Vorbereitungen für die Weltgesundheits-Diktatur der WHO

24. November 2022von 6,7 Minuten Lesezeit

Durch den kürzlich gefassten Beschluss bei der G20-Konferenz ein weltweites digitales Gesundheitszertifikat einzuführen ist die Aufmerksamkeit wieder auf diese Pläne gelenkt worden. Der Beschluss wiederholt allerdings nur den bereits beim vorigen G20-gipfel gefassten und bestätigt die Pläne der WHO für einen Pandemievertrag.

Im Vorjahr waren Pläne gescheitert auf Antrag der USA die völkerrechtlich verbindlichen Internationalen Gesundheitsvorschriften so zu erweitern, dass die WHO jederzeit einen gesundheitlichen Notstand lokal, regional oder weltweit ausrufen, beliebige Maßnahmen vorschreiben und mit Sanktionen durchsetzen könnte. Insbesondere Staaten aus Afrika und generell der globale Süden brachten bei der Tagung der Weltgesundheitsversammlung diese Pläne der von den westlichen Oligarchen kontrollierten WHO zu Fall. Sie sollten einen Vorgriff auf einen Pandemievertag darstellen, der der Pharmabranche ungehinderten politischen und wirtschaftlichen Einfluss auf alle Staaten weltweit sichern sollte.

Aber auf ihrer zweiten Sondertagung im Dezember 2021 richtete die Weltgesundheitsversammlung ein zwischenstaatliches Verhandlungsgremium (INB) ein, das allen Mitgliedstaaten und assoziierten Mitgliedern offensteht, um ein Übereinkommen, eine Vereinbarung oder ein anderes internationales Instrument der WHO zur Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion auszuarbeiten und auszuhandeln. Zu diesem Zweck hat die WHO ein Paper veröffentlicht mit dem Titel „Conceptual zero draft for the consideration of the Intergovernmental Negotiating Body at its third meeting“(„Konzeptioneller Null-Entwurf zur Prüfung durch das Zwischenstaatliche Verhandlungsgremium auf seiner dritten Sitzung).

Auf Seite 10 taucht unter der Überschrift „Vision“ der Begriff WHO CA+ was der neue Name für den früheren Pandemievertrag ist. Die WHO CA+ ist nichts weiter als eine gigantische Marketing- und Werbekampagne, die darauf abzielt, die Reichweite, die Macht und die Gewinne des Pharmazeutischen Krankenhaus-Notfall-Industriekomplexes (PHEIC) zu vergrößern, schreibt der Beobachter und Kritiker der sinistren WHO-Pläne James Roguski in seinem Sunstack.

Die WHO CA+ ist der unverhohlene Versuch der Weltgesundheitsorganisation, eine noch größere Bürokratie aufzubauen, um ihre Herren im Pharmazeutischen Krankenhaus-Notfall-Industriekomplex und den westlichen Oligarchen zu unterstützen. Damit sollen vor allem auch die Nationen Afrikas (und andere Entwicklungsländer) auf die Art des 21. Jahrhunderts kolonisiert und kontrolliert werden.

Die Menschen, die die Organisationen, Stiftungen und Unternehmen leiten, die Milliarden von Dollar an die Weltgesundheitsorganisation spenden und den vorgeschlagenen „Pandemie-Vertrag“ gefördert haben, sind alle tief in die Unternehmen investiert, die den pharmazeutischen Krankenhaus-Notfall-Industriekomplex bilden.

Besonders übel ist das was unter „One Health“ im Artikel 17 verpackt ist. Damit soll nicht nur das weltweite Gesundheitszertifikat und dauernde Impfungen gegen alle möglichen wirklichen und vorgeschobenen Gefahren umgesetzt werden. Es geht auch um die Kontrolle der Landwirtschaft, des Klimas und der Tierwelt inklusive Wild-, Nutz- und Haustieren. Unter dem Vorwand des Schutzes der „Gesundheit“ sollen in all diesen Bereichen Vorschriften erlassen werden können. Mehr dazu in diesem TKP-Artikel.

Die Versuche des pharmazeutischen Krankenhaus-Notfall-Industriekomplexes, die Öffentlichkeit durch die Ausrufung von internationalen Gesundheitsnotfällen durch die WHO zu verängstigen, sollten als das gesehen werden, was sie wirklich sind: Sie dienen alle dazu, die Macht, die Reichweite und die Profite einer Industrie zu erhöhen, die ihre Gifte vermarktet und bewirbt, indem sie den Menschen zunächst so viel Angst einjagt, dass sie den Verstand verlieren, damit sie dann aus Angst bereit sind, pharmazeutische Gifte zu schlucken, zu inhalieren oder zu injizieren.

Die Delegierten, die die Länder in dieses verschiedenen Gremien entsenden, stammen offenbar meist aus der jeweiligen Gesundheitsbürokratie und stehen ihrerseits unter dem finanziellen Einfluss der Pharmabranche. Allein in Österreich spendete der Pharmariese Pfizer laut dem eigenen Transparenzbericht für 2021 rund 23 Millionen Euro an österreichische Ärzte, Vereine, Ärztekammern etc. Die „Experten“ der Gesundheitsbürokratie erklären dann der Öffentlichkeit und den Politikern warum die Pläne der WHO alternativlos sind.

Hier einige Auszüge aus dem neuen Pandemievertrag WHO CA+:

Artikel 6: Globales Lieferketten- und Logistiknetz

1. Die Vertragsparteien [sollen]/[sollten] ein gerechtes, transparentes, schnelles, mit Ressourcen ausgestattetes, koordiniertes, ununterbrochenes und zuverlässiges globales Versorgungsketten- und Logistiknetz für Produkte zur Pandemiebekämpfung aufbauen und unterhalten.

2. Zu diesem Zweck [soll]/[sollte] jede Vertragspartei:

(a) einen konzertierten und koordinierten Ansatz für die Verfügbarkeit und Verteilung von Pandemieabwehrprodukten und den gleichberechtigten Zugang zu diesen Produkten sicherstellen, und zwar durch folgende Maßnahmen

(i) Maßnahmen, die gut eingeführte und bewährte Systeme, Verfahren und Mechanismen nutzen, insbesondere die Erfahrungen mit der Versorgungskette und der Logistik im gesamten System der Vereinten Nationen, wobei darauf zu achten ist, dass auf den jeweiligen Stärken aufgebaut wird

(b) Priorisierung und Koordinierung der Länderanfragen nach lebenswichtigen Gütern auf der Grundlage des Bedarfs im Bereich der öffentlichen Gesundheit und der aktualisierten nationalen Aktionspläne für Pandemieprävention, -vorsorge, -reaktion und Wiederherstellung der Gesundheitssysteme;

(c) Verbesserung der logistischen Kapazitäten der Länder und der Region, um strategische Vorräte an Produkten für die Pandemiebekämpfung anzulegen und zu halten;

(d) Zuteilung von Vorräten, Rohstoffen und anderen notwendigen Inputs für die nachhaltige Herstellung von Produkten für die Pandemieabwehr (insbesondere pharmazeutische Wirkstoffe), auch für die Bevorratung, durch die effizientesten multilateralen und regionalen Beschaffungsmechanismen, einschließlich gemeinsamer Mechanismen und Sachleistungen, auf der Grundlage des Bedarfs im Bereich der öffentlichen Gesundheit, unter anderem durch folgende Maßnahmen

(i) Maßnahmen, die die Beschränkung der Verteilung von Produkten für die Pandemiebekämpfung betreffen

(e) Einrichtung und Betrieb internationaler Konsolidierungszentren sowie regionaler Bereitstellungszonen, um sicherzustellen, dass der Transport von Vorräten rationalisiert wird und die für die betreffenden Produkte am besten geeigneten Mittel verwendet werden.

(a) Maßnahmen zur Schaffung von Anreizen für die Entwicklung von Produkten für die Pandemieabwehr, einschließlich gezielter Anreize für Entwicklungsländer

SEITE 16:

(i) Maßnahmen zum Aufbau und zur Stärkung der Kapazitäten der Regulierungsbehörden und zur stärkeren Harmonisierung der Regulierungsanforderungen auf internationaler und regionaler Ebene, unter anderem durch Vereinbarungen über die gegenseitige Anerkennung

(ii) Maßnahmen zum Aufbau und zur Stärkung der Regulierungskapazitäten der Länder im Hinblick auf die rechtzeitige Zulassung von Produkten für die Pandemieprävention, -vorsorge, -reaktion und -wiederherstellung der Gesundheitssysteme

(iii) Maßnahmen zur Beschleunigung des Prozesses der Zulassung und Genehmigung von Produkten zur Pandemiebekämpfung für die rechtzeitige Verwendung in Notfällen, einschließlich der gemeinsamen Nutzung von Zulassungsdossiers

(a) Förderung und Angleichung der internationalen, regionalen und nationalen wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit und Maßnahmen im Bereich der Forschung und der Technologieentwicklung, unter anderem durch

(i) Maßnahmen zur Stärkung der Forschungs- und Entwicklungsprozesse und -kapazitäten für die rasche und rechtzeitige Entwicklung und Herstellung von Produkten für die Pandemiebekämpfung auf nationaler, regionaler und globaler Ebene, wie beispielsweise, aber nicht ausschließlich, Diagnostika, Arzneimittel und Impfstoffe, insbesondere in Entwicklungsländern

(ii) Maßnahmen zur Förderung der gemeinsamen Nutzung und schrittweisen Aufstockung von (personellen und finanziellen) Ressourcen, auch aus öffentlichen Quellen, für die Forschung und Entwicklung von Produkten für die Pandemieabwehr

(a) Maßnahmen zur Unterstützung der kollektiven Ausarbeitung und Anwendung von Grundsätzen, Normen und Verfahrensweisen, die gewährleisten, dass die öffentliche Finanzierung der Forschung und Entwicklung von Produkten für die Pandemieabwehr zu folgenden Ergebnissen führt

SEITE 24f: Artikel 17. One Health

(i) Maßnahmen zur Ermittlung von Faktoren, die das Auftreten von Krankheiten an der Schnittstelle Mensch-Tier-Umwelt begünstigen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Klimawandel, Landnutzungsänderungen, Handel mit Wildtieren, Wüstenbildung und Antibiotikaresistenz, und zur Einbeziehung dieser Faktoren in die einschlägigen Pandemiepräventions- und -vorbereitungspläne;

c) Stärkung multisektoraler, koordinierter, interoperabler, integrierter One-Health-Überwachungssysteme, um Spillover-Ereignisse und Mutationen zu minimieren und zu verhindern, dass sich kleine Ausbrüche bei Wildtieren oder Haustieren zu einer Pandemie ausweiten, unter anderem durch folgende Maßnahmen

(i) Maßnahmen, mit denen sichergestellt wird, dass Maßnahmen auf nationaler und kommunaler Ebene die gesamte Regierung und die gesamte Gesellschaft einbeziehen, einschließlich der Einbindung der Kommunen in die Überwachung zur Erkennung von Zoonoseausbrüchen und Antibiotikaresistenzen


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge uns auf Telegram und GETTR


WHO treibt Pandemievertrag weiter Richtung weltweiter Gesundheitsdiktatur voran

WHO treibt Pandemievertrag weiter Richtung weltweiter Gesundheitsdiktatur voran

Internationales Gesundheitszertifikat nach G20 im Fokus

7 Kommentare

  1. Thomas Moser 24. November 2022 at 15:58Antworten

    Die WHO wird also von dubiosen, nicht demokratisch legitimierten Spendern ausgesteuert. Sie liefert den Link zur Politik, um die Interessen der WHO (also von deren Spendern) durchzusetzen. Diese Art der Machtübernahme und des Angriffs auf den Körper durch die Pharmaindustrie, die letztlich dahinter steht, lehne ich ab als nicht demokratisch legitimiert. Die WHO sollte daher nur Empfehlungen aussprechen, keineswegs darf sie sich anmassen, irgendetwas anzuordnen,. Das würde denen so passen, irgendein schwach getestetes Medikament zusammenschustern, dazu eine passende Pandemie ausrufen, und über die Politik Druck auszuüben, dass alle das Zeug einzunehmen haben, kontrolliert via passendem digitalem Zertifikat. Abgelehnt, falls damit Zugangsbeschränkungen oder andere Nachteile verbunden sind ! Lösung: WHO auflösen, braucht kein Mensch.

  2. Karandasch 24. November 2022 at 15:36Antworten

    Dieser nutzlosen Organisation wird kaum ein gescheites Land noch gehorchen, es sei denn es zahlt Beiträge dort ein.
    Das russische Reich wird in der Weltwirtschaft dominieren und dort bestimmen andere Regeln die medizinische Vorsorge.

    • Dr. med. Veronika Rampold 25. November 2022 at 8:33Antworten

      Wüsste gern, ob diese Regeln wirklich freundlicher sind als die in unserm schönen Westen.
      Hab vor n paar Jahren gelesen, dort würden anhaltend ungezogene Kinder auch mal zur Abschreckung in eine Psychiatrie gesteckt.
      Hoffentlich ist das mittlerweile nicht mehr wahr! Falls doch, bleibt mir bloß weg mit „Russland ist besser“, dann ist die Medizin dort ebensowenig Freund des Menschen wie hier!

      Sowas gabs bei uns nämlich in den 1950-70er Jahren… ja, auch in den 70ern noch,
      und ich selbst war von einem solchen Übergriff im Jahr 1972 betroffen,

      dahinter standen Lehrer, die mein Verhalten nicht verstanden. Mich – 10 Jahre alt und hochintelligent – fragten sie nicht, warum ich das und das so und so mache, sie meinten nur, es sei nicht normal.

      Ich erfuhr selbst auch nicht, warum man mich zur „Untersuchung und BEobachtung“ psychiatrisiert hatte, ich dachte nur es sei weil ich nicht brav sei, aber eins wusste ich: in der Psychiatrie gibts Elektroschocks, mit denen wird man zum Schwachsinnigen gemacht wie meine Tante (ca. 20 Jahre zuvor geschah ihr dies), und die kriegt man wenn man das Falsche sagt so dass die denken man ist irr. So sprach ich in jenen 4 Wochen so wenig wie möglich…

      Ich kam nach 1 Woche zum EEG, das ist da Routine gewesen, da wagte ich ganz vorsichtig zu fragen, wieviel Volt das seien – weil ich dachte, vielleicht ist das jetzt der Schock.
      Gaaanz leise… ich weiß noch was ich dabei dachte: „was wenn sie wirklich schon denken man ist irr, wenn man in der Klapse vor E-Schocks angst hat, ich glaub sie nennen sowas paranoia, ich glaub s ist so: man soll dem Dokter vertrauen und ihn toll finden und alles toll finden was er macht, er will einen ja HEILEN, und wenn man nicht so denkt, strafen sie einen mit Schocks… also laß sie bloß nix merken!“

      Die Schwester, die das GErät bediente, sagte „nur 50 mikrovolt“
      da war ich froh dass es nicht das Schockgerät war sondern nur eine Untersuchung.

      Natürlich wusste kein Mensch in dieser großartigen Psychiatrie von dem schrecklichen Fall der Schwester meiner Mutter, den ich in allen Details kannte und von dem ich befürchtete, er werde sich wiederholen…

      Gottlob wurde ich als „milieugeschädigt, aber nicht psychisch krank“ entlassen. Aber ich ging mit einem blauen Auge heim – das mir ein Mitinsasse geschlagen hatte. Und mit Angst, die ich immer noch habe.

      • Dr. med. Veronika Rampold 25. November 2022 at 9:35

        korrektur: es war im Jahr 1974.
        Ergänzung:

        es handelte sich um das MAX PLANCK INSTITUT FÜR PSYCHIATRIE in München,

        die verantwortliche Stationsärztin hiess Dr. Amorosa (ich erinner mich an kein persönliches Gespräch mit ihr, nur über mich wurde mit ihr geredet durch die Erwachsenen, glaub ich)
        diese war im Jahr 1987 noch dort tätig und nun Oberärztin,

        und

        den Entlassungsbericht über mich habe ich zu Haus nie zu sehen bekommen, ich bezweifle sogar, dass meine Mutter ihn überhaupt erhalten hat,
        beschafft hab ich ihn mir im Jahr 1987, als Medizinstudentin, unter dem Vorwand, ihn für ne wissenschaftliche Arbeit verwenden zu wollen.
        Ich war schockiert!
        Von dem Veilchen das mir geschlagen worden war stand garnix drin, und sexuelle Übergriffe durch pubertierende männliche Mitinsassen wurden als Spielereien bezeichnet.
        Leider brachte mich der Zorn dazu, diesen verlogenen Wisch anzuzünden.
        Hätte ihn heute gern noch als Beweisstück zur Hand.

      • I. R. 27. November 2022 at 11:37

        Sehr geehrte Frau Doktor Rampold,
        wir leben in einer durch und durch traumatisierten Gesellschaft! Das wurde mir klar, als ich vor ca. 7 Jahren zufällig im Rahmen einer pädagogischen Ausbildung in eine Familienaufstellung „hineingerutscht“ bin. Es gab KEINE/N von ca. 25 TeilnehmerInnen, der/die nicht eine seelische Verletzung aus der Familie mitgenommen und damit in die Welt getragen hatte. Wir alle haben buchstäblich Rotz und Wasser geheult und mir wurde klar, dass wir alle einen „Schaden“ haben. (Familie und Gesellschaft stehen natürlich in einem andauernden Austausch. In dem Fall war es mehr als ungesund! Und in Ihrem Fall wurden Sie durch das System – als im weiteren Sinne durch die Gesellschaft – traumatisiert!)
        Ich möchte Ihnen und den verehrten MitleserInnen das Ehrliche Mitteilen (nach Gopal Norbert Klein) wärmstens empfehlen – ist deshalb keine Werbung, weil man es zu Hause oder mit Freunden üben kann. Allerdings habe ich auch ein Buch darüber an FreundInnen weitergeschenkt.
        Wir als Gesellschaft, als Familienmitglieder, als Verantwortliche in so vielen Bereichen unserer Berufe und Teile unserer sozialen Netzwerke müssen mit uns selber Frieden finden. Wenn wir heil werden, kann der Heilungsprozess auf unser näheres Umfeld überspringen usw. usf. .
        Die Veränderung, die wir uns für die Welt wünschen, kann nur bei uns selber beginnen!
        Ich wünsche Ihnen und allen Mitlesenden Frieden im Innern, den wir so notwendig zum Leben brauchen!
        Alles Gute aus Wien,
        I. R.

  3. Fritz Madersbacher 24. November 2022 at 14:39Antworten

    „Die WHO CA+ ist nichts weiter als eine gigantische Marketing- und Werbekampagne, die darauf abzielt, die Reichweite, die Macht und die Gewinne des Pharmazeutischen Krankenhaus-Notfall-Industriekomplexes (PHEIC) zu vergrößern“
    „Tarnen und täuschen“, die Pharma-Profiteure und ihre Handlanger in den diversen staatlichen und internationalen Behörden und Organisationen verstehen ihr Handwerk. Alle vorgeschlagenen Maßnahmen sind als für das Wohl der Menschen unumstößlich und notwendig in schöne Formulierungen eingepackt. Wie sie tatsächlich zu lesen und zu interpretieren sind, hat uns die noch längst nicht überwundene Pseudo-„Pandemie“ gelehrt, die sämtlichen dafür Veranwortlichen und ihren Lakaien die „philanthropische“, „wissenschaftliche“ Tarnkappe heruntergerissen und die Profit-Fratzen dahinter entlarvt hat (auch wenn sie FFP2-maskiert sind) …

  4. Kathreinerle 24. November 2022 at 14:12Antworten

    Ich frage mich, warum diese Typen noch da sind (Zeitliches gesegnet haben) und vor allem ihre Hinterlassenschaften (Kacke).

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Aktuelle Beiträge