
Plötzlich und unerwartet: Piloten sterben oder werden im Flug handlungsunfähig
Das fliegende Personal der Airlines, insbesondere die Piloten, gehören zu den meistgeimpften Berufsgruppen. Seit der Impfkampagne kommt es immer wieder zu plötzlichen und unerwarteten Erkrankungen und auch zu Todesfällen. Die Behörden haben mittlerweile reagiert und die Bedingungen für die Bestätigung der Flugtauglichkeit gelockert.
Nach Impfbeginn kam es zu Vorfällen insbesondere bei Piloten, also älteren Jahrgängen. Darunter auch Todesfälle und langfristige Berufsunfähigkeit. Neuerdings scheinen Erkrankungen auch die jüngeren First Officers zu betreffen, was im Einklang steht mit Entwicklungen in der Allgemeinbevölkerung. Offenbar reagieren jetzt auch Behörden, wie die Airliners for Humanity AT berichten. Es besteht nun Heart Score-Pflicht, es werden mehr Bluttests gemacht aber das Verbot der Herz-Medikation für Piloten wurde gelockert.
Seit Anfang 2026 berichten Verkehrspiloten aus Deutschland von spürbaren Änderungen bei ihren Class-1-Medicals. Ein bekannter Pilot schilderte, dass sein Fliegerarzt erstmals einen Heart Score (CVD-Risiko-Score) berechnen musste. Ein Kollege berichtete von deutlich mehr Blutabnahmen – speziell für den LDL-Wert. Zudem erfolgt die Erteilung des Medicals nun erst nach Freigabe durch eine zentrale LBA-Datenbank.
Das ist kein Zufall, sondern die praktische Umsetzung des EASA-Forschungsprojekts CaVD-PACE (Cardiovascular Diseases – Pilots and ATCOs Cardiovascular Evaluation).
CaVD-PACE: Mehr Kontrolle im Namen der „Sicherheit“
Das von 2023 bis Ende 2025 laufende Projekt, gefördert im Rahmen von Horizon Europe, hatte das Ziel, die Tauglichkeitsanforderungen (Part-MED) für Piloten und Fluglotsen evidenzbasiert zu modernisieren. Kernbotschaft: Kardiovaskuläre Erkrankungen bleiben eine der wichtigsten Ursachen für plötzliche oder subtile Ausfälle von Piloten. Das Projekt sollte das „sudden incapacitation risk“ senken und gleichzeitig mehr Piloten mit stabilen Herz-Kreislauf-Erkrankungen weiterfliegen lassen.
Statt der bisherigen vereinfachten 1%-Regel (jährliches Incapacitation-Risiko unter 1 %) wird nun mit dem SCORE2 / Heart Score der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie gearbeitet. Dieser berechnet das 10-Jahres-Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall und wird in eine neue Risikomatrix umgerechnet. Piloten ab einem bestimmten Alter müssen sich diesem Scoring unterziehen – mit allen Konsequenzen für Bluttests und weitere Untersuchungen.
Zentrale Überwachung durch das Luftfahrt Bundesamt (LBA)
Neu ist offenbar auch die zentrale Erfassung in einer LBA-Datenbank. Das Medical wird nicht mehr allein vom Fliegerarzt vor Ort entschieden, sondern erst nach Rückmeldung aus der zentralen Datenbank erteilt. Das schafft mehr Transparenz für die Behörde – und mehr Abhängigkeit für die Piloten.
Gleichzeitig wird bei der Medikation gelockert. Bisher galt oft der strenge Satz: „Medication, when used to control cardiac symptoms, is not acceptable.“ CaVD-PACE empfiehlt, diese rigide Haltung aufzugeben und Medikamente in definierten Fällen zuzulassen. Das klingt auf den ersten Blick pilotenfreundlich, wirft aber Fragen auf: Wie sicher sind die Langzeitwirkungen unter Flugbelastung wirklich? Und wer haftet, wenn doch etwas passiert?
Interessant ist auch, dass das Projekt Covid-19 und Long-Covid explizit als neue Ursachen für kardiovaskuläre Komplikationen (Myokarditis, Perikarditis) berücksichtigt. Ob dabei auch die bekannten Impfnebenwirkungen aus EMA- und PEI-Berichten ausreichend einbezogen wurden, bleibt offen. Long Covid wird bekanntlich zum verschleiernden Begriff für langfristige Impfschädigung verwendet.
Weiter Handlungsunfähigkeit und Todesfälle
In der Folge wieder einige ausgewählte Beispiele für seit dem Ende April 2026 aufgetretene Vorfälle, wie sie von den Airliners for Humanity AT aufgelistet wurden.
Bei TAROM Flug von Amsterdam nach Bukarest am 26. April verliert der Kopilot das Bewusstsein.
Der Kapitän deklariert einen Notfall, setzt den Flug fort und landet das Flugzeug, eine B737, sicher in Bukarest. Bereits auf dem Hinflug fühlte sich der Kopilot unwohl, da er angeblich die gesamte Nacht zuvor nicht geschlafen hatte.
Trotzdem trat er den Rückflug an. Sein Zustand verschlechterte sich schließlich bis hin zur Handlungsunfähigkeit.
Air India First Officer stirbt am 28.April bei Zwischenstopp auf Bali: Flugtauglich? Der plötzlicher Tod eines Air-India-Piloten auf Bali wirft Fragen zu unentdeckten Herzrisiken auf.
Ein Erster Offizier von Air India starb während eines Zwischenstopps auf Bali an einem Herzinfarkt. Der Tod des 40-jährigen Piloten, der keine bekannte Herzerkrankung hatte, entfachte erneut die Diskussion über versteckte Herzrisiken für Luftfahrtprofis. Er klagte in seinem Hotel über starke Beschwerden und wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte aber nicht mehr gerettet werden.
Akasa-Air-Kapitän stirbt am 30. April in Bengaluru an einem Herzinfarkt:
Ein Kapitän der indischen Akasa Air ist während einer Trainingsübung in Bengalaru an einem Herzinfarkt verstorben. Der tragische Vorfall hat erneut Besorgnis um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Luftfahrtfachkräften ausgelöst.
Das Alter des Piloten wird auf 44 Jahre geschätzt. Den Berichten zufolge erlitt er während einer Bodenübung einen plötzlichen medizinischen Notfall.
Ein Easyjet-Airbus A320-200 mit der Registrierung G-EZOX, der den Flug U2-2815 von Bristol, EN (Großbritannien) nach Preveza (Griechenland) durchführte, befand sich auf der Strecke in FL390 über Innsbruck (Österreich), als die Besatzung aufgrund eines medizinischen Problems des Ersten Offiziers beschloss, nach Mailand-Malpensa (Italien) umzuleiten.
Das Flugzeug landete etwa 30 Minuten später sicher auf der Landebahn 35R in Malpensa. Es blieb etwa 3,5 Stunden am Boden, bis ein Ersatz-Erster Offizier an Bord gegangen war, und erreichte Preveza mit einer Verspätung von etwa 4,5 Stunden.“
Swiss A359 in der Nähe von Almaty am 6. Mai 2026, Erster Offizier handlungsunfähig:
Ein Airbus A350-900 der Swiss International Airlines mit der Registrierung HB-IFB, der den Flug LX-123 von Seoul (Südkorea) nach Zürich (Schweiz) mit 227 Passagieren und 14 Besatzungsmitgliedern durchführte, befand sich auf Flugfläche 380 etwa 300 Seemeilen nordnordwestlich von Almaty (Kasachstan), als der Kapitän beschloss, nach Almaty auszuweichen.
Das Flugzeug landete etwa eine Stunde später sicher auf der Landebahn 05R in Almaty. Die Fluggesellschaft gab an, dass das Flugzeug aufgrund eines medizinischen Notfalls beim Ersten Offizier umgeleitet wurde; drei an Bord befindliche Ärzte leisteten medizinische Hilfe und empfahlen die Umleitung.“
British-Airways-Flug nach Schottland meldet am 11. Mai Notfall vor Landung: Co-Pilot erkrankt.
Auf dem British Airways Flug BA1458 von London Heathrow nach Edinburgh erkrankte im Sinkflug der Kopilot.
Der Kapitän meldete einen Notfall und landete den Airbus A320-200 sicher in Edinburgh. Der Retourflug wurde gestrichen.
Ryanair B738 meldete am 11. Mai 2026 in der Nähe von Amsterdam einen medizinischen Notfall beim Ersten Offizier:
Eine Ryanair-Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-EKM, die den Flug FR-7665 von Warschau (Polen) nach Leeds, EN (Großbritannien) durchführte, befand sich auf der Strecke in FL380 etwa 130 nm nordöstlich von Amsterdam, als der Kapitän beschloss, nach Amsterdam umzuleiten. Das Flugzeug landete etwa 30 Minuten später sicher auf der Landebahn 27 in Amsterdam.
Niederländische Medien berichten, dass ein Rettungshubschrauber entsandt worden war und über den Flugplatz flog, diesen aber schließlich wieder verließ.
Der Flughafen teilte mit: ‚Der Flug von Warschau nach Leeds wurde nach Amsterdam umgeleitet, als einer der Piloten erkrankte.‘
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Das alles als Nebenwirkungen der politisch durchgesetzten Covid-Impfpflicht die zwar viel Geld in die Pharmakassen spülte, für deren Nebenwirkungen aber niemand haftet. Dabei war alles von Anfang an absehbar. Und nun das Anschlussgeschäft. Man sieht: Politiker ermöglichen enorm lohnende schwerste Verbrechen.
Eine Hypothese meinerseits: Viele Piloten bekamen absichtlich eine riskante Charge von modMRNA injiziert, sodass durch deren Ausfall während des Fluges und der damit verbundenen Todesgefahr für die Passagiere die Menschheit allgemein vom Fliegen (durch Angstmachen) abgehalten werden soll, was ja offiziell „CO2 reduziert“, inoffiziell natürlich die Agenda 2030 fördert – Kontrolle um jeden Preis.
Ist ja nichts Neues. Die massive Zunahme von Herzerkrankungen gerade bei Jüngeren ist inzwischen hinreichend dokumentiert. Eine Goldgrube für Pharmazeutika-Hersteller und die Kardiologen-Branche. Das uralte Impfungs-Geschäftsmodell. Eine Generation gewartet bis das Schweinegrippen-Desaster der 1970er weitgehend aus dem Kollektivbewusstsein verschwunden war und auf ein Neues zur lustigen modRNA-Runde 2020. Millionen von Toten und -zig Millionen von Injektionsgeschädigten – was soll’s. Hauptsache der Rubel rollt und die Bevölkerung reduziert sich selbst indem sie sich freiwillig Toxine injizierten lässt. Gut, etwas nachhelfen musste man da schon, hatte hierzulande IM Erika auch zugegeben, dass das dumme Volk etwas gesteuert werden muss.
Dass die durch jahrzehntelange Sicherheitsoptimierungen (Stichwort SMS – Safety Management System ) extrem sicher gewordene kommerzielle Luftfahrt voll von der absolut gewissenlosen Pharmamafia erwischt wurde und sämtliche Sicherheitsvorkehrungen – entgegen klarer Vorschriften – über Bord geworfen wurden ist nach wie vor unfassbar.
Ein Erklärungsmodell liefert Dr. Kevin Stillwaggon, ehemaliger Airline-Kapitän, der seinem vorzeitigen Ruhestand der vom Arbeitgeber geforderten Genspritze den Vorzug gab.
„Booster Shots Cause Myocarditis – … one simple explanation“
Dr. Kevin Stillwagon – Dec 17, 2025
https://drkevinstillwagon.substack.com/p/booster-shots-cause-myocarditis
Vielleicht sollte man sie während des Flugs an den C-Booster-Tropf hängen, damit alles gut wird.
Nein, Politiker und Funktionäre, die gefordert haben, dass Piloten den C-Dreck injiziert bekommen, und dies immer tun, und die darüber hinaus sog. Schutzimpfungen forderten und fordern, die in Wahrheit ausnahmlos alle SCHMUTZimpfungen sind, sollten sofort verhaftet und für alle Zeiten weggesperrt werden.
Die Idiotie einerseits, die die Welt befallen hat, und die unfassbare kriminelle Energie andererseits sind kaum noch zu ertragen.
Einfach mal lesen, falls es noch ein paar funktionierende Hirnzellen gibt: https://bioanalyticx.substack.com/