Israel: grüner Impfpass gilt nur 6 Monate

Israel ist ein Vorreiter bei der Einführung eines elektronischen Gesundheitsausweises, der zukünftig zum Besuch eines Restaurants, Theaters, oder einer Flugreise berechtigen soll. Voraussetzung dafür soll der Nachweis einer Impfung sein. Dafür gibt es jetzt den Impfpass, bei uns als „grüner Pass“ oder „grüner Impfpass“ bekannt.

Der israelische Premier Netanyahu hat die Absicht, die israelische Bevölkerung alle 6 Monate mit zwei Dosen des Pfizer Impfstoffes zu beglücken. Laut Jerusalem Post kündigte er an, dass Israel „36 Millionen Impfstoffe im nächsten Jahr kaufen oder produzieren wird. Während der Pressekonferenz erklärte Netanyahu: Die Impfstoffe, die wir haben, niemand weiß, wie lange sie halten…Wir müssen uns auf das schlimmste Szenario vorbereiten. Das schlimmste Szenario ist, dass wir jedes halbe Jahr (zweimal) impfen müssen.“

Dem trägt auch der Impfpass Rechnung. Seine Gültigkeit beginnt eine Woche nach der zweiten Impfung und endet genau 6 Monate später.

Wir sehen, dass die zweite Dosis am 13,01.2021 geimpft wurde, die Gültigkeit eine Woche später am 20.01.2021 beginnt und am 20.07.2021 ausläuft. Das heißt man muss sich am 23.6.2021 neuerlich mit er ersten und am 13.7.2021 mit der zweiten Dosis impfen lassen.

Kuriosität am Rande. Pfizer CEO Alber Bourla, der in einem Interview Israel als das weltgrößte Impflabor bezeichnete, musste eine geplante Reise nach Israel absagen, da er erst eine Dosis des Impfstoffes seiner Firma verimpft bekam, wie die Times of Israel berichtet.

Und die IT-Branche mit dabei

Im Google App Store gibt es übrigens schon den „Health Passport Worldwide“. Die IT Konzerne wittern schon länger das große Geschäft. Gesundheits-Apps finden sich bei jedem Hersteller und auf jedem Smartphone. Es misst deine täglichen Schritte, Blutdruck, Gewicht, Stress, Puls, Sauerstoffsättigung des Blutes und was noch alles. Daran sind natürlich Gesundheitsdienstleister, die Pharmaindustrie generell und Versicherungen im höchsten Maße interessiert. Sieht man sich die Nutzungsbedingungen an, so erkennt man, dass die Daten weitergegeben werden.

Besonders wertvoll ist so eine Gesundheits-App natürlich für alle Konzerne, die ohnehin schon alle deine Daten kennen, weil sie wissen nach was du suchst, oder auf welche Seiten du surfst, und mit welchen anderen Menschen du dich unterhältst. Nachzulesen im epochalen Werk „Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus“ von Shoshana Zuboff. Dank Corona wird jetzt der Turbomodus der Überwachung angeworfen, wenn der Besuch jedes Restaurants, Geschäfts, Fitnessclubs dank Impfungs-Ausweispflicht penibel aufgezeichnet wird.

Immunität ist auch nach Impfung dauerhaft

Aber zurück zur Gültigkeit von 6 Monaten. Es wäre tatsächlich ein Desaster, wenn die Immunität nur 6 Monate halten würde. Das widerspricht, aber jeglicher wissenschaftlicher Erkenntnis. Hier eine Reihe von Studien, die anderes beweisen:

1. Die Veröffentlichung der MedUni Innsbruck sagt schon im Titel:

Corona – Antikörperstudien belegen konstante, stabile Immunität“

dass die Beschränkung auf 6 Monate nicht durch Wissenschaft gedeckt ist:

Eine an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführte Studie kommt zum Schluss, dass Corona-Genesene eine stabile Langzeitimmunität aufweisen. Die Ergebnisse decken sich mit internationalen Erkenntnissen. Es bestehe ferner kein Grund zur Sorge vor einer abermaligen Infektion, Mutationen oder einer Übertragung durch Immune, erklärte Studienleiter Florian Deisenhammer im APA Interview.“

2. MedUni Innsbruck Folgestudie in Ischgl: „Immunität auch nach acht Monaten stabil“

Nach einer ersten Antikörper-Studie der Medizin Uni Innsbruck in der Gemeinde Ischgl im April des vergangenen Jahres, wurde die Immunantwort der Ischglerinnen und Ischgler im November erneut getestet. Die Beteiligung an der Folgestudie war abermals hoch. Die gute Nachricht: Bei knapp 90 Prozent jener StudienteilnehmerInnen, die schon im April einen positiven Antikörpernachweis hatten, konnten auch acht Monate nach den ersten Infektionen Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachgewiesen werden.“

3. Eine Studie des La Jolla Institute of Immunology in Kalifornien verfolgte die Entwicklung des Immungedächtnisses über 8 Monate und stellte anhaltende Immunität fest.

Unsere Daten deuten darauf hin, dass die Immunantwort da ist – und sie bleibt“, sagt Professor Alessandro Sette, der die Studie gemeinsam mit Professor Shane Crotty, und Research Assistant Professor Daniela Weiskopf am La Jolla Institute for Immunology (LJI) leitete.

Crotty erläutert:

Wir haben Antikörper, Gedächtnis-B-Zellen, Helfer-T-Zellen und Killer-T-Zellen alle gleichzeitig gemessen. Soweit wir wissen, ist dies die größte Studie, die jemals bei einer akuten Infektion alle vier Komponenten des Immungedächtnisses gemessen hat.“

Sette erklärt, dass ein Rückgang der Antikörper ganz normal ist.

Natürlich nimmt die Immunantwort mit der Zeit bis zu einem gewissen Grad ab, aber das ist normal. Das ist es, was Immunantworten tun. Sie haben eine erste Phase des Hochlaufens, und nach dieser fantastischen Ausdehnung zieht sich die Immunantwort schließlich etwas zusammen und erreicht einen stabilen Zustand.“

4. Eine neue Forschungsarbeit, die am 27. Januar 2021 in Cell Reports Medicine veröffentlicht wurde, ist die bisher detaillierteste Analyse, welche Proteine auf SARS-CoV-2 die stärksten Reaktionen der „Helfer“-CD4+ T-Zellen und der „Killer“-CD8+ T-Zellen des Immunsystems stimulieren. Für die neue Studie untersuchten die Forscher T-Zellen von 100 Menschen, die sich von einer SARS-CoV-2-Infektion erholt hatten. Anschließend nahmen sie die genetische Sequenz des Virus unter die Lupe, um die Epitope zu definieren, die diese T-Zellen tatsächlich erkennen würden.

Ihre Analyse ergab, dass nicht alle Teile des Virus bei allen Menschen die gleiche starke Immunantwort auslösen. Tatsächlich können T-Zellen Dutzende von Epitopen auf SARS-CoV-2 erkennen, und diese immundominanten Stellen ändern sich auch von Person zu Person. Im Durchschnitt hatte jeder Studienteilnehmer die Fähigkeit, etwa 17 CD8+ T-Zellen-Epitope und 19 CD4+ T-Zellen-Epitope zu erkennen.

5. Noch weiter zurück reicht die Immunität bei Rekonvalszenten nach SARS-1. Einer Studie aus Singapur hat bemerkenswerte Ergebnisse zur Immunität durch T-Zellen gebracht. Man fand T-Zellen gegen SARS-CoV-2 bei 100% der von COVID-19 genesenen Patienten (36/36 Patienten). Darüber hinaus hatten 23/23 Patienten, die 17 Jahre nach der Genesung von einer SARS-CoV-1-Infektion untersucht wurden, immer noch reaktive T-Zellen für SARS-CoV-1. Wichtig ist, dass diese Zellen auch auf SARS-CoV-2 reagierten.

6. In einer Studie in Stockholm durch die Karolinksa Universität, die bekanntlich den Medizin Nobelpreis vergibt, wurden sowohl Antikörper als auch T-Zellen untersucht. Marcus Buggert, Assistenzprofessor am Zentrum für Infektionsmedizin des Karolinska Institutet, und einer von den Hauptautoren des Papiers, erklärte dazu: Dank fortschrittlicher Analysen konnten wir jetzt die T-Zell-Reaktion während und nach einer COVID-19-Infektion detailliert abbilden. Unsere Ergebnisse zeigen, dass ungefähr doppelt so viele Menschen eine T-Zell-Immunität entwickelt haben wie diejenigen, in denen wir

Die Studienergebnisse werden auch in dem deutschsprachigen Artikel „Robuste T-Zell-Antwort schützt vor SARS-CoV-2-Re-Infektion“ erläutert.

7. Einer Forschergruppe geleitet von Privatdozentin Juliane Walz in der Klinischen Kooperationseinheit Translationale Immunologie (KKE) am Universitätsklinikum Tübingen und der Abteilung für Immunologie des Tübinger Interfakultären Instituts für Zellbiologie ist es gelungen, Details der T-Zellantwort gegen SARS-CoV-2 aufzuklären. Für die in der Fachzeitschrift Nature Immunology publizierte Arbeit wurden insgesamt mehr als 180 Probanden nach überstandener COVID-19-Erkrankung untersucht. Die im Rahmen der Studie identifizierten T-Zell-Epitope ermöglichten den Nachweis, dass bei 100 Prozent der Patienten nach Infektion T-Zell-Immunantworten gegen SARS-CoV-2 erfolgt sind. Dies traf auch auf Patienten zu, bei denen keine Antikörper nachweisbar waren!

8. Einen ausgezeichneten Überblick über den Stand der Forschung ist in einem in mehreren medizinischen Fachmagazinen publizierten Beitrag zu finden. Marc Hellerstein (University of California, Berkley) geht auf die Rolle von T-Zellen und Antikörpern in der Immunabwehr ein. Er äußert immunologische Bedenken gegen die Verwendung der Antikörperantwort als alleinige Messgröße für die schützende Immunität bei Coronavirus-Infektionen.

Die Antikörperreaktion ist kein guter Marker für eine Coronavirus-Infektion. T-Zell-Antworten waren bessere Marker als Antikörper-Antworten nach einer natürlichen Coronavirus-Infektion. Bei SARS hatten nur 50 % der Überlebenden nach 3 Jahren nachweisbare Antikörper und keiner hatte nach 6 Jahren Antikörper oder B-Zell-Antworten auf SARS-CoV-1, während virusspezifische T-Zellen noch nach 17 Jahren vorhanden waren.


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20 Kommentare zu „Israel: grüner Impfpass gilt nur 6 Monate

  1. Anbei noch eine verrückte Erfindung: https://www.weforum.org/videos/21896-in-the-netherlands-this-urban-sun-can-help-reduce-coronavirus

    Warum hat der Mensch nur immer mehr Angst vor dem Leben und vor ANDEREN Lebewesen? Weil wir durch unsere Art Fortschritt längst zu weit vom Leben fortgeschritten sind? Weil wir durch solcherart Fortschritt längst verrückt wurden, ver-rückt vom Wesen des Lebens an sich?

    Immunität bedeutet EINANDER begegnen können und nicht ewig und immer weiter auf DIstanz zu gehen und zu bleiben. Allerdings wird im Video Begegnung pervertiert und somit für weiteren Fortschritt missbraucht.

    Technologischer Imperativ lautet:

    Zum Wohle Einzelner.
    Auf Kosten Aller.
    Auch der Einzelnen.
    Irgendwann.

    Wenn aktuelle Impfstoffe durch Antikörperbildung alte Menschen kurzfristig vor schweren Verläufen bewahren, aber die Impfungen die biologische Dynamik viraler und menschlicher Anpassung dahingehend verändern, dass immer mehr Menschen aller Altersstufen mit weiteren/anderen gesundheitlichen Problemen konfrontiert werden, dann profitiert auf lange Sicht einzig der Fortschritt – auf Kosten der Biologie.

  2. Oben im Text steht als Überschrift: “Immunität ist auch nach Impfung dauerhaft“. Darunter werden aber nur Studien mit Immunitäten nach durchgemachter Infektion aufgeführt. Hieß es nicht immer, dass Immunität durch die Impfungen eben nicht dauerhaft sein kann?

    1. Nun, im Grunde ist die Corona-“Pandemie“ mit all ihren Möglichkeiten das Bindeglied zwischen “Klimawandel-Weltrettung“ und MMT (Modern Money Theorie), sprich, Geld bzw. Schulden spielen keine Rolle mehr (solange die Inflation kontrollierbar bleibt). Hauptsache, alles Leben auf diesem Planeten (und in absehbarer Zeit jenseits davon) kann profitabel im Sinne sich beschleunigenden Fortschritts komplett umgebaut werden. Also K.O.-Evolution EINER Spezies anstelle Ko-Evolution mit dem Leben. Und das geht nun mal nicht ohne die Möglichkeiten, die China für den weiteren Fortschritt bietet.

  3. Nicht nur für Israel gilt, SUNLIGHT IS THE BEST DESINFECTANT https://www.libertarianism.org/columns/is-sunlight-really-best-disinfectant – im doppelten Sinne:

    Natürliche Wärme plus natürliche Vitamin-D-Versorgung zur besten, gesündesten Stärkung der körpereigenen Immunsysteme.

    Und sinnbildlich, im Sonnenlicht, wenn die Dinge gut sichtbar werden, ins helle Tageslicht kommen, offenbart sich dann auch Verborgenes:

    »Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar gemacht wird, und nichts geschieht so heimlich, daß es nicht an den Tag kommt.« https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/markus/4/22?hl=1#hl

  4. Das was Israel hier probagiert wird nicht zu halten sein.
    Man will Menschen alle halben Jahre impfen?
    Das wird sich das Volk nicht gefallen lassen, ausserdem sehen die bisherigen Studien dafür absolut keine veranlassung.
    Will man die Menschen dezimieren?
    Es besteht ja jetzt schon nach Impfung eine extreme Todeszahl soweit man dies bisher ersehen konnte.

    Das Volk wird nicht blond all dem folgen- sicherlich auch nicht das Militär und andere Sicherheitskräfte- schliesslich wollen die ja auch leben und nicht als Dauerversuchskaninchen herhalten.
    Nur weil netanjahu mit Pfizer angeblich irgendwelche Abnahmegarantiene abgeschlossen hat kann man das Volk nicht dauerhaft unterdrücken.

  5. In der Zwischenzeit, international: Fresh Study Stuff vom 2.2.21 zur symptomatischen Übertragung, Mitautor ist George Gao, einer der zentralen wissenschaftlichen Antreiber des Narrativs. Schlussfolgerung: „Nevertheless, this study has implications for traveler screening policies and procedures.“ Es ist zu befürchten, dass erneut und zur Frage der symptomatischen Übertragung und Legitimierung von Kontrollmassnahmen nur einseitig gehört wird, was Wissenschaft in ihrer Gesamtheit zu sagen hat: Never listen to somebody outside the clan. https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2775705

  6. Schritt für Schritt wird das Gesamtbild sichtbar, für viele der Skeptiker war es bereits von Anfang an offensichtlich. Ich frage mich wann das Gejammer der dummen Hammel einsetzt, wenn sie plötzlich realisieren das vor dem Schlachtblock stehen…wenn sie den überhaupt sehen (wollen).

    Ignoranz und Kurzsichtigkeit sind die Eltern der Dummheit…

    1. Ich denke, das Realisieren der heutigen Lage wird bei vielen, die derzeit noch den „Herdenführern“ der Plandemie blind vertrauen, früher oder später einsetzen. Angesichts der gewaltig ansteigenden Schäden, die sich zunehmend nicht mehr verheimlichen lassen.

      Die Bibel hat auf sehr viele Fragen des Alltags, gerade auch in Zeiten der Nöte und Verwirrung, gute Antworten und Hinweise, wie etwa,

      »… und weil die Hirten nur sich selbst weiden und nicht meine Schafe, …« https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/hesekiel/34/8/?hl=1#hl

      »Denn ihr wart wie Schafe, die in die Irre gehen; jetzt aber …« https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/1_petrus/2/25/?hl=1#hl

    1. Es wird insgesamt mehr verschwiegen als offengelegt. Bei der Zulassungsstudien für den Pfizer-Impfstoff wurde von eine Wirksamkeit von 95% aus einer Anzahl von 162 Erkrankungen in der Placebo-Gruppe gegenüber 8 Erkrankungen in der Impfstoffgruppe abgeleitet (bei Gruppengrößen von je zw.18000-19000). Bei dieser Berechnung wird aber nicht berücksichtigt, dass 360 Personen aus der Impfstoffgruppe vozeitig ausgeschieden sind. Bitte was ist mit den 360 (Teil-)Geimpften passiert? Diese Zahl ist mehr als doppelt so hoch wie der der Erkrankten (in beiden Gruppen zusammen), aus der letztlich die Wirksamkeit berechnet wird, die kann man doch nicht einfach ignorieren!

      1. Die Wirksamkeit wird aus dem Pool der 8 + 162 Teilnehmer hergeleitet, die Symptome entwickelt haben. Das sind 0,4 % aller Studienteilnehmer. Davon hatten demnach 99,6 % keine Symptome entwickelt und bedürften demnach im Grunde auch keiner Impfung. Das lässt sich natürlich nicht besonders gut verkaufen. Die meisten Menschen nehmen fälschlicherweise an, dass 95 % Wirksamkeit bedeutet, dass von 100 Geimpften 95 nicht erkranken.

      2. Leider finde ich die Info jetzt nicht mehr, aber auch irgendwo hier im Blog stand, dass im Lauf der Studie 360 Personen aus der Impfgruppe und 60 aus der Placebo-Gruppe ausgeschieden sind.
        Aus 0,4% der Studienteilnehmer wurde eine Wirksamkeitsaussage zu Zulassung abgeleitet, da ist es schon brisant, dass 0,9% der Studienteilnehmer der Impfstoffgruppe angehören und vorzeitig ausgeschieden sind. Was wird uns über die verschwiegen? Gerinnungssörungen? Thrombosen? ADE bei Covid-19? Grundsätzlich ist ja normal, dass ein paar Teilnehmer ausscheiden, aber wieso kommen 86% aus der Impfstoffgruppe?

        Es wird viel zu viel verschwiegen …

  7. Hier noch eine mathematische Überlegung,: sich alle 6 Monate impfen zu lassen bedeutet mit Pfizer auch sich viermal dem Risiko von Nebenwirkungen auszusetzen. Oder wird durch häufigeres Impfen etwa eine Herdenimmunität gegen Nebenwirkungen erzielt?

    Was die Todesfälle nach den Impfungen angeht, die angeblich alle Zufall sein sollen hier vielleicht ein Gedanke:

    Vergleichen wir einen Menschen einfach mit einer Batterie. Der Hochmorbide und eine stark entladene Batterie sind beide am Ende ihrer Kapazität angelangt. Bürde ich beiden eine zusätzliche Last auf gehen sie unweigerlich in die Knie.

    Eine Immunantwort fordert vom Körper immer Energie, kann er diese nicht direkt bereitstellen knapst er sie von anderen Bereichen ab. Leute bei denen der gesamte Stoffwechsel auf Sparflamme kocht sterben dank der zusätzlichen Anforderung des Immunsystems vermutlich an einer Art innereren Erschöpfung.

  8. Es geht sichtlich nicht mehr um Arzneimittel die Corona bekämpfen bzw. davor schützen- denn sonst müssten die Regierungen auch diverse andere Mittel und auch die angebliche Nebenwirkungsfreie Impfung eines Professors zumindest ins Auge fassen und das begutachten. Bisher ist nichts passiert im gegenteil man versucht sogar zu blocken-es geht daher nur ums impfen-der Hintergrund ist augenscheinlich nicht der Schutz vor Corona sonst würde man anders reagieren.
    Man impft trotz möglicher Gefahren einfach weiter ohne Rücksicht.
    Geht es womöglich wirklich um Reduzierung?

  9. Noch zwei weitere Gedankengänge zur Impferei.

    Den Leuten die sich impfen lassen sollten zwei Dinge bewußt werden:

    1. Sie sind im Prinzip nichts anderes als die Versichskaninchen der eigentlichen (und inofiziellen) Phase 3.

    2. Da sie bereits ihre Einwilligung zur Impfung gaben könnten sie in der Zukunft ein kleines Argumentationsproblem haben, falls sie sich im Falle einer Nachfolgeimpfung anders entscheiden sollten (oder wollten).

    Die Leute sehen einfach nicht über den Rand ihrer Kaffeetasse hinaus.

    Ich ziehe es vor weiter in der „Placebogruppe“ zu bleiben

  10. Ein Schurkenstaat als Vorreiter für das Verständnis von Freiheit der Eliten. Da kann ja nichts mehr schief gehen. Alle halbe Jahre ne neue Impfungen zur besseren Kontrolle über das Verhalten der Menschen. Die Mutionen der Viren mutieren mit dem Impfspiel der Eliten und in den Köpfen dieser zu Turbo Mutationen. Und die Mehrheit ist sogar bereit selbst dafür zu bezahlen wie man sie verarscht. Mir geht das als Betroffener Alter alles am A…. vorbei. Die Zukunft der Menhschheit liegt nicht in meiner Hand.

  11. Ob dann ab der 3. Genspritze sich die Nebenwirkungen weiter verstärken werden? ADE und Immunpathologie bereits bei der „Folgeimpfung“? Kommt dann im Sommer dort die 2. „Impfwelle“?

    Wie kommt eigentlich irgendwer auf die Idee, dass die Impfwirkung nur 6 Monate halten sollte? Die Geldgier der Pharmalobby ist unermesslich, aber was soll den das? Will man da bewusst Mutationen anstacheln, gegen die dann die Folgimpfungen immunisieren sollen … Der menschliche Körper hält leider viel zu viel aus.

  12. @ Emil 11. März 2021 um 14:02 Uhr

    https://www.cambridge.org/core/journals/global-sustainability/article/covid19-and-economic-recovery-in-compliance-with-climate-targets/C8B066F8D04F7AC07BDFEE649AB2EDAD

    Planwirtschaft reloaded – Bleibhaftigkeit statt Leibhaftigkeit – Gleichschaltung statt Diversität – eine “Pandemie“ als Smokescreen – Build Back Better and New Green Deal – egal was es kostet aber auf Kosten unser aller Biologie

    Kurz: zum Scheitern verurteilt

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