Deutschland, warum?

7. April 2022von 7,9 Minuten Lesezeit

Halleluja, die Kinder müssen endlich keine Masken mehr tragen! Noch vor wenigen Tagen ist ein Kind aus der Schule meines Sohnes nach sieben Schulstunden mit Maske in Ohnmacht gefallen und musste mit dem Krankenwagen abgeholt werden. Mein Sohn hat es sich mir erst gar nicht getraut, zu erzählen, weil er schon weiß, wie sehr mich das jedes Mal mitnimmt – und ich austicke vor Wut.

Dies ist kein journalistischer Text, es ist kein wissenschaftlicher Text, und es ist auch kein glatt-perfekter Text. Es ist mein ganz persönliches Manifest gegen die seit zwei Jahren andauernde Kindermaskierung in Deutschland.

Ich habe am ersten Tag geheult, als mein Sohn zum ersten Mal den gesamten Tag in der Schule sein Gesicht verhüllen musste – und ich habe gestern geheult, als er mir von seiner Mitschülerin erzählte, die nach der siebenten Stunde mit Maske in Ohnmacht gefallen ist. Man mag einwenden, ich sei ja nur „zu sensibel“ und „zu zart besaitet“, ich solle mich mal nicht so anstellen, meine eigenen Empfindungen nicht auf die Kinder übertragen – “die Kinder schaffen das schließlich doch schon so toll“, und “sie haben nur ein Problem damit, wenn Eltern es ihnen einreden!”.

Solche oder ähnliche Sätze haben wir wohl alle in den letzten zwei Jahren immer wieder gehört.

Nun – die Evidenz überfüllter Kinderpsychiatrien zeigt mir, dass nicht wir, die diese Tatsachen noch fühlen, die Irren sind. Und es handelt sich hierbei nur um die bereits sichtbaren Schäden, die absolute Spitze des Eisbergs. Die Schäden, die wir unseren Kindern angetan haben, sind ein nicht zu leugnender Tatbestand – sie sind FAKT.

Wer diese Schäden nicht sehen will, ist es, der sich selbst belügt.

Für mich war die Kinder-Maskierung seit Tag Eins monströs, und sie bleibt monströs. Wenn ein Kind umkippt, muss man sich vorstellen, dass sich dieses Schadensgeschehen für die Kinder TÄGLICH auf einer Skala von 0 bis Umkippen abspielt – mit allen verbundenen Folgeschäden für Körper, Geist und Seele. Um das zu verstehen, muss ich kein Arzt sein. Um zu verstehen, was für eine Message es an Kinder sendet, wenn man ihnen zwei Jahre lang symbolisch mitteilt, „Dein Gesicht ist nicht so wichtig, die Gesichter der anderen sind nicht so wichtig, wir müssen nur gut aufpassen, dass ihr keine Krankheiten übertragt!“ – muss ich kein Psychologe sein. Fühlenden Menschen waren die Auswirkungen von alledem von Anfang an glasklar. Menschen, denen dies nicht klar ist, tun mir, ehrlich gesagt, aus tiefster Seele leid.

Deutschland hat ein schweres Verbrechen an seinen Kindern begangen – und eines sollte nach den letzten zwei Jahren vor allem mit Blick auf unsere Nachbarländer – die kinderliebenden Skandinavier, Dänen, Niederländer und Osteuropäer klar sein: Es war ein vollkommen unnötiges, ein überflüssiges Verbrechen. Der Maskenzwang für Kinder war zu keiner Zeit notwendig und sinnvoll, geschweige denn verhältnismäßig. Die allermeisten Länder Europas haben Corona problemlos ohne Kinderquälerei bewältigt und können über Deutschland nur noch müde den Kopf schütteln. Oft hörte man aus diesen Ländern im persönlichen Umfeld, die Kinder in Deutschland täten ihnen leid.

Ernstgemeinte Frage: Wenn man schon sonst nichts fühlt – fühlt man dann nicht wenigstens Scham? Will Deutschland in der Welt wirklich so gesehen werden? Schämt man sich hier wirklich für gar nichts mehr?

Ich musste in den zwei Jahren oft an Michael Hanekes brillanten Film „Das weisse Band“ denken, der die seelischen Abgründe der Deutschen eingefangen hat wie kein zweiter. Es scheint, als sei „Missbrauch von Kindern“ tief verwurzelt in der hiesigen „Kollektivseele“. Als müsste man selbst in der Kindheit erlebtes Leid unausweichlich an die nächste Generation weitergeben, nach dem Motto „die sollen es mal bloß nicht besser haben als ich selbst“ – als hätte man keinerlei Kapazitäten, selbst erlebtes Leid sinnvoll zu verarbeiten, um dieses eben NICHT auf die nächste Generation übertragen zu müssen.

Zudem haben all jene, die ihren Kindern jetzt die Maske aufoktroyieren, selbst in ihrer Kindheit niemals so leben müssen. Die Kindermaskierung im Unterricht, im Sportunterricht, auf dem Schulweg, wenn mit Bus und Bahn, dann noch am Nachmittag, wenn Hobbies dazukommen – macht in der Summe bis zu 9, 10 Stunden Maske am Tag.

Dies ist ein beispielloses Experiment in der Geschichte der Menschheit.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass es in den Verließen finsterster Eugenik-Forschung niemanden gibt, der die schleichenden Degradierungseffekte auf das Bewusstsein durch langwährenden Sauerstoffentzug und Kohlendioxidübersättigung nicht schon einmal erforscht hätte. Man hat praktisch ALLES erforscht in den Foltergefängnissen dieser Welt – und wie wir alle sehen können, schrecken die kränkesten Köpfe der Menschheit in dieser Pionierzeit des „Transhumanismus“, in der wir uns aktuell befinden, vor recht wenig zurück, um den Menschen, wie wir ihn kannten, endlich zu überwinden.

Mit den Deutschen (den Italienern, Österreichern, teilweise den Briten, Franzosen, aber nirgendwo so schlimm wie mit den Deutschen und Österreichern) kann man es anscheinend ja machen.

Ich sage es in aller Deutlichkeit: Irgendetwas stimmt nicht mit dem Geisteszustand dieses Landes. Ein solch schwerer Kindesmissbrauch darf sich im Herbst nicht wiederholen, sonst schrotten wir eine ganze Generation, irreversibel. Es tut jetzt Not, Bilanz zu ziehen und aufzuarbeiten.

Die Politiker, die das zu verantworten haben, KÖNNEN dieses Verbrechen eigentlich gar nicht wieder gutmachen. Sie haben den Kindern zwei Jahre lang ihr Gesicht geraubt, während sie selbst heuchlerisch ohne Maske zusammenkamen und selbst niemals leisten mussten, was sie Kindern abverlangt haben. Dem einen oder andern dämmerte vielleicht in kurzen, hellen Momenten, auf einen Flug von Frankfurt nach New York mit Maske etwa, wie heftig und unerträglich mehrere Stunden am Stück mit durchfeuchteter, juckender Maske eigentlich sein können – aber dann war es ja nur ein Flug, das hält man ja aus – um danach wieder in klimatisierten Geschäftsräumen, selbstverständlich privilegiert und unmaskiert, italienischen Espresso und Snacks genießen zu können.

Eine Entschuldigung von Politikern gegenüber den Kindern wäre dringend fällig – und ich denke, dass ich für Millionen Eltern spreche, wenn ich sage: Vorher kann es von unserer Seite aus kein Verzeihen geben.

Dieser Text basiert auf einem kurzen Twitter-Thread, den ich gestern an die Bundestags-Fraktionen der CDU, SPD und Grünen adressiert habe – die Parteien, die für die Kindermaskierung maßgeblich verantwortlich waren. Mir ist klar, dass ich keine Antwort, und dass die Kinder in Deutschland keine Bitte um Verzeihung seitens der Politik erhalten werden – aber auszusprechen, dass das in den letzten zwei Jahren Geschehene in keinster Weise „normal“ war, ist dennoch wichtig.

Dass ich noch immer nicht abgestumpft bin, und nach über zwei Jahren noch immer zu weinen anfange über eine Sechstklässlerin, die nach sieben Stunden mit Maske im Unterricht umkippt, ist wichtig.

Daher mein Appell an alle Eltern: Lasst euch bloß nicht einreden, dass ihr verweichlicht und “hyperempfindlich” seid, wenn ihr diesen Schmerz an euch heranlasst und auch wirklich fühlt!

Ich hätte für meinen Sohn gekämpft. Ich hätte ihm gerne eine Maskenbefreiung besorgt, es bei seiner Lehrerin durchgekämpft, notfalls bis zur Schulleitung, irgendwie. Aber er wollte es nicht. Er sagte zu mir:

“Mama, ich will einfach nur normal sein.” und, “Womit habe ich es verdient, dass es mir dann besser geht, als den anderen Kindern in meiner Klasse?”

Die perfide Logik des “Normal-sein-Wollens”. Man will das eigene Kind keiner Ausgrenzungserfahrung aussetzen. Eine Logik, die selbst jene, die innerlich aus tiefstem Herzen dagegen sind, aus Respekt vor den Lebensrealitäten ihres Kindes zum Mitmachen zwingt.

Auch an uns Eltern wurde ein schweres Verbrechen begangen – das Verbrechen, aufgrund der gebotenen Schulpflicht entgegen dem eigenen Willen eine Ganztags-Maskierung der eigenen Kinder zulassen zu müssen, sich an dem Verbrechen beteiligen zu müssen. Es handelt sich hier nicht nur um eine Demütigung der Kinder – es handelt sich auch um eine kollektive Demütigung von Familien.

Daher bitte ich alle Eltern, die das noch fühlen können:

Macht euren Mund auf! Es ist keine Anmaßung, es ist euer gutes Recht!

Eine anonyme Mutter auf Twitter kommentierte meinen Twitter-Thread zu diesem Thema wie folgt:

“Hier sind zwei Fünftklässlerinnen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, eine davon kippte 2021 mit ihrer Maske um im Sommer, zwei Wochen nach Einschulung. Es ist ein Gewaltakt. Das Mädchen sprach oft von Selbstmord, während das andere Mädchen immer nur weinte. Beide sind Mitschülerinnen meiner Tochter.” @AM198028

Was für Menschen dabei herauskommen, wenn man nur solchen anekdotischen Erzählungen lauscht – wenn man das nun auf acht Stunden am Tag, zwei Drittel des Jahres, auf Jahre, auf Millionen Kinder in Deutschland, auf eine ganze Generation hochrechnet – mag man sich als mitfühlender Mensch gar nicht ausmalen.

Wenn wir dieser „neuen Normalität“ in Deutschland nicht Einhalt gebieten, kommt alles im Herbst wieder. Dann bekommen wir unter Umständen die Maske die ganzen nächsten Jahre nicht mehr aus den Gesichtern unserer Kinder heraus.

Daher: Stoppen wir diese Irren! Stoppen wir dieses monströse Verbrechen an unseren Kindern!

Dieser Text erschien zunächst am Substack-Blog von Aya Velázquez.

Bild educadormarcossv / pixabay

Mehr Infektionen in Schulen mit Maskenpflicht als ohne

So infektiös durch Bakterien und Pilze werden Masken durch längeres Tragen

22 Kommentare

  1. Jo Ne 10. April 2022 at 10:16Antworten

    Das Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte hat zum Thema: „Zu Fragen von Remonstration und Strafbarkeit bei der Durchsetzung von Maskenpflichten“ einige Anmerkungen auf ihrer Seite veröffentlicht.
    Eventuell auch eine Strafbarkeit von Beamten, Lehrern usw.
    Link: https://netzwerkkrista.de/2022/04/08/koerperverletzung-durch-masken/#6_Zahnmedizinische_Auswirkungen

  2. Gb 8. April 2022 at 18:47Antworten

    Nun, die selben Eltern werden es sein, die demnächst freudig ihre Kinder frieren und hungern lassen – zum Heil der Helden.
    Deutschland schenkt den Führern wieder seine Kinder.
    Immerhin, werden wir weder Masken kaufen noch produzieren können.
    Selbstsanktionierung hat auch Vorteile.

    • U.L.K. 10. April 2022 at 2:01Antworten

      Ich sah gestern im Laden einen kleinen Jungen mit seiner Mutter der eine FFP2-Maske trug, sie allerdings auch. Dennoch: wie kann man sein Kind nur so quälen? Hier in Schleswig-Holstein ist die Maskenpflicht seit Montag in den Geschäften aufgehoben. Mittwoch war ich zum Einkaufen und war teilweise die einzige Kundin ohne Maske. Mittlerweile werden es schon mehr. Aber wie ängstlich Einige immer noch sind ist unfassbar.

      Eine ältere Dame sah richtig erschrocken aus, als ich um das Regal bog und ihr gegenüberstand. Wenn ich gemein gewesen wäre, hätte ich ein kurzes „Buuh!“ gerufen und ich glaube sie wäre vor Schreck in Ohnmacht gefallen. Aber sowas tut man natürlich nicht.

      Es zeigt aber was 2 Jahre Gehirnwäsche durch die Medien bewirken können. Immer noch laufen Menschen ganz alleine auf der Straße und tragen diese Masken. Man erkennt nun aber die Uninformierten ganz deutlich. Ich denke zudem, dass die mit Maske sicherlich die Geimpften sind, nur die haben solche Angst vor dem Virus (sonst hätten sie sich ja nicht impfen lassen)…

  3. Hans W 8. April 2022 at 15:11Antworten

    Während ich nicht erwartet hatte, dass der Vermummungszwang in den Schulen zu einem Aufstand bei Eltern führen würde, war ich mir bei den Impfkampagnen für Minderjährige eigentlich sicher, dass hier die rote Linie überschritten sei.

    Und was war ? Bekannte haben mir stolz erzählt, dass ihr 12 und 10 Jahre alter Nachwuchs endlich auch „vollständig geimpft“ sei – also als Versuchskaninchen (Scholz) an einer Studie für ein neuartiges genbasiertes Phophylaxemedikament teilnimmt, das gegen eine Infektion helfen soll, die für Kinder völlig ungefährlich ist….

    Ich hab in den den letzten 2 Jahren sehr viel mehr über die Manipulierbarkeit von Menschen gelernt als ich je wollte. Und selbst die, die dem Ganzen skeptisch gegenüber standen, haben zumeist an jeder Stelle mitgemacht – Aussage Kollege „Was hätte man denn machen sollen ?“.

    Die eigentlich ziemlich einfache Antwort: „NEIN sagen, NICHT mitmachen“.
    Ist ja nicht so, dass auf Nichtmitmacher das KZ gewartet hätte. Es reichte schon die Drohung, aus der medial inszenierten „Herde der Guten“ ausgeschlossen zu werden . Das war nämlich für die Meisten die einzige tatsächlich reale Drohkulisse. Und die war offenbar vollkommen ausreichend zur Disziplinierung.weiter Teile der Bevölkerung.

    DAS war die eigentlich erschütternde Erkenntnis aus diesen 2 Jahren. Die gute Nachricht: immerhin 1/4 der Bevölkerung hat dem ganzen Theater den Mittelfinger hingehalten, 2 Jahre lang. Mehr als befürchtet, weniger als gehofft

    Frau Autorin sollte sich mal fragen, warum sie JETZT laut wird – und nicht schon vor 2 Jahren ihren Kindern erklärt hat, dass die KEINE Masken aufzusetzen brauen, egal, was Lehrer/Schule/Sonstwer erzählt.

    • Gregor 9. April 2022 at 6:07Antworten

      Lieber Hans, eine sehr gute Analyse. Aber der letzte Absatz wirkt wertend, weil Du nicht in der Situation eines fremden Menschen stecken kannst. Finger auf jemanden zeigen hilft einfach nicht. Ihr Artikel ist klar und mitfühlend, und fühlt sich für mich richtig an. Jeder ist für sich und seine kleine Kinder verantwortlich. Der richtige Weg führt nach innen und jeder muss seinen Weg selbst gehen.
      Und ja, Hoffnung besteht, dass in 10-20 Jahren nicht nur 10-15%, hier sehe ich die Sache anders als Du mit 25%, sondern 30-40% klar denken und standhaft genug sind, ihre Interessen wahrzunehmen und zu verteidigen. Und das Leben voller Wunder zu sehen und leben. Das Gelernte muss jetzt an unsere Kinder weiter gegeben werden! Herzliche Grüße!

  4. Brigitte 8. April 2022 at 12:02Antworten

    Die Gesellschaft muss erst gründlich auf die Nase fallen um aufzustehen. Genau das tut sie jetzt: aufstehen.
    Alle guten Dinge brauchen ihre Zeit. Und es ist eine wahre Freude das im Moment zu sehen. Es ist wie bei einem kleinen Kind, dass sich erst die Finger verbrennen muss und erkennen muss, dass auch Rechte und Freiheiten beständig erkämpft werden müssen, um erhalten zu bleiben und keineswegs selbstverständlich sind , auch nicht im Jahr 2022 ! Im Moment erinnern mich die Menschen, an Alice, die gerade im Wunderland aufgewacht ist und anfängt alles mit anderen Augen zu sehen. Das kann durchaus auch sein Gutes haben, aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen. Quasi eine Renaissance 2. Wir werden sehen.

  5. Andreas I. 8. April 2022 at 11:41Antworten

    Es gibt auch nicht sehr viele Staaten auf der Welt, wo es eine solche Schulanwesenheitspflicht gibt, wie in Deutschland, wo die Jugendämter den Eltern die Kinder wegnehmen, wenn die Eltern ihre Kinder nicht der Schädigung (durch die Schule) aussetzen.

  6. rené 8. April 2022 at 1:54Antworten

    kinder die von genau den eltern abstammen, die sie dann mit 6 jahren zur „impfung“ schleppen, können gezwungenermaßen nicht über genetisches material verfügen das für die zukunft der menschheit interessant wäre.
    falls sie diese aussage für falsch halten, nur zu, von besser informierten lasse ich mich gerne des besseren belehren.

  7. niklant 8. April 2022 at 0:35Antworten

    Es ist eine schande, das wir immer noch nicht begriffen haben, was uns für eine Politik vor die Tür gestellt wurde! Ein Kind fällt in Ohnmacht, weil Lehrer sich für eine falsche Politik stark machen! Es scheint so, als hätten Lehrer ihren Hass auf Kinder freien Lauf gelassen! Auch die kranken ständigen Aussagen eines Gesundheitsminister sind nur Pharma orientiert! Kinder sterben nach den Impfungen und immer noch laufen Menschen mit ihren kindern in FFP2 Masken herum, die nie für diese Zwecke gedacht waren! Hauptsache, die Kasse der Politiker und deren Lobby klingelt! Bringt diese Verursacher vor ein Gericht für Menschenrechte, denn sie sind schuld an diesen Zuständen! In der Ukraine werden Menschen bestialisch ermordet, da soll ein Mensch-rechts-Gericht angerufen werden, aber über 5 Millionen tote Weltweit sind es nicht Wert?

  8. Pierre 7. April 2022 at 20:34Antworten

    Noch schlimmer ist, wenn mir Akademiker-Eltern sagen, sie hätten ihre 6-Jährige deshalb impfen lassen, damit sie bei positiven Fällen im Kindergarten nicht in Quarantäne muss… 🤦🏼‍♂️

    Unfassbar eigentlich.

  9. RaS 7. April 2022 at 20:28Antworten

    Die Maskerade in den Schulen -insbesondere in den Grundschulen- ist Kindesmißhandlung, und das muß auch offen so ausgesprochen werden. Der Sohn (9J.) einer Freundin war am Montag (keine Maskenpflicht) der EINZIGE OHNE MASKE.
    Frage an die Eltern: wie kann man sein Kind so sehr hassen, daß man es dieser offensichtlichen Mißhandlung aussetzt?

    • Gregor 7. April 2022 at 22:20Antworten

      Eine Gesellschaft, die ihre Kinder dermaßen misshandelt, ist zutiefst krank, orientierungslos und hat keine schöne Zukunft. Der ganze „Fortschritt “ ist nichts wert, wenn man dafür die Zukunft e i n e s Kindes zerstört. Und hier wurde die Zukunft von Millionen von Kindern zerstört. Deutschland hat sich selbst massivst zerstört. Ein paar Kinder haben Glück mit ihren standhalten Eltern gehabt. An alle Eltern, die noch Anstand und Charakter haben: HOLT DIE KINDER SOFORT RAUS AUS DIESEM SCHWARZEN LOCH! Damit die Kinder wieder frei durchatmen und Hoffnung haben können.

  10. chrissie 7. April 2022 at 18:29Antworten

    Mit ein Grund warum ich mit diesem widerwärtigen Land nie mehr etwas zu tun haben will.

  11. Klaus.H 7. April 2022 at 18:07Antworten

    Vielen ist nicht klar, wie eng der zulässige Spielraum für den Sauerstoffgehalt der Atemluft ist.

    Die Atmosphäre (damit die normalerweise eingeatmete Luft) enthält knapp 21% Sauerstoff. Die ausgeatmete Luft enthält keineswegs nahe 0% Sauerstoff, sondern noch etwa 17%. Mehr als die Differenz von 4% kann die Körperchemie der Luft nicht entziehen. Schon ein Absinken um 1% belastet daher die Atemorgane meßbar; sobald die Sauerstoffkonzentration unter der Maske näher an 17% als an 21% liegt, wird es bedenklich.

    Auf einer Seite der Chemieindustrie
    https://www.industriegaseverband.de/download-file/sauerstoffmangel.pdf

    heißt es dazu: „Normalerweise enthält Luft 21 % Sauerstoff. Es wird gefährlich[!], wenn deren Sauerstoffgehalt unter 18 % fällt.“ 18% erhielte man, wenn einem Teil Frischluft (21%) drei Teile ausgeatmete (17%) Luft zugemischt werden.

    und weiter im selben Text:
    „Unter 10 % Sauerstoff schwindet das Bewusstsein ohne Warnung.“
    (d.h. man kippt nach einem oder zwei Atemzügen um)

    Atmen unter der Maske setzt den Körper dauerhaft in einen Streßzustand, wie ihn eine Lebensgefahr hervorruft. Aus gutem Grund sind zumindest für FFP2-tragende Beschäftigte daher Erholungspausen ohne Masken vorgeschrieben.

  12. anamcara 7. April 2022 at 17:49Antworten

    Auf der Grundlage ihrer Analyse berichtete Ofsted über „Verzögerungen in der Sprachentwicklung von Babys und Kindern“ und die Tatsache, dass „einige Babys Schwierigkeiten hatten, auf einfache Gesichtsausdrücke zu reagieren“.

    Abgesehen von den Menschen, mit denen sie zusammenlebten, verbrachten die Babys und Kinder einen Großteil der letzten zwei Jahre entweder völlig isoliert von Menschen oder waren in der Öffentlichkeit nicht in der Lage, die Gesichter der Menschen um sie herum richtig zu betrachten und daraus zu lernen.

    Ofsted sagte: "Kinder, die zwei Jahre alt werden, waren ihr ganzes Leben lang von Erwachsenen umgeben, die Masken trugen, und waren daher nicht in der Lage, Lippenbewegungen oder Mundformen so regelmäßig zu sehen."

    Für viele Babys wurde sogar der erste Anblick ihrer Mutter durch eine Gesichtsmaske abgeschirmt. Einige Krankenhäuser wiesen Mütter an, während der Geburt eine Maske zu tragen, obwohl dies offiziell vorgeschrieben war und die Wirksamkeit von Gesichtsmasken in Frage gestellt wurde.

  13. Fritz Madersbacher 7. April 2022 at 16:53Antworten

    „Lasst euch bloß nicht einreden, dass ihr verweichlicht und “hyperempfindlich” seid“
    Wer ist „verweichlicht und hyperempfindlich“, wenn nicht die paidophoben Kinderquäler – gerne hypochondrische „Bildungsbürger“ – bei den „Experten“, in der Journaille, bei den Politikern, die sich trotz „Voll-Immunisierung“ vor den Kindern fürchten, die für sie vor allem eine ’source of pathogens‘ sind. Widerlich!!!

  14. Alter Pauker 7. April 2022 at 16:49Antworten

    Der MNS für die Kinder ist eine Schande für die gesamte Gesellschaft. Damit meine ich nicht nur die Politiker, die diesen verordnen oder verordnet haben, sondern auch die „Vollzugs-Beamten“ in den Schulen. Und natürlich auch die Eltern, die diesen Irrsinn ohne Widerstand mitvollzogen haben bzw. mitvollziehen. Es ist eine Schuld, die niemals beglichen werden kann. Und damit meine ich keinesfalls eine finanzielle Abgeltung.
    Ich schrebe hier als Großvater und ehemaliger Lehrer, der inzwischen 9 Enkel hat und seit 2 Jahren nicht versteht, was die Mehrheit unserer Gesellschaft an- und umtreibt. Offensichtlich ist aber die Akzeptanz der „Maßnahmen“ von „höherer“ Seite eine beliebte und bequeme Verhaltensweise, die die Frage nach einer persönlichen Verantwortung bzw. nach dem Sinn und den Folgen solcher Verordnungen überflüssig macht.
    Die heutige Entscheidung der Abgeordneten im deutschen Bundestag gibt mir Hoffnung. Die österreichische Regierung wird sich danach orientieren müssen.

  15. audiatur et altera pars 7. April 2022 at 16:17Antworten

    Der Vergleich mit Hanekes „Das weiße Band“ ist ein treffender. Ich empfehle zudem „Wolfszeit“.

    Allerdings ist Hanekes Film kein Tränendrüsendrücker. Sondern die gewalttätige Vorgeschichte des Krieges. Allein die Opfer zu Opfern zu machen, wird ihnen wenig helfen. Aus den Missbrauchten wächst meist der Missbrauch. Sie müssen die Mechanismen der Gewalt, der Angst und des blinden Gehorsams abermals verstehen lernen. Nur das kann sie davor bewahren, den Krieg (und sei es „nur“ den gegen den Verstand) selbst einmal auf noch viel schlimmere Weise fortführen zu müssen.

  16. Anton Specht 7. April 2022 at 16:15Antworten

    Liebe Frau Velázquez,
    Danke für die offenen Worte. Leider werden sich viele fragen lassen müssen, weshalb sie nicht gegen diese Sinnlosigkeiten aufbegehrt haben und aufbegehren. Im Falle der Kinder sind es sicherlich die Lehrer und die Erzieherinnen, aber auch die Eltern. Alle haben mitgemacht und hatten (haben) Angst vor den staatlichen Repressionen oder vor der Eingruppierung als Querdenker oder unter sonstigen bösen Worten, wie es z.B. der Landkreis Biberach in Baden-Württemberg in folgender Erklärung verbreitet hat (Auszug daraus)

    „Erklärung zur Solidarität in der Pandemie für den Landkreis Biberach.
    Rund 806 Verbände, Institutionen, Vereine, Gebietskörperschaften und Privatpersonen haben die „Erklärung zur Solidarität in der Pandemie für den Landkreis Biberach“ bereits unterschrieben…
    „Im ganzen Land sind an die Stelle angemeldeter Demonstrationen inzwischen vielfach sogenannte „Spaziergänge“ getreten. Über Messenger-Dienste organisiert finden sich in den Innenstädten regelmäßig viele Menschen, darunter auch Impfgegner, Coronaleugner und Verschwörungstheoretiker sowie Staats- und Verfassungsfeinde. Dabei werden häufig auch Abstands- und Hygieneregeln missachtet und dadurch die Gesundheit anderer gefährdet…“

    Ich selbst habe mein Ehrenamt abgegeben, weil ich nicht für so ein Land arbeiten wollte und bin auf die Montagsdemos gegangen und habe an den Spaziergängen teilgenommen. Leider waren/sind viel zu Wenige bereit, entsprechende Präsenz zu zeigen aus Angst, erkannt zu werden.
    Jetzt müssen wir erst recht weitermachen, vor allem auch die vielen Eltern der gequälten Kinder. Wir müssen nicht nur eine Entschuldigung verlangen. Entschädigung für alle, welche unter den unmenschlichen, willkürlichen Maßnahmen gelitten haben und benachteiligt oder gar entlassen worden sind, ist das Mindeste. Dafür nehmen wir die 100 Milliarden, welche für die Aufrüstung der Bundeswehr vorgesehen sind. Diese werden vielleicht gerade ausreichen.
    Ganz wichtig ist aber, dass die Verantwortlichen aus ihren Ämtern verschwinden und dort gegen vernünftige und unbestechliche Personen ersetzt werden.
    Das Wichtigste ist aber weiterhin zusammenhalten, spazieren gehen und an Demos teilnehmen.

  17. Heiko 7. April 2022 at 15:45Antworten

    Es darf kein Verzeihen geben, denn dann würde auch gleich wieder das Vergessen einsetzen. Die gesamte Pandemie samt ihrer Zwangsmaßnahmen war geplant und hatte das Ziel, den größtmöglichen Schaden anzurichten. Da man in Europa Kinder schlecht totbomben kann wie im Jemen, musste man eine subtilere Methode finden. Leider erkennen die wenigsten überhaupt dieses Verbrechen, geschweige denn seine Dimension.

  18. Karsten Mitka 7. April 2022 at 15:38Antworten

    Zu viele Eltern machen dieses Spiel leider wohlwollend mit.

  19. Michael R 7. April 2022 at 15:26Antworten

    Das Schlimmste am Maskenzwang für die Kinder ist neben der Behinderung in der Entwicklung (wie gestern hier in tkp zu lesen war), dass die natürliche Immunisierung gegen respiratorische Krankheiten weitgehend reduziert wird. Wenn die Kinder endlich ohne Maske sein dürfen, werden sie sich in kurzer Zeit immer wieder anstecken und erkranken.

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