Stimmt es, dass die Impfungen die Mortalität reduzieren?

Ende Oktober 2021 veröffentlichte des CDC auf seinem Organ MMWR einen Artikel von Xu et al., in welchem die Autoren Todeszahlen von Geimpften und Ungeimpften verglichen, und dann schlussfolgerten:

There is no increased risk for mortality among COVID-19 vaccine recipients. (Es gibt kein erhöhtes Sterberisiko unter COVID-19-Geimpften.)

Ist diese Aussage haltbar? Ich meine: Nein!

sagt Gastautor Dr. Anton Stein

Am 22. Oktober 2021 wurde dieser Artikel [1] online veröffentlicht und die ersten Nachrichtenagenturen wie CNN und DIA Global Smart Brief nahmen das auf und titelten:

COVID-19 vaccines tied to lower mortality from any cause.

COVID-19 Impfstoffe mit verminderter Sterblichkeit jeglicher Ursache verknüpft

Vermutlich waren solche Schlagzeilen auch das wesentliche Ziel dieses Artikels. Zudem mussten die Journalisten nicht einmal übertreiben, denn die Studienautoren schrieben ja selbst:

“All vaccinated racial and ethnic groups had lower mortality risks than did unvaccinated comparison groups.”

“There is no increased risk for mortality among COVID-19 vaccine recipients.”

Was anderes soll ein Journalist denn daraus verstehen, als verminderte Sterblichkeit jeglicher Ursache?

Die weltweiten Einzelfallberichte, Datenerhebungen und Auswertungen, die gerade das genaue Gegenteil dieser Aussagen viel naheliegender erscheinen lassen (wie z.B. diese Artikelserie zu Deutschland oder den Seychellen) dürften die Impfkampagneros wohl allmählich ins Schwitzen gebracht haben.

Was sagt der CDC-Artikel denn aus? Eigentlich beschreibt der Originalartikel schon das Wesentliche und deutet das Kardinalproblem an:

Vaccination and Non–COVID-19 Mortality Risk — Seven Integrated Health Care Organizations, United States

Es wurde eben nicht die „all-cause mortality“ (bzw. Sterblichkeit jeglicher Ursache) untersucht, sondern ganz spezifisch eine bestimmte „non-COVID mortality“. Alle Todesfälle, die innerhalb von 30 Tagen nach einer COVID-19 Diagnose oder einen positiven SARS-CoV-2-Test hatten, wurden einfach ausgeschlossen. Und zwar mit der Begründung, dass die Impfungen ja bereits eine günstige Wirkung auf die COVID-19-Mortalität gezeigt hätten. Ich halte das aber für ebenso fraglich, dazu aber später.

Kritik am Rande: Wie kann man überhaupt COVID-19 diagnostizieren, wenn nicht über einen positiven SARS-CoV-2-Test? Zumal es weltweit noch immer keine klinischen Kriterien zur Diagnose von COVID-19 gibt.

Jedenfalls teilte sich die Datenwelt dieser Studie wieder einmal an der Frage: PCR-Test positiv oder negativ? In diesem Fall zählten die nur die Negativen.

In der Tat schienen die Daten auf Basis dieser Selektion eine geringere Sterblichkeit anzuzeigen.

Ist das aber wissenschaftlich saubere Praxis? Nein! Keinesfalls!

Die Autoren werfen uns hübsch aufbereitete Daten vor die Füße und sagen: In unseren Daten, und zwar bei non-COVID-Todesfällen, ist Impfung besser als keine Impfung; und da draußen gibt es massenhaft Daten die zeigen, dass die Impfung bei COVID-Todesfällen besser wäre. Ergo: Karl Lauterbach, Wolfgang Mückstein und Alain Berset können wieder frohlocken.

Die Autoren hatten doch die Alternative, also die COVID-19-Todesfälle, die spezifisch in deren Population vorkamen, in der Hand. Warum zeigten die die nicht? Wie können also überhaupt eine Aussage zu „all-cause mortality“ machen? Es mag ja durchaus eine interessante Frage sein, die Todesursachen zu trennen. Aber der Hauptfaktor der Analyse war doch der Impfstatus (geimpft oder nicht geimpft), und eigentlich das Hauptanalyseziel die Sterblichkeit. Sekundär hätte man ja noch nach dem unsäglichen PCR-Ergebnis separieren können, wenn man das denn wollte. Aber eben: Sekundär und keinesfalls primär!

Die hatten also alle Daten in der Hand, zeigen aber die Alternative nicht! Hatten die sich vielleicht erst mal Ergebnisse angeschaut und dann solange Organisationen und Todesfallursachen geschüttelt, bis ein „hübsches“ Ergebnis rauskam? Gerade solche Bedenken lassen sich überhaupt nicht ausschließen, denn, oh Wunder, der Analysenplan wurde vorher nicht veröffentlicht. Solches Vorgehen war also durchaus möglich.

Es dürfte doch den Meisten längst klar sein: Der Corona-PCR-Test ist vollkommen offen für Manipulationen in jede Richtung. Man kann nach Belieben die CT-Werte rauf (zahlreiche falsch positive Fälle) oder runter (zahlreiche falsch negative Fälle) setzen, man kann die Gen-Loci fast beliebig verändern (Auswirkungen ditto), man kann an den Zeiten drehen (Vorgaben, wen man wann noch testen sollte) und man kann durchaus auch mal post mortem einen Abstrich machen. Je nachdem, wie es gerade in den Kram passt.

In den meisten bisherigen Studien passte das offenbar umgekehrt viel besser in den Kram. Z.B. in der riesigen israelischen Studie [2] von Anfang des Jahres, als man rund 600.000 Geimpfte mit der gleichen Anzahl Ungeimpfter verglich und auf Basis – na sie können sich’s denken – des PCR-Tests angebliche COVID-19 Tote zählte und „Heureka“ rief: Viel weniger angebliche COVID-19 Tote unter den Geimpften. Selbstverständlich zeigten auch diese Autoren die „anderen“, also die non-COVID-19-Todesfälle nicht. Obwohl die die vollständigen Daten ebenso haben mussten. Warum wohl zeigten die nicht alle Todesfälle?

Solange kein halbwegs sauberer Vergleich von Geimpften und Ungeimpften vorliegt, und dieser nicht tatsächlich auf Basis von „all-cause mortality“, also den gesamten Sterbezahlen durchgeführt wird, kann man keinesfalls behaupten, dass die Impfung die Gesamtsterblichkeit reduziert. Da es massenhaft Einzelfallberichte zu Todesfällen nach Impfung gibt, die erschreckenden Vakzinovigilanzdaten (z.B. aus VAERS, Eudravigilanz und WHO-Vigilanz) und die ebenso schlimmen Beobachtungen aus Gibraltar, den Seychellen und den US-Medicare-Daten [3], bleibt die Annahme des Gegenteils viel sinnvoller. Zumal man damit auf der sicheren Seite stehen dürfte.

Bleibt noch anzumerken, dass die meisten Autoren um Xu et al. eine Reihe von möglichen Interessenkonflikten angab. Ich möchte das aber ausdrücklich tief hängen, da ich der Überzeugung bin, dass die massivsten Interessenkonflikte bei solchen Aufstellungen allzu oft verborgen bleiben. Und auch, weil auch Angestellte von Pharmafirmen durchaus wissenschaftlich sauber und neutral argumentieren können. Jedenfalls außerhalb der Coronathematik.

Solche Arbeiten wie jene von Xu et al. sollte man als höchst fragwürdig und schlicht irreführend einordnen.

Referenzen

  1. Xu S, Huang R, Sy LS, et al. COVID-19 Vaccination and Non–COVID-19 Mortality Risk — Seven Integrated Health Care Organizations, United States, December 14, 2020–July 31, 2021. MMWR Morb Mortal Wkly Rep 2021;70:1520–1524. DOI: http://dx.doi.org/10.15585/mmwr.mm7043e2external icon.

  2. Dagan N, Barda N, Kepten E, Miron O, Perchik S, Katz MA, Hernán MA, Lipsitch M, Reis B, Balicer RD. BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine in a Nationwide Mass Vaccination Setting. N Engl J Med. 2021 Apr 15;384(15):1412-1423. doi: 10.1056/NEJMoa2101765. Epub 2021 Feb 24. PMID: 33626250; PMCID: PMC7944975.

  3. Corona-Transition: Rund 50’000 Menschen sind in den USA innert zwei Wochen nach der «Impfung» gestorben. 30. September 2021. https://corona-transition.org/rund-50-000-menschen-sind-in-den-usa-innert-zwei-wochen-nach-der-impfung


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19 Kommentare zu „Stimmt es, dass die Impfungen die Mortalität reduzieren?

  1. Ach kommen Sie doch bitte nicht mit Zweifeln daher, schliesslich hat die AGES heute verkündet, die Impfungen hätten hierzulande 4500 Todesfälle und 3700 Intensivbehandlungen verhindert. Gar nicht auszudenken wäre das, wo wir ohne Impfung jetzt stünden, und erst ohne diese wahnsinnig wichtigen „Maßnahmen“, Leichenberge würden sich türmen.

    Einerseits wird immer behauptet, die „Coronazahlen“ jetzt (bei 63%Impfquote) sind so viel höher, als vor 1 Jahr (beil 0%Impfquote), weil jetzt die ansteckendere Deltavariante „unterwegs“ ist und man könne die Zahlen daher nicht vergleichen. Andererseits werden dennoch ständig „alte“ Infektions- und Todeszahlen zum Vergleich bemüht, wenn die Impfwirksamkeit gepriesen werden soll. Dabei sind gesunkene Sterbezahlen ja möglicherweise auch Ausdruck einer gesunkenen CFR/Mortalität bei neueren Varianten.

    1. @S. Sch
      29. Oktober 2021 um 15:48 Uhr
      Die „GÖG“ (Gesellschaft der österreichischen Glaskugelleser“?) „rechnet“ vor:
      „Mit Impfung wurden seit Februar 4483 Todesfälle vermieden – Die Impfung gegen das Coronavirus schützt weitgehend vor schweren Verläufen, Krankenhausaufenthalten, Intensivbehandlungen und einem tödlichen Verlauf. Seit Februar bis inklusive 24. Oktober konnten dadurch 4.483 Todesfälle, 13.606 Spitalsaufenhalte und 3.708 Aufenthalte auf Intensivstationen vermieden werden, rechnete die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) vor“ (Tiroler Tageszeitung, 29/10/2021)
      Aus derselben Meldung: „Impfdurchbrüche sind selten und betreffen fünf Personen je 1.000 Geimpfte, so die AGES … Die AGES betonte, dass die Wirksamkeit der Vakzine sehr gut sei, aber nicht 100 Prozent betrage“
      Sicherheitshalber wurde deswegen eine Nachrichtensperre über ein zuvor noch gemeldetes Ereignis verhängt:
      „Cluster auf Donau-Kreuzfahrtschiff in Wien
      Auf einem aus Deutschland gekommenen Kreuzfahrtschiff ist in Wien ein umfangreicher Corona-Cluster entstanden. Bei 80 Personen an Bord fiel der Test positiv aus, woraufhin eine Quarantäne verhängt wurde. Am Donnerstag wurde damit begonnen, die 174 Passagiere nach Deutschland zu transportieren“
      Für die Teilnahme an der Kreuzfahrt wurde die „2G – Regel“ festgelegt und akribisch überprüft.
      Gegen solche „Ausrutscher“ hilft natürlich nur eines:
      „Ich möchte dies daher auch zum Anlass nehmen und an all jene appellieren, die sich noch nicht impfen haben lassen: Lassen Sie sich nicht von falschen Behauptungen oder Mythen in Ihrer Impf-Entscheidung leiten. Informieren Sie sich bei seriösen Quellen und entscheiden Sie … Die Covid-Impfung schützt nachweislich viele Menschen vor einem schweren Erkrankungsverlauf – und damit schützen Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihre Mitmenschen“, so der Tiroler Wirtschaftslandesrat Anton Mattle (VP), der – „vollimmunisiert“ – am Donnerstag bei einem PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet wurde und sich in häuslicher Quarantäne befindet.
      Zur Präzisierung:
      „Angesichts der stark steigenden Infektionszahlen in der vierten Coronavirus-Welle hat sich der Molekularbiologe Ulrich Elling am Freitag auf Twitter für eine Impfpflicht sowie Booster-Impfungen bereits fünf Monate nach dem zweiten Stich ausgesprochen … „Die saisonale Covid-19-Welle galoppiert“,
      konstatierte der Gruppenleiter am IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) … Das von der Regierung vorgesehene Maßnahmenpaket habe in den Stufen 1 bis 4
      „praktisch keinen Effekt auf die Kurve, denn im 2/3G Bereich stecken sich kaum Menschen an“ … Vor einer Ansteckung bzw. einem schweren Verlauf schützt die Schutzimpfung … „Zwei Shots schützen aber nicht dauerhaft. Ob drei reichen, wissen wir nicht. Bei uns sind nur zehn Prozent schon sechs Monate nach der Zweitimpfung, also zum Boosten zugelassen“, kritisierte der Molekularbiologe. „Die Impfwelle in Österreich hat Mai-Juli stattgefunden. Wir sollten wie andere Länder nach fünf Monaten boosten, dann können wir dieses Jahr noch fast alle Geimpften drittimpfen und schützen“, forderte Elling … „Wir brauchen eine Impfpflicht oder Ungeimpfte müssen die Folgen ihres Tuns selbst tragen (Selbstbehalt im Krankheitsfall, keine Lohnfortzahlung, Sonderabgabe, …), sonst schlittern wir in einen Lockdown und den Aufstand der Geimpften“, twitterte Elling“ (Tiroler Tageszeitung, 29/10/2021)
      Danke Herr Elling, wir haben Ihre Worte aufmerksam registriert und in den Almanach der Zitate von Experten mit besonderen Verdiensten um die Pandemie aufgenommen. Ihr Institut und die Österreichische Akademie der Wissenschaften haben sich in diesen schweren Zeiten als höchst verdienstvoll im Dienste der Gesundheit erwiesen und sie werden das zweifellos weiterhin tun!

  2. Zwar ein bisserl Off Topic, aber ich hoffe, ich kann es dennoch schreiben.

    Heute wurde im Videotext verschiedener Sender über ein Interview von Jens Spahn berichtet.
    Darin erklärt er, dass genug Stoff für alle zum „Boostern“ da sei. Klingt ja erst einmal gut, aber ich übersetze es mal in meine Worte: Gebundenes Kapital von mehr als 100 Mio. Euro schlummert zeitbedingt in den Hallen seinem Verderb und damit der Vernichtung entgegen.

    Jetzt kommt aber die eigentliche Hammeraussage. Ich denke, da musste er schon sehr daran glauben, dass niemand den den Elefanten im Raum sieht.

    Er schlägt vor die Risikogruppen – also die üblichen Verdächtigen – sofort mit der Behandlung zu beglücken. Aber jetzt kommts: Die Risikogruppe hat neue Mitglieder bekommen. nämlich diejenigen, die sich mit Astra Zeneca
    und J&J behandeln haben lassen!

    Vor nicht einmal einem halben Jahr wurden diese Stoffe noch als verlässliche Rettungsengel aus dem finsteren Tal der Pandemie angepriesen. Hat sich, wie so viele der anderen Heilsversprechen in Luft aufgelöst.
    Ich als Umgeimpfter, habe 2 Behandlungen übersprungen und stehe jetzt in Sachen Risiko auf Augenhöhe mit dieser neuen Gruppe. Allerdings habe ich mi r im Gegensatz zu diesen alle damit einhergehenden Risiken erspart.

    Als Konsument dieser Präparate käme ich mir jetzt offen gestanden ziemlich verarscht vor. Aber gut, wer bei dem absurden „rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln“ bei Astra nicht misstrauisch wurde, der ist vielleicht auch ein Stück selber schuld.

  3. „Corona-Transition: Rund 50’000 Menschen sind in den USA innert zwei Wochen nach der «Impfung» gestorben. 30. September 2021.“

    Soweit ginge ich mit.

    Jetzt käme die Frage, wie viele der 50.000 befanden sich über ihrer statistischen Lebenserwartung?

    Wenn das Virus sie getroffen hätte, wären Sie dann auch gestorben?

    Mir fehlen die Tests, wenn die Impfungen und das Virus auf das Selbe treffen, was passiert?

    Wo liegen bei den 50.000 genau die Todesursachen? Herzversagen würde immer stimmen.

  4. Man hat Zensur mäßig wirklich keinerlei Skrupel mittlerweile.

    Der Münchner Merkur mach folgende Schlagzeile auf:

    „Nächster bitterer Corona-Winter für Deutschland? Streeck nennt mehrere Punkte, die ihn gerade massiv stören“

    Und dann kommt dieser Artikel: https://www.merkur.de/welt/corona-deutschland-rki-kontakte-streeck-impfung-winter-zahlen-news-aktuell-zr-91082334.html

    Was soll das? Das ist ein Impfwerbe Spot und sonst nichts!

  5. Liebe Uschi,
    ich weiß zwar nicht, was die „statistische Lebenserwartung“ konkret war, aber im Fall der USA geht es wohl um die Medicare-Daten. Von dort wurde von 19.400 Sterbefälle unter 81 Jahren (40%) innerhalb von 14Tagen nach der Impfung berichtet; zusammen mit den über 81jährigen kamen die dann auf 48.465 Todesfälle, also jene „rund 50.000“..
    https://corona-transition.org/rund-50-000-menschen-sind-in-den-usa-innert-zwei-wochen-nach-der-impfung.
    Offensichtlich sterben doch so einige nach der Impfung, die aber so gar kein Risiko (außer der Impfung) hatten.torbent
    Todesanzeigen –> „plötzlich“ oder „unerwartet“ gestorben.

  6. Ein anderes Problem „unsauberer“ Studien ist m.E. auch, dass häufig nur „Vollständig Geimpfte“ (meiste > 14 Tage nach Abschluss der Impfserie) und „Ungeimpfte“ vergleichen. Die unvollständig Geimpften müssten in einer „sauberen“ Analyse ebenfalls vollständig aufgeführt werden …

  7. Nun, diese zweifelhafte Studie des CDC wird gerade medial in den rosigsten Farben für “Impf“-Prpaganda ausgeschlachtet – und in Sachsen ist man wohl politisch gerade dabei durchzudrehen. Laut nachgedacht wird über “Impf“-Pflicht für Pflegeberufe und 2G wo geht, auch am Arbeitsplatz. So setzt der Staat seine Bevölkerung weiter unter Druck und gedenkt, ihr eine Therapie aufzuzwingen, die (nicht nur) kazinogenes Potential für die Zukunft mit sich bringen dürfte. Aber wiie gut, dass solche Zwangstherapien auch für Krebsbehandlungen eingesetzt werden können und sollen …

  8. Nach eineinhalb Jahren Pandemie haben sie alle immer noch nichts kapiert. Acht Tote nach Corona-Ausbruch. Es lebe die sinnloseste Impfung der Welt! Denn Corona-Impfung ist ja keine echte Impfung, sondern hochgezüchtet. Es ist eine sehr ungünstige Situation in diesem Fall, weil alle recht gut geimpft waren. Angesicht der Nachrichten wie die Corona-Welle in China, lässt die Millionenstadt zum fünften Mal testen. Es zeigt uns wie verzweifelt die Welt Corona loswerden will. Corona ist da und bleibt. Leider haben sie alle bereits im Vorfeld die größten Fehler gemacht, sie haben sich nicht zurückgehalten in den Maßnahmen, sie haben viel verschwiegen (China, Politik und Co) anstatt alle an einem Strang zu ziehen. Ja und sie haben alle trotzdem nicht auf Reisen verzichten können und neue Mutatanten schön weiter verteilt. Laut einer Umfrage heißt es: Reiselust in Deutschland steigt wieder. So, so, die Deutschen haben das Bedürfnis, dem Alltag zu entfliehen, um sich mit Corona zu infizieren. Jetzt nützt jammern nichts mehr. Corona lässt sich nicht bekämpfen. Vielleicht in 20 Jahren. Vielleicht. Wenn sie in der Lage sind diesen Winzlich zu erforschen. Aufklärung darüber wird es nicht mehr geben. Aus der Ursprung werden wir nie erfahren.
    Diese Corona-Politik gefährdet die Gesundheit vieler Menschen. Die Politik setze Lockerungen durch zu einem Zeitpunkt, an dem Gesundheitsschutzmaßnahmen eher zu intensivieren seien.
    Ich bin verärgert, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Erwartungen schürt, Impfungen seien sicher, was sie nicht sind und kein Schutz bieten und nie werden. Also Spahn, was bringt es bei diesen Nachrichten wie „RKI registriert 21.543 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 145,1“ und vollgeimpfte trotzdem Corona bekommmen haben und nicht wenige sterben daran tortz Vollimpfung inklusive Booster. Gib dein Post ab!
    Mittlerweile sollte es auch bis zum letzten Menschenhirn durchgedrungen sein, das die Impfung nicht 100% vor einer Ansteckung schützt.
    Das hat anscheinend noch kein Politiker auf dem Schirm.Stattdessen singen sie alle im Chor „lasst euch impfen“, aber keiner sieht den Bedarf die Impfung infrage zu stellen. Stattdessen will man mit dem Picks, die Welt in der falschen Richtung retten. Hier gibt es nie eine Rettung. Daraus wird nichts!

    1. Ich glaube – und das schreibe ich heute und hier sehr bewusst – denn es ist nichts weiter als ein Glaube – die werden sich von ihren Prinzipien, Dogmen und Leitlinien recht schnell verabschieden müssen, da all das nichts geholfen hat und hilft – was bleibt, ist die komplette Hilflosigkeit. Die Spaltung der Bevölkerung in Gute und Böse funktioniert im Angesicht von Corona nicht. Es müssen andere Wege gefunden werden, und ich bin überzeugt – bzw. ich vermute oder glaube – diese werden in neuen Medikamenten liegen, es gibt inzwischen einige Ansätze – Elektrotherapie, Lektine usw. Eine wirklich wirksame und weitgehend verträgliche Impfung gg. dieses Virus scheint mir in weiter Ferne zu liegen.
      Wenn das nicht geschafft wird – dann werden die Grünen ihr Klimaziel auf anderem Weg erreichen und sich dafür gegenseitig beglückwünschen.

    2. @ Katja V.:
      Ja, im Prinzip richtig, es ist so. Aber weil damit soviel Politik gemacht wurde, kann man jetzt nicht zurückrudern. Also macht man einfach weiter mit dem gleichen Kurs, auch wenn er völlig fehlgeht. Aber es bringt ja zumindest Geld.
      Ein wirklich wirksames Mittel ggf. Corona sehe ich nicht vor 2024. Ansätze gibt es, aber bevor diese in die Entwicklung und Zulassung gehen, werden Jahre vergehen. 2024 ist wahrscheinlich noch viel zu früh.

      Positiv für die Zukunft sehe ich: Kinder stecken sich derzeit massenhaft an, uns sie werden Antikörper bilden, ohne zu schwer zu erkranken. Sie sind für die Zukunft gerüstet. (Nicht so positiv, aber wohl kaum vermeidbar: die Älteren, deren Immunsystem das nicht mehr leisten kann, werden schneller wegsterben. Auch wenn das höchstwahrscheinlich keine natürliche, sondern eine manipuierte, Selektion ist, so funktioniert sie am Ende doch ähnlich.)

  9. Die von der CDC veröffentlichte Studie ist wahrlich ein Unding:

    „The CDC hits a new low“ (alexberenson.substack) – einfach in Suchmaschine eingeben

    Hauptsache das Bild, das bei denen ankommt, die keine Fragen stellen und sich von “Experten“ und Politik umsorgen lassen, stimmt und ein ausgesuchter Sündenbock bleibt weiter ausgemacht.

  10. Das ist wieder ein Beispiel, wie man Statistiken grotesk interpretieren oder verdrehen kann. Aussagekraft für mich: gleich Null.

  11. mein Vater hat nach der dritten Impfung (Booster) mehrere kleine Schlaganfälle erlitten. Aufgefallen dass etwas nicht stimmt ist ihm während einer Autofahrt, als sein Sehfeld extrem eingeschränkt war (einseitig), man hat ihn zu einer Augenärztin geschickt. Die hat geistesgegenwärtig das Spital empfohlen. Er hatte eine Gesichtshälfte gelähmt, ich habe bemerkt er spricht langsamer als sonst. Er ist trotz seiner 81 Jahre ein agiler, aktiver und gesunder Senior, der gerne reist und viel unternimmt. Neben kleinen Wehwechen dem Alter entsprechend, hatte er noch nie gröbere Gesundheitsprobleme und hatte 2018 noch eine „richtige“ Grippe mit 40 Grad Fieber überstanden. Was mich sehr wütend macht: niemand, weder die Ärzte im Spital noch mein Vater selbst oder die Familienmitglieder denken an die Möglichkeit einer Impfnebenwirkung, wobei wir mittlerweile wissen, dass Thrombosen eine der vielen Nebenwirkungen sind. Klarerweise wird der Schlaganfall auf sein Alter zurückgeführt, dass die Impfung seine Lebensdauer verkürzen könnte, daran denkt nicht mal mein Vater – er glaubt an die Impfung. Aber nicht nur die Thrombosen treten gehäuft auf, auch die seltsamen vermehrten Ausbrüche von Herpes Zoster an Stellen wie Armen und Händen, oder die normale Gürtelrose sind ein auffallendes Indiz für die extreme Schwächung des Immunsystems. und jetzt stellt sich die Frage: Kann man diese Verhältnismäßigkeit, die auf reinen Annahmen begründet ist, dass jemand ohne Impfung der mit Covid infiziert wurde, einen schweren Verlauf gehabt hätte oder gar gestorben wäre, mittlerweile nicht in Frage stellen? Diese unseriöse Bewertung der Wirkung der neuartigen Impfstoffe müssen widerlegt werden. Es kann doch nicht sein, dass man jetzt in Amerika mittlerweile beginnt die Kinder ab 5 Jahren damit zu impfen!

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