Mehr Infektionen in Schulen mit Maskenpflicht als ohne

Die Wirksamkeit von Masken ist immer wieder heftig umstritten. Vor 2020 war allgemeiner Konsens, dass Masken nicht vor Viren schützen, schließlich werden sie durch Aerosole übertragen und diese sind weder durch chirurgische noch durch FFP2 Masken zu filtern, da sie kleiner als die Maschengröße in den Masken sind. Ergebnisse und Vergleiche aus der Praxis beweisen das immer wieder.

Es gibt eine einzige Studie mit Kontrollgruppe, bekannt als Maskenstudie in Dänemark, bei der sich gezeigt hat, dass Masken keinen signifikanten Schutz bieten. Es gibt zwei Studien, die zeigen, dass Masken den Sauerstoffpartialdruck im Blut reduzieren, bzw den CO2 Anteil erhöhen – festgestellt durch Messung, also nach naturwissenschaftlichen Standards. Und es gibt eine ganze Reihe von Studien, die die Schäden durch das Tragen von Masken auf verschiedensten Gebieten erforscht haben.

Unter Strich: Masken bieten keinen Schutz, schaden aber der Gesundheit massiv. Eine Folge davon sind zum Beispiel die derzeit weit verbreiteten Fälle von RS-Virusinfektionen zum Beispiel in den Niederlanden, Australien, Israel, Schweiz und anderen Ländern, denen hauptsächlich Kinder zum Opfer fallen. Die Intensivbetten für Kinder sind bereits überfüllt.

Aber auch Beispiel aus der Praxis zeigen, dass Maskenpflicht zu mehr Infektionen führt.

Betroffen von den höheren Infektionsraten sind sowohl die Studenten und noch stärker sogar der Lehrkörper. Verglichen wurden Schulen mit Maskenpflicht mit solchen wo Masken optional waren.

Grundsätzlich führt die Reduktion des Sauerstoffpartialdrucks und die erhebliche Erhöhung der CO2-Konzentration zur Reduktion der kognitiven Fähigkeiten. Das Immunsystem wird geschwächt, da Masken größere Schadstoffe und Keime ausfiltern können. Bei Kindern wird durch den Sauerstoffmangel insbesondere die Entwicklung des Enzymsystem gestört, was eine langfristige Schädigung zur Folge hat.


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22 Kommentare zu „Mehr Infektionen in Schulen mit Maskenpflicht als ohne

  1. wenn ich mal alle Massnahmen betrachte, habe dann nur ich den Eindruck als würde man alles mögliche tun um den Menschen zu schaden und dem Virus zu nutzen?
    Gerade so als wollte man die Lage eskalieren?
    Und inzwischen haben wir so viele Studien, Daten, Fakten und Vergleiche und trotzdem wollen weder Politik noch Medien die Widersprüche und Fehler sehen und eingestehen?
    Es war am Anfang noch verständlich, da nur wenige die Lage richtig einschätzen und die Lage neu war und unübersichtlich. Aber spätestens seit Sommer 2020 hätte es für jeden klar sein müssen.
    Trotzdem wird gleich weitergemacht: Lockdowns, Masken, Impfen usw.

    1. Falsch, die Lage war von Anfang an klar: es ging nie um Gesundheit, das ganze Theater war geplant, es sollte die Schafherde in Panik versetzt werden um den ganzen sonst der Bevölkerung nicht verkäuflichen totalitären Maßnahmenkatalog durchsetzen zu können, während die Herde noch immer an ein Superduperkillervirus glaubt, dessen Existenz lediglich auf einem dubiosen PCR-Test beruht, dazu wurde eine seltsame „Krankheit“ kreiert, deren Beschreibung so wachsweich ist, daß jede normale Erkältung zu Convid undefiniert werden kann.

  2. Natürlich war es den echten Experten (die dann systematisch diffamiert wurden und werden) und vielen kritischen Menschen von Anfang an klar. Ich meine damit dass es spätestens seit Sommer 2020 nicht mehr zu leugnen ist.
    Vorher konnte sich Politik und Medien noch herausreden mit der neuen Lage und der Unübersichtlichkeit usw. aber das sollte inwzischen schon lange nicht mehr möglich sein.
    Zum Rest volle Zustimmung, die Agenda die verfolgt wird hat selbstverständlich nichts mit Gesundheit zu tun.

  3. Die medizinisch absurden Masken waren von Anfang an ein autoritäres Erzwingen von Kadavergehorsam, ganz nach faschistischem Muster, dem alle Maßnahmen, Rechtsbrüche etc. folgen. Angst in der Bevölkerung ist die Basis dafür, wie gehabt. Daß dabei eine äußerst schwerwiegende Beeinträchtigung der gesundheitlichen, psychischen und sozialen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen in Kauf genommen wird, ist ein Verbrechen, das nicht ungestraft bleiben wird, in welcher Form auch immer. Man muß in seinem sozialen Empfinden meiner Meinung nach beeinträchtigt und gestört sein, um den Maskenzwang als „gelindes Mittel“ zu empfinden.
    In der Prä-Coronazeit wurden Masken im Fernen Osten als Schutz gegen die Luftverschmutzung getragen …

    1. Das einzige was mir an den Masken nicht gefällt ist, dass sie für Menschen mit flachen Nasen gemacht sind. Finde ich super diskriminierend. Meine Nase hat immer eine rote Tragespur. Ich bin halt Europäer und habe einen ordentlichen Erker im Gesicht. Ansonsten finde ich es nett endlich mal ein bisschen anonymer zu sein. Kappe, Sonnenbrille, Maske, passt mir ganz gut. Vor Covid war es ja ein riesen Tam Tam mit dem Verhüllungsverbot, da durfte man laut Gesetz keine Masken tragen. Jetzt muss man Masken tragen. Erinnert mich an den Blödsinn mit Gesetz her und hin Lichtfahrer sind Sichtbarer. Politiker versteht keiner. Mich wundert nur, dass trotzdem immer wieder die gleichen gewählt werden..

  4. Hm. Könnte theoretisch aber auch eine Verzerrung sein, die auf möglicherweise höherer Testhäufigkeit basiert. Wer strikte Maskenpflichten einführt, führt womöglich auch mehr ScreeningTests durch. Es wäre also noch spannend, ob ähnliche Testregimes vorherrschten. Da nur zum Jahreswechsel eine sehr hohe Differenz besteht und diese ansonsten eher moderat ist, wäre die Erklärung da ggf., dass man das Testen in dem Zeitraum verstärkt haben könnte, so dass man auch mehr gefunden hat.

    Ich bin strikt gegen das Maskentragen btw… aber wenn man diese Faktoren noch ausschließen könnte, dann wäre der Beweis für die Nutzlosigkeit bzw. die Schädlichkeit(!) von den Masken nun wirklich langsam erbracht und man sollte endlich damit aufhören.

    Ich trage die Maske nur noch aufgrund von Compliance und nur, wenn ich da nicht drumherumkomme.

    1. Man könnte auch sagen, dass wenn solcherart Masken wirklich biologischen Sinn machen würden, um Menschen vor Infektionen über die Atemwege zu schützen, dann hätte die Evolution uns wahrscheinlich längst einen solchen Lappen, eine solche Bevormundung, einen derartigen Schnutenpulli ins Gesicht gebastelt, schließlich müssen wir schon sehr, sehr lange mit solchen Viren leben.

  5. Mit Verlaub: Das ist keine wissenschaftliche Studie.
    Der Verfasser schreibt selbst:
    Einschränkungen:
    Nicht schlüssige Ergebnisse, fehlende Daten, variable Adhärenz, von Patienten berichtete Ergebnisse bei Heimtests, keine Verblindung und keine Bewertung ob Masken die Krankheitsübertragung von Maskenträgern auf Andere verringern könnten.
    Mit Wissenschaft hat das leider gar nichts zu tun, was nicht zwingend bedeutet dass Maskentragen nicht schädlich ist aber Wissenschaft geht anders.

    1. Die Masken sind der Gesslerhut.

      Weithin sichtbar: Gehorsam und Unterwerfung.

      Sag‘ mir, wo die Menschen sind …

    2. Welche Studien meinen Sie? Ines Kappstein, Dänische.. ,Cochrane review, etc????
      Die obigen Graphen wurden als Praxisbeispiel deklariert!
      Wenn sie schon als kritischer Kritiker, der kritischen Kritiker fungieren dann berufen sie sich auf Professor Püschel, der durchaus für Impfungen oder Masken plädiert! Gerade gestern bei Servus TV:
      Wir haben für die Meinung des hochverdienten Professors durchaus Erklärungen und auch eine Kritik, da die Pathologie von Covid oder der Jubelimpfstoffe durchaus methodisch verschieden angegangen werden kann.
      Fein wäre das wenn wir das als Replik auf so jemanden wie Ihnen verfassen könnten.
      Das ganze einfach so in den Raum zu stellen, vermindert die Motivation!!

  6. Es wird wohl daran liegen das sich Viren,Bakterien und Pilze in den Masken sehr schnell vermehren.

    ps:Ein Freund sagte mir das alle älteren Mitarbeiter in seiner Backstube nach der Impfung krankgeschrieben sind,die anderen arbeiten alle ohne Maske und seit 2 Jahren ist keiner Krank geworden,nicht mal Schnupfen.

  7. @Arturo, ich gebe Ihnen uneingeschränkt recht! So kurz auf den Punkt gebracht.

    Sollte man auf die Maske schreiben, wer eine u n b e d i n g t tragen muss! (Beispielsweise, wenn Sie in die Notaufnahme müssen oder in eine Behörde!

    Auch gut geeignet: Masken helfen nur gegen Bußgeld!

    Ansonsten weg mit den „Gesichtswindeln“!

  8. Wenn man genötigt wird FFP2-Masken zu tragen, weil man zwar genesen aber ungeimpft ist und somit mittels T-Zellen-Immunität besser geschützt ist als die “Impfung“ es zu leisten vermag, dann bietet es sich an auf die Masken ein großes G mit einem Kreis drumherum zu zeichnen und daneben ein großes T mit einem Ausrufezeichen. Das G für Genesen und das T! für die Wirksamkeit der T-Zellen. Warum? Weil in der gesamten Debatte um die “Impfungen“ sowohl die Genesenen als auch die T-Zellen-Immunität zur Sprache kommen, beide aber wesentlich für eine “echte“ Herdenimmunität sind. Zudem kommt man mit solch einer Maske mit seinem Umfeld ins Gespräch und kann auf die wichtige Rolle und die bereits weite Verbreitung der Genesenen und der T-Zellen-Immunität hinweisen – nebst einem Hinweis auf den Blog von Herrn Mayer. Insbesondere als genesenes und weiterhin ungeimpftes Pflegepersonal wäre das ein brauchbares Mittel.

  9. “Weil in der gesamten Debatte um die “Impfungen“ sowohl die Genesenen als auch die T-Zellen-Immunität zur Sprache kommen, beide aber wesentlich für eine “echte“ Herdenimmunität sind.“

    Uups ,,, da fehlt ein “kaum“ nach T-Zellen-Immunität.

  10. Wir gehen aus jeder Grippe gestärkt heraus, es sei denn, sie rafft uns dahin. Dann war unser Lebensfaden aber ohnehin zu ende.

    Der Mensch ist nur gesund, wenn er hin- und wieder krank wird. Gesundheit und Krankheit sind keine Gegensätze, sondern Ergänzungen für ein stabiles Dasein.

    Wir leben in einer künstlichen Ordnung und damit gegen die natürliche Ordnung. Wir haben kein „Recht“ auf der Erde zu leben, wir werden hier nur geduldet.

    Als Beispiel ziehe ich das Ahrtal heran. Seit dem 14ten Jhd. werden die Überschwemungen der Ahr penibel dokumentiert: 1348; 1410; 1488; 1547; 1582; 1590; 1598; 1601; 1603; 1606; 1618; 1659; 1663-1671; 1677; 1680 und und und. Alleine die Jahreszahlen aufzulisten, sprengt das Forum. Ich kenne die Schuldigen. Die haben Überschwemmungsgebiet als Bauland verhökert.

    Wir reden heute über „Baulücken“, „Impflücken“, „Versorgungslücken“ und merken gar nicht, wie weit wir uns entfremdet haben.
    Wir sprechen auch nicht mehr über Parteien, wir sprechen über „Bewegungen“, und die schießen geradzu wie Pilze aus dem Boden. Parteien sorgen für Stabilität. Wer sich fragt, woher die Unruhe in der Gesellschaft kommt, das dauernde Auf- und Ab und die Krisen, schaue nach den Bewegungen.

    Die Wissenschaft ist nur ein Glaube. Und wie jeder Glaube kann der mit allzugroßer Strenge umkippen. Ob das vernünftig ist, Nanopartikel unterm Rasterelektronenmikroskop zu beobachten für das Große und Ganze zur Grundlage zu nehmen, ich würde das bezweifeln.

    Kann man Gott beweisen? Man kann auch nicht das Gegenteil beweisen. Die Wissenschaft ist eine Kosntruktion aus Glaubenssätzen, was sich die meisten Wissenschaftler nicht eingestehen wollen. „Eine völlig vom Subjektiven bereinigte Objektwelt wäre nicht beobachtbar.“ Die Feststellung stammt von dem weltbekannten Physiker Schrödinger. – Zeit ist eine Illusion. Sie basiert auf der Beobachtung, daß sich etwas verändert. In gleiche Abstände geteilt, erzeugt sie die Illusion von Linearität und Gleichlauf. Diese Illusion fließt in die Messgeräte ein, denn ohne die Illusion von Zeit kann nichts gemessen werden. So erzeugt die Wissenschaft mit der Illusion von Zeit fortlaufend neue Illusionen und hält uns darin gefangen.

    Auch die Algebra ist ein Glaube, ihre Axiome können nicht hinterfragt werden, ohne die Algebra zu zerstören.

    Das ist eine Scheinwelt, in der du lebst!

    In all diesen Vorstellungen, in denen wir unser Dasein fristen, stecken unendlich viele Paradoxien. Und jede Paradoxie hat die Tendenz, immer mehr Paradoxien zu erzeugen.
    Zum Beispiel in der Relativitätstheorie: Wenn die Sonne 8 Minuten weiter steht, als wir sie beobachten, dann können wir das gar nicht wissen, wie weit sie entfernt ist. Der Pluto stünde übrigens 6 Std. weiter, das sind 90 Grad auf der Ekliptik. Woher konnten wir wissen, wo Sonne und Pluto wirklich stehen? Der Pluto wäre so gigantisch weit entfert, den hätten wir niemals entdecken dürfen. Und auch die Sonne zöge einen exponentiell sich erweiternden Lichtbogen hinter sich her.

    1. Es ist schon sehr gut, wenn wir uns mit diesen Fragen beschäftigen, denn dann verlieren wir die Autoritätsgläubigkeit. Es ist auch sehr wichtig, dass wir diese Beschäftigung ausdehnen auf geschichtliche und politische Fragen, denn dann kommen zusätzlich so manche Gewissheiten ins Wanken, mit denen wir aufgewachsen und gefüttert worden sind … Da findet ja momentan eine ziemliche Götzendämmerung statt.

  11. Ich möchte darauf hinweisen: Die Dänische Studie bezieht sich – zumindest laut abstract – lefiglich auf chirurgische Masken. Die Bevölkerung muss(te) aber FFP2-Masken tragen.

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