Bill Gates zur Rolle des Militärs im globalen Gesundheitssystem

In Deutschland wird dem Vernehmen nach die Operation Sunrise geplant. Dabei handelt es sich um ein Eskalationsszenario, bei dem die Bundeswehr die Fäden ziehen wird. Bis zu 40.000 Soldaten wurden angefordert, um das „Pandemiemanagement“ im Griff zu behalten. Dem wurde bereits entsprochen. Aber Militär für Gesundheits- und Pandemiemanagement ist bereits seit 2015 geplant.

2015 erschien ein Artikel mit dem Titel „The Gates Foundation, Ebola, and Global Health Imperialism“ (Die Gates-Stiftung, Ebola und der globale Gesundheitsimperialismus) im American Journal of Economics and Sociology in der Wiley Online Library.

Darin heißt es:

„Mächtige Institutionen des westlichen Kapitals, insbesondere die Bill & Melinda Gates Foundation, betrachteten den afrikanischen Ebola-Ausbruch 2014-2015 als Gelegenheit, eine ehrgeizige globale Agenda voranzutreiben. Aufbauend auf der jüngsten Public-Health-Literatur, die eine „Global Health Governance“ (GHG) als bevorzugtes Modell für die internationale Gesundheitsversorgung vorschlägt, forderte Bill Gates öffentlich die Schaffung einer weltweiten, militarisierten, supranationalen Behörde, die in der Lage ist, entschieden auf Ausbrüche von Infektionskrankheiten zu reagieren – eine Behörde, die von westlichen Mächten geleitet wird und auf die unterentwickelte Welt abzielt.“

Der Artikel untersucht die von den Medien in den Jahren 2014/15 erzeugte Panik im Zusammenhang mit Ebola sowie die Reaktion und die zugrunde liegenden Motive von Stiftungen, Regierungen und anderen Institutionen. Er beschreibt die Entwicklung und die Ziele der GHG. Er schlägt ein anderes Konzept vor – „globaler Gesundheitsimperialismus“ – als einen nützlicheren Rahmen für das Verständnis der aktuellen Bedingungen und der wahrscheinlichen Zukunft der internationalen Gesundheitsversorgung.

Am 18. März 2015 rief der reichste Mann der Welt öffentlich zu einem ehrgeizigen neuen Projekt auf: der Schaffung einer globalen, militarisierten, supranationalen Behörde, die in der Lage ist, entschieden auf Ausbrüche von Infektionskrankheiten zu reagieren. Bill Gates‘ ArtikelThe Next Epidemic – Lessons from Ebola“, der im renommierten New England Journal of Medicine (NEJM) erschien, war ein „globaler Aufruf zum Handeln“, der auf maximale Wirkung ausgelegt war. Ein Meinungsbeitrag von Gates in der New York Times, der zeitgleich mit dem NEJM-Artikel erschien, löste eine Flut von Medienberichten aus, die die Argumente des Multimilliardärs unkritisch wiedergaben.

Als Chef der mächtigsten privaten Stiftung der Geschichte war der Microsoft-Gründer Bill Gates bereits daran gewöhnt, die Agenda für die globale Gesundheitsversorgung zu bestimmen. Die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) dominierte das Feld, verfügt über Einlagen von 46,8 Milliarden Dollar und schüttete jährlich fast 4 Milliarden Dollar aus, um Initiativen zur Bekämpfung von Malaria, Polio, Tuberkulose, HIV und anderen Krankheiten zu finanzieren (Guardian 2015). In den Worten eines NRO-Vertreters: „Man kann nicht husten, sich am Kopf kratzen oder niesen, wenn es um Gesundheit geht, ohne zur Gates Foundation zu kommen“ (Global Health Watch 2008).

Der NEJM-Artikel von Gates schien zu einem noch nie dagewesenen und weitaus stärkeren Management des Gesundheitswesens aufzurufen. Aufbauend auf der weltweiten Panik, die durch den Ebola-Ausbruch 2014 ausgelöst wurde, warnte Gates vor katastrophalen zukünftigen Epidemien, die nur durch ein starkes „globales Warn- und Reaktionssystem“ nach dem Vorbild der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO) eingedämmt werden könnten.

UN-Beamte hatten die internationale Reaktion auf Ebola als zu langsam, aber letztlich wirksam und in einigen Fällen als „spektakulär erfolgreich“ bezeichnet. Gates bezeichnete sie jedoch als „globales Versagen“, insbesondere im Vergleich zu „unseren Vorbereitungen auf eine andere Art von globalem Bedrohungskrieg“.

Gates räumte ein, dass unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits ein internationales System zur Bekämpfung von Epidemien existiert, bezeichnete es aber als „stark unterbesetzt und unterfinanziert“.

Da die BMGF bereits der führende Geldgeber der WHO war, könnte man sich fragen, warum Gates, der ein Netzwerk von milliardenschweren Philanthropen mit einem Vermögen von mindestens 150 Milliarden Dollar anführt, nicht einfach die Finanzierung der bestehenden Programme erhöht hat. Zu dieser Frage schweigt der NEJM-Artikel, aber die Antworten sind im Text implizit enthalten. Gates stellt sich eine Organisation vor, die in der Lage ist:

  • enge Zusammenarbeit mit westlichen Streitkräften, insbesondere der NATO, bei Operationen in den Entwicklungsländern. (Die Planung „sollte Militärbündnisse wie die NATO einbeziehen“; „bei einer schweren Epidemie könnten die Streitkräfte vieler oder aller Länder mit mittlerem und hohem Einkommen zusammenarbeiten müssen.“)
  • Umgehung der nationalen Sicherheitsbestimmungen, um die Erprobung und den Einsatz neuer Impfstoffe und anderer Medikamente zu beschleunigen. (Neue Ebola-Medikamente „wurden erst nach dem Höhepunkt der Epidemie an Ebola-Patienten getestet – zum Teil, weil es kein klares Verfahren für die Genehmigung eines neuartigen Versuchsformats oder für die Gewährung einer Haftungsfreistellung gab“.)
  • Aussetzung der Verfassung in souveränen Staaten, die von Epidemien betroffen sind. („Da demokratische Länder versuchen, das Recht des Einzelnen auf Reisen und Versammlungsfreiheit nicht einzuschränken, sind sie möglicherweise zu langsam, um Aktivitäten einzuschränken, die zur Verbreitung von Krankheiten beitragen.„)
  • Schaffung weltweiter Überwachungsnetze, ohne Schutz der Privatsphäre, die Informationen über Menschen in Entwicklungsländern für den imperialen Kern sofort verfügbar machen würden. („Der Zugang zu Satellitenaufnahmen und Handydaten“ würde es ermöglichen, „die Bewegungen von Bevölkerungen und Einzelpersonen in der betroffenen Region zu verfolgen.“)

Das ist übrigens genau das was seit März 2020 weltweit passiert und gerade in den letzten Wochen und Monaten mit massiv verschärfter Gangart.

Gates war offensichtlich skeptisch, ob die traditionellen internationalen Institutionen (insbesondere die Vereinten Nationen) in der Lage sind, eine Behörde mit derart überzogenen Befugnissen zu schaffen. Vielmehr sah er die Umsetzung seines Vorschlags durch ein Konsortium öffentlicher und privater Einrichtungen vor, darunter die Weltbank und die G7-Länder, die NATO und „eine Kombination aus Stiftungen und Technologieunternehmen„.

Die Rolle der Vereinten Nationen bei diesem Unterfangen blieb unklar. Gates forderte eine Diskussion darüber, „welche Teile des Prozesses [die WHO] leiten sollte und welche andere (einschließlich der Weltbank und der G7-Länder) in enger Abstimmung führen sollten.“

Gates erzählt auch seine Vorstellungen bei einer TED-Konrferenz am 3. April 2015. Seine Wünsche ans Militär erzählt er etwa ab Minute 5:30:

Aus den Erklärungen und Auslassungen von Gates geht ziemlich klar hervor, dass das was jetzt passiert, ein ziemlich genau geplantes Stück ist. Der Impfzwang ist offenbar ein ganz wichtiger Teil davon. Damit wird gleichzeitig die BMGF über deren Beteiligungen an BioNTech, Moderna und einer Reihe anderer Pharma-Unternehmen finanziert.

Sieht man sich juristische Auseinandersetzungen um die Verordnungen und Gesetze an, so ist klar erkennbar, dass es sich um Alibihandlungen handelt. Insbesondere der Verfassungsgerichtshof hat nur Beruhigungspillen verteilt, aber genau gar nichts verändert.

RA Dr. Christian Ortner lässt keine Illusionen auf Hilfe von irgendeinem Gericht aufkommen:

„Die juristischen Möglichkeiten dagegen etwas zu unternehmen, sind sehr sehr begrenzt. Weil, bis der Verfassungsgerichtshof entscheidet, dauert es einmal mindestens 6 – 8 Monate. Und dann muss man sagen, es ist ja der Rechtsstaat bereits ausgehebelt. Der Verfassungsgerichtshof verhöhnt die Menschen geradezu, indem er ihnen massenhaft die unmittelbare Betroffenheit abspricht.

Es sagt, ja die unmittelbare Betroffenheit ist zwar naheliegend, aber nicht ausreichend begründet. Das kann man immer behaupten. Und das zweite, er ist jetzt zuletzt dazu übergegangen, von Antragsstellerseite vorgelegte medizinische Unterlagen von höchster Evidenzklasse völlig zu ignorieren und zu sagen:

Es geht schon in Ordnung, was der Verordnungsgeber da gemacht hat. Denn er hat irgendwelche medizinischen Unterlagen vorgelegt, die schlüssig erscheinen. Das ist vollkommen konträr zur bisherigen jahrzehntelangen Rechtssprechung, dass eine inhaltliche Auseinandersetzung stattfinden muss, dass genau begründet werden muss, warum man dem einen folgt und nicht dem anderen. Das ist vollkommen ausgehebelt.“

Wem es um die Verhinderung des Impfzwanges inklusive Booster alle 3 bis 6 Monate in den nächsten Jahren geht, sollte jetzt aufstehen, die Seitenlinie verlassen und aufs Spielfeld kommen. Stefan Magnet von AUF1 erklärt im folgenden Video ziemlich gut wo wir stehen:

Bild von zhuravlevzhuravleva auf Pixabay

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24 Kommentare zu „Bill Gates zur Rolle des Militärs im globalen Gesundheitssystem

  1. Ich erinnere mich.

    Uns lehrte man bis 1989 MIK über „Euch“.

    Militärisch-Industrieller Komplex.

    Sie sollten auch 32 Jahre später noch recht behalten.

    1. Die Sonnen-Wegschiebungen sind so „einfach“.

      Die Religion „ersetzt“ einfach die Sonne durch Gott.

      Ein weltweit „glänzendes“ Gesellschaftssystem „ersetzt“ einfach mit Haben und Noch-mehr-Habenwollen die Sonne.

      Das Militär hört immer auf das Haben, nie auf sein Sein. – Man diene darin, aber nicht der Sonne.

      Puzzle oder Memory: Wegschieben passt zu Wegschieben.

    2. Die Justitz dient einzig und allein der Elite nie dem gemeinen Volk. Die Arbeiter, Angestellten brauchen keine Justitz so sagte es schon Platon, er nannte diese Menschenherden.

      Das Gewaltmonopol hat der Staat, doch der ist nicht das gemeine Volk.

      So offensichtlich wie derzeit war es bisher nicht auf mein Leben bezogen.

    3. @ quantumonly

      Das ist mehr als erschreckend, erklärt aber Einiges. Das Problem dabei heute ist – es passiert global, lässt sich aber nur national – in jedem Land für sich – ändern. Offiziell, auf Regierungsebene, wird nichts passieren, sämtliche Regierungen im Westen sind gleichgeschaltet.
      Würde man mit Vernunft handeln, würde man statt die Hoffnung statt auf Impfungen auf die OMIKRON-Variante setzen, die bisher ausschließlich milde Verläufe gezeigt hat. Diese Variante könnte die Pandemie BEENDEN. Aber das scheint NICHT gewollt!

    4. Mein ehemaliger promovierter Staatsbürgerkundelehrer lief auch nach der Deutschen Einheit bescheidenst die „West“-Straße entlang. Sein Kleidungsstil wirkte so, als hätte er das letzte verbliebene Modekaufhaus der DDR mit seinen Ladenhütern leergekauft.

      Er gilt nicht als mein Maßstab, eher als ernstzunehmen.

    5. Schauen wir nach Deutschland. Dort ist geplant, nach Aussagen vom Neukanzler Scholz im dt. Merkur, dass der Militär Generalmajor C. Breuer eine „wichtige Rolle im Krisenstab“ übernehmen wird.
      Auch in der österr. Task-Force wurden schon im Sommer noch unter Kurz Militärs einberufen und dürfen dort zusammen mit ausgesuchten Virolog*innen Entscheidungen vorbereiten.

  2. Der Handel bricht mit 2G-Regel ein. Die tolle Idee der Händler: Hilfe vom Staat. Der Fürsorgestaat ist damit keine Utopie mehr. Die Pandemisten ersetzen mit Regulierungswut und Militär Einnahmen durch Kosten. Die neue Marktwirtschaft heißt Ausgabenmaximierung.

    Aufkleber kann man selber machen, vielleicht als Hinweisschild, wo der nächste Schwarzmarkt ist. Denn im Internet kaufe ich nicht ein.
    Man findet immer neue Möglichkeiten, den Mitmachern Steine in den Weg zu legen. Kleinvieh macht auch Mist.

    1. Warum glauben sie wird seit vielen Jahren ein bedingunsloses Einkommen für allle gefordert? Das war nur eine Vorbereitung für das Jetzt und was noch kommen wird. Alles findet sich in der Agenda 21 und 2030 wieder.

    2. @ Ja, Taktgefühl, wir müssen neue (alte) Wege finden und beschreiten.
      Las ich doch gestern, dass 2G jetzt nicht mehr genug sei, da Genesene für die OMIKRON-Variante nicht gerüstet seien. Sie könnten erneut erkranken…
      Also weiter durchimpfen was das Zeug hält, auch wenn OMIKRON wahrscheinlich gar keine Pandemie und damit erst recht keine Maßnahmen mehr rechtfertigt.

  3. Die Quelle für Operation „Sunrise“ sind Eva Hermann und Andreas Popp, zwei Alarmisten im Stile Karl Lauterbachs, nur eben auf Seite der Maßnahmenkritiker. Dass das Militär eine tragende Rolle spielen wird, dürfte hingegen verifiziert sein. In Deutschland wurde von den neuen Hygiene-Faschisten die Krisenleitung an einen Bundeswehrmajor übergeben und in Österreich ist ein Militarist jetzt Kanzler.

    1. … und des neuen Kanzlers Nachfolger ist bislang auch Bürgermeister jener Gemeinde, die im Geburtshaus des austrofaschistischen Kanzlers Dollfuß ein Museum unterhält:

      https://www.profil.at/home/der-mann-texing-74156 – 31. Jänner 2004

      Die Besorgnis, daß 2020/21 bereits erkennbare Züge in Richtung Metternich’sches System mit dem neuen Minister des Inneren fortgesetzt werden, ist nicht mehr von der Hand zu weisen.

      Es ist von »Spitzelei, Mobbing« und »grässlicher Stimmung innerhalb der Polizei« die Rede, »kritische Polizisten fürchteten sich davor, offen ihre Meinung in der Kollegenschaft zu sagen.«

      https://www.wochenblick.at/vom-corona-regime-bespitzelt-und-benutzt-wiener-polizisten-fix-und-fertig/

    2. Es bleibt imner die selbe Musterung mit an- und abschließender Vereidigung.

      „Kameradin und Kamerad, Ihr sollt dienen und dabei lieb wirken, auch wenn wir es nicht sind.“

      Wie viele Menschen schlossen schon vor ihrem natürlichen Tod mit sich ab? – Es gäbe das Warum und das Wer-war-es zu beantworten, die Fragen sein aber längst schon beantwortet.

      Historische Revolutionen mussten als erstes das Militär und die Polizei auf ihre Seite bringen können, manchmal war die „Revolution“ auch ein Militärputsch.

      Das Video mit zwei Polizisten in Berlin im Dialog mit dem Teilnehmer einer verbotenen „Querdenker-„Demo sei bekannt und die Impfpass-fälschende Polizistin aus dem Saarland auch.

      Der Polizei Stimmung sei nicht gut, es müsse also über Militär in „noch besserer Verfassung der Stimmung“ nachgedacht werden.

      OB DAS GUT GINGE?

    3. Ergänzend:

      »Zwei ehemalige Gedenkdienst-Leistende geben sich damit nicht zufrieden. Sie sammeln jetzt Unterschriften gegen Gerhard KARNER im Amt als INNENMINISTER. „Ein Innenminister, der als Bürgermeister von Texing ein Museum toleriert hat, in welchem DOLLFUß verherrlicht und als großer Kanzler betitelt wird, ist in unseren Augen nicht tragbar. Gerade weil wir als ehemalige Gedenkdienst Leistende dafür gearbeitet haben, dass Österreich verantwortungsvoll mit der eigenen Geschichte umgeht, ist dies für uns ein Schlag ins Gesicht“«,

      kritisieren beide Gedenkdiener https://kontrast.at/gerhard-karner-oevp/ und haben deshalb Bundespräsident VAN DER BELLEN aufgefordert, »Gerhard KARNER NICHT als INNENMINISTER anzugeloben«. Erfolglos.

  4. Die entschiedenen Passage hat BG in einem Halbsatz versteckt. Erst weist er nur auf die logistische Effizienz des Militärs hin, quasi als Vergleich und Messlatte für epidemiologische Maßnahmen. Erst bei 6:37 läßt er die Katze aus dem Sack ….…“and then we need to pair those medical people with the military“. Das würde dann praktisch darauf hinauslaufen, dass Mediziner in eine Militärhierarchie eingebunden werden. BG will also de facto weltweit Kriegsrecht verhängen, für sogenannte Pandemien, die er und mit ihm verbundene Institutionen ausrufen.

  5. Was würde Steve Jobs jetzt gegen Gates erfinden? iCov-Maske? Nee, mit Apple waren wir die Viren los! Es war lukrativer Apps zu schreiben, als das System zu erpressen, dass wir nie gebraucht haben. Corona ist die Krone der Wissenschaften und Religionen; und damit der endgültige Zeitpunkt zum wahren Leben zu erwachen. Viele spüren es, manche kämpfen dagegen an, andere trauern. Aber alle haben es erlebt.

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