Fast ein Corona-Ende in der Schweiz – Aber auch Impfpflicht-Debatte entfacht

17. Februar 2022von 2,2 Minuten Lesezeit

Auch der angebliche „Freedom Day“ in der Schweiz ist ein Medienkonstrukt. In bestimmten Bereichen bleibt die Maske, wer infiziert ist, muss weiterhin in Quarantäne. Doch noch schwerwiegender ist etwas anderes: Im Hintergrund facht die Corona-Taskforce die Debatte um die Impfpflicht an. Bis zum Herbst – wenn neue Varianten kommen – müsse die Frage geklärt sein. Die politische Pandemie ist nicht beendet.

Von Waldo Holz*

Der Schweizer Gesundheitsminister Alain Berset hat seine Ankündigungen wahr gemacht. In der Schweiz ist der „dunkle Winter“, voller Corona-Repression bis ins Privatleben hinein, beendet. Die Eidgenossen dürfen jubeln.

Neue Normalität für die Schweiz

Doch auch in der Schweiz bleibt die „Neue Normalität“. Und in dieser gibt es höchstens „neue Freiheit“: Wer infiziert ist, muss sich weiter in Quarantäne begeben und in den öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt die Maskenpflicht. Covid-Zertifikat, Homeoffice, Maskenpflichten im Büro und Beschränkungen im Privatbereich – das alles gibt es nicht mehr in der Schweiz. Auch die Einreise ist wieder ausschließlich mit einem gültigen Reisepass und einem entsprechenden Visum (wenn nötig) möglich.

Doch es droht weiter Ungemach: Im Schatten der Befreiungen heizt der Bundesrat plötzlich auch eine Impfpflichtdebatte an. Damit folgt die Schweiz möglicherweise Deutschland und Österreich. In Österreich spricht in der Politik niemand von einer Rücknahme der Impfpflicht, sondern nur von ihrer „Aussetzung“.

„Die Impfpflicht ist keine kurzfristige Maßnahme“, machte Wolfgang Mückstein am Mittwoch deutlich. Auch in Deutschland hält man am Fahrplan fest: ab 1. Oktober 2022 soll die Impfpflicht gelten.

Impfpflichtdebatte

Die Corona-Taskforce der Schweiz löst sich mit Ende März auf. Doch bei der Sitzung in dieser Woche waren die Blicke in die Zukunft gerichtet. Eine entscheidende Frage „für die kommenden Monate“ sei die „Frage nach einem möglichen Impfobligatorium“.

Diese Frage müsse geklärt werden, auch für den Fall, dass „eine neue Virusvariante auftritt, gegen die die alte Impfung nicht schützt“, schreibt der „Blick“ mit Verweis auf die Taskforce. Sollte erneut eine Überlastung des Gesundheitssystems drohen, dann müsse „die Frage nach einem Impfobligatorium geklärt sein“.

Das Gerede von der neuen Variante hört also nicht auf. „Der Hammer und der Tanz“ hieß das Essay, das die Lockdownstrategie auf Papier brachte. Jetzt darf die Schweiz wieder Tanzen, kommt aber bald wieder ein Hammer?

Bild wikicommons

Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Trucks legen Kanadas Hauptstadt lahm: Truckerfahrer gegen Impfzwang

Verdacht Landesverrat: Anzeige gegen Bundesregierung, Anschober und Kurz

Trudeau-Halbbruder im TV: „Coid ist ein global orchestrierter Betrug“

Widerstand gegen Impfzwang ist ein Kampf um Demokratie und Freiheit

*Pseudonym

24 Kommentare

  1. Burkhard 18. Februar 2022 at 14:00Antworten

    Linda

    17. Februar 2022 um 14:35 Uhr

    Was hat das mit Ukraine und Putin zu tun? Null Ahnung von Materie, die Aussage hat keine Substanz. Beruhigen sie sich und recherchieren ein bisschen zum Thema Ukrainekonflikt, wenn es sie wirklich interessiert. Ansonsten voll daneben. Schuster, bleib bei deinen Leisten.

    Antwort: Sorry, da steckt viel Wissen drin und es hat sehr wohl mit der Ukraine zu tun, denn Putin will sich einfach gesagt sich unter den Nagel reißen. Entspannt dich, Linda. Wer im journalistischen Bereich arbeitet weiß wohl mehr als nur geplappertes ;-) ohne den Hintergrund zu kennen. Es hat mehr Substanz als man denkt und Recherche ist seine Baustelle, nur mal nebenbei gesagt.

  2. Klaus C. 17. Februar 2022 at 19:46Antworten

    Wir sollten uns nicht vorführen lassen. Die Agenda wird sicher weitergetrieben. Imho handelt es sich bei Schwab und Co mit seinen YGL und YGS um eine Form des organisierten Verbrechens, sprich Mafia. Wobei man der Mafia da wohl sogar unrecht tut. Gegen Schwab und Co. und der globalen Unterwanderung der Souveränität, Rechtstaatlichkeit und Demokratie ganzer und mehrerer Staaten die private Institutionen, ist die Mafia geradezu harmlos. Das PRoblem beim organisierten Verbrechen ist…genau…die Organisation. Deshalb ist das ja auch so kritisch. Medien, Legislative, Judikative und Exekutive sind durchsetzt und unterwandert. Den Laden dann auszuhebeln ist fast ein Ding der Unmöglchkeit. Im Prinzip müsste es zumindest eine „Säuberung“ derart geben, dass wirklich alle mit Verbindungen zum WEF ihren Ämtern enthoben werden. Das wäre der erste Schritt. Aber das ist wohl nur ein Wunschtraum.

    • Karin Pfeiffer 17. Februar 2022 at 21:21Antworten

      Genau meine Meinung. Sie morden unbeeindruckt weiter, weil die Verflechtungen stabil sind. Es muss wohl erst alles den Bach runtergehen, Vernichtung von Wohlstand und Menschenleben, bis dieser Krieg, der einem Blutkrebs gleicht, mangels Raubmasse endet.

  3. andi pi 17. Februar 2022 at 17:38Antworten

    in der schweiz wird ein impfzwang wohl nicht so leicht durchzusetzen sein. schon die beiden volksabstimmungen zum covid-19-gesetz brachten zwar leider keine mehrheiten dagegen, aber immerhin waren es 40 bzw. 38 prozent, die für die aufhebung votiert haben. da wird es beim thema impfzwang ja wohl kaum niedrigere, sondern viel eher höhere zahlen geben. die frage ist nur, wie viel zeit zwischen einem allfälligen inkrafttreten und einer volksabstimmung verstreichen würde.

  4. Markus 17. Februar 2022 at 17:06Antworten

    war Nehammer deshalb in der Schweiz um sich wegen der Impfpflicht abzustimmen??
    Braucht man jetzt Grenzüberschreitend Diesen Wahnsinn damit niemand auskommt??
    Ich traue keinem dieser Herrschaften und derer Experten mehr über den Weg.

  5. Michael R 17. Februar 2022 at 15:58Antworten

    Was mich wundert ist, dass man immer noch genügend Einfaltspinsel in Politik, Medien und Gesellschaft findet, die auf diese Impferei bauen – entgegen der bisherigen Erfahrung. Jede Diskussion um eine Impfpflicht gegen ein Coronavirus verbiete sich eigentlich von selbst.

    Machen wir es konkret:
    Zum Zeitpunkt x, sagen wir Ende August 2022, tritt ein neues Virus auf, das von der Vorgängervariante wieder so weit entfernt ist, wie jetzt Omikron von Delta (oder davor: Delta von Wuhan).
    Nun tritt die Allgemeine Impfpflicht in Kraft.
    Womit wird geimpft? Natürlich mit dem, was da ist, einem Impfstoff, der bestenfalls gegen die letzte Variante, hier Omikron, entwickelt und bereits ausreichend vorab produziert wurde.
    So weit, so gut. Jetzt müssen wir also in möglichst kurzer Zeit, sagen wir maximal 2 Monate, sonst macht es nicht viel Sinn, etwa 80 Millionen Menschen impfen. Das sind 40 Mio pro Monat oder >1,3 Mio pro Tag! Das wird eine logistische Herausforderung.

    Und jetzt stellt sich heraus: Der Impfstoff wirkt nicht richtig. Die Menschen erkranken genauso, wie wenn sie nicht geimpft wären. Panik breitet sich aus, auch Wut, es wird verdammt ungemütlich für „die da oben“, die alle Menschen zwangsweise zur Impfung getrieben haben (von denen nicht wenige durch die Impfung sterben oder schwer erkranken werden, so dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Allerdings sind die Krankenhäuser und Intensivstationen schon voll mit geimpften Corona-Patienten. –

    In Hast und Eile wird ein neuer mRNA Impfstoff synthetisiert. Doch das braucht wenigstens 100 Tage Entwicklung, über drei Monate, dann sind wir bereits Ende Januar 2023. Jetzt muss ihn die EMA noch freigeben, er muss in ausreichender Menge produziert werden, nochmal 2 bis 3 Monate. Dann haben wir Ende April und die Welle klingt gerade wieder von alleine ab. Der neue Impfstoff kommt wieder zu spät. Und so wird es ewig weitergehen?

    Impfen ist Prophylaxe. Dazu muss aber der Erreger, gegen den geimpft werden soll, bereits bekannt sein und die Impfung muss VOR der Infektion erfolgen, und zwar mehrere Wochen vorher, sonst kann die Impfung gar nicht wirken. Das weiß eigentlich jeder. Und genau deswegen ist schon die Impfung absurd, die Impfpflicht umso mehr.

    Ehrlich gesagt, ich möchte dann weder Lauterbach noch Scholz heissen, auch nicht Mückstein oder Nehammer oder wie irgendein anderer Verantwortlicher, der die sinnlose Impfpflicht in einem der Länder Deutschland, Österreich oder Schweiz durchgedrückt hat.

  6. Baumbart 17. Februar 2022 at 14:42Antworten

    Ab heute ist fast wieder alles „normal“ hier in der Schweiz, doch die grosse Freude bleibt trotzdem aus bei mir. Wie wahrscheinlich bei den meisten Lesern hier, ist mein Vertrauen in die Politik (was auch vor Coholonia wenig war) ganz dahin. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis alles wiederbelebt wird, die Kontrollen, die Restriktionen, die Denunziantionen etc… Natürlich können wir abstimmen in der Schweiz und ein Referendum gegen eine Impfpflicht wäre im Nu eingereicht, aber ob die Stimmbürger mehrheitlich dafür, also gegen die Impfpflicht wären, da bin ich mir ganz und gar nicht so sicher. Im November 2021 konnten wir über das Referendum des Covid19-Gesetzes abstimmen, 62% sprachen sich für das Gesetz aus und die damit verbundenen, weitreichenden Befugnisse des Bundesrates. Eine saftige Klatsche für die Freiheit, für die unsere eidgenössischen Vorfahren so tapfer gekämpft haben u.a. auch gegen die Habsburger- aber das ist ein anderes Thema ;)
    Ich denke das schlimme an der Sache ist nicht das fehlende oder verlorene Vertrauen in die Politik, sondern das in die Mitbürger, die wirklich zu einem sehr grossen Teil nicht sehen wollen, nicht können…
    Einige Schreiber hier haben Recht, die Schweiz ist ein Hort für Millionäre/Milliardäre, das WEF ist hier und einige der grössten Konzerne, 40% des Erdöls wir über die CH gehandelt, 70% des Goldes wird hier verarbeitet, einen grossen Teil der Bodenschätze wird gehandelt, grosse Pharmakonzerne sind hier, die Zentralbank aller Nationalbanken ist in Basel usw usf… Die Schweiz wird wahrscheinlich eine Schlüsselrolle spielen bei der zukünftigen (westlichen) digitalen Währung.
    Aber dafür kommen die Freiheitstrychler aus der Schweiz :)

  7. Petra G. 17. Februar 2022 at 14:19Antworten

    Fällt das eigentlich niemand auf, dass der Tenor zumindest in Schweiz Deutschland und Österreich überall gleich klingt? Bereits nachgewiesen sinnlose Maßnahmen werden „zurückgenommen“ um aber in umgestrickte „Notfallkonzepte“ überzugehen, so dass man ruckzuck diesen Zustand widerherstellen kann.

    Die Notwendigkeit einer „Impf“-pflicht wird in allen drei Ländern für den Herbst geplant. Obwohl die echten Fachleute schon seit Monaten sagen, dass ein endemisch gewordenes Virus keine gefährlicheren Varianten mehr hervorbringt!

    Also muss zum einen davon ausgehen, dass es sich bei den „Lockerungen“ (die früher Grundrechte hießen) um ein Schmierentheater mit Nebelkerzen und Blendgranaten handelt, um Druck aus dem Kessel zu nehmen und die Menschen von der Straße zu locken, damit die Proteste einschlafen und zum anderen kann man davon ausgehen, dass nach der „Sommerpause“ die Schei*ße von Neuem losgeht…. zur Not mit einem anderen Virus… gibt ja genug!

    Weiterhin ist zu befürchten, dass die Menschen dieser Finte wieder auf den Leim gehen!

  8. Jens 17. Februar 2022 at 12:45Antworten

    Es geht nicht um Impfpflicht, Corona oder Maßnahmen. Es geht nur allein um Macht. Regierung, Putin und Co sind Menschen die die Welt vernichten, weil sie ihre Macht ausnutzen und dabei vor allem den eigenen Vorteil im Sinn haben sollen. Sie haben den Kontakt zur Basis völlig verloren und sind nicht empfänglich für Kritik, die Unterschiede zwischen Fremd- und Selbstwahrnehmung sind riesig. Politiker ziehen wirtschaftliche Interessen den Idealen einer gesunden Bevölkerung vor. Dafür tritt man die Bevölkerung mit Füßen, denn Respekt und Ehrlichkeit bleiben dabei auf der Strecke. Wie zum Beispiel Gentherapie, als Impfung getarnt trotz Tote und hohe Nebenwirkungen und gegen sämtliche Bedenken durchgezogen wurden. Sie sind alle „völlig verlogen“. Menschen mit Macht wollen immer gewinnen, wollen vorne stehen und alles kontrollieren. Im Fall Ukraine und Putin sowie die Regierung im Pandemiegeschehen. Diese Menschen versuchen dann alles Mögliche, um ihren Status zu sichern. Egal was es kostet, um jeden Preis. Um das zu schaffen, ist ihnen alle Mittel recht, weil das rationale Denken durch das Machtbestreben und die Emotionen teilweise abgeschaltet wird. Da verliert man auch oft das eigentliche Ziel aus den Augen. Wie die zweijährige Pandemie. Und vergisst dann auch mal die gute Kinderstube. „Egoistische Arschlöcher“ nennt Psychologen diese Machtmenschen, die – bildlich gesprochen – über Leichen gehen. Erfolg um jeden Preis sozusagen. Sie sind von Profit, Egoismus und Machtstreben getrieben. Denn Machtmenschen interessieren sich weder für andere noch für die Meinungen anderer. Weltmacht mit drei Buchstaben? Ich! Sie haben teilweise den Bezug zur Realität völlig verloren, Egoismus und Selbstvertrauen ist so stark ausgeprägt, dass für sie alles möglich erscheint. Sie können mit Kritik nicht gut umgehen, können andere aber gut kritisieren, und werden schnell verletzend. Menschen zeigen unter Stress ihr wahres Gesicht, ihren wahren Charakter. Man könne also unter Stress weniger verdecken. Es zeigt sich mehr das wahre Ich hinter der Maske. Es ist aber auch so, dass Macht Menschen verändert, oft leider zum Negativen.
    Aber eines haben sie alle gemeinsam, dass es früher oder später deren Gier und Verhalten auf sie zurückfallen wird. Der Preis den sie dafür zahlen ist sehr sehr sehr hoch.

    • Linda 17. Februar 2022 at 14:35Antworten

      Meine Güte, was für ein Wirrwarr im Kopf, alles durcheinander. Was hat das mit Ukraine und Putin zu tun? Sie sind ein typisches Beispiel der westlichen Propaganda, Null Ahnung von Materie, die Aussage hat keine Substanz.
      Beruhigen sie sich und recherchieren ein bisschen zum Thema Ukrainekonflikt, wenn es sie wirklich interessiert. Ansonsten voll daneben.
      Schuster, bleib bei deinen Leisten.

  9. David K. 17. Februar 2022 at 12:28Antworten

    Ich finde diesen Jubel über die „Freedom Days“ in verschiedenen Ländern mehr als verfrüht. Es vermittelt mir den Eindruck, daß wir wieder zur Normalität zurückkehren. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß die Globale Machtelite aufgibt, die Ankündigen der Regierungen zum Herbst läßt Schlimmes befürchten. Man besänftigt die Menschen im Moment, um dann mit voller Wucht zuzustoßen. Erst wenn wir uns der ganzen Machtelite mit allen ihren Handlangern (Politiker, Medien etc.) entledigt haben, können wir von einem „Freedom Day“ sprechen!

    Bleibt ungeimpft,
    David

    • Ulf Martin 17. Februar 2022 at 12:48Antworten

      Es gibt einen nützlichen Artikel dazu: „Deep Sea Fishing“ von Todd Hayen, Off-Guardian, 31.01.22. Deutsche Übersetzung (wie immer leider etwas holprig) auf Uncut News: „Tiefseefischen“.

      „Vielleicht ist Covid also am Ende. Möglicherweise wurde es bereits ausgeschöpft. Vielleicht hat er nicht die volle Wirkung erzielt, die erwartet wurde, vielleicht war er nicht tödlich genug, oder vielleicht haben die Varianten die Booster nicht wie erwartet vorangetrieben. Vielleicht sollte der Impfstoff gar nicht so ein Blindgänger werden.

      Vielleicht hat aber auch alles genau so funktioniert wie geplant.

      Auf jeden Fall haben sie einen beachtlichen Schritt gemacht. Zumindest ist es ihnen gelungen, fast alle wichtigen Ziele, die sie sich gesetzt hatten, zu normalisieren.

      Die Ziele wie digitale Pässe, soziale Kreditwürdigkeitsprüfung, digitale Währung und blinde, verblüffende, schafsähnliche Gehorsamkeit, um nur einige zu nennen, sind vielleicht nicht so tief im täglichen Betrieb der Gesellschaft verankert, wie sie es erwartet hatten, aber diese Konzepte sind jetzt sicherlich als aktive Wahrscheinlichkeiten in den Köpfen der Massen normalisiert (und einige von ihnen, wie „blinde, verblüffende, schafsähnliche Gehorsamkeit“, sind gut etabliert).

      In Zukunft wird es viel weniger Aufwand erfordern, sie in vollem Umfang funktionstüchtig zu machen.“

      „Sicherlich haben die meisten Normalos nie geglaubt, was in den Tiefen des Kaninchenbaus zu finden ist, die einen größeren Schrecken über den Ebenen von Regierung, Viren und Impfstoffen implizieren (wie James Corbett betont). Nur wenige sehen ein Problem mit digitaler Währung, dem Verlust der verfassungsmäßigen Freiheiten, Sozialkrediten, Impfpässen oder Ähnlichem.

      Die Agenda dieser übergreifenden Kontrollinstanz kann, so wie sie jetzt steht, ungehindert weitergehen, Covid hin oder her.

      Aus dieser Perspektive haben wir in Wirklichkeit gar nichts gewonnen. Können wir irgendetwas als Sieg bezeichnen, solange Fauci und seine NIAID-, NIH-, HHS-, FDA- und CDC-Kollegen und Lakaien aufrecht bleiben?

      Solange die Verleumdungskampagne zur Beseitigung wirksamer und kostengünstiger Behandlungen weitergeht? Solange Impfstoffe ohne informierte Zustimmung vorgeschrieben oder auch nur empfohlen werden?

      Können wir irgendeine Art von Sieg verkünden, solange Menschen weiterhin an Impfschäden leiden und nicht einmal darüber Rechenschaft abgelegt wird?

      Können wir wirklich glauben, dass das Narrativ bröckelt, wenn die Täter dieser abscheulichen Verbrechen gegen die Verfassung und die Menschheit nicht vor Gericht gestellt werden?

      Können wir in der falschen Euphorie des Sieges ruhig schlafen, solange Zehntausende von Ärzten, Forschern und Wissenschaftlern weiterhin durch den Verlust ihrer Karrieren, ihres Ansehens und ihrer Meinungsfreiheit verfolgt werden?

      Ich könnte immer so weitermachen.

      Nein, wir fangen noch nicht einmal an, dieses Narrativ „bröckeln“ zu sehen, bevor nicht noch mehr Beweise ans Licht kommen, dass dies nicht nur eine weitere Taktik in dieser fortlaufenden Agenda ist.

      Aber… vielleicht irre ich mich. Vielleicht braucht es nur ein wenig Zeit, um alle Köpfe der Hydra zu töten. Vielleicht haben wir aber auch nur einen oder zwei Köpfe getötet, und es wird Zeit brauchen, bis wir sie alle getötet haben.

      Vielleicht sind der Trucker’s Convoy, die Ankündigungen von Boris Johnson im Vereinigten Königreich und die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA tatsächlich Anzeichen dafür, dass die Agenda bröckelt, dass einige der vielen Hydraköpfe von den Schwertern der Gerechtigkeit und des gesunden Menschenverstands abgehackt werden.

      Ich möchte die Hoffnung nicht aufgeben, aber ich denke, dass wir zumindest weiterhin wachsam sein müssen, mit gezogenen Schwertern und immer bereit.“

    • David K. 17. Februar 2022 at 19:19Antworten

      @Ulf Martin

      So kann es durchaus sein, würde mir wünschen, daß Sie sich irren, aber ich glaube selbst, daß Vieles umgesetzt wurde und die Agenda weiterlaufen wird. Der Weg zum Freedom Day wird sehr lang und schwer sein und wer weiß, ob wir diesen Tag jemals erleben werden.

      Wie gesagt, die Hoffnung dürfen wir alle nicht aufgeben und wir müssen weiterkämpfen!

      Danke für diese Antwort!

      Bleibt ungeimpft,
      David

  10. jim 17. Februar 2022 at 12:21Antworten

    Sorry, in der Schweiz redet niemand von einer Impfpflicht. Und diese wäre auch politisch nicht durchsetzbar – schon allein, weil die Schweizer darüber abstimmen könnten. Eine Impfpflicht bedingt vorhergehende harte Maßnahmen, ansonsten könnten diese nicht als ultima ratio gelten.
    Die Schweizer Politiker lösen die Task Force auch Ende März auf, weil sie bemerkt haben, dass diese immer falsche Prognosen und falschen Alarmismus geschürt hat.

    • Klaus C. 17. Februar 2022 at 13:00Antworten

      Das sehe ich auch so. Wer jetzt eine solche Debatte lostritt, möchte die Stunde nutzen, um die Impfpflicht vorabweisend für immer zu beenden. Und das ist gut so. Erst vor Kurzem hat sich ein Ethikrat (oder-gremium) in der Schweiz strikt gegen eine Impfpflicht ausgesprochen. Und selbst wenn ein Gestz kommt, kann und wird es danach von den Bürgern sicher kassiert werden. Und hey, Klausi und Co. sitzen doch in der Schweiz. Habe noch nie einen Henker erlebt, der sich selber richtet. Aber gut, in der neuen Normalität ist prinzipiell alles möglich. Ich denke aber schon, dass in der Schweiz die Chancen gegen eine Impfpflicht am höchsten sind.

    • Marc 17. Februar 2022 at 13:29Antworten

      Die Initiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» gegen eine allfällige Impfpflicht ist im Dezember 2021 zustande gekommen. Wir werden also darüber abstimmen.

      Und das niemand von einer Impfpflicht redet heisst noch gar nichts. Und über eine Impfpflicht in Pflegeberufen ist auch nicht vom Tisch.

      Für mich ist heute ein Freudentag, da vieles und wichtiges weggefallen ist. Trotzdem ist die Freude getrübt da die „besondere Lage“ bis 1. April bestehen bleibt, die QR-apps weiterbetrieben und entwickelt werden (wieso?) und es momentan keine juristische Untersuchung der Verantwortlichen gibt.

    • Michael R 17. Februar 2022 at 15:24Antworten

      @Jiim: Wäre ja schön, wenn es so wäre. Leider ist es aber nicht so, wie Sie behaupten, ich habe es gerade überprüft. Ergebnis:
      》》
      Coronavirus: Taskforce fordert Diskussion über Impfpflicht

      Um eine Überlastung der Spitäler durch Corona zu verhindern, fordert die Taskforce eine Diskussion über die Impfpflicht. Sie empfiehlt auch CO2-Sensoren.

      Spritzen mit dem Vakzin gegen das Coronavirus. – KeystoneDas Wichtigste in KürzeEine neue Variante könnte in der Zukunft wieder zur Überlastung der Spitäler führen.Um dann schnell reagieren zu können, müsse man über eine Impfpflicht diskutieren.Die Taskforce empfiehlt die Maske weiterhin im ÖV und in Läden.

      Das Ende der Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sind in der Schweiz zum Greifen nah. Dass die Pandemie damit aber nicht zu Ende sein wird, ist ebenso klar. Deshalb hat die Taskforce am Abend vor der wichtigen Bundesratssitzung in ihrem Update den Blick in die Zukunft gewagt.

      Zum Ende des Winters rechnet sie damit, dass die «allermeisten Menschen in der Schweiz eine gewisse Immunität» haben werden. Aufgrund einer Impfung oder einer Genesung. Denn zum Höhepunkt der Omikron-Welle wurden in vier Wochen knapp 900’000 Menschen positiv getestet. Mit einer Dunkelziffer des Faktors 3 bis 4 hätten sich in diesem Zeitraum 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung infiziert.

      Aktuell sind rund 70 Prozent der Schweizer zumindest einmal gegen Corona geimpft. «Es braucht eine Klärung der Strategie, wie eine hohe Impfquote erzielt werden soll», fordert die Taskforce. Sie spricht die Art der Kommunikation, eine direkte Kontaktaufnahme oder auch Anreize für die Impfung an. «Eine wichtige Diskussion betrifft die Frage nach einem möglichen Impfobligatorium», schreibt die Taskforce.

      Sie diene als Vorbereitung für den Fall, dass ein grosser Teil der Bevölkerung eine tiefe Immunität hat. Dies kann durch eine Variante, die den Schutz umgehen kann, oder eine schnelle Abnahme des Impfschutzes der Fall werden. Die Impfpflicht-Frage sollte geklärt sein, falls eine Überlastung der Spitäler durch ein Obligatorium für gewisse Gruppen abgewendet werden könnte. Es sei eine «gesellschaftliche, rechtliche und ethische Frage, die einen breiten Diskurs erfordert», so die Taskforce.

      Coronavirus: Taskforce empfiehlt Masken

      Die Experten weisen auch ein weiteres Mal auf die Wichtigkeit guter Luftqualität im Kampf gegen Viren hin. Deshalb empfiehlt sie insbesondere in den Wintermonaten CO2-Sensoren und regelmässiges Lüften.

      Solange die Fallzahlen beachtlich sind, sollte die Maskenpflicht für Innenräume in Betracht gezogen werden, schreibt die Taskforce. Sie nennt die öffentlichen Verkehrsmittel, Geschäfte des täglichen Bedarfs, Gesundheitseinrichtungen und Ausbildungsstätte.

      Umfrage

      Was halten Sie von einer Impfpflicht gegen Corona?

      Fände ich gut. (11%)

      Fände ich schlecht. (89%)

      Ob der Bundesrat der Masken-Empfehlung seiner Taskforce folgen wird, zeigt sich heute Nachmittag.

      Mehr zum Thema:BundesratCoronavirus

      Beitrag von Etienne Sticher

      Am 16. Februar 2022 – 04:24

      Bern
      《《

    • jim 17. Februar 2022 at 17:26Antworten

      Gibt’s einen Link zu dieser „Diskussion“? Weder auf SRF noch in den Tageszeitungen habe ich etwas dazu gefunden – es mag innerhalb der Task Force diese Überlegung geben, aber die Task Force wird Ende März aufgelöst…

    • Anne 20. Februar 2022 at 23:22Antworten

      Nun ja…in zwei Monaten will die WHO ja „übernehmen“ und die entscheidet dann für alle Mitgliedsländer über eine Impfpflicht.

  11. Elisabeth 17. Februar 2022 at 12:18Antworten

    Die Schweiz war immer die Zuflucht der Millionäre, besonders vor den Finanzämtern. Davos ist ja ein beliebter Treffpunkt für die Great Reset Sekte. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass Nehammer dort vorstellig wurde, um sich vermutlich Instruktionen zur Gleichschaltung zu holen. Auch der Sohn des Börsenspekulanten war ja wieder mal da, um letzte Befehle mitzuteilen – sowas kann man nicht am Telefon besprechen, das muss unter vier Aigen geschehen in einem abhörsicheren Raum …

    Warum tun sie das? Es ist einfältig. Sie lügen so unverschämt dabei … es kann nur so sein, dass tatsächlich ein Großteil der Menschheit sterben soll – durch die Zerstörung des Immunsystems sogar am klassischen Schnupfen – und der Rest wird digitalisiert bzw. versklavt. Klingt nach Verschwörungstheorie, ist auch eine, aber bei diesem wahnsinnigen Verhalten, kanns eigentlich nicht anderes mehr sein. Natürlich sind viele einfach strohdumm, zB die Abgeordneten, die dem Impgzwang zugestimmt haben. Sie sind desinformiert und einfach nicht in der Lage, selbst zu denken. Aber die Höheren wissen ganz genau, was sie tun. Irgendwie scheinen sie zutiefst davon überzeugt zu sein, dass eine Reduktion der Menschheit notwendig wäre. Es geht ins Religiöse. Womit ich wieder bei der Teufelsanbetung wäre.

    Wie um alles in der Welt schaffen sie es, so gemein zu den Kindern zu sein? Solche Menschen haben kein Herz und ihre Seele längst verkauft.

  12. Justos 17. Februar 2022 at 12:07Antworten

    Absurd! Wie kann man nur daran festhalten? Hier muss nichts geklärt werden in Sachen Impfpflicht. Es wird immer eine neue Virusvariante auftreten, gegen die alte Impfung nicht schützt und auch vorher nie geschützt hat. Die einzige Überlastung des Gesundheitssystems die uns drohen sind die Krank Geimpfte Menschen. Sie drehen sich alle im Hamsterrad.

    • Elisabeth 17. Februar 2022 at 12:24Antworten

      Das einzige, das gegen Atemwegsinfektionen hilft, ist ein intaktes Immunsystem (und div. Mittelchen, die aber von der ÄK nicht gewünscht sind). Und genau das wird durch die Maßnahmen und durch die Gen-Behandlungen massiv geschwächt. Ich meine, das ist Absicht. Sie wissen, was sie tun. Man muss immer mehr davon ausgehen, dass sie böse sind. Sie wollen uns schaden. Ich fürchte, es geht nicht nur um unsere Freiheit. Es geht um unser Leben.

  13. Marc S. 17. Februar 2022 at 12:04Antworten

    Wenn die Restbestimmungen als «schwerwiegend» beurteilt werden: dann verstehe ich echt die Welt nicht mehr. Und das mit der Impfpflicht – denke nicht, dass das Österreich abgeschaut wird, abgesehen davon, dass die Zeit gegen eine Pflicht läuft, wenn unsere Mutmassungen von Nebenwirken stimmen sollten.

    • Alfons Zitterbacke 17. Februar 2022 at 14:39Antworten

      Jede dieser „Restbestimmungen“ enthalten den Bürgern Recht vor, die den Politern zu entsiehen nicht zusteht. Das ist Österreich noch schlimmer als in der Schweiz, aber es steht der selbe Plan dahinter: keine Freheit für Bürger.

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Aktuelle Beiträge