Offener Brief zum WHO Pandemievertrag der Ärzte von „Gesundheit für Österreich“

7. März 2022von 6,7 Minuten Lesezeit

Am 1. März haben in Genf die Verhandlungen über den sogenannten Pandemievertrag begonnen. Der Vertrag soll bis 2024 beschlossen werden. Die WHO soll dadurch weitgehende Vollmachten und Weisungsbefugnisse gegenüber den Mitgliedsländern erhalten. Dagegen wendet sich der Verein „Gesundheit für Österreich“.

Von Dr. Peter F. Mayer

Auffällig ist die Übereinstimmung der Ziele des Pandemievertrags mit jenen der Rockefeller Foundation. Sie baut schon länger selbst an einem „Pandemic Prevention Institute“. Auch ihr geht es um die Früherkennung möglicher Erreger, die Kapazitäten für Gensequenzierungen soll ausgeweitet werden. Es ist nicht das einzige Ziel, bei dem Rockefeller und WHO übereinstimmen. Auch beim Kampf gegen „Falschinformationen“ ist man sich einig.

Auch Bill Gates, bekanntlich mit seiner Stiftung äußerst einflussreich innerhalb der WHO, fordert seit Längerem massive Investitionen in die Labor- und Testkapazitäten. Geht es nach Gates, dann sollte es möglich sein, täglich 20 Prozent der Weltbevölkerung testen zu können. Das sind etwa 2 Milliarden Menschen.

Es ist vor allem der Einfluss der Pharmabranche, die vielen Menschen Sorge bereitet. Deshalb wendet sich der Verein „Gesundheit für Österreich“ nicht nur an die Politik, sondern auch an die Öffentlichkeit:

WHO will sich jetzt über die Verfassung ihrer Mitgliedsländer stellen

Sehr geehrte Damen und Herren in den Regierungsämtern, am Verfassungsgerichtshof,

im Bundespräsidentenamt, in den Ministerien und in den Redaktionen,

wir möchten dringend vor einer sehr bedenklichen Entwicklung warnen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) plant ein Abkommen über die „weltweite Pandemievorsorge“ zu etablieren. Der Vertrag wurde im Dezember 2021 präsentiert und am 1. März 2022 tagte ein Verhandlungsgremium zum ersten Mal. Laut Auskunft des Gesundheitsministeriums haben österreichische VertreterInnen der Schaffung eines „Pandemievertrags“ bereits zugestimmt.

Das Vorhaben ist hochgefährlich

Dieses Abkommen soll ermöglichen, dass die WHO nicht mehr wie bisher Empfehlungen für die Regierungen der Mitgliedsländer abgibt, sondern Entscheidungen trifft, die als Gesetze gelten und sogar über unserer Verfassung stehen sollen. Das „Abkommen zur Pandemievorsorge“ würde eine Umgehung aller demokratischen Institutionen bedeuten, denn die WHO selbst ist nicht demokratisch legitimiert. Die österreichischen BürgerInnen haben keinen Einfluss auf dieses Gremium, die gewählte Regierung würde zum ausführenden Organ degradiert.

Aber was noch wichtiger ist: Die Unterzeichnung des Vertrags birgt für die Mitgliedsstaaten ein enormes Gefahrenpotenzial. Denn das Abkommen würde es der WHO ermöglichen, den Ländern beliebige Maßnahmen zu diktieren. Einzige Voraussetzung: Sie erklärt zuvor den globalen Notstand. Was als „globaler Notstand“ gilt, entscheidet allerdings die WHO selbst.

Unabhängig sieht anders aus

Ist die WHO nicht eine unabhängige internationale Organisation, die dem Wohl der Menschen dient? So war sie ursprünglich konzipiert. Inzwischen muss man sich fragen, ob die Weltgesundheitsorganisation immer noch ihren ursprünglichen Idealen folgt, oder eher den Wünschen ihrer Geldgeber nachkommt. Sie finanziert sich nämlich nur noch zu 20 Prozent aus den Pflichtbeiträgen der Mitgliedsländer.

Die restlichen 80 Prozent stammen aus Spenden, zum Teil von Stiftungen und der Pharmaindustrie. Und von diesen Geldern ist wiederum ein Großteil zweckgebunden: Das heißt, die Spender bestimmen, wofür die WHO ihr Geld ausgibt. Unabhängig sieht anders aus. Wir dürfen uns schon fragen, ob es dabei wirklich um die Gesundheit der Menschen geht, oder doch zunehmend um Geld und Kontrolle. Dass Letzteres zumindest eine große Rolle spielt, konnten wir schon im Zusammenhang mit der Schweinegrippe 2009 erleben: Bis 2009 definierte die WHO auf ihrer Website eine Pandemie noch mit „einer enormen Anzahl von Todes- und Krankheitsfällen“.

Als sich herausstellte, dass die Schweinegrippe höchst harmlos verlief, verschwand dieser Passus plötzlich und es genügte, dass sich ein Erreger rasch in mindestens zwei Regionen ausbreitet, um eine Pandemie auszurufen. Nachforschungen des British Medical Journal und des Bureau of Investigative Journalism legten nahe, dass die Empfehlungen der WHO damals maßgeblich durch wirtschaftliche Interessen beeinflusst waren. Inwiefern die WHO in der aktuellen Corona-Pandemie unabhängig agiert hat oder ob wieder wirtschaftliche Interessen an ihren folgenschweren Entscheidungen beteiligt waren, wird noch untersucht werden müssen.

Es ist höchste Zeit NEIN zu sagen

Tritt dieses geplante Abkommen also in Kraft, könnte die WHO nicht nur aufgrund eines mäßig gefährlichen Virus eine Pandemie ausrufen und der ganzen Welt strenge Maßnahmen vorschreiben. Sie könnte auch bei jeder beliebigen Infektionskrankheit eine Impfpflicht in allen Mitgliedsstaaten verordnen. Impfstoffhersteller (die zum Teil auch die WHO finanzieren) hätten wohl nichts dagegen. Bei der ersten Sitzung des Verhandlungsgremiums am 1. März, wurden Vorgangsweise und Fristen festgelegt, um das weltweite Abkommen zur Pandemievorsorge auf Schiene zu bringen. Die zweite Sitzung soll am 1. August 2022 stattfinden. Ziel ist, das Abkommen bereits im Jahr 2024 rechtsverbindlich zu machen. Auch wenn die Pläne uns mit schönen Worten „verkauft“ werden sollen (siehe http://www.consilium.europa.eu/de/policies/coronavirus/pandemic-treaty/): Es kann nicht sein, dass eine von der Pharmabranche und privaten Geldgebern abhängige Organisation über das Wohl der Erdbevölkerung bestimmt. Gleichzeitig macht eine solchermaßen zentralisierte Gesundheitspolitik keinen Sinn, da sie regionale und individuelle Bedürfnisse nicht berücksichtigen kann und das landes- oder regionsspezifische Reagieren auf eine Notsituation unmöglich macht. Schließlich verlangen andere Lebensumstände und Umweltbedingungen im Pandemiefall auch andere Maßnahmen.

Gesundheit braucht Freiheit und Demokratie

Die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich e.V. ruft alle österreichischen Entscheidungsträger dazu auf, für die Bevölkerung, für ein demokratisches Miteinander und für echte, nämlich die biopsychosoziale Gesundheit der Menschen einzutreten. Biopsychosoziale Gesundheit nimmt den Menschen als Ganzes wahr, mit allen Aspekten, die zu seinem Wohlbefinden beitragen: den körperlichen, den seelischen und den sozialen. Dazu gehört die individuelle ärztliche Betreuung ebenso wie Selbstbestimmung und persönliche Freiheit.

Die österreichische Bevölkerung steht derzeit vor einer zukunftsträchtigen Entscheidung: Wollen wir weltweit agierende Behörden und Interessensvertretungen über unser Leben bestimmen lassen – Organisationen, die eng mit der Pharmaindustrie verflochten sind? Oder soll uns auch bei Gesundheitsfragen unsere Verfassung weiterhin vor Übergriffen durch den Staat oder internationale Organisationen schützen?

Unsere Fragen an die Verantwortlichen

1. Wer vertritt in dieser Angelegenheit die Interessen der österreichischen Bevölkerung?

2. Wie lässt sich dieser Vertrag mit der österreichischen Verfassung vereinbaren?

3. „Österreich tritt für die Schaffung eines Pandemievertrages ein“ (Zitat Gesundheitsministerium) – Wer genau hat das beschlossen, ohne die Bevölkerung überhaupt zu informieren, also ohne öffentlichen Diskurs?

4. Und wer von den gewählten österreichischen Regierungsmitgliedern ist verantwortlich für die Unterzeichnung oder Nicht-Unterzeichnung dieses Vertrages?

Bitte senden Sie uns Ihre Antworten per E-Mail!

Die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich e.V.

ist ein rasch wachsendes Netzwerk aus überparteilich organisierten ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen sowie Angehörigen aller Gesundheitsberufe, die die Entwicklungen in Politik und Gesellschaft schon lange mit großer Besorgnis wahrnehmen. Nicht nur aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht, sondern auch aus rein menschlicher.

Gemeinsam wollen wir aufklären, aber auch Lösungswege aufzeigen, die uns aus der Krise und wieder zu einem gesunden Miteinander führen können. Wir sind unabhängig von jeglicher Parteipolitik und stehen für unabhängige, unbestechliche, evidenzbasierte Medizin.

Gesundheit für Österreich e.V.

www.gesundheit-oesterreich.at

Linkempfehlungen

Über den Vertrag zur Pandemieprävention und -vorsorge:

WHO: www.who.int/news/item/01-12-2021-world-health-assembly-agrees-to-launch-process-to-develop-historic-global-accord-on-pandemic-prevention-preparedness-and-response

Europäischer Rat: www.consilium.europa.eu/de/policies/coronavirus/pandemic-treaty/

Schweinegrippe 2009:

Die gesponserte Pandemie: www.arznei-telegramm.de/html/2010_06/1006059_01.html

Pandemie oder nur Geschäftemacherei?: www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2010/daz-24-2010/pandemie-oder-nur-geschaeftemacherei

WHO-Definition von Pandemien bis 2009: web.archive.org/web/20061230201645/www.who.int/csr/disease/influenza/pandemic/en/print.html

Über die Abhängigkeiten der WHO:

ARTE-Dokumentation (2009): „Profiteure der Angst“ www.youtube.com/watch?v=B0uLDt0NHA0

Kontaktdaten Bürgerservice: www.oesterreich.gv.at/themen/dokumente_und_recht/buergerservice_rechtsauskuenfte/1.html


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29 Kommentare

  1. Renate Sommerauer 13. April 2022 at 16:04Antworten

    Es wird höchste Zeit, dass ein Austritt aus der WHO angestrebt wird.
    Sie offenbart ihr „Demokratieverständnis“, nämlich die Grund- und Freiheitsrechte der Mitgliedsstaaten außer Kraft zu setzen, um über die Bürger totalitär bestimmen zu können.
    Da die WHO zu 3/4 von der Pharmaindustrie finanziert wird und sich meines Wissens nach nicht ein einziger Arzt darin befindet, hat diese Institution in der Form überhaupt keine Berechtiungt. Dass die Gates Foundation ein kräftiger Zahler der WHO ist, macht das Ganze auch nicht vertrauenswürdiger.
    Ich hoffe, dass FPÖ und MFG bzgl. Austritt aus der WHO erfolgreich sind.

  2. Martina 17. März 2022 at 15:17Antworten

    Es gibt noch immer keine UNABHÄNGIGE STAATSANWALTSCHAFT. Warum wohl schafft „DER GESETZGEBER“ keine entsprechende Regelung?

  3. Brigitte 8. März 2022 at 10:27Antworten

    Ja es ist so, dass wir privat zu viel von unserer Selbstbestimmung freiwillig aufgegeben haben, im öffentlich Bereich habe ich ein Problem in einigen Bereichen von ‚Wir haben‘ zu sprechen Aber was da jetzt gerade wieder passiert mit dem Pandemievertrag der WHO hat doch vermutlich nichts mit ‚WIR haben‘ zu tun oder wurde irgendeine der betroffenen Bevölkerungen irgendwie dazu befragt oder das Ganze vorher öffentlich diskutiert ? Was sind Verfassungen wert , wenn man sie aushebeln oder übergehen kann ? Das gleiche gilt für Gesetze oder zwischenstaatliche Vereinbarungen. Und wie kann man jemanden oder eine Partei wählen, wenn Wahlversprechen nicht verpflichtend umgesetzt werden müssen und nach der Wahl nicht zwingend gilt was vorher gesagt wurde. Und wie soll man sich auf Wahlergebnisse verlassen, wenn die nicht transparenter kontrolliert werden können ? Denn wer kann sich schon in alle Wahllokale als Beobachter setzen und alle Ergebnisse zusammenzählen und alle Briefwahlunterlagen kontrollieren ? Das ist utopisch oder ? Aber wenn man das nicht kann, woher stammt dann das Vertrauen ?
    Und wohin führt es ungeprüft zu vertrauen ? Zum möglichem Missbrauch des Vertrauens ?
    Und sind wir wirklich verantwortlich für das vermeintlich Gewählte ?
    Und wer kontrolliert eigentlich wie die Unabhängigkeit der Justitia und die der wissenschaftlichen Studien und daraus folgenden Erkenntnisse auf die sich unsere Entscheidungsträger beziehen ?
    Was müsste sich ändern, um das transparenter und nachvollziebarer zu machen ?
    In welchen Ländern ist die Justiz eigentlich nicht weisungsgebunden ?
    Wie kann man sicherstellen, dass die Justiz jederzeit unabhängig bleiben kann ?
    Wie kann man sicherstellen, dass Verfassungen in Zukunft nicht ausgehebelt werden können ?
    Wie kann man Wahlversprechen verpflichtend machen ?
    Wie kann man Korruption besser aufspüren und unterbinden ?
    Wie kann man Wahlen transparenter und noch besser kontrollierbarer machen?
    Wie kann man für die Zukunft sicherstellen, dass wichtige Themen öffentlich diskutiert werden müssen ?
    Gäbe es Ideen für noch mehr demokratischer Teilhabe und wie sehen diese aus ?
    Fragen auf die ich gerne Antworten hätte.

  4. Peter1 7. März 2022 at 21:11Antworten

    Der Sinn bzw. medizinische Nutzen eines solchen Vertrages erschließt sich mir eigentlich nicht, daher sind andere Motive zu vermuten. Inakzeptabel und suspekt. Wir geben nach und nach unsere Selbstbestimmung auf und legen sie in die Hände Unbekannter, die niemand wählt und die kaum kontrolliert werden können..die EU und EZB sind schlimm genug..

  5. Christiane 7. März 2022 at 13:58Antworten

    Meine Hoffnung gegen diese Errichtung eines Weltregimes durch die Hintertür der WHO ist: damit ein Vertrag funktioniert, müssen sich auch beide Seiten daran halten. Wenn eine neu gewählte Regierung eines Landes dies im Falle dieses geplanten Pandemievertrages dann doch nicht mehr einsieht und sich hoffentlich weigert, gegen das Interesse ihrer Bürger sich an diesen Vertrag zu halten, was passiert denn dann? Im Falle einer Weigerung des entsprechenden Landes, die dann gestellten Sanktionen hinzunehmen, marschiert die WHO bzw. die hinter ihr stehenden Geldgeber dann militärisch in dieses Land ein? Oder was will sie dann anstellen? Also, wie soll in einem solchen Fall einer sozusagen einseitigen Vertragsaufkündigung verfahren werden? So leicht ist die Autonomie eines Landes hoffentlich nicht zu knacken.

  6. Peter Pan 7. März 2022 at 13:54Antworten

    Die Regierungen und Parlamente der Länder sind durch die Verfassung ihres Landes in ihrer Handlungsfreiheit beschränkt. Dies gewährleistet in der Regel ein oberstes Gericht. Einzige Ausnahme ist Deutschland, wo ein Abendessen mit der Kanzlerin den rechtlichen Rahmen definiert. Nun sollen oder wollen die Regierungen und Parlamente über eine Verbrecherorganisation (WHO) Dritte (*) zur Außerkraftsetzung der Verfassung ermächtigen. Die sind überhaupt nicht dazu berechtigt. Was die vorhaben, ist ein Staatsstreich von oben.

    (*) Dritte wie der Kinderfickerfreund Bill Gates (langjähriger Freund von Jeffrey Epstein und Fluggast im Lolita Express) und andere kriminelle Superreiche außerhalb unserer Länder.

  7. Mammalina 7. März 2022 at 13:17Antworten

    Weiterer Versuch eines Kommentars:

    Die Übereinstimmungen sind selbstverständlich nicht zufällig, wenn man um die Verknüpfungen und Netzwerke zwischen Gates, Rockefeller und der WHO weiß. Natürlich setzt die WHO die Vorgaben dieser Leute um! Aber auch die EU und die Regierungen der Länder sind infiltriert und haben „Berater“ dieser NGOs bzw. wurden durch diese und das WEF in ihre Posten lanciert, und es wurde 2021 von den Ländern der UN (also quasi weltweit) gefordert, 70 % der Weltbevölkerung zu impfen. Die Länder sind also bereits gebunden, da helfen weder wohlgemeinte Ratschläge noch Briefe oder Demonstrationen. Der Plan steht fest und er wird durchgezogen.

    Ich habe lange überlegt, ob man da überhaupt noch etwas tun kann, und wenn ja, was.
    Mein Resultat ist mager, und schwierig durchzusetzen, m. E. aber das Einzige, was bleibt:

    1. Neben immer mehr freien Medien muss es gelingen, in die Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Medien freie Bürger zu platzieren, die eine unabhängige Berichterstattung überprüfen und Befugnisse haben, bei Zuwiderhandlung Einspruch zu erheben. Diese Gremien gibt es bereits, aber sie agieren nicht wirklich frei (in Dtl. auffindbar unter http://www.programmbeschwerde.de, hier liest man:
    „Sendungen, die in öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radioprogrammen ausgestrahlt werden, unterliegen der Kontrolle durch den Rundfunkrat bzw. den Fernsehrat der jeweiligen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt. In diesen Aufsichtsgremien sind Mitglieder verschiedener gesellschaftlich relevanter Gruppen wie z.B. Kirchen, Familienverbände, Gewerkschaften, Journalistenverbände, Lehrerverbände oder Elternbeiräte. Aus diesen Gruppen wird i.d.R. jeweils ein Mitglied und ein stellvertretendes Mitglied in das entsprechende Beschlussgremium entsandt.“)
    Diese Gremien sind z. Zt. offenbar mit systemhörigen Vertretern besetzt, oder sie haben zu wenig Macht. Ein wirklich Einfluss ist jedenfalls nicht spürbar.
    Allerdings lese ich hier – vom 4. Februar:
    „Bürgerportal „programmbeschwerde.de“ bricht Rekorde
    Mehr als doppelt so viele Meldungen als im vorherigen Jahr.“

    Warum der Fokus auf die Medien?
    Wenn die Spaltung der Gesellschaft anhält – durch Desinformation – wird es nicht gelingen, eine überzeugende Mehrheit für einen Kurswechsel zu finden. Derzeit erfahren nur die Menschen, die sich aktiv darum bemühen, die wahren Fakten, schätzungsweise ist das nicht einmal die Hälfte, wahrscheinlich auch nicht ein Drittel der Gesellschaft.

    2. Misstrauensanträge an die Regierung. Rücktrittsforderungen, Klagen wegen verfassungsfeindlichen Grundrechtsverletzungen, Korruption, Amtsmissbrauch, Brechung des Amtseids etc. Das ist sehr schwierig und aufwendig, aber m. E. der einzige Weg, um „hörige“ Regierungen zu bremsen bzw. zu ersetzen. Und auch hier bedarf es wieder der Medien, um Informationen über diese Amtsmissbräuche öffentlich zu machen und damit Druck zu erzeugen.

    Wenn die derzeitigen Regierungen im Amt bleiben und die Medien die gelenkten Fakenews invasionsartig über die Völker entladen, wird sich nichts ändern.

  8. Eva-Maria 7. März 2022 at 12:57Antworten

    Seit ich hörte, daß Gates Epstein Kundschaft war, frage ich mich, wie viel von seinen Ansagen Geschäft und freiwillig ist und wie viel unfreiwillig.

  9. Mammalina 7. März 2022 at 12:24Antworten

    Nochmal:
    Die Übereinstimmungen sind selbstverständlich nicht zufällig, wenn man um die Verknüpfungen und Netzwerke zwischen Gates, Rockefeller und der WHO weiß. Natürlich setzt die WHO die Vorgaben dieser Leute um! Aber auch die EU und die Regierungen der Länder sind infiltriert und haben „Berater“ dieser NGOs bzw. wurden durch diese und das WEF in ihre Posten lanciert, und es wurde 2021 von den Ländern der UN (also quasi weltweit) gefordert, 70 % der Weltbevölkerung zu impfen. Die Länder sind also bereits gebunden, da helfen weder wohlgemeinte Ratschläge noch Briefe oder Demonstrationen. Der Plan steht fest und er wird durchgezogen.

    Ich habe lange überlegt, ob man da überhaupt noch etwas tun kann, und wenn ja, was.
    Mein Resultat ist mager, und schwierig durchzusetzen, m. E. aber das Einzige, was bleibt:

    1. Neben immer mehr freien Medien muss es gelingen, in die Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Medien freie Bürger zu platzieren, die eine unabhängige Berichterstattung überprüfen und Befugnisse haben, bei Zuwiderhandlung Einspruch zu erheben. Diese Gremien gibt es bereits, aber sie agieren nicht wirklich frei (in Dtl. auffindbar unter http://www.programmbeschwerde.de, hier liest man:
    „Sendungen, die in öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radioprogrammen ausgestrahlt werden, unterliegen der Kontrolle durch den Rundfunkrat bzw. den Fernsehrat der jeweiligen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt. In diesen Aufsichtsgremien sind Mitglieder verschiedener gesellschaftlich relevanter Gruppen wie z.B. Kirchen, Familienverbände, Gewerkschaften, Journalistenverbände, Lehrerverbände oder Elternbeiräte. Aus diesen Gruppen wird i.d.R. jeweils ein Mitglied und ein stellvertretendes Mitglied in das entsprechende Beschlussgremium entsandt.“)
    Diese Gremien sind z. Zt. offenbar mit systemhörigen Vertretern besetzt, oder sie haben zu wenig Macht. Ein wirklich Einfluss ist jedenfalls nicht spürbar.
    Allerdings lese ich hier – vom 4. Februar:
    „Bürgerportal „programmbeschwerde.de“ bricht Rekorde
    Mehr als doppelt so viele Meldungen als im vorherigen Jahr.“

    Warum der Fokus auf die Medien?
    Wenn die Spaltung der Gesellschaft anhält – durch Desinformation – wird es nicht gelingen, eine überzeugende Mehrheit für einen Kurswechsel zu finden. Derzeit erfahren nur die Menschen, die sich aktiv darum bemühen, die wahren Fakten, schätzungsweise ist das nicht einmal die Hälfte, wahrscheinlich auch nicht ein Drittel der Gesellschaft.

    2. Misstrauensanträge an die Regierung. Rücktrittsforderungen, Klagen wegen verfassungsfeindlichen Grundrechtsverletzungen, Korruption, Amtsmissbrauch, Brechung des Amtseids etc. Das ist sehr schwierig und aufwendig, aber m. E. der einzige Weg, um „hörige“ Regierungen zu bremsen bzw. zu ersetzen. Und auch hier bedarf es wieder der Medien, um Informationen über diese Amtsmissbräuche öffentlich zu machen und damit Druck zu erzeugen.

    Wenn die derzeitigen Regierungen im Amt bleiben und die Medien die gelenkten Fakenews invasionsartig über die Völker entladen, wird sich nichts ändern.

  10. Oskar Krempl 7. März 2022 at 12:20Antworten

    Die WHO ist rein rechtlich, so ich dies richtig verstanden habe, ein Privatverein, finanziert von Firmen, deren Interesse rein finanziell, und dubiosen Personen (Gates & Co.), deren Interessen noch dubioser sind. Man könnte in diesem Zusammenhang auch von krankhaften Wahnvorstellungen sprechen.
    So kommt ein seltsames Bündnis daher, das auch noch in Anspruch nimmt in Zukunft demokratisch gewählte Regierungen zu reinen Erfüllungsgehilfen degradieren zu wollen. So etwas nenne ich einen versuchten Staatsstreich. Die Mitwirkenden auf österreichischer Seite machen sich des Hochverrats schuldig.
    Mit diesem Vorgehen ist die WHO für mich nur eine verbrecherische Organisation wie die Mafia. Sie ist somit auch entsprechend zu behandeln.

    • CGB 7. März 2022 at 13:05Antworten

      Die WHO ist eine UN-Sonderorganisation wie etwa auch die Weltbank. Die UN dient vorrangig US-Interessen.

    • Martha 7. März 2022 at 14:07Antworten

      Wer wird den Mitwirkenden einen Riegel vorschieben, bzw. evt. eine Anklage einreichen und diese behandeln?
      Die Öffentlichkeit wird ja nicht einmal informiert über solche weitreichenden Entscheidungen wie die Zustimmung zum Pandemievertrag.
      In den “ elitären Kreisen“ hackt doch keine Krähe der anderen ein Auge aus.

  11. Eva-Maria 7. März 2022 at 12:06Antworten

    Am besten ist es mE, EINEN Mächtigen zu haben, der alles überblickt und alles entscheidet, der charakterlich gut und gerecht ist und die Braven belohnt und die Bösen bestraft und mit seinen NachbarMächtigen in Frieden alles ausredet. So jemand ist schwer zu finden, er kann nur an die Macht kommen und dort bleiben, wenn das Volk treu und brav ist und die Arbeit dessen da oben ernstlich zu schätzen weiß und ihm zuarbeitet.

    Die Egoismen der Völker haben vor 300 Jahren zu Revolutionen geführt, dann zu den diversen Spielarten der Demokratie, wobei die Kommunisten die perfektesten Demokraten waren. (Demokratie ist nicht synonym Rechtsstaat, sondern bedeutet nur abstrakt: das Recht zu wählen.)

    Die Völker haben dieses obige Ideal also ersetzt durch Millionen Fliegen, die mitentscheiden und raus kommt der größte Misthaufen aller Zeiten.
    Und wenn ein paar kluge Fliegen sagen: Bitte, das ist ein Wahnsinn, ihr Massenherdentiere, ihr könnt doch nicht alles einheitlich zuscheissen, dann kommt der nächste Klacks von oben runter und pickt alle im Einheitsdreck fest.

    Die Moral von der Geschicht: Sooo findest du die Freiheit nicht.

    • Adam Rhau 7. März 2022 at 13:12Antworten

      Hätten wir doch nur wieder unseren gültigen Kaiser Ferdinand. Der war vielleicht geistig simpel, aber kein Verbrecher und Zuträger des internationalen Finanzkapitals.

    • Raldl 7. März 2022 at 16:41Antworten

      Sorry, das mit dem EINEN ist nichts für mich. Es gibt keine perfekten Menschen!
      Demokratie ist eben mühsam- repräsentative Demokratie ist gerade gescheitert. Also rann an die Sache …

  12. Mammalina 7. März 2022 at 11:54Antworten

    Noch ein Nachsatz:
    (Zitat aus dem Offenen Brief):

    „1. Wer vertritt in dieser Angelegenheit die Interessen der österreichischen Bevölkerung?“

    Natürlich niemand! Das ist ja längst nicht mehr das Ziel der Maßnahmen, sondern die Bevölkerung wird zum Erfüllungsgehilfen der Pharmaunternehmen, der WHO und der NGOs gemacht.

    Wenn Minister Ämter innehaben, von deren Inhalt sie keine Ahnung haben, brauchen sie Berater. Diese werden beinahe überall wiederum durch diese NGOs eingesetzt, sie sind nicht frei und unabhängig/ unparteiisch. Da es der Regierung obliegt, diese Berater auszusuchen, gibt es auch keine Handhabe, freie Berater zu fordern. Das würde nur in einer direkten Demokratie funktionieren. Europa ist aber längst von einer Demokratie zu einer Oligarchie geworden. Wir werden nahezu komplett fremdbestimmt.

    • Mammalina 7. März 2022 at 12:07Antworten

      PS: Hier fehlt der eigentliche, vorherige Kommentar von mir.

  13. lumpazivagabundus 7. März 2022 at 11:36Antworten

    Ein weiterer Versuch, die Souveränität der Nationalstaaten einzuschränken, um sie den privaten Interessen der großen Geldgeber unterzuordnen. Fremdbestimmung unter dem Deckmantel einer globalen Gesundheitspolitik, die Nötigung und Drangsalierung statt Aufklärung oder Prävention beinhaltet. Das ist das Boshafte, das Böse in Reinkultur und ist als Unterwerfung zu deuten.

    • Mammalina 7. März 2022 at 12:04Antworten

      Das Problem sind die Systemparteien, die sind nicht mehr wählbar. Auch die GRÜNEN gehen – zumindest in Deutschland – längst konform mit dem Neoliberalismus, nur noch die Ganz-Außen-Parteien gehen hier auf Abstand. Dass diese gewählt werden, verhindert wiederum die Systempresse. Wir sind überzogen von einem riesigen Spinnennetz, das immer dichter gewebt wird und jegliche Freiheit einschränkt und abschafft.
      Die vielen kleinen Splitterparteien und Gruppierungen, die zwischenzeitlich entstanden sind, können Aufklärungsarbeit leisten, aber keinen Systemwechsel hervorbringen.
      Dazu kommt der Druck aus Brüssel, die Umsetzungsschaltstelle der Oligarchen für Europa. Dieser EU-Apparat müsste ebenfalls komplett bereinigt werden, um es freundlich auszudrücken… (Wie kann es sein, dass eine von der Leyen trotz nachgewiesener Korruption überhaupt in dieses Amt gehoben wurde und im Amt bleiben darf?)

    • Fritz Madersbacher 7. März 2022 at 18:04Antworten

      @lumpazivagabundus
      7. März 2022 um 11:36 Uhr
      „Ihr wählt Politiker und wir sagen ihnen, was sie zu tun haben“ (David Rockefeller, 1915–2017)
      Wählen ist eben zu wenig! Es gehört noch ein bißchen mehr dazu, wie wir jetzt gelernt haben …

  14. Martin 7. März 2022 at 11:19Antworten

    sollen wir uns wirklich einfach so dem Finanzkapitalismus widerstandsfrei hingeben? Vergessen werden darf auch nicht der Ausbau des Überwachungskapitalismus durch die digitale Impf-ID. Als Nebenprodukt erhält man dann gleich die Möglichkeit des social scoring auf Knopfdruck: thumbs Up für Lauterbach, Daumen runter für Peter F. Mayer. Das passiert ja jetzt schon durch die „Correctiv“ Trolle der NGOs in umfangreichem Maße, aber dann wird es noch noch einfacher, mit weniger Personalaufwand und vor allem: noch schlimmer.

  15. Mammalina 7. März 2022 at 11:19Antworten

    Die Übereinstimmungen sind selbstverständlich nicht zufällig, wenn man um die Verknüpfungen und Netzwerke zwischen Gates, Rockefeller und der WHO weiß. Natürlich setzt die WHO die Vorgaben dieser Leute um! Aber auch die EU und die Regierungen der Länder sind infiltriert und haben „Berater“ dieser NGOs bzw. wurden durch diese und das WEF in ihre Posten lanciert, und es wurde 2021 von den Ländern der UN (also quasi weltweit) gefordert, 70 % der Weltbevölkerung zu impfen. Die Länder sind also bereits gebunden, da helfen weder wohlgemeinte Ratschläge noch Briefe oder Demonstrationen. Der Plan steht fest und er wird durchgezogen.

    Ich habe lange überlegt, ob man da überhaupt noch etwas tun kann, und wenn ja, was.
    Mein Resultat ist mager, und schwierig durchzusetzen, m. E. aber das Einzige, was bleibt:

    1. Neben immer mehr freien Medien muss es gelingen, in die Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Medien freie Bürger zu platzieren, die eine unabhängige Berichterstattung überprüfen und Befugnisse haben, bei Zuwiderhandlung Einspruch zu erheben. Diese Gremien gibt es bereits, aber sie agieren nicht wirklich frei (in Dtl. auffindbar unter http://www.programmbeschwerde.de, hier liest man:
    „Sendungen, die in öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radioprogrammen ausgestrahlt werden, unterliegen der Kontrolle durch den Rundfunkrat bzw. den Fernsehrat der jeweiligen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt. In diesen Aufsichtsgremien sind Mitglieder verschiedener gesellschaftlich relevanter Gruppen wie z.B. Kirchen, Familienverbände, Gewerkschaften, Journalistenverbände, Lehrerverbände oder Elternbeiräte. Aus diesen Gruppen wird i.d.R. jeweils ein Mitglied und ein stellvertretendes Mitglied in das entsprechende Beschlussgremium entsandt.“)
    Diese Gremien sind z. Zt. offenbar mit systemhörigen Vertretern besetzt, oder sie haben zu wenig Macht. Ein wirklich Einfluss ist jedenfalls nicht spürbar.
    Allerdings lese ich hier – vom 4. Februar:
    „Bürgerportal „programmbeschwerde.de“ bricht Rekorde
    Mehr als doppelt so viele Meldungen als im vorherigen Jahr.“

    Warum der Fokus auf die Medien?
    Wenn die Spaltung der Gesellschaft anhält – durch Desinformation – wird es nicht gelingen, eine überzeugende Mehrheit für einen Kurswechsel zu finden. Derzeit erfahren nur die Menschen, die sich aktiv darum bemühen, die wahren Fakten, schätzungsweise ist das nicht einmal die Hälfte, wahrscheinlich auch nicht ein Drittel der Gesellschaft.

    2. Misstrauensanträge an die Regierung. Rücktrittsforderungen, Klagen wegen verfassungsfeindlichen Grundrechtsverletzungen, Korruption, Amtsmissbrauch, Brechung des Amtseids etc. Das ist sehr schwierig und aufwendig, aber m. E. der einzige Weg, um „hörige“ Regierungen zu bremsen bzw. zu ersetzen. Und auch hier bedarf es wieder der Medien, um Informationen über diese Amtsmissbräuche öffentlich zu machen und damit Druck zu erzeugen.

    Wenn die derzeitigen Regierungen im Amt bleiben und die Medien die gelenkten Fakenews invasionsartig über die Völker entladen, wird sich nichts ändern.

  16. Veron 7. März 2022 at 11:01Antworten

    Ach wie schön besiegbar waren die Gegner von James Bond, die die Weltherrschaft anstrebten .. ..

  17. Martha 7. März 2022 at 10:54Antworten

    Das war zu befürchten, dass die Österreichische Volksvertretung dem Pandemievertrag zustimmt. Natürlich ohne die zu vertretende Bevölkerung überhaupt darüber zu informieren, bzw etwa gar auch noch zu befragen.
    So kann u.a. eine Impfpflicht auch eingeführt werden und die Regierung kann die Hände sozusagen in Unschuld waschen.
    Leider habe ich wenig Hoffnung, dass der neue GM diese Zustimmung zurück zieht.
    Wir werden ausgeliefert und es hilft nur der persönliche Widerstand ….

    • Fritz Madersbacher 7. März 2022 at 17:58Antworten

      @Martha
      7. März 2022 um 10:54 Uhr
      „Laut Auskunft des Gesundheitsministeriums haben österreichische VertreterInnen der Schaffung eines „Pandemievertrags“ bereits zugestimmt“, so wie diese Herrschaften den „Impf“zwang eingeführt haben. „Wir werden ausgeliefert und es hilft nur der persönliche Widerstand …“ – ich würde das leicht modifizieren: „… und es hilft nur der Widerstand …“ Diesen Widerstand bekommen die Herrschaften jetzt in einem Ausmaß zu spüren, das sie nicht gewohnt sind. Dieser erbärmlichen Fünften Kolonne der Pharma-Profiteure in unserem Land muss und wird das Handwerk gelegt werden, darauf dürfen sie sich einstellen …

  18. Reinhard 7. März 2022 at 10:44Antworten

    Jede Partei, die nicht für den Austritt aus der WHO ist, ist für mich unwählbar.
    Sie offenbart ihr Demokratieverständnis.
    Was noch dazu kommt: Die WHO wird zu 3/4 von der Pharmaindustrie finanziert. Weiterer kräftiger Mitzahler ist die Gates Foundation. Natürlich bekommen die ihr Geld um ein Vielfaches zurück.
    Hat wer ein Wort von FPÖ oder MFG bzgl. Austritt aus der WHO vernommen?

    • Raldl 7. März 2022 at 16:34Antworten

      Die FAN (MFG) vertritt den Austritt aus der WHO

    • Toni 7. März 2022 at 16:43Antworten

      Von beiden Parteien habe ich nichts vernommen. Alle diese Vereine dürfen offensichtlich nur deshalb existieren, weil sie doch zumindest teilweise die WEF-Agenda mittragen. Politiker, die aus der WHO austreten (z.B. Trump), sind ihren Job bald darauf los.

      Ich bin mir sicher, dass 99% der öst. Abgeordneten von diesen WHO-Plänen nichts wissen, deshalb den offenen Brief breit streuen. Vielleicht kapiert einer die Brisanz dieses Vertrages, nämlich ein weiterer Schritt in die totale Diktatur.

      MfG Toni

    • Maximilian 8. März 2022 at 6:15Antworten

      Interessanterweise wollte Trump austreten bzw. hat die WHO nicht mehr bezahlt, und dann war eine der ersten Amtshandlungen Biden’s der Wiedereintritt in die WHO. Ich denke, dass weder FPÖ noch MFG mächtig genug werden können, um uns vor der WHO zu retten. Ich denke, das kann nur Trump. Trump hat auch die Deutschen vor der Energiekrise und Abhängigkeit von Russland gewarnt – man kann das Gelächter, Gespött und die herablassenden Zeitungsmeldungen der Deutschen gegenüber Trump’s Warnung jetzt noch nachlesen (bzw. auf Youtube ansehen). Jetzt lachen die Deutschen aber nicht mehr.

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