Rechtsanwälte für Aufklärung an Schuldirektionen: Impfung nicht sinnvoll

10. September 2022von 8,3 Minuten Lesezeit

Bildungsdirektionen und das Nationale Impfgremien in Österreiche meinen fälschlicherweise, dass eine Impfung den sicheren Schulbetrieb ermögliche. In einem Musterschreiben erklärt die Initiative der Juristen warum das falsch ist. Sie stellen die Frage wie sinnvoll die Impfung von Kindern für einen sicheren Schulbetrieb ist? Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: kaum.

Anders sieht das die Bildungsdirektion Oberösterreich. Im Juni hat sie ein Rundschreiben an alle oberösterreichischen Schulen geschickt. Darin fordert sie die Schuldirektionen dazu auf, Informationen über das COVID-19-Impfprogramm und die vermeintlich “sicheren und wirksamen” Injektionen zu verbreiten. Um in den Schuldirektionen Bewusstsein über die mangelnde Evidenz für diese Empfehlungen zu schaffen, haben wir an sämtliche oberösterreichische Schulen das folgende Aufklärungsschreiben adressiert.

Das Schreiben gibt es hier zum Download als PDF-Dokument: Information-zum-COVID-19-Impfprogramm_Schuldirektionen

Information zum COVID-19-Impfprogramm

Sehr geehrte Frau Direktorin,

Sehr geehrter Herr Direktor,

Vor kurzer Zeit ging Ihnen das Rundschreiben der Bildungsdirektion Oberösterreich vom 23. Juni 2022 zu, in dem behauptet wird, die Experten des Nationalen Impfgremiums seien sich einig, dass der Schlüssel für einen dauerhaft sicheren Schulbetrieb in der Impfung der Kinder und Jugendlichen liege, weshalb das Land Oberösterreich ein Paket geschnürt habe, um möglichst allen Schülerinnen und Schülern eine einfache und unbürokratische Möglichkeit für die Inanspruchnahme der sogenannten COVID-19-Impfung zu ermöglichen.

Schon die Behauptung, die Experten des Nationalen Impfgremiums[1] (NIG) wären sich diesbezüglich einig, ist mehr als in Zweifel zu ziehen. Abgesehen davon, dass gegenüber Aussagen des NIG wegen des Anscheins massiver Interessenskonflikte Skepsis angebracht ist, ist darauf hinzuweisen, dass die WHO mittlerweile von der Empfehlung der Impfung von Kindern und Jugendlichen abgerückt ist und der Generaldirektor der dänischen Gesundheitsbehörde, Søren Brostrøm, das Impfen von Kindern als Fehler eingestanden hat. Dänemark stellt die Impfung von Kindern mit 1. September 2022 vollkommen ein. Weiters hat gerade ein prominentes Mitglied des NIG, Herr Univ. Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, in einem seiner Vorträge ausgeführt, dass kollektive Immunität unerreichbar ist. Damit ist die Aussage, die Impfung könne auch nur irgendeinen Beitrag für einen sicheren Schulbetrieb leisten, als abwegig einzuordnen. Hier die Seite 77 aus Dr. Kollaritschs Präsentation

Es ist erwiesen, dass schon die früheren, wesentlich pathogeneren Varianten von SARS-CoV-2 für gesunde Menschen unter 50 weniger gefährlich sind als die bekannte Influenza. Die anfängliche Befürchtung, welche zum Auslöser der COVID-Hysterie wurde – dass wie seinerzeit bei der Spanischen Grippe 30% der Erkrankten sterben würden – hat sich nicht im Mindesten bewahrheitet. Besonders für Kinder und Jugendliche ist COVID-19 ungefährlich. Es gab in den vergangenen 2 Jahren in Österreich nur 5 Jugendliche, die MIT einem COVID-19-positiven PCR-Test verstorben sind. Diese 5 wiesen sämtlich schwerste Primärerkrankungen auf, die zum Tod geführt haben.

Kinder und Jugendliche erkranken nur in seltensten Fällen schwer und die aktuelle Omikron-Variante erweist sich als vollkommen harmlos mit nur noch etwa 10% der Pathogenität der Urvariante. Für Kinder und Jugendliche stellt dies keinerlei Bedrohung dar!

Zudem ist erwiesen bzw. war schon zu Beginn der Impfkampagnen bekannt:

  1. Keiner der verfügbaren COVID-Impfstoffe bietet sicheren Schutz vor Erkrankung und Weitergabe der Infektion (keine sterile Immunität wie dies z.B. beim Pocken-Impfstoff der Fall ist). Jeder Geimpfte kann erkranken und den Infekt weiterübertragen. Damit ist keinerlei Fremdschutz gegeben.  Das Argument, dass Kinder und Jugendliche geimpft werden müssten, weil sie sonst ein „Reservoir“ für das Virus darstellen würden, obwohl sie selbst dadurch nicht bedroht sind, ist völlig haltlos, weil auch die Geimpften gleichermaßen ein Reservoir bilden und noch dazu das Virus einem Selektionsdruck aussetzen, der zur Etablierung neuer Mutationen führt.[2]
  • Für Kinder und Jugendliche ist COVID-19 völlig ungefährlich, sodass das Argument des Eigenschutzes obsolet ist. Dazu kommt, dass das Versprechen, die Impfstoffe würden zumindest einen milderen Verlauf garantieren, nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist. Die weitaus überwiegende Zahl der COVID-19-Intensivpatienten ist mehrfach geimpft, alt und multimorbid!
  • Keiner der sogenannten Impfstoffe ist regulär auf Sicherheit und Wirksamkeit geprüft. Alle stützen sich lediglich auf eine vorläufig befristete bedingte Zulassung, die dadurch ermöglicht wird, dass eine medizinische Notlage und Versorgungslücke behauptet werden. Die vorliegenden Studien sind unzureichend – und auch diese geben Anlass zur Besorgnis: Für Jugendliche unter 18 Jahren wurde nur eine zwei Monate dauernde Studie mit nur rund 1.100 Probanden in jeder Gruppe durchgeführt. Von den Probanden, die das Arzneimittel erhielten, erlitten 86% erhebliche Nebenwirkungen. Mittel- und langfristige Folgen wurden überhaupt nicht untersucht. Auch die Erwachsenenstudien sind unvollständig, dauerten maximal 10 Wochen und wurden großteils unter Missachtung wissenschaftlicher Standards durchgeführt. Von „umfassend geprüft und zugelassen“ kann keine Rede sein! Die im Rundschreiben der Bildungsdirektion enthaltene Behauptung, die für Kinder und Jugendliche zugelassenen Impfstoffe seien sicher und hoch effektiv, ist vollkommen falsch! Es gibt keinen einzigen ordnungsgemäß zugelassenen, auf Sicherheit und Wirksamkeit geprüften COVID-Impfstoff, die Sicherheitsbilanz ist katastrophal schlecht und die Effektivität ist sogar nach Aussage von Univ. Prof. Dr. Kollaritsch zweifelhaft!
  • Bei allen verfügbaren sogenannten COVID-Impfstoffen handelt es sich in Wahrheit um Gentherapeutika, die nur deshalb nicht als solche bezeichnet und gekennzeichnet werden müssen, weil „Impfstoffe“ willkürlich davon ausgenommen sind. Gerade bei gesunden Kindern und Jugendlichen ist der Einsatz von Gentherapeutika höchst riskant und ethisch unvertretbar, weil negative Langzeitwirkungen noch nicht absehbar sind. Es gibt schwedische In-Vitro-Untersuchungen, die belegen, dass die Behauptung, dass die mit den Injektionen verabreichte mRNA nicht ins menschliche Genom eindringen kann, nicht begründet ist. Es deutet alles darauf hin, dass die mRNA z.B. in Leber- und Nierenzellen eindringen kann, womit die Gefahr von Funktionsstörungen bis hin zur Krebsbildung gegeben ist.
  • Das Nebenwirkungsprofil der sogenannten Impfstoffe ist katastrophal schlecht. Gerade Kinder und Jugendliche sind besonders von Impfkomplikationen betroffen, weshalb die Verabreichung des Impfstoffs von Moderna für Männer unter 30 Jahren in Finnland und Schweden ausgesetzt wurde. In Dänemark und in Großbritannien wurde der Impfstoff von BioNTech/Pfizer für männliche Jugendliche unter 18 Jahren ausgesetzt, in Dänemark die Kinderimpfung sogar vollkommen eingestellt. Für den mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer wird ebenso wie bei Moderna vor erhöhtem Risiko von Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen gewarnt. Die Statistiken des Paul-Ehrlich-Instituts weisen Nebenwirkungsmeldungen in der Zahl des 20-fachen der Meldungen für alle anderen Impfstoffe zusammen innerhalb der letzten 20 Jahre[3] aus, davon 1/3 schwere bis tödliche Fälle. Neben Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen gibt es eine breite Palette von neurologischen Störungen wie das Guillain-Barré Syndrom, außerdem Blutgerinnungsstörungen einerseits und Blutungen andererseits, und es besteht der dringende Verdacht, dass vielfach Krebs („Turbokrebs“) befeuert wird. Dabei werden nach Schätzungen der PHARMIG und der amerikanischen Seuchenbehörde CDC nur etwa 6% der Nebenwirkungen überhaupt gemeldet. Daten deutscher Krankenkassen legen ebenfalls nahe, dass nur etwa 10% der Nebenwirkungen gemeldet werden. Mittel- und langfristige Nebenwirkungen sind noch nicht einschätzbar, weil diese innerhalb der Studiendauer von nur 10 Wochen gar nicht untersucht werden konnten und die Nachbeobachtung seit Beginn der Impfungen äußerst mangelhaft ist.

Es ist daher, wenn man nicht von kognitiver Dissonanz getragen ist, unbestreitbar, dass das Impfen von Kindern weder die Kinder selbst vor einer ernsthaften Bedrohung schützt noch die Weiterverbreitung verhindert, also epidemiologisch sinnlos ist, die Kinder jedoch in einer absolut verantwortungslosen Weise einem massiven und bezüglich der Langzeitfolgen noch gar nicht absehbaren Risiko aussetzt. Von einem positiven Risiko-Nutzen-Verhältnis kann vor allem bei gesunden Kindern und Jugendlichen keine Rede sein. Dass inzwischen zahlreiche namhafte Experten das Impfen von Kindern als Verbrechen bezeichnen, ist somit durchaus nachvollziehbar.

Vor diesem Hintergrund stellt das vom Land Oberösterreich geschnürte „Paket, um möglichst allen Schülerinnen und Schülern eine einfache und unbürokratische Möglichkeit für die Inanspruchnahme der COVID-19-Impfung zu ermöglichen“, einen geradezu menschenverachtenden, insbesondere aber die Kinderrechte missachtenden und allen pädagogischen Grundsätzen widersprechenden Akt dar. Sollte sich der politische Wind drehen, was zu erwarten ist, wird es wohl ratsam sein, sich daran nicht beteiligt zu haben und die „Informationsoffensive des Landes Oberösterreich“, welche reine Propaganda darstellt und in jeder Hinsicht inhaltlich falsch ist, nicht zu unterstützen.

Zu den Einzelheiten des „Pakets“:

  1. Der Impfbus stellt ein Instrument dar, die Schülerinnen und Schüler gruppen-dynamisch unter Druck zu setzen und sich daher aus unsachlichen Gründen impfen zu lassen. Er steht einem „informed consent“ daher diametral entgegen.
  • Nachdem Schulärztinnen und Schulärzte extrem unter Druck gesetzt wurden, was bis zur Entlassung ging, wenn sie sich nicht impfen ließen oder sich kritisch gegen die COVID-Impfung äußerten, ist von ihrer Seite keine neutrale Information zu erwarten. Abseits davon ist von jemandem, der sich, aus welchen Motiven auch immer (meist, weil es äußerst lukrativ ist), als Impfarzt engagieren lässt, wird keine neutrale Information zu erreichen sein! Es mutet geradezu zynisch an, hier einerseits die Impfberatung den SchulärztInnen und ImpfärztInnen zu überlassen, andererseits scheinheilig auf die „persönliche und freie Entscheidung“ der einzelnen Schülerin oder des Schülers bzw. der Erziehungsberechtigten hinzuweisen.

Zu Ihrer umfassenden und objektiven Information schließen wir eine seriöse und neutrale Zusammenfassung der Studienlage durch 30 namhafte Ärztinnen und Ärzte bei.

Mit freundlichen Grüßen

RA Dr. Christian Ortner

Mitglied der Rechtsanwälte für Grundrechte


[1]  Angemerkt sei, dass das NIG mindestens zur Hälfte aus Personen besteht, die im Sold der Pharmaindustrie stehen – siehe NEWS vom 22.1.2022 https://www.news.at/a/netz-pharma-industrie-12373790

[2] Die epidemiologische Grundregel, dass man nicht in eine Epidemie hineinimpfen dürfe, um keine resistenten Keime zu züchten, wurde und wird geflissentlich missachtet!

[3] Wobei die sonstigen Impfstoffe mit 750 Millionen verabreichten Dosen das Mehrfache der verabreichten COVID-Impfstoffe erreichten!


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21 Kommentare

  1. rudi & Maria fluegl 11. September 2022 at 0:32Antworten

    Hat jemand eine Agenda nicht nur für sich, kann erstens gefragt werden wie kamst du dazu,- dann was hast du davon,- wie umfassend bist du über die Aspekte dieser Agenda informiert, -Wer wie wann und wo macht man Widerstand dagegen,- Hast du genug Mittel um diesen Widerstand zu umgehen. -Brauchst du nicht Widerstand und Kritik für feine Abstimmung.- Gibt es Opfer.- Ist Deine Agenda mit jetzigen gesetzlichen Regelungen gedeckt,- Hat jeder die Möglichkeit sich einfach darüber zu informieren,- Gibt es moralische, ethischen Bedenken,- Hat jeder die Möglichkeit sich freiwillig daran zu beteiligen,- Wenn nicht wie sollen dann Zwangsmaßnahmen aussehen,- Was berechtigt ausgerechnet dich, solche aus zu arbeiten,- Gibt es ausreichend begleitende Dokumentation, – Wie oft wird über Ergebnisse reflektiert, sich ausgetauscht und informiert,- Gibt es Stellen für Einsprüche der betroffenen und deren dokumentierte Beantwortung,- Wer ist alles an deiner Agenda beteiligt und welche Funktionen üben diese aus,- Welche Geldflüsse finden statt,- gibt es geschäftliche Interessen, – wenn ja von welchen Personen,- Werden durch deine Agenda bestehende Gesetze verändert,- Ist die Rechtssicherheit davon beeinflusst,- wer profitiert davon,- Wird diese nicht verwirklicht, wer könnte dadurch geschädigt werden,-
    Welche Stellung in einer dafür eventuell gestraffteren Hierarchie willst du einnehmen,- welche Erfahrung und Fähigkeiten hast du dafür,- In welchem Zeitraum soll die Agenda umgesetzt werden,- welche Eckpunkte sind für den erreichten Erfolg bedeutsam,- wer überwacht alle eingesetzten Maßnahmen,-wie schaut ein für die Überwachung geschaffenes Veto Recht aus.- und vieles mehr, welches man bestimmte Person ganz bestimmt nicht fragen darf will man nicht erfahren, dass es einem ganz bestimmt nichts angeht!
    Allgemeine Agendas sind nur etwas für Agenten. Möglichst geheim und niemanden verantwortlich.
    Fragen gilt nicht! Meinung dazu sagen geht nicht.
    Schaffe die deine eigene Agenda, aber bloß keine womit die, die zuerst eine hatten, behindert werden!
    Wer zuerst kommt zermalmt zuerst! Die ersten sind die größten und sollen möglichst himmelhoch überragen!
    Es sei den du glaubst an das überleben des stärkeren. dann gilt alles, außer weiter oben stehendes!
    Das weiß doch jeder Troll! Das steht in der kleinen Fibel für kleine Trollige auf Seite 5. Nur gib dass niemals zu sonst wird`s nichts mit dem stärkeren! und dem totalen Erfolgsmodell!
    Rudi Fluegl

  2. Bernhard 10. September 2022 at 16:52Antworten

    Sehr wichtiger Beitrag! Direktoren sollen ja den Haupt-Hebel in der Umsetzung des Narrativs spielen.
    Deren Einflussmöglichkeiten sind aber begrenzt, wenn das Produkt so schlecht ist.
    Die Schulärztin ist nur verordnet überzeugt. Viele Kollegen wollen das Thema unbedingt ausklammern. Geimpfte Alphatiere haben bei Omikron einen wirklich schweren Verlauf. Ängstlichere gehen in Pension. Die freiwilligen Antigen-Tests werden – von allen 34 Schülern einer Klasse – nicht gebraucht. Eltern gehen wegen Noten in die Berufung, meinen aber wohl auch die Corona-Politik mit.
    All das erzeugt insgesamt eine Atmosphäre, wo die Nebenwirkungen die Hebelwirkungen bei weitem übertreffen. Dabei kann entstehen sehr viel Gegenwind, das Narrativ ausgehebelt werden recht geschwind. Was gut ist für so ziemlich jedes Kind.

  3. Gabriele 10. September 2022 at 16:09Antworten

    Noch ein Beispiel aus dem „GemeinsamGeimpft“-Schatzkästchen – doppelseitig A4 in einem Medium, das ansonsten auch kritisch über die Impfungen berichtet und sich vermutlich denkt: Warum soll ich die Moneten nicht mehmen…
    „Ruck Zuck. Aufgerischt.
    Impfen dauert nur 1 Sekunde (! – Stoff mit der Pistole reingeschossen?)
    Long Covid dauert Jahre. Damit du die Süße des Lebens schmeckst: Hol dir jetzt deine kostenpflichtige Auffrischung der Corona-Schutzimpfung!
    Auf dem Bild ein „altes Paar“ – er futtert Torte, sie erzählt im grinsend irgendein Geschichtchen…

    Das muss man geistig erst einmal fassen – abgesehen davon, dass man als erwachsener Mensch mit Du angesprochen wird, so als wäre man ohnehin ein wenig Plemplem.

    Lachen kann ich gar nicht mehr, dafür ist es zu schauderhaft.

    • Mia 10. September 2022 at 16:17Antworten

      Gabriele
      10. September 2022 at 16:09Antworten

      Haben sie sich schon einmal gefragt was es sie persönlich, eigentlich angeht wenn sich erwachsene Menschen dazu entscheiden sich Impfen zu lassen?
      Ich gebe ihnen die Antwort. Gar nichts, nicht einmal dann wenn die Impfung gefährlich sein sollte

      • Gabriele 10. September 2022 at 16:26

        @Herr/Frau Mia: Meine absolut letzte Antwort hier an Sie, besser eine Frage:
        Haben Sie sich schon einmal gefragt, wen ausgerechnet in diesem Forum die verbale Jauche, die sie absondern, interessiert? Haben Sie geistige Orientierungsprobleme? Normal findet ja sogar jedes blinde Huhn in den eigenen Stall.

      • Karsten Mitka 10. September 2022 at 16:41

        Sobald jemand mit diesem Gehorsam zu der sich freiwillig antgetanen Spritzung zzgl. Tragen eines Sklavenlappens jedoch die Etablierung eines faschistischen Systems unterstützt, geht es mich sehr wohl etwas an!

      • Hans im Glück 10. September 2022 at 19:19

        @Gabriele

        Ich kann ihren Unmut nachvollziehen. Aus langjähriger Erfahrung mein Rat: „Don’t feed the troll“

        Sehen Sie den Teilnehmer mit inflationärer Nick Verwendung als Bereicherung. Er/sie/es führt sich selbst eindrucksvoll vor. Tüte Chips, ein Glas Wein und einfach genießen.

    • Elisabeth 11. September 2022 at 6:22Antworten

      Hans, es ist eher kein Genuss, wenn man von einem Borderliner gestalkt wird. Das Forum macht es aber eh richtig – ab und zu eine Richtigstellung und eine Belehrung ist schon passend … ich könnt aber gerne darauf verzichten. So lustig ists auch wieder nicht … ;-)

      • Michael 11. September 2022 at 10:16

        vielleicht hat es ja zusätzlich ADHS

      • Elisabeth 11. September 2022 at 13:42

        Michael
        Auf jeden Fall auch :-)
        Für heute habe ich die Nase voll. Es benützt auch machmal ältere Nicks, um sich zu vervielfältigen. Und ich habe heute entdeckt, dass es mind. einen Tr. gibt, der es bewundert ;-)

        Das ist mir zu viel. Ich brauche Erholung :-)

  4. Jan 10. September 2022 at 14:24Antworten

    Der Brief fasst recht passabel den zugänglichen Forschungsstand zusammen. Die deutschen und österreichischen Institutionen wollen die Studien, die „beweisen“, dass die Injektionen doch etwas bringen, und auf deren Basis man Grundrechte einschränkt, lieber nicht veröffentlichen. Ich vermute, der casus knacktus liegt bei der Definition von „Geimpft“ und „Ungeimpft“ und beim Beobachtungszeitraum.

    Amtsträger könnten sich nach diesem Brief möglicherweise strafbar machen. Es wird kaum ausreichen, sich auf Anweisungen oder die Kompetenz der Regierung auszureden, wenn sich das Narrativ dreht. Es gibt eine Reihe von Leuten, die auch gerne einmal Schuldirektor werden würden Die dürften derzeit genauestens mitnotieren.

    Und den letzten beißen die Hunde.

    • Mia 10. September 2022 at 15:41Antworten

      Jan
      10. September 2022 at 14:24Antworten

      Der Brief fasst eben nicht den Forschungsstand zusammen “ Turbokrebs “
      Lächerlich diese Argumente von noch lächerlichen Anwälten.
      Da muss sich ein Richter auf die Zunge beißen um nicht laut loszulachen.

  5. rudi & Maria fluegl 10. September 2022 at 14:23Antworten

    Danke Mio für Deine tapfere Standhaftigkeit!
    Seit den Versuchen bei Euromomo – sich an den _Herrn der Ringe weiter zu üben wäre aber fruchtbarer – bist Du ohnehin, bezüglich bösen Willens, freigesprochen.
    Wenn man nicht anders kann und rundherum auch nichts mehr wahrnimmt ist es wenigstens erfreulich fesztzustellen, dass noch gezappelt wird!
    Neben der Betreuung für den rekonvaleszenten Bot/Troll möchet ich noch einwerfen, dass in der gesundheitlich schwer angeschlagenen Bevölkerung von 1918 an auch so etwas wie konvergente Virenevolution, infektionsverbreitende Truppenbewegungen, wenig Kenntnis über Viren,
    Kontakteinschränkungsversuche und fragwürdige Ergebnisse z.B. zwischen St.Louis und Philadelphia, Opferzahlen an die 50 Millionen, neuere gentechnische Untersuchungen uns so weiter existieren!
    Wenn da wer Empfehlungen für neuere, ernstzunehmende Literatur hat?
    Vielleicht auch mit einfacher Sprache für Momo äh Mio!
    Rudi Fluegl

  6. Mia 10. September 2022 at 13:35Antworten

    Tja. Die Anwälte eiern tatsächlich nur herum weil es ihnen an Argumenten fehlt.
    Darum blitzen sie auch regelmäßig vor Gericht ab.

    • Karsten Mitka 10. September 2022 at 14:52Antworten

      Nein, sie blitzen ab, weil die Richter inzwischen größtenteils systemkonform sind und der klägliche Rest muss Angst davor haben, dass ihnen morgens um 6 von staatlichen Sturmtruppen die Wohnungstür eingetreten wird. Hatten wir alles schonmal im Laufe der Geschichte und diese wiederholt sich ja, bekanntermaßen …

      • Mia 10. September 2022 at 17:49

        Karsten Mitka
        10. September 2022 at 14:52Antworten

        Nein. Sie blitzen ab weil sie außer den üblichen Theorien nichts vorzuweisen haben.
        Wie dumm die sind zeigt sich an der Tatsache dass sie es eben mit immer den gleichen Müll wieder versuchen.
        Eine Lernkurve gibt es bei denen anscheinend nicht.

  7. audiatur et altera pars 10. September 2022 at 13:08Antworten

    „Menschenverachtend“ ist kein juristischer Begriff. Bestimmungs- und/oder Beihilfetäterschaft zur (bedingt) vorsätzlichen Körperverletzungen wären es. Angesichts des experimentellen Charakters der „Impfung“, des Nutzens Null für die Schüler und der längst bekannten schweren möglichen Nebenwirkungen darf ein den Beruf des Juristen ausübender Leistungsträger man schon mal darüber nachdenken, ohne um seine Anwaltszulassung zu fürchten. Oder sieht das der Autor des Artikels anders? Wenn ja, soll er bitte ausführen , warum. Wenn nein, wäre es doch gescheiter das Herumeiern um den heißen Brei zu unterlassen. Immerhin werden hier Kinder (wie viele es sind, ist eigentlich Wurst) dem politischen Zynismus und dem Profit geopfert. Für die Hypnotisierten (und gerne auch die Damen und Herren Staatsanwälte) nochmal klar und deutlich: G E O P F E R T !!!

    • audiatur et altera pars 10. September 2022 at 13:40Antworten

      Zum politischen Zynismus fällt mir (neben der OÖ Regierungsbeteiligung der FPÖ!) noch ein, dass einer der bekannteren „impfkritischen“ Spaßkandidaten für die Bundespräsidentschaftswahl eine mit Impfwerbung der Regierung zum Saufüttern bzw -treiben gemästete Mediengruppe als Plattform nutzt. Der begeisterte Impfwerber Niki wird dann wie der Papi später von nix was gewusst haben wollen. Nicht? Ist der Fellner eigentlich schon Großvati von geimpften Kindern?

  8. Gabriele 10. September 2022 at 11:36Antworten

    Niederträchtig genug das aktuelle „GemeinsamGeimpft“-Gewäsch – lautet in einer Anzeige wörtlich:
    Zu sehen sind zwei Kinder mit einer Lehrerin, Text: Die erste beste Freundin treffen. Sicher. #GemeinsamGeimpft.
    Text darunter: Für ein gesundes Miteinander vom ersten Schultag an. Lassen Sie Ihr Kind impfen! Gegen eine schwere COVID-19-Erkrankung sowie Long-COVID braucht Ihr Kind drei (!) Impfungen für einen guten, langanhaltenden Schutz, auch wenn es genesen ist (!). Nach spätestens sechs Monaten ist eine Auffrischungsimpfunge empfohlen…..

    Was ist das, außer kriminell?? Wo ist hier die Staatsanwaltschaft, die sich so hingebungsvoll um alle „Rechten“ und „Coronaleugner“ kümmert. In welcher Welt leben wir?
    Es ist zum Kotzen….
    Das ist vorsätzliche Anstiftung zu schwerer Körperverletzung, nichts anderes.

  9. Veron 10. September 2022 at 10:15Antworten

    Die Situation in österreichischen Schulen ist jetzt so, dass sich die dreifach-gespritzten Lehrer wegen IgG4-Antikörper vor jedem möglicherweise Corona-Viren mitbringendem Schüler fürchten müssen. Die Schüler dann auch noch zu impfen, damit sie häufiger und mehr Viren mitbringen, ist auch aus dieser Sicht der absolute Schwachsinn. Da fragt man sich schon: was ist das Ziel? Geht es nur darum, dass die Konzerne jetzt noch schnell viel Gewinn machen, ehe genügend Eltern begreifen, in welche Falle sie selbst schon getappt sind und was sie ihren Kindern antun mit einer Gen-Spritze? Die Impfstoffe sind doch schon gekauft – wie wäre es mit einem Stromausfall im Tiefkühllager?

  10. Germann 10. September 2022 at 10:11Antworten

    Herr Dr. Peter F. Mayer, ich zitiere Sie. „Keiner der sogenannten Impfstoffe ist regulär auf Sicherheit und Wirksamkeit geprüft. Alle stützen sich lediglich auf eine vorläufig befristete bedingte Zulassung, die dadurch ermöglicht wird, dass eine medizinische Notlage und Versorgungslücke behauptet werden.“
    Es wird weiter auf Sicherheit und Wirksamkeit nicht geprüft. Wenn dieser Omikron-Impfstoff von acht Mäusen für Notzulassung ausreichten, dann gute Nacht. Acht geimpfte Mäuse reichen also aus, um die USA, GB und die EU mit diesem Impfstoff zu versorgen, dessen Nebenwirkungen großes Leid über viele Menschen gebracht hat. Da wurde mit der mRNA-Technologie etwas geweckt, was nicht nur großen Kummer über die Menschheit bringen wird. Was erwartet uns noch, wenn die Erteilung einer Notfallzulassung für die aktualisierten Auffrischungsimpfstoffe von Moderna und Pfizer-BioNTech so hingenommen wird. Nichts mehr was unsere Gesundheit dient.
    Das Spiel geht weiter. Es wird immer von eine angebliche Variante geredet, welche sich längst aus dem Staub gemacht hat. Dieses Spiel sollte niemand mitspielen.

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