„Wir waren 450.000 Menschen“ – Offizier stellt in Brief an Vorarlberg-Landeshauptmann Demo-Teilnehmerzahl „richtig“

13. Januar 2022von 16.8 Minuten Lesezeit

Mag. Oberleutnant a. D. Martin Mayer hat an den Vorarlberger Landeshauptmann erneut einen Brief geschrieben. Er skizziert die vielen folgenschweren Widersprüche innerhalb des Corona-Narrativs anhand von 28 Fragen an Landeshauptmann Wallner. Eine bezieht sich auch auf die mediale Berichterstattung der Demonstrationen. Und er sagt: Seinem Wissen nach seien in Wien schon fast eine halbe Million Menschen auf den Straßen gewesen.

Von Waldo Holz*

Seit dem 20. November 2021 hat Österreich eine Massenbewegung erfasst. Am Tag zuvor verkündete die Regierung die Impfpflicht, Ungeimpfte waren schon in den Tagen zuvor in den Lockdown verbannt worden. Doch seither bewegt sich endgültig etwas: Zu vier Großdemonstrationen kam es seitdem in Wien. Am 20. November, am 4., 11. sowie 18. Dezember und zuletzt am 8. Jänner. Laut Polizei dürften die Teilnehmerzahlen stets sehr ähnlich gewesen sein. Die Exekutive sprach jedes Mal von „rund 40.000 Demonstranten“.

Die Großdemos

Dass diese Zahl zu niedrig ist, daran zweifelt kaum jemand, der den Demonstrationszug am Ring einmal beobachtet hat. Oberleutnant Martin Mayer sagt jetzt in seinem zweiten offenen Brief (Mayers ersten Brief können Sie hier nachlesen) an Markus Wallner, Landeshauptmann von Vorarlberg, welche Zahlen er unter anderem von „Polizisten, Soldaten, Justizwachebeamten“ geschildert bekommen habe.

In seinem ausführlichen und lesenswerten Brief geht der Oberleutnant nicht nur auf die Demos ein. Mayer übermittelt dem Landeshauptmann 28 Fragen, die einen Abriss der großen und kleinen Widersprüche des Corona-Narrativs darstellen. Eine davon betrifft die Teilnehmerzahl der Wiener Demos.

Der Brief

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Mag. Wallner,

ich bedanke mich für Ihre Rückmeldung. Diese war für mich unbefriedigend. Dass ich nun einen Briefverkehr mit ihrer Pressestelle bzw. mit Hrn. Abram Jürgen haben darf, war nicht meine Intention, aber ich verstehe durchaus, dass man als Landeshauptmann in diesen turbulenten Zeiten der „Pandemie der Ungeimpften“ keine Zeit für die Bürger und deren Sorgen haben kann, sondern sich höheren Aufgaben der Lösung der Pandemie auf „breiter Basis von Experten und Expertinnen“ (= Zitat Minister Mückstein bei Armin Wolf) widmen muss. Eigentlich ist mir nicht nach Zynismus, denn dieser ist angesichts der durchaus ernsten (wohlgemerkt politischen und nicht gesundheitlichen) Bedrohungslage unangebracht.

Zu Ihrer werten Information: Ich habe sehr viele Zuschriften aufgrund der Rückmeldung Ihres Herrn Abram Jürgen aus der Bevölkerung erhalten. Alle vereint sie, dass sie keine von Ihnen anerkannte Experten und Expertinnen sind, jedoch berechtigte Sorgen haben, weil sie von der Politik in eine Impfpflicht gezwungen werden.

Ich werde heute mein Schreiben mit konkreten Fragen zur Coronapolitik auf Ebene der Landes- und Bundesregierung hinsichtlich politischer Glaubwürdigkeit aber auch mit allgemeinen Fragen, die mich und sehr viele meiner Freunde beschäftigen, formulieren. Dies mit der höflichen Bitte, mir auf jeden Punkt zu antworten, sodass ich ein ernsthaftes Verständnis für Ihre politischen Entscheidungen entwickeln kann. Glauben Sie mir, Herr Landeshauptmann, ich bin sehr bemüht, aufgeschlossen, durchaus gebildet und vor allem politisch sehr interessiert. Was ich jedoch ganz besonders bin, ich bin sehr heimatverbunden, obgleich ich seit knapp 18 Jahren im Ausland lebe.

Anbei meine Fragen:

  1. Wie kann es sein, dass ich in Vorarlberg zum Skilaufen 2G oder gar 2G Plus inkl. FFP2 Maske beim Liftfahren benötige, und wenn ich in der Schweiz am Skilaufen bin, was ich am Samstag, den 18.12.2021 und Sonntag, den 19.12.2021 tat, benötige ich gar nichts. Bitte erklären Sie mir, wieso das Virus mit einer Distanz von wenigen Kilometern im österreichischen Skigebiet menschheitsbedrohlich ist, und in der Schweiz offensichtlich nicht?
  2. Sie waren früher gegen eine Impfpflicht. Wie begründen Sie Ihre Umkehr zur plötzlichen und uneingeschränkten Impfpflicht? Was erwarten Sie sich? Sind Sie sich zu 100% sicher, dass damit die Pandemie beendet ist, oder verweisen Sie wieder auf die breite Basis von Experten und Expertinnen, und schieben somit die Verantwortung auf diese Expertenschaft?
  3. Herr Landeshauptmann, ich spreche mit Hunderten von Menschen. Geimpften und Ungeimpften. Wissen Sie, was da draußen im Volke vor sich geht? Wissen Sie eigentlich, wie Sie die Menschen spalten (und ja, das ist eine ernstzunehmende Frage)? Aus meiner Sicht ist eine der Hauptaufgaben einer Bundesregierung und einer Landesregierung die Bevölkerung zu einen. Leider passiert zu 100% das Gegenteil. Die Spaltung nimmt jeden Tag größere Ausmaße an.
  4. Wie können Sie für eine Impfpflicht einstehen, die
  5. experimentell ist
  6. keine sterile Immunität gewährleistet und beidseitig nicht vor Ansteckung schützt
  7. genverändernd ist
  8. erwiesenermaßen in vielen Fällen zu gravierenden gesundheitlichen  Beeinträchtigungen bis hin zu Todesfällen führt (siehe Daten zu Impfnebenwirkungen VAERS, EMAwww.vaers.hhs.gov, www.adrreports.eu – wobei allein bei der EMA/EudraVigilance mit Stand 18,12.2021 19.422 Todesfälle infolge der Impfungen gemeldet wurden. Dies ist umso bemerkenswerter, als allgemein davon ausgegangen wird, dass lediglich 5 bis 10 % der Fälle tatsächlich gemeldet werden!),
  9. und bei der weder der Staat noch die Impfstoffhersteller noch der Impfarzt eine Haftung übernimmt, sondern diese vollumfänglich auf den Impfling umgelegt wird.

 

 

Aufgrund dieser obigen Punkte müssen sich doch ernsthafte Zweifel an der Sinnhaftigkeit des Impfstoffes ergeben? Und wenn es nur einen Funken Zweifel gibt, wie kann man dann für eine Impfpflicht des eigenen Volkes, dessen Vertreter man ist, einstehen? Wir, die Covid 19-Impf-Skeptiker, wohlgemerkt keine generellen Impfgegner per se, sind die Angeklagten seitens des Staates. Sollte hier nicht die Regel „in dubio pro reo“ gelten? Im Zweifel für den Angeklagten! Die Regierung will möglichst die gesamte Bevölkerung inkl. schwangere  Frauen, unsere Kinder und möglicherweise sogar Säuglinge durchimpfen.

  1. Und jetzt kommt Omikron. Wenig Daten, wenig Fakten. Aber eine politische Angstmache, die seinesgleichen sucht. Man bekommt fast schon den Eindruck, dass die bösartige Deltavariante ihren Dienst getan hat, und jetzt muss was Neues her, um die eh schon völlig verunsicherte Bevölkerung in noch mehr in Angst und Schrecken zu versetzen. Nun zu meiner Frage: wie kann es sein, dass man diese Omikron Variante landauf, landab wie eine Sau durchs Dorf treibt, wo es doch noch fast keine Daten gibt? Was sind ihre Beweggründe? Es gibt erste Daten! Die sind eigentlich beruhigend! Das Omikron Virus ist zwar kontagiöser, aber weit weniger krankmachend und somit auf der Stufe einer Erkältungskrankheit.
  2. Das bringt mich zur nächsten Frage: Ihre ehemaliger Parteikollege und Bundeskanzler Kurz sprach Anfang 2020 von 100.000 Toten. Und jeder wird jemanden kennen, der einen Covid 19 Toten kennt. Zum damaligen Zeitpunkt wusste man auch wenig über Covid 19, trotzdem wurde der berühmte Sager von Kurz österreichweit gestreut, auch in Vorarlberg ging das durch die Medien. Nun zu meiner Frage: Wie stehen sie zur damaligen Aussage von Kurz, und wie lässt sich die aktuelle Kommunikationspolitik der Bundes- und Landesregierung unter dem Gesichtspunkt der völligen Angstmache und Verunsicherung der österr. Bevölkerung rechtfertigen?
  3. Aktuell haben wir ca. 14.000 Covid Tote innert 22 Monaten, die an oder mit Covid 19 bedauerlicherweise verstorben sind.  Können Sie mir bitte erklären, wenn ich vom 10. Stockwerk hinausspringe und Suizid begehe, und man kommt im Nachhinein darauf, dass ich eine Covid 19 Infektion hatte, warum um Himmelswillen gelte ich dann als Covid 19 Toter?
  4. Können Sie mir die (UN-)Sinnhaftigkeit der Formulierung „an oder mit Covid“ wissenschaftlich erklären?
  5. Teilen wir die 14.000 Covid-Toten durch 22 Monate, dann multiplizieren wir mit dem Faktor 24 (= 2 Jahre), und zum Schluss halbiere ich nochmals mit dem Wert 2, dann habe ich 7.637 Covid Tote pro Jahr.  Da wir es hier mit der höchst fragwürdigen Regierungsformel „an oder mit“ zu tun haben, erlaube ich mir den Wert nochmals zu halbieren, denn „mit“ Covid 19 zu sterben ist ein signifikanter Unterschied zu „an“ Covid 19 zu sterben. Somit komme ich auf 3.819 Covid 19 Tote. Aber damit wir hier keine unnötige Diskussion entfachen, verwenden wir weiterhin die Zahl 7.637 Covid Tote pro Jahr. In einer westlichen Gesellschaft sterben üblicherweise ca. 1 Prozent der Bevölkerung pro Jahr. In Österreich sind das ca. 80.000 Menschen. Das heißt, wir sprechen hier von ca. 9,5% Covid 19 Toten der Gesamtsterbenden pro Jahr in Österreich. Zum Vergleich: in Österreich sterben 14.000 Menschen jedes Jahr an Lungenkrebs, davon 13.000 aktive Raucher, und 1.000 Nicht-Raucher. Grippe ist faktisch „ausgestorben“, daher lautet meine Frage: wie kann man ein Land vier Mal in den Lockdown schicken, und im Gegenzug Kollateralschäden wie im Brief 1 in Kauf nehmen? (ich möchte gleich noch anfügen, dass ich eine Begründung nicht akzeptieren kann, die lautet: …….hätte man keinen Lockdown gemacht, dann…….wären die Totenzahlen massiv höher gewesen, denn das gleiche Argument verwendete Kanzler Kurz – wir werden 100.000 Tote haben, und die Realität zeigte uns: wir sind weit davon entfernt)
  6. Kürzlich fand im ORF eine Charity-Veranstaltung statt. Anwesend waren Kanzler Schallenberg, Vizekanzler Kogler, der Bundespräsident und sonstige wichtige Persönlichkeiten. Das Land war im Lockdown. Die Regierung vergnügte sich bei der Party bis in die Morgenstunden. Bei Alkohol und ohne Abstand und ohne FFP2 Maske. Ich verfüge über einen Videomitschnitt, der auf allen möglichen Kanälen im Internet zu sehen ist. Frage: wie kann man als politischer Spitzenvertreter allen Ernstes so agieren, wenn das ganze Land im Lockdown ist? Wie sehen Sie diese Ihre Bundespartei hinsichtlich Vorbildwirkung? Wir haben im Militär im Jägerbataillon gelernt, dass Vorbildwirkung die Basis für eine gute Kommandantschaft ist. Im Unternehmen gilt das Gleiche. Ich denke, ebenso sollte das in der Politik gelten, oder etwa nicht?
  7. Wie stehen Sie zum Vizekanzler, der neulich die Demonstranten in Wien am 20.11.2021 und am 4.12.2021 als Staatsverweigerer, Demokratiefeinde, Neonazis und Neofaschisten bezeichnete?
  8. Ich selbst nahm zum ersten Mal in meinem Leben an einer Demonstration teil. Mir ginge es um die Erhaltung von Freiheit- und Grundrechten und gegen den staatlich erteilten Impfzwang. Ich lief mit kritischen Polizisten, Soldaten, Justizwachebeamten und sehr vielen Menschen aus dem Gesundheitsbereich. Aus diesem Grunde war ich auch in Kenntnis, wie viele Personen auf der Demonstration am 20.11.2021 in Wien waren, da ich diese Informationen von den oben aufgezählten Berufsgruppen erhielt. Der ORF berichtet dann um 19:30 Uhr am gleichen Tag in der ZIB1 von 35.000 Nazis, Impfverweigerer und Rechtspopulisten, und vor allem Radikalen. Richtig war, dass es ca. 380.000 Menschen waren, die zu 99,99% friedlich waren. Jung und alt, gebildet und einfach ausgebildete, Geimpfte und Ungeimpfte, sämtliche Berufsgruppen waren anwesend. 2 Wochen später waren wir 450.000 Menschen, und der ORF berichtet von 42.000 Menschen, diesmal jedoch nicht mal in einem eigenen Hauptbericht in der ZIB1, sondern wir wurden in einem Nebensatz in einem anderen Bericht erwähnt. Frage: Wie stehen Sie zur objektiven Berichterstattung des ORF? Haben Sie als Spitzenlandespolitiker den Eindruck, dass der ORF in Sachen Corona/Covid19 objektiv berichtet? Wie sehen Sie dies hinsichtlich der den Medienmarkt in Vorarlberg beherrschenden Vorarlberger Nachrichten?
  9. Warum fand bis zum heutigen Tage kein öffentlicher Diskurs im ORF statt, wo Impfskeptiker in der ZIB1/ZIB2 oder einer sonstigen Diskussionsrunde zu Wort kommen? Wie stehen Sie dazu? Haben Sie jemals einen solchen eingefordert? Finden Sie diese Haltung des ORF richtig? Wäre es nicht sinnvoller, offen mit der Bevölkerung pro und contra zu diskutieren, und auf diesem Wege möglichst freie Entscheidungen der Bürger zu generieren?
  10. Finden Sie, dass der Staat oder der Bürger für die Gesundheit der Bürger verantwortlich sein sollte? Wie erklären Sie die Aussagen Ihres Sachverständigen Dr. Fidler, der in der ORF-Sendung „Neues bei Neustätter“ auf Hinweise junger Menschen bezüglich der unzureichenden Schutzwirkung in Israel und möglicher Impfnebenwirkungen kategorisch erklärte, die Impfungen seien „wirksam und sicher“, und es gelte, das Risiko einer „äußerst unwahrscheinlichen Nebenwirkung“ gegen das Risiko einer „schweren und womöglich auf der Intensivstation behandlungsbedürftigen“  Erkrankung abzuwägen; dies wohlgemerkt bei jungen Menschen, die nachgewiesenermaßen kein ernsthaftes Erkrankungsrisiko haben, während die Impfkomplikationen gerade bei jungen Menschen ein beunruhigendes

Ausmaß zeigen?

  1. Minister Mückstein gab kürzlich ein legendäres ZIB2 Interview, worin es selbst dem Moderator Wolf zu „blöde“ wurde, da Mückstein auf 8 Fragen 8 Mal keine Antwort gab, stattdessen verwies er 8 Mal auf eine „breite Basis an Experten und Expertinnen“. Frage: verlassen Sie sich auch auf diese Breite Basis an Experten und Expertinnen? Wenn ja, haben Sie deren Objektivität und Nähe zur Pharma-Industrie untersucht? Können Sie zu 100% ausschließen, dass diese breite Basis an Experten und Expertinnen von Hrn. Mückstein nicht im Interesse der Pharma-Branche agieren, sondern im ausschließlichen Interesse der Bürger von Österreich?
  2. Die breite Basis der Experten und Expertinnen der Ministerien sind hinlänglich bekannt. Bekannt sind nicht die breite Basis der Experten und Expertinnen aus dem skeptischen Lager. Frage: Können Sie mir eine Liste zukommen lassen von dieser breiten Basis der Experten und Expertinnen aus dem skeptischen Lager, mit denen Sie persönlich oder ein Expertengremium gesprochen hat? Wäre es angesichts der bedingten Zulassung und der völlig experimentellen Therapien, für die es nicht einmal erfolgreiche Tierversuche gibt, nicht angebracht, dass die „Regierungsexperten“ im offenen Diskurs mit kritischen Experten ihr Wissen durch fundierte Argumente belegen? Warum die Ausgrenzung und teilweise Diffamierung der kritischen Experten (immerhin handelt es sich dabei um führende Wissenschaftler in den Bereichen Virologie,  Immunologie, Epidemiologie,  Impfstoffentwicklung und Impfzulassung)? Trägt nicht auch die Regierung in einer derart kritischen staatspolitischen Situation Verantwortung für die „Auswahl“  ihrer Experten?
  3. Wie Sie wissen, haben wir vier Säulen in der Gesellschaft:
  4. Judikative
  5. Exekutive
  6. Legislative
  7. und  – inoffiziell – die Medienlandschaft

Frage: Haben Sie ernsthaft noch den Eindruck, dass diese vier Säulen unserer Gesellschaft noch funktionieren und sich gegenseitig kontrollieren?

  1. Wenn eine Person eine nicht-regierungskonforme Meinung äußert, dann wird diese Person mit Begriffen wie
  2. Schwurbler
  3. Nazi
  4. Rechtsradikal
  5. Aluhutträger

bezeichnet. Frage: Bemerken Sie dies oder geht dies spurlos an Ihnen vorbei? Wenn Sie es bemerken, was machen Sie für diese demokratiepolitisch ernstzunehmende skeptische Gruppe, sodass diese nicht verunglimpft wird?

  1. Mir ist bekannt, dass Tausende Menschen aus dem Gesundheitsbereich diese Impfpflicht nicht mitmachen werden. Frage: Ist Ihnen bewusst, dass das Gesundheitssystem zusammenbrechen wird, wenn eine Impfpflicht kommen wird?
  2. In der BRD wurden die letzten 22 Monate die Intensivbetten von 28.500 auf 22.207 reduziert – und dies in sogenannten Pandemiezeiten? In Österreich verhält sich der Rückgang der Intensivbetten ähnlich in Prozenten. Frage: Warum hat man in Österreich die Intensivbetten reduziert? Wäre es nicht sinnvoll gewesen, wenn man neues Fachpersonal ausgebildet und Intensivbetten erhöht hätte? Jetzt haben wir signifikant weniger Intensivbetten und somit eine höhere prozentuelle Auslastung? Macht dies aus Ihrer Sicht Sinn in Pandemiezeiten? Wie ist die Situation in Vorarlberg? Entspricht die Anzahl der Intensivbetten den Planungsvorgaben laut „Regionaler Strukturplan Gesundheit und Pflege für 2020 bis 2025„? Macht es Sinn eine leicht verhinderbare höhere prozentuale Intensivbetten-Auslastung argumentatorisch für eine Impfpflicht heranzuziehen? Und macht es Sinn, stattdessen Österreich 4 Mal in den Lockdown zu schicken und dabei schwerste Kollateralschäden in Kauf zu nehmen?
  3. Die Regierung sagte, dass die Inzidenz im Krisenstab keine Rolle mehr spielt. Ich nehme an, Sie wissen, dass die Höhe der Inzidenz eine direkt abhängige Variable von der Anzahl der Testungen ist? Auf gut Deutsch: Teste ich mehr, dann habe auch automatisch mehr Inzidenzen? Wussten Sie, dass man letztes Jahr im Durchschnitt 35.000 Testungen pro Tag machte, aktuell seit Monaten zwischen 300.000 und 480.000 Testungen pro Tag? Wussten Sie, dass man somit keinen Vergleich der Inzidenz zum Vorjahr herstellen kann, da die Parameter bzw. Vergleichbarkeitsbasis falsch sind. Richtig wäre eine Inzidenz zB pro 100.000 Testungen anzugeben. Dann hätte ich eine Vergleichbarkeit hergestellt. Ich denke, diese meine Zeilen sind weit entfernt von Atomphysik und sehr leicht zu durchschauen? Ich nehme an, auch die Vorarlberger Landesregierung hat das Wissen, welches ich habe. Frage: Warum hat hier die Regierung keine Bestrebungen an den Tag gelegt, um die richtigen Zahlen zu veröffentlichen? Warum lassen Sie es zu, dass man hier die hohen Inzidenzzahlen (15.000) der 4. Welle bei 450.000 bis 500.000 Testungen pro Tag veröffentlicht und diese den Inzidenzzahlen (9.000) von 2020 bei sehr wenigen Testungen pro Tag gegenüberstellt?
  4. Wissen Sie, dass wir eine unerklärliche hohe Übersterblichkeit im November und Dezember 2021 haben? Und wir sprechen hier nicht von Covid 19 Toten an oder mit! Haben Sie eine Erklärung?
  5. Haben Sie sich inzwischen einmal die 2. Pathologie-Konferenz vom 4.12.2021 angesehen? Wenn ja, wie ist Ihre geschätzte Meinung dazu? Können Sie guten Gewissens noch der Vorarlberger Bevölkerung und Ihren Kindern und Enkeln und Freunden empfehlen sich impfen zu lassen? Was halten Sie vom sogenannten Lymphozyten-Sturm gemäß den Ergebnissen der Autopsieberichte der erfahrenen Pathologen Prof. Dr. Lang und Prof. Dr. Burkhardt?
  6. 99,96% – 99,97% aller Menschen überleben diese sogenannte Pandemie? Wie können Sie hier eine Impfpflicht unterstützen und empfehlen?
  7. Aufgrund der sogenannten „Pandemie der Ungeimpften“ und des daraus folgenden Lockdowns haben Tourismus und Handel Rückgänge von 40-60% zu verzeichnen.

Frage: Vertreten Sie auch die Meinung, dass dies eine Pandemie der Ungeimpften sei? Wenn ja, wie lautet Ihre werte Begründung?

  1. Wissen Sie, dass es sehr viele Ärzte in Vorarlberg gibt, die ihre Ärztekammer-Lizenz mit 1.2.2022 verlieren werden, weil Sie sich nicht impfen lassen wollen? Ist Ihnen bewusst, dass dies zum Systemzusammenbruch in diesem Segment führen wird und welche Konsequenzen dies haben wird?
  2. Wissen Sie, dass der Weltgesundheitsrat den sofortigen Stopp der experimentellen Covid 19 Impfstoffe fordert? Dieser erklärt, dass der Covid 19 Impfstoff für den menschlichen Gebrauch gefährlich und unsicher ist. Die Herstellung, der Vertrieb, die Verabreichung und die Werbung für diese Injektionen verstoßen gegen grundlegende Rechtsprinzipien. Der Rat erklärt ferner, dass jede direkte oder indirekte Beteiligung an der Herstellung, dem Vertrieb, der Verabreichung und der Werbung für diese Injektionen gegen grundlegende Prinzipien des Gewohnheitsrechts, des Verfassungsrechts und der natürlichen Gerechtigkeit sowie gegen den Nürnberger Kodex, die Erklärung von Helsinki und andere internationale Verträge verstößt. Frage: Wenn Sie in Kenntnis über den Weltgesundheitsrat sind, wie können Sie dann als Vorarlberger Spitzenpolitiker die Impfung zur Pflicht unterstützen?
  3. Wissen Sie, dass Dr. Robert Malone, Erfinder der mRNA Impfstoffe, eindringlich vor den Gefahren der Impfung warnt? Er (und im Übrigen auch der renommierte Virologe Dr. Gert Vanden Bossche) sagt, der Impfstoff trainiert dadurch, dass nur Spikeproteine produziert werden und keine breite Immunantwort (wie bei herkömmlichen Totimpfstoffen) erzeugt wird, das Virus, Varianten zu entwickeln, die den Impfstoffen entgehen. Ist dies möglicherweise bei Omicron bereits der Fall? Handelt es sich bei den in Vorarlberg aktuell aufgetretenen Omicron-Fällen um geimpfte Personen; wenn ja, zweifach oder gar geboostert? Informieren Sie die Bevölkerung in objektiver Weise über den Impfstatus Erkrankter? Mit anderen Worten: der Impfstoff per se verstärkt vermutlich die Varianten, die nicht durch Impfstoffe verhindert werden können!!! Die genannten Experten machen kristallklar, dass die Behörden sich geirrt haben und dass es keine Hoffnung gibt, dass diese Impfstoffe die Lösung sind. Die Delta- und neuerdings die Omicron-Variante werden sich in der Bevölkerung ausbreiten und keine noch so gute Impfung, keine Maske und keine Lockdowns werden etwas dagegen ausrichten können. Letzteres ist gerade in Australien oder Dänemark zu beobachten. Der Schwerpunkt muss auf die Behandlung verlagert werden. Es gibt bekannte wirksame Behandlungsmethoden, und weitere werden derzeit entwickelt und getestet. Wenn Sie diese Zeilen nun lesen, wie stehen Sie dazu, Herr Landeshauptmann?

Zum Schluss noch: Mein 1. Brief an Sie ist österreichweit auf diversen Plattformen veröffentlicht worden, wie zB tkp oder auch auf Forum Respekt Plus, aber auch in Militärkreisen. Auch Ihre Antwort wurde veröffentlicht. Die Reaktionen aus allen Schichten der Bevölkerung waren beeindruckend, jedoch war der einheitliche Tenor: Die Menschen sind mit Ihren Antworten auf meinen „1. Brief eines Mag. Oberleutnant a. D.“ nicht einverstanden und lehnen unwissenschaftliche Äußerungen ohne Angabe von Quellen in Form von Studiendaten zutiefst ab.

Herr Landeshauptmann, gestatten Sie mir einen Wunsch zu äußern: ich wünsche mir für unser geliebtes Ländle, wenn wir wieder halbwegs zu einer Normalität zurückkehren würden, und uns nicht verrückt machen lassen wegen einer Mortalitätsrate von 0,03%-0,05%. Wenn wir die gesamten Kollateralschäden betrachten, dann sind ALLE, aber auch wirklich ALLE Maßnahmen völlig unverhältnismäßig.

Ich verbleibe

Mit freundlichen und hochalpinen Grüßen

Mag. Oberleutnant a. D. Martin Mayer

PS: Im Dezember 2021 ist der beste Freund meines Freundes 4 Tage nach der Impfung verstorben. Ich stehe jetzt bei Nr. 20!!! Die Nr. 19 war meine eigene 86ig jährige Mutter mit einem Schlaganfall 6 Tage nach der 3. Impfung im Dezember 2021. Sie hat überlebt. Meine Liste wird leider immer länger.

 

25 Kommentare

  1. Urs Baum 13. Januar 2022 at 21:46Antworten

    Warum ist da ein Bild von Berlin???

  2. Manfred Goedel 13. Januar 2022 at 17:43Antworten

    Naja, dass man die offiziellen Zahlen im Fall unliebsamer Demonstrationen mit 10 multiplizieren muss, um zu einer realistischen Zahl zu kommen, ist seit langem bekannt, also durchaus kein neuer Trick, den vielleicht Impfhirne ersonnen hätten. Das ist gängige Praxis in der institutionalisierten Märchenerzählerei. D. h., wenn offiziell von 40.000 Teilnehmern die Rede ist, weiß ohnehin jeder, dass es zumindest 400.000 waren.

  3. Roman 13. Januar 2022 at 15:04Antworten

    Alles was kann, auf nach Wien! Widerstand gegen so eine Halunkenregierung ist Pflicht. So könnt ihr euch selbst ein Bild über diese beeindruckende Menschenmasse machen!

    Für die Bürger, für die Freiheit, für die Menschenrechte, für die Grundrechte, in Frieden aber gegen diesen Impfzwang und diese kranke Psychopathen-Regierung!

  4. qwert 13. Januar 2022 at 12:41Antworten

    Noch eine Ergänzung: Kontraargument ist oft, dass es ja nicht sein kann, dass so eine „große, weltweite Verschwörung“ abläuft. Um das zu Verstehen hilft aber Hanlons Razor: Wenn Dummheit zur Erklärung reicht, muss man nicht zu einer Verschwörungstheorie greifen. So schält man Schicht für Schicht weg, bis nur mehr die Verschwörung übrig bleibt…

  5. Michael R 13. Januar 2022 at 11:53Antworten

    Die Situation eskaliert, weltweit. Gestern waren mehrere Videos in YT zu sehen, die fast leere Regale in Supermärkten zeigen, in USA und Australien. Vom Vereinigten Königreich war schon vor Weihnachten ähnliches zu lesen. Bei uns wird es vermutlich auch nicht mehr lange dauern, bis es so weit ist. Ich denke, wenn die Menschen sich auch noch beim Essen und Trinken einschränken müssen, wird die Stimmung endgültig kippen.

    Bald wird es auch massive Engpässe in den Krankenhäusern geben, z.B. in Ebersnerg bei München:

    》Stefan Huber, Kreisgeschäftsführer der Kreisklinik, gehört sicher nicht zur Kategorie Schwarzseher. Doch das, was da auf sein Haus zurollt, lässt ihn alles andere als optimistisch in die nahe Zukunft blicken. Von 1100 Mitarbeitern des Krankenhauses seien rund 150 weder geimpft noch genesen, 80 Personen, darunter auch Ärzte, stammen aus dem 520 Mitarbeiter starken Pflegebereich. „Ich rechne damit, dass wir 50 bis 80 Mitarbeiter wegen der Impfpflicht verlieren könnten. Das ist brutal“, sagt Huber.《 (Merkur, 13.1.22)

    Doch Triage also, aber nicht wegen der Pandemie, sondern weil zu wenig Personal da ist, verscheucht von der Impfpflicht und permanenter Überlastung?

    Mein Eindruck ist, dass die Politik völlig unfähig ist, sich vollkommen auf die Impfung verlassen hat, die nicht der erwartete „Gamechanger“ ist, sich einseitig informiert hat anstatt auch die kritsichen Stimmen zu hören. Statt die Fehleinschätzung endlich zuzugeben, lassen sich die Regierungen weiterhin vor den Karren der Pharmaindustrie spannen. Das RKI hat jetzt zum zweiten Mal eine bedeutende „Spende“ der Bill&Melinda Gates Stiftung in Höhe von ca. 500.000 angenommen, offene Korruption, die nicht in den Mainstream Medien berichtet wird.

    • qwert 13. Januar 2022 at 12:37Antworten

      Ist Teil der „kreativen Zerstörung“.
      Es folgt die Entwertung des Geldes, Energiekrise und vielleicht auch noch ein (Bürger?)Krieg.
      Wir sind zur Zeit nur Figuren auf einem Spielbrett und können derweil wohl nur zusehen. Am Zug sind derzeit andere. Einfach bestmöglich vorbereiten und durchtauchen.

    • pantau 14. Januar 2022 at 2:42Antworten

      Ich glaube, die Politik ist nicht unfähig, sondern handelt zielgerichtet und vorsätzlich. Schlüsselpersonen sind sicher instruiert, es müssen auch nicht allzuviele sein, den Rest kriegt man über natürliche Dummheit und Opportunismus, der ja eine feste Größe im mentalen Bestand des Homo Sapiens ist.

  6. Peter1 13. Januar 2022 at 11:11Antworten

    Ich glaube auch, dass es jeweils mehr waren als 40.000. Aber 450.000 sicher nicht. Vielleicht hat er gemeint, dass insgesamt so viele da waren. Auch anderorts z.B. in Paris waren Grossdemos, wo die Zahlen deutlich zu niedrig berichtet wurden.
    @ Uschi: Klar, dass eine Theorie auch falsch liegen kann. Und konkret konstruktiv sollte man natürlich auch sein, das wäre ideal..ist aber bei einem Fachthema auch nicht so leicht…so wie bisher gehts auf jeden Fall nicht, ich hoffe, es kommt noch mehr Licht ins Dunkel..

  7. Klaus C. 13. Januar 2022 at 11:05Antworten

    m.E. hilft nur das Ausnutzen der Gier der Leute. Ich habe auch Herrn Wallner geschrieben. Immerhin sollte ihm nun bekannt sein, dass gerade im Vorarlberg die Leute das Land gerade fluchtartig Richtung Schweiz verlassen. Uuuups! Die Wohnungsanzeigen werden im Ländle gerade länger und länger, weil immer mehr Leute weggehen. Vorarlberg ist (oder war mal?) das „RheinSilikonValley“ und die dort beschäftigten Leute lassen sich sicher nicht freiwillig zwangsvergiften. Man nmuss wirklich an dem Intellekt der Verantwortlichen zweifeln. Mal sehen, wie es dem Ländle dann geht, wenn aufgrund des massiven Wegzugs die Immobilienblase platzt. Es gibt zwar auch viele Käufer aus der Schweiz, aber viele sind halt auch im Ländle bei Firmen angestellt und können nicht einfach weg. Wenn dann die Frimen auch straucheln…uuups. Das wars dann ganz schnell mit „RheinSillikonValley“ lieber Herr Wallner! Und übrigens lieber Herr Wallner: Ich weiß aus verlässlicher Quelle, dass viele dieser Top-Leute bewusst im Ausland zur Konkurrenz gehen. Aus Wut. Wahrscheinlich werden aber auch diese Appelle alle nichts nützen. Nichts sagen, nichts hören, nichts sehen scheint die Devise zu sein.

    • Hanna 13. Januar 2022 at 12:21Antworten

      »Man muss wirklich an dem Intellekt der Verantwortlichen zweifeln.« –

      Intellekt und Verstand können, wie man weiß, auseinander klaffen. Die C-Krise samt ihren öffentlichen Vertretern und Beratern veranschaulichen das geradezu.

      Bei einigen Regierungsmitgliedern bin ich mir hinsichtlich Begabungen als auch ihrer Bildung nicht mehr sicher, ob ihre Fähigkeiten für die ordnungsgemäße, von der Bundesverfassung vorausgesetzte und geforderte Erfüllung der Aufgaben ausreichend sind. Ich tendiere, höflich gesagt, zu einer negativen Bewertung.

      Eine andere, echte Frage für mich – angesichts verbissenes Festhalten an sinnwidrigen, evidenzlosen, erwiesenermaßen massive Schäden bringenden Maßnahmen – und – trotz starker und weiter zunehmender Widerstände in der Bevölkerung gegen sinnentleertes Drangsalieren, Beschneiden ihrer Lebensgrundlagen, Gefährden unzähliger Existenzen – ist: WESHALB?

      Verflechtungen von Politik und Wirtschaft können in krimineller Weise verflochten sein. Ich habe mich früher auch mit OK beschäftigt, und man sollte nicht meinen, das hat nur mit wie in TV-Filmen gezeigten Mafia-Familien zu tun. Kurz gesagt: Politik, Lobbyismus, Wirtschaft, Konzerne (inkl. Pharma) – Verbrechen nicht ausgeschlossen.

      IdZ habe ich mich im letzten Jahr ein paarmal gefragt, ob iZm der sogenannten C-Krise nicht auch Erpressung – etwa von Politikern – im Spiel ist.

  8. Jens Tiefschneider 13. Januar 2022 at 10:49Antworten

    Macht das Regime und seine willfährigen Medien (ARD, ZDF, Deutsche Welle, n-tv) seit jeher so. Ich war auf allen Großdemos in Berlin und kenne die Locations sehr gut, von früheren Love-Parades. Am 1.8.20 waren locker 600.000 Menschen im Umfeld des 17. Juni. Die Lügenmedien nannten 17.000 (Welt, Tagesspiegel), bzw. 14.000 (Deutsche Welle, ARD, ZDF). Die Polizei sprach übrigens gegenüber den Veranstaltern von 1,3 Millionen, was ich aber für übertrieben halte. Am 1.8.21 war es kaum anders, wobei die Großdemo dezentral stattfand, wie jetzt die Spaziergänge. Aber die Strassen waren gefüllt mit Menschenmassen.

  9. Uschi_22 13. Januar 2022 at 10:30Antworten

    Beim long letter des Oberleutnantes außer Dienst fehlt uns die Alternative, wie man einem gefährlichen Virus in einer ungesunden Gesellschaft richtig begegnen solle.

    Auch ein gefährliches Virus führt zu Übersterblichkeit, um danach die Untersterblichkeit STATISTISCH konstatieren zu dürfen.

    Ich kenne LEIDER niemanden, der die richtige Alternative in long letters beschreibt. Bei mir kommt immer JAMMERN an. – DAS IST DAS PROBLEM MIT UNSICHTBAREN VIELEN VIREN, DIE SICH ABER OHNE VORSICHT FÜHLEN LASSEN.

    Wir lernten knapp zwei Jahre intensiver das Scheinbare von unseren „Beweisen“ gegenüber den wahren Beweisen der Viren kennen.

    Wir sind ALLE mit unseren „Logikgebäuden“ der „Wissenschaft“ auf dem falschen Dampfer.

    • Uschi_22 13. Januar 2022 at 11:08Antworten

      Uschi war nie überheblich, außer dass sie an Kant und Leibniz ohne verstaubte Bücher und bunte Monitore Gefallen fand.

      Es wird gerade der strenge, lange, tiefe Rückwärtsgang durch die Zeit der Sonne angemahnt.

      Ihr (wir) „zappelt“ noch etwas beim falschen Vorwärtsgang unter der Sonne.

      Kennt die Sonne gesichert geglaubte Menschenrechte in einer Demokratie mit „Ich will!“ ?

    • Pete 13. Januar 2022 at 12:48Antworten

      Nun dazu müsste die WHO zuerst eine glasklare Definition der Umstände/Gegebenheiten die eine Pandemie kennzeichnen definieren, die von den beteiligten Staaten auch akzeptiert wird.

    • Uschi_22 13. Januar 2022 at 17:34Antworten

      @Pete

      Wer oder was ist WHO ?

      Schob sie TATSÄCHLICH die Sonne zur Seite, um sie mit sich zu ersetzen?

      Wir dürfen GLAUBEN, dass Ihre Regierung und die WHO so weitermachen können, WIE GEHABT.

      Die Logik sagt längst etwas anderes.

    • pantau 14. Januar 2022 at 2:30Antworten

      @Uschi_22
      Die Alternative ist doch längst in der vielen Kritik enthalten:

      -erst bei Symptomen testen und bei positivem Test in Quarantäne gehen
      -dann Frühbehandlung nach Behandlungsplänen wie dem von Peter Mc Cullough
      -generell die vor 2020 gültigen Pandemiepläne anwenden, also Masken nur an bestimmten Orten, wo gefährdete Gruppen vorkommen und ansonsten vermehrtes Händewaschen. Jedenfalls war Massentesten und Masken niemals vorgesehn, das ist flux vor/mit corona geändert worden.

      Leider haben wir kaum Länder, die ein gutes Gesundheitsystem haben und es so gemacht haben wie oben skizziert. Man hat durch die totale Konformität der Maßnahmen dafür gesorgt, dass ein Gegenbeweis nicht möglich ist. Einzige Ausnahme Drittweltländer, aber da argumentiert man mit Unvergleichbarkeit: Lebenserwartung deutlich unter dem covid-19 Durchschnittssterbealter u. mangelhafte Erfassung von allen relevanten Gesundheitsdaten.

      Und ich wette: mit Ivermectin, erhöhter Vitamingabe, genereller frühzeitiger Behandlung und akkurater Zählweise von Corona-Toten hätte man anhand der Sterbezahlen niemals eine Pandemie erklären können. Und falls Sie jetzt als letzte Ausrede das Präventionsparadoxon ziehen: John Ioannides hat über alle Länder gemittelt nachgewiesen, wie flach die Wirkung harter Lockdowns ist.

    • pantau 14. Januar 2022 at 2:38Antworten

      @Uschi_22

      Zitat:

      „Kennt die Sonne gesichert geglaubte Menschenrechte in einer Demokratie mit „Ich will!“ ?“

      Das ergibt keinen Sinn. Die Sonne ist anorganisch, hat also kein Bewußtsein, kann also nichts „kennen“. Das liegt nicht in ihrem Möglichkeitshorizont. Das wird ihnen auch Leibnitz, Kant, Einstein, Hawking und all die anderen, mit denen sie ihre Texte zu schmücken pflegen, bestätigen.

  10. Albrecht Stor 13. Januar 2022 at 10:28Antworten

    Es ist schon erstaunlich, wer die klare Linie nicht erkennen kann und will:

    _ angeblich sei am 31. Dezember 2019 der „Ausbruch“ einer „neuen Lungenentzündung“ in China beobachtet worden (anhand einer lächerlich kleinen Fallzahl Kranker mit angeblich unklarer Symptomatik)

    _ eine in diesem Umfang nie dagewesene Testkampagne setzte ein (erste Testkits wurden bereits am 18. Februar verschickt) und eine so nie dagewesene Hysterie und Panikmache in den Medien nahm immer weiter Fahrt auf

    _ am 11. März 2020 erklärt die W.H.O. nach ihren seit Jahren immer weiter aufgeweichten Regeln Covid-19 zur „Pandemie“

    _ am 12. April 2020 erklärt Bill Gates in einer fast 10-minütigen Audienz für Deutsche in den Tagesthemen die Notwendigkeit, 7 Milliarden Menschen gegen Covid-19 impfen zu müssen. (er hat diese angebliche Notwendigkeit sogar schon viel früher auf anderen Bühnen behauptet)

    Und seit dem läuft es wie am Schnürchen. Genau wie Gates es wünschte.

    (Man bedenke: nie hat es harte Fakten zu der Existenz einer tödlichen Seuche gegeben. Immer waren Modellrechnungen und Simulationen mit Maximal-Annahmen die Basis für Entscheidungen. Und zum Zeitpunkt von Gates Erklärung wusste man kaum etwas über das Virus. Und man wusste nicht, ob es je einen Impfstoff geben würde. Ob so ein Impfstoff funktionieren könnte. Ob es eine Zulassung dafür gäbe. … Und dennoch lief alles genau nach dem vorgegebenen Programm ab. Und jeder, der diesem Programm widersprach, oder nur Frage dazu stellte, wurde mundtot gemacht. Diese und genau nur diese wenigen Eckpunkte sollte man immer wieder allen Menschen vorlegen, die von sich behaupten intelligent zu sein, und sie fragen, ob so etwas mit rechten Dingen zugehen könne. Ob Gates ein Hellseher sei – oder nicht vielmehr ein Regisseur des Geschehens ist. Und allzu viele allzu willige Mitspieler weltweit tanzen nach seiner Multimilliarden Dollar starken Pfeife.)

    • Michael R 13. Januar 2022 at 12:44Antworten

      Auch wenn ich mich wiederhole:

      Am 4.9.2019 wurde gemeldet, dass Bill Gates 50 Millionen in BioNTech investiert hätte.

      Am 10.10.2019 ging das deutsche Unternehmen BioNTech in New York (USA!) an die Börse.

      Am 18.10.19 fand die Pandemie-Übung „Event 201“ statt, durchgeführt vom Johns Hopkins Institut, dem WEF (Welt Wirtschafts Forum (Klaus Schwab) und der Bill & Melinda Gates Foundation statt.

      Bill Gates ist bei mehreren Impfstoffherstellern engagiert.
      Er steckt hinter ID2020.
      Er ist an der Impfallianz GAVI beteiligt.

      Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Suchen Sie nach „Wer wird von Bill Gates finanziert? Glauben Sie, dass diese Verlage und Institutionen „unabhängig“ sind?“

  11. andi pi 13. Januar 2022 at 9:45Antworten

    so sehr ich den allermeisten punkten zustimmen würde (insofern grundsätzlich vielen dank für diesen brief), so sei mir bei einem punkt kritik erlaubt. ich halte wenig davon, irgendwelche völlig unrealistischen phantasiezahlen bezüglich demo-teilnehmerInnen zu erfinden. ich war in den letzten wochen selber bei sämtlichen dieser großdemos in wien mit dabei. und natürlich waren sicher mehr menschen beteiligt als die von der polizei kolportierten 40.000. das ist bei so gut wie JEDER demo der fall. ich kenn’s ja von früher auch von vielen „linken“ demos, auf denen ich war, dass auch da die polizeiangaben kaum stimmen konnten. ich find’s nur kontraproduktiv (nämlich auch für die sache und bewegung an sich), es in die andere richtung zu übertreiben. das schadet meiner meinung nach mehr, als es nützt. find ich strategisch sehr unklug. wie viele es tatsächlich waren, wissen wir nicht. meine persönliche pi-mal-daumen-rechnung, die ich für halbwegs realitätsnahe halte: polizeiangaben x 2 = tatsächliche zahl. also wären das um die 80.000 herum, was so mit meiner persönlichen einschätzung tendenziell übereinstimmen würde. 450.000 sind allein schon, wenn man um die länge und breite der ringstraße bescheid weiß, unmöglich. mein appell insofern: polizeiangaben sind natürlich kritisch zu hinterfragen und meistens auch falsch. aber bitte steigern wir uns nicht in irgendwelche irrationalen phantasien hinein, die mathematisch ganz leicht widerlegt werden können und somit dieser so wichtigen sache einen bärendienst erweisen.

    • Michael R 13. Januar 2022 at 11:22Antworten

      Ich habe keine Ahnung wie groß das Areal in Wien ist. Um aber einmal einen Eindruck davon zu bekommen, wie viele Menschen auf einer bestimmten Fläche tatsächlich Platz haben, möchte ich die Wiesn in München anführen:

      Die Wiesn findet auf einem Gelände von 42 Hektar statt, das sind 420.000 Quadratmeter.
      Zu Spitzenzeiten befinden sich bis zu 600.000 Menschen auf dem Areal (1). Alleine in den Bierzelten und Buden, den Biergärten gibt es 100.000 Sitzplätze, die immer voll sind. Demnach sind etwa bis zu 500.000 Menschen in den Strassen zwischen den Zelten, Attraktionen und Fahrgeschäften unterwegs.

      ____________
      1 Quelle: „Die Wiesn vor dem Kollaps“, oktoberfest.bayern, Bericht von 2011

    • andi pi 13. Januar 2022 at 12:42Antworten

      @michael r: da stellt sich mir die frage, ob die 600.000 am oktoberfest gleichzeitig oder pro tag gemeint sind. eine ähnliche zählfrage stellt sich allerdings auch bei den demos.

      zur lage in wien: also zuletzt hat es sich so eingebürgert, dass es erst um die 3, 4 auftaktkundgebungen an verschiedenen plätzen um den ring herum gibt und sich danach die leute zu einem gemeinsamen umzug einmal rund um den ring vereinigen (übrigens eine demo-variante, die mir persönlich sehr sympathisch ist). es gibt meistens eine großkundgebung am heldenplatz (den mir bekannten fotos nach zu schätzen so bis zu 50.000 leute), daneben eine der mfg (dort war ich selber die letzten male) mit so knapp an die 10.000 und noch 1, 2 weitere mit jeweils rund ein paar tausend leuten. die polizeizahlen beziehen sich aber wohl auf die gemeinsamen umzüge am ring. die ringstraße ist ca. 5 km lang und (es variiert aber) ca. 50 meter breit. macht also um die 25 hektar. da muss man aber bäume, parkplätze und jede menge anderes wegrechnen. bleiben vermutlich schätzungsweise um die 15 hektar an gut begehbarer fläche. es hat sich auch keine demo wirklich auf der gesamten länge des rings aufgehalten, sondern ca. auf der halben. das kürze ich also mal auf 7,5 hektar herunter, also rund 75.000 quadratmeter. bei stehenden demos ergibt sich eine höhere personendichte pro quadratmeter, aber bei gehenden demos würde ich von einem schnitt von 1 person pro m² ausgehen. das würde somit ungefähr hinhauen. wenn man noch dazu davon ausgeht, dass zu einem zählzeitpunkt einige die demo bereits verlassen haben und einige womöglich erst später nachgekommen sind, scheint mir eine gesamtzahl von bis zu 100.000 für möglich. aber mit ziemlicher sicherheit nichts darüber.

      weshalb mir das thema so wichtig ist: uns, die wir derzeit so zahlreich für unsere grund-, freiheits- und menschenrechte auf die straße gehen, wird ja in den mainstream-medien vorgeworfen, gegen jede wissenschaft zu sein. der vorwurf ist natürlich absurd. ich vertraue sehr wohl professioneller medizinischer expertisen wie jenen eines dr. bhakdi, dr. wodarg, dr. fiala oder dr. sönnichsen. aber ich vertraue nun mal genauso der mathematik. und ich denk mir, mit phantasiezahlen wie 450.000 demonstrierenden am ring macht man genau das, was die anderen von uns wollen – nämlich sich als völlig unglaubwürdig zu präsentieren. in diese falle sollten wir nicht reintappen.

    • wahine7 13. Januar 2022 at 13:01Antworten

      sie haben schon recht, dass man/frau sich nicht selbst unglaubwürdig machen soll…
      trotzdem: am 20.11. waren laut offizieller berichterstattung angeblich 40.000 menschen bei der demo in wien dabei. ein freund von mir hört immer beim polizeifunk mit und dort war von 350 – 380.000 teilnehmern die rede. ganz so schlimm scheinen die „übertreibungen“ also wohl doch nicht zu sein…

    • Michael R 13. Januar 2022 at 13:24Antworten

      @ andi pi: Ich habe Ihre Intention schon verstanden. Ich habe auch an keiner Stelle Kritik an Ihrer Meinung geäussert. Als Außenstehender, der die Örtlichkeit nicht kennt (bedauerlicherweise, Wien ist bestimmt viele Reisen wert), noch dazu als Ausländer, steht mir das auch gar nicht zu.

      Mit dem Beispiel Münchner Wiesn wollte ich nur ein Gefühl dafür vermitteln, wie viele Menschen tatsächlich auf einer bestimmten Fläche Platz finden können, nicht mehr und nicht weniger.

      Zu Ihrer Frage:
      „…da stellt sich mir die frage, ob die 600.000 am oktoberfest gleichzeitig oder pro tag gemeint sind. eine ähnliche zählfrage stellt sich allerdings auch bei den demos.“

      Das ist ein Spitzenwert, der tatsächlich erreicht wird, also keine Aufsummierung über den Tag. Auch hier stehen nicht die erwähnten 42 Hektar voll zur Verfügung, sondern man muss die Bierzelte, die einen großen Teil der Fläche einnehmen abziehen, ebenso wie die Fahrgeschäfte, die anderen Buden, Toilettenanlagen usw. Dafür darf man hier wieder 100.000 bis 120.000 Besucher addieren, alle Sitzplätze sind fast ganztägig belegt.

      Es waren schon bis zu 7,1 Millionen Besucher insgesamt da, in (im Mittel) 15 Tagen auf der Wiesn. Das sind durchschnittlich 473.000 pro Tag insgesamt in etwa 12 Stunden Festbetrieb. Natürlich verteilen sich diese Besucher nicht gleichmäßig über die 12 Stunden oder alle Wochentags, auch das Wetter spielt eine Rolle. Und wer auf die Wiesn geht verbleibt dort über viele Stunden. 400.000 die quasi ständig anwesend sind, ist eine realistische Größe.

      Wieder zu den Demos:
      In Deutschland sollen „bis zu 188.000“ an „1.000 Veranstaltungen“ teilgenommen haben, im Schnitt also 188 pro Veranstaltung. Wenn nur in Städten wie Berlin, Hamburg und München zeitgleich jeweils 40.000 da waren, bleiben noch 68.000 für 997 andere Orte, also etwa 68 pro Demo/“Spaziergang“. Spätestens jetzt wird es lächerlich.

      Letztlich ist (es mir) wurscht, ob die Medien und die Politik sich weiter lieber selber anlügen, oder nicht. Bekanntlich gibt es die „normative Kraft des Faktischen“, irgendwann werden die Tatsachen sie überrollen.

    • Fritz Madersbacher 13. Januar 2022 at 13:51Antworten

      Das Wichtigste an Briefen wie dem hier veröffentlichten ist die Konfrontation der hierzulande tätigen „Pandemie“-Handlanger mit ihrem Tun und dessen Folgen. In den Reaktionen (oder Nicht-Reaktionen) darauf zeigt sich regelmäßig, wie geistig überfordert und charakterlich schwach diese Leute alles mitgemacht und unterwürfig und blind geglaubt haben, was ihnen an „wissenschaftlich“ getarnten, einer genaueren Überprüfung nicht standhaltenden Halbwahrheiten präsentiert wurde von „Experten“, deren Interessenslage überhaupt nie ins Blickfeld gekommen ist. Diese Karrieremacher in den verschiedensten Funktionen und in allen Bundesländern haben kläglichst versagt, jammern nun ohne Anflug von Selbstkritik über „die Spaltung der Gesellschaft“, ohne nur im Geringsten zu begreifen, warum die Menschen nun in Scharen gegen ihre erbärmlich dumme und für viele existentiell bedrohliche Tyrannei aufgestanden sind. Längst viel zu viele – das Spiel ist aus!

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