Studien zur Dosisfindung bei C19-mRNA-Präparaten – Die Dosis macht das Gift oder die Wirkung

5. Januar 2023von 10,3 Minuten Lesezeit

Einer der Gründe für schlechte Wirksamkeit und hohe Anzahl von Nebenwirkungen, sind die falsch gewählten Dosierungen bei den mRNA Präparaten, insbesondere dem von BioNTech Pfizer. Die Reaktionen auf eine Impfung unterscheiden sich stark je nach Dosierung. Die Wahl der Dosis war weniger vom Gesichtspunkt der Wirksamkeit oder der Reduzierung der Nebenwirkungen bestimmt, sondern offenbar mehr von der Erzielung höchsten Profits geleitet. Deshalb gab es zwei Studien zur Dosierung, wie in diesem Artikel dargestellt.

Die Dosierung von Medikamenten ist sehr heikel, sie bestimmt über Wirkung und Nebenwirkung, über Nutzen oder Schaden. Zu viel kann genauso schädlich sein, wie zu wenig. Wenn der Nobelpreisträger Emil von Behring noch leben würde, er würde an der Aufklärung der Impfschäden und der Dosierfehler mitwirken. Er war Begründer der passiven antitoxischen Schutzimpfung („Blutserumtherapie“) und erhielt 1901 den ersten Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

Emil von Behring wusste, dass unterschiedliche Säugetierarten ganz unterschiedlich auf biologische Gifte reagieren.

Das Spike Protein – vor allem die S1 Untereinheit – des SARS-CoV-2 ist ein biologisches Gift. Genauso wie das Tetanus Toxin, welches von dem Erreger des Wundstarrkrampfes Clostridium Tetanie gebildet wird. Es macht Sinn gegen biologische Gifte zu impfen. Aber nur, wenn man es richtig macht.

Es macht auch grundsätzlich Sinn gegen das Spike Protein zu impfen. Es bilden sich Antikörper, die die Giftwirkung hemmen. Das macht auch bei SARS-CoV-2 durchaus Sinn. Allerdings soll man sich nicht der Illusion hingeben, dass dies gegen die Infektion an sich schützt. Das ist auch bei der Tetanus Impfung nicht der Wirkmechanismus gegen Wundstarrkrampf.

Die Tatsache, dass die Impfung nicht wirklich gegen einen Infekt hilft, das zeigten bereits Tierstudien wie z.B. von AstraZeneca. Hier schützte die Zweifachimpfung nicht gegen den Infekt und die Viruslast im Nasen-Rachen Raum. Ebenso wenig gegen klinische Symptome.

So war bereits hier klar, dass viel nicht viel hilft. Nur die geimpften Tiere entwickelten zudem eine enorme Viruslast im Darm nach künstlichem Infekt. Dies wurde bei den Nicht-Geimpften nicht beobachtet. Der Titel der Studie „ChAdOx1 nCoV-19 vaccine prevents SARS-CoV-2 pneumonia in rhesus macaques“ ist irreführend. Denn die Zweifach-Geimpften waren nicht wirklich geschützt.

Das zeigt, dass man genau dosieren muss, um eine gewünschte Immunantwort zu erreichen.

Für eine Impfwirkung, also eine ausreichende Antikörperantwort, muss der Organismus eine ausreichende Menge Impfantigen erhalten. Zuviel bewirkt das Gegenteil – man hat eine glockenkurvenförmige Dosis-Wirkung-Beziehung (Bell-Shaped Dose Response). Und das ist nicht ungewöhnlich bei den so genannten Biologika – oder Immuntherapeutika.

Den Mensch würde man mit dem reinen Tetanus-Toxin umbringen, wenn man damit eine Immunantwort erreichen wollte. Emil von Behring wusste das.

Die sog. LD50 (Letaldosis 50, bei der die Hälfte der Tiere einer Gruppe stirbt) des Tetanus Toxin an der Ratte ist ca. 15 ng/kg Körpergewicht.

Für den Menschen vermutet man als LD100 – also ein sichere letale Dosis – exptrapoliert vom Affen 0,2 bei ng/kg.

Das ist ein Faktor 75 Unterschied.

Noch mehr verträgt die Katze hier nimmt man erst eine letale Dosis von 600 ng/kg an für das Tetanus Toxin.

Das zeigt also, dass die angeblichen Sicherheitsprüfungen der COVID-19 Impfstoffe mit Verweis auf Toxizitätsprüfungen allein an Ratten und Mäusen sicher nicht ausreichend aussagekräftig waren. Toxizitätsprüfungen an Affen im eigentlichen Sinn wurden nicht durchgeführt, sondern nur Wirksamkeitsstudien. Siehe EPAR EMA.

Da Emil von Behring genau um diese Problematik der Speziesunterschiede wusste, hat er sich nicht getraut den Mensch mit Tetanus Toxin zu impfen. Daher hat er die Serum-Therapie erfunden. Er hat Tierarten identifiziert, die man mit dem Gift immunisieren kann, ohne diese umzubringen. Deren Serum wurde gewonnen, um Menschen mit Wundinfekten passiv zu immunisieren.

Erst die US Armee hat dann entdeckt, dass man das Gift des Erregers chemisch verändern kann, dann ist es nicht mehr so giftig und man kann dem Mensch eine ausreichende Menge verabreichen.

Diese Erkenntnisse hat man für die COVID-19 Impfstoffe, die auf Nukleinsäurewirkstoffen basieren, schlichtweg ignoriert.

Nun kochte die Diskussion um die Dosisfehler bereits zu Beginn 2022 hoch. Aufgegriffen in einem Artikel der Welt. Interessant dabei ist, dass man die Journalisten offensichtlich gezwungen hat, den Artikel zu ändern.

In der ersten Version steht folgender Wortlaut:

In der zweiten Version folgender Wortlaut:

Es ist anzunehmen, dass die Unternehmen damit den Wirknachweis in Phase 3 meinen. Wenn sie das wissen, warum haben sie es nicht gemacht? Vor allem mit dem Wissen aus einer randomisierten Phase 1, dass 30 Mikrogramm schlechter wirken als die 20 Mikrogramm hinsichtlich des neutralisierenden Antikörper Titers.

Denn es gibt eine randomisierte Studie, die zumindest belegt, dass die 30 Mikrogramm eben nicht besser sind als die 20 Mikrogramm für Menschen unter 55. Vom Trend sind die Daten sogar dahingehend, dass die Immunantwort bei 20 Mikrogramm besser ist als bei 30 Mikrogramm. Dabei ist gleichzeitig die Nebenwirkungsrate geringer bei 20 Mikrogramm für Menschen unter 55.

Man hatte also basierend auf einer randomiserten klinischen Prüfung ausreichend Hinweise, dass das Nutzen-Risiko-Profil für 20 Mikrogramm besser ist als für 30 Mikrogramm. Indes der Beweis, dass die dann gewählten 30 Mikrogramm tatsächlich ein besseres Nutze-Risiko-Verhältnis zeigt, der wurde nicht erbracht.

Diese Daten sind Teil dieser Studie wie nachfolgend in der Tabelle gezeigt die Identifikation gemäß des US Studienregister:

Die Ergebnisse dieser randomisierten Phase 1 Studie sind in dem Artikel Walsh et al publiziert. Die Daten findet man aber auch in dem EMA Assessment Report auf Seite 65 Abbildung 7.

Doch Moment mal: Bei Walsh et al. sind nur die Ergebnisse bis Tag 35 dargestellt im EMA Report aber bis Tag 52.

Hier der Vergleich: Oben aus dem EMA Report und unten aus Walsh et al. Wenn man genau hinschaut, dann sieht man, dass in der Gruppe 30 Mikrogramm sowohl im EMA Report als auch bei Walsh et al ein paar Datenpunkte fehlen. An Tag 35 Dosis 30 Mikrogramm finden sich nur 9 Datenpunkte. Im EMA Report an Tag 52 aber 11. Dies ist bei 20 Mikrogramm nicht so. Ging es da einigen so schlecht, dass die aus der Studie genommen wurden? Bei 30 Mikrogramm ?

Ist das Gute Wissenschaftliche Praxis? Mit Sicherheit nicht. Denn der Glaube an die Wissenschaft ist größer als an die Prüfanforderungen gemäß Gesetzeslage. Daher schaut keiner – auch sogenannte Experten der Akademie – nicht in EMA Reports. Die wissen zumeist nicht einmal, dass es so etwas gibt.

Täuscht man innerhalb der wissenschaftlichen Community durch Weglassen, dann ist das im Dunstkreis der Wissenschaftlichen Freiheit allein dem Disput der Akademie überlassen. Fälschen darf man aber nicht in dem behördlichen Vorgang. Denn einer Behörde muss man alles vorlegen, was man hat. Zumindest hier Tag 52 – was aber mit den fehlenden Datenpunkten bei der höheren Dosis?

Anhand der Angabe des Mean Titers erkennt man, dass es sich hier um die identischen Ergebnisse handelt. Doch gerade zu Tag 52 wie im EMA Report wird der Unterschied noch deutlicher dahingehend, dass 20 Mikrogramm besser sind als 30 Mikrogramm.

Wenn man aus der EMA Grafik mit dem Programm NIH Image J die Titer extrapoliert und mit dem Programm Prism einen Mann-Whithney Test macht, dann ist an Tag 35 der Titer mit p<0.0504 gerade nicht statistisch signifikant unterschiedlich für den Vergleich 20 und 30 Mikrogramm. Dieser Unterschied ist aber für Tag 52 mit p<0.0491 statistisch signifikant.

Man kann über die Publikation Walsh et al bei Pfizer die Rohdaten anfordern. Das ist ein Aufruf an die Wissenschaftler, dies mal zu tun. Leider muss man hier lange Erklärungen abgeben, was man mit den Daten machen will und man muss seine Zugehörigkeit zu einer akademischen Arbeitsgruppe darlegen. Daher dieser Aufruf an die Wissenschaft. Denn man könnte sogar vermuten, dass die bessere Wirkung der 20 Mikrogramm mit einem 3-Way Anova oder Area under Curve Antibody response signifikant besser sein könnte.

Die Frage ist, ob es bei dem Trend wirklich eine Evidenz gab die 30 Mikrogramm für Menschen unter 55 zu wählen? Außer die möglichen Gewinne als Motivation zu sehen?

Wenn man weiß, dass man randomisierte Studien machen muss, warum dann eine eine weitere nicht-randomisierte Dosisfindung bei der offensichtlich zudem vorsätzlich die Alters-Dosisgruppen vorselektiert wurden.

Dies ist die Studie gemäß US Studienregister:

Locations:

Anhand des Datums ist erkennbar, dass diese offensichtlich parallel zur randomisierten Dosisfindung lief. Wusste man also von Beginn an, dass es eine Altersabhängigkeit bei der Immunantwort geben kann. Wenn ja, warum?

Schaut man sich die Prüfzentren an, dann lief die nicht-randomisierte Studie nur in Deutschland.

Gab es hier eventuell Erfahrungswerte von früheren Entwicklungskandidaten von BioNTech, dass möglicherweise die Proteinexpression bereits altersabhängig sein kann? Das ist vorstellbar, denn ein noch wachsender oder junger Organismus in der Blüte seines Lebens hat einen sehr viel höheren Stoffwechsel. Die Zellen sind aktiver. Daher kann man gar nicht ausschließen, dass ein junger Organismus bereist schon mehr des Proteins bildet was durch den nukleinsäurebasierten Wirkstoff kodiert wird. Unabhängig von dem therapeutischen Target.

Daher trifft es Sportler mit dem hohen Zellstoffwechsel. Neben dem Faktor der besseren Durchblutung und dem Risiko der systemischen Exposition durch Verletzung kleiner Kapillaren.

Publiziert wurden die Daten der nicht-randomisierten Studie erst im Mai 2021 von Herrn Sahin als Erstautor persönlich.

In der Publikation der Verweis auf die offizielle Studiennummer:

Here we provide data from the phase-I/II trial in Germany (NCT04380701, EudraCT: 2020-001038-36)

Auch die Ergebnisse dieser nicht-randomisierten Studie findet man im EMA Report. auf Seite 62 Abbildung 4.

Hier sieht man vom Trend sogar eine bessere Wirkung für 10 Mikrogramm. Dabei aber zu beachten. Die 10 Mikrogramm haben Probanden bis runter zu 18 Jahren erhalten. In der 30 Mikrogramm Gruppe war der Jüngste dahingegen 35 Jahre.

Offensichtlich ist den Assessoren der EMA aber nicht die Vorslektion der Altersgruppen aufgefallen, die man in der Publikation findet als Extended Data Table 1:

Diese Ergebnisse wurden zwar erst Ma1 2021 publiziert. Da aber im dem EMA Report von Februar 21 diese Ergebnisse bereits aufgeführt waren, ist klar, dass diese Ergebnisse beim Antrag der Zulassung vorlagen.

Pfizer/BioNTech wussten also zum Zeitpunkt der Antragstellung 2020, dass es eine Altersabhängigkeit der Immunantwort gibt und die 30 Mikrogramm sicher nicht die geeignete Dosis für Menschen unter 55 ist.

Trotz des Wissens – wie selbst zugegeben – dass man dies noch ausführlicher hätte prüfen müssen, wenn man sich schon für die höhere Dosis ab 12 Jahre entscheidet, ist man das Risiko eingegangen junge Menschen schlichtweg mit einer Überdosis zu verabreichen.

Wie diese beiden jungen Menschen, die nach BNT162b2 tot im Bett lagen. Akut gestorben – an Zeichen einer Vergiftung. Einer akuten Spike Protein Vergiftung. Die Langzeitfolgen einer chronischen Spike-Protein Vergiftung durch diese neuartigen Wirkstoffe, der Hemmung der Immunantwort und zahlreiche andere unerwünschte Effekte sind derzeit nicht immer nicht absehbar.

Aus einem Vial Comirnaty kann man derzeit 6 Dosen mit je 0,3 ml und je 30 Mikrogramm entnehmen. Für Menschen ab 12 Jahre.

Soweit ersichtlich erhalten die Unternehmen pro Dosis – also 6 Dosierungen pro Vial mit ca. 20 Euro – pro Vial also 120 Euro.

Hätte man also aus einem Vial 18 Dosen entnommen für Menschen unter 30 oder sogar noch mehr für Menschen von 12-18, dann wäre der Gewinn erheblich geschrumpft, wenn der Verkaufspreis pro Vial gleich geblieben wäre.

Eine reguläre Zulassung erfordert eine Einzeldosisverpackung und wenn die Regierungen die Impfungen nicht mehr bezahlen planen die Unternehmen eine Einzeldosis für 100-130 US-Dollar zu verkaufen – eine Einmalverpackung ist ein erheblicher Kostenfaktor bei der Herstellung. Das ist klar und mit Mikrodosen für Kinder lohnt sich das gar nicht mehr hier eine gesonderte Inhaltsmenge herzustellen.


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

Dr. Beata Verhovburg ist Mikrobiologin, Expertin für Vakzinologie und Zulassungsverfahren und schriebt hier unter einem Pseudonym.


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34 Kommentare

  1. Pohlmann 6. Januar 2023 at 11:48Antworten

    Mit 58 Jahren. Seltsam wie viele in diesem Alter bereits gestorben sind nach der Massenimpfung. Der frühere italienische Nationalspieler Gianluca Vialli 58, ist tot. Also auch unter „plötzlich verstorben“. Es gibt eine sehr lange Liste unter diesen Satz an verstorbenen.
    Spätestens wenn man über leerstehenden Wohnungen spricht, wissen wir was passiert ist.

  2. Pfeiffer C 6. Januar 2023 at 11:36Antworten

    „Akut gestorben – an Zeichen einer Vergiftung. Einer akuten Spike Protein Vergiftung.“ –

    Die gravierende Übersterblichkeit, die in vielen Ländern – vorzugsweise solchen mit hoher Impfquote – zu beobachten ist, ist besorgniserregend. An der Ursachenforschung besteht seitens des Establishments aber offenkundig kein gesteigertes Interesse. Diskussionen über einen möglichen Bezug zu den Massenimpfkampagnen mit experimentellen Gentherapeutika sollen im Keim erstickt werden: Stattdessen wird behauptet, dass durch die sogenannte Covid-Impfung Millionen Todesfälle verhindert wurden. Zwei Mathematiker haben diese steile These in einem aktuellen Artikel demontiert.

    Warum die Behauptung der lebensrettenden Impfung, die frech als unumstößliche Tatsache dargestellt wird, falsch ist, legen die Informatiker und Mathematiker bzw. Statistiker Norman Fenton und Martin Neil von der Queen Mary University of London prägnant in ihrem jüngsten Artikel dar (siehe link unten).

    Zitat – Fazit:

    Unabhängige Beweise deuten auf einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit unter den Geimpften hin:

    Aufgrund der inhärenten Probleme mit der Definition eines „Covid-Todes“ haben wir immer argumentiert, dass die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen nur anhand der Gesamtmortalität zuverlässig beurteilt werden kann. Wenn Covid so tödlich ist, wie behauptet wird, und wenn die Impfstoffe so sicher und wirksam sind, wie von ihren Befürwortern behauptet, dann sollten wir eine höhere Gesamtmortalität bei Ungeimpften sehen. Aber zunehmend sehen wir Beweise für das Gegenteil. In allen stark geimpften Ländern hätten wir in der Zeit seit Mitte 2021 (zu diesem Zeitpunkt war die Mehrheit der Bevölkerung in diesen Ländern geimpft) eine niedrigere Gesamtmortalität sehen müssen als in der Hauptperiode von Februar 2020 bis Mitte 2021. Aber was wir gesehen haben, ist das Gegenteil; Fast alle diese Länder zeigen jetzt einen beständigen und signifikanten Anstieg der übermäßigen Todesfälle. Befürworter von Impfstoffen haben versucht, dies hauptsächlich durch die Auswirkungen von Lockdowns und „Long Covid“ zu erklären, aber öffentlich verfügbare Daten (trotz all ihrer eingebauten Verzerrungen zugunsten der sicheren und wirksamen Erzählung des Impfstoffs) zeigen, dass die Impfstoffe die plausibelste Erklärung für die Erhöhungen sind.

    Quelle:
    https://wherearethenumbers.substack.com/p/kirsch-challenge

  3. Jutta 6. Januar 2023 at 11:07Antworten

    Menschen geben sich gern der Illusion hin. Die Tatsache, dass die Impfung oder Grippeimpfung nicht wirklich gegen einen Infekt hilft, das zeigt sich bei Geimpften, die trotzdem eine schwere Grippe erlitten die drei Wochen und vier Tage angehalten haben. Selbst die Zweifach-Geimpften (und Vierfach) waren nicht wirklich geschützt. Sie starben, so wie Nachbarn und Bekannter. Begriffen wurde bis heute nicht, dass kein Impfstoff der Welt uns als Schutz dienen soll, sondern nur die Kassen füllen. Gewinn steht immer an 1. Stelle. Zuviel, egal bei was, bewirkt immer das Gegenteil. Alles was jetzt kommt könnten versteckten mRNA enthalten, wie das für die Grippe Impfung ist. Mein Nachbar fragte nach und wollte Beweise über Impfstoff haben die er nicht bekam. Also sagte er Finger weg von mir. Was wird da wieder verheimlicht? Was kocht da im Topf, dass man keine Information bekommt. Verdächtigt.

  4. Peter Pan 6. Januar 2023 at 10:27Antworten

    Angesichts

    der tödlichen Wirkungen der Stachelproteine, beispielsweise des S1-Proteins als Zellklebstoff,
    des Ansatzes per Boten-modRNS körpereigene Zellen zum Ziel des Immunsystems zu machen,
    der enormen Anzahl an Boten-modRNS und
    all den zufälligen Vorgängen der Verbreitung des Spritzmittels,

    ist es dumm, mit einer „Dosierung“ zu argumentieren. Diese „Impfung“ ist Russisches Roulette.

    • SW 6. Januar 2023 at 11:07Antworten

      Hat es jemals vor Gericht etwas gebracht oder in parlamentarischen Entscheidungen, die Impfung an sich anzugreifen? Nein, und das wird auch niemals eintreten. Denn es wird immer das Argument kommen, dass man Millionen von Menschenleben gerettet hätte. Keiner kann das Beweisen, aber auch nicht das Gegenteil. Wie zuvor bereits: Tom Cruise und Gene Hackmann – Die Firma. Man sucht sich einen sicheren Angriffspunkt, der auf den ersten Blick unscheinbar ist, aber beweisbar. Denn die höhere Dosis brachte keinen Zusatznutzen. Im Gegenteil – die Immunantwort war statistisch signifikant schlechter – die eigenen Daten von BioNTech. So gab es aus regulatorsichers Sicht keine Rechtfertigung für Menschen unter 55 die höhere Dosis zu nehmen, die aber bereits auch von BioNTech selbst bewiesenermaßen mit mehr Nebenwirkungen einherging. Damit hat BioNTech selbst bewiesen, dass Symptome wie Schüttelfrost und Fieber eben gerade keine guten Symptome sind, sondern bereits erste Zeichen der Vergiftung. Das kann man beweisen mit deren eigenen Daten. Alles andere wird man nicht beweisen können und es wird immer behauptet werden, dass dies tragische Einzelfälle sind. Mit dem Dosisfehler kann man aber beweisen, dass Milliarden von jungen Menschen bereits subklinisch vergiftet wurden, aber ohne Zusatznutzen hinsichtlich Immunantwort. Ja, sogar einer schlechteren Immunantwort – die Pandemie befeuert. So sind es keine tragischen Einzelfälle mehr. Man muss die mit ihren eigenen Waffen schlagen, alles andere ist zum Scheitern verurteilt.

  5. SW 6. Januar 2023 at 9:32Antworten

    Arminius konnte die Römer nur schlagen, weil er sich denen angedient hat. Er hat die Sprache gelernt, die Kultur und deren Kriegsführung. Nichts anderes hat man hier. Untereinander zerstrittene Klan-Häuptlinge. Ob Füllmich, ob andere. Die Gegenseite kann vor Lachen nicht schlafen. Ein Frontalangriff gegen die Impfstoffe an sich ist bis in die höchsten Instanzen kläglich gescheitert. Selbst ein schwer Betroffener Welt-Journalist sieht am Ende die Impfung als etwas Gutes. Begreift in den Reihen der Gegner eigentlich niemand, dass man damit nicht weiterkommt. Der Vorsatz und damit die Haftung der Unternehmen kann allein über den Dosisfehler begründet werden. In deren Sprache in deren Strategie. Denn hier hat BioNTech selbst bewiesen, dass viel nicht viel hilft und dennoch bei viel geblieben ist. Also hier Nutzen Risiko eben nicht gegeben ist.

  6. ochlowi 6. Januar 2023 at 2:39Antworten

    Ich halte es für müßig über verschiedene Dosierungen zu diskutieren, denn
    1. wenn bei der Injektion nicht aspiriert wird, um auszuschließen, dass ein Blut– oder Lymphgefäß getroffen wurde, ist es noch mehr als sonst bei einer intramuskulären Injektion ein Lottospiel, wie viel von dem Zeug in welcher Konzentration in den Blutkreislauf kommt. die 20er Dosis intravenös ist sicher nicht ungiftiger als die 30er im Muskel. Und ein Schwundmuskel eines Greises ist eine völlig andere Welt als ein gut ausgebildeter junger Sportlermuskel.
    2. solange das Zeug weder vor Erkrankung noch vor Transmission schützt, was soll die Diskussion um die „richtige“ Dosierung?

  7. INgo 6. Januar 2023 at 2:09Antworten

    Blödsinn.
    Ausserdem:An Schlangengift gewöhnt man sich(die Schlangenfänger etc. in Indien verabreichen sich selbst kleine Mengen),an MRNA Mist wohl eher nicht.

  8. Jan 6. Januar 2023 at 1:39Antworten

    Klingt für mich als ob man die Substanzen über einen Dosenfindungsfehler wieder salonfähig machen wollte.

    Die Substanzen benutzen Gefäßzellen in Herz und Hirn, um sie wie ein Virus aussehen und vom Immunsystem herausreißen zu lassen. Das führt zu Entzündungen, Rupturen und über die Reparatur mit Fibrin zu Thrombosen. Dieser Vorgang ist mindestend 8 Monate aktiv, ob er je aufhört, wissen wir nicht.

    Eine solche Substanz verbietet sich bereits theoretisch!

  9. schwakal 5. Januar 2023 at 21:48Antworten

    Frau Verhovburg übersieht leider den eigentlichen Mangel der zitierten Dosis-Findungsstudien. Es ist unmöglich, eine bestimmte Menge an applizierter mRNA (10, .. 30 µg) mit dem Erfolg – Bildung von neutralisierenden Antikörpern/gewünschte Immunantwort – zu korrelieren, wenn man das kritische Antigen – die S1Untereinheit – quantitativ nicht erfaßt. Warum das nicht getan wurde, liegt vermutlich an den vielfältigen Einflüssen, die auf die Bildung des Antigens S1 im Organismus wirken. Diese Unterlassung ist eine der wesentlichen Ursachen für die Unvorhersagbarkeit von erwünschter Wirkung und von Nebenwirkungen bzw. tödlichen Ausgängen. Gleichgültig, ob man die produzierte Spike-Menge oder die applizierte mRNA-Menge als Ausgangsparameter benutzt, dürften Studienpopulationen von n=12 aus biometrischer Sicht ohnehin viel zu gering sein, um Unterschiede zu verdeutlichen.
    Im Text fallen einige Ungereimtheiten auf (Spritzen gegen das Spike-Protein?, Vergleiche mit dem Tetanus-Toxin?, Serum-Therapie in diesem Zusammenhang? Studiendesign etc.).
    Die Antigene/Spikes sind keine Toxine an sich, sondern pharmakologische Wirkstoffe, die bei Überproduktion und vorgegebener Konstellation gravierende Auswirkungen im Körper der Geimpften haben können. Die Spikes gehen, egal ob nach SARS-CoV-2 Infektion oder durch mRNA.Applikation eine Interaktion mit dem membranständigen Enzym ACE2 ein. Dieses wirkt physiologischerweise einer Überaktivierung des herz-kreislauf-regulierenden Renin-Angiotesin-Sysem (RAAS) entgegen. Bei Wegfall oder Funktionseinbuße von ACE2 durch die S1 Untereinheit der Spikes fällt die Bremsung des RAAS weg, woraus sich schädliche Folge-Reaktionen ergeben können, wie die Todesfälle der zit. beiden Jugendlichen. Sie sind nicht vergiftet worden, sondern an den Folgen der Wirksamkeit dieser spike-basierten Wirk-/Impfstoffe (katecholamin-bedingtes broken heart syndrom und nicht an Myocarditis!) Zu dieser fatalen Wirksamkeit schweigt man sich –mit wenigen Ausnahmen- aus.

  10. Mine 5. Januar 2023 at 20:18Antworten

    Bei höherer Dosis sind alle Versuchstiere sofort t@t umgefallen. Das wäre zu auffällig. Deswegen müssen die Menschen so oft geboostert werden. Sie fallen dann nicht alle sofort t@t um. Deswegen hat die EU soviele Dosen bestellt, die müssen jetzt alle rein in die Arme der Kinder und Erwachsenen, damit sie endlich so wirken wie bei den Versuchstieren. Vielleicht beim 10. Booster ist dann die Dosis hoch genug, dass alle sofort t@t umfallen? Nachdem, was da jetzt bisher an Ungeheuerlichkeiten schon passiert ist, würde mich das auch nicht wundern.

    Das Zeugs gehört sofort vom Markt genommen!

    Free Ballweg!

  11. Georg Uttenthaler 5. Januar 2023 at 16:48Antworten

    Es ist Mord, wenn man Menschen, die unbehandelt vom Tod bedroht sind, ein Heilmittel vorenthält. Das medizinische Establishment in den USA und Europa hat mithilfe der Medien und Politiker die Heilung von Covid-19 unterdrückt. Fast alle Covid-Todesfälle sind das Ergebnis der Nichtbehandlung mit bekannten Heilmitteln.
    Wie nicht bestochene Wissenschaftler und Mediziner wissen, haben schon viele Hochkaräter in den ersten Tagen der inszenierten „Covid- Pandemie“ darauf hingewiesen, dass es zwei bekannte Heilmittel gibt, HCQ und das Human- Ivermectin, die beide kostengünstig und in den meisten Ländern rezeptfrei erhältlich sind. Ivermectin wurde von einem japanischen Wissenschaftler entdeckt, der dafür den Nobelpreis erhielt. Es ist seit Jahrzehnten weitverbreitet und hat keine Nebenwirkungen. HCQ ist ebenfalls wirksam, kostengünstig und weitverbreitet. Beide werden von der Bevölkerung in Afrika regelmäßig zur Vorbeugung von Flussblindheit und Malaria eingenommen.

    Ivermectin wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als unentbehrliches Arzneimittel zur Bakterien und Viren Abwehr aufgeführt und ist von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen. Trotz dieser Fakten unterdrückten VORSÄTZLICH die WHO, die FDA, die NIH, die CDC und die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) den Einsatz dieser Mittel.

    Mit anderen Worten: Die wichtigsten Regierungsbehörden, die mit dem Schutz der öffentlichen Gesundheit betraut sind, verweigerten der Öffentlichkeit Behandlungen, die alle Gefahren von Covid beseitigt hätten. Im Grunde haben die Gesundheitsbehörden einen Mord begangen, indem sie Medikamente unterdrückten, die sowohl zur Vorbeugung als auch zur Heilung dienen.

    Warum haben sie das getan? Ein Grund war eindeutig die Maximierung der Gewinne der mRNA-„Impfstoff“-Konzerne“ und deren Investoren wie Gates usw.

  12. Devi 5. Januar 2023 at 16:39Antworten

    „Ist die Verzweiflung schon so groß dass nun man versuchen muss über die Dosis etwas herzuleiten?“

    Was bedeutet das beziehungsweise, was wollten Sie damit sagen? Welche Verzweiflung? Von wem? Verzweiflung weshalb?

  13. Rex Cramer 5. Januar 2023 at 13:52Antworten

    Soweit mein Verständnis korrekt ist, wird eine „Corona“-Infektion bei Menschen mit funktionierendem Immunsystem auf den Schleimhäuten bekämpft und verbleibt auch dort. Bei Menschen mit nicht oder nur sehr schlecht funktionierendem Immunsystem hingegen können Viren und damit auch Spikeproteine in die Blutlaufbahn gelangen und dort ihre Toxizität ausleben.

    Also würde eine Immunisierung per Impfung gegen jenes toxische Spikeprotein nur für Menschen mit nicht funktionierendem Immunsystem Sinn ergeben. Bloß dass genau diese Gruppe auch keine Immunisierung nach Impfung erlangt, eben WEIL deren Immunsystem nicht funktioniert, eben auch nicht auf Impfung.

    Insofern wäre die Diskussion im Artikel schon vollkommen sinnfrei.
    Von der fehlenden Erwähnung von Nebensächlichkeiten wie der Toxizität schon der bei jeglicher mRNA-Plattform verwendeten Nanolipide mal ganz abgesehen, die alleine schon ein sofortiges Verbot hinreichend begründen würde, genauso wie die fehlende Qualitätskontrolle, unbestimmte Wirkstoffmengen, fehlende Stabilität der Komponenten und unvollständige Inhaltsangaben.

    Ich sehe daher den Artikel eher als Versuch einer Rechtfertigung, wieso nach schon vorher bekannter Toxizität des Spikeproteins, speziell der „Wuhan“-Variante, trotzdem seitens CDC, EMA, PEI und Konsorten überhaupt diese „Impfstoffe“ zugelassen wurden.

    Relativierung eines monströsen Verbrechens, darum geht es hier.

  14. Terrangima 5. Januar 2023 at 13:45Antworten

    Und es kommt noch besser. Es laufen noch heute einige Studien mit sMRNA, d.h. mit selbst-replizierender mRNA aufgrund des zusätzlich gespritzten Enzyms, welches mRNA live im Zellplasma replizieren soll. Damit spart die Pharmafia Herstellungskosten, weil weniger mRNA gespritzt werden muss.

    Wir wissen also nicht, wieviel Spikes durch eine mRNA am Ribosomen produziert wird. Wir wissen auch nicht, wie oft die mRNA durch das Enzym repliziert wird. Wir wissen ja auch nicht einmal, wieviel mRNA sich in einer Dosis befindet! Wir wissen eigentlich gar nichts und spielen Götter!

    Es hat schon seine Gründe, weshalb sMRNA bisher nicht über das Studiendesign hinaus gekommen ist. Die Körperschädigung muss immens hoch sein, aufgrund der unbekanntem Variablen.

    Aber eins ist sicher, die Giftmischer wissen genau, wie toxisch und lebensgefährlich mRNA Injektionen sind. Selbst ich als blutiger Laie kann dies verstehen.
    Diejenigen, die täglich damit hantieren, wissen genaustens darüber Bescheid.

    Es geht also um einen methodisch eiskalt ausgeführten Genozid weltweit. Jeden Tag, an dem mRNA Injektionen ohne Skrupel – selbst bei Föten und Kindern (!!!) – weiter injiziert werden, ist der eindeutige Beweis, dass hier wissentlich Massenmörder am Werk sind. Wir verlieren uns in Nichtigkeiten wie Dosis-Größe, obwohl tagtäglich Menschen Tod oder behindert gespritzt werden!!!! Und das seit ca. 2 Jahren fortlaufend ohne Ende in Sicht!!!

    • Steinwendter 5. Januar 2023 at 14:05Antworten

      Die mRNA Technologie an sich ist das Problem nicht die Dosierung. Darüber hat Dr. Malone der sich als Begründer der mDNA Behandlung einen Namen gemacht hat, vielfach geäußert. Die Abwandlung auf mRNA bringt leider keine positiven Ergebnisse die Technologie muss überdacht werden. Einen Todimpfstoff geprüft nach herkömmlichen Verfahren bei einer Infektionserkrankung dieser Art ist auch problematisch. Hier bedarf es größerer Anstrengungen um auf die gewünschten Ergebnisse zu kommen.

  15. SW 5. Januar 2023 at 13:10Antworten

    Ich erinnere an den Film „Die Firma“ mit Tom Cruise und Gene Hackmann. Ein Frontalangriff gegen die Mafiabande und die Anwaltskanzlei, die die Geschäfte deckt und Geldwäsche betreibt, wird nicht gelingen. Doch übertrieben Abrechnungen der Arbeitszeit und das Versenden der Abrechnung per Post – ein schweres Vergehen – Postbetrug.
    Nichts anderes ist es hier. Alle Gerichtsverfahren sind gescheitert. Immer hieß es der Nutzen überwiegt das Risiko. Das ist ein Dogma, das man nicht wird brechen können. Selbst das Bundesverwaltungsgericht hat Todesfälle als akzeptable Kollateralschäden eingestuft. Da man mehr Menschleben rettet als man nimmt. Keiner sollte sich der Illusion hingeben, dass sich auf behördlicher Ebene, bei Gerichten, bei Regierungsvertretern diese Behauptung ändern wird. Niemals. Denn mit den bereits gefällten Urteilen wird keiner seine Fehler eingestehen.
    Einzig der Dosisfehler wiederlegt dieses Dogma. Denn die höhere Dosis bei jüngeren Menschen war nicht erforderlich, da weniger Immunantwort. Also überwiegt der Nutzen nicht das Risiko und die Unternehmen wussten das. Da kommt keiner dran vorbei.

  16. Nurmalso 5. Januar 2023 at 12:55Antworten

    Es geht ja nicht nur um die Menge aus meiner Sicht. Es fehlen auch Angaben zur intakten mRNA. Man weiss nichts über die Basenpaarungen die in einem mRNA-Strang entstehen können, besonders wenn der Impfstoff schon eine Weile aufgetaut ist bevor der verspritzt wird. Also zwei komplementäre Nukleobasen berühren sich und verbinden sich zu einer doppelsträngigen RNA in bestimmten Abschnitten über Wasserstoffbrücken wie bei der DNA. Dies führt dazu, dass die Translation des Zusammenbaues eines Spike-Protein abgebrochen wird.
    Des Weiteren ist nichts bekannt dazu, wie oft der mRNA-Bauplan abgelesen werden kann. Zwar verbindet sich das 3′-UTR-Ende über eukaryotische Initationsfaktor eIF mit dem 5′-UTR-Ende der mRNA und eine ribosomale Untereinheit scannt mit der Meth-tRNA das Start-Codon AUG ab, weiß aber nicht wie viele ribosomale Untereinheiten sich auf einmal in den 5′-UTR-Bereich (bis zu 250 Nukleotide) einklinken können um den Bauplan zu translatieren. Unbekannt sind auch die Angaben, wie genau der Poly(A)-Schwanz sich im 3′-UTR-Ende mit jeder Translation pro Ribosome genau um 1 Adenin kürzt, bis alle Adenine aufgebraucht sind. Auch das ist entscheidend für die Anzahl der Herstellung von Spike-Proteinen.

  17. Dr. No 5. Januar 2023 at 12:55Antworten

    Nicht vergessen, manche auch sterben oder werden behindert.

  18. Winfried Bähring 5. Januar 2023 at 12:34Antworten

    Prinzipiell hat die Autorin sicher Recht, was eine angepaßte Dosisfindung bei „echten“ Impfstoffen bzw. Impfungen betrifft.
    Im Fall der mRNA-Injektion, die keine „echte“ Impfung , sondern eine genbasierte Therapie ist, wird aber kein Antigen gespritzt (im Gegensatz zu einer „richtigen“ Impfung, wo das direkt gespritzte Antigen auch direkt durch das Immunsystem bekämpft wird und in der Folge Abwehrstoffe bildet), sondern die gespritzte mRNA bildet über den Umweg durch „Mißbrauch“ körpereigener Zellen zuerst das Antigen (Spikeprotein) und dann die Antikörper.
    Da wir aber wissen, dass die Antigen-Produktion unkontrolliert im ganzen Körper (auch in lebenswichtigen Geweben und Organen und nicht nur im Schultermuskel) stattfindet, besteht bei den derzeitigen mRNA-Behandlungen immer das latente Potential für einen Angriff des eigenen Immunsystems auf diese missbrauchten, körpereigenen Zellen mit der Gefahr schwerster entzündlicher Gesundheitsschäden bis hin zum Tod (Stichwort Autoimmunerkrankungen).
    Die Diskussion einer Dosisfindung bei dieser Art mRNA-Injektionen ist damit von vornherein obsolet, vielmehr gibt es nur eine Konsequenz aus der bisherigen, schrecklichen Schadensbilanz: Sofortiges Verbot dieser mRNA-Injektionen!

  19. Dr. No 5. Januar 2023 at 12:23Antworten

    Hier wird geredet als ob Pfizer oder wer dahintersteckt, die Produktion eines Impfstoffs beabsichtigt haben und nicht die Produktion einer Biowaffe. Noch einmal, die Verabreichung eines Impfstoffs gegen ständig sich verändernden luftübertragenen Virus mittels Injektion ist klinisch schlecht und einfach sinnlos, denn es wird nie zur sterilen Immunität führen und damit ist keine Herdenimmunität erreichbar. Die Toxizität eines mRNA-basierten Substanzen ist unberechenbar, da diese die Individualität des Genoms in jedem Körper unterliegt, d.h. einer wird zu wenig Spikes produzieren und einer wird zu viel, nach der Injektion von identischen Dosierungen. Nicht davon zu sprechen dass, das LD50 der Spikes unbekannt ist, und die Lipid Nanopartikel (kationische Lipide) laut Hersteller, gar nicht für den menschlichen Gebrauch gedacht sind, und daher sind sie nicht einmal in den toxikologischen Referenztabellen gelistet. Aus diesem Grund gab es keine ordentliche Dosierungsstudien mit klaren Ergebnisse und wird auch keine geben, es gab jedoch Wirkungsstudien, diese haben gezeigt dass alle Tiere gestorben sind. Sowohl die Zulassungsstudien als auch die postmarketing Studien ins besondere in Kinder und Jugendlichen zeigen klar und deutlich, an Hand die jetzt bekannten Nebenwirkungen, mit welchen Absichten wurden diese Impfstoffe tatsächlich zugelassen.

  20. Ein Souverän 5. Januar 2023 at 12:20Antworten

    Bei der mRNA-Impfung bringt man doch den Geimpften dazu, das Spike-Protein zu produzieren. Kann man überhaupt vorhersagen, wieviel Spike-Protein der jeweilige Körper bildet? Es reagiert doch sicher jeder Körper anders. Ist hier eine genaue Dosierung überhaupt möglich?

  21. Victory 5. Januar 2023 at 12:20Antworten

    Der Schutz vor einer Krankheit mit einem Gift durch Impfungen ist ja nichts Neues. Ein indischer Fakir, der sich ungestraft dem Biss einer giftigen Schlange unterwirft, hat sich immun gemacht, indem er dieses Gift nach und nach in seine Adern injiziert, wodurch das System eine Toleranz dafür entwickelt. Es gibt Menschen, die sich auf diese Weise gegen den Biss der Klapperschlange immun gemacht haben. Sie haben sich mit kleinen Mengen des Giftes geimpft, bis ihr Körper eine gewisse Toleranz entwickelt hat, so wie er sich an Gifte wie Alkohol, Tabak u.a. Drogen gewöhnen kann. Die Impfung ist die menschliche Methode zum Schutz vor den Folgen der Krankheit. Offensichtlich hat es seine Nachteile.(Autismus u.a.) Erstens muss jedes dieser Gifte eine schädigende, sprich schwächende Wirkung auf das System als Ganzes haben, Es ist immer weniger fähig, den Übergriffen einer anderen Krankheit zu widerstehen und außerdem ist es unmöglich sich gegen all die zahlreichen Krankheiten impfen zu lassen. Ein gesundes und trainiertes Immunsystem braucht solche Gifte nicht und schon garnicht diese absolut gefährlichen gentechnisch ,verändernden „Impfungen“, die ja jetzt als das non plus Ultra für alle möglichen Krankheiten angepriesen werden. Damit haben sie es gewagt, die uns von unserem Schöpfer gegebene DNA umzuschreiben, Die rote Linie ist überschritten und das bleibt nicht ungestraft für Pharmakeia und seine willfährigen Gehilfen.

    • Jurgen 5. Januar 2023 at 14:37Antworten

      Gegen Schlangengift hilft kolloidales Silberwasser…

  22. Devi 5. Januar 2023 at 12:04Antworten

    So, wie ich den Artikel von Dr. Beata Verhovburg verstehe, ist, dass sie, basierend, auf dem, was in der Mikrobiologie derzeit als State of the Art gilt, aufzeigt, dass bei der Bestimmung für das, was in den Genspritzen verarbreicht werden sollte und wird, – sagen wir einmal ganz vorsichtig – nicht verantwortungvoll gehandelt wurde.
    Das Problem an dem Ganzen ist – und das kommt bei den bereits vorhandenen Kommentaren jetzt schon sehr gut zum Ausdruck -, dass gerade die letzten drei Jahre gezeigt haben, dass bereits die Basis, auf der das alles fußt, vollkommen neu beurteilt werden muss. Es gibt Bücher, die sind bereits mehrere Jahrzehnte alt, die meines Erachtens eindeutig beweisen, dass wahrscheinlich keine einzige Impfung irgendeinen Vorteil für die eigene Gesundheit bringt.
    Das alles zusammengenommen, was bringt und jetzt so ein Artikel? Ist es nur ein weiteres Detail, das wieder einmal das bestätigt, was wir seit spätestens 2020 wissen, und uns, dadurch, dass wir mit Details immer mehr zugemüllt werden, davon abhält endlich aktiv die Problemlösung anzugehen? Das muss wahrscheinlich jede selbst für sich entscheiden. Ich für meinen Teil komme zu der Schlussfolgerung, dass Frau Dr. Beata Verhovburg und Kollegen weit über das hinaus gehen müssten, was sie hier präsentierte, tiefer graben müssten, alles, aber auch wirklich alles in Frage stellen müssten. Allerdings weiß ich nicht, ob diese Reinigungsarbeit dazu führen wird, dass man das Vertrauen in die wissenschaftliche Disziplin Mikrobiologie noch irgendwie retten kann. Ich weiß auch gar nicht, ob dies wünschenswert ist.

  23. Gurkenglas 5. Januar 2023 at 11:34Antworten

    Wie hoch war die Sterblichkeitsrate? Welche Rolle spielen Vitamin D etc.? Welche traditionellen Medikamente gibt es (wenn sie nicht gerade verboten sind)?
    Warum wird hier jetzt über die Dosierung spekuliert, wo es keinen Anlass für das neue Medikament gibt?

  24. meMO an mich selbst 5. Januar 2023 at 11:32Antworten

    Komisch:

    Wenn man als Zielpunkt nicht die größtmöglichen Heilungschancen der Dosis annimmt, sondern etwas anderes, dann ergeben diese Vorgänge plötzlich deutlich mehr Sinn….

    Es erinnert mich mehr an eine Grafik über die Chargen-Schäden-Verteilung. Die sehen (bei 2 von 3 US-Pharmas) auch so aus, als wäre nach der idealen Menge Gift gesucht worden und nicht nach der richtigen Dosis Medizin.

  25. Peter Grunewaldt 5. Januar 2023 at 11:20Antworten

    Man wird mit nutzlosen Details zugeschissen, ohne das Grundproblem anzugehen. mRNA-Spritzen töten! Kein Mensch weiß wirklich, was das Prinzip tut (auch ohne mRNA-Last) und welche mRNA drin ist weiß auch keiner… Die Verabreichung von experimentellen Behandlungen muss unter Strafe gestellt werden. Wenige 10 Einzelfälle pro Jahr für Forschungszwecke ausgenommen.

  26. Michael R 5. Januar 2023 at 10:55Antworten

    Alles was in diesem Artikel erzählt wird. gilt für konventionelle(!) Impfstoffe. Aber eben auch nur für diese. Ich bin kein Impfstoffexperte, aber ich habe verstanden, dass die mRNA basierten „Impfstoffe“ dazu dienen, den menschlichen Körper dazu anzuregen, den eigentlichen Impfstoff selbst herzustellen. Dazu schleusst man Boten-RNA in menschliche Zellen, die dann gemäß der „Anweisung“ mit der Produktion von Spikeproteinen beginnen. Wie gut das funktioniert, sprich: inwieweit die Körperzellen dieser Anweisung nachkommen, weiss meiner Meinung nach keiner. Meines Wissens nach wurde das nämlich nie erforscht. Vorstellbar ist, dass ein alter Körper mit alten Zellen weniger Spikes produziert als ein noch junger, gesunder, oder gar trainierter. – Will heissen: Wie hoch die „Dosierung“ letztlich ausfällt, wird nicht (nur) durch die Dosierung des verabreichten „Impfstoffs“ in der Spritze bestimmt, sondern vielmehr durch den Geimpften, seinen Körper, selber. Aber darauf hat der Impfende keinen Einfluss. Wenn mein Gedankengang stimmt, würde sich erklären, warum offenbar alte Menschen weniger Nebenwirkungen haben als junge und offenbar junge, besonders wenn sie sportlich trainiert sind, häufiger an der „Impfung“ sterben, als alte.

  27. Chefbohrer 5. Januar 2023 at 10:42Antworten

    Was soll dieser Artikel? Wechselt TKP jetzt die Seiten, oder hat die Redaktion den Beitrag selbst nicht verstanden?
    Die Autorin glaubt,in den kurzfristigen Nebenwirkungen das entscheidende Problem bei einer ansonsten medizinisch sinnvollen „Impfung“ zu wissen. Das ist völliger Blödsinn. Alles argumentativ auseinander zu nehmen, würde zu lange dauern. Das Entscheidende ist, dass diese mRNA-Produkte die dentritischen Zellen in den Lymphknoten als primäres Ziel haben und dafür optimiert worden sind. Das hat Ugur Sahin selbst im Interview eingeräumt. Man setzt also auf eine langfristige Wirkung, die dann auf Grund des zeitlichen Abstands nicht mehr mit der mRNA-Spritzung in Zusammenhang gebracht werden kann. Alles, was wir bis jetzt an Nebenwirkungen sehen, sind Kollateralschäden, deren mediale Ausblendung zunehmend unnötig sowie schwieriger wird.
    Eine Impfung gegen Atemwegserreger per Injektion hat noch nie einen Sinn ergeben. Das haben jahrzehntelange Untersuchungen gezeigt.

  28. Gabriele 5. Januar 2023 at 10:41Antworten

    Danke auch für die Auflistung der widerwärtigen brutalen Tierversuche, die mit Fremdwörtern wie Extrapolation etc. umschrieben werden, als wären diese Lebewesen nur eine Wegwerfware! Ich wünsche allen, die daran beteiligt sind und im Sinne unserer „Gesundheit“ diesen grauenvollen Irrsinn aufziehen, dass sie auf der „anderen Seite“ vor dem Schöpfer dafür einstehen müssen. Nie hat mich ein Beitrag so abgestoßen wie dieser. Wir brauchen diesen ganzen Gendreck generell und absolut in keinster Weise! Niemals, nie und nirgendwo! Und wenn jetzt das Pfizer-Duo als nächstes die „Krebsimpfung“ anpeilt, um heillos kranken und vergifteten Menschen statt wirklich gesunder Therapien durch ihren Gendreck eine Lebensverlängerung um ein paar Monate anzubieten, dann sollte jeder wissen, wohin die Reise geht.

  29. Jurgen 5. Januar 2023 at 10:13Antworten

    Ich halte die Argumentation zur Dosierung für ziemlichen Quatsch! Weil wenn es ein sich über die Körperzellen selbst replizierendes Etwas ist und man keine Ahnung über die Replikationsrate hat und zudem auch nicht genau weiß, wie weit die Einlagerung in die RNA/DNA in den Zellen überhaupt reversibel ist, reichen wohl kleinste Mengen, um das ganze System zu destabilieren durch Dominoeffekt des produzierten Toxins.
    VERBOT der mRNA, SOFORT!

    • HelmutK 5. Januar 2023 at 11:33Antworten

      @Jurgen
      „Ich halte die Argumentation zur Dosierung für ziemlichen Quatsch!“

      Das sehe ich auch so. Die medizinische Tradition Nebenwirkungen und Todesfälle der Behandlungen zu übersehen besteht schon lange. Angesichts des Lazarus-Reportes halte ich es für wahrscheinlich, das es heute gar keine Impfung mehr gibt, die noch von allgemeinem Nutzen wäre.

      Warum sollte ich mir als gesundem Menschen mit gutem Immunsystem die volle Drohnung Spike-Proteine abholen, die es ansonsten nur bei defektem Immunsystem gäbe?

      Da iat es doch viel besser, das komplette Virus durch natürliche Infektion kennenzulernen. Anstatt nur das winzige Epitop des gefährlichen Spike-Proteins (12 Basen) lernt der Körper dann das komplette Coronavirus mit einer Länge von ca. 30000 Basen kennen.

      Es ist geradezu absurd sich ausgerechnet nur den toxischsten und mutagensten Bestandteil des Virus massenhaft im Körper vermehren zu lassen. Wenn ich mich umbringen wollte kann ich auch gleich Zyankali schlucken.

      Im Prinzip müsste vor jeder Impfung eine sehr umfangreiche Diagnostik durchgeführt werden um festzustellen ob der Proband von der Impfung profitieren würde oder nicht. Pi mal Daumen würden dabei vermutlich mehr als 99% der Probanden aussortiert werden.

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