
Neue Studie: Covid-Impfung in früher Schwangerschaft im Zusammenhang mit schweren Geburtsfehlern
Ist die Covid-Impfung für Schwangere im ersten Trimester sicher? Die offizielle Antwort, verbreitet von WHO und sämtlichen nationalen Gesundheitsbehörden, lautet seit Jahren unisono: Ja, absolut sicher, dringend empfohlen.
Was der Arzt in den seltensten Fällen erwähnt: Es gab bis vor Kurzem keine belastbaren Daten, die diese Behauptung tatsächlich stützten. Und jetzt, wo die Daten endlich vorliegen, zeigen sie in eine Richtung, die den Empfehlungen diametral entgegensteht. Die Ergebnisse einer neuen Studie zeigen handfeste, im Operationssaal sichtbare Missbildungen, die durch Covid-Spritzen in der Schwangerschaft verursacht wurden..
Eine neu publizierte registerbasierte Kohortenstudie von Seyed-Abdolvahab Taghavi et al mit dem Titel „Association of COVID-19 vaccination before 12 weeks of gestation with ultrasound-detected congenital anomalies compared with later or no vaccination: A registry-based cohort study“ („Zusammenhang zwischen einer COVID-19-Impfung vor der 12. Schwangerschaftswoche und ultraschallgestützten Anomalien im Vergleich zu einer späteren Impfung oder keiner Impfung: Eine registerbasierte Kohortenstudie“) hat 1.352 Schwangerschaften analysiert. Dabei wurden einfach Frauen, die im ersten Trimester geimpft wurden, verglichen gegen Frauen, die entweder ungeimpft blieben oder erst später in der Schwangerschaft impften. Darüber berichtet Nicolas Hulscher von der McCullough Foundation bei The Focal Points.
Die Studie fand bei Babys geimpfter Mütter atrioventrikuläre Septumdefekte (AVSD) – das sind Löcher zwischen den Herzkammern, die chirurgisch korrigiert werden müssen, wenn das Kind überleben soll – in einer Häufigkeit von 2,3 Prozent. Bei Kindern ungeimpfter Mütter: 0,0 Prozent.
Das ist kein relatives Risiko, das man mit Konfidenzintervallen schönreden kann. Das ist der Unterschied zwischen passiert und passiert nicht.
Zusätzlich fanden die Forscher Gaumenspalten bei 0,8 Prozent der exponierten Babys – ebenfalls 0,0 Prozent in der ungeimpften Vergleichsgruppe.
Die Impfstoffe in dieser Studie waren übrigens nicht die mRNA-Präparate, sondern inaktivierte Ganzvirus- und Vektorimpfstoffe. Hätte man die mRNA-Plattform untersucht – jene, die in den westlichen Ländern am massivsten in schwangere Frauen hineingedrückt wurde –, wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine noch höhere Rate an Fehlbildungen zu erwarten gewesen, so Hulscher.
Die mRNA-Lipidnanopartikel passieren die Plazentaschranke nachweislich, die Spike-Protein-Produktion im fötalen Gewebe ist dokumentiert, und die entzündliche Kaskade, die das auslöst, trifft ein sich entwickelndes Organsystem in seiner vulnerabelsten Phase.
Organogenese: Das Zeitfenster, in dem man nichts reparieren kann
Das erste Trimester – von der Empfängnis bis zur 11. Woche und 6. Tag – ist die Phase der Organogenese. In diesen wenigen Wochen entstehen aus einem undifferenzierten Zellhaufen sämtliche Organsysteme des Menschen: Herz, Gehirn, Lunge, Gaumen, Gliedmaßen. Jeder Eingriff in die biochemische Signalgebung dieser Phase – sei es durch Alkohol, Thalidomid, oder eben ein pharmakologisch wirksames Gentherapeutikum, das massive Immunreaktionen auslöst – kann irreversible strukturelle Defekte verursachen.
Dass die Gesundheitsbehörden eine experimentelle Injektion mit einem neuartigen Wirkmechanismus ausgerechnet in dieser Phase empfohlen haben, ohne vorgängige Sicherheitsstudien, ist ein medizinethischer Skandal ersten Ranges. Es verstößt gegen das Vorsorgeprinzip, gegen den hippokratischen Eid, und gegen jeden gesunden Menschenverstand.
Beweise für massive Schäden von Impfungen in der Schwangerschaft gab es praktisch ab Impfbeginn. Im Juni 2021 berichtete TKP, dass die Corona Impfung von Schwangeren zu hohem Prozentsatz von Fehlgeburten führt.
Dr. Peter McCullough erklärte schon damals wie berichtet in einem Interview:
„Frauen sind besorgt darüber, ein halbes Glas Wein während der Schwangerschaft zu trinken, wie um alles in der Welt können sie dann eine Spritze mit einem experimentellen, unbewiesenen, unsicheren Impfstoff nehmen? Es ist fast so, als ob Ärzte, Amerikaner und alle anderen zusammen einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, sie wurden propagiert und sie akzeptieren blind etwas, von dem sie sich einfach fernhalten sollten.“
Die institutionelle Verantwortungskette
Wer hat diese Empfehlung ausgesprochen?
- Das American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG)
- Die Society for Maternal-Fetal Medicine (SMFM)
- Die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
- Und praktisch jede nationale Gesundheitsbehörde, die deren Leitlinien nachplappert
Diese Organisationen haben nicht nur empfohlen, sie haben gedrängt. Schwangere Frauen wurden in den Impfzentren bevorzugt behandelt, ungeimpfte Schwangere wurden stigmatisiert. Ärzte, die warnten, wurden diszipliniert. Und all das geschah, wie diese Studie jetzt zeigt, auf der Basis von null Evidenz zur Sicherheit im ersten Trimester.
Nicolas Hulscher, Epidemiologe und Administrator der McCullough Foundation, bringt es in seinem Bericht auf den Punkt:
These organizations must be held accountable for their reckless actions that have resulted in grave harm to unborn children. – (Diese Organisationen müssen für ihr rücksichtsloses Handeln zur Verantwortung gezogen werden, das ungeborenen Kindern schweren Schaden zugefügt hat.)
Dem wären übrigens noch die „Ethik“-Kommissionen hinzuzufügen, die nicht nur nicht warnten, sondern den Zwang, der auf Schwangere ausgeübt wurde, sogar guthießen.
Das Muster der Risikoverleugnung
Diese Studie reiht sich ein in ein Muster, das wir aus unzähligen anderen Bereichen der Pharmakovigilanz kennen:
- Vor der Markteinführung: Keine adäquaten Studien an Risikogruppen.
- Während der Vermarktung: Absolute Sicherheitsbehauptungen ohne Datengrundlage.
- Nach Auftauchen von Schadenssignalen: Abstreiten, Verzögern, methodische Haarspalterei.
- Wenn die Daten überwältigend werden: Stilles Zurückrudern ohne Eingeständnis von Fehlern und ohne Entschädigung der Geschädigten.
Bei den COVID-Impfstoffen läuft dieses Drehbuch in Echtzeit ab. Die Hersteller wurden per Gesetz von der Haftung freigestellt – die Pharmakonzerne können für keinen einzigen Herzfehler, keine einzige Gaumenspalte, keinen einzigen Todesfall belangt werden. Die Geschädigten bleiben auf ihren Kosten sitzen, während die Behörden, die die Empfehlungen aussprachen, weiterhin ihre Budgets und ihre Reputation verteidigen.
Übrigens noch ein interessantes Detail: Die Studie wurde an Universitäten im Iran von iranischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern durchgeführt. Es ist nicht die erste kritische Covid-Studie aus dem Iran, über die wir hier auf TKP in den letzten Jahren berichtet haben. Sie zeigt einmal mehr, wie fragwürdig die Zuschreibungen für den Iran in den westlichen Konzernmedien ausfallen.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Wenn die Virus-baierten Impfungen auf Rötelnviren o.ä. aufgebaut wären, würde es jeder sofort kapieren… Man fragt sich, warum frau überhaupt irgendetwas spritzenmäßiges in der Schwangerschaft akzeptieren kann, wenn es keine Probleme gibt?
Die Vergleiche mit dem 3. Reich hinken – die Nazis haben derartige verbrecherische Menschenversuche auf das KZ beschränkt. Ich behaupte mal was hier passiert, wäre damals tatsächlich undenkbar gewesen
„NEUE STUDIE: Covid-Impfung in früher Schwangerschaft im Zusammenhang mit schweren Geburtsfehlern
Ist die Covid-Impfung für Schwangere im ersten Trimester sicher? Die offizielle Antwort, verbreitet von WHO und sämtlichen nationalen Gesundheitsbehörden, lautet seit Jahren unisono: Ja, absolut sicher, dringend empfohlen.“
Na dann ist doch alles bestens für den militärisch-industriellen Krankheits- und Eugenik-Komplex (Krankheitsindustrie) aka das sog. Gesundheitssystem, das davon lebt Gesunde krank zu machen, krank zu halten und solange auszunehmen, wie noch etwas zu holen ist, und dann wegzuschmeißen.
Wer noch einen Rest funktionierenden Hirns im Kopf hat, ist gut beraten, sich einmal mit der Virusfrage auseinanderzusetzen, denn um die geht es doch bei (fast) allen Impfungen oder nicht?
Es gibt aber keine krankmachenden Viren.
KEIN EINZIGES LAND DER WELT KANN SIE WISSENSCHAFTLICH KORREKT NACHWEISEN!
https://coronistan.blogspot.com/search?q=saeed+qureshi&by-date=true
https://coronistan.blogspot.com/search?q=stefan+lanka&by-date=true
https://coronistan.blogspot.com/search?q=barbara+kahler&by-date=true
Sie pendeln etwas bei Ihren Kontrollaktionen darüber, wer noch etwas Resthirn besitzen darf.
Es gibt es keine krankmachenden Viren! Daher gibt es Viren. Oder heißen die nach dem Endecker der entdeckte, dass nichts endeckt wurde was er nicht schon längst endeckt hatte und damit nicht mehr endeckt werden darf, VirLankas?
So nach dem Motto: Es gibt kein Amerika. Es heißt Amerigo Vespucci und jede Ähnlichkeit ist rein zufällig!
Im übrigen könnte ein Big Pharma Genosse kritische Menschen nicht besser desavouieren, indem er ihnen jede UnMöglichkeit als deren Besitzer dieser „letzten sicheren“ “ Weisheit“ unterstellt!