
Die Illusion der „Neutralität“: Wie Faktenchecker als ideologische Filter fungieren
In den letzten Jahren hat sich eine neue Industrie etabliert: Die der „Faktenchecker“. Organisationen wie NewsGuard treten mit dem Versprechen an, das Internet von „Desinformation“ zu säubern und Ordnung in das Chaos der Meinungen zu bringen. Sie vertreten jedoch lediglich die Interessen der „Eliten“, die sie bezahlen.
NewsGuard behauptet, apolitisch zu arbeiten, ihre Kriterien seien rein methodisch – etwa die Transparenz der Finanzierung oder die Trennung von Nachricht und Meinung. Doch wer genau hinsieht, erkennt: Diese vermeintliche Objektivität und angebliche Neutralität sind nichts weiter als der Versuch, die intellektuelle Hoheit der herrschenden Eliten abzusichern. Kann man politische Aussagen oder politisierte Wissenschaft, wie wir sie in der „Pandemie“ oder der Klimadebatte erlebt haben, wirklich apolitisch bewerten, wie NewsGuard behauptet? Die Antwort lautet schlicht: Nein.
Und natürlich trifft das auf alle politischen Fragen zu, egal ob Migration, Zensur, die Kriege der USA gegen und im Globalen Süden, Westasien oder gegen Russland in der Ukraine. Oder die Aktivitäten alter Kolonialmächte wie UK oder Frankreich in Afrika und anderswo.
Bei einem Hegel Seminar in Korcula führte der Philosoph Ernst Bloch präzise aus: Es gibt keine Unparteilichkeit. Wer glaubt unparteilich und neutral zu sein, nimmt die Position der Herrschenden ein, so Bloch. Das gilt ganz besonders für den Journalismus.
Jede Bewertung ist ein Akt der Zuordnung zu einem politischen System. Wenn NewsGuard oder ähnliche Akteure entscheiden, was „falsch“ ist, dann tun sie das nicht auf Basis universeller physikalischer Gesetze, sondern auf Basis der politisch erwünschten Narrative. Wissenschaft, die in den Dienst der Politik gestellt wird – man denke an die absurde Leugnung thermodynamischer Grundlagen bei der sogenannten Energiewende oder die Unterdrückung kritischer Stimmen bei der Impfkampagne –, ist keine Wissenschaft mehr, sondern Ideologie und Politik im Sinne von Konzernen und der herrschenden Eliten. Wer diese Ideologie oder Politik als „Fakt“ definiert, betreibt keine Qualitätskontrolle, sondern Zensur – und natürlich die Geschäfte der zahlenden Eliten.
Cui bono? Die Klasse der Financiers
NewsGuard ist ein privates Unternehmen. Seine Investoren (Eijk van Otterloo, Knight Foundation, Publicis Groupe, diverse reiche Privatpersonen und Familienoffices) gehören zur oberen Vermögens- und Machtschicht.
Die Frage, warum beispielsweise ein mediales Rüstungsprojekt oder ein Forschungszentrum die Interessen seiner Financiers vertritt, ist so naheliegend wie oft ignoriert. Wir leben in einem Wirtschaftsmodell, in dem Kapitalinteressen die Rahmenbedingungen setzen. Ein Medium, das von Konzerninteressen oder Stiftungen finanziert wird, die massiv in „Erneuerbare Energien“ oder neue Impfplattformen investiert sind, wird diese niemals kritisch hinterfragen.
Die Forderung nach „Transparenz“, wie sie NewsGuard erhebt, ist ein zahnloses Schwert. Was nützt es zu wissen, wer bezahlt, wenn das Ziel der Finanzierung bereits die Durchsetzung einer bestimmten Agenda ist? Transparenz der Finanzierung macht eine gekaufte Meinung nicht objektiver; sie legt lediglich offen, wer die Musik bezahlt, nach der die Journalisten tanzen.
Woher kommt das Wissen?
Die Analysten von NewsGuard sind Journalisten, die sich auf etablierte Fact-Checker, Regierungsstellen und Mainstream-Wissenschaftsorganisationen stützen. Diese Institutionen sind selbst Teil des politisierten Systems. Bei Covid, CO₂ oder der Energiewende haben sie über Jahre hinweg Positionen vertreten, die später teilweise revidiert oder stark relativiert werden mussten. Ein Bewertungssystem, das sich primär auf diese Quellen stützt, reproduziert zwangsläufig deren Bias.
NewsGuard verkauft ein technokratisches Bewertungsinstrument als neutrale Instanz. In Wahrheit entscheidet es mit darüber, welche Quellen als „vertrauenswürdig“ und welche als problematisch gelten – und zwar bei Themen, bei denen die physikalischen und empirischen Grundlagen (Energieerhaltung, CO₂-Lag-Effekt, Nutzen-Risiko-Abwägung bei Impfstoffen) von politischen Zielen überlagert werden.
Die Souveränität des eigenen Denkens
Woher also beziehen wir das Wissen, um Inhalte inhaltlich zu beurteilen, wenn nicht von den „geprüften“ Institutionen? Die Antwort liegt in der Rückbesinnung auf das eigene Urteilsvermögen:
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Primärquellen statt Faktenchecks: Wer nicht die Originalstudien liest, sondern sich auf die Zusammenfassung eines „Faktencheckers“ verlässt, hat sich bereits entmündigen lassen.
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Physik lässt sich nicht wegdiskutieren: Wenn politische Forderungen (wie die 100%ige Versorgung durch Wind und Sonne) den Gesetzen der Thermodynamik widersprechen, spielt es keine Rolle, wie oft ein „Faktenchecker“ das Gegenteil behauptet. Die Realität ist nicht verhandelbar.
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Mustererkennung: Wer die historischen Muster von Machtzentralisierung und Krisenmanagement kennt, braucht keine „apolitische“ Instanz, die ihm sagt, was er zu denken hat.
Die „apolitische“ Bewertung ist ein Konstrukt derer, die ihre politischen Ziele als Sachzwänge tarnen wollen. Faktenchecker wie NewsGuard sind keine Schiedsrichter; sie sind Spieler im Team derer, die das „neue Normal“ definieren. Wahre Unabhängigkeit beginnt dort, wo man aufhört, nach dem Urteil solcher Instanzen zu fragen, und beginnt, die Interessen hinter den Narrativen selbst zu dekonstruieren.
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Die Faktenchecker-Industrie: Reichweite und Aufgaben
Man besitzt nicht nur die Wissenschaft als Hxre der Superreichen, sondern auch das Narrativ…also die Journaille, die NGOs usw. Da man zwar fieberhaft daran arbeitet, alternative Medien zu verbieten, s. zB Compact, betreibt man einstweilen Trolling durch Faktenenchecker, die man nicht nur auf Social Media ansetzt, sondern auf alle User-Bereiche.
Es ist bei dieser Gelegenheit TKP im hôchstem Ausmaẞ zu danken, dass dieser Blog hier eine Meinungsfreiheit über alle ideologischen Grenzen hinweg praktiziert, dies es wohl so nirgends mehr gibt im Internet.
TKP hat einen guten Namen und ist weit verbreitet. Auch der Exxpress beruft sich manchmal auf TKP, womit er es schon fast in den Mainstream geschafft hat ;-)
Prinzipiell gilt, wenn zu einem Thema in den Suchmaschinen zuerst nur Meinungen der div. Faktenchecker erscheinen, die es ins rechte Licht rücken wollen…Verschwörungstheorie, rechtsextrem etc. – dann kann man schon sicher davon ausgehen, dass es stimmt…
Faktenchecker gibt es auch bei Tageszeitungen wie DIe Welt. Ich habe ausführlich studiert, wie dort gearbeitet wird: Historische Fakten wie der Kiev-Putsch 2014 und die Einsetzung einer Marionettenregierung durch Washington werden abgestritten, ebenso der daraus resultierende Bürgerkrieg. Zweifel an der Erhebung der Ukrainer zu einer den Russen überlegene Rasse werden vom Tisch gewischt. Der ukrainische Nationalsozialismus darf nicht erwähnt werden. Faktenchecker sind Faktenleugner und Faktenverdreher.