Fake News über Vitamin D

4. Januar 2022von 5,7 Minuten Lesezeit

Der Kampf gegen die Vitamine, die pharmazeutische Medikamente überflüssig machen, hat eine jahrzehntelange Tradition. Insbesondere eines der wichtigsten Vitamine, das Vitamin D, steht auf der Liste der Stoffe, die erbittert bekämpft werden. Es gibt deshalb auch eine große Zahl von Studien, die mit einem geschickt gewählten Design, auch das gewünschte Ergebnis erzielen, nämlich dass Vitamine angeblich nicht helfen und möglicherweise sogar schaden. Das beten dann Politiker wie Wiens Bürgermeister, Medien und Lobbyisten herunter.

Von Peter F. Mayer

Gestern wurde eine „Meta-Studie“ hochgespielt, die angeblich beweist, dass Vitamin D nicht hilft. Die „Kronen Zeitung“ titelt: „Kickls Tipp widerlegt – Vitamin D kann Corona-Risiko nicht reduzieren“.

Der sich bei der ORF-Sendung Science Busters seine Brötchen verdienende Martin Moder gleichlautend auf Twitter:

Ein Schelm wer sich denkt, dass das eine zentral gesteuerte Kampagne ist. Moder hat ein einschlägiges Studium absolviert, müsste also mit Biochemie ausreichend vertraut sein um zu wissen, dass diese Meta-Studie ihrerseits Mist zusammengefasst hat. Die Schrottstudien sind leider recht häufig und folgen im Grunde immer dem gleichen Muster. Und ein „Science-Buster“ muss selbstverständlich auch nicht wissen, dass der Entwickler des „Pferdeentwurmungsmittels“ Ivermectin, dafür 2015 den Nobelpreis für Humanmedizin erhalten hat.

Bei Vitamin D ist es relativ einfach. Man gibt eine Bolus Dosis von zum Beispiel 200.000 IE zu einem möglichst späten Zeitpunkt.

Warum hilft das nicht? Durch einfache Hydroxylierung von Vitamin D (Calciferol) in der Leber entsteht 25(OH)VitaminD (Calcidiol), das durch eine zweite Hydroxylierng in der Niere erst zur bioaktiven Form des 1,25-dihydroxyVitaminD (Calcitriol) umgewandelt wird. Nachzulesen in Biochemie des Menschen, Florian Horn, Seite 489 ff.

Das ol steht für eine OH-Gruppe, Calcifer-ol hat ein OH, Calcife-di-ol, hat zwei (di) und Calci-tri-ol drei (tri). Die Hydroxylierung in der Leber ist relativ langsam, in der Niere recht flott

Vitamine werden nicht dauerhaft gespeichert, sondern werden verbraucht, abgebaut, abgeführt und werden ohne Neuzufuhr weniger. Hier die Halbwertszeiten von Vitamin D:

  • Vitamin D3 Calciferol 12-24 Std
  • 25-hydroxy-Vitamin D Calcifediol (Speicherform) ca. 3 Wochen
  • 1,25-dihydroxy-Vitamin D Calcitriol (aktive Form) 2-3 Stunden

Gibt man also Vitamin D (Calciferol) in einer einzelnen großen Dosis, wird die Auswirkung auf den Calcitriol Spiegel gering sein, gibt man dagegen Calcifediol, so erzielt man eine sehr gute klinische Wirkung, dank raschem Ansteigen des bioaktiven Calcitriol-Spiegels.

Bei einer Studie in Brasilien zu Covid wurden 200.000 IE Vitamin D3 bei Aufnahme ins Spital gegeben und mit einer Placebo Gruppe verglichen. Es wurde kein Unterschied festgestellt in der Schwere der Verläufe und Zahl der Todesfälle. Kein Wunder, weil die Studie so angelegt war, dass sie nicht wirken konnte, denn die Umwandlung in die aktive Form in der Leber dauert bis zu einer Woche. Der Abbau war rascher als die Umwandlung. Hätte man statt der einmaligen Bolus-Dosis täglich 20.000 IE gegeben, wäre möglicherweise ein leichter Vorteil erkennbar gewesen.

In zwei spanischen Studien war dagegen gleich das 25-Hydroxyvitamin D verabreicht worden und da die Umwandlung in die aktive Form in Stundenfrist passiert, war die Wirkung sehr stark und rasch, die Schwere der Erkrankungen wurde erheblich reduziert und ebenso der Anteil der Todesfälle. Mehr dazu habe ich hier beschrieben.

Geht man aber an Studien so heran, dass man von vornherein über Funktion, Wirkungsweise und zeitlichen Verlauf nichts weiß oder nichts wissen will produziert man Mist. Mit Wissenschaft hat das nicht das Geringste zu tun. Man könnte auch Würfeln oder Karten legen. Das Ergebnis ist das, was die Pharmaindustrie haben möchte. Und jetzt erhält es die Pandemie aufrecht.

Meta-Studien

Die Studie, mit der Krone und Moder mit nahezu gleichem Wortlaut versuchen Kickl und Vitamin D herunterzumachen, sagt im Abstract:

„Es wurden elf Kohortenstudien mit 536.105 Patienten und zwei RCTs identifiziert. …. Die Gesamtqualität der Nachweise (GRADE) für die COVID-19-Infektion und den damit verbundenen Tod war sehr niedrig. … Der Grad der Evidenz, wie er mit GRADE qualifiziert wurde, war niedrig.“

Es muss mühsam gewesen sein, solche Studien mit niedrigem Grad der Evidenz überhaupt zusammenzubringen. John Ioannidis, der Studien systematisch bewertet hat, schreibt Why most published research findings are false und nur p-Werte unter 0,005 (bzw. 0,5%) als signifikant zu werten fordert, würde diese Meta-Studie und die damit erfassten Studien unter die falschen einreihen.

Es gibt jedoch auch hunderte Studien über den Nutzen von Vitamin D. Vor allem eine kürzlich veröffentlichte Meta-Studie zeigt, dass man mit einem Vitamin D Spiegel von 50 ng/mL 25(OH)D3 so gut wie alle Covid-Todesfälle verhindern kann.

Auch eine deutsche Studie mit dem Titel „COVID-19 Mortality Risk Correlates Inversely with Vitamin D3 Status, and a Mortality Rate Close to Zero Could Theoretically Be Achieved at 50 ng/mL 25(OH)D3: Results of a Systematic Review and Meta-Analysis“ (COVID-19 Sterberisiko korreliert umgekehrt mit dem Vitamin-D3-Status, und eine Sterblichkeitsrate nahe Null könnte theoretisch bei 50 ng/ml 25(OH)D3 erreicht werden: Ergebnisse einer systematischen Überprüfung und Meta-Analyse) zeigt ähnliches.

Für die Studie wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt, um retrospektive Kohorten- und klinische Studien zu COVID-19-Mortalitätsraten im Vergleich zu D3-Blutspiegeln zu identifizieren. Die Sterblichkeitsraten aus klinischen Studien wurden um Alter, Geschlecht und Diabetes korrigiert.

Die Datensätze liefern deutliche Hinweise darauf, dass ein niedriger D3-Wert ein bestimmendes Element für den Verlauf ist und nicht nur eine Nebenwirkung der Infektion. Trotz laufender Impfungen empfehlen die Autoren, den 25(OH)D-Spiegel im Blut auf über 50 ng/ml anzuheben, um neue Ausbrüche aufgrund von Escape-Mutationen oder abnehmender Antikörperaktivität zu verhindern oder abzuschwächen. Ein hoher Vitamin D Spiegel schützt also auch Geimpfte vor Infektion und Krankheit.

Die Autoren der weiteren Meta-Analyse identifizierten 13 Studien (10 Beobachtungsstudien, 3 RCTs), die Daten von 2933 COVID-19-Patienten zusammenfassten. Die Analyse der Daten zeigte, dass die Einnahme von Vitamin D in der COVID-19-Studie signifikant mit einer verringerten Aufnahme in die Intensivstation und einer geringeren Sterblichkeit verbunden war. Auch bei der Zusammenführung der bereinigten Risikoschätzungen wurde festgestellt, dass Vitamin D das Risiko nachteiliger Folgen verringert .

Wer Medikamente und Impfstoffe verkaufen möchte, muss verhindern, dass sich die Menschen mit gesunden und billigen Mitteln schützen.


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17 Kommentare

  1. Malacylpse 11. Januar 2022 at 10:49Antworten

    Mit großer Freude sehen wir, dass hier jemand eine wissenschaftliche Darstellung verfasst hat und das entsprechende Rüstzeug zum Vitamin D Metabolismus mitbringt. Leider ist Moder ein Molekularbiologe und hat daher von Biochemie oder Medizin entsprechend wenig Ahnung, deswegen kann er auch nichts von der systemischen Aufarbeitung der Proformen zur aktiven Form und Wirkungsweise wissen. Ein Problem dem leider viele „Wissenschaftskommunikatoren“ unterliegen. Besuchen Sie doch auch unsere Plattform des Goldenen Clown Nase Award.

    Gute Arbeit, weiter so !

  2. Matthias Schreiner 6. Januar 2022 at 15:50Antworten

    Der Moder ist der Typ, der uns über die mRNA Impfung gesagt hat, dass sie gar keine Nebenwirkungen haben kann, weil ja nur der Code für das Spike Protein injiziert wird und nicht das gesamte Virus. Und solche Dampfplauderer werden uns als Experten verkauft

  3. Veen 6. Januar 2022 at 6:15Antworten

    AUSREICHEND Vitamine D3 wäre der Weg aus dem Coronasumpf,
    die pauschale Frankensteinspritzungen der Bevölkerungen haben uns bereits Tief im Coronasumpf getrieben.
    Delta, Omicron und möglich verheerende Varianten sind gezüchtet und verbreitet worden mittels den pauschalen Frankensteinspritzungen der Bevölkerungen, wie z.B. Prof. Wittkowski im Voraus gewarnt hat.
    Vitamine D3, sehe §§ 121a, 120, 117, 115, 114, 59, 7 von http://www.goldmorgs.com

  4. Michael R 4. Januar 2022 at 11:19Antworten

    So ein Unsinn. Jeder halbwegs Gebildete weiß, warum die Menschen meist gegen Ende der „Saison“ krank werden: Weil das Vitamin D aufgebraucht ist, das der Mensch nur mit UV Licht synthetisieren kann, was naturgemäß im Winter kaum stattfindet. aunf das Immunsystrm Vitamin D braucht um richtig zu funktionieren. Aus dem gleichen Grund gehen die so genannten Erkältungskrankheiten (so genannte „Saisonkrankheiten“) mit den längeren Sonnentagen wieder zurück. Das habe ich alles vor 50 Jahren schon in der Schule gelernt.

    • Markus 4. Januar 2022 at 21:44Antworten

      so ist es- heutzutage wird auch naturapotheke durch die moderne medizin nur mehr belächelt- aber es ist genau umgekehrt- die moderne medizin hat mit den ganzen medikamenten auch schon viele Menschen umgebracht.

  5. Jens Tiefschneider 4. Januar 2022 at 9:33Antworten

    Moder wird sich regierungstreu und pharmagläubig seinen Booster abholen, oder auch zwei, und dann ist der Typ Geschichte. Popkorn raus und abwarten.

  6. anamcara 4. Januar 2022 at 9:08Antworten

    Auch in Luxemburg wurde diese Studie vom Nutrition Journal von den MSM u. a bei RTL
    “Vitamin D kann Corona Risiko nicht reduzieren” aufgegriffen.

    Ohne eigene Recherchen einzuleiten übernehmen Journalisten Artikel über Schrottstudien oder von
    sogenannten Faktencheckern sowie Nachrichten der grossen Dpas wie Reuter.

    Dass z.b. der Ceo von Reuter im Aufsichtsrat von Pfizer sitzt scheint niemanden zu interessieren.
    Bei report24 “reuters-ceo-sitzt-auch-im-aufsichtsrat-von-pfizer-sind-so-neutrale-nachrichten-moeglich/”

    Zum Thema Studien gibt es ein kritisches Interview mit dem Medizinwissenschaftler und Mitbegründer der Cochrane Collaboration Peter C. Gøtzsche über „kriminelles Verhalten“ der Pharmaindustrie, das „hässliche Gesicht der Zensur…
    https://multipolar-magazin.de/media/pdf/studien-nie-vertrauen.pdf

  7. Uschi_22 4. Januar 2022 at 7:09Antworten

    Trotzdem müssen wir kritisch rational sein, um Ausschau nach Schwarzen Schwänen halten zu können. ⚅ Wir wären wieder bei Sir Karl R. Popper und Fabio Vighi.

    ⚂ Mit Vitamin D es übertreiben, könnte Nierenversagen bedeuten.

    ⚄ Auf das Ganze käme es an: Zeitverlauf des gesunden Lebens insgesamt. – „Das Hormon „Vitamin“ D ist kein Schraubenzieher, der heute alle lockeren Schrauben am Körper wieder festzöge.“

    ⚅ Vitamin D darf aber ein „Gott“ bleiben, um auch als Placebo wirken zu dürfen. – „Ich fühle mich so wohl, ich habe heute schon meine „D“ genommen.“

    ⚀ Sun, Bild und Kronen mögen ihr Placebo für uns, damit es uns mit ihnen schlecht ginge. – Mir geht der Diktatur-Begriff zu unserer „Feinjustierung“ nicht aus dem Kopf.

    Für den Humor: „Ihr Auto bzw. Ihr elektrischer Linienbus braucht nicht nur geschmierte Gelenke. Und der TÜV achtet nicht nur auf die Bremsen.“

    • quantumonly 4. Januar 2022 at 8:42Antworten

      Wenn alles nichts hilft, da das Immunsystem schon vollkommen umgestellt ist wirkt:

      „“Als Soma (Sanskrit सोम soma, m.; avestisch haoma; proto-indo-iranisch *sauma-: der „ausgepresste“ Saft) wird im Rigveda, dem ältesten Teil der indischen Veden, ein Rauschtrank der Götter und ein bei Opferungen benutztes Ritualgetränk erwähnt.““

      Die Vorbereitungen dafür laufen indem die vollkommene Freigabe von Drogen diskutiert wird. Huxley hat es beschrieben in „Schöne neue Welt“ auch findet man es bei den Scientologen von L.Ron Hubbard, er war Geheimdienstmitarbeiter.

    • Fritz Madersbacher 4. Januar 2022 at 11:05Antworten

      @Uschi_22
      4. Januar 2022 um 7:09 Uhr
      „Mit Vitamin D es übertreiben, könnte Nierenversagen bedeuten“
      Das Problem liegt offen zutage: fachliche Fragen werden zu Bestandteilen von heftigen Glaubenskämpfen bzw. politischen Auseinandersetzungen, noch schlimmer: Profitinteressen. Halbwahrheiten vernebeln eine klare Sicht auf das Problem. Da ist es fast unmöglich, „sine ira et studio“ wissenschaftlich fundierte Anschauungen auszutauschen und zu diskutieren. Unsere Agenda-getriebenen hysterischen Medien sind das größte Hindernis dafür!

    • Uschi_22 4. Januar 2022 at 12:43Antworten

      @ quantumonly

      Sie beschreiben den Irrtum von Millionen. – Die Droge, um das Leben zu verkürzen.

      Der menschliche Verstand widerspiegelt eben nicht nur die positive Physik als wahres Fundament des Verstandes.

    • Uschi_22 4. Januar 2022 at 13:04Antworten

      @Fritz Madersbacher

      Lieber Herr Madersbacher,

      wir können leider nicht jede Sekunde all unsere Körperzellen abfragen, ob es ihnen gut ginge.

      Es ist die „Gebärmutter“ des Rattenfänger von Hameln, der Medien, der Cluster-Statistik, der Prognose …

      Freiheitlich dürfen wir unsere Intelligenz dahingehend beweisen, dass alles vom Menschen Geschaffene (zweite Natur) falsch sein muss, um uns „Hegels“ erster Natur ausschließlich zuwenden zu dürfen, die wir eben nicht ganzheitlich erfassen können.

      Der Mensch ist ein gescheitertes Experiment seiner Evolution. Wir sein der Sonne mit Erde recht egal.

      Materieller Humor: „An jedes Atom einen Sensor anbringen, geht auch nicht.“ – Die Eigensensorik des Lebens ist das höchste Gut.

      Ich nehme illusorisch an, dass es mir gerade gut ginge …

      MFG
      U.

  8. OMS 90 4. Januar 2022 at 5:44Antworten

    Die Krone und deren Experte Moder verbreiten eben nur Bullshit!

    • Hans H. 4. Januar 2022 at 7:12Antworten

      Mittlerweile ist die Diffamierung von Ivermectin als „Pferdeentwurmer“ so etwas wie das Erkennungszeichen unwissenschaftlicher Schwurbler. Wer ein seit 30 Jahren in der Humanmedizin problemlos eingesetztes und zugelassenes Medikament so abwertet, nur weil es auch in der Veterinärmedizin eingesetzt wird (wie zahlreiche andere Medikamente auch) ist entweder zu dumm oder zu voreingenommen, aber ganz sicher nicht wissenschaftlich und objektiv.
      Dass Moder sich nun auch an einer unwissenschaftlichen Diffamierung von Vitamin D beteiligt, zeigt dass es bei ihm auch eventuell eine Kombination aus beidem ist. Er wäre gerne ein Faktenchecker, ist aber nur ein weiterer schmieriger Ideologe.

    • Markus 4. Januar 2022 at 8:46Antworten

      Dieser Experte ist ja auch massiv Unterstützer der Impfungen-

    • magerbaer 4. Januar 2022 at 9:10Antworten

      Herr Moder twittert noch im neuen Jahr 2022 unbeirrbar vom „Pferdeentwurmer“, obwohl ein Arzt aus Israels größtem Krankenhaus in „Corona – auf der Suche nach der Wahrheit: Teil 3“ bei Servus TV ja gestanden hat, dass sogar dort Ivermectin gegen Corona eingesetzt wurde oder noch wird!

    • Chris 4. Januar 2022 at 9:26Antworten

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