Brief eines Oberleutnants an Landeshauptmann Wallner

14. Dezember 2021von 4.2 Minuten Lesezeit

Die Verhängung der Impfpflicht für alle in Österreich wohnenden Menschen über 14 ist weltweit beispiellos. Entsprechend heftig sind die Reaktionen in Österreich und international. Bis 10.1.2022 gibt es noch die Möglichkeit auf der Webseite des Parlaments eine Stellungnahme abzugeben. Aber viele Menschen wenden sich direkt in mehr oder weniger offenen Briefen an die Politiker, die das zu verantworten haben.

Ein Vorarlberger hat heute einen offenen Brief an seinen Landeshauptmann geschickt:

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Mag. Wallner,

ich habe Sie heute morgen um 7 Uhr im OE1 Journal gehört. Sie sprachen sich vehement für die Impfpflicht aus. Ich bin selbstständiger Auslandsösterreicher, der 22 Jahre als Milizoffizier für Österreich freiwillig seine Dienste zur Verfügung gestellt hat – im Jägerbataillon 923. Ich sehe mich als Staatsbürger und als ÖVP Wähler (ja, ich wählte 40 Jahre lang die ÖVP, aber jetzt kann ich ihre Partei nicht mehr wählen) gezwungen, Ihnen diesen Vorhalt zu senden.

Ich tue dies aus eigener Verantwortung heraus. Aber auch spreche ich für die bereits 19 mir direkt oder indirekt bekannten Verstorbenen bzw. mit schwersten Impfschäden belasteten Menschen als Folge des 3. Covid Stiches.

Anbei einige Beispiele:

  • Meine 86 jährige Mutter hatte heute vor 1 Woche einen Herzinfarkt 8 Tage nach dem 3. Stich.
  • Der 89 jährige Vater meines Studienkollegen Dr. XYZ ist wenige Tage nach dem 3. Stich verstorben. Heute vor 8 Tagen war Beerdigung.
  • Mein Tischtennispartner, 64 Jahre jung, hatte wenige Tage nach dem 3. Stich Gürtelrose an den Augen.
  • Der 35 jährige Neffe meines XYZ ist 1,5 Wochen nach dem 3. Stich verstorben
  • Der Bruder meines Freundes XYZ ist wenige Tage nach dem 3. Stich als 58 Jähriger verstorben
  • Der Cousin meines Freundes aus Imst/Tirol ist beim Sport als junger Mann mit 38 verstorben (innert 2 Wochen nach dem 3. Stich)
  • Der Vater meines Bekannten, Prof. XYZ, ist 89 jährig 9 Tage nach dem 3. Stich mit allerschwersten Impfschäden ein Pflegefall höchster Stufe
  • und und und und und

Natürlich heißt es immer und immer wieder: Das hat nichts, aber auch rein gar nichts mit der Impfung zu tun. Herr Landeshauptmann, sehen Sie die Realität nicht? Verweigern Sie den kritischen Blick auf die gegenwärtige Situation? Sie sollten unsere Vorarlberger Bürger vertreten, und nicht gegen uns arbeiten! Sie spalten unsere Vorarlberger Gesellschaft. Und dies bei einer Mortalität von 0,03%.

99,87% überleben weltweit diese sogenannte P(l)andemie. Gesunde Menschen müssen belegen, dass sie nicht infektiös sind, und dies mit einem PCR-Test, der nachweislich nicht zwischen Grippe und Covid19 differenzieren kann, und der auch nachweislich nicht geeignet ist, eine Infektion festzustellen (ich verweise hier respektvoll auf den Corona Ausschuss Deutschland unter der Leitung vom deutsch-amerikanischen Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich, der eine Zwischenbilanz hier zusammengefasst hat: https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Reiner-Fuellmich-Introduction-Deutsch_BestCut:c)

Es scheint so, als ob Sie noch nie etwas von den beiden Pathologie Konferenzen am 20.9.2021 und am 4.12.2021 gehört oder sie gar gesehen zu haben.
Siehe hier: https://odysee.com/@de:d/Pathologie-Konferenz-2-de:d

Dort haben drei 80ig-jährige Professoren eindeutig und unmissverständlich die Probleme aus pathologischer/histologischer Sicht, aber auch aus Risikosicht analysiert und präsentiert. Professor Dr. Bergholz, ehemals Vorstand der Qualitätssicherung Siemens Deutschland, hat eine detaillierte Risikobeurteilung Nutzen versus Schaden vorgenommen. Die präsentierten Ergebnisse sind erschütternd. Die Ergebnisse sind faktenbasiert und wissenschaftlich hoch professionell aufbereitet. Nach Sichtung dieser Ergebnisse ist jegliches Eintreten für eine Impfpflicht kriminell. Ich selbst habe in meiner Freizeit eine Wissensdatenbank angelegt, die eindeutig belegt, dass diese Impfung nicht hält, was sie uns verspricht.

Jegliche kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema wird von der Politik und den Medien ins rechte Eck geschoben. Es ist unfassbar, was in meinem geliebten Österreich vor sich geht. Leute wie mich als demokratiefeindlich, Schwurbler, Rechtsradikale oder gar als Rechtspopulisten zu bezeichnen, entbehrt jeglicher Grundlage.

Ich lehne daher eine Impfpflicht vehement ab. Und ich fordere ein umgehendes Abrücken der Vorarlberger Landesregierung von der bundesweit geforderten Impfpflicht. Ansonsten befürchte ich zeitnahe Zustände im Ländle bzw. in Österreich, die wir uns alle nicht wünschen.

Leider muss festgehalten werden, dass der Schaden bereits massiv eingetreten ist oder Eintreten wird hinsichtlich:

  • Staatshaushalt
  • Vernichtung von Klein- und Mittelbetrieben
  • Bildungsdefizite
  • Psychische Schädigungen junger und erwachsener Menschen
  • Existenz-Sorgen
  • Spaltung der Gesellschaft im Beruf, Familien, Freundeskreisen und Politik
  • Gesundheitlicher Schädigungen
  • Zusammenbruch systemrelevanter Institutionen

Aus oben genannten Gründen bitte ich Sie höflichst, Abstand von der Impfpflicht zu nehmen. Denn sie wird nicht das gewünschte Ergebnis bringen. Das Gegenteil wird der Fall sein. Betrachten wir Gibraltar: dort sind 100 Prozent der Erwachsenen durchgeimpft. Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt. Ich bedanke mich und verbleibe

Hochachtungsvoll

Mag. Oberleutnant a. D. Martin Mayer

Bild von Ria Sopala auf Pixabay

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Stellungnahme zum Covid-19 Impfpflichtgesetz in der parlamentarischen Begutachtung

Parlamentarische Versammlung des Europarates gegen Diskriminierung von Nicht-Geimpften

EU kippt Regelung zum Schutz vor Gentechnik für Covid-Impfstoff

Studie aus Israel: 27-fach höheres Risiko von COVID-Erkrankung für Geimpfte gegenüber Immunen nach Infektion

17 Kommentare

  1. Heiner 15. Dezember 2021 at 10:16Antworten

    Vielen Dank für den offenen Brief! Würde vorschlagen, die Zahl von 99,97 % auf 99,7 % zu korrigieren, um sich nicht dem Vorwurf einer Verharmlosung auszusetzen.

  2. Hanna 14. Dezember 2021 at 23:23Antworten

    Eine Art Blick „Zurück in die Zukunft“ …

    TIME-Artikel vom 21. Oktober 2020 zu »THE GREAT RESET« – Überschrift,

    »TIME 2030 – It’s 2023. Here’s How We Fixed the GLOBAL ECONOMY«

    https://time.com/5900739/fix-economy-by-2023/

    »Die USA begannen ihren Ansatz nach dem 3. November 2020 zu ändern, als Joe BIDEN Donald TRUMP bei den Präsidentschaftswahlen besiegte und die Demokraten die Mehrheit in beiden Häusern des Kongresses hielten. …«

    Man beachte: Dieser Satz wurde am 21. Oktober veröffentlicht – 2 Wochen VOR der US-Präsidenten-Wahl.

    »Im Sommer 2022 nahm die andere große Krise unserer Zeit eine Wendung zur Apokalypse. Der KLIMA-ZUSAMMENBRUCH landete schließlich in den Industrieländern und testete die Widerstandsfähigkeit der sozialen Systeme. …«

    »And so we stand here in 2023 the same people but in a different society. COVID-19 convinced us we could not go back to business as usual. The world has embraced a „NEW NORMAL“ that ensures PUBLIC-PRIVATE COLLABORATIONS are driven by public interest, not private profit. …«

    Was Public-Private-Partnerships bedeuten, wo die Interessen von PPPs liegen, ist uns inzwischen auch klar.

    Keine schöne neue Welt für friedliche Menschen, die selbstbestimmt leben wollen.

  3. Germann 14. Dezember 2021 at 21:54Antworten

    Peverser geht immer. Haben solche Firmen es nötig? Das ist die Perversion die eine experimentelle Substanz namens „Impfung“ sie empfehlen . Es sagt einiges aus, dass nun eine so offensive Propaganda geführt wird, im Sinne von Angriff ist die beste Verteidigung. Die Kampagne dürfte als Beispiel einer gleichgeschalteten Öffentlichkeit in Diensten eines Regierungsnarrativs in die Geschichte eingehen. Die Politiker haben den Punkt, wo es kein Zurück mehr gibt überschritten und Angst davor, dass ihre Impf-Genetik implodiert. Sie treiben deshalb die Eskalationsstufe immer noch höher, um ihr Versagen zu vertuschen – im Wissen, dass die „Impfung“ nicht die prophezeite Erlösung ist. Das Zynische dabei ist: Es wird einfach so getan, als ob es keine Opfer der „Impfungen“ gibt. Man geht wortwörtlich über Leichen. Der Ungeimpfte ist der projizierte Störenfried, den man auf dem Schlachtfeld opfern muss – wenn man schon das Virus nicht sehen kann, muss er als physischer Sündenbock hinhalten. Diese in den kollektiven Wahn gesteigerte Ideologie ist völlig blind für die mittlerweile bekannte Tatsache, dass „Impfen“ die Pandemie nicht beenden wird. Gegenteiliges ist der Fall.
    Dauerimpfen als neue vorgeschriebene Lebensform. Dahin scheint es sich zu entwickeln, denn das ganze ist mittlerweile argumentativ dermassen haltlos, wobei immer noch viele daran glauben. Umso verstörender ist es, dass viele weitere sich in vorauseilendem Gehorsam vor den Karren spannen lassen, um sich einen Anteil an der Gutmenschen-Hysterie zu sichern. Ob so viel Naivität und Totkreativität der idiotiesammlung braucht man sich nicht wundern: Er ist einer der Günstlinge einer Regierungspolitik, die Steuergelder lieber für Propaganda verschleudern als dieses für Gesundheitsvorsorge einzusetzen.

  4. Klaus C. 14. Dezember 2021 at 19:47Antworten

    Angesichts der Sturheit und Verbohrtheit der Landenleute wider jeglicher Logik und Erkentniss und der Tatsache, dass ja ein Herr Wallner intelligent und gebildet ist und auch lesen kann, bleibt wohl nur als bittere Erkenntnis übrig, dass es sich um eine politische Aktion mit dem Ziel der Zerstörung unseres Landes und unserer Wirtschaft handelt! Es ist also nicht eine – wenn auch falsch verstandene- so doch gut gemeinte konstruktive Agenda des Schutzes, sondern eine destruktive der Zerstörung. Eine andere logische Erklärung fällt mir dazu nicht ein. Bliebe nur noch Irrsinn…aber naja wohl eher nicht. Selbst die Angst vor Konsequenzen kann es nicht sein. Das wäre ja noch kürzer gedacht. Also nein, es geht um mutwillige Zerstörung. Nur das erscheint mir logisch.

    • Hanna 14. Dezember 2021 at 22:45Antworten

      Es gibt keine andere Erklärung mehr.

      Es fehlt nicht ein politischer Wille, eine „Pandemie“ zu bewältigen. Der politische Wille ist da, längst hier, halt nicht in Gesundheitsfragen.

      Der politische Wille hat die Seiten gewechselt, länger schon. Nur wir haben es lange nicht gemerkt. Und jetzt, wo es uns überdeutlich vor Augen gekommen ist, wie das jetzt geworden ist, in unserem Land, wofür sich die Herrschaftsverhältnisse entschieden haben, und wo die Interessen der Regierenden liegen – nicht für uns, den Souverän -, und nun den politischen Exekutoren und ihrer Anhängerschaft klar ist, daß wir – die meisten von uns – begriffen haben, was los ist, hat man den Kampf gegen den wachsenden Teil der aufmerksamen widerspenstigen Bevölkerung mit brutalen Mitteln aufgenommen. Offiziell mit „legalen“ Befugnissen, die ungesetzlicher nicht sein könnten.

      Wir, das österreichische Volk, sind Mittel zum Zweck, für übergeordnete Bestrebungen, supranationale Ziele. Wer sich dagegen sträubt, wird kurzerhand zu einer Art Feind im eigenen Land erklärt. Der neue Verfassungsschutzchef hat sich schon geäußert („Proteste gegen die Corona-Maßnahmen gehören aktuell zu den größten Bedrohungen in der Republik“).

      Es gibt keine freundlichere Erklärung mehr. Leider.

  5. Sabine 14. Dezember 2021 at 19:42Antworten

    Hallo,

    Danke an alle die schon monatelang über diesen Impfstoff recherchieren. Ich bin erst mit Impfpflicht-Gesetzesvorlage in dieses Thema eingestiegen, was gut war, sonst wäre ich jetzt schon in der Klapse.

    1.Massenmedien
    FÜLLMICH & Co leisten sicher hervorragende Arbeit –ABER: ich frage mich, WIE wird es geschafft werden, das der BREITEN ÖFFENTLICHKEIT zugänglich zu machen?
    Ich versuche selbst mein Umfeld -im meinem Fall die “gebildete“ Mittelschicht- aufzuklären, mit zugegebenermaßen mässigem Erfolg. Diese vom Mainstream betriebene Pandemie-“Kampagne“ , vermutlich resultierend aus EVENT 201, hat (fast) ganze Arbeit geleistet. Die Menschen glauben, was im ORF berichtet wird. Selbst wenn ich ALLES mit Quellen belege, werden diese als “dubios“ abgetan und gefragt warum das dann nicht im ORF zu hören ist. Es ist wirklich sehr anstrengend Menschen
    aufzuklären, wo sich durch die Impfpropaganda schon eine Meinung festgesetzt hat.
    Es ist unmöglich Politiker aufzuklären- habe an diverse Politiker von diversen Fraktionen und an den Bundespräsident Mails geschickt – ordentlich geschrieben, ordentlich verlinkt, keine persönliche Meinung, nur mit der Bitte um Durchsicht – Ergebnis: NIx! Ein Neos Politiker hat mir geantwortet, mRna -Impfstoffe sind gut erforscht und ich solle mir keine Sorgen machen. Nicht nur die Medien sind gleichgeschaltet, auch die Mehrheit der Parlamentsparteien.
    Wo ist die Linke? Grundrechte war doch immer deren Domäne (Hatte auch Brief an SPÖ geschrieben) . Ist da wirklich KEINER dabei der sinnerfassend lesen kann oder gewillt ist zu lesen?

    2.Politisches Desinteresse und Bildungsmangel
    Zudem ist “der Österreicher“ nicht gewöhnt, sich politisch zu informieren oder zu agieren. Ich nehme mich da selbst nicht einmal aus, denn auch ich wusste bis vor kurzem NICHT, dass man zu einer Gesetzesvorlage eine Stellungnahme abgeben kann. Wenn der Staatsbürger aber nicht weiss, wie Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht und Gesetzgebung funktioniert, dann weiss er auch nicht wie er sich dagegen wehren kann.
    Andererseits habe ich nur zwei Tage und Nächte gebraucht, um das zumindest in den Grundzügen herauszufinden. Da hat sich mir aber gleich die Frage gestellt: Werden diese Stellungnahmen gelesen? Verpflichtend? Wenn ja, von wem? Politikern?
    Was eine weitere Frage aufwirft, seit wann lassen wir es uns gefallen, dass wir von Menschen mit präpotentem Auftreten dafür Mangel an Ausbildung regiert werden?

    Viele Menschen schaffen es nicht mehr einen 3-Seiten langen Text zu lesen. Was auch nicht verwunderlich ist, weil es niemand mehr gewöhnt ist. Spätestens seit Etablierung von “Social“ Media gehören längere Textpassagen der Vergangenheit an. Längere Texte zu Lesen bedarf aber der Übung, weil es sonst schnell anstrengend ist. Freunden, die ganze Bibliotheken ihr eigen nennen, wird es zu mühsam ein Buch zu lesen. Bei Filmen ist es ähnlich , durch Werbeunterbrechungen ist man nicht mehr gewöhnt, sich 90min durchgehend auf ein Thema zu konzentrieren.Ob das eine gewollte Entwicklung ist wäre einmal zu hinterfragen.
    Hinterfragen ist aber nicht gewünscht . Wird hinterfragt, wird derjenige bestenfalls als Querulant schlechtestenfalls als inkompetent abgestempelt. So wie im Fall der “Pandemie“ wo Dr. Wodarg von Beginn an gewarnt hat.

    3.Pharma“glaube“ und Pharmafinanzierung

    Nur so viel zur Impfpflicht – ein
    Lieblingsspruch von meinem Grossvater war “ WER VERDIENT DRAN UND WIEVIEL“ –
    es ist wahrscheinlich kein Zufall dass alte Männer dran sind, diesen Skandal aufzudecken.

    Seit Jahrzehnten werden Ärzte die gegen unnötige Impfungen oder Medikamente auftreten als nicht ganz ernstzunehmend “hingestellt“. Auch von Patienten. Wie kann es sein, dass Mediziner nicht mehr wissen, wie man Muskeln dehnt, damit Schmerzen verschwinden? Wie kann es sein, dass Mediziner nicht wissen dass man mit Salzwasser gurgeln kann bei Halsschmerzen? Ich wurde von einer Neurologin ernsthaft darauf hingewiesen, dass Hopfenblüten zur Nervenberuhigung auch gefährliche Nebenwirkungen haben. Aber zu den Tabletten mit 5 Seiten Nebenwirkungen wurde umgekehrt kein Wort verloren. Warum ist das so?
    Die Tochter von bester Freundin ist jetzt Turnusärztin. Das ERSTE Fach im Studium war Pharmakologie! = die Wissenschaft von der Wechselwirkung zwischen Stoffen und Lebewesen. Da war aber nicht eine Stunde Pflanzenheikunde dabei.
    Die begabten Studenten werden von Pharmafirmen zu Kongressen eingeladen- 22jähriges Mädel bekommt ein Wochenende am Wallersee , Suite über 2 Etagen mit Outdoor-Whirlpool all inklusive alles finanziert vom Pharmakonzern. Das sind offene Geheimnisse. Wenn das bei Studenten schon in diesem Umfang beginnt, WIE setzt sich das fort, in den Praxen, in den Kliniken , in der Ärztekammer?

    WIE kann es sein, dass man seit Jahren mit Krankenhauskeimen zu tun hat denen man angeblich NICHT Herr wird, aber nach drei Monaten “Pandemie “eine GenImpfung am Markt bringt?
    Von den Krankenhauskeimen weiss man, dass sie am einfachsten und effizientesten zu bekämpfen sind -durch LÜFTEN und UV-Licht. Was wird gebaut? Krankenhäuser wo kein einziges Fenster mehr zu öffnen ist.

    Und was ist mit der Influenza passiert? Ausgestorben? Oder zu wenig einträglich?

    WARUM eigentlich hat es die Menschheit geschafft die letzten paar 10 000 Jahre nicht auszusterben und das ganz OHNE Pharmaindustrie?

    Resümee:

    Frage über Fragen.
    Mit der heutigen Durchschnittsbildung, der Verweigerung der öffentlichen Debatte, der Schwierigkeit für grosse Teile der Bevölkerung Information von Falschinformation oder Propaganda zu unterscheiden, bleibt einzig die Hoffnung , dass die Menschen weiterhin auf die Strasse gehen.

  6. alma2014 14. Dezember 2021 at 18:53Antworten

    Ob wohl der Landeshauptmann antworten wird? Ich nehme an nein, wenn doch, dann mit seelenlosen, selbsberäuchernden Phrasen. Oder er belehrt mich eines Besseren – bin gespannt.

  7. Hanna 14. Dezember 2021 at 17:04Antworten

    » … eindeutig belegt, dass diese Impfung nicht hält, was sie uns verspricht.«

    Die Wirksamkeit dieser als Impfstoffe vermarkteten experimentellen Substanzen ist von Grund auf miserabel:

    Das absolute Risiko, an COVID-19 zu erkranken, wird durch den „Impfstoff“ von Moderna um 1,1 % reduziert, durch den „Impfstoff“ von Pfizer/Biontech um 0,7 %. Wird mit Pfizer/Biontech geimpft, dann müssen 142 Menschen gespikt werden, bevor 1 Erkrankung an COVID-19 verhindert werden kann. Wird mit Moderna gespikt, dann sind 88 Geimpfte notwendig, um 1 Erkrankten zu verhindern.

    Zur Wirksamkeit – ARR und RRR – auch https://tkp.at/2021/10/25/daten-aus-england-zeigen-negative-gesamt-wirksamkeit-der-impfstoffe/

    Der alte Trick der PHARMA, die Wirksamkeit ihrer Produkte bloß mittels RRR – relative Risikoreduktion – anzupreisen, ist eine bewährte Marketingmethode: https://sciencefiles.org/2021/06/15/vertrauen-durch-verschweigen-der-humbug-der-risikoreduktion-durch-covid-19-impfstoffe/ – 15. Juni

    Womöglich ist Pfizers ARR-Wert seit Aufdeckung der betrügerischen Machenschaften – #pfizergate – weiter gesunken, was aber am Ergebnis – nahe Null-Linie – nichts ändert.

    https://www.achgut.com/artikel/_pfizer_biontech_zweimal_geimpfte_studie – 2. Juni

    Wenn mein Risiko, an COVID schwer zu erkranken, durch Anwendung einer Impfung (klassisch) oder genbasierten Transfer („C-Schutzimpfung“) lediglich 1,9 % bis 0,7 % beträgt, ist meine persönliche Entscheidung sonnenklar. Selbst wenn das jeweilige Serum keine oder vernachlässigbare Nebenwirkungen hätte.

    Kein Mensch, der gut informiert ist und bei klarem Verstand, würde sich ein so gut wie nicht wirksames Serum, das den eigenen Organismus nachhaltig schädigt, verordnen (lassen).

    Die große Tragik ist, daß alle wesentlichen – unabdingbare Voraussetzung zur Entscheidung, sich ein derartiges Mittel verabreichen zu lassen – Informationen auf skandalöse Art und Weise unterdrückt, ja stattdessen sogar Desinformationen gestreut werden.

    • Hanna 14. Dezember 2021 at 19:09Antworten

      Ergänzende Korrektur:

      »Wenn DIE REDUZIERUNG meines Risikos, an COVID schwer zu erkranken, durch Anwendung einer Impfung (klassisch) oder genbasierten Transfer („C-Schutzimpfung“) lediglich 1,9 % bis 0,7 % beträgt, …«

      Mein C-Mortalitätsrisiko liegt aktuell weit unter 1 %, so what …

  8. Paul Engel 14. Dezember 2021 at 15:08Antworten

    Die Kurve steigt in der Schweiz auf dem Sterblichkeits-Dagrammm parallel zum Boostern. Siehe Bundesamt für Statistik: bfs – Sterblichkeit

  9. Hans Im Glück 14. Dezember 2021 at 14:32Antworten

    Michael R
    14. Dezember 2021 um 14:13 Uhr

    Ich teile diese eher pessimistische Sichtweise. Wichtige Institutionen wie z.B. Gewerkschaften, Kirchen, Verbände marschieren stramm auf Linie mit. Die paar kleinen Parteien die andere Positionen einnehmen, fallen da nicht ins Gewicht. Das Umfallen des BVG war da der letzte Sargnagel.
    Das ganze Spiel der „Balance of Power“ ist komplett aus dem Ruder gelaufen. Eine unfähige Politik kombiniert mit Amok laufenden Medien, die nur noch mit Schaum vorm Mund berichten können, ergeben eine diabolische Mischung.
    Und wie ein anderer Kommentator in einem andren Beitrag mal sehr treffende geschrieben hat: „Die Alliierten werden dieses mal nicht kommen.“

    • Michael R 14. Dezember 2021 at 15:45Antworten

      @Hans im Glück: Traurig alles, aber wahr. Das mit den Alliierten war vermutlich ich, das habe ich nämlich schon ein paar mal geschrieben, auch in anderen Foren. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass wir uns selbst dem Kampf stellen müssten und nicht wie viele 1944/45 darauf hoffen, dass ausländische Kräfte das Unrechtssystem zu Fall bringen werden. Nur fehlen uns, dem gemeinen Volk, dazu die Voraussetzungen. Die einzige, wirklich einzige Chance bestünde nur darin, dass Militär und Polizei sich vollständig auf Art 20 (4) berufen. Dann wäre von heute auf morgen Schluss. Wenn sich nur Teile der genannten Kräfte dazu entscheiden, linientreu zu bleiben, hätten wir logischerweise einen Bürgerkrieg.

  10. Michael R 14. Dezember 2021 at 14:13Antworten

    Ich verstehe das alles, das Thema wühlt einem auf. Niemand will sich, wenn er sich ausgiebig mit dem Thema mRNA Impfung auseinandergesetzt hat, diesen Risiken aussetzen, zumal der Gegenwert für einen selbst aber auch für die Gesellschaft minimal ist, weil die Impfung nur eine kurzzeitige und jedenfalls keine sterile Immunität verleiht, die aber notwendig wäre, will man die Pandemie zum Stoppen bringen. Ausserdem haben wir gelernt dass Covid bei Weitem nicht die lebensgefährliche Seuche ist, wie man uns anfangs Glauben machen wollte. Für sehr alte und sehr kranke Menschen kann sie tödlich sein, für alle andere aber nicht. Eine Impfpflicht für alle kanm daher nur wirtschaftlich begründet sein. Dafür gibt aber niemand Leben oder Gesundheit.

    Fraglich ist, ob all diese gutgemeinten, friedlichen Versuche, die offenen Briefe, die Demonstrationen und Proteste, die „da oben“ von ihrem Vorhaben abbringen werden. Ich für meinen Teil glaube das nicht mehr. Einzige Chance wäre, wenn nicht Hunderttausende sondern Millionen auf die Strasse gingen, oder ein Generalstreik. Doch dazu wird es nicht kommen. Bleibt der Kampf jedes Einzelnen, der ebenfalls aussichtslos ist. Auch der Klageweg wird nichts nützen, wer klagen will, wird mit einem hektographierten Standardschreiben abgeschmettert werden.

    Es bleiben nur die Optionen Impfenlassen, 3 mal, 4, 5, 6 mal usw. und jedesmal zu hoffen, dass es gut geht, oder Flucht oder Suizid, um dem Wahnsinn zu entgehen. Wobei selbst die Flucht kaum möglich ist, aufgrund der Einschränkungen.

    Tut mir leid, aber so pessimistisch sehe ich das.

    • Andreas S. 14. Dezember 2021 at 19:29Antworten

      Ich sehe unsere jetzige Situation ähnlich pessimistisch, ich befürchte das Demonstrationen/offene Briefe weiter ignoriert werden und man sich auch nicht viel vom Verfassungsgerichtshof erwarten sollte…

      Ich glaube es gebe aber noch eine Alternative, welche noch nicht thematisiert wird:
      Wenn der einzige Grund „Weil so viele ungeimpfte Personen die Krankenversorgung und v.a. die Intensivstationen überlasten“ für all diese diskriminierenden Maßnahmen ist, hätten wir Ungeimpften nicht die folgende Möglichkeit uns aus eigener Kraft zu befreien?

      Unterschreiben eines rechtlich verbindlichen Dokuments mit folgendem Kerninhalt:
      „Hiermit verpflichte ich mich im Falle einer Coronainfektion kein öffentliches Spitalsbett zu belegen.“

      Als Vorbedingung sollten die Ungeimpften sich vorher zusammenschließen und Vorkehrungen treffen:
      – Gemeinschaftliche Umsetzung von Prophylaxe und frühzeitiger Behandlung, welche die Anzahl an schwerwiegenden Fällen wesentlich reduzieren sollte.
      – Trotzdem entstandene schwerwiegende Fälle werden in privaten Einrichtungen selbst bezahlt.
      – Diese möglichen hohen Kosten könnten mittels Versicherungsprämien vom Kollektiv der Ungeimpften aufgefangen werden. (Versicherungsprinzip)

    • Toni 15. Dezember 2021 at 7:46Antworten

      @Andreas S.

      Mir wurde diese Vorgangsweise von Geimpften gleichfalls schon vorgeschlagen. Ich denke, dass es aus vielen Gründen keine Lösung ist, z.B.:

      * Wie wird Coronainfektion definiert? Was ist ein Herzinfarkt mit positivem PCR-Test?
      * Wie hoch ist wirklich der Anteil der Ungeimpften auf den Intensivstationen? Wäre nicht zuerst der statistische Schwindel, die Nebenwirkungen der Impfungen in der Position „ungeimpfte“ zu verstecken, aufzuklären? Das könnte wohl nur eine neue Kommission, bestehend aus Geimpften und Ungeimpften leisten.
      * Das Impfpflichtgesetz trotzdem umgesetzt werden würde
      * Eine Verringerung der Kassenbeiträge der Ungeimpften verhandelt werden müsste. Es kommen bekanntlich auch Geimpfte auf die Intensivstationen. Die Ungeimpften ersparen den Kassen dann Kosten!
      * Was ist mit anderen Erkrankungen, z.B. Rauchern, Diabetikern etc. Werden die noch weiter auf Intensivstationen behandelt?

      Letztlich ist es keine Lösung des Impffanatismus, sondern würde ihn nur zementieren.

      Gegenvorschlag: Die Ungeimpften sollten alle Geimpften unterschreiben lassen, dass sie bei Impfschäden keine Leistungen aus der Staatskasse zu erwarten haben. Oh, ich hatte vergessen, das ist bereits umgesetzt (Sarkasmus off).

      MfG Toni

    • Andreas S. 15. Dezember 2021 at 17:28Antworten

      Hallo Toni,
      danke für das Feedback, hier sind meine Antworten auf die Fragen:
      * Wie wird Coronainfektion definiert? Was ist ein Herzinfarkt mit positivem PCR-Test?
      Guter Punkt! Das ist in der Tat etwas was genau definiert werden muss. Ich würde es nach der notwendigen Behandlung im Spital definieren, ein Coronapatient benötigt eine Behandlung gegen Corona. Ein Herzinfarktpatient eine gegen einen Herzinfarkt, diese soll ihm dann auch in einem öffentlichen Spital zustehen. Das Argument der Regierung ist ja, dass die Spitäler mit Coronapatienten überlastet ist.

      * Wie hoch ist wirklich der Anteil der Ungeimpften auf den Intensivstationen? Wäre nicht zuerst der statistische Schwindel, die Nebenwirkungen der Impfungen in der Position „ungeimpfte“ zu verstecken, aufzuklären? Das könnte wohl nur eine neue Kommission, bestehend aus Geimpften und Ungeimpften leisten.
      Wie könnte so eine Kommission aussehen? Muss sie von der Regierung initiiert werden? Eine alternative Möglichkeit diese Zahlen für uns korrekt zu erfassen wäre, wenn sich alle Ungeimpften vernetzen und um hier Daten zu sammeln. Also falls man als Ungeimpfter erkrankt meldet man es intern im „Netz der Ungeimpften“.

      * Das Impfpflichtgesetz trotzdem umgesetzt werden würde
      Ja, das können sie ruhig machen, aber dieser alternative Weg muss als Ausnahmegrund davon akzeptiert werden: Das erklärte Hauptziel der Impfplicht ist, dass man die Anzahl der Hospitalisierungen niedrig hält um keine erneuten Einschränkungen zu brauchen. Und genau dieses Hauptziel kann auch durch den angesprochenen Vorschlag umgesetzt werden, durch diesen werden diese Personen rechlich verpflichtend nicht mehr zu den öffentlichen(!) coronabedingten Spitalsbelegungen beitragen.

      * Eine Verringerung der Kassenbeiträge der Ungeimpften verhandelt werden müsste. Es kommen bekanntlich auch Geimpfte auf die Intensivstationen. Die Ungeimpften ersparen den Kassen dann Kosten!
      Ja, das sollte man auf alle Fälle verhandeln. Ich würde es aber nicht als zwingende Voraussetzung für die Umsetzung sehen.

      * Was ist mit anderen Erkrankungen, z.B. Rauchern, Diabetikern etc. Werden die noch weiter auf Intensivstationen behandelt?
      Wenn ich die Frage richtig verstanden hab, wäre mein Vorschlag die Definition wie in Antwort 1 beschrieben. Also außer Corona werden auch für Ungeimpfte alle Erkrankungen nach wie vor in öffentlichen Spitälern behandelt.

  11. Elke Lindner 14. Dezember 2021 at 12:51Antworten

    Ich bin ganz bei Ihnen….sie haben ALLES
    auf den Punkt gebracht. Mit den besten Wünschen aus Deutschland…

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