Ärzte zur Impfpflicht für einzelne Berufsgruppen

9. März 2022von 2,4 Minuten Lesezeit

In Österreich und Deutschland ist die Impfpflicht entweder für alle oder Gruppen bereits gesetzlich fixiert oder als Gesetzesentwurf vorhanden. Die Indizien mehren sich immer mehr, dass das höchst gefährlich für die Menschen werden kann, melden doch mittlerweile sogar Mainstream Medien, dass die Geboosterten einen wachsenden Anteil im Spital einnehmen. Es lassen sich auch nur mehr mit Mühe die enormen Zahlen von unmittelbaren Nebenwirkungen verheimlichen.

Von Dr. Peter F. Mayer

Die Aufrechterhaltung bzw. die Einführung der gesetzlichen Impfpflicht, sowie der Verpflichtung von bestimmten Berufsgruppen in Deutschland lassen sich medizinisch und epidemiologisch immer schwerer rechtfertigen. Das hat zum Beispiel auch die Gewerkschaft der Polizeibediensteten festgehalten.

Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) ist ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern und hat sich nochmals zum Thema in einem Offenen Brief zu Wort gemeldet. Darin heißt es:

Zum ersten Mal in der Geschichte der deutschen Medizin sollen Menschen gezwungen werden, sich ein Medikament, welches weder in seinen Wirkungen noch in seinen Nebenwirkungen ausreichend untersucht wurde, verabreichen zu lassen.

Kürzlich veröffentlichte Untersuchungen von Pathologen und Immunologen haben nun wahrlich erschreckende Befunde über Wirkungsweise und Nebenwirkungen der sog. Corona-RNA-Impfungen ergeben. Sie stehen in eindeutigem Widerspruch zu den Versprechungen von Politikern und industrie-gesponsorten Wissenschaftlern.

Hier die wichtigsten Ergebnisse in Kürze:

  1. Die Ansteckungsgefahr von SARS-CoV-2 durch Geimpfte wie Ungeimpfte ist absolut identisch. Der verfassungswidrige Ausschluss Ungeimpfter vom sozialen Leben ist durch kein Argument zu rechtfertigen.
  2. Sowohl der gentechnisch hergestellte RNA-Impfstoff, wie auch die über diesen hergestellten Virusbestandteile (Spike-Proteine), überleben wesentlich länger im Körper, als uns von Herstellern und der Politik weisgemacht wird. Es existieren nun unwiderlegbare pathologisch-anatomische Befunde, welche diese Substanzen bis zu mehreren Monaten in den Lymphknoten, Blutgefäßen und einer Vielzahl von Organen nachweisen konnten. Die jetzt nachgewiesenen pathologischen Befunde von an der Impfung Verstorbenen weisen auf mögliche chronische, durch die Impfung verursachte, Organschäden hin.
  3. Die wohl erschreckendste Nachricht erreichte uns Anfang März 2022:
    Das durch die RNA-Impfung in die Zelle eingebrachte „Rezept“ (RNA) zur Herstellung von Virusbestandteilen wird innerhalb der Zelle in DNA umgeschrieben. Die Möglichkeit besteht, dass diese DNA in das menschliche Erbgut eingebaut werden kann und so zu dauerhaften, vererbbaren Veränderungen des menschlichen Genoms führt. Die massive Erhöhung des Auftretens bestimmter Krebs-Arten ist ein Indiz dafür, dass dies tatsächlich geschieht.

MWGFD ruft alle Betroffenen auf, den Angriff auf Ihre körperliche Unversehrtheit abzuwehren. Die Abwehr ist gerade auch in Hinblick auf die in Deutschland ebenfalls geplante allgemeine Impfpflicht notwendig.


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9 Kommentare

  1. 1000 und 11 11. März 2022 at 21:56Antworten

    Eine Sammlung von über 1000 Studien betreffend „Impfschäden“ :

    https://www.saveusnow.org.uk/covid-vaccine-scientific-proof-lethal/

  2. K. Marx 10. März 2022 at 20:26Antworten

    Unterstützenswerte Kampagne der Deutschen „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ vor dem Hintergrund der am 16.3. beginnenden und für 3 Tage angesetzten Beratung und Abstimmung des Bundestags über die Vorschläge zur Impfpflicht

    https://individuelle-impfentscheidung.de/briefaktion-1.html

  3. anamcara 9. März 2022 at 11:15Antworten

    -„Schluss mit der Impfdebatte, zurück zur Vernunft“

    Dieser Text ist in der Wochenendausgabe der Berliner Zeitung erschienen

    Auszug:

    „..Bislang beruhte die Corona-Politik der Bundesregierung auf einer Wette, die nicht aufzugehen scheint: (Er-)Lösung durch Impfung. Zeit zum Umdenken.

    Mittlerweile sind 85 Prozent der über 60-Jährigen in Deutschland geimpft.
    Doch leider stellt sich heraus, dass die Schutzwirkung der Impfung mit der Zeit nachlässt und auch Geimpfte das Virus weitergeben und schwer erkranken können, die Impfung also keine sterile Immunität bietet.
    Um den (verfassungswidrigen) indirekten Impfzwang und die irreführende Debatte hierzu zu beenden, müssten deshalb nun vier Punkte eingesehen werden

    1. Diejenigen, die jetzt noch nicht geimpft sind, werden sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr impfen lassen – es sei denn, es würde Zulassungen für klassische Totimpfstoffe geben.

    2. Das 2G-Modell und kostenpflichtige Tests bedeuten nichts anderes als indirekten Impfzwang und ergeben epidemiologisch nur wenig Sinn.
    Wenn, dann müsste es ein kostenfreies 1G-Modell geben: getestet.

    3. Die Impfung muss eine freie Entscheidung sein, und dies muss endlich akzeptiert werden.

    4. Dass es nun im Winter wahrscheinlich ein Problem mit Krankenhauskapazitäten geben wird, hat weniger mit den Ungeimpften zu tun als vielmehr damit, dass

    a) die Impfung nicht hält, was behauptet wurde;
    b) eine völlig fehlgeleitete Politik alles auf die Impfung gesetzt hat und
    c) 4500 Intensivbetten weniger als vor einem Jahr*

    -Impfstoffe bieten keinen dauerhaften und (fast) vollständigen Schutz

    Letzteres ist der eigentliche Skandal:

    Nach Ausbruch der angeblich schlimmsten Pandemie seit hundert Jahren hätte es das erste Ziel der Regierung sein müssen, Krankenhauskapazitäten auszubauen, statt tatenlos zuzusehen, wie selbige verringert werden.
    Ebenso unbegreiflich ist es, dass bis heute keine belastbaren Daten zur Anzahl der bereits mit Sars-Cov-2 Infizierten vorliegen.

    Statt nun auch eine vollkommen fehlgeleitete und verantwortungslose Diskussion über Impfungen von Kindern und Jugendlichen zu führen, müsste endlich eingeschätzt werden können, wie viele Menschen schon infiziert waren und dadurch bereits über einen natürlichen Immunschutz verfügen, der allen Erkenntnissen zufolge umfassender und dauerhafter ist als der Schutz durch die Impfungen.

    Die Frage muss gestellt werden, ob es den entsprechenden Regierungen seit Beginn der Pandemie weniger um Gesundheitsschutz als vielmehr um den Ausbau digitaler Kontrollregime ging.

    Von der neuen Bundesregierung muss deshalb ein Versprechen eingefordert werden: dass wie für den März 2022 angekündigt spätestens dann wirklich alle Maßnahmen zurückgenommen werden – insbesondere die Kopplung von Grundrechten an den (digitalen) Ausweis des Gesundheitsstatus.”..

    * https://www.welt.de/politik/deutschland/plus234721852/Intensivmediziner-Praesident-Weniger-Intensivbetten-im-Corona-Winter-frei.html
    https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/schluss-mit-der-impfdebatte-zurueck-zur-vernunft-li.193768

    • Caroline 10. März 2022 at 20:38Antworten

      > Die Frage muss gestellt werden, ob es den entsprechenden Regierungen weniger um Gesundheitsschutz als vielmehr um den Ausbau digitaler Kontrollregime ging

      Das kann inzwischen Niemand der einigermaßen wach ist noch bestreiten. Dazu ist die Dokumentationslage einfach zu erdrückend. Auch wenn das von Vielen noch geleugnet bzw. abgestritten wird einfach weil ihr Weltbild zusammenbrechen würde, oder weil sie die – mit ihrer Zustimmung „freiwillig“ vereinnahmten gefährlichen experimentellen Gen-Injektionen („Impfungen“) als Fehler zugeben müssten. Erstaunlicherweise gehören zu dieser Gruppe viele gut ausgebildete Menschen einschl. Akademikern. Natürlich gibt es dann noch die Profiteure. Und das sind nicht nur diejenigen, die im Hintergrund an den Fäden ziehen!

  4. S. BK 9. März 2022 at 10:46Antworten

    Unlogischer gehts nicht mehr. Impfpflicht für einzelne Berufsgruppen. Schön und gut. Wenn Ärzte, also die einzelne Berufsgruppen geimpft wären/sind, werden sie trotz Impfung erkranken was wir bereits erleben. Womöglich im OP Raum ein möglichen Anfall bezüglich des Impfstoffs und Patient Tot. Anders ist kaum noch möglich da wir es mit vielen Geimpften haben. Und nach der Impfpflicht folgt der Bürgerkrieg. Ach ja, es bleibt alles spannend aber nicht gerade nach ein normales Leben mehr.

  5. Karl Svozil 9. März 2022 at 10:44Antworten

    …. „melden doch mittlerweile sogar Mainstream Medien [MSM] dass die Geboosterten einen wachsenden Anteil im Spital einnehmen.“

    Das mag zwar für einige von Staats wegen gesponserte MSM gelten, aber der ORF ist immer noch ganz auf Impfkurs; zB heute „Besonders betroffen sind nach Angaben des Lungenfacharztes Bernd Lamprecht vom Kepler Uniklinikum in Linz „Ungeschützte“. Gemeint sind Menschen, die nicht geimpft sind und auch noch keine Infektion durchgemacht haben. „Wir sehen bei Ungeschützten durchaus auch sehr ähnliche Krankheitsverläufe, wie wir sie bei Delta gesehen haben, mit einer Beteiligung der Lunge und dementsprechend heftigeren Folgen“, sagte Lamprecht dem „Kurier“. … Der größte Teil mit schweren Verläufen und Todesfällen sind die Ungeschützten ohne Impfung und ohne Genesung“, so Lamprecht im „Kurier“.“

    In einer früheren Version des Artikels wurde (zumindest in meiner Erinnerung) weder der KURIER noch Dr. Lamprecht erwähnt….möglicherweise wollen die Damen und Herren Redakteure sich nicht zu stark exponieren?

  6. stephangeue 9. März 2022 at 9:02Antworten

    Durch welche Quellen ist die genannte „massive Erhöhung des Auftretens bestimmter Krebs-Arten“ belegt? Es fällt mir schwer zu glauben, dass ausgerechnet das PEI solche Statistiken führt.

    • Mammalina 9. März 2022 at 14:47Antworten

      @ stephangeue:

      In der Tat wären hier belastbare Daten wichtig, da jegliche evtl. mit den Impfungen in Zusammenhang stehenden Folgeerkrankkungen vehement geleugnet werden.
      Natürlich wird auch der nicht bewiesene Zusammenhang mit der Impfung geleugnet. Zudem ist es auch ein Fakt, dass durch die Coronalage wichtige Vorsorgeuntersuchungen versäumt worden sind, was wiederum dafür verantwortlich sein könnte, dass die Zahl der Krebserkrankungen steigt oder bestehende sich verschlimmert haben.

    • stephangeue 9. März 2022 at 17:27Antworten

      @Mammalina:

      Versäumte Vorsorgeuntersuchungen sind eine tragische Folge des Lockdown-Drucks, also politischer Entscheidungen. Auch wenn es für Erkrankte unerheblich sein dürfte, welche Facette dieser Entscheidungen sie letztlich krank gemacht hat, interessieren mich jedoch eher die Folgen von V-AIDS. Mir als Außenstehendem erscheint Krebs als eine eher langsam verlaufende Krankheit. Wenn also vor gerade einmal einem Jahr mit den Impfungen begonnen wurde und diese dafür ursächlich verantwortlich gemacht werden, dass die Immunsysteme Zellentartungen weniger entgegenzusetzen haben, dann würde es mich verblüffen, wenn sich das sogar schon in den Sterbeziffern niedergeschlagen hätte. Darum geht’s mir, und dazu hätte ich gerne Zahlen gesehen.

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