Erschreckend: so schaden die Corona Maßnahmen – 16% der Kinder mit suizidalen Gedanken

Immer mehr Studien zeigen, dass die Corona Maßnahmen der Regierung immer mehr Kindern schaden. Hilferufe kommen von Kinderklinken, die nicht mehr alle Fälle behandeln können. Die Triage, vor der immer wieder gewarnt wurde, ist nun durch die Maßnahmen bei den Kindern nötig geworden.

Eine Studie der Donau-Universität Krems in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien sowie mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat die psychische Gesundheit von rund 3000 SchülerInnen untersucht. Dabei zeigte sich ein deutlicher Anstieg psychischer Symptome: 55 Prozent leiden unter einer depressiven Symptomatik, die Hälfte unter Ängsten, ein Viertel unter Schlafstörung und 16 Prozent haben suizidale Gedanken.

Die Häufigkeit depressiver Symptome, Angstsymptome aber auch Schlafstörungen hat sich mittlerweile verfünf- bis verzehnfacht, Tendenz steigend. Die Ergebnisse sind besorgniserregend. Insbesondere, dass so ein hoher Anteil an Jugendlichen aktuell suizidale Gedanken hat“, so der Studienleiter Univ.-Prof. Dr. Christoph Pieh von der Donau-Universität Krems.

„Ganz besonders alarmierend ist die Tatsache, dass rund 16 Prozent entweder täglich oder an mehr als der Hälfte der Tage suizidale Gedanken angeben. Das ist im Vergleich zu den letzten verfügbaren Daten aus Österreich ein deutlicher Anstieg“, erklärte der Studienautor Univ.-Prof. Dr. Paul Plener, Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien.

Regierung will schädliche Maßnahmen weiter verschärfen

Trotz dieses massiven Schadens den die Maßnahmen der Regierung Kindern und Jugendlichen schon zugefügt haben, wird weiter am Rad gedreht. Anschober spricht von der „Pandemie in der Pandemie“ und wie erfreut er darüber sei, dass er bald ganze Ortschaften und Regionen einsperren könne. Die Folgen sind ihm wohl egal. Dabei kann ihm nicht entgangen sein, dass in immer mehr Studien die verheerenden Folgen der Politik des Testens, Maskenpflicht, der Schul- und Geschäftsschließungen und des Einsperrens aufgezeigt werden.

Auch die UNICEF warnt vor enormen Schädigungen für Hunderte Millionen von Kindern und Jugendlichen weltweit. Und dennoch wird das Rad immer weiter gedreht mit der derzeit in Begutachtung befindlichen Novelle zu den Corona Gesetzen. Auch die Studie der Donau-Uni sieht dringend Handlungsbedarf auf unterschiedlichen Ebenen:

Die Ergebnisse machen eines klar: Hier besteht dringender Handlungsbedarf, und zwar an ganz unterschiedlichen Stellen. Es ist ein dringender Appell, bei zukünftigen Entscheidungen die psychosozialen Folgen der Pandemie stärker zu berücksichtigen“, erörterte der Experte für Gesundheitsforschung, Christoph Pieh. Neben einer raschen und je nach Schwere angepassten psychischen Betreuung sollte körperliche Bewegung gefördert werden. Den Schulen kommt hier eine wichtige Rolle zu, die deutlich über den Unterricht hinausgeht. „Die Öffnung der Schulen ist ein wichtiger Schritt, einerseits um den sozialen Kontakt und persönlichen Austausch zu ermöglichen, andererseits um den Schülerinnen und Schülern auch eine regelmäßige Tagesstruktur und -ablauf zu bieten“, erklärt Pieh.

Die Maßnahmen, die Kindern schaden wurden trotz rückläufigen Zahlen immer mehr verschärft und das obwohl klar ist, dass Kinder weder selbst gefährdet sind noch als Überträger eine Rolle spielen.  Schulschließungen, Maskenpflicht, zweimal die Woche testen, Abstand halten, kein Sport und kein Spielen – wer sich da noch wundert, dass Kinder suizidale Gedanken bekommen, dem ist nicht zu helfen.


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7 Kommentare zu „Erschreckend: so schaden die Corona Maßnahmen – 16% der Kinder mit suizidalen Gedanken

  1. Danke Herr Mayer!

    Ihre Mühe und Ihr unnachgiebiges Berichten ist heldenhaft.

    Die Ohnmacht die mich befällt beim Lesen dieser Berichte ist ein anderes Kapitel.

    Weitermachen, bitte.

    Bg

    Stefan Ochsner

  2. Manchmal frage ich mich, was solchen Menschen wie dem Herrn Volksschullehrer Anschober durch den Kopf geht, wenn er und seine Kollegen weitere Zwangsmaßnahmen beschließen – wohl wissend, welchen Schaden diese Maßnahmen vor allem bei unseren Kindern anrichten. War der Herr Anschober auch ein Vertreter der „schwarzen Pädagogik“? Oder ist er als Kind auch gedemütigt und in den Keller gesperrt worden? Ist ihm nicht bewußt, wie sehr man gerade die zarten Kinderseelen verletzen kann, sodaß ein lebenslanger Schaden zurückbleibt? Hat man ihm auf seinem Volksschullehrgang in Salzburg nicht beigebracht, daß gerade bei jüngeren Kindern die sozialen Kontakte für die Persönlichkeitsentwicklung unabdingbar sind? Offenbar nicht. So ist das Gefühl. zur herrschenden Oberschicht zu gehören und Macht zu besitzen über Millionen Österreicher doch ein sehr erhebendes Gefühl…. daß es einem kalt den Rücken herunterläuft.

  3. Vielen Dank ebenfalls für Ihr unermüdliches Berichten.

    Das bißchen sportliche Bewegung, oberflächlicher sozialer Kontakt und persönlicher Austausch an Schulen hat offenbar gerade noch ausgereicht, um die Jiugendlichen in Balance zu halten. Aus Erfahrung mit meinen vier Enkelkindern muss ich leider sagen, daß schon vor „Corona“ viele Jugendliche (bei denen familiär und äußerlich viels noch „normal“ aussieht, tägliche sehr triste Gedanken hatten. Das ist auch an ihren Profilen zu sehen, die oft mit sehr düsteren Bildern versehen dann lauten wie: „Was soll das Leben überhaupt“, „hoffentlich ist mein Leben nicht so lang“, „ih möchte das alles nicht mehr“.

    Ich denke „Corona“ ist hier nur ein Auslöser. Gesellschaft und sehr oft auch Freundeskreis, leider auch Eltern haben den Sinn des Lebens – Gott zu erkennen, Ihn zurück-zu-lieben, sich selbst zu lieben und den Nächsten wie sich selbst – vorsätzlich oder in Kauf nehmend durch ein Leben in und mit vielen Oberflächlchkeiten und im Sittenverfall verloren, ja schon in sehr jungen Jahren zugusten dieses egoistischen Lebensstils verworfen. Solange es „Brot“ gibt und „Spiele“ wie Geschäfte offen, Shopping, Ablenkung durch „Party“, tausende „Freunde“ wurde übersehen, wie oberflächlich sinnlos ein solches Leben ist. Jetzt sind die „Spiele“ weggefallen, der in die Ruhe gezwungene Mensch erträgt sich selbst nicht mehr.
    Solange die Menschen nicht zu Gott zurückfinden, wird nichts besser auf dieser Welt.

    Viele Grüße aus Berlin
    Gabriele

  4. Ich finde es absolut unverständlich dass es so lange dauert bis endlich mal der VfGH reagiert- auch wenn dieser angeblich nur 4x im Jahr zusammenkommt, so sollte es wohl wichtig sein dass man sich mit diesen ganzen Verordnungen endlich auseinander setzt weil die Schäden bei den Kindern, Erwachsenen und auch die Schäden der Wirtschaft täglich zunehmen.Das muss doch den Richtern auch schon ein schlechtes Gewissen machen.
    es nützt doch nichts wenn zwischenzeitlich diese Regierung alles kaputt macht und auch Menschen dem Leben ein Ende setzen weil sie nicht mehr weiter wissen.

  5. Und alles wegen Pharma-gesteuerter Politiker, Schulmediziner und Medien. Bin gespannt was noch so aufgedeckt wird und wer noch die Hand aufhält wie die CDU/CSU-Politiker.
    Als Grund der Maßnahmen wird ja auch von der Politik angegeben, die Krematorien sind überlastet.
    Was wirklich abläuft in diesem Bereich.
    Interview mit einer Bestatterin.
    https://youtu.be/IjmOAtbklxM

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