Messungen zeigen: Masken schaden Kindern enorm

Entgegen mannigfachen wissenschaftlichen Belegen wurden und werden Kinder gezwungen stundenlang Maske zu tragen. Jedem denkenden Menschen musste klar sein, dass Kinder mit ihrer kleineren Lunge durch den Totraum der Maske mit Sauerstoff unterversorgt und erhöhter Konzentration von CO2 ausgesetzt werden. Die negativen Folgen sind klare Kindeswohlgefährdung.

In einer soeben in JAMA Pediatric veröffentlichen Studie wird über die Messung der Erhöhung des Kohlendioxidgehaltes der Luft durch selbst kurzes Tragen von Masken berichtet. Gemessen wurde bei Kindern im Alter von 6 bis 17 Jahren, mit einem mittleren Alter von 10,7 Jahren. An der Studie nahmen 20 Mädchen und 25 Jungen teil. Der normale Gehalt an Kohlendioxid im Freien liegt bei etwa 0,04 Volumenprozent (also 400 ppm). Für geschlossene Räume gilt laut deutschem Umweltbundesamt ein Grenzwert von 0,2 Vol.-% bzw. 2000 ppm, alles darüber hinaus ist inakzeptabel.

Drastisch erhöhte Kohlendioxidwerte in der Atemluft

Der Kohlendioxidgehalt wurde in der eingeatmeten Luft mit und ohne zwei Arten von Nasen- und Mundabdeckungen in einer gut kontrollierten, gegensätzlichen, kurzzeitigen experimentellen Studie an freiwilligen Kindern bei guter Gesundheit gemessen. Eine 3-Minuten-Dauermessung wurde für den Ausgangswert des Kohlendioxidgehalts ohne Gesichtsmaske durchgeführt. Eine 9-minütige Messung für jeden Maskentyp war erlaubt: 3 Minuten für die Messung des Kohlendioxidgehalts in der gemeinsamen ein- und ausgeatmeten Luft, 3 Minuten für die Messung des Kohlendioxidgehalts während der Einatmung und 3 Minuten für die Messung des Kohlendioxidgehalts während der Ausatmung. Es handelt sich also um eine sehr kurzzeitige Belastung, wesentlich kurzer jedenfalls als alles wozu die Kinder im Unterricht oder bei anderen Gelegenheiten gezwungen werden.

Als Mittelwerte ergaben sich zwischen 13.120 und 13.910 ppm Kohlendioxid in der Einatemluft unter chirurgischen und FFP2-Masken, was um den Faktor 6 über dem Wert liegt, der vom deutschen Umweltbundesamt bereits als inakzeptabel angesehen wird. Dieser Wert wurde nach 3 Minuten Messzeit erreicht. Kinder tragen unter normalen Bedingungen in Schulen solche Masken im Mittel 270 Minuten lang. Der Wert des Kindes mit dem niedrigsten Kohlendioxidwert lag um das Dreifache über dem Grenzwert von 0,2 Volumenprozent lag. Die jüngsten Kinder hatten die höchsten Werte, wobei bei einem 7-jährigen Kind ein Kohlendioxidwert von 25.000 ppm gemessen wurde.

Massive und langfristige Schäden durch Maskenzwang

Die meisten der von den Kindern in verschiedenen anderen Studien berichteten Beschwerden können als Folgen eines erhöhten Kohlendioxidgehalts in der eingeatmeten Luft verstanden werden. Dies liegt an dem Totraumvolumen der Masken, das ausgeatmetes Kohlendioxid nach kurzer Zeit sammelt. Dieses Kohlendioxid vermischt sich mit der Frischluft und erhöht den Kohlendioxidgehalt der eingeatmeten Luft unter der Maske, was in dieser Studie bei jüngeren Kindern stärker ausgeprägt war.

Dies führt wiederum zu Beeinträchtigungen, die auf Hyperkapnie zurückzuführen sind. Eine kürzlich durchgeführte Übersichtsarbeit kam wie berichtet zu dem Schluss, dass es reichlich Beweise für negative Auswirkungen des Tragens solcher Masken gibt. Die Autoren schlagen vor, dass Entscheidungsträger die harten Beweise, die durch diese experimentellen Messungen erbracht wurden, entsprechend abwägen, die nahelegen, dass Kinder nicht gezwungen werden sollten, Gesichtsmasken zu tragen.

Der Orthomolekular-Mediziner Bodo Kuklinski hatte bereits früher hier im Interview auf die schädlichen Auswirkungen generell für alle Menschen und insbesondere auf die physiologische Entwicklung der Kinder hingewiesen:

Bei der Behandlung unserer Patienten messen wir routinemäßig den Sauerstoffpartialdruck (pO2). Wir nutzen ein Pulsoximeter, das auf eine Fingerkuppe aufgesetzt wird. Gesunde Personen zeigen pO2-Werte von 98 bis 99 Torr.

Zahlreiche chronisch Kranke mit Luftnot, Erschöpfung und anderen Altersbeschwerden zeigen erniedrigte pO2-Werte. Unter der Maskenatmung sinkt dieser weiter auf 93, unter 90 bis auf 82. Sie klagen über Benommenheit, Erschöpfung, Schwindel. Manche Patienten riefen von zu Hause den Notarzt. Er gab Sauerstoff über die Maske, maß dann den normalem pO2, fand einen erhöhten CO2-Gehalt (Kohlendioxidwert). „Haben Sie den Ofen geheizt?“ „Nein“. An die Mund-, Nasenmaske dachten sie nicht.

Eine jüngst publizierte Studie der Leipziger Universitätsklinik an gesunden Probanden bestätigte unsere Beobachtung: Es zeigten sich unter Maskenatmung ein Abfall des pO2, ein erhöhter Atemwiderstand und eine verminderte Herzleistung (Literatur: (Sven Fikenzer, T. Uhe, D. Lavall et al.: Effects of surgical and FFP2/N95 face masks on cardiopulmonary exercise capacity. Clin. Res. Cardiol. (2020) 1 – 9).

Durch die Maske steigt die Totraumventilation an. Die Luft aus Mund, Rachen, Luftröhre und großen Bronchien erreicht nicht komplett die Lungenbläschen. Sie pendelt hin und her. Sind Patienten schon kurzatmig, atmen sie häufiger und flach. Die Maske vergrößert den Totraum. Die Atemfrequenz steigt und geht fast in ein Hecheln über. Die Luft pendelt im Totraum hin und her, erreicht aber nicht die Lunge.

Der pO2-Abfall ist höchst bedenklich. Unter 93 Torr ist Schluss mit lustig. Es leiden sofort die Organe mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. Dies sind Hirn, Augen, Netzhaut, Sehnerv und Herz. Die Personen ermüden, die Hirnleistung sinkt, Konzentration, Merkfähigkeit, zeitgerechte Erfassung akustischer und optischer Signale („lange Leitung“) sind reduziert. Hinzu kommen Schwindel, Schwitzen, Erschöpfung, Verletzungs- und Unfallgefahren steigen an. Es drohen Komplikationen chronischer Erkrankungen. Der O2-Abfall tritt besonders bei Belastung (längerer Einkauf) und langer Maskenpflicht auf.

Jeder Sauerstoffmangel aktiviert einen Faktor im Blut, den Hypoxie-induzierten Faktor HIF1α. Dieser steigert die NO-Synthese (Stickoxid). NO hemmt FeS-Enzyme in den Mitochondrien (Zitratzyklus und Atmungskette), die Hämoglobinsynthese, den Cholesterinabbau. Die energetische Verwertung von Nahrungsmitteln sinkt (Adenosintriphosphat). NO verbreitet sich im Organismus. Alle Organe leiden hierunter mit Funktionsstörungen. Es treten Folgekrankheiten auf. Ein Teufelskreis.

Und was sind die Auswirkungen bei Kindern?

Im Hirnstamm sitzt der Hypothalamus. In ihm werden übergeordnete Hormone, die Releasing-Hormone, in die aktive Form umgewandelt. Diese wiederum steuern dann peripher die Freisetzung der Hormone wie Schilddrüsenhormone und andere.

An die wirkungslosen Hormonsäuren werden NH2-Gruppen zur Aktivierung angelagert (= Amidierung). Diese Reaktion benötigt Sauerstoff und Vitamin C. Kinder haben einen starken Drang nach Bewegung bei Wind und Wetter an frischer Luft. Sie rennen, hüpfen, springen, klettern. Von dieser Aktivität hängt die Reifung des Hormonsystems ab, und zwar für das gesamte Leben! Jetzt wird ihnen die O2-Zufunr gedrosselt durch Maskentragen im Unterricht, in den Verkehrsmitteln.

Übersetzt heißt dies, dass die Politiker und Virologen mit ihrem Maskenzwang für Kinder einen langfristigen, lebenslang wirksamen Schaden zugefügt haben. Nachdem Studien kürzlich wieder bewiesen haben, dass Kinder nicht nur nicht Überträger der Viren sind, sondern das Zusammenleben mit ihnen sich sogar schützend auf Erwachsene auswirkt, potenziert sich der Schaden den diese der wissenschaftlichen Erkenntnis widersprechenden Maßnahme verursacht.


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18 Kommentare zu „Messungen zeigen: Masken schaden Kindern enorm

  1. Man hat bereits bei masken, beim Lockdown bei den Impfungen Studien die diesen ganzen Wahnsinn widerlegen. Und was geschieht? Nichts- im gegenteil man pocht weiter darauf und bei den Impfungen gibts sogar Impfpartys wobei die Stiko und die WHO von Kinderimpfungen abraten.
    Welche geistesblitze regieren uns???
    Was da aufgeführt wird ist ein verbrechen an den Kindern und den Menschen.
    Die Ausrede man habe es nicht besser gewusst wird da auch nicht halten.
    Schluss mit diesem fiesen Spiel!

  2. Auch beim Thema Masken kann Kindern, aber auch allen anderen, geholfen werden: Wofür haben wir denn unseren fremdenergetisch bekifften Fortschritt:

    https://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/covid-19-biosensoren-in-gesichtsmasken-sollen-sars-cov-2-nachweisen-20210701542301/

    “Genauigkeit mit PCR-Test vergleichbar

    Auf Knopfdruck werden die Biosensoren aktiviert und analysieren den Atem des Trägers, beziehungsweise der Trägerin. Innerhalb von 90 Minuten können die integrierten Biosensoren feststellen, ob eine SARS-CoV-2-Infektion vorliegt. Die Genauigkeit ist laut der Arbeitsgruppe vergleichbar mit den Ergebnissen eines PCR-Tests.“

    Wenn ein PCR-Test keine Infektion nachweisen kann, was ist dann von solch einer Maske zu halten? Wer braucht so etwas? Es ist wirklich an der Zeit EINEN Fortschrittt ANDERS zu denken. Mal davon abgesehen, dass Infektionen der Atemwege ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren und Virenarten sind, vor allem, je symptomlastiger und schwerer der Verlauf.

  3. Und noch etwas zum Thema Messungen:

    “Der Test soll genau genug sein, um als Krebsfrüherkennungstest bei Menschen mit erhöhtem Krebsrisiko sowie bei Personen ab 50 Jahren eingesetzt zu werden.“

    https://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/krebs-neuer-bluttest-erkennt-ueber-krebsarten-meist-vor-den-ersten-symptomen-20210701542244/

    Passt doch super. Kaum schlägt der Test aus, was ja deutlich öfter geschehen dürfte, als bisher, weil der Test schneller als die Symptome ist, schon kann einem in Kürze mit der neuen, weit und breit akzeptierten mRNA-Impfung auch gegen Krebs geholfen werden. Und Ursachenforschung wird immer unbedeutender.

    Fragt sich nur, wie man ein erhöhtes Krebsrisiko definiert. Nun, der WHO dürfte da schon etwas einfallen. Und gemessen an den Auswirkungen unseres bisherigen Fortschritts hat im Grunde JEDER Mensch längst ein solch erhöhtes Risiko. Klingt doch recht profitabel so ein endlos sich windender Rattenschwanz.

  4. Herr Dr. Janzen, Kinderarzt, hat mW dazu mal eine Studie angeregt über Streßhormone -> Nor-Adrenlin-Ausscheidung im Urin, mit und ohne FFP2-Maske und deren Auswirkungen auf den kindlichen, sich entwickelnden Organismus- Er hatte schon Geld gesammelt, eine Uni gefunden die mitgemacht hätte, sei dann aber ohne Kommentar von der Uni abgesagt!
    Dr. Janzen hat dann einige wenige Tests selbst gemacht, natürlich mit Einverständnsi der Eltern, und habe bei den Kindern schon nach kurzer FFP2-Masken-Tragezeit, eine Ehöhung >50%(?) von Nor-Adrenalin (ua.?) in den Urinausscheidungen feststellen können.
    Was dauerhaft erhöhte Streßhormne wie Nor-Adrenalin, Cortisol, etc. im Körper so auf Dauer anrichten können? Da gibt es sehr schöne Lehrbücher über Patho-/Endokinolgie, vllt. könnte jemand Spezial-Fachkundiges hier etwas beitragen?
    Abgesehen von der feuchtfröhlichen, zT. pathogenen Flora & Fauna, die sich in den FFP2 Masken bestens vermehren. Aber dazu hat sich mW schon Dr. Wodarg geäußert.

    1. Und die meisten Eltern machen diesen Schwachsinn mit. Die instinktive Erkenntnis, daß das nicht gesund sein kann, ist komplett abhanden gekommen. Die Leute gehen über ihre körperlichen Grenzen hinweg und verlangen dasselbe von den Kindern. Das ist unmenschlich.
      Meine Vision: es gibt den Tag X, an dem alle Menschen über all zur selben Zeit die Masken in den Supermärkten, S-Bahnen etc. ablegen :-), weil sie nicht mehr gleichgültig sind, wieder ein Körperbewußtsein haben und v.a. ihre Ängste vor Krankheit, Tod und Bestrafung überwunden haben. Was will die Politik dann machen? Nichts.

  5. Und die ÖGKJ – Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde – empfiehlt in ihrem Elternbrief vom 21. Juni die »COVID-19-Impfung für Kinder und Jugendliche«, stellt dabei den „Lieben Eltern, lieben Familien!“ die große, drohende Rute ins Fenster (Pkt. 2.):

    »Wären Kinder und Jugendliche als einzige Altersgruppe nicht geimpft, würde eine „Rückkehr“ von COVID-19 im Herbst/Winter 2021/22 vor allem diese Altersgruppe betreffen. Großflächige SCHLIEßUNGEN von KINDERGÄRTEN, SCHULEN und anderen KINDEREINRICHTUNGEN wären dann sehr wahrscheinlich.«

    https://www.paediatrie.at/images/Covid19/elternbrief.pdf

    Versuch der Nötigung, Erpressung. Wie sonst soll man den (nicht mehr sanften) Zwang nennen?
    Betreute Verhaltensänderung?

    1. Das wird viele, sehr viele Eltern / Elternvereine auf die Barrikaden bringen, und das, zu hoffen, sehr öffentlichkeitswirksam.

      Kann dieser an sich nötigenden ÖGKJ Empfehlung nicht juristisch entgegnet werden?

  6. 12 Jähriges Mädchen im Rollstuhl nach Pfizer Vakzin (geht richtig los bei 12:56 rest ist Intro)

    Authentische detaillierte Zeugenaussagen. Video unbedingt ansehen (ist leider in English)

    https://www.c19vaxreactions.com/ hat noch mehr Zeugenaussagen von Menschen mit sehr schweren Impfschäden durch die neuartigen mRNA Vakzine.

    1. Herzlichen Dank für dieses tolle Video. Das ist super, und es sollte an alle Politiker im nahen Umfeld weitergeleitet werden, d.h. Landräte und Bürgermeister, Abgeordnete usw.

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