Gesundheit durch Überwachung aus dem Weltall unter Mithilfe von WEF und UNO

9. Mai 2022von 5,4 Minuten Lesezeit

Man sollte wirklich nicht unterschätzen, wie weitreichend die Pläne von westlichen Oligarchen-Philanthropen sind, um unsere Gesundheit, das Klima und den Planeten zu schützen. Kürzlich ging eine Meldung durch den Blätterwald, dass das SpaceLink-Internet aus dem Weltall des südafrikanischen Oligarchen Elon Musk, die Störversuche der russischen Armee gegen die Steuerung der Kampfdrohnen der ukrainischen Armee zunichte machte. Das sei sogar effektiver gewesen, als das US-Militär es geschafft hätte.

Ok, also Elon Musk (Young Global Leader des WEF 2008) sorgt für Meinungsfreiheit auf Twitter, für ungestörte Kampfdrohnen der ukrainischen Armee und die Besiedlung des Mars ab dem Jahr 2029.

Wer treibt sich noch im Weltall herum? Auf Pharos findet sich eine recht interessante Zusammenstellung. Das Büro der Vereinten Nationen für Weltraumfragen (United Nations Office for Outer Space Affairs, UNOOSA), das seit 1992 von Wien aus tätig ist und die nachhaltige Entwicklung fördern will, hat den Weltraum im Visier. Dazu gehört auch die Beobachtung von Weltraummüll und Bedrohungen durch irdische Objekte wie Asteroiden oder Sonnenstürme.

UNOOSA betreibt zu diesem Zweck die Plattform der Vereinten Nationen für weltraumgestützte Informationen für Katastrophenmanagement und Notfallmaßnahmen (UN-SPIDER).

Laut UNOOSA können Weltraumtechnologien auch zur Unterstützung von „Gesundheit und Wohlbefinden“ eingesetzt werden, indem tragbare Überwachungsgeräte verwendet werden, während die elektronische Anwesenheitsüberwachung zur Förderung einer „guten Bildung für alle“ beitragen kann. Die Technologien sind auch ein zentraler Bestandteil des Betriebs der „intelligenten Stadt“ und können zur „Durchsetzung von Gesetzen“ eingesetzt werden.

Dies ist auch eine Priorität für das Weltwirtschaftsforum World Economic Forum – WEF) und sein Global Future Council on Space, dem auch die Direktorin der UNOOSA, die Astrophysikerin Simonetta Di Pippo, angehört. Wie üblich arbeiten die UN und das WEF sehr eng zusammen.

Eines der Mitglieder ist die ukrainische Raumfahrtanwältin und Weltraumumweltaktivistin Olga Stelmakh-Drescher. Sie setzt sich für private Unternehmen ein, die Forschung für die Raumfahrt und die Entwicklung neuer Technologien betreiben (New Space).

Darüber hinaus ist Olga Stelmakh-Drescher die Autorin der Space Sustainability Goals (auch das gibt es), die eine Art Social Credit System für Weltraumaktivitäten (Space Sustainability Rating) beinhalten. Darunter ist ein Bewertungssystem zu verstehen, das es ermöglichen soll, „die für die Nachhaltigkeit im Weltraum entscheidenden Merkmale zu gewichten und die Aktivitäten der Weltraumakteure zu bewerten, insbesondere ihre Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit der Weltraumumwelt und die Anstrengungen, die zur Minimierung eines potenziell verursachten Umweltschadens unternommen werden, was folglich ein nachhaltig-positives Verhalten und die Entwicklung von Technologien, die mit diesem Ziel in Einklang stehen, anerkennen und fördern würde.“

Im Jahr 2019 nahm Olga am „Noosphere Space Summit“ in der Ukraine teil, wo über die vierte industrielle Revolution und einen neuen Wettlauf ins All gesprochen wurde.

Der größte Betreiber in Bezug auf die Platzierung von Satelliten rund um den Globus ist das Unternehmen SpaceX des Tesla-Milliardärs Elon Musk, das mit seinem SpaceLink-System der ganzen Welt Zugang zum Internet verschaffen will – ein wichtiges Ziel für die UN und das WEF. Nicht weniger als 22 % aller Satelliten im Weltraum werden derzeit von SpaceX kontrolliert. Mehr dazu siehe Wood, Therese (2020), Who owns our orbit: Just how many satellites are there in space?, Artikel World Economic Forum, 23 Oktober 2020.

Space Link wirbt so für sich:

Egal, ob es sich um friedenserhaltende Maßnahmen, humanitäre Hilfe oder Kampfeinsätze handelt, jeder, der schnell und sicher Daten benötigt, kann sich auf SpaceLinks Always in Sight verlassen.

Der zweitgrößte Satellitenbetreiber Planet Labs wird von Will Marshall geleitet, der auch ein Young Global Leader und ein Mitglied des Global Future Council on Space Technologies ist.

Planet hat es sich zur Aufgabe gemacht, jeden Tag die gesamte Landmasse der Erde abzubilden und den globalen Wandel sichtbar, zugänglich und umsetzbar zu machen.

Planet Labs arbeitet eng mit den Vereinten Nationen und ihren Partnern zusammen, um Satellitendaten zur Erreichung globaler Ziele zu nutzen. Zu dieser Zusammenarbeit gehören Carbon Mapper, das vom Rocky Mountain Institute unter der Leitung von Jules Kortenhorst, den Vereinten Nationen und dem Ölkonzern Chevron finanziert wird, und das von Klimaphilanthropen wie Bloomberg, der High Tide Foundation und der Grantham Foundation finanziert wird. (Carbon Mapper, About Us)

Carbon Mapper entwickelt ein System zur Überwachung von Emissionen in verschiedenen Maßstäben aus der Luft und dem Weltraum. Wir bauen derzeit zwei Demonstrationssatelliten, die Anfang 2023 starten werden, und planen, bis 2025 eine voll funktionsfähige Konstellation mit vielen Satelliten aufzubauen.

Ein weiterer Partner mit einem ähnlichen Ansatz ist das Projekt Climate Trace von WEF-Vorstandsmitglied Al Gore, das KI und maschinelles Lernen einsetzt, um die Daten von mehr als 300 Satelliten und 11.000 Sensoren zu analysieren. Dabei geht es in erster Linie um die Erkennung von Methanlecks in der Öl- und Gasindustrie, die Kartierung der Artenvielfalt und Veränderungen in Korallenriffen. Dem WEF zufolge könnte die Überwachung jedoch bald noch weiter gehen. Wie der Global Future Council on Space in seinem Bericht Space for Net Zero (2021) schreibt:

Kommunikationssatelliten können dazu beitragen, Emissionen aktiv zu überwachen und zu reduzieren, indem sie Echtzeitzugriff für zahlreiche IoT-Anwendungen für Unternehmen und Verbraucher ermöglichen, um die betriebliche Effizienz zu steigern und den Energie- und Kraftstoffverbrauch zu minimieren.

Das klingt sehr nach den futuristischen Fantasien von H.G. Wells, Oliver Reiser und des Jesuiten Pierre Teilhard de Chardin, die sich eine Kommandozentrale vorstellen, die sowohl das Erdsystem als auch alle menschlichen Aktivitäten verwalten und kontrollieren würde – eine World Brain.

Dieser vorgeschlagene Satellitentempel ist die Vision, die sich der Mensch vorstellen muss. Er wird nicht auf der Oberfläche der Erde stehen. Es wird ein Tempel im Himmel sein… (Oliver Reiser)

In dem Bericht wird erwähnt, dass während der Pandemie mehrere Weltraumbehörden zusammenkamen und ein Earth Observing Dashboard erstellten, in dem sie die Auswirkungen der Pandemie auf die Kohlendioxidemissionen untersuchten. Die Daten zeigten, dass Abriegelungen und soziale Distanzierung zu einem vorübergehenden Rückgang der Kohlendioxidemissionen aus menschlichen Aktivitäten führten.

Bild von Arek Socha auf Pixabay

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7 Kommentare

  1. „irdische Objekte wie Asteroiden oder Sonnenstürme“
    kleiner Schreibfehler: muß „außerirdische“ heißen.

  2. Taktgefühl 9. Mai 2022 at 17:29Antworten

    Die meisten Websites haben mit Ausbruch der unzähligen Krisen auch unzählige Spaltungen durchgemacht. Hier findet mein kulturkritischer Geist zur Mitte zurück. Dafür bin ich dem Herrn Mayer und allen Autoren und Anwesenden dankbar. Wäre hier auch über Elon Musk gejubelt worden, ich hätte mir die Kugel gegeben.
    Das richtet mein ramponiertes Gefühlsleben wieder auf – noch ist Polen nicht verloren.

    Die allgemeine Unruhe im Netz ist doch mit Händen greifbar. Politiker und Jubeljournalisten fassen Recht und Gesetz und Meinungsfreiheit sehr weit und nur, um die Opposition auszuschalten. Dieselben Maßstäbe auf sich anzuwenden, das fällt ihnen nicht ein. Für sie gilt der rechtsfreie Raum. Das gegenseitige Aufrechnen der Unmenschlichkeit entschuldigt nicht für die eigene Barbarei.“ Harold Nash, engl. Bomber-Pilot im 2. Weltkrieg
    Ich glaube, daß die Suppe am Überkochen ist. Würde das Netz abgeschaltet werden, wäre die Revolution am nächsten Tag auf der Straße.

  3. rudi & Maria fluegl 9. Mai 2022 at 15:15Antworten

    Gerhard@
    Schon bei der spanischen Grippe ging man von Hühnern als Ursache aus einer amerikanische Farm aus!
    Dazu gehörten Offenbar umfassende Truppentransporte, weite Teile von Bevölkerung in Not und Epidemiologie und Hygeniesche Maßnahmen in den Kinderschuhen!
    So etwas wie konvergente Evolution von Viren.
    Dem „gleichzeitigen“ Auftreten-eher ortsunabhängigen – von ähnlichen Virustypen mit unterschiedlicher Letalität.
    Vögel die reisen gab es auch immer schon, Ozeandrifts etc. auch, von wildgewordenen Pharmavertretern werden wir erst seit relativ kurzer Zeit heimgesucht!
    Wenn auch Vorsicht gegenüber Seuchen von Vorgängern installiert, plus vielen Impfarten durchaus als Pluspunkt zu erwähnen sind! Und in vielen Gesellschaften ist Gesundheit im Griff.
    Dabei haben diese aber offenbar zu wenig verdient.
    Bezüglich Umwelt und Klima mache ich die Dinge auf die sie urplötzlich daraufkommen seit ca.60 Jahren. 500 000 Km mit dem Rad, seit 58 Jahren kein Fleisch, Urlaub abseits der Trampelpfade als längere Reisen ohne die Tourismusindustrie.
    Heizen mit Holz erst unter 12 Grad Raumtemperatur durchaus ohne Einbußen. Durch Gewohnheit bekomme ich bei Freunden mit deren üblichen über 20° C Hitzeprobleme. Im Sommer auch mal bei 52° C in Zentralindien gegenüber den Kollegen mit Klimaanlagen kurz vor dem durchbrennen halte ich es bei Radfahrten auch ganz gut aus.
    Kurz, der menschliche Körper ist ganz schön anpassungsfähig. Man kann ihm auch Vertrauen!
    Und vor Aborigines (selber gesehen) die bie 0°C im Sand schlafen oder Ureinwohnern Patagoniens die bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bei Windstärke 8 im Lendenschurz im Kanu fischen, trenne mich Welten!
    Und kein „was einem nicht umbringt macht einen härter“. Was einem nicht umbringt kann einen fürs Leben schädigen ist richtiger! Ich liebe es durchaus bequem und bemerke auch, wenn es das ist.
    Aber wir sind derart weit von „unseren natürlichen Lehrmeistern“ (Riedl -Evolution der Erkenntnis) entfernt, dass die Pharmakampagne im Lichte der möglichen (in Richtung viel missbrauchter Resilienz) Widerstandsfähigkeit, nur mehr lächerlich erscheint.
    Die armen kleinen Hascherl die nur mehr durch Gnade der“ Medikamentierung“ überleben, sind wir auch nicht!
    Außer wir lassen uns weiter unsere Selbstheilungsfähigkeiten, mitmenschlicher Solidarität und die Erhaltung weitgehend natürlicher Umgebung, Ernährung etc. rauben! Von denen, die ihre Gewinnmargen gleichzeitig überall sehen. Ob Medizin, Waffen, Landgrabbing, moderne Sklaverei, Massentourismus, Lebensmittelindustrie, Immobilien und was mir sonst noch gerade nicht einfällt!
    Rudi Fuegl

  4. rudi & Maria fluegl 9. Mai 2022 at 14:28Antworten

    Bergthaler Orf!
    Warnung vor neuen Varianten.
    Die harmlose Omikron Variante hat sich (wahrscheinlich wird angefügt, aber eher als unwiderlegbare Bekräftigung) in einem Gengestörten gebildet! Und überhaupt „die Zoonosen“ Da haben doch die Dänen tollkühn vor Millionen Nerze gerettet!
    Warum warnen die nicht von den kleinen grünen Männchen die jederzeit undurchlöchert landen können und nur gespikte können denen etwas entgegensetzen?
    Rudi Fluegl

  5. Gerhard 9. Mai 2022 at 13:02Antworten

    Egal wie sie alle Agieren, es wird ihnen nichts einbringen nach den Tatsachen die seit Jahren ignoriert wird und doch schon so Nah ist. Denn der Klimawandel wird auch kein Elon Musk, Oligarchen-Philanthropen, WEF und UNO schonen.

    Um das vorherzusagen, braucht man kein Hellseher zu sein. >> Interessante und eideutige Tatsache von die Forscher und Forscherinnen der Georgetown University. <<

    Das neue Coronavirus und die Pandemie, die SARS-CoV-2 ausgelöst haben, dürften nur ein Vorgeschmack sein. Denn der Klimawandel wird dafür sorgen, dass mehr Viren zwischen Tierarten und letztlich auch auf den Menschen überspringen. Es lässt sich wohl nicht mehr verhindern. All das ist grundsätzlich schon lange bekannt. Tierarten werden sich begegnen und ihre Viren austauschen und die wiederum springt zum Mensch über.
    Wenn der Klimawandel ihnen ihre Verbreitungsgebiete zu heiß werden lässt, dürften sie die Berge hinauf in kühlere Lagen oder weiter nach Norden in kühlere Breiten abwandern. Ein Treffen, das bislang vielleicht noch nie vorgekommen ist.

    Was unspektakulär klingen mag, birgt mindestens für die Nager Risiken: Denn bei diesen Zusammentreffen sind immer auch Parasiten und Krankheitserreger anwesend und damit die Gefahr, dass Zieselviren auf Präriehunde überspringen oder umgekehrt. Die neuen Wirte haben den unbekannten Erregern möglicherweise wenig entgegenzusetzen.

    „Wie das aussehen kann, hat die Coronapandemie in den vergangenen Jahren für den Menschen mehr als anschaulich gezeigt. Denn auch SARS-CoV-2 stammt ursprünglich von Fledermäusen, ist also eine Krankheit, die von einem Tier auf den Menschen übergesprungen ist, eine sogenannte Zoonose.“
    Viren sind eigentlich auf ihre Wirte spezialisiert und können sich nur in dieser einen Tierart optimal vermehren. „Doch wie beim Coronavirus sind viele in der Lage, auf andere Arten inklusive dem Menschen überzuspringen, sich weiter anzupassen und die neuen Wirte schwer krank zu machen.“

    Völlig neue Begegnungen zwischen Säugetierarten dürften in den kommenden Jahrzehnten rapide zunehmen – um das vorherzusagen, braucht man kein Hellseher zu sein. Die Forscher und Forscherinnen von der Georgetown University haben aber einige Einsichten darüber hinaus gewonnen. „Bei jedem Zwischenergebnis haben wir Überraschungen erlebt“, sagt der Wissenschaftler.
    Egal welche Variante sie durchspielten – die Auswirkungen seien auf jeden Fall enorm, sagt Greg Albery: „Der Klimawandel erschüttert unsere Ökosysteme im Innersten.“ Damit steigt wiederum die Gefahr, dass ein Erreger auf den Menschen überspringt.

    Ein bekanntes zoonotisches Virus, das Tiere bei dieser Wanderung in ganz neue Regionen transportieren könnten, ist das Zaire-Ebolavirus. Es ist bislang auf den Kongo und wenige andere westafrikanische Länder beschränkt. „Die Entwicklungen lassen sich nicht mehr aufhalten“. Und noch etwas betonen Colin Carlson und Greg Albery: „Wir kriegen das Anthropozän nicht zurück in die Flasche“. Doch er und seine Kollegen und Kolleginnen warnen gleichzeitig davor, in Fatalismus zu verfallen. Vielmehr rufen sie dazu auf, alles zu tun, um den Klimawandel zu bremsen und Lebensräume zu schützen, um die Risiken von Erstbegegnungen und Übersprüngen klein zu halten. Gleichzeitig müssten wir aber die Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt besser auf diese Gefahren vorbereiten.

    Dabei gibt es inzwischen Beispiele, dass der schwindende Eispanzer in der Arktis genau diesen Austausch neuer Viren ermöglicht, von dem in diesem Paper die Rede ist. Dabei zeigen die aktuellen Vogelgrippe-Ausbrüche deutlich, dass auch Vögel bei Zoonosen eine große Rolle spielen.
    Die Karte zeigt, wie sich die Welt durch den steigenden Meeresspiegel verändern wird und welche Orte möglicherweise schon bald unter Wasser liegen könnte. Erschreckend wie viele das sind, besonders in Deutschland.

    Die unbequeme Wahrheit ist, dass bereits viele Menschen es weiter ignorieren und somit dafür sorgen, dass es kommt wie es kommen muss. Wie bei Corona. Es ist ein Trugschluss Klimawandel sei weit weg. Falsch!

  6. Jens Tiefschneider 9. Mai 2022 at 12:15Antworten

    Man hat den Eindruck, alles was mehr als 10 Million auf dem Konto hat, ist Young Global Leader? Damit ist auch klar, für welche Klientel sich das WEF seine schöne neue Welt zu erschaffen versucht. Alles was „ärmer“ ist, ist Schmock und gehört auf Schritt und Tritt verfolgt und reglementiert.

    Musk ist ein Wolfs im Schafspelz. Seine ganze „Wokeness“ nehme ich ihm nicht ab. Aber den anderen auch nicht. Es ist wie mit Erleuchteten, die bei jeder Gelegenheit sagen, dass sie erleuchtet sind. Kein wirklich Erleuchteter würde das je von sich behaupten. Und keiner dieser selbsternannten Philanthropen ist Philanthrop. Sie alle dienen nur der Macht und dem Geld, aber nicht dem Wohl der Menschen. Gates, Musk, Besos, Soros. Alle enteignen und von dem Geld Schulen bauen, Wälder pflanzen, gesunde Äcker ohne Gen-Dreck verfügbar machen und Kultur und Bildung fördern.

    Es würde locker 10 x für Alle reichen, wenn sich nicht eine Handvoll Mega-Reicher die Welt unter den Nagel gerissen hätte und gönnerhaft bestimmen würde, wer hungern muss und wer nicht, wer Bildung genießen darf und wer nicht, wer sich fortpflanzen darf und wer nicht, wer in Frieden leben darf und wer nicht.

    Soll Musk 2029 zu Mars fliegen, aber bitte all die anderen Arschlöcher mitnehmen! Die Menschheit kommt sehr gut ohne sie klar. Um seine Satelliten mache ich mir keine Sorgen. Ein mittlerer Sonnensturm hat im Dezember gezeigt, wie empfindlich sein Schrott da oben ist.

  7. dors venabili 9. Mai 2022 at 12:04Antworten

    SpaceLink ist doch nicht gleich Elon Musks Starlink, oder?

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