Positivitätsrate wie im Sommer 2020 – Pandemie beendet?

Eine Kritik, die immer wieder von Wissenschaftlern vorgebracht wird, betrifft die Zahlen, die nicht in Relation gesetzt werden. Es werden Fälle berichtet, ohne sie ins Verhältnis zur Zahl der Tests zu setzen oder zu den Zahlen der für diese Jahreszeit üblichen Atemwegserkrankungen; oder Hospitalisierungen ohne Relation zu denen der Vorjahre durch Grippe und andere Atemwegserkrankungen. Vor allem die Mainstream Medien und die öffentlich-rechtlichen Sender berichten praktisch nur mehr von „Zahlen“ ohne Bezug und ohne ihre Bedeutung somit klarzustellen.

Ein krasses Beispiel dafür ist die Zahl der „Fälle“ in Relation zur Zahl der Tests in Österreich. Wie bekannt hat die Regierung seit Anfang Dezember des Vorjahres mit den Massentests begonnen, die auch im heurigen Jahr fortgesetzt wurden. Um die Menschen mehr zum Testen zu bringen muss man sich neuerdings „reintesten“ um in die Schule oder zu „körpernahen“ Dienstleistungen zu kommen oder bald um ins Restaurant, in den Flieger oder ins Land zu kommen. Und manche müssen sich „raustesten“, wenn sie Tirol oder einige abgeschottete Ortschaften verlassen wollen.

Ganz klar ist es damit gelungen die Zahlen der Tests seit Anfang Februar nochmals massiv in die Höhe zu treiben und mehr als 10 mal so viel zu testen wie Schweiz oder Deutschland.

Österreich ist also Testvizeweltmeister nach der weltmeisterlichen Slowakei. Toll! Und schon gibt es die Heimtests. Jeder Gesunde ohne Symptome kann damit überprüfen, ob man vielleicht nicht doch krank ist. Obwohl wir bis zur breiten Verfügbarkeit von chinesischen FFP2 Masken von Hygiene Austria und von der Bundesregierung für über 65-jährige und den PCR-Tests bisher wussten, wann wir uns krank fühlten und wann nicht.

Ein wichtiger Parameter ist die sogenannte Positivitätsrate, also die Zahl der bestätigten Fälle, dividiert durch die Gesamtzahl der durchgeführten Tests. Die war vorigen Sommer offiziell bei etwa 0,4% und stieg dann im Herbst an, wie zu erwarten war. Wie oben in dem Chart zu sehen, wurde der Höhepunkt der als positiv bezeichneten Tests in Österreich und auch in der Schweiz bereits Mitte November überschritten, in Deutschland erst zu Anfang Januar. Aber aus Österreich gibt es seit dem 31. Dezember 2020 keine Berichte der Poistivtätsraten mehr, wie oben im Chart zu sehen.

Außer man rechnet sie selbst aus den bekannten Zahlen der Tests und den „bestätigten“ Fällen:

Und siehe da die Positivitätsrate ist seit Mitte Januar im ganzen Land und in allen Bundesländern auf Werte gefallen, wie wir sie zuletzt im Sommer 2020 hatten, wo so ziemlich alles normal war.

Übrigens auch die Todesfälle zeigen ein ähnliches Bild:


Und hier nochmals die Zahl der Tests, die in wirklich irrwitzige Höhen zur Freude der Hersteller von Tests gestiegen sind:

Die „Pandemie“ wird also offensichtlich nur mehr durch steigende Testzahlen aufrecht erhalten. Harte Fakten, wie die Positivtätsrate oder Todesfälle geben keine Begründung für die Aufrechterhaltung der massiven Einschränkungen der Grundrechte her. Es muss sofort alles mindestens auf die vorigen Sommer üblichen minimalen Einschränkungen zurückgefahren werden.

Dazu kommt übrigens noch, dass ja bei weitem nicht alle Tests an die Behörden gemeldet werden. Es müssen von privaten Tests, oder denen von Firmen oder Organisationen wie Sportvereinen ja nur positive gemeldet werden, die negativen aber nicht. Damit reduziert sich die Positivitätsrate nochmals deutlich. Weiter zeigen bei weitem nicht alle positiven Tests auch eine  tatsächlich aktuell vorliegende Infektion. Wie wir an dem kürzlich veröffentlichten Beispiel gesehen haben, werden die Tests weit über der Zyklusschwelle von 30 noch als“positiv“ gewertet, obwohl sie es nicht mehr sind. Und dann kommen noch die falsch-positiven dazu. Die tatsächliche Postivitätsrate ist also noch erheblich niedriger.

Warum aber tut die Regierung alles um die Maßnahmen aufrecht zu erhalten, die unserer Gesundheit schaden, den Kindern die Schulbildung verwehren und bei 16% bereits suizidale Gedanken hervorrufen laut der Studie der Donau-Universität Krems, die die Arbeitsplätze vernichten und viele Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe in Konkurs und deren Besitzer und Mitarbeiter in den Ruin treiben? Eine normal denkende und handelnde Regierung müsste doch bemüht sein, dieses Ungemach von den Menschen abzuwenden und die Maßnahmen möglichst rasche beenden. Stattdessen untergräbt sie Demokratie und nimmt den Menschen im Land die Grundrechte. Warum tut sie das? Wer dazu eine Meinung hat, bitte hinterlasst sei in den Kommentaren unten.


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21 Kommentare zu „Positivitätsrate wie im Sommer 2020 – Pandemie beendet?

  1. Das Verhältnis Getestete zu Positiven war schon immer mein Maß. Ich rechnete es mir aus den Zahlen des „Der Standard“ aus und ärgerte und ärgere mich noch immer über die blöde Berichterstattung der „Fallzahlen“.
    Im ORF bringen sie wenigstens jetzt im Insert „positiv Getestete“, die Sprecher sprechen aber noch immer von „Infizierten“. So werden wir für blöd gehalten.

    1. Das Verhältnis der positiv Getesteten zu den insgesamt Getesteten ist eine rein theoretische Zahl.
      Einzig entscheidend ist die Zahl jener, die in die Spitäler, und da insbesondere auf die Intensivstationen aufgenommen werden müssen. Das ist der allein entscheidende Engpass!!

      Die Zahlen auf den Intensivstationen steigen rapide an. Und niemand von uns möchte im Bedarfsfall abgewiesen werden, weil es einfach keine freien Intensivbetten mehr gibt.
      Denn das würde bedeuten, dass mich das Krankenhaus nach Hause schickt, im Wissen, dass ich dort mit großer Wahrscheinlichkeit sterben werde.
      Ein gesundheits- und gesellschaftspolitischer Wahnsinn, den sich keine Regierung der Welt leisten kann.

      1. Ich glaube, das ist vor allem in Deutschland ein Problem, weil die Ärzte so schlecht sind. Deutschland hat fast 30 Intensivbetten pro 100.000 Einwohner, Schweden hat 5, Porutgal 4. Aber die eben bessere Ärzte. Obwohl – Deutschland hat ja massiv Intensivbetten abgebaut, also haben sie wahrscheinlich nur 25 /100k.

  2. “Obwohl wir bis zur breiten Verfügbarkeit von chinesischen FFP2 Masken von Hygiene Austria und von der Bundesregierung für über 65-jährige und den PCR-Tests bisher wussten, wann wir uns krank fühlten und wann nicht.“

    Ja, das waren noch verrückte Zeiten. Heute unvorstellbar. Was waren wir doch für primitive Blindgänger, so ganz ohne Tests. Aber das ist ja nun zum Glück aller Menschen vorbei.

  3. Warum tut sie das?
    Nun gibt es dazu viele Vermutungen, aber keine sicheren Antworten auf diese Frage. Wenn ich mögliche Erklärungen äußere, werde ich mit dem zweifelhaften Etikett „Verschwörungstheoretiker“ versehen, weil mir ja die stichhaltigen Beweise für meine Theorien fehlen, und eine noch so lange Indizienliste wird einen Skeptiker nicht überzeugen können. Also,wer will schon gerne ein Veschwörungstheoretiker sein?
    Nehmen wir mal an Sie stürzen, verletzen sich, Sie können sich nicht mehr bewegen und leiden unter starken Schmerzen. Was machen ihre verantwortungsbewussten hilfsbereiten Mitmenschen? Sie sichern die Unfallstelle ab und leisten Ihnen Erste Hilfe. Sie trachten danach weiteres Leid zu verhindern und den Schaden einzugrenzen. Die Aufklärung der Sturz-Ursache ist mal zweitrangig. Wenn sich die Ersthelfer unterhalten wie es denn zum Sturz kommen konnte, betätigen sie sich meist als Verschwörungstheoretiker, woher sollen sie den wissen wie es zu dem Sturz kam. Dazu gibt es Experten, Sachverständige und Gutachter……. Allerdings dauert es lange bis deren Sicht der Dinge festgeschrieben ist, und erst dann kann man darauf aufbauende Schritte setzen und vielleicht die Baufirma, die die Baustelle nicht ordentlich abgesichert hat, zur Verantwortung ziehen.
    Was will ich damit sagen? Ich möchte dazu aufrufen Mut zu haben, und die eigene Sicht der Dinge auszusprechen. Das Etikett „Verschw.th.“ tut nicht weh. Es spricht für die eigene Intelligenz wenn man sich Gedanken macht und nicht nur vorgekautes wiedergibt. Es ist auch zweitrangig wie gut ich mit meiner Theorie die Motive der handelnden Regierenden treffe. Im Rückblick werden wir es in den Geschichtsbüchern (auf den Servern) lesen können. Und Geschichte wird wie immer von den Siegern geschrieben. Letztendlich geht es darum wie ich heute damit umgehe. Wenn ich das Schreibtalent und den Recherchewillen des Herrn Peter F. Mayer habe, dann schreibe ich und kläre die Menschen auf. Vielen Dank an ihn an dieser Stelle. Nicht jeder hat dieses Talent, trotzdem kann jeder auf seine Weise etwas konstruktives leisten. Und was kann jeder tun der noch gehen kann, eine Stimme hat und sonst im Besitz seiner Sinne ist? Jeder von uns kann auf die Straße gehen und sich öffentlich gegen den Wahnsinn aussprechen. GEHT BITTE ENDLICH AUF DIE STRAßE. Dieser Wahnsinn kann nur beendet werden, wenn mehr Menschen auf die Straße gehen. Die folgenden Generationen werden nicht fragen was wir wann gewusst haben, sondern was wir getan haben.

  4. “In der Politik geschieht nichts zufällig.”

    Lockdown und Hygienemaßnahmen als Instrument der Geld- und Wirtschaftspolitik?

    Anzeichen einer schweren Wirtschaftskrise waren schon im September 2019 und Anfang März 2020 zu erkennen (25). Durch schnelles Handeln konnten die Regierungen die Einbrüche an den Börsen und am Ölmarkt auffangen. Es wurde durch umfangreiche Finanzspritzen über zusätzliche Schuldenaufnahme reagiert.

    Das erste Land, das wegen der Verbreitung des neuen Virus Lockdowns und Hygienemaßnahmen verhängte, war China. Diese Maßnahmen waren jedoch regional begrenzt und konnten schon nach wenigen Monaten weitgehend beendet werden. Sozusagen über Nacht gab es keine Infizierten mehr. Wurde auf behördliche Anordnung die Testerei eingestellt? Im weiteren Verlauf wurde in China hauptsächlich nur an den Außengrenzen Kontrollen und Tests durchgeführt. Die Gesamtwirtschaft war nur punktuell betroffen und nur für einen kürzeren Zeitraum.

    In Europa wurden die Lockdowns flächendeckend in fast allen Ländern administrativ angeordnet. Damit einher ging ein massiver Leistungseinbruch in der industriellen Produktion, im Handel und in den Dienstleistungen.

    Der kulturelle Sektor, Beherbergungen und Gastronomie waren ebenfalls stark betroffen. Um nicht einen Lawineneffekt mit Totalkollaps zu provozieren, wurde über eine gewaltige Schuldenaufnahme in Form von Staatsanleihen mit langer Laufzeit die Geldmenge in der Volkswirtschaft erheblich gesteigert. Daran gekoppelt waren Zinssenkungen bis hin zu negativen Zinsen. Die Sektoren Pharmazie, Gentechnik, Internet sowie Lebensmitteleinzelhandel und Discounter verzeichneten nur zu Beginn des Lockdowns Rückgänge. Die Wertschöpfung insgesamt war jedoch erheblich reduziert.

    Die Erfahrungen aus der Banken- und Eigenheimkrise 2009 und sicherlich auch ein Blick nach Japan, das seit vielen Jahren die höchste Staatsverschuldung weltweit aufweist und trotzdem keine Inflationskrise erlebte, halfen der Bundesregierung bei ihren „Entscheidungen auf Sichtweite“.

    Trotzdem gab es für die Bundesregierung ein größeres Problem, da sie ja ihre Strategien nur mit einer großen Unterstützung der Bevölkerung durchführen konnte. Die Bedrohungspropaganda mit gleichzeitiger monetärer Kompensation konnte den Unmut, der durch Grundrechtseinschränkungen, Ausgangssperre und Konsumeinschränkungen entstand, in Schach halten. Mit der Gleichschaltung der Leitmedien zum Thema Corona-Maßnahmen war dies zu bewerkstelligen.

    Ein ganz anderes Problem stellte sich für die Regierung bei der Erhaltung der Preisstabilität. Zu Anfang drohte zunächst eine Deflation — hohes Restangebot an Gütern bei verringerter Nachfrage —, das heißt ein Preissturz bei vielen Produkten mit der Gefahr einer schweren Rezession. Die Zentralbanken nahmen eine Absenkung der Leitzinsen vor. Dadurch waren Kreditbeschaffungen und Finanzierungen erleichtert, Kaufanreize und Steuererleichterungen kamen hinzu.

    Mittel- bis langfristig kann sich jedoch eine starke Inflation entwickeln. Die neu geschöpften Geldmengen in Billionenhöhe konnten bisher wegen der durch Lockdown-Maßnahmen verringerten Geldumlaufgeschwindigkeit nur teilweise in den Konsum einfließen und wirkten sich deshalb nicht inflationsfördernd aus. Ein nicht unerheblicher Teil der Gelder floss in die Finanzierung der Lockdowns. Ein weiterer inflationsabsenkender Effekt wird durch einen hohen Anteil älterer Menschen bewirkt, die trotz durchaus hohem Einkommen und Vermögen deutlich weniger konsumieren. Frank Pöpsel schreibt hierzu (26):

    „Japan ist die Industrienation mit der am schnellsten alternden Bevölkerung. Prognosen zufolge sind im Jahr 2030 mehr als 25 Prozent der Bevölkerung älter als 65 Jahre. Der Staat gleicht also mit seinen Ausgaben nur den verminderten Konsum der älteren Bürger aus — und die Zentralbank finanziert das. Hier zeigt sich die Parallele zur Corona-Krise.“

    Die Fischer‘sche Verkehrsgleichung (27) kann diese Dynamik gut abbilden:

    M x V = P x Y

    wobei P für Preisniveau, Y für das um Preissteigerungen bereinigte Bruttoinlandsprodukt, M für Geldmenge und V für Umlaufgeschwindigkeit des Geldes steht.

    Ein Anstieg auf der linken Seite der Gleichung durch M wird wieder ausgeglichen durch die Reduktion der Geldumlaufgeschwindigkeit V, das heißt die Bürger konsumieren durch die Lockdowns und die steigende Altersrate deutlich weniger. Auf der rechten Seite der Gleichung kann P konstant bleiben oder nur einen geringen Anstieg verbuchen, wobei das Bruttoinlandsprodukt Y leicht abfällt. Beide Seiten können sich die Waage halten.

    Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Regierung den Ball flach halten muss, um Inflation zu vermeiden, das heißt die Bürger müssen Konsumverzicht üben, werden zum Sparen gezwungen, keine Reisen, kein Sport, kein Fitness, keine Übernachtungen, kein Friseurbesuch, keine Restaurants, keine kulturellen Veranstaltungen, kein Kino, Ausfall vieler anderer Dienstleistungen. Abstandregeln, Ausgangssperren und Maske vergrämen zudem jeden Einkaufsbummel, mal abgesehen davon, dass die meisten Läden gar nicht erst betreten werden dürfen.

    Die Demokratie muss eben Federn lassen, wenn neue Technologien gegen den zu erwartenden Widerstand der Bürger durchgesetzt und eine Umgruppierung in den ökonomischen Machteliten stattfinden soll.

    Das hochstilisierte Virus, der ausgerufene epidemiologische Weltkrieg, gekoppelt an Lockdowns, und der Billionen-Tsunami entwickeln ihre Eigendynamik und können kaum mehr beendet werden. Ein Dilemma, das sich mit Worten von Goethe beschreiben lässt: „Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los“ (28).

  5. „Warum tut sie das?“

    Irrwitzige Profite des Pharma-Molochs, irrwitzige Summen für Bestechung, Einflussnahme, Manipulation, Denkfabriken, Drittmittel-Förderung, Karriere-Förderung und „Agenten“-Netzaufbau in allen möglichen Institutionen, …., und durchgehende Korruption in Medien und Politik.

  6. Das Buch COVID 19 The Great Reset lesen, den eigenen Kopf benutzen und dann 1 + 1 zusammenzählen….
    Wehret den Anfängen.

  7. Sie wollen wirklich wissen, WARUM sie das tut?

    Besonders am Ende des letzten 2. Teils haben Sie die Antwort: Bevölkerungsreduktion!

    Meines Erachtens ist der Titel der 2 Videos gut gewählt:

    NEBEL um die WAHRHEIT Teil 1:

    AGENDA 2030, der geheime Plan der UNO.

    https://www.youtube.com/watch?v=h2F72DJZSDo&feature=emb_logo

    NEBEL um die WAHRHEIT. Teil 2:

    Die AGENDA 2030 und der geheime Plan der UNO.

    https://www.youtube.com/watch?v=z1xrK4rAWnY&feature=emb_logo

    Auch interssant, wer möchte!

    Corona und kein Ende?

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  9. Ich versuche, mir anhand der Krankenhauszahlen und der Sterblichkeit ein Bild von der Lage zu machen, auch wenn das auch nur Annäherungen sind. Kritisch sehe ich etwa die Zahl der belegten Intensivbetten. Es ist ja nicht auszuschließen, dass Menschen ohne zwingenden Grund von Normal- auf Intensivbetten verlegt werden, weil es freie Kapazitäten gibt und das betriebswirtschaftlich sinnvoll ist. Ob und in welchem Ausmaß das geschieht, weiß ich natürlich nicht.
    Jedenfalls ist die Zahl der belegten Covid-19-Intensivbetten seit der „Öffnung“ per 8.2. von 281 auf 252 am 22.2. gesunken und seither auf 342 gestiegen, die Zahl der belegten Normalbetten von 1299 auf 988 per 27.2. gesunken und seither wieder auf 1242 gestiegen, Es gibt also Anstiege, die aber m.E. bisher nicht dramatisch erscheinen.
    Die Positivrate der Tests auf Basis der Ages-Daten (Fälle pro Tests) ergibt seit 8.2. einen Anstieg von 0,7% auf ca. 1%. Auch das wirkt auf mich nicht unbedingt angsterregend.

    Ich habe zudem versucht, die Überschätzung der Inzidenzen durch die geänderte Testpraxis abzuschätzen. Dabei gehe ich von der ziemlich konstanten Gesamt-Fallsterblichkeit (Ages) aus, das sind 2%, und bringe die Todesfallzahlen mit der 3 Wochen davor gemeldeten Inzidenz in Zusammenhang (das ist die Ages-Methode). Die Fallsterblichkeit geht demnach ständig zurück. Auf Basis der Inzidenz in Kalenderwoche 6 (8.2.-14-2.; weiter geht’s noch nicht) lag die Fallsterblichkeit (Basis KW 9) nur mehr bei 1,14%. Das würde bedeuten, dass die Inzidenz im Vergleich zu den früheren Inzidenzzahlen bereits in KW 6 um mehr als 40% überschätzt war, Tendenz steigend.

  10. ich meinVulnere auch, dass alle Massnahmen beendet gehören. Und niemals wie geschehen hätten verfügt werden sollen noch dürfen. Denn es bestand nie eine entsprechende Gefahrenlage und Vulnerable hätte man anders schützen können bzw sie sich selbst hatten sich auf vielfältige Art schätzen können.

    Man sollte aber erwähnen resp zugeben, dass man mittels exzessiver Testintensität wie in Österreich die Positivenrate immer in den Keller herunter befördern kann.

  11. WARUM tun unsere Regierungen dies alles? Eine sehr gute Frage!
    Im deutschsprachigen Raum haben wir den ganz grossen Vorteil, dass wir ohne Fremdsprachenkenntnisse die Entwicklungen in drei verschiedenen Ländern, D-A-CH, beobachten können, und wir sehen: alle tun dasselbe!
    Wer unsere Unterschiedlichkeit kennt, der merkt, das kann kein Zufall sein. Unsere drei Länder, können nicht durch Zufall, auf ein Problem genau gleich reagieren.
    Was wenn unsere Regierungen gezwungen werden, das zu tun, was sie tun? Was wenn sie erpresst und unter Druck gesetzt werden? Stellt sich automatisch die Frage: Womit könnten unsere Länder leicht erpresst werden? Wie wärs mit Erdöl? Stellen wir uns vor, dass einflussreiche, mächtige Organisationen und Personen mit einer Absicht, Beispiel WEF-Great Reset, über eine Erdöl-Kontrolle, unsere und viele andere Länder dieser Welt unter Druck setzen? Stellen wir uns eine unserer Regierungen vor, der damit gedroht wird, dass ihr die Versorgung mit Erdöl unterbunden wird, wenn sie nicht die geforderten Schritte unternimmt. Dann stehen unsere Regierungen mit dem Rücken zur Wand. Was bleibt ihnen anderes, als zu tun was ihnen befohlen wird? Was würden wir in dieser Situation, in der Funktion der Regierung tun?
    Unsere Länder haben sich in den vergangenen Jahrzehnten extrem abhängig und verletzlich gemacht in diesem Bereich.

  12. Zunächst möchte ich Herrn Peter F. Mayer für seine außerordentlich gründliche und wertvolle Aufklärungsarbeit seit Beginn der Corona-Panik danken. Sie hat bereits große Früchte getragen und wird das noch verstärkt tun!
    Vielleicht steht in späteren Geschichtebüchern einmal:
    „2020 ist es skrupellosen Geschäftemachern gelungen, die leicht geänderte Variante eines bereits endemischen Atemwegsvirus als neues tödliches Virus zu verkaufen und ausgehend von Norditalien viele Gesellschaften in ein Schlamassel zu stürzen, aus dem diese nur mehr schwer beschädigt und unter großen Opfern herausfanden“
    Weil es leider so gut paßt:
    Cicero, De divinatione II, 37 (Über Weissagung): „Dum haruspicinam veram esse vultis, physiologiam totam pervertitis“ („Wenn ihr behauptet, dass die Eingeweideschau auf Wahrheit beruht, stürzt ihr die ganze Naturwissenschaft um!“)
    Frei nach Cicero, De divinatione II, 37: „Dum hanc speciem cuiusdam virologiae veram esse vultis, epidemiologiam atque immunologiam atque medicinam ipsissimam totam pervertitis, etiam consequenter civitatem totam remque publicam in perniciei vertetis sive destruetis …“ („Solange ihr diese Art von Virologie wahr sein lassen wollt, werft ihr die Epidemiologie und Immunologie, ja die Medizin selbst als Ganzes über den Haufen, und in Folge davon werdet ihr die Gesellschaft und den Staat ins Verderben führen wenn nicht zugrunde richten …“)
    Viele Grüße in der Hoffnung, bald den Ariadne-Faden aus dem Labyrinth heraus zu finden …

    1. Trägt nicht jeder Mensch, mal mehr, mal weniger, dazu bei, was besagtem Menschen widerfahren kann?

      Wenn Gesundheit die langsamste Form des Todes ist, die dem Leben als Ganzes möglich ist und der Tod obendrein wahrscheinlicher als Leben ist, bedeutet das Hinausschieben des natürlichen Todestages, mittels der Möglichkeiten unseres technologischen Fortschritts, nicht zwangsläufig auf einem gesunden Weg unterwegs zu sein. Denn wohin man auf diesem Weg auch schaut, überall kämpfen wir in einer Form, die jeglicher Gesundung zuwider läuft. Zu sehen im Kampf gegen Viren und Bakterien, gegen vermeintlich egoistische Gene, gegen die Zeit, gegen den Krebs. Aber auch gegen fremde Ideologien und den Terror. Doch wofür kämpfen wir Menschen tatsächlich, solange technologische Vereinfachungen Kämpfe bedingen, die befangen und diejenigen, die vereinfachen, immer schneller zu Gefangenen der eigenen Methoden machen?

      Macht macht mit Menschen Unmenschliches, weshalb nur eines bleibt: Lügen, weil man belogen wird, indem man bei der WAHRHEIT bleibt. Nicht umsonst ist das Leben Energie, die ein Zuhause gefunden hat, für das es sich lohnt zu sterben. Aber was ist Energie? Energie ist das Streben nach einem Gleichgewicht, um es nicht zu erreichen. Was macht Macht? Ihr geht es darum, sich möglichst weit vom Gleichgewicht zu entfernen. Die Folge? Ein Zuhause, für das es sich immer weniger lohnt zu sterben. Macht nix? Nun, das muss jeder für sich entscheiden.

  13. Warum macht sie es?

    Warum machen sie es? Es sind ja viele Länder, in denen es genauso zugeht, d.h. so neben den Fakten her agiert wird, dass man definitiv sagen kann, es geht um was anderes. Dieses Andere, was es auch sei, ist jedenfalls überstaatlich und dessen Interessen zielen auf Steuerung und Kontrolle ab.

    Diese, sagen wir einfacher, Machtausübung, scheint ja bei allen Aktivitäten als gemeinsamer Nenner durch: Den Menschen Angst machen, um sie steuern zu können, Massnahmen einführen, um sie steuern zu können, sie unter Druck setzen, wenn sie sich nicht steuern lassen, Verfassung und Gerichte ignorieren, wo sie die Grundrechte einfordern, Medien gleichschalten zur Steuerung der Meinung, Verhinderung von Aufklärung, um die Menschen in dem geschaffenen geistigen Gefängnis halten zu können.

    Die weitere Frage wäre nun, wer an dieser Machtergreifung als bewusster Teilnehmer, und wer als unbewusster Teilnehmer, weil selbst in dem geistigen Gefängnis sitzend, mitmacht. Unser Bundeskanzler ist mir zu „intelligent“ um als blosser Mitläufer zu agieren, der spielt bei dieser Machtergreifung aktiv mit. Beim Gesundheitsminister bin ich mir nicht so sicher, wenngleich es kaum vorstellbar ist, dass einer so blöd sein könnte…

    Aber letztlich muss diese Agenda (man muss es als solche bezeichnen, weil es zu gut orchestriert ist, als dass es zufällig so gekommen wäre) von irgendwo über unserer Regierung stehend herkommen, oder anders gesagt, es gibt ein erstmalig gut funktionierendes neues und größeres Machtsystem, als wir es bisher gekannt haben. Womit wurde aber die Regierung geködert oder erpresst, dass sie mitmacht?

    Das ist nicht leicht zu durchschauen. Fest steht aber, dass es massive Verflechtungen von Politik und Wirtschaft auf globaler Ebene gibt und es auf vielfältige Weise leicht möglich ist, dass ein ehrgeiziger und machthungriger Jungspund eines kleinen Landes, wie unseren Bundeskanzler, dem in seinen jungen Jahren an der Spitze dieser Republik die Möglichkeiten hier auch zu klein werden könnten, die Perspektive auf etwas Grösseres in dem neu entstandenen Machtsystem gefällt. Noch dazu, wenn es darum geht, sich in aller „jugendlichen Frische“ in einer das globale Leben revolutionierenden Machtverschiebung über althergebrachte Gesellschaftsnormen kaltblütig hinwegzusetzen.

    Das „Wer?“ und das „Was genau?“ sind damit zwar immer noch nicht benannt und es lässt sich aufgrund verschiedenster Kenntnisse aus verschiedensten Bereichen (WEF, Event 201 etc) allerlei erkennen und – höchstwahrscheinlich nicht zu Unrecht – noch viel mehr mutmaßen. Mir scheint es aber nicht so wichtig zu sein, ob ein Herr Gates oder ein Herr Schwab oder wer auch immer dieses oder jenes Ziel verfolgt, sondern der Tatsache ins Auge zu sehen, dass die Welt als ganzes sich nun plötzlich in einem Zustand des Ringens mit einer lebensfeindlichen aber systematisch organisierten anonymen Macht befindet, welche dem einzelnen Menschen dermaßen schräg in sein Dasein schneidet und ihn als Ganzes in Frage stellt, dass er gezwungen ist in seinem Inneren alles zusammenzukratzen, was er an Lebenskräften findet, um damit sein Leben als Individuum zu behaupten.

    Die Macht, der er gegenübersteht, scheint aber eine anonyme zu bleiben (kein Herr Gates als neuer Führer o.ä.). Entscheidend ist nur, wer wie schamlos die ihm zur Verfügung stehende Macht zu seinem persönlichen Vorteil auszunutzen versucht bzw. wer die Hose vor der Bedrohung durch fremde Macht wie voll hat und lieber andere opfert als sich selbst.
    Oder aber, wer seinen Mut zusammen nimmt und Mensch zu bleiben versucht entgegen aller Bedrohung und damit zeigt, worauf es ankommt im Umgang mit einer systematisch vorhandenen Übermacht, egal ob als Kloputzer oder Bundeskanzler.

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