Österreichs ewiger, falscher Maskenball

15. April 2022von 2.8 Minuten Lesezeit

Österreichs Politik geht ihren Weg stur weiter: Die Maskenpflicht bleibt. Kein Ende der Pflicht-Maskierung scheint in Sicht. Verantwortlich ist dafür die Politik, aber auch der Journalismus.

Ob Ungarn, ob Schweden, ob Ex-Jugoslawien, ob Großbritannien, Dänemark, Niederlande, Albanien, Polen, Schweiz oder Norwegen: Entweder hat sich dort die Maske und eine Maskenpflicht nicht nachhaltig in der Gesellschaft durchgesetzt oder sie ist schon wieder lange weg. Und die Liste ist unvollständig. Aber Österreich gehört nicht dazu. Im Alpenland muss die Maske weitergetragen werden: in Spitälern, im Supermarkt, in den Öffis. Für fast zwei Monate wurde die Pflicht gestern verlängert. Es nimmt kein Ende.

Offene Fragen

In die Kritik nehmen muss man auch unbedingt die Journalisten. Keine kritische Frage wurde an Johannes Rauch bei der Pressekonferenz am Donnerstag gerichtet. Etwa, warum es nur in Österreich (und phasenweise in Bayern) eine FFP2-Pflicht gibt, wenn das doch die einzige Maske sein soll, die „schützt“? Oder warum fast ganz Europa ohne Maskenpflicht auskommt, Österreich aber nicht? Oder warum der Handel weniger gefährlich sein soll als der Supermarkt oder ein Bus?

Auch die rechtlich wichtigste Frage ist keinem Journalisten in den Sinn gekommen: Die Verordnung gilt bis zum 8. Juli. Sie basiert auf dem Covid-19-Maßnahmengesetz, das eigentlich am 30.6.2022 abläuft und den gesundheitspolitischen Ausnahmezustand festlegt und somit verlängert werden muss. Man darf also annehmen, dass der Notstand weitergeht. Warum kein Journalist danach gefragt hat? Ich weiß es nicht, aber viele dürften sich bereits nicht nur an den Ausnahmezustand gewöhnt haben, sondern ganz besonders auch an die Maske.

Selbst wenn am 8. Juli für wenige Wochen abgeschafft, Österreich ist das Land des ständigen Maskenballs, des Covid-Maskenballs. Aber anders als bei früheren Maskenbällen dient die Maske dem gegenseitigen Abstand und nicht der Verführung. Statt einem verführerischen, erotischen Maskenball ist Österreichs Ausgabe davon ein Dystopischer und Schädlicher. Die gesundheitlichen Schäden, die mit der Maske kommen, sind umfangreich belegt, dass beweisen auch überlastete Lungenfachärzte.

Keine kleine Unannehmlichkeit

Die psychische Wirkung auf die Gesellschaft ist weit schwieriger messbar. Sie beschränkt sich aber sicherlich nicht nur auf Kinder, die öfter depressiv sind und deren sprachliche Entwicklung gehemmt ist. Auch bei Erwachsenen macht die Maske etwas im gesellschaftlichen Leben. Klar, in der Wiener U-Bahn sah man auch vor der Maskenpflicht wenig lachende Gesichter, doch jetzt sind solche überhaupt per Gesetz verboten.

Die Politik bagatellisiert dabei die ewige Maskenpflicht. Sie sei nur eine „kleine“ und notwendige „Unannehmlichkeit“, an die man sich bereits „gewöhnt“ habe. Mit Gehorsam habe sie überhaupt nichts zu tun, sondern mit gegenseitiger Rücksichtnahme – das las ich kürzlich auf einem Flugblatt von „Anarchisten“. Der Widerspruch, dass eine FFP2-Maske einem ja angeblich auch  selbst schützt und nicht nur den anderen wie bei der Chirurgenmaske, scheint dem anarchistischen Geist von heute entgangen zu sein.

Der Gehorsam der Österreicher, die Maske zu tragen, ist jedenfalls beeindruckend. Kaum einmal sieht man maskenlose Personen im Supermarkt oder im Zug. Es wird zu beobachten sein, ob dies auch weiterhin so bleibt.

Die „Pandemie-Müdigkeit“ unter der Bevölkerung ist nämlich enorm hoch, sie fühlt sich erdrückt von steigenden Preisen und Krieg, Covid rückt da schnell in den Hintergrund. Andererseits hat man sich an Österreichs stoischen Maskenball bereits „gewöhnt“, wie die Politik sagt. Oder nicht?

Bild wikimedia

Deutschland, warum?

Strafrechtliche Bewertung des Maskenzwangs

15 Kommentare

  1. beunruhigter 19. April 2022 at 16:21Antworten

    Wir sind vor kurzem vom (völlig maskenzwanglosen) Istanbul nach Wien geflogen. Als die Stewardess beim Anflug des Turkisch Air Fliegers auf Schwechat die in Wien geltenden „Anticoronamaßnahmen“ aufzuzählen begann und dazu noch FFP2 Masken austeilte, machte sich unter den vorwiegend türkischen Passagieren merkbar Unruhe und Verzweiflung breit. Aber spätestens nach der Passkontrolle, bei der ausnahmslos jeder von offizieller Stelle zum Abnehmen der Maske aufgefordert wurde verschwanden die geschenkten Dinger wieder im Sackerl für Reisemitbringsel und Kuriositäten.

  2. Mia Wu Ast 16. April 2022 at 7:53Antworten

    ich hab mich jetzt zu folgendem Selbstversuch durchgerungen:
    ich werde keinen Gehorsamsfetzen mehr verwenden.
    wenn mich wer anspricht, sage ich: ja -klar, ich bin ein Maskenkontrollor – strafe mich selber aber nicht!
    Mal schauen wie sie dann schauen – die „Orientierten“.

  3. jim 15. April 2022 at 19:25Antworten

    Es kann ja durchaus vorkommen, dass man mal, weil man vorher im Ausland war, in Ö im Supermarkt auf die Maske vergisst. Wissen Sie, was passiert? Gar nix. Sollten viel mehr Menschen darauf vergessen…
    Man kann also mit der Kassierin abends im Gasthaus feiern, aber am nächsten Tag im Supermarkt soll man die Maske aufsetzen?

  4. audiatur et altera pars 15. April 2022 at 17:13Antworten

    Der „Fehler“ des neuen normalen Maskenministers bei der Wirkungsdauer seiner naseweise durchdachten Verordnung (über das Gesetz hinaus) bietet ihm die Gelegenheit, sein Werk gleich vor dem morgigen Inkrafttreten zu ändern.

    Wir kennen diese „Fehler“ seit 2 Jahren. Sie summierten sich zu einem Rechts-Chaos, das sich gewaschen hat. Verschwörungstheoretiker sehen hier eine systematische Zerstörung nationalstaatlicher Strukturen. Verwaltungspraktiker sehen entweder das Peter-Prinzip oder das Parteibuch-Prinzip am Werk. Vielleicht liegen Theorie und Praxis hier auch ganz nahe beisammen.

    Wie auch immer: Was ist schon ein schnöder Kafka-Roman gegen eine nachhaltige Regierungsbeteiligung der Grünen!

  5. Aurelian 15. April 2022 at 15:36Antworten

    In der Schweiz hat nach der Aufhebung der Maskenpflicht im Februar (ausser ÖV) nach wenigen Tagen kaum mehr wer eine Maske in Geschäften getragen. Nach Aufhebung aller Massnahmen (Ende der „Besonderen Lage“) per 31.03. 24h ging das Tragen von Masken im ÖV schlagartig zurück, nach einer Woche sah man sie nur mehr sehr vereinzelt, auch von den alten Leuten tragen nur sehr vereinzelt einige wenige eine. Einge der Jungen tragen noch eine, wohl um ihre Solidaridät plakativ zu demonstrieren. Kuriose Forderungen, für die Züge zumindest EINEN „Maskenwaggon“ einzuführen, wurden von der SBB abgelehnt.
    Wenn man von Zürich mit dem Railjet nach Österreich fährt, beginnt ab der Staatsgrenze eine andere Welt, der Schaffner weist per Ansage darauf hin, dass nun (leider) FFP2-Maskenpflicht besteht. Für die Hunde gibts Maulkorbpflicht, gibts in der Schweiz auch nicht……………….
    Für die Einreise in die Schweiz braucht man natürlich auch keinen Test, während man umgekehrt noch einen nur 24h geltenden Antigentest braucht. Wird sicher Touristen besonders motivieren, nach Österreich zu kommen……..
    Im übrigen kann man inzwischen selbst nach Deutschland als Tagestourist ohne Test einreisen (zB auch zum Einkaufen), nicht aber nach Österreich, was sicher die an die Schweiz angrenzenden Händler (Tirol und Vorarlberg) weiterhin ärgern wird.
    Der Wintertourismus in Ö ist ohnhin schon den Bach hinunter, während viele Schweizer Bergbahnen kürzlich ein Niveau von Prä-Coronazeiten meldeten.
    Ich kann nur jedem Nicht-Österreicher empfehlen, weder den Sommer- noch den nächsten Winterurlaub in Österreich zu planen.

  6. Fritz Madersbacher 15. April 2022 at 14:57Antworten

    Die medizinisch absurde bis schädliche (FFP2)Maske ist das Pandemie-Placebo der Hypochonder und Hysteriker, gerne bei „Bildungsbürgern“ zu finden, die sich natürlich selbst am Zenit von Ratio und Wissenschaftlichkeit sehen. Aber es sind eben Armutschkerln mit vollen Hosen, die am liebsten anderen Menschen aufoktroyieren, wie jene sich zu verhalten haben, um den hoh(l)en (jetzt vor allem auch sterilen Maßstäben) dieser Kasperln zu entsprechen. Es ist eine Katastrophe für ein Land, dessen Bevölkerung, seine Gesellschaft und vor allem für seine Kinder und Jugendlichen, wenn es sich in solchen hypochondrischen und hysterischen Händen und Fängen verheddert hat und befindet. Die Akzeptanz der dummen, grotesken und devoten FFP2-Zwangs-Maskerade in unserem Land ist allerdings ein bedenkliches Zeichen dafür, dass noch etwas mehr frischer und rebellischer Wind notwendig ist, um diese Biedermann- und Biedermeier-Gesellschaft zu erneuern!

  7. Alter Pauker 15. April 2022 at 14:21Antworten

    „Österreich ist das Land des ständigen Maskenballs.“
    Wie wahr! Der Umstand ist aber nicht nur ein Ergebnis politischer Entscheidungen oder medialer Willfährigkeit. Es ist auch die Akzeptanz in der Mehrheit der Gesellschaft. Also ist auch diese mit schuld am „Maskenball“. Und besonders schämen sollten sich Eltern, die ihren Kindern vormachen, dass sie glechsam „erwachsen“ sind, wenn sie eine Msske tragen. Aber wie steht schon in der Bibel: „Sie wissen nicht, was sie tun.“ – Es hat sich nichts geändert. Die Dummheit und Trägheit der Masse ist auch trotz Aufklärung und Immanuel Kant gleich geblieben.
    Ziviler Ungehorsam, wie einige Kommentare hier anmerken, ist vielleicht wirklich die einzge Verhaltensweise, die allmählich diesen Irrsinn aufbricht.

    • Thomas Holzer 15. April 2022 at 17:40Antworten

      Der Artikel gibt die Lage leider vollkommen realistisch wider. Aber nicht nur bei der Verkündung der Corona-Massnahmen gibt es keine kritischen Fragen, sondern auch bei allen anderen Themen. Ich frage mich immer öfter, wozu diese sogenannten Journalisten überhaupt die Pressekonferenzen noch besuchen, das Copy&Paste einer APA-Meldung würde es in diesen Fällen doch auch tun. 🙈🙉🙊😱☹️🤓😎🇮🇱🥃🥃

  8. Hans H. 15. April 2022 at 13:42Antworten

    Da hilft nur noch ziviler Ungehorsam en masse. Je mehr mitmachen, desto schneller ist dieser Gessler-Fetzen Geschichte. Gestern zum ersten Mal in 2 Geschäften ausprobiert. Eines davon ein großer Supermarkt. Kein einziger negativer Kommentar. Die Kassiererin hat mir sogar freundlich einen Schönen Tag gewünscht. Im Gartenmarkt sind mehrere Andere auch ohne Maske rumgelaufen. Einfach nicht mehr daran halten und unseren verrückten Politikern klarmachen, dass der Souverän immer noch wir sind und nicht sie.

  9. P.H. 15. April 2022 at 12:28Antworten

    Es nimmt kein Ende. Die Frage „warum der Handel weniger gefährlich sein soll als der Supermarkt oder ein Bus?“, könnte man damit erklären, dass im Supermarkt noch die Klimaanlage einem über den Schädel bläst. Im Bus aber nur, wenn die Fensterklappen offen bleiben. Aber das sieht man kaum noch. Notstand haben wir nicht aber die Politk reitet gern auf diesen entzückenden Wörtchen. Wenn einmal etwas ins Rollen gebracht wird findet seinen Platz. Überspringen wir doch einfach mal die ersten zwei Jahren der Pandemie und steigen dann erst ein, wenn sich die Lage aufgeklärt hat. Dann sehen wir plötzlich, wie in der bekannten Fernsehwerbung Ratiopharm-Zwillinge über die Medien und im Parlament ausbreitet, wie sich selbsternannte Experten taumeln, über das Virus-Märchen berichten, um sich dann von Lauterbach anzuhören, wie gefährlich das Ganze doch ist. Ja, da reiben wir uns die Augen und wollen ganz dringend mal lüften, um einen Sauerstoffmangel auszuschließen. Denn das ist der einzige Mangel in der Pandemie. Nichts davon ist in irgendeiner Art von Sinn erfüllt.
    Jedenfalls erklärt kurz Spahns Nachfolger Lauterbach, wie wichtig die Plörrimpfung ist, die den Zweck nicht erfüllt aber trotzdem ins Arm reingepritzt werden sollte. Eine Impfpflicht mit Nebenwirkungen sollte miteinander verbunden werden. Also wie Zwillinge verbunden. Das erklärt zumindest schon einmal die spätere Ratiopharm-Rede, aber nicht das Warum dahinter. Aber um das Warum hat man sich bei „der Regierung“ noch nie geschert, stattdessen ist hier wichtiger, dass es immer irgendeine Art von Streit unter Politiker gibt.
    Aber verlieren wir uns nicht in Nebensächlichkeiten, denn inzwischen sind wir bei eingangs beschriebener Ratiopharm-Szene angelangt, die immer noch keinen Sinn ergibt. Umso mehr, als der Lautebach dann allen Ernstes bei einem der Interview fordert: „Ich wünsche mir … ein bisschen mehr, dass die Menschen sich die Spritze geben.“ Da will man als Bürger/Bürgerin einschreiten und sagen: „Herr Lauterbach, wenn Sie sich ein bisschen mehr wünschen, sollten Sie vielleicht einfach einen andere Beruf wählen oder den Weihnachtsmann Ihren Wunschbrief zukommenlassen. Und hören Sie auf mit diesen Quatsch.“
    Jetzt kommen wir nun zur dritten Phase Pandemie Experiment. Denn überspringt man besser gleich. Denn es erscheint plötzlich doch wieder alles ganz logisch. Na klar, das gehört so, das muss so sein. Die Zahlen. Die Szenarien. Klar so wie die Regierung es will. Spätestens jetzt wäre es an der Zeit, sich um ein bisschen Psychohygiene zu kümmern, wenn einen solche Märchen nach Jahren immer noch aufgetischt wird sollte man sich nicht mehr irritieren lassen. Das riecht nach Haus des Geldes – Trailer (Serie). Und sicherlich fällt den Politiker und Möchtegern Machthabern etwas ein. Hauptsache das Geld wird bei uns immer knapper.

  10. Frühling 15. April 2022 at 12:09Antworten

    Wer Selbstbestimmung, Entscheidungsfreiheit und Eigenverantwortung für „unnützen Kram“ hält, der wird null Probleme damit haben, seine Mitmenschen zum Tragen von Masken zu zwingen. Es ist mir bis heute absolut unverständlich, warum den Bürgern nicht die Wahl gelassen wird. Wer Maske tragen will kann das tun, wer die Maske nicht will der lässt es. Das gleiche gilt für’s impfen.

  11. wellenreiten 15. April 2022 at 12:04Antworten

    Ich werde jedenfalls auf Stoff umsteigen und im nächsten Schritt lasse ich sie vielleicht ganz weg … Immer mehr Handelsangestellte pfeifen drauf und damit haben sie absolut recht. Der Job ist anstrengend, vor allem auch körperlich. Die sollten sich mal zusammentun und für einen Tag die Arbeit niederlegen, wenn die Maskerade so weiterläuft. Bisher hab ich auch noch keinen Kunden erlebt, der sich über einen maskenlosen Mitarbeiter beschwert hätte.
    Ist das überhaupt zulässig, dass die Pflicht bis 08. Juli festgelegt wurde, aber das zugrunde liegende Gesetz am 30. Juni ausläuft? Aber das ist wohl nur eine weitere juristische Spitzfindigkeit …

    • Mag. Karl König 16. April 2022 at 21:26Antworten

      Ich geh schon einen ganzen Monat oben ohne in den Supermarkt. Da passiert nichts mehr. Wenn sich Leute daran stoßen, so haben sie meist eh brav die Maske auf und ich seh deren Gesicht nicht.
      Nur eine Verkäuferin wollte mich zwei mal belehren, beim ersten mal hat sie es noch mit horrorgeschichten von jungen covid Patienten auf der intensiv versucht, das zweite Mal hat sie mich auf die Strafe hingewiesen. Ja mei, hab ich gesagt.
      Im Fitness Center wollten sie letzte Woche noch ein Attest von mir, weil ich gesagt hab, ich vertrag den fetzen nicht. Hab geantwortet, für diese woche zahlt es sich gar nicht mehr aus, und ruhig wars.
      Ich mach mir jetzt einfach einen Spaß daraus, am Land kümmert das maskenverweigern keinen mehr, aber in der Stadt laufen noch etliche histeriker herum, und halt viele, die noch das gehorsamkeitsgen haben.

      • beunruhigter 19. April 2022 at 16:36

        Bin seit Einführung der FFP2 Pflicht komplett maskenfrei. Vorher hatte ich in der Bim noch einen Schal umgewickelt aber das galt ja dann nicht mehr. Da ich täglich mit den öffentlichen unterwegs bin und natürlich auch im Supermarkt einkaufe, habe ich erwartet zumindest einmal ein Bußgeld zu zahlen. Ist aber nach 14 Monaten immer noch nicht. Mittlerweile gibt es kaum noch negative Erfahrungen oder Kommentare, vielmehr immer öfter ein Augenzwinkern von maskengenervten Supermarktmitarbeitern. Verbreiteter ziviler Ungehorsam hat schon in den Niederlanden den letzten Lockdown vorzeitig enden lassen.

  12. magerbaer 15. April 2022 at 11:51Antworten

    Die Vortäuschung wissenschaftlicher Erkenntnisse durch unbewiesenene oder gar widerlegte und gerichtlich unzureichend nachgeprüfte Behauptungen hat inzwischen Ausmaße angenommen, die wegen ihrer schädichen Auswirkungen auf Gesundheit und Wirtschaft eigentlich unter Strafe gestellt und mit allen demokratischen Mitteln durchleuchtet werden sollten.

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