Vorarlberg: Alle Intensivpatienten „vollimmunisiert“

25. April 2022von 1,5 Minuten Lesezeit

Die Impfung als „Gamechanger“ hat versagt, doch glücklicherweise stellt Covid auch ohne wirksame Impfung keine relevante gesundheitliche Gefahr für die Gesellschaft dar.

Vorarlberg bietet in Österreich jene Covid-Krankenhauszahlen mit der höchsten Transparenz. Die Daten aus den Vorarlberger Landesklinikum demaskieren dabei immer wieder die heimische Corona- und Impfpolitik. Die letzte Veröffentlichung am 20. April zeigt einmal mehr die Richtung.

Vollimmunisiert im Spital

52 Personen wurden an diesem Tag als Covid-Patienten in den Landeskrankenhäusern betreut. „Davon sind 10 nicht vollimmunisiert“, 42 dagegen schon „vollimmunisiert“. Man verwendet weiterhin diese Begrifflichkeit, auch wenn der Widerspruch noch so offensichtlich ist. Auf der Intensivstation sind überhaupt nur „vollimmunisierte“ Menschen. Sechs Patienten lagen dort am Mittwoch.

Man kann aber weiter relativieren: Von diesen 52 Personen sind 80 Prozent nicht aufgrund von Covid, sondern wegen einer anderen Diagnose im Spital.

Die Omicron-Qurantänewelle, unter der Österreich im Februar und März gelitten hatte, ging aber mittlerweile auch zurück. Auch in den Spitälern zeigt sich eine Entspannung: „Von den rund 6.000 Mitarbeitenden der Vorarlberger Krankenhäuser sind zurzeit 61 Mitarbeitende Corona-positiv getestet, 1 Mitarbeitender ist in Quarantäne. Das heißt, es können insgesamt 62 Mitarbeitende – Corona-bedingt – nicht arbeiten, das entspricht ca. 1 % der Beschäftigten“, heißt es aus Vorarlberg.

Eine Einschränkung des Regelbetriebs scheint es aber weiterhin in den Spitälern zu geben. Trotzdem sind ausreichend Kapazitäten vorhanden. 20 Intensivbetten sind frei. 52 Intensivbetten hat Vorarlberg. Die Kapazitäten können aber „im Bedarfsfall“ etwa verdoppelt werden.

Österreichs Gesundheitsminister Johannes Rauch sollte über die Zahlen in Vorarlberg informiert sein. Es ist sein Heimatbundesland, war bis zuletzt Landesrat und seine Frau ist SPÖ-Chefin des Ländles.

Zum Bericht der Landeskrankenhäuser geht es hier.

Bild wikimedia

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31 Kommentare

  1. Lesenswert 25. April 2022 at 18:28Antworten

    Schauen Sie sich mal im Archive die vergangenen Wochen an. Da sieht man, dass die Zahlen ab ca. März zuungsten der Geimpften umschlugen https://web.archive.org/web/*/https://www.landeskrankenhaus.at/news/lagebericht-covid-19.

  2. rudi & Maria fluegl 25. April 2022 at 16:13Antworten

    Wir machen uns wirklich Sorgen um unsere Pharma Schergen.
    Wie können wir dafür sorgen, dass diese den Sommer über nicht verhungern?
    Die zitternden Hände merkt man ja sogar schon bei der Maschinenschrift.

  3. Burkhard Bastuck 25. April 2022 at 15:58Antworten

    Bei all dem sachlichen Unsinn, der zu Corona veröffentlicht wird, sollte man die fürchterliche Sprache nicht übersehen, mit der hier kommuniziert wird. „Vollimmunisiert“ ist kein einziger, der sich einer Genbehandlung namens „Impfung“ unterzogen hat, denn diese immunisiert nicht. Das ist ja gerade das Problem. Und dann „Mitarbeitende“, die nicht mehr mitarbeiten können. Wir kennen ja auch schon „Studierende“, die ihr Studium nicht aufnehmen, und „Radfahrende“, die vom Rad absteigen. Wenn Corona auf Gender trifft, werden Texte gänzlich unverdaulich.

    • Taktgefühl 25. April 2022 at 21:06Antworten

      Welche Eigenschaft hätten sie gerne?

      Der „Mitarbeitende“ war ein Verb, das zum Adjetkiv verdreht worden ist und dann nominalisiert wurde. Adjektiv-Test: Peter ist der Mitarbeitende. Der mitarbeitende Peter. „mitarbeitende“ wird klein geschrieben. Aber sowas sollte man nicht machen, das ist schlechtes Deutsch.
      Der Witz ist, daß Begriffe wir Mitarbeiter, Student, Radfahrer schon eine Tätigkeit ausdrücken. Verb und Subjekt verschmelzen.
      Jetzt tun die Subjekte nichts mehr, sondern haben als Eigenschaft das Mitarbeiten.

  4. Germann 25. April 2022 at 15:09Antworten

    Der nach einer Auffrischimpfung mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin zunächst hohe Schutz gegen Klinikeinweisungen und Besuche in der Notaufnahme bei Omikron verringert sich nach neuen Studiendaten bereits nach einigen Monaten. Im Untersuchungszeitraum Dezember 2021 bis Februar 2022 waren sowohl die Delta- als auch die Omikron-Variante im Umlauf. Der Impfstoff von Biontech-Pfizer fiel aber auf 53 Prozent nach drei Monaten. Wundern wir uns nicht mehr.

  5. Eva 25. April 2022 at 15:00Antworten

    In den Mainstreammedien empfiehlt Rauch im Namen des Impf Gremiums gerade den Booster bei Kindern… Die Impfungen haben wohl immer noch nicht genug Schaden angerichtet…

    • Hans H. 25. April 2022 at 16:08Antworten

      Und was dabei mit Lügen und Desinformation um sich geworfen wurde, ist abenteuerlich: „Eine natürliche Infektion biete bei respiratorischen Viren halt keinen dauerhaften Schutz.“ Ja, richtig. Das tut diese Schwachsinnsimpfung aber noch viel weniger. „Nur ab 3-Impfungen gibt es eine Grundimmunisierung.“ Sieht man ja an den CoVid-Zahlen, diese „Grundimmunisierung“. Offensichtlich bedeutet „Grundimmunisierung“ seit Neuestem, dass man häufiger und schwerer erkrankt, als nicht „Grundimmunisierte“. Was werden denn dann die 4-fach Gespikten im Herbst sein (auch diese Empfehlung wird es sicher geben), „Totalimmunisierte“, „Superimmunisierte“, „Megaimmunisierte“? Außerdem empfiehlt das NIG mit der 3-fach Impfung erneut eine OFF LABEL Anwendung. Das heißt da trägt man endgültig die volle Verantwortung und steigt jede Versicherung aus, weil man so dumm war sich ein nicht zugelassenes Medikament verabreichen zu lassen. Diese NIG-Experten haben bei ihrer Empfehlung wohl eher den Kurs ihrer Pfizer-Aktien im Blick gehabt, als irgendwelche gesundheitlichen Aspekte.

      • Fritz Madersbacher 25. April 2022 at 18:16

        @Hans H.
        25. April 2022 at 16:08
        „Eine natürliche Infektion biete bei respiratorischen Viren halt keinen dauerhaften Schutz“
        Gutes Stichwort! Wer hat vor dieser „Pandemie“ einen dauerhaften Schutz gegen respiratorische Viren gebraucht? Hypochonder, und die sie bedienende Pharma-Industrie und deren „alternativlose Wissenschaft“. Nicht einmal die eigens für diesen Zweck erfundene „vulnerable Gruppe“ hat ihn gebraucht, dort wurde er schon vorher wie selbstverständlich bestmöglich mit den vorhandenen Mitteln hergestellt.
        Aber nicht so: „Pflegende mussten gegen ihr Berufsethos handeln … Frage: Haben Pflegende darunter gelitten, dass sie keine optimale Versorgung leisten konnten? Antwort: Das macht vielen bis heute zu schaffen. Pflegende mussten vieles tun, das ihrem Berufsethos widersprochen hat. Das Vertrauensverhältnis hat unter den Schutzmassnahmen sehr gelitten, gerade wenn man an demente Menschen denkt. Masken und Schutzbekleidung haben auch dazu geführt, dass vertraute Pflegepersonen nicht mehr erkannt wurden. Es gab Zeiten, da durften die Pflegekräfte nur in Schutzkleidung für maximal 10 Minuten Kontakt zu den Bewohnern haben, um sie zu versorgen. Die Pflegerinnen und Pfleger haben Außergewöhnliches geleistet. Viele haben sich privat isoliert, damit sie sich nicht anstecken … Es gibt viele Pflegende, die sagen, wir machen das, bis die Pandemie vorbei ist, dann wechseln wir den Beruf, wir schaffen das nicht mehr. Die Politiker haben die prekäre Situation erkannt, auch deswegen ist die Impfpflicht für Gesundheitsberufe nicht gekommen. Die Pflegekräfte sind lauter geworden, sie gehen auf die Strasse“ (Interview in der „Tiroler Tageszeitung“ vom 24/04/2022 mit Magdalena Flatscher-Thöni, Autorin einer Interview-Studiemit Pflegenden in Senioren- und Altenheimen, zusammen mit Kollegen/-innen des Instituts für Pflegewissenschaft an der Tiroler Privatuniversität für Medizinische Informatik und Technik in Hall, Tirol)
        „Pflegende mussten gegen ihr Berufsethos handeln“: wissen das die „Lebensrettungs“-Krokodilstränen vergießenden Politiker/-innen und „Experten/-innen“, z.B. in der Stadtregierung der letzten „Pandemie“-Bastion Wien, oder an der SP-Parteispitze, natürlich auch überall anderswo in den diversen Parteien und Institutionen? Und wissen sie, was sie mit ihrem bescheuerten Viruswahn bis zuletzt in Schulen, Kindergärten etc. angerichtet haben anrichten und teilweise noch weiterhin anrichten? Es ist eine Schande, die ORF-Pressestunde am Sonntag mit der SP-Vorsitzenden war eine bezeichnende Illustration dazu!!!

      • HelmutK 26. April 2022 at 9:34

        Vollimmunisiert in Coronazeiten bedeutet nur, das man gegen einen Virus, der schon etwas übertrieben ausgedrückt, vor ein paar hundert Jahren ausgestorben ist immer noch gut geschützt ist.

        Und Vollimmunisiert in Coronazeiten bedeutet, das harmlose neue Virus-Varianten einen sehr schnell aus den Latschen hauen werden.

  6. P.H. 25. April 2022 at 14:36Antworten

    Es wird mit Worten herumgeschleudert, Zahlen jongliert und düstere Prognosen erstellt. Wir leben in einer Welt voller Lügen und Märchenerzähler.
    Imumm hin oder her, der macht seine Arbeit. Außerdem ist das ein komplexes System da mag sogar kein selbsternannter Experte durchblicken.
    Es gibt eben Dinge zwischen Himmel und Erde von denen wir nichts ahnen und doch und eines Tages zum staunen bringen wird.
    So ist es mit der Pandemie. Huch, viel geredet und viele Bevormundungen und am Ende steht da ein kleiner Omikron eingeschüchtert und fragt sich was er nur verbrochen hat.

    • muc 25. April 2022 at 20:19Antworten

      guten abend,
      ich würde mir wünschen. märchen nicht in zusammenhang mit lügen oder corona zu gebrauchen…märchne sind meiner meinung nach, was wertvolles , ein grundschatz des wissens…

  7. Anton Gassner 25. April 2022 at 13:34Antworten

    Leider gibt es nur mehr aus Vorarlberg Zahlen für sog. „Vollimmunisierte“. In Thüringen werden diese Daten bereits seit Monaten nicht mehr auf der HP veröffentlicht.
    In den letzten Wochen konnte man in Vorarlberg feststellen, dass sowohl auf den Normalstationen, als auch auf den Intensivstationen mind. 80% der „Vollimmunisierten“ liegen.
    Bei einer Impfquote von 52,6% (3-fach geimpft) bzw. 69,7% (2-fach geimpt) bzw. 71,9% einfach geimpfte Personen l#sst sich sehr einfach feststellen, dass die Impfung kein „Covid-Gamechanger“ ist, sondern dazu beiträgt, das natürliche Immunsystem zu zerstören und dadurch die Krankenhäuser mit Coronapatienten zu versorgen.
    Auch unser Tennis-Ass Thiem dürfte mittlerweile begriffen haben, dass diese „Experimental-Impfungen“ nicht zu seinem Vorteil sein dürften.
    Wer noch immer an die Wirksamkeit an die Coronaimpfungen glaubt, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

  8. steffl62 25. April 2022 at 12:13Antworten

    Die Kaltschneutzigkeit und Unverfrohrenheit unserer Politiker, Pseudoexperten und Propagandajournalisten ist schon unerträglich! Wenn ich solche Verbalexkremente höre, wird mir schlecht!!

  9. Pierre 25. April 2022 at 12:13Antworten

    Was bedeutet „vollimmunisiert“ momentan?
    2x, 3x gespritzt?
    Ich komme da nicht mehr mit.

    Und „nicht vollimmunisiert“ könnten ungespritze, 1x (oder 2x), weniger als vor 14 Tagen gespritzte, etc pp bedeuten. Also nicht nur völlig Ungeimpfte.

    • I.B. 25. April 2022 at 12:33Antworten

      Ich habe bei der Vbger KH Betriebsgesellschaft nachgefragt, was unter „vollimmunisiert“ zu verstehen sei.
      Antwort: Das, was im Grünen Pass als vollimmunisiert gilt, also 2x „geimpft“ für ein halbes Jahr, oder 3x „geimpft“ (jetzt) ein ganzes Jahr (früher 9 Monate), „nicht vollimmunisiert“ wird nicht weiter aufgeschlüsselt in „ungeimpft“, 2x „geimpft“, aber schon abgelaufen oder noch nicht 14 Tage her, 1x „geimpft“ usw., also alles, was dem Grünen Pass nicht entspricht ist „nicht vollimmunisiert“

  10. I.B. 25. April 2022 at 12:01Antworten

    Ich habe unseren Gesundheitsminister immer wieder auf die C-Spitals-Daten seines Heimatbundeslandes hingewiesen. Ich habe ihn auch aufgefordert, doch auch von anderen Bundesländern zu verlangen, dass solche Daten veröffentlicht werden. Natürlich bekam ich nie eine Antwort. Ich bin gespannt, ob der Herr Minister stattdessen Vorarlberg veranlassen wird, keine Daten mehr preiszugeben. Soweit kommt es hoffentlich nicht.
    Heute gibt es laut Corona-Dashboard Vorarlberg nur mehr 3 PatientInnen auf der C-Intensiv.

  11. Peter Pan 25. April 2022 at 11:51Antworten

    Zu den positiven „Tests“ und der Quarantäne kommen noch die Krankmeldungen bis hin zum Tode durch die „Impfung“ hinzu. Einige Krankenhäuser hatten deshalb den Spritzmitteleinsatz gegen ihre Mitarbeiter sogar zeitlich koordiniert, um Folgen von Ausfällen zu beherrschen.

  12. Jürgen 25. April 2022 at 11:49Antworten

    Die Zahlen für die Vorarlberger Krankenhäuser gibt erst täglich.
    Heute:
    Intensivstation 3
    Normalstation 42
    80% sind nicht wegen Corona im Krankenhaus.
    Ein Prozent fehlender Mitarbeiter machen sicher keine Einschränkung im Krankenhausbetrieb. Da dürfte ja keiner mehr Urlaub nehmen ohne dass alles zusammenbricht.
    Was soll der Artikel eigentlich aussagen?

    • I.B. 25. April 2022 at 12:10Antworten

      Die Zahlen für die Vbger KH gibt es täglich und zwar mehrmals. Allerdings gibt es die Aufgliederung in „vollimmunisiert“ und „nicht vollimmunisiert“ nicht täglich, sondern nur unregelmäßig.

      Wäre es möglich, dass der Artikel aussagen möchte, dass viel mehr „vollimmunisierte“ als „nicht vollimmunisierte“ Patientinnen im Spital liegen? Wobei „nicht vollimmunisiert“ nicht gleichbedeutend ist mit „ungeimpft“, denn darunter fallen auch alle, deren „Schutzimpfung“ schon abgelaufen oder noch nicht vollständig ist. Möglicherweise will der Artikel auch aussagen, dass es derzeit wohl keine Überlastung der Spitäler gibt. Beide Aussagen sprächen wohl gegen eine von Rauch gewünschte Impfpflicht.

      • Jürgen 25. April 2022 at 13:06

        @I.B.

        Viele ältere Menschen kommen nun mal am ende ihres Lebens auf die Intensivsation wegen diversen gesundheitlichen Leiden. Ob geimpft oder ungeimpft ist völlig belanglos solange man nicht weiß ob sie wegen Corna dort liegen oder mit der Nebedignose Corona.
        Daraus einen Artikel mit dem Titel “ Alle Intensivpatienten sind voillimmunisiert“ zu machen hat absolut keinen Wert.
        Das Gleiche glit für die Patienten auf der Normalstation. Sind diese wegen Coroan dort wegen anderer Gebrechen?
        Ohne dieses Wissen, keine Aussagekraft.

      • I.B. 25. April 2022 at 13:31

        @Jürgen
        „Viele ältere Menschen kommen nun mal am ende ihres Lebens auf die Intensivsation wegen diversen gesundheitlichen Leiden. Ob geimpft oder ungeimpft ist völlig belanglos solange man nicht weiß ob sie wegen Corna dort liegen oder mit der Nebedignose Corona.“

        Schön, dass Sie es so genau nehmen.

        Frage: Haben Sie je danach gefragt, ob die C-PatientInnen wirklich WEGEN Covid ins Spital und auf die Intensiv eingeliefert wurden, als der Schrei wegen Überlastung der Spitäler wegen C-PatientInnen losging?

        Haben Sie je danach gefragt, wieviele Menschen WEGEN Covid gestorben sind und nicht nur im Zusammenhang mit Covid? Oder haben Ihnen die Aussagen „mit oder an Covid gestorben“ genügt?

        Haben Sie je gesagt, viele der älteren Menschen sterben nun einmal, ob mit oder ohne Corona? oder war der Tod der älteren Menschen nur dann relevant, wenn sie nicht geimpft waren?

        Haben Sie bei den Schülertests je nachgefragt, wieviele der positiv getesteten Kinder tatsächlich erkrankten? Ich habe nachgefragt: Man wisse es nicht, darüber gebe es keine Daten. Hauptsache man hat sie und die MitschülerInnen in Quarantäne geschickt.

        Soviel zu den Daten.
        Wenn man genaue Daten haben will – und ich will sie – dann bitte immer und überall und nicht nur, wenn sie der Impfkampagne und Panikmache nützlich wären.

      • Hans H. 25. April 2022 at 16:12

        Das ist es ja gerade. Die Vorarlberger Zahlen bedienen sich auch des Tricks alle nicht 3-fach Geimpften unterschiedlos in die Klasse der „Nicht-Vollimmunisierten“ (also egal, ob 1x, 2x, ungeimpft) zu schmeißen. Doch trotz dieses manipulativen Schmähs sind die Zahlen katastrophal. ALLE Intensivpatienten sind derzeit VOLLIMMUNISIERT. Also sogar 3fach gespiked und gerade der vorgebliche Schutz vor schweren Erkrankungen ist ja noch der letzte Strohhalm an den sich die Impfpropagandisten klammern.

    • HelmutK 25. April 2022 at 13:33Antworten

      3 Patienten auf der Intensivstation, das ist ja ganz schrecklich. Wir müssen sofort die ganze Welt abriegeln und die gesamte Weltbevölkerung in Quarantäne stecken.

  13. Stubaier 25. April 2022 at 11:47Antworten

    Und wie viele von den 52 Patienten sind dann wegen Corona im Krankenhaus? Bei 20% könnten das ja genau die 10 sein, die nicht immunisiert sind. So bringen diese Zahlen nichts. Auch die Zahlen zu den Intensivpatienten sind kaum zu gebrauchen, da bei einer größtenteils immunisierten Bevölkerung natürlich auch der Prozentsatz der trotzdem noch auf der Intensivstation landenden Menschen immunisiert ist (wahrscheinlich Patienten 70+).

    • I.B. 25. April 2022 at 13:02Antworten

      Wenn 80% der C-Patienten wegen einer anderen Diagnose als Covid eingeliefert wurden, dann heißt es ja nicht, dass sie nicht an Covid erkrankt wären. Zumindest haben sie einen positiven PCR-Test.

      Wenn 100 % auf der C-Intensiv „vollimmunisierte“ PatientInnen sind und ca 65 % der Vbger Bevölkerung „vollimmunisiert“ sind, dann sind jedenfalls mehr auf der Intensiv als es der „geimpften“ Bevölkerung entspricht.

      Dabei vergessen Sie, dass „Vollimmunisierte“ laut Versprechungen der Gesundheitsbehörden gar nicht so schwer erkranken sollten, dass sie im Spital landeten und schon gar nicht auf der Intensiv.

      Sollte dann die „Ausrede“ kommen, diese Patienten seien wahrscheinlich schon über 70 Jahre alt, dann möchte ich Sie darauf hinweisen, dass es anfangs doch in erster Linie darauf ankam, genau diese Altersgruppe zu schützen, was dann offensichtlich nicht gelungen ist.

      Warum spricht man bei Impfversagen vom Alter der PatientInnen, bei einer Covid-Erkrankung ohne Impfung aber lässt man dieses „Argument“ nicht gelten?

      Aber ich gebe Ihnen recht, die Daten sind ungenau. Sie müssten besser aufgeschlüsselt werden. Aber warum tut man es nicht? Und warum geben die anderen Bundesländer gar keine Daten preis? Ist doch seltsam, oder nicht?

      In meinem Umfeld erkranken laufend „vollimmunisierte“ Menschen (und zwar hauptsächlich junge) und nicht nur einmal. Da ich das schon von verschiedenen Seiten ebenfalls gehört habe, dürfte es sich dabei nicht nur um Zufall handeln.

      • Fritz Madersbacher 25. April 2022 at 17:21

        @I.B.
        25. April 2022 at 13:02
        „Dabei vergessen Sie, dass „Vollimmunisierte“ laut Versprechungen der Gesundheitsbehörden gar nicht so schwer erkranken sollten, dass sie im Spital landeten und schon gar nicht auf der Intensiv“
        Ich würde sagen – und ich meine das nicht böse – „Dabei verdrängen Sie“, denn mit Logik ist bei den im „Pandemie-Denken“ gefangenen Menschen zumeist schon lange nichts mehr zu holen …

      • I.B. 26. April 2022 at 8:18

        @ Fritz Madersbacher
        25. April 2022 at 17:21

        „Dabei verdrängen Sie“,

        Ich fürchte, auch das Wort „verdrängen“ trifft es nicht genau. Denn „verdrängt“ man nicht unbewusst? Hier handelt es sich aber um ein bewusstes Wegschieben von Tatsachen, die man nicht haben will.
        Wer die – zugegebenermaßen – unvollständige Datenangaben von „vollimmunisierten“ und „nicht vollimmunisierten“ PatientInnen bemängelt, sich aber mit „an und mit“ Corona gestorbenen Menschen als C-Tote zufrieden gibt, der will nicht wahrhaben, dass die Mär vom tödlichen C-Virus nicht stimmt, wie ja auch Klaus Püschel schon zu Beginn der „C-Pandemie“ bestätigt hat. Die ersten 100 C-Patienten, die er obduziert hat, sind nicht an C gestorben, sondern an einer anderen Krankheit.
        So jemand will auch nicht wahrhaben, dass die „Schutzimpfung“ nicht schützt. Dass sie sogar gefährlich sein kann, will er erst recht nicht wahrhaben.
        Wir brauchen belastbare Daten, um uns selbst ein Bild machen zu können.
        Warum bekommen wir sie nicht?
        Warum gibt nur Vorarlberg Daten über C-Patienten bekannt? Und die unvollständig?
        Warum interessiert das unsere Gesundheitsminister (absichtlich die Mehrzahl benützt) nicht?

    • Hollie 25. April 2022 at 13:10Antworten

      Durchaus fundierter Einwand, auch wenn „grössenteils immunisierte Bevölkerung“ wohl nicht (mehr) zutrifft (es geht ja um „vollimmunisierte“)

  14. suedtiroler 25. April 2022 at 11:31Antworten

    ich kann nur auf das „Wunder“ Südtirol verweisen.
    bei uns sind nach wie vor alle schweren Fälle und alle Intensivfälle selbstverständlich UNgeimpft.
    sagen unsere „Qualitätsmedien“
    und „Experten“

    vielleicht sollte die WHO und die Welt mal herschauen und lernen

  15. Hollie 25. April 2022 at 11:29Antworten

    Gigantische Zahlen. Deswegen müssen unsere Kinder in der Schule weiterhin mit Tests belästigt, vielmehr: eingeschüchtert werden; und teilweise Eltern immer noch zur Maske gezwungen werden.
    Tiereltern haben deutlich mehr Instinkt und Wille, wenn es um die Verteidigung des Nachwuchses geht.

    • Lucie Zimmer 25. April 2022 at 12:15Antworten

      Neueste Zahlen aus den letzten 2 Wochen. Statistik Helios Kliniken 17.4.22 :
      321 Covid19 Hospitalisierungen ungeimpft, davon mussten 7, 2 % auf Intensiv. (1 mal Geimpfte, Status abgelaufen sind da aber leider auch mit drin)
      269 Hospitalisierungen 💉💉 geimpft. Davon mussten 10.3 % auf Intensiv.
      609 Hospitalisierungen 💉💉💉und mehr geimpft.
      Davon mussten 7,7 % auf Intensiv.

      Auch weiterhin ergibt sich kein Vorteil der Geboosterten bei Intensivstationsverlauf.

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