Moskau refundiert Unternehmen und Bewohnern der Stadt fast 230 Millionen Euro an Corona Strafen

28. Mai 2022von 1.8 Minuten Lesezeit

In Wien gilt noch immer und weiterhin FFP2-Maskenpflicht und man hat den Eindruck der Bürgermeister und sein zuständiger Stadtrat überlegen die ganze Zeit, wie sie die Bewohner weiter schikanieren können. Für den anderen Teil Österreichs gilt die gesundheitsschädliche Maskenpflicht noch bis Ende des Monats und dann wird sie „ausgesetzt“. In Russland ist die Pandemie schon seit längerem vorbei.

Insbesondere hat Moskau schon im März alle Einschränkungen aufgehoben, wie der Autor und Journalist Thomas Röper schreibt. Er berichtet, dass der Moskauer Bürgermeister sogar eine „Covid-Amnestie“ erlassen hat.

Auf seiner Webseite schreibt der Bürgermeister:

„Masken und die soziale Distanz wurden inzwischen abgeschafft, aber die Behörden treiben die früher verhängten Bußgelder weiterhin ein, auch auf dem Gerichtsweg. Meiner Meinung sollte das nicht getan werden.“

Die Stadt Moskau hat daher nun eine „Covid-Amnestie“ verkündet und der Bürgermeister schreibt, was das konkret bedeutet:

„1 Die Moskauer Behörden werden die Eintreibung von verhängten, aber noch nicht bezahlten Bußgeldern für Verstöße gegen die Covid-Beschränkungen einstellen.

2 Die Moskauer Stadtverwaltung wird Unternehmen und Bürgern Zuschüsse als Ausgleich für bereits gezahlte Bußgelder zahlen.“

Die Rückzahlung kann man Online beantragen. Es wird alles refundiert, mit Ausnahme bei Verstößen gegen Quarantäne Regeln durch Infizierte. Alle anderen Bußgelder werden zurückgezahlt und zwar sowohl an Unternehmen als auch an Private. Man schätzt, dass sich die Rückzahlungen insgesamt auf 230 Millionen Euro addieren werden.

Dazu noch eine Leseempfehlung. Wer wissen will, wie die Corona-Pandemie vorbereitet wurde und welche Oligarchen, Stiftungen und Organisationen vorbereitet haben, ist zu empfehlen das Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“von Thomas Röper.  Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

Bild von Joney Brain auf Pixabay

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7 Kommentare

  1. AB 28. Mai 2022 at 11:52Antworten

    So kann man das darstellen, wenn man wie Röper Russlands „Eliten“ gegenüber extrem freundlich gesonnen ist.
    Zum Ausgleich mal wieder eine kritischere Sichtweise des gleichen Vorgangs – ebenfalls direkt aus Russland:

    https://edwardslavsquat.substack.com/p/moscow-mayor-begrudgingly-cancels?s=r

    Übrigens könnte man vielleicht auch mal darüber berichten, dass der digitale Rubel in Russland nun wohl schon 2023
    in großem Maßstab Verwendung finden soll (erste Testprojekte laufen bereits seit Februar 2022).
    Man argumentiert dabei (u.a.) mit den westlichen Sanktionen
    (wie gesagt: das Projekt lief bereits vor der „Spezialoperation“ an); ebenfalls hier:

    https://edwardslavsquat.substack.com/p/russia-fast-tracks-cbdc-digital-ruble?s=r

    • Andreas I. 28. Mai 2022 at 18:39Antworten

      Hallo,
      ja man kann es auch so ausdrücken, wie in der von Ihnen verlinkten Quelle:

      “ Wortlaut des Bürgermeistes [LOL, WRONG!] Wortlaut des Bürgermeistes [FOR SUBMITTING TO MY EXTORTION RACKET] Wortlaut des Bürgermeistes [LOL] Wortlaut des Bürgermeistes [LOL].
      Wortlaut des Bürgermeistes [REEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE].
      Wortlaut des Bürgermeistes [WHAT! IMPOSSIBLE!] Wortlaut des Bürgermeistes [THANK YOU, YOUR HOLINESS, KHAN SOBYANIN THE MERCIFUL!].“

      Die zusätzliche Information, die ich durch diese Quelle erfahren habe, ist zusammengefasst also:
      [LOL, WRONG!] [FOR SUBMITTING TO MY EXTORTION RACKET] [LOL] [LOL] [REEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE] [WHAT! IMPOSSIBLE!] [THANK YOU, YOUR HOLINESS, KHAN SOBYANIN THE MERCIFUL!].

      Das kann man so ausdrücken, wenn man das will und es mag Leser geben, die auf sowas stehen, vielleicht ist das ja irgendwie voll komisch und voll zum Lachen, ganz bestimmt …

      • AB 28. Mai 2022 at 19:37

        @ Andreas I.

        Erstens sollten Sie sich vielleicht einmal den ganzen verlinkten Beitrag (bzw. Blog) genauer ansehen,
        bevor sie sich ein Urteil bilden (der von Ihnen gewählte, kleine Ausschnitt ist nun wirklich nicht repräsentativ).

        Zweitens wäre es sinnvoller, wenn Sie den Wortlaut des Bürgermeisters ebenfalls zitieren würden,
        denn dann würde man vielleicht erkennen können, worüber sich hier lustig gemacht wird.

        Drittens könnte man auch auf die eigentliche Kritik eingehen:
        nämlich, dass offenbar ein heuchlerischer Einpeitscher der „lebensrettenden“ Covid-Maßnahmen
        hier nun plötzlich eine 180-Grad-Wende vollzieht.

        Übrigens wurde mein zweiter Hinweis (zum digitalen Rubel) inzwischen wohl von Thomas Oysmüller aufgegriffen,
        wie Sie ja selbst bereits gemerkt haben. So kann man auch mit Anregungen umgehen.

        Ihnen persönlich wünsche ich alles Gute :)

      • Andreas I. 29. Mai 2022 at 21:04

        Hallo,
        „Erstens sollten Sie sich vielleicht einmal den ganzen verlinkten Beitrag (bzw. Blog) genauer ansehen, bevor sie sich ein Urteil bilden“

        Woher wollen Sie denn wissen, dass ich nicht den ganzen Artikel gelesen hätte?
        Genau weil ich den gesamtem Artikel durchgelesen habe, fiel mein Urteil so aus, wie ich es darstellte.

        „(der von Ihnen gewählte, kleine Ausschnitt ist nun wirklich nicht repräsentativ).“

        Meiner Ansicht nach ist dieser Ausschnitt repräsentativ für den ganzen Artikel, denn er ist repräsentativ für den zusätzlichen Informationsgehalt gegenüber den offiziellen Meldungen.

        „Zweitens wäre es sinnvoller, wenn Sie den Wortlaut des Bürgermeisters ebenfalls zitieren würden, denn dann würde man vielleicht erkennen können, worüber sich hier lustig gemacht wird.“

        Wer meine Antwort auf Ihren Kommentar liest, die ja direkt unter Ihrem Kommentar steht, der kann jederzeit den Link in Ihrem Kommentar anklicken.
        Außerdem ist die Verlautbarung des Bürgermeisters hier im TKP-Artikel zwar nicht wortwörtlich, aber im Wesentlichen bereits wiedergegeben und wer es ganz genau wissen will, hätte da auch noch die Suchmaschine.
        Also wäre sinnlos, wenn ich den Wortlaut des Bürgermeisters ebenfalls zitieren würde, denn erstens kann den jeder selber anklicken und zweitens könnte ich nicht so deutlich darstellen, was der Gehalt an zusätzlichen Informationen ist – und darum geht es mir in meinem Kommentar zu diesem Artikel auf dieser Webseite, darzustellen, was der Gehalt an zusätzlichen Informationen ist.

        „Drittens könnte man auch auf die eigentliche Kritik eingehen:
        nämlich, dass offenbar ein heuchlerischer Einpeitscher der „lebensrettenden“ Covid-Maßnahmen hier nun plötzlich eine 180-Grad-Wende vollzieht.“

        Wenn man nach „lol lol REEEEEEE und THANKS ALMIGHTY“ noch Lust hat, sich dem vorgegebenen Niveau anzunähern, dann kann man auf die „eigentliche Kritik“ eingehen.

        Hier mal die eigentliche Kritik mit Ihrem Worten:
        „dass offenbar ein heuchlerischer Einpeitscher der „lebensrettenden“ Covid-Maßnahmen hier nun plötzlich eine 180-Grad-Wende vollzieht.“
        Tja vielleicht ist der „heuchlerische Einpeitscher“ ja ein Berufspolitiker, der kalkuliert wie alle Berufspolitiker es tun? Oder nee, wie es die deutschen (und österreichischen) Berufspolitiker nichtmal mehr tun.

        „Übrigens wurde mein zweiter Hinweis (zum digitalen Rubel) inzwischen wohl von Thomas Oysmüller aufgegriffen, wie Sie ja selbst bereits gemerkt haben. So kann man auch mit Anregungen umgehen.“

        Ja man kann von jemandem, der aus den offiziellen Meldungen der russischen Behörden abschreibt und das mit Meinungen garniert, alles samt Meinungen abschreiben, ja so kann man damit umgehen.
        Aber welchen zusätzlichen Informationsgehalt habe ich als Leser davon?! Null.
        Wenn es wenigstens um irgendwas ginge, was man sonst nicht mitbekäme, aber die Arbeiten am digitalen Rubel sind nun schon seit Jahren offiziell angekündigt und es gibt regelmäßig offizielle Meldungen dazu und wenn jemand zusätzliche Informationen hat – her damit!

  2. wellenreiten 28. Mai 2022 at 11:31Antworten

    Inzwischen wird Lockdown Ludwig diesen Sommer wohl eine Studienreise nach Ashgabat machen und dann im Herbst mit frischen Ideen nach Wien zurückkommen. Wird sicher wieder ein toller Winter werden.

  3. Taktgefühl 28. Mai 2022 at 11:31Antworten

    Das erinnert an die Sage von der Burg Hochosterwitz. Die Belagerten schlachteten den letzten mageren Stier und schütteten in seine Haut den letzten Roggen. Dann ließen sie die Haut den Berg hinunter stürzen, als hätten sie genug zu essen.

    Der Trick funktionierte, die Belagerer zogen ab.

    In diesem Falle glaube ich, daß es Russland mit dem Krieg nicht schlechter geht, es gibt genug zu essen und der Euro verfällt zum Rubel.

    Die Ukrainer haben sich aufstacheln lassen und werden den Krieg verlieren. Dann werden sie auch erkennen, was amerikanische Freundschaft bedeutet. Nichts.
    Schon die Behauptung, es handle sich um Antiamerikanismus, wenn man das Vorspiel betrachtet, ist obszön.

  4. Andreas I. 28. Mai 2022 at 10:23Antworten

    Hallo,
    die Ausnahme der Quarantäne finde ich inkonsistent, aber naja.
    Auf jeden Fall hat der Bürgermeister begriffen, dass man sich nicht unnötig Feinde machen sollte, zumal als Politiker.
    Möglicherweise hat er sogar begriffen, dass es für die Entwicklung (s)einer Stadt schädlich ist, Bürger unrecht zu behandeln, so dass diese sich nicht zugehörig fühlen können usw..

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