Der Stauffenberg-Effekt: Wenn Corona-Täter umdenken

24. November 2022von 6,8 Minuten Lesezeit

Wenn Täter umdenken, erklären sich manche zu Opfern, andere mutieren zu Helden des Widerstands. Manchmal wird aber auch nur stillschweigend die bisherige Position aufgegeben und – ohne jedwede Bitte um Entschuldigung – nahezu kommentarlos eingelenkt. Man könnte aber zu dem, was derzeit passiert, auch zynisch sagen: „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“.

Heute Morgen schickte mir eine Freundin aus Berlin einen Artikel in der Berliner Zeitung. Dieser setzte sich anhand einer offensichtlich bösartigen Buchrezension des Buches „Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen: Das Corona-Unrecht und seine Täter“ von Marcus Klöckner und Jens Wernicke differenzierter als gewohnt mit dem auseinander, was in den vergangenen Jahren alles so passiert ist.

In diesem Artikel konnte man unter der Headline „Corona-Unrecht: Jede Kritik als ‚Querdenken‘ einzuordnen, ist eine Fata Morgana“ lesen: „Dietrich Brüggemann wird von einem unserer Rezensenten kritisiert. Hier antwortet er nun selbst und sagt: Das Corona-Unrecht gibt es. Und es muss aufgearbeitet werden.“ Ohne den Autor persönlich anzugreifen, da ich seine bisherige Position nicht kenne, dachte ich als erstes: „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“. Denn auch die Berliner Zeitung hat 2020, 2021 und selbst noch im Sommer 2022 sehr aktiv gegen uns „Querdenker“ gehetzt, uns in die verschwörungstheoretische Nazi-Ecke gestellt und sich als Sprachrohr für den Berliner Senator Geisel hergegeben. Am 29.8.2020 titelte die Berliner Zeitung beispielsweise: „Geisel: Rund 38.000 Teilnehmer bei der Corona-Demo„. Da ich eine dieser „38.000“ war, weiß ich aus eigener Anschauung, dass es sich allein schon bei dieser Zahl um eine Lüge gehandelt hat. Wir waren enorm viel mehr.

In einem fast verständnisvoll anmutenden Text mit der Überschrift Die unerträgliche Einsamkeit eines ‚Querdenkers‘“ konnte man am 15.8.2021 lesen: „Besonders Menschen wie Malte haben mich fasziniert. Ich wollte verstehen, warum sie unsere Demokratie so verachten, warum sie Andersdenkende so furchtbar dumm finden. Ich wollte wissen, warum sie antisemitische Mythen reproduzieren, ohne dass sie es merken.“ Und schon war es da, das Framing als „Antisemiten“. Danke Berliner Zeitung!

Und selbst am 6.8.2022 war man bei der Berliner Zeitung noch streng auf Regierungslinie: „Verfassungsschützer: ‚Extremisten träumen von deutschem Wutwinter‘ Der Verfassungsschutz Brandenburg befürchtet staatsfeindliche Gewalt im Winter. Auch die ‚Querdenker‘-Szene bildet neue, extremistische Allianzen.“ – Querdenker als Synonym für Extremismus perfekt geframed.

Ob der Artikel von Dietrich Brüggemann eine Eintagsfliege oder ein Zurückrudern ist, weiß ich nicht. Er ist aber definitiv keine Ausnahme. Fast allen Mainstream-Medien „fällt auf“, dass es Impfnebenwirkungen gibt. An der einen oder anderen Stelle kann man sogar lesen, dass die „Impfung“ keinen Schutz Dritter bewirkt. Dass der angebliche Selbstschutz durch die „Impfung“ äußerst fragwürdig ist, haben manche Qualitätsmedien ebenfalls „schon“ festgestellt. Auch Prominente distanzieren sich nach und nach von ihrer Teilnahme an den „Impf“kampagnen – mit mehr oder weniger Schuldbewusstsein. Man verlässt eben das Schiff. Ich weiß, man soll Menschen nicht als Ratten bezeichnen, aber dieser Begriff entspricht nun mal dem eingangs erwähnten Bild. Und „Ratte“ ist – in meinen Augen – deutlich weniger beleidigend als „Antisemit“.

Es sind viele, die gerade versuchen, rechtzeitig das sinkende Schiff zu verlassen. Weltweit. In Österreich fällt mir dazu ein Peuerbacher Impfarzt ein, der – nach meinem Gefühl fast stolz – verkündete, dass er auch Heimbewohner und Kinder ab 12 Jahren geimpft hat. Lt. eigener Aussage reichen 3 Minuten, um einen Menschen über die Nebenwirkungen aufzuklären. „Wer sich von Dr. Gollner vor dem Stich aufklären lassen möchte, muss nur wenig Zeit einkalkulieren: Er spricht von drei Minuten im laufenden Betrieb, die ausreichend sein sollen. Die Patienten wären ja durch ein Infoblatt aufgeklärt. Welche Risiken in drei Minuten durchgesprochen werden können, darf sich jeder selber ausmalen.“ erfährt man bei report24.news. Dort präsentiert er sich als Mitglied des Widerstands, weil er beim Impfzwang aufgewacht sei. Zum Zeitpunkt des Interviews mit Edith Brötzner, die das Gespräch mit einer bewundernswerten Ruhe geführt hat, erscheint er mir von seiner Beteiligung an diesem medizinischen Experiment noch völlig begeistert. „Entgegen immer lauter werdenden Fachmeinungen, – dass die Impfung wenig nütze und die Risiken überwiegen, – ist Gollner immer noch von deren Schutzwirkung überzeugt. Geimpft habe er sowohl Alte im Heim als auch Beeinträchtigte und Kinder über zwölf sowie Patienten in seiner praxisinternen Impfstraße.“ Eine Impfstraße ist natürlich auch eine interessante Einkommensquelle, die gibt man nicht so gerne auf.

Zumindest im Fall dieses impfenden Arztes scheint es der Widerstandszene in Österreich geglückt zu sein, den Herrn aus ihren Reihen herauszuhalten. Selbst „Demo Linz“, die noch vor kurzem eine gemeinsame Pressekonferenz mit ihm durchführte, um auf die wirtschaftliche Not der Bürger hinzuweisen, hat sich laut Aussage von Organisator Michael Prinz mir gegenüber inzwischen von ihm distanziert. Ob „Fairdenken“ oder die Veranstalter von Steyr, keiner, den ich kenne, möchte diesen Herrn bei ihren Veranstaltungen begrüßen oder gar auf der Bühne sehen. Hier sind klare Signale von den verschiedenen Demo-Organisatoren gekommen. Das lässt hoffen, dass es nicht wieder möglich sein wird, dass sich Verantwortliche geschmeidig ihrer Verantwortlichkeit entziehen können.

Was die Medien angeht, wird man wohl unterscheiden müssen zwischen den unzähligen Mitläufern, von Gerald Markel gern als „Tastaturnutten“ bezeichnet (ohne die Menschen im horizontalen Gewerbe beleidigen zu wollen), und den Verantwortlichen in den Redaktionen. Die Blattlinie wird vom Herausgeber bzw. der Chefredaktion bestimmt. Das sind die Verantwortlichen, die den Rahmen des Gesagten ermöglichen. Der einzelne Redakteur – entweder freier Journalist oder schlecht bezahlt im Angestelltenverhältnis – unterscheidet sich wenig von den Millionen von Mitläufern der glorreichen 1000 Jahre. Die meisten haben diese Zeit damit beendet, dass sie Parteibuch, Fahnen und Führerbilder gerade noch durch den Schornstein jagen konnten, bevor die russische, amerikanische, britische oder französische Armee in ihrem Wohnzimmer aufräumte.

Es hilft nichts. Mit den Mitläufern muss man immer wieder und überall leben, den Mitläufern muss man verzeihen, Menschen sind wie Menschen sind.

Anders ist das bei den Tätern. Mich erinnert das an Stauffenberg. Als der Kampf im Dritten Reich absehbar für die Nazis verloren war, fanden sich „mutige“ Generäle“ die sich „heldenhaft“ gegen das mörderische Unrecht der Nazis „engagierten“, nachdem sie es in den vergangenen 11 Jahren brav und gehorsam mitgetragen und damit die Toten mit zu verantworten hatten. Man kann sich seiner Verantwortung nicht dadurch entziehen, dass man sich fünf Minuten vor 12 auf die andere Seite schlägt, zum Widerständigen mutiert – eben das sinkende Schiff verlässt.

Ich habe nie verstanden, warum in Deutschland Stauffenberg so ein Held war. Und ich werde auch jetzt nicht verstehen, dass manche, die nach 2,5 Jahren Hetze, Diffamierung, Ausgrenzung und anderen massiven Angriffen gegen mutige Querdenker, jetzt so tun können, als ob sie immer schon ein Teil des Widerstandes wären. Für mich ist das, was gerade hier passiert, ein Stauffenberg-Effekt.

Weder seitens der Medien noch der Ärzteschaft oder gar der Politik wird man sich der Verantwortung entziehen können. Niemand kann sich reinwaschen. Das Internet – speziell die internationalen Webarchive – vergessen nicht. Wenn das Schiff endgültig abgesoffen ist, muss es ein Nürnberg 2.0 geben.

Dann werden alle, die in dieser Zeit Verantwortung getragen und Leid und Tote zu verantworten haben, zur Rechenschaft gezogen.

Und das ist gut so.

Denn selbst wenn man das heutige Geschehenen nicht mit den Gräueltaten im Dritten Reich vergleichen darf, so hätte man diese historisch einzigartige Lektion dazu nutzen müssen, mehr Sensibilität für die Selbstbestimmung gerade in medizinischen Belangen zu entwickeln. Die Anzahl der Toten durch die Corona-Maßnahmen und der aufgezwungenen „Impfungen“ muss erst ermittelt werden, die Schäden werden noch lange fortwirken. Nicht jeder wird sich mit „Nichtwissen“ exkulpieren können. Ärzte haben überlegenes Fachwissen oder sollten es zumindest haben und an diesem Maßstab sind sie auch zu beurteilen. Blinder Gehorsam ist niemals zu entschuldigen, wenn auch nur einem Menschen Leid zugefügt wird.

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81 Kommentare

  1. E. T. 29. November 2022 at 7:10Antworten

    Dass gerade Ärzte an vorderster Front bei Zwang und Terror mitgemacht haben bzw. mitmachen (Naziterror, jetzt Impfterror) ist für mich eines der größten Rätsel.

    • Waeschke 2. Dezember 2022 at 10:35Antworten

      Liebe Frau Drescher,
      ich habe mich auch immer gewundert, wieso solch ein Kult um v. Stauffenberg gemacht wurde. Stattdessen machten eigentlich alle Regierenden einen Bogen um Georg Elser und der hat m.E. höchstes Lob verdient. Naja, der macht den Mächtigen halt Angst, hingegen so eine Stauffenberg-Rückzugsvariante („ich war eigentlich auch dagegen“) findet ein Politiker ganz angenehm.

      • m stirner 6. Dezember 2022 at 7:28

        Tatsächlich war Stauffenberg ja kein Widerstandskämpfer im klassischen Sinne; dieser Zirkel wollte den Gröfaz lediglich wegen seiner katastrophalen Kriegsstrategie loswerden, um die Macht und damit die Kontrolle über den Kriegsverlauf zu übernehmen.

  2. Andreas I. 25. November 2022 at 11:48Antworten

    @ vedani Hallo,
    das erscheint mir in Zusammenhang zum Artikel zu passen, deshalb extra:
    Berliner Zeitung und Die Welt (u.a. aus den Reihen der Qualitätsmedien) waren/sind vielleicht impf- und massnahmenkritisch im Rahmen dessen, was als Kritik salonfähig war/ist:
    Eine besondere Gefährlichkeit des Virus voraussetzen und dann einige Maßnahmen gegen den besonders gefährlichen Virus kritisieren.
    Das ist in meiner Welt aber keine Kritik, denn damit wird im Kern die selbe Erzählung vom besonders gefährlichen Virus erzählt.
    Nur mit dem billigen Trick böser-Bulle-guter-Bulle, wobei die „Kritik“ des guten Bullen die Erzählung vom besonders gefährlichen Virus bestärkt.
    (Rahmen = Frame → Framing, Erzählung = Narrativ)

    Wie beim Konformitätsexperiment von Salomon Asch:
    Wenn alle das Falsche sagen, dann erscheint es den manipulierbaren Versuchsteilnehmern als richtig.
    Hier:
    Wenn alle Medien das Falsche sagen – die Erzählung vom besonders gefährlichen Virus – und manche Medien sich kritisch geben, indem sie in Nebensächlichkeiten von der Mehrheitsmeinung abweichen, dann erscheint es den manipulierbaren Qualitätsmedienkonsumenten als richtig.
    D.h. wenn die scheinbar kritischen auch implizit auf der Erzählung vom besonders gefährlichen Virus aufbauen, erscheint diese dadurch um so richtiger.

  3. Monika 25. November 2022 at 7:32Antworten

    die da oben werden nicht aufhören, sondern weitermachen—–um die Nichtmitmacher dann auch zu erfassen und auszusperrenk wie in China, aber der die da oben werden übertreiben und dann geht alles nach hinten los. Das werden noch 2,5 harte Jahre für uns werden. Und dann erst kommt der Frieden für uns alle Menschen , die das überleben werden

  4. Dr. Rolf Lindner 24. November 2022 at 22:49Antworten

    Gengiftimpfer

    Das Impfen mit Gengift-Vakzinen,
    die Gewissheit sich verdichtet,
    nicht der Gesundheit kann es dienen,
    nein, Leben es sogar vernichtet.

    Die mit der Prüfung war’n befasst
    wie kaum anders zu erwarten,
    zu fragen hatte man verpasst:
    Sind die vielleicht der Bock im Garten?

    Wenn wir schon mal bei Böcken sind,
    einen hat man ganz klar geschossen,
    wer schwanger, alt, krank oder Kind
    wurde von Studien ausgeschlossen.

    Ferner war man nicht erpicht
    Nebenwirkungen zu fassen,
    deshalb wurden sie einfach nicht
    für Auswertungen zugelassen.

    Schwere Verläufe tat man nicht testen,
    falsches Placebo, dazu entblindet,
    solch Studienresultat am besten
    in einem Rundordner verschwindet.

    Obendrein ist längst bekannt
    und nicht zum ersten Mal passiert,
    dass Bigpharma hat eklatant
    Testdaten passend umfrisiert.

    So haben letztlich unverhohlen
    Behörden wie auch ganze Staaten
    die Gengiftimpfungen befohlen,
    trotz eindeutig gezinkter Daten.

    Berichte jetzt zu Tage fördern,
    sie können es nicht mehr verschleiern,
    sie machten sich gemein mit Mördern,
    die nur nach den Moneten geiern.

    Doch Geier mögen alle holen
    oder des Staatsanwaltes Knechte
    alle, die mit Lügenparolen
    raubten dem Volk die Rechte.

    Raubten das Recht auf freien Willen,
    auf Teilnahme an einem Test,
    erklärten nicht, dass er kann killen,
    ihr Impfstoff, der wirkt wie die Pest.

    Wenn wir fest zusammenstehen
    und anzuklagen zögern nicht,
    könnte es gar bald geschehen,
    landen Giftimpfer vor Gericht.

  5. Roland Kaschek 24. November 2022 at 18:56Antworten

    Es gibt nur eine Form der „Aufarbeitung“ des „Corona Unrechts“, die ich akzeptieren würde. Die besteht darin einen Sondergerichtshof zu schaffen, der die Täter wegen Volksverhetzung und Verbrechen gegen die Menschheit hart und angemessen verurteilt.

    • Hanna 24. November 2022 at 23:11Antworten

      Auf SCHULD folgt SÜHNE, nach dem ewig gültigen Prinzip.

  6. suedtiroler 24. November 2022 at 18:42Antworten

    den Ratten sei gesagt:
    das Internet vergisst nicht und wir werden nicht vergessen!

  7. Fritz Madersbacher 24. November 2022 at 18:08Antworten

    Wut, Hass, der Ruf nach Rache und juristischer Aufarbeitung der Schwindelpandemie sind angesichts des erlittenen und oft fortdauernden Leides nur allzu verständlich. Entscheidend ist aber die geistig-ideelle Aufarbeitung. Sie trifft zwangsläufig auf den hartnäckigen Widerstand der „Pandemie“-Betreiber und bleibt äußerst mühsam. Noch schwieriger wird die politische Umsetzung der Aufarbeitung, wie das unten zurecht angezogene Beispiel der „Entnazifierung“ 1945 zeigt: „Im Westen Deutschlands gab es keine wirkliche Entnazifizierung. Lehrer, Beamte, Polizisten, Richter usw. behielten zum großen Teil ihre Posten“ (@Uwe Pohle, 24. November 2022 at 9:49). Warum gab es keine „wirkliche Entnazifizierung“? Weil die kapitalistischen Produktionsverhältnisse, zu deren gewaltsamen Aufrechterhaltung gegen eine rebellische Arbeiterschaft der Nazifaschismus grossgezogen worden war, im Interesse der westlichen Siegermächte unangetastet blieben, und damit eine „wirkliche Entnazifizierung“ sehr schnell ihre Grenzen fand. Sehr schnell hingegen wurde die KPD, die die Hauptlast des antifaschistischen Widerstands getragen hatte, verboten.
    Was heisst das für uns heute: die Schwindelpandemie ist ein Produkt der kapitalistischen Gesellschaft, wie sie sich in den letzten Jahrzehnten – vor unseren Augen (aber nicht wirklich verstanden) – entwickelt hat, mit ihren grossen Monopolen (z.B. Pharma-Monopolen), die zu gesellschaftsgefährdenden Massnahmen in der Lage sind, wenn sie nur genug Profit versprechen. Da müßten wir die politischen Hebel ansetzen, aber können wir das noch oder haben wir es nicht schon längst verlernt oder sind zu alt dafür? Irgendwann wird das mit Sicherheit geschehen, ob bei uns oder anderswo. Es wird jedenfalls noch dauern, und hoffentlich geschieht nicht noch viel mehr Unglück als bisher bis dorthin.
    Brechts auf den Nazifaschismus gemünztes „Der Schoß ist fruchtbar noch aus dem dies kroch“ gilt jedenfalls auch für den (noch fruchtbaren) Schoß der Schwindelpandemie …

  8. Limonado 24. November 2022 at 17:24Antworten

    Meine Hausärztin hat mir heute noch wegen der Impfung in den Ohren gelegen. Nicht nur mit einer „Impfung“ für Corona, sondern auch für die „Grippe“. Ausfragung wie „Warum denn nicht?“, Begriffe wie „Kollektiv-Gesundheit“ und den Hinweis auf eine „schlimme Lage in den Krankenhäusern“ haben mich nicht aus der Fassung gebracht. Ob das gut ist oder nicht, kann ich nicht sagen. In meiner Fantasie gehe ich davon aus, dass die Untersuchungszimmer der Zukunft ordentlich entrümpelt werden, mit nur noch einem Tisch, zwei Stühlen und einer grelle Tischlampe.

    Wegen Dietrich Brüggemann

    In Deutschland bekannter Filmregisseur, der mit der Aktionen in der Öffentlichkeit „Alles auf den Tisch“ und den satirischen Clips „Alles dicht machen“ für Aufsehen gesorgt hat. In den deutschen Medien natürlich eher negatives Aufsehen. Der Herr Brüggemann ist also schon lange gegen die Maßnahmen aktiv und ich bin sehr dankbar für seinen Mut. In Aufklärungsdokumentation zu Corona ist er manchmal zu sehen. Schreibt er neuerdings Artikel für die Berliner Zeitung? Ich vermute eher als Gastautor.
    Die Berliner Zeitung hat übrigens schon lange Ausreißer, bemüht sich neben der Propaganda hin und wieder auch Gegenpositionen abzudrucken. Wie die Stimmung in der Presse allgemein ist, kann ich gar nicht sagen. Ich lese und schaue gar nichts mehr, auch der Besuch bekannter Online-Ableger findet nicht mehr statt. Es dreht sich also der Wind (wenn man überhaupt davon sprechen kann)?

  9. baltiMOre ravens 24. November 2022 at 15:18Antworten

    Schöner Gedanke, netter Versuch – dennoch habe ich keinerlei Hoffnung.

    Dieses Verbrechen ist zu groß. Diejenigen, die es aktiv begangen und unterstützt haben, werden ihr Leben lang zu keiner Einsicht fähig sein – wie es auch den „glühenden“ Nazis nie gelang.

    Erst folgende Generationen werden die nötige Distanz dazu haben, sich genauer mit Schuld und Verantwortung zu befassen. Und das auch nur dann, wenn sie einen Grund dafür sehen. Und dazu sterben noch „zu wenige“ an den Folgen der Spritzen. Zu viele glauben noch an eine Pandemie so schlimm wie die Pest (sogar „medizinisches Fachpersonal“), die man abwenden konnte – und nehmen das als Rechtfertigung her.

    Auch auf Rechtssprechung hoffe ich nicht mehr. Nicht in Österreich. Wir sind politisch/demokratisch zu kaputt – ähnlich wie Deutschland. Und „Journalisten“, die sich bislang als allwissend betrachteten, sehen ebenfalls keinerlei Grund „plötzlich“ ihr Weltbild zu hinterfragen und werden weiterhin jene diffamieren, die Wahrheit sprechen.

    Solange die Urheber a la Fauci & Co nicht in aller Öffentlichkeit auffliegen, gestehen und hinter Gitter wandern, wird sich auch rundherum nichts tun – und die Legende wird aufrecht erhalten.

    Meine einzige leise Hoffnung ruht daher auf den US-Republikanern. Die könnten derzeit einen Stein ins Rollen bringen, wenn es ihnen gelingt, Fauci juristisch zu belangen und zu bestrafen, indem man seine Untaten zweifelsfrei nachweist. FTX, Laptop from Hell,…etc. Die GOP hat viele Rechnungen zu begleichen (und die Fakten dazu auf ihrer Seite). Ich wünsche ihr viel Glück ‚(zum 1. Mal in meinem Leben).

    • OMS 24. November 2022 at 15:34Antworten

      Ob Demokraten oder Republikaner, ob ÖVP mit Anhang GRÜN oder SPÖ mit Anhang NEOS, alles der selbe Sumpf! Pamela Rendi-Wagner und ihr Wiener Bürgermeister sind doch schlimmer als die 3 grünen Gesundheitsminister!

      • Noppi 24. November 2022 at 16:03

        Meine volle Zustimmung, da es genau so ist!! Die Einzigen, die das alles nicht unterstützt oder vorangetrieben hatte, waren die Mehrheit in der FPÖ.

  10. audiatur et altera pars 24. November 2022 at 14:38Antworten

    Unabhängig von der „Mittäterschaft“ der üblichen Bel Amis wird Zukunftsbewältigung wichtiger werden als die der Vergangenheit. Und zu dieser gehört die Erkenntnis, dass Medien als (psychologische) Waffen eingesetzt wurden und werden. Viele (vermutlich die meisten) Journalisten begreifen sich entweder als Teil der Unterhaltungsbranche oder als bloße Lautsprecher ohnehin im Volk vorhandener Strömungen. Nur wenige (meist führende) wissen, was allein Sprache ALLES anrichten kann.
    Was die Vergangenheit betrifft: Wer kümmert sich um die historisch hinter den Lohnschreibern und -sprechern stehenden Verlegerfamilien (im Fall der Presse DIE Familie)? Welche zB nicht nur großen Einfluss auf besonders eifrig hetzende Zwitschervögel hatten, sondern mitunter auch in der Bio“ethik“kommission saßen? Ich hoffe, zumindest der Markt. Und was wird aus Typen wie dem Wolf, die per Selbstdefinition gar nie etwas falsch machen KÖNNEN?
    PS, wo die Autorin irrt: Das „Internet“ vergisst nicht nichts, sondern mittlerweile sogar sehr schnell. Unlängst wollte ich die bis zum kroatischen Präsidenten („Faschismus“) durchgedrungene, berühmte Hetzrede des Minimo Metternich gegen die „Ungeimpften“ suchen. Die war nur ein Jahr alt. Und weg war sie. Wer kann sie noch in welchem Webarchiv finden? Immerhin handelt es sich um den gefährlichsten Mann am Heldenplatz seit 1945 (übersieht man mal das Raucherkammerl in der Hofburg)!

  11. A.S.Huber 24. November 2022 at 14:22Antworten

    Ein guter Artikel, wie ich finde, jedoch kann ich nicht mitgehen, dass man den Mitläufern per se zu verzeihen hat! Ich vermisse in jeder Hinsicht eine echte bitte um Verzeihung für die geschehenen Unsäglichkeiten, beginnend mit Ausgrenzung, Diffamierung, Willkür, Bußgeldbescheide für „Nichts“, Zerstörung der persönlichen Lebensgrundlagen und Gewaltanwendung!
    Mitmenschen wurden genötigt diese Drecksspritze zu nehmen, Mitmenschen haben sich aus Verzweiflung das Leben genommen, andere wiederum müssen mit gravierenden Folgen dieser Injektion leben, wurden isoliert und gequält, ihnen wurde ärtzliche Behandlung verweigert, Kinder wurden ihren Eltern, die sie vor den Maßnahmen beschützen wollten, entzogen und wiederum andere weilen garnicht mehr unter uns, weil sie totgespritzt wurden! Da wird das schwierig mit dem einfach so Verzeihen!

    • Charlott 24. November 2022 at 18:52Antworten

      Sehe ich auch so. Für mich sind die Mitläufer die Hauptschuldigen. Ohne die Mitläufer steht der TÄTER alleine da. Er kann so gut wie nichts ausrichten. Auch das 1000-jährige wäre nicht möglich gewesen. Schlimm, dass Mario Ohoven verunglückt ist, er wollte mit seiner ganze DEHOGA nicht mitmachen.

  12. Ruedi 24. November 2022 at 13:23Antworten

    So wie damals nur Thälmann, Elsner, Ulbricht, Pieck, Scheer.. echte Widerstandskämpfer waren so sind es heute auch nur diejenigen die sich trotz allen Zwangsmaßnahmen dem Covid-Impfen widersetzt haben.
    Es braucht auch wieder eine solche Partei, die von DKP und KPD sind nur das kleinere Übel und haben im Fall von Corona versagt.

  13. Andreas Adler 24. November 2022 at 13:04Antworten

    Bitte korrigieren betr. Brüggemann!
    Meines Wissens ist das ein „sehr früher Maßnahmenkritiker“ – unter seiner Ägide entstand die bekannte Videoreihe „allesdichtmachen“, eine sarkastische Abrechnung mit den „Corona-Maßnahmen“, an der Dutzende namhafte Schauspieler teilnahmen.
    Der erwähnte BZ-Artikel von ihm ist eine Replik auf einen anderen BZ-Artikel zum Klöckner/Wernicke-Buch.
    Gruß
    Peace Freedom Self-Determination
    ;)

  14. Grld 24. November 2022 at 11:53Antworten

    Für manche Ärzte dürfte das Schiff noch nicht sinken.
    Aussage ihres Arztes zu einer meiner Bekannten: „Bevor sie nicht die 4. Impfung haben, kriegen sie von mir keine Grippeimpfung!“
    Obwohl vorbildlich impfgläubig, dass hat sogar sie verblüfft.

  15. anamcara 24. November 2022 at 11:35Antworten

    Vermutlich wird die Aufarbeitung von politischen und medialen Skandalen verhindert werden, weil viele Instanzen die bei den Kampagnen mitgemacht haben sich mit einer Aufarbeitung selber belasten würden.

    Die organisierte Kriminalität der Pharmaindustrie und ihrer Handlanger wird erst enden wenn umfassende Reformen deren Machenschaften unterbinden.

    -Erinnert sei an das Buch* “tödliche Medizin und organisierte Kriminalität” von P. Götzsche das von der dunklen Seite der Pharmaindustrie handelt, von der Art und Weise, wie Medikamente entdeckt, produziert, vermarktet und überwacht werden.
    Es zeigt detailliert auf, wie Wissenschaftler Daten fälschen, um ihre Meinung zu verteidigen.
    Dabei stehen die Pharmakonzerne der Mafia in nichts nach, sie sind sogar schlimmer und haben mehr Menschenleben auf dem Gewissen.
    *http://www.irwish.de/PDF/Goetzsche-Toedliche_Medizin_organisierte_Kriminalitaet.pdf

    -Hier eine Rezension zum Buch von Prof. Dr. med. Gabriele Kaczmarczyk,Vize-präsidentin des Deutschen Arztinnenbundes
    “Nun dieses Buch mit unglaublichen Fakten, es müsste einschlagen wie eine Bombe und Empörung und Fassungslosigkeit hervorrufen. Warum? Kaum jemand kennt die Pharmaindustrie und ihre Geschäftskonzepte so gut wie Peter Gøtzsche (Biologe, Chemiker, Wissenschaftler, Facharzt für Innere Medizin), der nach acht Jahren Arbeit in der Pharmaindustrie Direktor des Nordic Cochrane Centers in Kopenhagen wurde und ein sachkundiger Kritiker dieser Branche seit 22 Jahren ist”

    • Estefano 24. November 2022 at 12:53Antworten

      Das erwähnte Buch „Tödliche Medizin“ beweist, dass die Ereignisse der letzten 2-3 Jahren vorprogrammiert und bereits vorbestimmt waren. Der verdorbene Boden mit völlig korrupten Pharmaunternehmen und moralisch völlig verfallenen Ärzteschaft war bestens vorbereitet. Diese Sinnesgemeinde hat schon vor Covid aktiv an Tötung von Unschuldigen mit erheblicher Vehemenz teilgenommen. Eine Pflichtlektüre für all jene die Glauben Covid ist plötzlich vom Nichts, oder vom Himmel gefallen.

      • anamcara 24. November 2022 at 18:08

        Treffend formuliert.
        Auch wenn das Buch mittlerweile einige Jahre auf dem Buckel hat, so hat sich nichts zum Besseren entwickelt denn das organisierte Verbrechen als Geschäftmodell der “hall of shame” der Pharmariesen floriert wie nie zuvor.

    • JP 25. November 2022 at 1:45Antworten

      Weitgehende Zustimmung. Danke. Aber: Das mit den Ratten müssen wir in jedem Fall vermeiden. Ist unnütze Wahrheit. Gibt bessere Vergleiche. Stauffenberg-Vergleich stimmt. Bis zu dem Punkt, dass er und andere dann eben ihre späte Umkehr mit dem Leben bezahlten. Da ist es als Journalist sehr wohlfeil, ihm die Legitimation abzusprechen. Der Mann und Männer und Frauen wir er haben ihre Schuh mehr als bezahlt. Er ist für Schund viele ein großer Held. Hätte es nur mehr davon gegeben…

  16. Lothar 24. November 2022 at 11:33Antworten

    Ein Nürnberg 2.0 sollte es nicht geben. Nürnberg 1.0 war Siegerjustiz. Jetzt brauchen wir echte Justiz, die auch mit den Mitläufern gnadenlos abrechnet.

    • Mine 24. November 2022 at 14:17Antworten

      Die Mitläufer haben such zumeist echt „impfen“ lassen. Das Problem ist somit erledigt.

  17. Hollie 24. November 2022 at 11:25Antworten

    „Denn selbst wenn man das heutige Geschehenen nicht mit den Gräueltaten im Dritten Reich vergleichen darf, so hätte man diese historisch einzigartige Lektion dazu nutzen müssen, mehr Sensibilität für die Selbstbestimmung gerade in medizinischen Belangen zu entwickeln.“

    Falls diese Lektion jemals gelernt worden war, so wurde sie jedenfalls schon mit der Akzeptanz der Baby-Abtreibung über Bord geworfen. Listigerweise gerade unter dem Deckmantel der Selbstbestimmung. Dass diese Selbstbestimmung nur Schein ist, hat sich gerade auch darin gezeigt, dass bei den ganzen Coronazwängen/“Impfung“ die meisten mitgemacht haben.
    Letztlich ist die gemeinsame Ursache m.E. Angst – Angst vor Leben, oft gepaart mit Bequemlichkeit. Ermutigenden, liebevollen Zuspruch und Nähe braucht’s da. Corona war das Gegenteil, mit Klimawandel und Russland geht’s weiter – bestimmt nicht zufällig.

    • Charlott 24. November 2022 at 18:56Antworten

      Die zweite „historisch einzigartige Lektion“ war die Abwicklung der DDR, hier wurde nichts aufgearbeitet. Die IMs der Stasi saßen in höchsten Regierungsämtern etc.

  18. Jurgen 24. November 2022 at 10:59Antworten

    Leute, man kann den Staat und seine bediensteten Zecken nur da treffen wo es wehtut, also beim Geld, keine Steuern mehr zahlen bis der Krieg gegen die Bevölkerung final abgewendet ist.

    • Andreas I. 25. November 2022 at 12:54Antworten

      Hallo,
      was ist ein Staat?
      Ich sehe hier nur noch Strukturen, die die Interessen von Oligarchen durchsetzen.
      Die Gegenmaßnahme ist die gleiche, man kann die Oligarchen nur da treffen wo es wehtut, also beim Geld.
      Also muss man schauen, woran die Oligarchen Geld verdienen und das bzw. dort möglichst nicht kaufen.
      Beispielsweise muss Jeff Bezos nicht unbedingt direkt Aktien an Pfizer besitzen, Amazon profitierte auch kräftig von den Ladenschließungen und Amazon ist Teil der USA-Oligarchie, die es mit ihrer Vorherrschaft (WHO, WEF, Atlantik-Brücke u.a. Netzwerke) überhaupt erst möglich machte, diese Politik auch hier durchzusetzen.
      Und letztendlich hängen Vanguard und Blackrock in allen diesen Aktiengesellschaften mit drin.

      Aber scheinbar befinde ich mich mit dieser Denkweise in einer sehr kleinen Minderheit, denn wenn alle Maßnahme- bzw. Regierungskritiker so denken und handeln würden, dann wären die Umsätze und Gewinne der Konzerne der Digital-Oligarchen nicht so enorm gestiegen.
      Stattdessen gehen viele Maßnahme- bzw. Regierungskritiker seit 2 Jahren regelmäßig spazieren und das ist schön und gut, aber es bewirkt wenig und das Wenige mit langer Verzögerung.
      Es geht ums Geld, also muss man da den Hebel ansetzen.
      Hätte die Mehrheit der Maßnahme- bzw. Regierungskritiker den Oligarchen den Stecker gezogen (den Geldfluss abgedreht), wären das ein paar Prozent Umsatzeinbußen gewesen und bei Umsatzrückgängen werden die Aktionäre nervös.
      Hätte hätte Fahrradkette; trotzdem eine schöne Vorstellung:
      Hätte die Mehrheit der Maßnahme- bzw. Regierungskritiker … die „Pandemie“ wäre so schnell für beendet erklärt worden, wie ehemals ein Joseph Ackermann der Bundeskanzlerin klar machte, was sie zu tun hatte.
      Aber vielleicht liegt es auch daran, dass viele der Maßnahme- bzw. Regierungskritiker sich bis 2019 nicht für Politik interessiert hatten und darum zunächst nur bei Corona skeptisch waren, aber keine Zusammenhänge zu anderen Bereichen sahen.

  19. Micha Walden 24. November 2022 at 10:54Antworten

    Liebe Andrea Drescher,
    danke für Ihre Texte.
    Apropos Ratte. Ratten sind ehrwürdige und intelligente Tiere,
    Eigenschaften, die man bei Menschen oft vergebens sucht.
    Sie müssen für Versuchsspielchen der Industrie herhalten,
    damit der Mensch seinen Konsum fortsetzen und genießen kann.
    Apropos Berliner Zeitung. Ja, die BZ war hetzerisch. Ab und zu
    wurde ein vermeintlich kritischer Text veröffentlicht, vermutlich
    um nachher nicht in der Riege der ganz Schlimmen zu stehen.
    Apropos Mitläufer. In meinem Bekanntenkreis habe ich tabula rasa
    gemacht. Was über meine Türschwelle kommt hält sich in Grenzen.
    Das ist sehr erfrischend und zeitsparend. Ich fühle mich als Gewinner.
    Apropos Mitgefühl. Habe ich. Für alle Ungeimpften, die an der Pflegefront
    ihren A… hingehalten haben, um abgewertetet und schikaniert zu werden.
    Für alle diejenigen, die dem unglaublichen Druck durch Arbeitgeber und
    Institutionen nicht standhalten konnten und sich die Spritze haben geben lassen.

  20. Devi 24. November 2022 at 10:15Antworten

    Ich verstehe nicht, warum MitläuferInnen nicht genauso verantwortlich sein sollen wie Menschen in Verantwortungspositionen? Wenn das unreflektierte Mitläufertum bis zum Sankt-Nimmerleinstag entschuldigt wird, wird sich nie etwas ändern.

    • Peter Ruzsicska 24. November 2022 at 10:20Antworten

      100% Zustimmung!!!!

    • Reinhard 24. November 2022 at 11:10Antworten

      Grundsätzlich ja. Es muss aber ja doch weiter zusammengelebt werden. Einer Propaganda-Maschinierie aufgesessen zu sein und sich daraufhin selbst (in teils noch unbekannten Ausmaße) geschädigt zu haben, sollte Lehre (nicht Strafe!) genug sein. Die unmittalbar Verantwortlichen, sollten Strafverfahren bzw. Entfernung aus entsprechenden Posten erfahren. Wer z.B. wider besseren Wissens eine Zulassung dieser Stoffe ermöglicht hat, sollte strafrechtlich belangt werden. Von den Pharma Betrugszulassungsstudien-Erstellern mal abgesehen. Das ist in meinen Augen Mord (aus Habgier, niederen Beweggründen). Die involvierten „Philanthropen“ und „Weltverbesserer“ sollten enteignet, deren Stiftungen zerschlagen werden.

      Wir müssen nach Aufklärung und Öffentlichmachung der wahren Schäden (setzt eine Rundfunkreform vorraus) gemeinam überlegen, wie wir alle weiter zuammen leben wollen. Ein stärkeres Einziehen von Sicherungssystemen ist notwendig. Die derzeitige NGO-geführte Demokratie muss umgebaut und abgesichert werden. Am wichtigsten ist aber der Rundfunk. Dieser bestimmt die Lebenswirklichkeit der normalen Menschen. Was dort nicht veröffentlicht wird, ist nicht passiert. Was dieser sagt, ist Fakt. Eine gewaltige Macht und Verantwortung, die in den letzten Jahren nicht wahrgenommen bzw. missbraucht wurde.

    • Hans H. 24. November 2022 at 11:30Antworten

      Der Hauptgrund warum Mitläufer immer pardoniert werden, ist die simple Tatsache, dass diese traurigerweise in jeder Gesellschaft die Mehrheit stellen. Das war ja auch der Grund warum bei der Entnazifizierung nach dem WK2 Nazis sehr großzügig als „Mitläufer“ reingewaschen wurden. Denn ohne diese hätte der Staat nicht mehr funktioniert.
      Wenn man also beginnt auch alle Mitläufer zur Rechenschaft zu ziehen, dann wird man daran scheitern. Denn das sind zwar Opportunisten, die je nach Lage die Seiten wechseln, sie werden aber Widerstand leisten, wenn es ihnen selbst ans Leder geht.

      • Peter Ruzsicska 24. November 2022 at 12:28

        Es gilt auch hier wie sonst wo: Die Dosis macht das Gift.
        Diese Opportunisten haben aber die Eigenschaft eben nie und unter gar keinen Umständen echten Widerstand zu leisten, da sie sich ständig nach dem Wind drehen…

        Oppotunisten sind daher schon von Vornherein immer eine wesentliche Schwachstelle, da sie konsequent immer darauf warten, sich einer Mehrheit bzw. einer maßgeblichen Minderheit anzuzschließen. Große Verwaltungsstrukturen verstehen das auszunutzen, um z. B. Dogmen im großen Stil mit Hilfe der Opportunisten durchzusetzen, der Nachteil dabei ist, daß dieser Prozess mit zunehmender Eskalation nicht mehr steuerbar ist – in genau so einer Phase befindet sich unser sogenanntes System und das offenbar global.

        Im kleinen Bereich werden Opportunisten relativ klar erkannt und daher von wichtgen Entscheidungsfindungsprozessen zumindest von Vornherein ausgeschlossen…
        Letztlich sind Opportunisten ein offenbar sehr großer Unsicherheitsfaktor innerhalb eines sozialen Gefüges, egal welcher Größe, im sogenannten Alltag (was in den meisten Fällen sozial verkraftbar scheint) und besonders in Krisenzeiten erweisen sich solche brandgefährlich…

        Letztlich sollten Opportunisten klar erkannt und im Ernstfall völlig gemieden werden, schon allein aus situativen Selbstschutz….

      • Peter Ruzsicska 24. November 2022 at 12:49

        Kurz und Bündig bringen Opportunisten letzlich den effizientesten Beitrag zur Totalen Selbstvernichtung großer Gesellschaftsstrukturen, nachgerade weil selbige konsequentest im eigenen Überlebenswillen hoffnungslosest gefangen sind – Das Überleben um wirklich jeden Preis hat letztlich den Preis des Lebens, was den Tod bedeutet.
        Die Logik erweist sich hier einfach, klar und erbarmungslos, dazu braucht’s keinen Gödel.

      • Peter Ruzsicska 24. November 2022 at 13:31

        Nachdem die Opportunisten jede größere Gesellschaftsstruktur überleben können, bleiben die meisten der solchselbigen am Ende eines Sozialstrukturzersetzungsprozesses einfach über, dann beginnt also das Spiel von Vorn…

        Die Gewitzten, oder solche davon welche den Opportunismuszirkel aus welchen Gründen auch immer möglichst unbeschadet bzw. untraumatisiert überleben/überlebten, mögen fromme Strategien ersinnen, aus diesem ungütigen Teufelskreise auszubrechen…

      • Peter Ruzsicska 24. November 2022 at 13:48

        Die Gewitzten, oder solche davon welche den Opportunismuszirkel aus welchen Gründen auch immer möglichst unbeschadet bzw. untraumatisiert überleben/überlebten, mögen fürderhin fromme Strategien ersinnen, aus diesem ungütigen Teufelskreise auszubrechen…

  21. Germann 24. November 2022 at 9:52Antworten

    Danke für diesen Absatz, Andrea Drescher: Manchmal wird aber auch nur stillschweigend die bisherige Position aufgegeben und – ohne jedwede Bitte um Entschuldigung – nahezu kommentarlos eingelenkt. Man könnte aber zu dem, was derzeit passiert, auch zynisch sagen: „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“.

  22. Helmut Egger 24. November 2022 at 9:49Antworten

    Liebe Frau Drescher, Es hat eh schon ein Kommentator darauf hingewiesen: Herr Brüggemann war der Initiator der Aktion „Alles dicht machen“ – und ich glaube, bei „Alles auf den Tisch“ auch. Ich habe den Artikel in der Berliner Zeitung gerade gelesen – das war der Artikel eines anonymen Schreibers, auf den sie sich beziehen – nicht die Antwort von Herrn Brüggemann, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Herr Brüggemann ist sozusagen „einer von uns“. Bei dem anonymen Schreiber haben Sie natürlich recht. Und das passiert zur Zeit ja dauernd: Man sieht ein – ganz richtig war das ja doch nicht! Aber wirklich zu sagen: Das war Unrecht, und ich habe mitgemacht: Das schaffen die Wenigsten. P.S.: Habe gestern mitgekriegt: Der nächste, der das sinkende Schiff verlässt, scheint Prof. Drosten zu sein. Nachdem er sich lange irgendwo versteckt hat, hat er jetzt geäußert, wir seien vielleicht doch schon bald in der „Endemie“. Wenn’s nicht so traurig wäre, es wäre zum Lachen …

  23. Uwe Pohle 24. November 2022 at 9:49Antworten

    Mit dem Nürnberg 2.0 habe ich so meine Bedenken. Im Westen Deutschlands gab es keine wirkliche Entnazifizierung. Lehrer, Beamte, Polizisten, Richter usw. behielten zum großen Teil ihre Posten. Das System lässt ihre Ketzer gewähren. So wird es wieder geschehen, es sei denn, man ändern das System.

    • Sabien 24. November 2022 at 10:22Antworten

      Seh ich auch so. Das was wir hier lesen können ist wie aus einer Parallelwelt. Schön wäre es, wenn der Mainstream solche Artikel auch liest. Dies ist jedoch nicht der Fall und wo willst Du Recht kriegen? Etwa in unseren Gerichten???

      • OMS 24. November 2022 at 13:11

        Der Mainstream waren doch Hand in Hand mit den Haupttätern. Teure Inserate geschalten bekommen und der Politik und den Experten nie widersprochen noch eine kritische Frage gestellt. Jeder kritische Forumsteilnehmer auf deren Seiten wurde gesperrt und gelöscht und die freie Meinungsäußerung durch Zensur unterdrückt. Ohne ServusTV, tkp und noch ein paar anderen hätte ORF, Krone, Kurier, Standard, usw. die C-Diktatur voll durchgezogen!

  24. Peter Ruzsicska 24. November 2022 at 9:45Antworten

    Zur Erinnerung bezüglich des sogenannten Nazi-Vergleich-Tabus, klar und deutlich:

    Die Gehirnwäsche-Propagandamaschine behauptet seit jahrzehnten, das Vergleiche mit dem Nazi-Regime grundsätzlich unstatthaft seien…
    Genau dieses Denktabu erweist sich zumindest seit der Einführung einer Impfpflicht durch unsere Regierung als überholt – geradezu – seit dem sich immer deutlicher jede Impfeinwilligung als Dauerabofalle in eine Art Russisches Pharma-Roulette im Rahmen eines vorsätzlich geplant weltweit impfexperimentellen Genozids herausstellt.

    • Noppi 24. November 2022 at 16:19Antworten

      Richtig, genau wenn man den Nazi-Vergleich verbietet, genau dann stimmt es. Und wenn man mal wieder darauf achtet, dann erkennt man, dass wie unter den Nazis, die Ärzte, die Justiz und die Medien mitmachen bzw. mitgemacht haben. Von der Politik ganz zu schweigen, die sind jedes Mal die Schmutzigsten dabei!
      In Deutschland war und ist es besonders schlimm. Da kommen solche inneren Naziwerte wieder schneller hoch.

  25. OMS 24. November 2022 at 9:44Antworten

    Von der HP des LG Wien :
    Aktuelle Ergänzung zur Hausordnung infolge der COVID-19-Pandemie
    Es besteht die Verpflichtung, in allen öffentlich zugänglichen Bereichen des Gerichtsgebäudes eine FFP2-Maske zu tragen und auf die Einhaltung des Mindestabstands zu achten.
    Der Präsident des Landesgerichtes für Strafsachen Wien am 30.3.2022
    Mag. Friedrich Forsthuber

    Gott sei Dank hat dieser Gerichtspräsident nicht in seiner Hausordnung angeordnet, dass man vor Gericht nackig erscheinen muss! Satire? Nein, traurige Wahrheit! Es gibt weder eine Bundes- noch Landesverordnung, welche Maskenpflicht zurzeit in öffentlichen Gebäuden vorschreibt. Dieser Gerichtspräsident des LG Wien nötigt somit jeden, der das LG Wien betritt, zur Maske. Und alle lassen es sich gefallen!

    • Andreas I. 24. November 2022 at 10:21Antworten

      Hallo,
      nun ja, jeder hat in seinem Haus Hausrecht, aber ein Gericht ist ein öffentliches Gebäude und damit zeigt dieser Gerichtspräsident m.E. ein merkwürdiges Rechtsverständnis.
      (Wortwörtlich ein merkwürdiges, ein des Merkens würdiges; sowas sollte man sich merken. ;)

    • Karsten Mitka 24. November 2022 at 13:02Antworten

      Freunde von mir arbeiten bei der Jugendsozialhilfe (Deutschland) und müssen demnach auch immer mal mit zu Gerichtsverhandlungen. Hier legt der verhandelnde Richter fest, ob im Gerichtssaal Maskenpflicht herrscht. Maskenbefreiung egal, Widerstand und Argumente zwecklos, man wird von der Verhandlung ausgeschlossen und somit verliert der Jugendliche einen wichtigen Beistand, wenn man sich nicht fügt. Reine Willkür.

      • Andreas I. 25. November 2022 at 8:54

        Hallo,
        in der DDR wurde zu Anlässen der Jugend das Tragen Pionierhalstuch oder FDJ-Hemd angeordnet und die älteren Genossen steckten sich ihr Parteiabzeichen ans Revers, zum 1. Mai hängten etliche eine DDR-Fahne zum Fenster raus.
        So wurde Systemtreue nach außen hin gezeigt.
        Und jeder musste in der Öffentlichkeit aufpasssen, was er sagt, der Meinungskorridor war eng und die DDR-Richter gaben sich sich jedenfalls nicht mehr Mühe, einen Vorwurf zu konstruieren, als jetzt die Richter, die Michael Ballweg in Haft halten.
        Das hieß damals halt nicht [Verschwörungstheoretiker] sondern [Klassenfeind].

        Aber dass verlangt wird, Systemtreue nach außen hin zu zeigen, indem das Gesicht verhüllt wird – den Menschen sprichwörtlich ihr Gesicht zu nehmen – diese psychologische Dimension gab es nichtmal bei Erich Mielke und der war schon tief krank („Ich liebe euch doch alle!“).
        Wenn hier und heute (also nicht etwa zu Beginn, sondern nach 2,5 Jahren, während alle Fakten und Zahlen auf dem Tisch liegen) Richter oder Gerichtspräsidenten Gesichtsverhüllung anordnen, dann sollte man sich an diese Personen erinnern.

  26. Peter Ruzsicska 24. November 2022 at 9:38Antworten

    Wer glaubt, wir befinden uns bereits in irgendeiner Phase der sogenannten „Aufarbeitung“ unterliegt der grundsätzlichen Fehleinschätzung dessen, daß der Feind tatsächlich gerade mal wieder einen Schritt zurückrudert bzw. zurückgerudert hat:

    Die Binse, der die Wenigsten ins Auge zu blicken wagen –
    Abgesehen davon, daß die so lange weitermachen, so lange sie einfach können, auch schon alleine deshalb, weil die den „point of no return“ schon längstens überschritten haben –
    Zu Viele haben mitgemacht und können sich in der Herde bestens verstecken, und das in aller gebotenen Widerlichkeit, wie im Artikel oben ungeschminkt und klar ausführt.

    Auch die unrealistische Einschätzung von zeitweiligen sogenannten Höhepunkten gegenwärtiger Bestialität stellt sich immer (sowie hat sich immer) als äußerst verhängnisvoll herausgestellt.

    Denn der Generalgenozid hat noch nicht mal richtig angefangen und es ist noch lange nicht vorbei.

    Je extremer die Lage eskaliert – und das wird sie definitiv – je bestialischer die Folgen,
    schon alleine deshalb kein Vergessen, kein Verzeihen und schon gar keine Gnade.

    Das System ist so kaputt und daher so gefährlich, weil es spätestens am ersten Tag des ersten Lockdowns den Totalen Krieg wider sämtliche Zivilbevölkerungen in aller Offenkundigkeit eröffnet hat.
    Nur wer den unausweichlichen Tatsachen klar ins Auge blicken kann, ist vielleicht überhaupt fähig in eventu etwas haltbar Lebensbejaendes in weiteren Schritten weiterentwickeln zu können…

    Schon alleine deshalb:

    Schließt Euch persönlich und nicht digital zusammen und achtet auf wirklich lebbar tragfähige persönliche Beziehungen in allerersten Schritten.
    Alles Weitere sind klare Folgen des Zusammenlebens in größeren Sozialräumen, welche bereits jetzt völlig neu wie grundsätzlich verhandelt werden müssen – so hart und schwer das auch sein mag…

  27. KK. 24. November 2022 at 9:27Antworten

    Mir hat ein honoriger Gewerkschafter gesagt: Wer im Leben weiterkommen will muss mit den Strom schwimmen. Soviel zur Corona-Plandemie! ( PS: Wo sind die ganzen Psychotherapeuten mit Schwerpunkt
    verdeckte Persönlichkeitsstörung)!

    • Rosa 24. November 2022 at 9:37Antworten

      „Wer im Leben weiterkommen will …“

      Na, das hat mit den Genspritzen ja so nicht funktioniert, eher im Gegenteil.

      • Lothar 24. November 2022 at 11:40

        Gott sei Dank! So beseitigt sich der Auswurf selbst.

    • Mia Wu Ast 24. November 2022 at 13:53Antworten

      und ich hab wo gelesen: „nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“
      – das gefällt mir bedeutend besser.

    • Andreas I. 25. November 2022 at 10:43Antworten

      Hallo,
      „Wer im Leben weiterkommen will muss mit den Strom schwimmen.“

      Daran zeigt sich, was „im Leben weiterkommen“ für die jeweilige Person bedeutet. also erstens was bedeutet „Leben“ und zweitens was bedeutet „weiterkommen“,
      Geld und Karriereleiter?

  28. SchauGenau 24. November 2022 at 9:26Antworten

    Die werden sich noch lange hinter den neuen Narrativen „Das hat man ja nicht wissen können, Das war der Stand der Wissenschaft“ usw., verstecken.
    Bis das Aufgearbeitet werden kann, sollte es überhaupt je geschehen, sind die alle nicht mehr in Amt und Unwürden und haben längst ihre Schäfchen im Trockenen.
    Aber, das ist einer der Hauptnutzen des Internets, es wird schwieriger zu behaupten, dass man „das nie so gesagt“ hätte.

    • Andreas I. 25. November 2022 at 11:01Antworten

      Hallo,
      im Zeitalter des Internets ist die Behauptung, man habe von nichts gewusst, schon deshalb überholt, weil durch das Internet jeder selber recherchieren kann.
      Also diese Behauptung bedeutet, man hat sich nicht umfassend informieren wollen , man hat einer Seite jeden noch so abstrusen Schwachsinn* blind geglaubt und andere Informationen willentlich ignoriert.

      Da brauchte es ja noch nichtmal andere Informationen, denn selbst nach den anfänglichen Zahlen aus Wuhan haben 95 % überlebt und da muss man nicht studiert haben, um zu kombinieren, dass es eine natürliche gesundheitliche Robustheit geben muss, die das bewirkt.

  29. vedani 24. November 2022 at 9:23Antworten

    Sehr geehrte Frau Drescher, die Berliner Zeitung war in den letzten 1,5 Jahren sowohl impf- als auch Massnahmenkritisch und ein Lichtblick in der ansonsten düsteren deutschen Medienlandschaft. Wie auch in der „Welt“ wurden dort beide Seiten abgebildet. Und das nicht erst 5 vor 12. Als Beispiel ihres Artikels dient also gerade diese Zeitung nicht.

  30. Andreas I. 24. November 2022 at 9:20Antworten

    Hallo,
    Mitläufer wirken oft so naiv gutgläubig, dass man das sympathisch finden könnte, wenn da nicht die Frage entstehen würde, ab wann Gutgläubigkeit gefährlich ist.
    Meiner Meinung nach ist das auch eine anerzogene Form von Autoritätshörigkeit, Politiker und Journalisten und „Experten“ als Autoritäten wahrzunehmen und denen darum alles zu glauben.
    Denn man weiß durchaus auch aus der jüngeren Vergangenheit, dass Politiker und Journalisten und „Experten“ lügen; betreffend Jugoslawien und Irak ist es auch im Mainstream angekommen, dass die vermeintlichen Kriegsgründe glatte Lügen waren.
    Und wegen dieser Lügen sind in den Kriegen Menschen gestorben, also weiß man durchaus auch aus der jüngeren Vergangenheit, dass Politiker und Journalisten und „Experten“ absolut bösartig sein können.
    Das ist alles bekannt.
    Deswegen ist es nicht rational, wenn ein Mensch trotzdem Politikern und Journalisten und „Experten“ alles glaubt, sondern das ist ein psychologischer Effekt bzw. Defekt.

    Die „Antisemitismus“-Keule bekam schon seit 2014 einen besonderen Beigeschmack, als erstens antirussische Äußerungen nicht nur salonfähig wurden, sondern sogar zum guten Ton gehörten, und es zweitens nicht bei Worten blieb, sondern Deutschland anfingt, Sanktionen gegen Russland zu verhängen.
    „Antisemitismus“ sei ja wegen der deutschen Geschichte 33-45 so schlimm, schlimmer als anderer Rassismus, aber Sanktionen gegen Russland …
    Angeblich wegen der „Annexion“ der Krim durch Russland.
    Israel wird wegen sowas nicht sanktioniert, aber wenn man überhaupt nur anmerkt, dass Israel in den annektierten Gebieten keine Referenden abgehalten hat, dann finden sich ganz schnell Leute, der wegen der deutschen Geschichte 33-45 den „Antisemitismus“-Vorwurf erheben.
    Es ist schon makaber witzig, dass das oft auch die selben Leute sind, die keine Probleme haben, Lügen über Russland zu glauben oder gar zu verbreiten und Sanktionen gegen Russland zu befürworten. Die denken einfach keine Sekunde selber und plappern alles nach, das ist die selbe anerzogene Autoritätshörigkeit.

    Und diese Leute haben jetzt auch keine Kapazitäten ihr eigenes Verhalten bezüglich des einen bösen Virus zu reflektieren, denn die sind jetzt voll ausgelastet damit, gegen den einen bösen Russen zu sein.
    Die Energierechnungen werden dann auch interpretiert werden wie die Pieks-Nebenwirkungen: „Es hätte sonst noch schlimmer werden können.“ und „Man muss solidarisch sein.“

  31. OMS 24. November 2022 at 9:12Antworten

    Nichts wird geschehen! Die Großen lässt man laufen und es wird kein Siegertribunal geben, da wir alle geimpft oder ungeimpft verloren haben. Die Bevölkerung wurde gespalten und eine Handvoll hat sich bereichert. Und sie werden es wieder machen. Die Geldelite gibt vor, die Politik und Medien hüpft im Kreis und das gewöhnliche Volk darf es ausbaden. Niemand wird sich an BG, Pfizer und weiteren die Finger verbrennen! Auch ein John Fitzgerald wurde in Dallas kennidiert als er nicht so hüpfte wie er sollte und eine Gefahr für das Finanz-Waffen-Elite-Spektrum darstellte. Man sieht immer nur die Puppen auf der Bühne, nie aber den Puppenspieler!

  32. Paul 24. November 2022 at 9:01Antworten

    Sorry aber die Träumerei von Nürnberg 2 kann man echt nur haben wenn man komplett weltfremd ist.
    Das wir nie und nimmer kommen.
    Vielmehr werden die Impfstoffe eine Vollzulassung erhalten und eine Unmenge neuer mrnA Impfstoffe werden folgen.
    Sieht man sich sehr Hutband Beispielb Schweden, dass die Impfung überhaupt keinen Einfluss auf die Sterblichkeit hatte.
    Besser könnte es doch für die Impfbefürworter gar nicht laufen als so ein Beispiel wir Schweden zu haben.
    Was die Maßnahmen angerichtet haben ist ein anderes Thema.

    • rudi & Maria fluegl 24. November 2022 at 14:36Antworten

      Hey Paul!
      Welche Freude!!
      Schweden untersuchen wir gerade wirklich von allen Seiten.
      Ob tradierte skandinavische Aspiration. Ob auslassen der gebrechlisten (Norwegen zuerst).
      Ob Vermeidung, der Präparate mit den miesesten Produktionschargen.
      Die produzieren selber.
      Oder ob der Zusammenhang mit unsinnigen, nicht medikamentgestützten Maßnahmen!
      Hauptsache Sie haben wieder etwas worauf Sie sich stützen oder stürzen können!
      Wir gratulieren zur ewig gleichen, durchschaubaren Vorgangsweise!
      sie haben immer Recht im Kampf gegen diesen Virus der Titannen oder Titannic!
      Ihre frühere Meinung zu Schweden lassen wir mal gnädig außen vor!

  33. Jens Tiefschneider 24. November 2022 at 9:01Antworten

    Corona war keine Pandemie von Viren, sondern eine Pandemie der Loser. Derjenigen, die Angst hatten, nicht mehr dazu zu gehören, wenn sie eine eigene Meinung vertreten, oder gar kritisch sind. Das sind für mich Loser – Verlierertypen, Bücklinge. Jetzt rudern viele dieser Loser zurück, weil sie merken, dass sich die Mehrheit einem anderen Narrativ zuwendet. Aber Loser bleiben Loser, egal wie sie sich positionieren. Sie hängen immer ihr Fähnchen in den Wind, weil man im Windschatten problemloser vorankommt.

    • Sabien 24. November 2022 at 10:24Antworten

      Ich hab ihnen den Namen FOLLOWER verpasst und wir sind nicht die Querdenker, sondern die DENKER oder meinetwegen das BRAIN!

  34. federkiel 24. November 2022 at 8:49Antworten

    „Wenn das Schiff endgültig abgesoffen ist, muss es ein Nürnberg 2.0 geben.“

    Aha, und wer sollen die Richter sein?
    Vor über einem Jahr kündigte Reiner Fuellmich an, eine Klage: „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ an, das kann er aus meiner Sicht nur beim EGMR. Und, ist was passiert? Nichts dergleichen.

    • Hanna 24. November 2022 at 9:17Antworten

      Nun, (auch) im EGMR sitzen nicht wenige Systemrichter und -juristen, rund die Hälfte, wird in (eher widerständigen) Fachkreisen geschätzt.

      Deshalb sind EGMR wie auch die Europäischen Gerichtshöfe keine Podien für Aufarbeitung und Gerechtigkeit.

    • Devi 24. November 2022 at 10:11Antworten

      Herr Füllmich ist Teil des Systems.
      Allerdings weiß ich nicht, ob er das selbst weiß.

    • wellenreiten 24. November 2022 at 10:27Antworten

      Was in den letzten Wochen mit dem Corona Ausschuss passiert ist, ist sowieso sehr dubios. Wie üblich erfährt man nichts Genaueres. Diese Geheimniskrämerei und leere Ankündigungen haben mich immer schon gestört. Herr Füllmich macht jetzt wohl sein eigenes Ding (ICIC – International Crimes Investigative Committee) und driftet mMn immer weiter ab in seiner Blase.

      • Lothar 24. November 2022 at 11:44

        Soll er nur, vielleicht kommt dabei was raus. Ich habe meine Schlüsse schon gezogen. Der Staat ist nicht mein Freund.

    • Andreas I. 25. November 2022 at 10:02Antworten

      Hallo,
      meiner Meinung nach hat die Stiftung Corona-Ausschuss ihre Arbeit getan, denn dort wurde 2 Jahre lang alles wesentliche aufgearbeitet.
      Vor Gericht hat das selbstverständlich keine Chance, egal ob in USA oder sonstwo im Wertewesten, denn die Richter nehmen die Behauptungen von Politikern (Pandemie-Narrativ) als gegeben an, damit sehen sie den angeblichen Notstand als gegeben an und wenn sie den Notstand voraussetzen, können sie sämtliche Grundrechtseinschränkungen als rechtens erklären, fertig.

      Falls RA Füllmich auf die USA-Justiz gehofft hatte, weil dort Prozesse gegen VW und Deutsche Bank liefen, die so in der BRD nicht möglich wären, dann hat er möglicherweise einfach nicht bedacht, dass VW und Deutsche Bank wirtschaftliche Konkurrenten von US-Aktiengesellschaften sind.
      Denn das war ja sowieso albern, im Land des Frackings ein Prozess wegen Abgaswerten … im Land der AAA+++Ratings für Lehman, Warburg, GoldmanSachs ein Prozess wegen kleinerer Schweinereien einer anderen Bank … da wurde Konkurrenten der Quartalsgewinn versaut.
      Genau wie jetzt, wenn Opposition schlecht für die Gewinne der Pharma-Aktionäre sind, nimmt sich die Justiz der Sache an: Ballweg, Weikl … und rein zufällig kommen die zugelassenen Pieks-Stoffe von Pharmakonzernen in USA, die Spenden an die WHO kommen von einem Oligarchen in USA … da ist klar, wie sich die USA-Justiz verhalten wird.

      Was Füllmich, Fischer, Wodarg usw. geschafft haben, das ist eben, dass nach dieser Aufarbeitung keiner sagen kann, er hätte von nichts gewusst, auch kein deutscher (oder österreichischer) Richter – durch die Arbeit des Corona-Ausschusses liegt alles auf dem Tisch und damit ist klar, dass die (Mehrheit der) Richter es absichtlich ignorieren.

  35. Erdbeerwurzel 24. November 2022 at 8:11Antworten

    Liebe Frau Drescher! Dietrich Brüggemann ist Regieseur, Musiker und Mitinitiator der Aktion „Allesdichtmachen“!

    • Andrea Drescher 24. November 2022 at 8:30Antworten

      vielen dank für den hinweis. ich kenne viele aktive – aber nicht alle. ich kritisiere ja auch nicht den autor sondern die berliner zeitung für ihr verhalten. da hat die redaktion mal was kritisches durchgehen lassen. man rudert eben zurück. kommentarlos – ohne bitte um entschuldigung. da ich auf einigen demos in berlin war, habe ich dieses blatt entsprechend zu „schätzen“ gelernt.

      • Jens Tiefschneider 24. November 2022 at 9:20

        Die Berliner Zeitung hat genauso gehetzt, wie alle anderen. Auch die Welt. Wenn die Welt mal kritisch war, dann sicher hinter der Bezahlschranke. Für mich sind das genauso Medienversager, wie all die anderen Propagandablätter. Ihre Chefredakteure entpuppten sich alle als kleine Goebbels.

      • I.B. 24. November 2022 at 10:38

        Das Bild, das Sie hier von der Berliner Zeitung zeichnen, überrascht mich. In den Nach Denk Seiten sind bei den Hinweisen des Tages immer wieder Artikel von der Berliner Zeitung erschienen, die ganz klar gegen die C-Politik waren. Offenbar durften in der Berliner Zeitung (zumindest zeitweise) auch kritische Stimmen zu Wort kommen – und die wurden dann in den Nach Denk Seiten erwähnt. So scheint es eine Zeitung zu sein, die Beides zuließ: Hetze und Kritik.
        Wie soll man sie dann einschätzen? Heuchlerisch? Demokratisch? Dsikursbereit?

      • Sylvie 25. November 2022 at 9:33

        Liebe Frau Drescher, der Artikel ist in Bezug auf Brüggemann tatsächlich mehrdeutig. Brüggemann ist ziemlich von Anfang an kritisch gewesen und hat es nicht verdient, auch nur in einem Satz mit „Ratten, die sinkendes Schiff verlassen“ erwähnt zu werden. Ich weiß, daß sie das so nicht meinten, aber wie schon es gesagt, es ist nicht eindeutig ausgedrückt. Ansonsten möchte ich Ihnen für Ihre Texte danken, die immer auf den Punkt und meist äußerst amüsant zu lesen sind. Trotz der schwierigen Thematik.

  36. Hans Im Glück 24. November 2022 at 7:53Antworten

    „Wenn das Schiff endgültig abgesoffen ist, muss es ein Nürnberg 2.0 geben.“

    Eine, meines Erachtens, völlig realitätsferne Vorstellung. Die schiere Masse der Täter, gepaart mit einer nicht mehr vorhandenen Presse, torpedieren sowas schon im Ansatz.
    Dazu sieht eine Mehrheit in diesem Land die Täter gar nicht als solche.
    Ein Boris Palmer wurde nicht trotz seiner Entgleisungen, sondern gerade deshalb von den Tübingern gewählt, Stichwort: „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“
    So gesehen ist das Aushebeln von Grund – und Menschenrechten mittels Beugehaft halt ein kleiner verbaler Faux Pas. Da darf man nicht so zimperlich sein.
    Deine Existenz und/oder Gesundheit wurden während der letzten 2,5 Jahre vorsätzlich vernichtet? Mein Gott, „shit happens“. Jetzt haken wir uns alle unter im besten Deutschland aller Zeiten.

    • Jens Tiefschneider 24. November 2022 at 9:24Antworten

      Die Niedersachsen haben Weil wiedergewählt, obendrein auch noch die Ökofaschisten von den Grünen. Wenn die Klugen nur noch von Dummen umgeben sind, dann müssen die Klugen eben auswandern. Ich sehe in Dummland keine Zukunft mehr. Die Mehrheit der Deutschen hat aus 1933-1945 nichts gelernt.

      • Sabien 24. November 2022 at 10:34

        Genau! Vielleicht muss man auch mal erwähnen, dass die Gefährlichsten die ganzen stillschweigenden Follower in diesem Land sind. Ohnen diese Masse kämen die Hanseln an der Spitze nämlich nicht weit. Diese Masse ermöglicht erst das Umsetzen solchen perverser Pläne. Nicht unbedingt weil sie zu dumm, sondern zu faul zum selbst recherchieren, bzw. denken sind und ihre bequemen vermeintlich guten Positionen in diesem System nicht riskieren, bzw. verlassen wollen.

      • I.B. 24. November 2022 at 11:01

        @Sabien
        24. November 2022

        „Nicht unbedingt weil sie zu dumm, sondern zu faul zum selbst recherchieren, bzw. denken sind…“

        Ich glaube, sie kommen gar nicht auf die Idde, dass eine andere Meinung als die der „Qaulitätsmedien“ richtig sein könnte. Ja, vielleicht sind sie zu faul. Es ist bequem, zum Frühstück den ORF zu hören und zu meinen, bestens informiert zu werden. Selbt wenn einige zugeben, man höre es den Kommentatoren an, welcher politischen Partei sie zugeneigt wären, kommen sie nicht darauf, andere Kanäle zu suchen. Was einmal als überragend und kritisch galt (Die Presse, Falter, NNZ, Der Spiegel etc), bleibt für sie überragend und kritisch. Man ist erstaunt, dass die Menge nichts aus der Geschichte lernt und merkt nicht, dass sie dazugehören. Was im Internet herumschwirrt, ist nur Mist, damit braucht man sich gar nicht erst auseinanderzusetzen. Wer das tut, ist nciht ernst zu nehmen – so ihr Gedankengang.

        Das ist jetzt ein Aufzählung von Denken, wie ich es von Leuten ab ca 60 Jahren – auch Akademiker (darum meine eher gespaltene Meinung zum „gebildeten Menschen“). Was mich erstaunt und beängstigt ist die Tatsache, dass die junge Generation, die mit Internet aufgewachsen ist, sich auch keine andere Informationsquellen sucht als den ORF usw. und zB meint, man müsse Putin stoppen, aber nicht die USA und Elendski.

      • Hanna 24. November 2022 at 23:21

        »… dann müssen die Klugen eben auswandern« –

        Ein solches Auswandern sehe ich eher als sich vertreiben lassen.

        Was mich anlangt, ich will bis zum Schluß bleiben, wenn es sein muß. Aber hoffe sehr, und bitte unseren Allmächtigen Gott, es möge doch nicht so weit kommen.

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