Nochmal Masken – mehr Schaden als Nutzen?

Mittlerweile wird schon Werbung mit Masken gemacht. Der Möbelkonzern Ikea wirbt damit, dass bei ihnen strenge Maskenpflicht gilt und man soll einkaufen gehen „mit einem Lächeln unter der Maske“. Abgesehen davon, dass das Lächeln (noch) nicht kontrolliert werden kann, spricht viel mehr dafür, dass Masken so schaden, dass einem das Lächeln vergehen kann.

Der vierwöchige Test, der in den USA mit Rekruten für die Marines gemacht wurde, erbrachte keinerlei Hinweise auf einen Schutz durch Masken und auch nicht durch die anderen Maßnahmen.

Studien über Wirksamkeit von Masken

Bislang fanden die meisten Studien wenig bis gar keine Belege für die Wirksamkeit von Stoffgesichtsmasken in der Allgemeinbevölkerung, weder als persönliche Schutzausrüstung noch als Quellenkontrolle.

Die dänische randomisiert kontrollierte Studie zur realen Wirksamkeit von Gesichtsmasken gegen Coronavirus-Infektionen – die erste ihrer Art – wurde jetzt in den Annals of Internal Medicine veröffentlicht. Wie erwartet, ergab die Studie keinen statistisch signifikanten Nutzen des Tragens einer Gesichtsmaske. In der Studie wurden „hochwertige chirurgische Masken mit einer Filtrationsrate von 98%“ verwendet.

In der Zwischenzeit hat der US-Forscher Yinon Weiss seine Grafiken zu Maskenpflicht und Coronavirus-Infektionen in verschiedenen Ländern und US-Bundesstaaten aktualisiert. Die Diagramme zeigen, dass die Maskenpflicht keinen Unterschied gemacht hat, oder sogar kontraproduktiv war.

Eine im Mai 2020 von der US-amerikanischen CDC veröffentlichte Metastudie zur pandemischen Influenza ergab, dass Gesichtsmasken keine Wirkung haben, weder als persönliche Schutzausrüstung noch als Quellenschutz.

Ein Review des Oxford Centre for Evidence-Based Medince vom Juli 2020 ergab, dass es keine Evidenz für die Wirksamkeit von Tuchmasken gegen eine Virusinfektion oder -übertragung gibt.

Halten Masken Tröpfchen zurück?

Die gängige Vermutung ist, dass sie das tun. Es gibt aber noch einen zusätzlichen Effekt, den Kevin McKernnan in einem Twitter Thread ausführlich erläutert hat. Der Schwerpunkt der Maskenverwendung liegt auf der Reduktion großer Tröpfchen, wobei nicht berücksichtigt wird, ob die größeren Tröpfchen in kleinere zerstäubt werden. Dabei ist die virale Vernebelung eine Technik, mit der eine höhere Infektiosität der Viren erreicht werden kann. Sie wird bei Beatmungsgeräte-Patienten angewandt, die an Pseudomonas -Infektionen leiden. Bakteriophagen werden vernebelt damit sie tief in die Lungen gelangen und Bakterien abtöten.

Der deutsche Arzt Zacharias Fögen führt diese Theorie noch weiter. Bei einem Vergleich der Bezirke von Kansas mit und ohne Maskenpflicht fand er heraus, dass die Sterblichkeit höher ist, wenn Masken obligatorisch sind. Kansas hatte den Bezirken freigestellt Maskenpflicht zu verhängen oder nicht. In einer hier veröffentlichten Studie kommt er zum Schluss, dass die Sterblichkeit (nur) an Corona ohne Maske bei 0,026% liegt – diese wird durch das strenge Maskenmandat in Teilen von Kansas aber um den Faktor 11 (!) erhöht.

Die These des Arztes läuft auf einen ähnlichen Effekt hinaus, wie von McKernan beschrieben. Die ausgeatmeten Virionen landen als Tröpfchen in der Maske. Das Wasser verdunstet spontan oder wird als Aerosol durch die Maske gedrückt und reine Virionen werden aus kürzester Distanz beim nächsten Atemzug eingeatmet. Da diese viel kleiner sind als die Tröpfchen, landen sie in der Lunge statt in den oberen Atemwegen. Von dort gelangen sie ganz leicht ins Blut und sorgen so für Autoimmunreaktionen im ganzen Körper. Und in der Lunge entsteht eine Pneumonie mit typischer Verschattung im Röntgen.

Erhöhung des CO2 Anteils im Blut

In meinem Interview mit Facharzt Bodo Kuklinski erklärt dieser, dass er regelmäßig in der Praxis erhöhte CO2 Werte nach Maskentragen messen kann. Aber erwähnt auch Studien:

Eine jüngst publizierte Studie der Leipziger Universitätsklinik an gesunden Probanden bestätigte unsere Beobachtung: Es zeigten sich unter Maskenatmung ein Abfall des pO2, ein erhöhter Atemwiderstand und eine verminderte Herzleistung (Literatur: (Sven Fikenzer, T. Uhe, D. Lavall et al.: Effects of surgical and FFP2/N95 face masks on cardiopulmonary exercise capacity. Clin. Res. Cardiol. (2020) 1 – 9).“

Er erklärt wie die Schädigung genau passiert und weist insbesondere darauf hin, dass bei Kindern es zur Langzeitschädigung kommt, da die Reifung des Hormonsystems durch Unterversorgung mit Sauerstoff gestört wird.

Eine unabhängige Studie in Italien kommt zu dem Ergebnis, dass die unter den Masken gemessenen CO2-Werte die Normwerte für die Raumluftqualität in Schulgebäuden und sogar die zugelassenen Werte am Arbeitsplatz überschreiten.

Besonders schädlich ist das bei Kindern. Ein Kinderarzt hat gemessen und vor allem kleinen Kindern schädliche Auswirkungen für die Gesundheit gefunden. Er hat seine Erkenntnisse in einem kurzen Video auf YouTube gepostet, aber es wurde vom Wahrheitsministerium im Silicon Valley für unwahr befunden und gelöscht.

Es gibt übrigens viele ausgezeichnete Alternativen zu Google, auf deren Suche man sich auch immer weniger verlassen kann. Führende Vertreter bei den Suchmaschinen sind Ecosia, Startpage oder DuckDuckGo. Statt YouTube kommen Bitchute oder Vimeo in Frage.

Andere Erkenntnisse und Nachteile von Masken

Auch Versicherungen bewerten das Risiko des Tragens von Masken. Die Deutsche Unfallversicherung warnt vor zu langem Tragen von Masken. Bei mittelschwerer Arbeit sollte sie nicht länger als 2 Stunden getragen werden und danach soll man eine halbe Stunde frei atmen können. Ob man den Versicherungsschutz verliert, wenn man das nicht macht, ist unklar.

Das Schweizer Konsumentenmagazin K-Tipp hat Masken von Pendlern eingesammelt und sie mikrobiologisch untersuchen lassen. Das Ergebnis der Laboruntersuchungen von K-Tipp ist besorgniserregend. Die Masken sind voll von Bakterien und Schimmelpilzen. Der Grund: Masken wirken wie Filter, die Atemluft strömt durch die Fasern des Gewebes. Damit bleiben Bakterien und Pilze ebenso hängen wie Feuchtigkeit. Im feuchtwarmen Masken-Milieu vermehren sie sich rasch.

Unter dem Strich schaden Masken ganz offensichtlich in vielfältiger Weise. Insbesondere Maskenpflicht für Kinder ist Kindeswohlgefährdung.

Update: Arztvideo wurde neuerlich hochgeladen.

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Anmerkung: In den Kommentaren unter vielen Artikeln finden sich interessante Informationen – lesen lohnt sich.

Deutsche Unfallversicherung warnt vor zu langem Tragen von Maske

Facharzt Bodo Kuklinski im Interview (2) über Impfung, Masken und die Politik

Masken können aus Tröpfchen hochinfektiöse Aerosole machen

Der Streit um die Masken – wenig Wissenschaft viel Politik

5 Kommentare zu „Nochmal Masken – mehr Schaden als Nutzen?

  1. Erkrankung ist bürgerpflicht. Denn nur durch ein massives Erkrankungsgeschehen können die Regierungen ihr Narrativ aufrecht erhalten, das alles geschehe zum Wohl der Bevölkerung.

    Und das Schöne dabei: die Toten kann man auf Covid schieben und die „Wissenschaft“ liefert hübsche, bunte Grafiken, dass sonst noch viel mehr gestorben wären.

    Ein sich selbst bestätigendes Wahnsystem.

    Also Maske auf, Atmen einstellen, sterben … guter Staatsbürger, Stütze der Gesellschaft sein.

  2. Besonders stark ist der Vernebelungseffekt, wenn Masken draußen und drinnen durchgehend getragen werden. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit kondensiert die Atemluft auf der Maske im Freien, Viren sammeln sich da besonders gut in der Maske. Wird nun mit der durchfeuchteten Maske ein Raum betreten, beginnt die Feuchtigkeit verdunsten, und die gesammelten Viren verteilen sich in der Raumluft …

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