Todesfälle bei Studien von Moderna für Booster-Zulassung

24. April 2022von 5.5 Minuten Lesezeit

Weil die „Grundimmunisierung“ nur kurzfristige Immunität bringt, werden Booster-Impfungen verkauft. Dabei wird mit der Dosis experimentiert, in der Hoffnung mit mehr Spikes auch längere oder bessere Immunität zu erreichen. Obwohl diese Studien nur mit sehr geringen Zahlen von Probanden durchgeführt werden, kommt es immer wieder zu Todesfällen.

Letzte Woche hat Moderna in einer einzigen Tabelle auf Seite 49 eines 53-seitigen Berichts einen Todesfall in seiner neuesten Booster-Studie bekannt gegeben, während an anderer Stelle des Berichts fälschlicherweise behauptet wird, dass es in der Studie „keine tödlichen Ereignisse“ gegeben habe, wie Ales Berenson in seinem Substack ‚Unreportet Truth‘ berichtet.

Ein Leser wies auf einen weiteren Todesfall in einer früheren Moderna-Booster-Studie hin, der auf einen Herzstillstand bei einem 72-jährigen Mann zurückzuführen ist. Das Opfer hatte neun Tage zuvor seine dritte oder „Booster“-Dosis erhalten.

Der Todesfall scheint sich im August 2021 ereignet zu haben, also mindestens sechs Wochen bevor die Food and Drug Administration im Oktober eine Anhörung abhielt, um die Zulassung einer Moderna-Booster-Dosis zu erörtern, die niedriger war als die in der August-Studie verwendete.

Der Todesfall wurde bei der Anhörung jedoch nicht erwähnt.

Stattdessen gab Moderna den Todesfall im letzten Monat in einem Bericht über die Studie bekannt, der auf einem Preprint-Server veröffentlicht wurde. Fast niemand scheint den Bericht gesehen zu haben. Die Volltextversion des Berichts, in der eine Beschreibung des Todesfalls zu finden ist, wurde bis heute Morgen weniger als 70 Mal online aufgerufen.

In dem Bericht wird auch über einen Schlaganfall berichtet, den ein anderer Studienteilnehmer erlitten hat.

Bemerkenswert ist, dass es sich bei beiden Opfern um Männer in ihren frühen Siebzigern handelte, obwohl nur etwa 50 der 305 Studienteilnehmer Männer über 65 waren. Der Schlaganfall ereignete sich nur vier Tage nach der mRNA-Booster-Dosis.

Das Unternehmen gab an, dass seine Prüfer davon ausgingen, dass der Booster den Schlaganfall, nicht aber den Herzstillstand verursacht hatte; es machte jedoch keine Angaben dazu, wie sie zu dieser Schlussfolgerung gekommen waren. Beide Fälle wurden offenbar nicht von externen Prüfern untersucht.

In der veröffentlichten Studie wird berichtet:

„Es gab sechs schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, darunter ein tödliches unerwünschtes Ereignis in Form eines Herz-Lungen-Stillstands neun Tage nach dem Booster bei einem 72-jährigen Mann mit einer Vorgeschichte von Atherosklerose. Es wurde eine Autopsie durchgeführt, und als Todesursache wurde eine atherosklerotische und hypertensive Herz-Kreislauf-Erkrankung angegeben. Das Ereignis wurde vom Prüfarzt als nicht impfbedingt eingestuft. Von den anderen 5 schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen wurde ein zerebrovaskulärer Unfall (Schlaganfall), vier Tage nach der Auffrischungsimpfung, vom Prüfarzt als im Zusammenhang mit der Impfung stehend angesehen. Das Ereignis trat bei einem 70-jährigen Mann mit einer koronaren und peripheren Gefäßerkrankung in der Vorgeschichte auf und klang anschließend klinisch ab. „

Moderna begann die Studie, die es als Studie P205 bezeichnet, am 3. August 2021, um eine 100-Mikrogramm-mRNA-Booster-Dosis zu testen. Diese Dosis entspricht der Menge an mRNA, die in den beiden ursprünglichen Spritzen verwendet wurde, und ist mehr als dreimal so hoch wie die mRNA, die Pfizer und BioNTech in ihrer Spritze verwendeten.

Moderna hatte bereits eine kleinere Booster-Dosis von 50 Mikrogramm in einer Booster-Studie getestet, die im Frühjahr 2021 begann.

Doch im Hochsommer 2021 hatten Daten aus Israel und Großbritannien gezeigt, dass die mRNA-Spritzen versagten, insbesondere bei der damals weit verbreiteten Delta-Variante. Das Unternehmen hoffte, dass eine stärkere Dosis zu mehr Anti-Spike-Protein-Antikörpern und einem stärkeren Schutz gegen Sars-CoV-2 führen könnte.

Zwischen dem 3. und dem 16. August nahmen die Prüfer der klinischen Studie 305 Personen in die 100-Mikrogramm-Studie auf. Alle hatten an der entscheidenden klinischen Studie von Moderna mit 30.000 Personen teilgenommen, die zur ursprünglichen Zulassung des Zweidosis-Schemas geführt hatte, und alle hatten zwei Dosen erhalten.

Die 100-Mikrogramm-Auffrischung führte zu mehr Antikörpern gegen das Spike-Protein als die 50-Mikrogramm-Dosis in der ersten Auffrischungsstudie von Moderna. Sie verursachte aber auch mehr Nebenwirkungen als die niedrigere Dosis – und sogar mehr Nebenwirkungen als die zweite Dosis des ursprünglichen Schemas.

Im Studienbericht zeigten sich die Prüfer besorgt über das Ausmaß der Nebenwirkungen und erwähnten sie im ersten Satz der Ergebnisse. Sie schlugen vor, die 100-Mikrogramm-Dosis nur dann in Betracht zu ziehen, „wenn es schwierig sein könnte, eine Antikörperreaktion hervorzurufen, wie z. B. bei mäßig oder stark immungeschwächten Wirten“.

„Ergebnisse Die 100-µg-Booster-Dosis wies im Vergleich zur zweiten Dosis von mRNA-1273 sowie zur 50-µg-mRNA-1273-Booster-Dosis in separaten Studien eine höhere Inzidenz lokaler und systemischer Nebenwirkungen auf.“

Letztendlich beantragte Moderna bei der FDA keine Genehmigung für eine 100-Mikrogramm-Auffrischungsimpfung.

Stattdessen beantragte es am 1. September eine 50-Mikrogramm-Auffrischungsimpfung. Bei der Anhörung am 14. Oktober legte das Unternehmen Daten aus der Auffrischungsstudie 201B vom Frühjahr 2021 vor. Diese Studie umfasste nur 171 Personen, die nach der 100-Mikrogramm-Primärbehandlung eine 50-Mikrogramm-Auffrischung erhalten hatten. Laut den Daten, die die FDA am 14. Oktober einem Beratungsgremium vorstellte, gab es weder Todesfälle noch schwerwiegende unerwünschte Ereignisse.

Das FDA-Gremium stimmte einstimmig dafür, die 50-Mikrogramm-Auffrischung von Moderna für immungeschwächte Menschen oder Menschen über 65 zu empfehlen. Ende November erweiterte die FDA die Zulassung der Auffrischungsdosis auf alle Erwachsenen.

Eine Auffrischungsdosis hat sich jedoch nicht als wirksamer erwiesen als die ersten beiden, um einen dauerhaften Schutz gegen Covid zu gewährleisten.

Daher genehmigte die FDA am 29. März eine zweite 50-Mikrogramm-Auffrischungsdosis – sowie eine zweite Pfizer-Auffrischungsdosis – für Erwachsene über 50 Jahre.

Zur Begründung ihrer Empfehlung, die dazu führt, dass Erwachsene das Äquivalent der 100-Mikrogramm-Dosis erhalten, die in der Studie vom August den Schlaganfall verursachte, stützte sich die FDA auf Sicherheitsdaten des Impfstoffs von Pfizer – ein anderes Produkt, das in einer niedrigeren Dosis verabreicht wird – sowie auf eine unabhängig durchgeführte Studie, in der der Moderna COVID-19-Impfstoff als zweite Auffrischungsdosis an 120 Teilnehmer im Alter von 18 Jahren und älter verabreicht wurde, die mindestens vier Monate zuvor eine Primärserie mit zwei Dosen und eine erste Auffrischungsdosis des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech erhalten hatten. Während der bis zu dreiwöchigen Nachbeobachtungszeit nach der zweiten Auffrischungsdosis wurden keine neuen Sicherheitsbedenken gemeldet.

Obwohl die Wissenschaftler von Moderna selbst einräumen, dass die mRNA-Impfungen des Unternehmens eine dosisabhängige Toxizität aufweisen, hat die FDA auf der Grundlage einer Studie mit 120 Personen über 100 Millionen Amerikanern eine weitere Impfung erlaubt. Und deren Sicherheit drei Wochen lang verfolgt wurde.

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34 Kommentare

  1. rudi & Maria fluegl 25. April 2022 at 15:40Antworten

    Unsere lieben Bots!
    Shedding beschrieben von den Konzernen, klingt trotzdem wie ein Witz und wird von den bezahlten Schergen dann so verwendet.
    Sonst muss nach den Schergen alles belegt werden, aber wenn`s in den Kram passt dann nicht!
    Da tut man dann so als sei das Allgemeinwissen.
    Bezüglich Muttermilch hätte der Scherge nachgraben können! Ob eine Weitergabe über den Verdauungstrakt oder vorher schon über die Schleimhäute möglich ist, sollte auch für den Canon geprüft werden!
    Ob Ärzte, die Kleinkinder nach neuerdings gehäuft auftretenden Krankheiten untersuchen, den Impfstatus berücksichtigen und den dann in der Öffentlichkeit breittreten, ohne Rücksicht auf Schergen und solchen die es werden wollen, darf nach umfassender allgemeiner Erfahrung, bezweifelt werden.
    Wir dürfen unsere lieben Bots, gemessen an Ihren Einzelauftritten in kurzer Zeit mit wechselnden Namen „Gesundheitsminister“ nennen. Vielleicht mit dem Zusatz mbf! (Mit besonderer Funktion!) Oder noch besser mbmf! Das Zusatz „m“ überlassen wir freundlichen Phantasien!

  2. Rabe 25. April 2022 at 10:43Antworten

    Die Massenmedien haben sich inzwischen auf die Herzmuskelentzündungen eingeschossen, mit der Aussage, dass das ganz selten passiert und alles nicht so schlimm sei. Alle anderen Folgen der Impfung gehen in dem Gegröle unter.

  3. Rabe 25. April 2022 at 10:38Antworten

    Weil die „Grundimmunisierung“ nur kurzfristige Immunität bringt bringe, werden Booster-Impfungen verkauft.

    Konjunktiv.
    Ich habe noch keinen Beweis gesehen, dass die besagte Immunisierung überhaupt funktioniert. Von den Massenmedien auf der einen Seite wird fortlaufend gepredigt, wie wichtig die Impfung sei. Politiker und sonstige Schauspieler auf der anderen Seite preisen die Impfung wie ein Glaubensbekenntnis. All das ist noch lange kein Beweis dafür, dass sie überhaupt funktioniert.

  4. Jürgen 25. April 2022 at 9:11Antworten

    Jens Tiefschneider
    24. April 2022 at 19:12

    „Zum „waren nicht geimpft“ Argument: Spike-Shedding steht im Fokus“
    Spike Shedding gibt es halt nur in ihrer Fantasiewelt, in der wie es scheint, sowieso jegliche Erkrankung von den Impfstoffen kommt.
    Keines der Kinder hatte Covid Antikörper, können daher auch nicht spike geschedded sein.

    • HelmutK 25. April 2022 at 10:49Antworten

      Shedding wurde bereits von Pfizer in ihrer ersten Zulassungsstudie als Problem benannt, das noch genauer zu untersuchen sei.

  5. Pfeiffer C. 24. April 2022 at 19:17Antworten

    Off-topic – gleichwohl zum voraussichtlich größten globalen Arzneimittelskandal:

    Der Notfallmediziner und Publizist Paul Brandenburg wurde einem breiteren Publikum in den letzten zwei Jahren vor allem durch seine kritische Haltung zur Corona-Politik bekannt. In Interviews hob er immer wieder hervor, dass Karl Lauterbach das Gegenteil eines ärztlich handelnden, verantwortungsvollen Politikers sei und er den Menschen „systematisch und völlig unbegründet Angst mache“:

    „Dieser Mann ist die größere Gesundheitsgefahr für dieses Land, als es dieses Coronavirus je sein könnte.“

    Lauterbachs Problem sei auch, dass er Studien nachweislich falsch und sinnwidrig wiedergebe und Ausschnitte aus Studien so zusammenstelle, dass sie zu seiner Politik passen.

    Und:

    „Diese sogenannten Kollateralschäden sind nach allen Daten, die wir aktuell haben, aller Wahrscheinlichkeit nach sehr viel schlimmer, als alle COVID-19-Folgen, die wir in dieser Region der Welt hier erleben.“

    Berlin 2022:

    Gegen Brandenburg wird nun wegen seiner öffentlichen Äußerungen ermittelt. Diese stufen die unter dem Sammelbegriff „Staatsschutz“ arbeitenden Organe offenbar als jenseits des Zulässigen ein. Eine bessere Bestätigung dafür, dass Brandenburg einen empfindsamen Nerv getroffen hat, kann es wohl nicht geben.

    Unter der Überschrift „‚Staatsschutz‘-Post zum Wochenende“ teilt der durchaus als bürgerlich-liberale einzuordnende Kritiker staatlicher Anti-Corona-Maßnahmen mit, er habe verschiedene Schriftsätze des Berliner „Staatsschutzes“ pünktlich zum Wochenende erhalten. Ihm werde die „Delegitimierung“ des Staates und seiner „gewählten Vertreter“ vorgeworfen.

    Brandenburg hält sich bedeckt, erlaubt sich aber zwei Bemerkungen seinen Lesern und den „geschätzten Regierungsfunktionären hier im Kanal“ mit auf den Weg zu geben:

    „Ja, es ist wahr: Dieser Staat und seine politischen Funktionäre wurde delegitimiert und auch verächtlich gemacht. Beides bereits in so schwerem Maße, dass eine Reparatur des notwendigen Vertrauens von Millionen Bürgern nicht möglich ist und es eines Neuanfanges bedarf. Täter und Schuldige hierfür sind jedoch allein die politischen Funktionäre selbst mit ihrer zerstörerischen ‚Coronapolitik. Hierauf werde ich -jetzt erst recht- immer weiter und ohne jede politische Rücksicht hinweisen. Dies wie immer in Verbindung mit dem Hinweis auf die Tatsachen, dass

    Unser Grundgesetz in seiner bestehenden Form uneingeschränkt und für alle staatlichen wie privaten Personen und Organisationen in unserem Staat zu gelten hat und
    Gewalt niemals ein zulässiges Mittel des Widerstandes sein kann.“ und, er Brandenburg schließt seine Nachricht mit der trockenen Bemerkung, er freue sich:

    „darauf zu erleben, wie der ‚Staatsschutz‘ vor Gericht darzulegen versucht, dass ich in irgendeinem Moment meines Lebens je auch nur etwas anderes in Erwägung gezogen hätte.“

    Berlin 14. November 1943 – „Die zwangsläufigen Schlüsse“. In: Das Reich. Deutsche Wochenzeitung, Nr. 46:

    „Was uns anbetrifft, so haben wir die Brücken hinter uns abgebrochen. Wir können nicht mehr, aber wir wollen auch nicht mehr zurück. Wir sind zum Letzten gezwungen und darum zum Letzten entschlossen. Dieser Gesinnung kann der Sieg auf die Dauer nicht versagt bleiben.“

    Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/joseph-goebbels/?page=2

    • Fritz Madersbacher 25. April 2022 at 15:39Antworten

      @Pfeiffer C.
      24. April 2022 at 19:17
      „Gegen Brandenburg wird nun wegen seiner öffentlichen Äußerungen ermittelt“
      „Liberale Demokratie“ in den Selbstbeweihräucherungen, Diktatur in der Praxis …

  6. Auf-nach-Florida 24. April 2022 at 17:19Antworten

    Nicht Moderna-spezifisch aber paßt zum Thema:
    Mal „Expertenhearing Impfpflicht Gesundheitsausschuss – Statement Dr. Strasser“ – Teil 1, 2 3; derzeit noch auf yt kurz sichten.
    Wenn das nicht das Ende des Wahnsinns ist was dann?
    Wie wird Dr. Strasser – dessen Mut zu bewundern ist – „bestraft“ werden? Entzug der Zulassung, Bedrohung seiner Familie, und was sonst noch?
    Es darf doch alles nicht wahr sein was hier läuft.
    Hier muss doch JEDER völlig das Vertrauen in das System und einen Großteil der Politik und Ärzteschaft verlieren.
    Realitätsverweigerung leider sehr verbreitet, Nach 2jähriger MSM-gestützter Massenhypnose und bezahlten Impflobbyisten die weiterhin nicht hinter Schloss und Riegel sind und weitermachen dürfen wie bisher – kein Wunder

  7. anamcara 24. April 2022 at 16:54Antworten

    Wachen die MSM auf? Zwei aktuelle Artikel, die Hoffnung machen.

    -„When will these vaccine zealots wake up to the truth?“

    Das angesehene und konservative Wall Street Journal (WSJ) hat in einem Artikel:
    „FDA Shuts Out Its Own Experts in Authorizing Another Vaccine Booster „
    seine Besorgnis über unzureichende Regulierungsentscheidungen der US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) in Bezug auf Auffrischungsimpfungen zum Ausdruck gebracht.

    Damit reiht es sich in einen wachsenden internationalen Chor hochqualifizierter und einflussreicher Stimmen ein.

    In dem WSJ-Artikel wird die Wirkung der Auffrischungsimpfungen als flüchtig, mild und kurzlebig beschrieben
    Die zentrale Frage, die der Meinungsartikel des WSJ aufwirft, lautet:

    Warum wollen die US-Behörden keine genaue und vollständige Untersuchung der Nebenwirkungen der mRNA-Impfung durchführen?

    Konnten pharmazeutische Interessen die Entscheidungsfindung bei der FDA zu ihrem eigenen kommerziellen Vorteil und auf Kosten von Sicherheitsüberlegungen beeinflussen?

    Das Schweigen ist nicht mehr haltbar, obwohl es das eigentlich nie war. Es müssen Fragen gestellt werden. Ohne Wenn und Aber. Die denkenden Medien in Übersee wachen auf.

    Wenn wir nicht in der Lage sind, mit unseren Kritikern rational zu debattieren, treiben wir auf den Felsen der Ignoranz und der Vorurteile.
    Es wird Zeit, dass wir aufwachen.

    -Der zweite Artikel ist von einem bekannten kanadischen Autor sowie Radio- und Fernsehmoderator
    „Mark Steyn on the shocking truth about the booster jab“

    Es ist ein starker, dringend benötigter Beitrag, und er sollte dazu führen, dass die Moderatoren, Produzenten und Redakteure von Nachrichten und Zeitgeschehen in den MSM andernorts ihre Köpfe hängen lassen und sich schämen.

  8. Fritz Madersbacher 24. April 2022 at 16:19Antworten

    Die Fünfte Kolonne der „Impf“-Profiteure in Österreich sieht ihre Felle davonschwimmen. Verzweifelt versucht sie, sie doch noch irgendwie zu retten, voran ihr schon lächerliches „intellektuelle“ Flaggschiff, der armselige Stürmer-Standard, der sich heute verzweifelt fragt: „Wie man Ungeimpfte vielleicht doch noch umstimmen könnte“ („Der Standard“, 24/04/2022), denn: „Laut einhelliger Einschätzung von Expertinnen und Experten jedoch tragen die Ungeimpften das höchste Risiko, im Fall einer Infektion massiv zu erkranken“.
    Es glaubt nur keiner mehr, darum muss man die Leute zu ihrem Glück zwingen: „Aber dass nun eine große Mehrheit in der Politik, Wissenschaft und Medien die Impfpflicht völlig begraben will, zeugt von einer nationalen Unfähigkeit, mit Gefahren vernünftig umzugehen … Die Alternative ist die Impfpflicht, die gegen starken Widerstand bereits beschlossen wurde. Es wäre unverantwortlich, dieses Mittel jetzt nicht zu nutzen, um eine drohende Gefahr abzuwenden“ Das sagt jener Herr, der auch die Preisgabe der Neutralität zugunsten eines NATO-Beitritts und auch ein stärkeres Engagement der NATO in der Ukraine fordert („Pro und Kontra Impfpflicht: Wann, wenn nicht jetzt? Gesetzlich verordneter Zwang oder wirksamste Maßnahme?“, „Der Standard“, 24/04/2022). Allein „Zwang triggert Widerstand … Das zeigt sich auch an der Tatsache, dass mit Ankündigung der Impfpflicht vergangenen Herbst der Widerstand klar zugenommen hat. Anti-Corona-Demonstrationen bekamen mehr Zulauf, aus unterschiedlichsten Lagern, die Kommunikation wurde aggressiver und hat sich auf allen Seiten zugespitzt. Das Durchsetzen einer Impfpflicht wäre eine Niederlage auf allen Ebenen“ (ebd.). AHA! hat sich diese Erkenntnis jetzt durchgesetzt?
    Fast scheint es so, denn auch die webliche Mutante des deutschen Lauterbach muss jetzt Milch geben, um ihre wahrscheinlich irreparabel ramponierten Wahlchancen zu retten: „Rendi-Wagner sieht keine Zukunft für die Corona-Impfpflicht – Eigentlich war die SPÖ bei der Geburt des Gesetzes an Bord, nun schließt die Parteichefin aus, dass es jetzt oder in Zukunft angewandt wird“ („Der Standard“, 24/04/2022), und weiter: „Am Sonntag aber schloss sie in der ORF-Pressestunde dann aus, dass das Gesetz jemals angewandt werden soll. In der Theorie, so sagte sie, würde sie zwar an der Impfpflicht festhalten, in der Praxis aber glaube sie nicht, dass diese „zu dem Zeitpunkt oder in Zukunft realisierbar ist“. Denn: Die Bundesregierung habe in dieser Frage „völlig versagt“, habe das Vertrauen verspielt, dass es brauche, um eine Impfpflicht umzusetzen“ Aha, in der Theorie würde sie an der Impfpflicht festhalten, aber leider hat die Bundesregierung in dieser Frage völlig versagt. Mit ihr hat der Vertrauensverlust in der Bevölkerung zum Glück nichts zu tun. „Nichtsdestotrotz soll laut Rendi-Wagner, übrigens ehemalige Assistenzärztin in der Abteilung für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin und ehemalige Leiterin der Sektion für Öffentliche Gesundheit, jetzt vermehrt geimpft werden. Nur wenn jetzt genügend Erststiche gesetzt würde, sei im Herbst ein hoher Schutz garantiert, sagt sie“
    Höchste Wachsamkeit in bezug auf die Fünfte Kolonne der „Impf“-Mafia in Österreich bleibt jedenfalls ratsam!

    • Bernhard 24. April 2022 at 20:16Antworten

      Sehr erfreulich, dass sich der Vertrauensverlust in Bezug auf die Impfung bis zu den meisten Politikern durchgesprochen hat. Bei hörigen Medien, die ja nicht gewählt werden könnnen, dauert es noch ein bisschen, bis das zum Standard wird. Die Erfahrungen aus der Praxis der Menschen kümmern sich nicht um Rendi-Wagners Theorie. Mit solchen Aussagen wird sie eher keinen Stich mehr machen. Schwurbler hingegen werden so sukzessiv aufgewertet. Zu Pionieren der Wahrheit…

  9. Anton Specht 24. April 2022 at 13:52Antworten

    Bei der pronovaBKK ist auf die Frage:
    „Sollte ich vor der Booster-Impfung einen Antikörpertest machen?“
    Folgende Antwort zu lesen:
    „Nein. Die klare Botschaft des Robert Koch-Instituts (RKI) lautet: Es ist nicht empfohlen, vor der Booster-Impfung einen Antikörpertest zu machen, um zu prüfen, ob weiterhin Schutz vor Covid-19 besteht. Ein Grund dafür ist, dass man noch gar nicht genau weiß, ab welchem Antikörperwert man von einem ausreichenden Schutz ausgehen kann.“

    Ich meine, wenn man einen Antikörpertest machen würde, dann könnte man sehr leicht feststellen, dass oftmals keine Impfung notwendig wäre. Dass man nicht genau wisse, ab welchem Antikörperwert man einen ausreichenden Schutz hat, halte ich für ein Märchen. Man setzt halt darauf, pauschal alles zu impfen, was den Versprechungen der Impfindustrie Glauben schenkt. Vor allem will man natürlich nicht, dass überhaupt vorher geprüft wird, ob man evtl. schon Antikörper besitzt und sich deshalb nicht impfen bräuchte.

    • HelmutK 24. April 2022 at 16:10Antworten

      Antikörper produziert der Körper ehe nicht dauerhaft. So doof wie die irren Virologen uns glauben machen wollen, ist das Immunsystem nicht. Das wäre eine sinnlose Ressourcenverschwendung. Die werden erst bei Bedarf wieder vermehrt produziert.

      • Taktgefühl 24. April 2022 at 21:51

        Das ergibt schon die Sachlogik.

        „Antikörper werden von einer Klasse weißer Blutzellen, den Plasmazellen, auf eine Reaktion der B-Lymphozyten hin, produziert.“
        Wikipedia

        Der Genesene sollte also nicht ständig Corona Antikörper in Massen produzieren. Bei all den Infektionen, die er durchgestanden hat, müßte das Blut ja regelrecht gesättigt sein mit Antikörpern! ?

        Totimpfstoffe enthalten den „Bauplan“ des angreifenden Virus. Die werden den Gedächtniszellen des Immunsystems verabreicht, damit die sich bei einem Angriff „erinnern“ können und Antikörper produzieren.

        Die Antikörpermenge ist ein künstlicher „Grenzwert“, der einzig in eine Impfspirale mit mRNA-Stoffen führt. Die Antikörpermenge zu messen, scheint mir immer dasselbe Ergebnis zu produzieren: Null! Deshalb muß man impfen, impfen, impfen ..

  10. Fritz Madersbacher 24. April 2022 at 13:36Antworten

    Die Experimentierfreudigkeit der „Impf“-Profiteure ist atemberaubend. Nicht weniger atemberaubend ist das Echo im österreichischen Parlament. Die folgenden Zitate stammen alle aus dem Artikel „Von Laer plädiert für Impfpflicht für über 60-Jährige“ („Der Standard“, 21/04/2022) „269.391 Menschen haben das Volksbegehren „Impfpflicht: Striktes Nein“ unterzeichnet, dementsprechend musste sich der Nationalrat damit auseinandersetzen. Rechtlich bindend ist das nicht, im Parlament wird aber zumindest darüber gesprochen … Im Zentrum standen die Ausführungen der Expertinnen und des Experten, die zu dem Thema geladen wurden: Christiane Druml, Juristin, Vorsitzende der Bioethikkommission und Gecko-Mitglied war da gemeinsam mit Dorothee von Laer, Professorin am Lehrstuhl für Virologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, und mit Hannes Strasser, Urologe und Universitätsdozent … Strassers Resümee: „Die Impfung kann krank machen und töten.“ Zuvor zitierte er zahlreiche Teile aus Studien und einzelne Daten, die belegen würden, dass geimpfte Personen häufiger im Spital oder auf Intensivstationen landen würden und die Zahl der Impfnebenwirkungen deutlich untererfasst sei … Skeptisch wurde Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne), der noch während der Sitzung Zahlen Strassers gegenchecken ließ … Rauch kritisierte durchaus emotional die Rede Strassers: „Wenn dann jemand sagt ‚Impfung tötet‘, dann können wir jede Impfkampagne einstampfen. Damit werden Impfungen per se diskreditiert, und wir verlieren auch die Zustimmung zur Masernimpfung.“ Er werde „alles tun, um die Impfquote auch ohne Impfpflicht“ bis zum Herbst in die Höhe zu treiben, sagte der Gesundheitsminister“
    Soweit die – nicht rationale, sondern emotionale – Reaktion des momentanen Platzhalters im „Gesundheitsministerium“.
    Frau von Laer glänzte einmal mehr durch Logik und befürwortet eine Impfpflicht für Menschen über 60 Jahren, denn „Ziel einer Impfpflicht wäre auch, die Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern – und 90 Prozent der Hospitalisierten und Verstorbenen seien über 60 … Einzig um die Wirtschaft zu schützen, sei eine allgemeine Impfpflicht aber nicht zu rechtfertigen, sagte von Laer. Wer geimpft sei, werde zwar weniger schwer krank, könne aber mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit das Virus noch übertragen … Strassers Daten zu den geimpften Hospitalisierten zog sie in Zweifel: ‚Alle anderen Virologen sind sich in dem Punkt einig‘, sagte sie“ – na klar, nur: offensichtlich sind die „Virologen“-Scharlatane die Experten für alles, um nur ja nicht den Pandemiesektenglauben durch Tatsachen ankränkeln zu lassen …
    Den Vogel aber schoß die Vorsitzende der „Bioethikkommission“, Druml, ab: „Die Impfpflicht sei auch aus dem Gesichtspunkt der sozialen Gerechtigkeit zu sehen, so die Juristin, denn sie bringe „objektiv gesehen die gleiche körperliche Belastung für alle mit sich“ … Außerdem sei „das Prinzip der Solidarität hervorzuheben“, es gehe darum, „die eigenen Ansprüche zugunsten der vulnerablen Personen hintanzustellen“. Einmal mehr betonte Druml die Position der Bioethikkommission: „Die Impfung kann nicht als reine Privatangelegenheit gesehen werden.“
    So handeln die Papageien der „Impf“-Experimentatoren in Österreich die Auswirkungen von deren Experimenten auf die Gesundheit der österreichischen Bevölkerung ab. Sie werden dafür noch geradestehen müssen …

    • Fritz Madersbacher 24. April 2022 at 13:38Antworten

      Zusatz: Leider ist es nicht kürzer gegangen …

  11. Pohlmann 24. April 2022 at 13:33Antworten

    Es wird noch schlimmer. Die WHO teilt mit, es sind mindestens 169 Kinder in westlichen Ländern an Hepatitis erkrankt. Grundsätzlich ist eine schwere Hepatitis bei Kindern eher selten. Schöne Ausrede: In der Regel vermuten wir eine bislang unbekannte Virusinfektion. Ops, da ist das geliebte Wort alles Möchtegern Experten „vermuten“. In den Sinn kommt niemand, dass die Covid-Spritze bestimmte Krankheiten fördern.
    Schließlich gerät der Körper durch Gentherapiespritzen durcheinander.
    Weniger Abwehr? Gestörtes Immunsystem? Wachstumsphase gestört durch die Spritze? Viele Fragen und doch geht die Richtung zu Covid – Spritze. Leugnen zeugt nicht von gesunden Menschenverstand.
    Nächste Ausrede: Die bekannten Viruserkrankungen kann man natürlich diagnostizieren, bisher nicht bekannte bleiben unklar.
    Aber Nebenwirkungen kann man diagnostizieren. Warum wird diese Anstrengungen nicht unternommen? Angst vor der Wahrheit?
    Die WHO wies jedoch darauf hin, dass diese Viren in der Regel nur leichtere Symptome wie etwa Atemwegserkrankungen hervorrufen. Auch wenn die WHO im gleichem Atemzug Hepatitis als Nebenwirkung von COVID-Impfungen ausschließt, ist es „nicht geforscht noch untersucht“ worden.
    Hepatitis als Nebenwirkung von COVID-Impfungen schließe ich persönlich nicht aus. Egal was die Nasen sagen.

    Wer ist wohl während der ganzen Pandemie die größten Leugner? Genau, die Regierung und seine bezahlten unterwürfigen Diener.
    Ungereimheiten kennen wir seit zwei Jahren. Aber das immer noch gelogen wird bis sich die Balken biegen, ist schon an der Grenze des Schwachsinns.
    Nun müsse ein möglicher Zusammenhang mit der Corona-Pandemie untersucht werden wird eingeräumt. Auch das wird im Winde verweht werden.

    • Jürgen 24. April 2022 at 16:10Antworten

      Der Großteil der erkrankten Kinder ist unter 5 Jahren also ungeimpft und von den über 5 jährigen sind nur ganz Wenige geimpft.
      Deshalb schließt man die Impfung als Ursache aus.
      Klare Aussage auch aus Italien über die 11 erkrankten Kinder. Keines war geimpft.
      Also lassen sie bitte die Wissenschaftler udn Mediziner erst mal ihrer Arbeit machen bevor sie Mutmaßungen anstellen.
      Danke

      • Gerhard 24. April 2022 at 17:25

        Stimmt. Diese Parallele, die mit Rückrufen von Eiern (aus Schokolade oder nicht aus Schokolde) zu tun hat, liegt da schon um vieles näher:

        „An outbreak caused by monophasic Salmonella Typhimurium is rapidly evolving in seven EU/EEA countries and the United Kingdom (UK). As of 5 April 2022, 134 cases have been reported, mainly among children under 10 years old. The first case was identified in the UK on 7 January 2022.“

        Und zwar näher deshalb:
        „On 5 April 2022, WHO was notified of 10 cases of severe acute hepatitis of unknown aetiology in children under the age of 10 years, across central Scotland. By 8 April, 74 cases had been identified in the United Kingdom.“

        Aber Salmonella und Hepatitis? Ist sicher ebenso einfach auszuschließen.

      • Jens Tiefschneider 24. April 2022 at 19:12

        Zum „waren nicht geimpft“ Argument: Spike-Shedding steht im Fokus aktueller Forschung und Spiken über die Muttermilch ist bereits erwiesen. Und dass in den USA immer wieder auch Kleinkinder gespiket werden, ist ebenfalls bekannt, denn es gab bereits Todesfälle unter „geimpften“ Kleinkindern. Lass nur 1 Teil der Eltern frisch Gen-behandelt sein und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Nachwuchs sich dessen Spikes einfängt. Da die Spikes die Hauptübeltäter sind, bezogen auf das Immunsystem, könnte da durchaus ein Zusammenhang bestehen, den man nicht einfach so pauschal wegwischen sollte.

  12. federkiel 24. April 2022 at 13:17Antworten

    Was sind das für Menschen, die sich für solche Versuche überhaupt hergeben?

    • Karsten Mitka 24. April 2022 at 17:23Antworten

      Die sehen nur die finanzielle Entlohnung, die sie dafür erhalten und ansonsten denken sie sich „Mich wird es schon nicht treffen!“.

  13. Frühling 24. April 2022 at 13:16Antworten

    Da das Virus nie mehr verschwinden wird, bedeutet das aus Sicht der Impffanatiker es muss permanent weiter geimpft werden. Minimum 3 x pro Jahr, da der Wirkstoff bekanntlich nur wenige Woche hält, wenn überhaupt. Diesen Impf-Irrsinn werden sie mit aller Macht durchzusetzen versuchen, trotz der zahlreichen Nebenwirkungen. Aber es wird nicht funktionieren. Minimum 25% der Menschen (darunter auch geimpfte) werden diese Bevormundung rigoros ablehnen. Und das ist gut so.

  14. anamcara 24. April 2022 at 12:44Antworten

    ..“Weil die „Grundimmunisierung“ nur kurzfristige Immunität bringt, werden Booster-Impfungen verkauft…“

    -Die Booster wirken so gut, dass die offizielle Datenlage, sofern noch publiziert, aus Schottland, England, Australien, Neuseeland, Kanada, Italien, Luxemburg etc., belegen, dass bei den Hospitalisierungen und bezugnehmend auf die Todesfälle die Geboosterten mittlerweile anteilsmäßig in der Mehrheit sind.
    (Quellen: hier im blog; transparenztest; dailyexpose sämliche Analysen wurden auf Basis von offiziellen Daten erstellt)

    -Wie gut die „Impfung“ einer Infektion vorbeugt geht sogar aus den schön gerechneten Daten des aktuellen Wochenberichts des RKI für den Zeitraum von MW 05/2021 – 15/2022 hervor.

    In diesem Zeitraum wurden insgesamt:
    1.628.359 Impfdurchbrüche identifiziert:

    17.279 bei 5- bis 11-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw.1.039 mit Auffrischimpfung,
    59.908 bei 12- bis 17-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 16.482 mit Auffrischimpfung,
    755.554 bei 18- bis 59-Jährigen mit Grundimmunisierung bz. 506.441 mit Auffrischimpfung
    159.683 bei Personen ab 60 Jahre mit Grundimmunisierung bzw. 111.973 mit Auffrischimpfung.

    • Peter Pan 24. April 2022 at 13:00Antworten

      Die errechnete „Wirkung“ der „Impfung“ wird mit zunehmender Statistik immer besser; sie konvergiert gegen Null.

      Das ist ein Effekt, den man als Naturwissenschaftler kennt. Nimmt man fortlaufend viele unabhängige Experimente, schwankt der Mittelwert einer zu messenden Größe um den Erwartungswert mit einer stetig abnehmenden Varianz. Führt man viele von einander direkt oder indirekt abhängige Experimente durch, kann der Messwert bei gleichzeitig abnehmender Varianz gegen einen Wert konvergieren.

    • Taktgefühl 24. April 2022 at 16:05Antworten

      Der Betrug liegt ja schon darin, daß geimpfte und ungeimpfte Infizierte, oder Hospitalisierte in einer Gruppe zusammengefaßt werden und damit die Quoten künstlich nach oben getrieben werden können.
      .
      Daß die Impfung vor schwerem Verlauf schützt, ist auch nur eine Behauptung. Es gibt keine Vergleichsgruppe.
      Ich höre immer wieder von hohen Krankenständen wegen Corona. Von einer Person habe ich gehört, daß er und viele seiner Bekannten trotz Impfung und Boosterei mehrmals Corona hatten.

      Prof. Streeck hat bei Lanz gesagt, daß Corona keine Schmierinfektion sei und sich nur überträgt, wenn man dem anderen dicht gegenübersitzt und ihn beim Sprechen sozusagen anspuckt. Mit seiner Untersuchung hat er nachgewiesen, daß in Corona-Familien auf Türklinken, Bechern, Möbeln keine Corona-Viren zu finden waren.

      Medizinische Masken und Abstand sollten eigentlich eine ganz gute Wirkung entfalten. Wie kann das sein, daß Corona sich trotz der Masken und Impferei überträgt?
      Meines Erachtens kommt Corona von Innen. Vielleicht sind ja genau die Spikes im Impfstoff die Auslöser für eine Infektion?

      Unser Problem ist, daß wir die Geschichte nicht selber untersuchen können. Wir haben kein Labor und kein Elektronenmikroskop. Wobei die Bilder eines Elektronenmikroskops nur graumehliertes Einerlei sind. Das kann alles mögliche sein.

      • anamcara 24. April 2022 at 19:56

        Aus dem genannten Wochenbericht.
        Im gesamten Zeitraum von MW 05/2021 – 15/2022 war aus den übermittelten Angaben für 85 % der symptomatischen COVID-19-Fälle der Impfstatus bekannt.

        Fälle, die mit den vorliegenden Angaben nicht zu „grundimmunisiert“, „Auffrischimpfung“ oder „ungeimpft“ zugeordnet werden konnten, wurden komplett aus den Analysen ausgeschlossen.

        Dann hoffen wir, dass diese Aussage stimmt, nicht dass man einen Teil der 15 % symptomatisch Ausgeschlossenen versehentlich den Ungeimpften zugeordnet hat.

        In Anbetracht der sich abzeichnenden Tendenz der Impfstoffeffektivität gegen 0 für die erwähnten Länder scheint mir die Datenlage aus Tabelle 3 des RKI Wochenberichts bezg.
        Hospitalisierungen/Intensivstation/Verstorbene ;Geimpfte/Ungeimpfte im Vergleich recht abenteuerlich.

        Wer überprüft denn die Angaben eines weisungsgebundenen Instituts mit einer Mensch gewordenen „Impfung“ in Führungsposition?

  15. Helmut Schneider 24. April 2022 at 12:32Antworten

    Großartig! Wenn jeder so davon ausgehen würden wären wir wohl nicht mehr da. Verzweiflung hat noch nie zum Erfolg geführt.

    Jetzt müssten die selbsternannten Experten mal gut sein lassen. Wir benötigen keine Gentherapie! Wenn man verloren hat sollte man akzeptieren und besser werden als jetzt.

  16. Gerhard 24. April 2022 at 12:27Antworten

    Was sind das für Voraussetzungen? Wenn ein Unternehmen hofft, dass eine stärkere Dosis zu mehr Anti-Spike-Protein-Antikörpern und einem stärkeren Schutz gegen Sars-CoV-2 führen könnte. Und das auch noch an Menschen auslässt. Da vergeht doch jeden die Lust und Vertrauen in deren Können. Und eine klinischen Studie von 305 Personen und auch nur 30.000 Personen erfüllt nicht die Mehrheit Weltweit. Jeder reagiert anders.

    Außerdem sind nicht ausreichende Test geführt worden über vorekrankte Menschen.
    Egal wie viel Mikrogramm-Auffrischungsimpfung gemacht werden, sie führen nicht zum Ziel, sondern zu Nebenwirkungen, Tod und fürs Leben mit schwerwiegende unerwünschte Ereignisse. Lebensqualität nimmt durch jede Spritze ab.

    Fakt ist, es gibt keinen dauerhaften Schutz gegen Covid und wird es nie geben. Und dank der Massenimpfung Mitten in einer Pandemie, hat es dafür gesorgt, dass alle anderen folgenden Pandemien die uns noch erwarten ebenso nicht zu beherrschen sein wird. Und wir alle werden Zeugen sein.

  17. Peter Pan 24. April 2022 at 12:21Antworten

    Ich hatte gelegentlich schon mal betont, dass der Spritzmitteleinsatz vollkommen unkontrolliert abläuft. Das heißt, niemand kann im Einzelfall vorhersagen, wie viel von dem Spritzmittel im Armmuskel bleibt (die Lüge, die man den Impflingen erzählt), wie viel über welchen Weg (Blut, Lymphsystem) wohin verteilt wird, wo das Spritzmittel Körperzellen zur Produktion von Stachelproteinen programmiert, wie oft das passiert bzw. wie viele Stachelproteine jeweils produziert werden, wie viele Zellen Stachelproteine exponieren, wie viele dieser Zellen vom eigenen Körper angegriffen werden, welcher Schaden entsteht, wie viele der Stachelproteine von den Zellen ausgestoßen oder losgelöst werden, wie viele der Stachelproteine weiter verteilt werden, wo die Stachelproteinen weiteren Schaden anrichten und welchen.

    Man kann zwar zu jeder Frage einen Schätzwert angeben. Der hat jedoch eine sehr breite Varianz und als Teil der gesamten Abläufe und Betrachtungen kaum eine Bedeutung im Einzelfall (Mensch).

    Hoffentlich habe ich die Abläufe und damit verbundenen Risiken gut verständlich dargestellt. Es muss eins ganz klar sein: Wir haben es hier nicht mit irgendwas der Art „Verträglichkeit“ zu tun. Wir müssen uns im klaren sein, dass der Spritzmitteleinsatz so etwas wie Russisch Roulette ist. Der gesamte Vorgang läuft unkontrolliert ab. Die Abhängigkeit von der Menge des Spritzmittels zeigt das.

    Ausreichend viele Probanden vorausgesetzt, könnte man mit den Daten der „Studien“ zu Hand vermutlich die lineare Abhängigkeit des Gesamtrisikos, zum Beispiel für den Tod eines Impflings, von der Spritzmittelmenge berechnen. Darüber lässt sich recht gut die wahre Zahl der Toten ermitteln, die die Spritzkampagne bisher gekostet hat.

    Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Für mich ist jedes Opfer des Spritzmitteleinsatzes eines zu viel.

    Meiner Meinung nach ist es nun an der Zeit, dass die abhängig Beschäftigten in den Politbüros damit konfrontiert werden, was sie zu verantworten haben. Die setzen sich dafür ein, dass geisteskranke Superkriminelle aus den USA, wie Bill Gates, einerseits ihre medizinischen Experimente unter Zwang gegen die Menschheit durchführen können und dass gleichzeitig diese geisteskranken Superkriminellen daran gebunden ein Überwachungsregime aufbauen, das unter anderem zur Einführung einer digitalen Aluwährung unter der Kontrolle dieser geisteskranken Superkriminellen in den USA (Better Than Cash Alliance, GAVI, WEF, WHO, Bill Gates) und zur Enteignung von Bürgern und Unternehmen (siehe Aussagen der CIA-Bande WEF) eingesetzt wird. Das muss unbedingt öffentlich und unmissverständlich geschehen.

    Ich halte es für sehr wichtig, dass man die Vertreter der Politbüros mit den niederen Beweggründen hinter dem Spritzmitteleinsatz konfrontiert.

  18. Jens 24. April 2022 at 12:13Antworten

    Moment mal, weil die „Grundimmunisierung“ nur kurzfristige Immunität bringt, werden Booster-Impfungen verkauft? Selbst ein Booster bringt kein Schutz, und ein Booster ist nichts anderes als die 1. Spritze die als Auffrischung und als Booster verkauft wird.
    Und sicherlich gibt es mehr Probanden bei der Studie die zu Tode gekommen sind. Die Wahrheit bleibt hier noch unter Verschluss. Noch.
    Im Bericht spricht man von einen Todesfall? Einen? Glauben tue ich das nicht.
    Traurigerweise geht man immer von “ davon ausgingen“ oder „keinen Zusammenhang“ aus. Geprüft werden viele Fällr nicht.
    Frage mich langsam was den Geimpften tatsächlich in den Arm gespritzt wurden. Wissen tun sie es nicht. Ich lasse mir jedes Mal bevor ich mir jährlich eine Grippeimpfung geben lasse auch bestätigen, dass ich nur ein Grippenimpfstoff ist. Natürlich mache ich mich Schlau vorher und bleibe Wachsam in allen Richtungen. Recherche ist mein Metier.

    • brigbrei 25. April 2022 at 12:44Antworten

      @Jens 24. April 2022 at 12:13
      „Natürlich mache ich mich Schlau vorher – Recherche ist mein Metier.“

      Wenn Recherche Ihr Metier ist, haben Sie Folgendes NICHT recherchiert, was auch Ihre regelmäßige, meiner Meinung nach ebenfalls unnötige Grippe-Impfung betrifft:

      Der weltweit führende Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier, kürzlich leider verstorben, warnte vor der Verbindung zwischen Impfstoffen und Prionenkrankheiten:
      Es sei sehr wahrscheinlich, dass in den Covid-Impfstoffen Aluminium enthalten ist, genauso wie in Grippe-Impfstoffen.

      «Ich frage mich, ob die Prionenerkrankungen, die einige ältere Menschen entwickeln, mit den wiederholten Grippe-Impfungen zusammenhängen, da man sich jedes Jahr gegen die Grippe impfen lässt.»
      Dadurch akkumuliere sich Aluminium im Gehirn.

      Ich denke, auch diese Impfung brauchen wir nicht, auch sie dient der wundersamen Geldvermehrung der Pharma-Mafia…

      • Jürgen 25. April 2022 at 20:20

        @brigbrei
        Wenn wir schon bei Recherchieren sind:

        Wussten sie das jeder Mensch tagtäglich Aluminium in gebundener Form über die Luft, das Trinkwasser und die Nahrung aufnimmt. Die zusätzliche Aufnahme von Aluminiumverbindungen über Impfungen im Leben eines Menschen ist im Vergleich dazu minimal.

        Der Grippeimpffstoff enthält kein reines Aluminium.

        Der Gehalt an Aluminiumverbindungen aller in Deutschland und Europa zugelassenen Impfstoffe liegt deutlich unter dem erlaubten Grenzwert, der im Europäischen Arzneibuch vorgegeben ist.

        Sie müssten also aufhören zu Atmen, zu Essen und zu Trinken. Dann sind sie Aluminiumfrei.

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