Norwegen und Schweden melden „starken Anstieg“ des Einsatzes von Herz-Kreislauf-Medikamenten seit 2020/21

18. Mai 2026von 19,9 Minuten Lesezeit

„Diese Entwicklung gibt Anlass zu großer Sorge.“ – Magne Wang Fredriksen, Generalsekretär der Norwegischen Herz- und Lungenvereinigung über die Trendwende, die vor allem „junge Erwachsene“ im Alter von 20-44 Jahren betrifft. Eine Reportage zu der Thematik, die zwar an den Ecken und Enden der Medien aufgegriffen wurde – siehe hier den entsprechenden Beitrag von Thomas Rießinger, der einen „28%igen Anstieg“ im Gebrauch dieser Medikamente ausweist  –, doch sieht die Realität (leider) noch viel schlimmer aus.

Vor einiger Zeit wurde den norwegischen Gesundheitsbehörden klar, dass etwas nicht stimmte, dass ein Aspekt der gesellschaftlichen Situation nach der Covid-Pandemie nicht ganz normal war; an anderen Orten finden Sie entsprechende Hintergründe über den beispiellosen Anstieg der Übersterblichkeit (in demselben Zeitraum), der den Biostatistiker Richard White zu dem Ausruf, „Ich habe so etwas noch nie gesehen“ veranlasste (März 2024); sowie die de facto Anerkennung dieser Tatsachen durch die Gesundheitsbürokraten, die ein halbes Jahr später bestätigten, dass dies eine „nach wie vor verlaufenden Krise historischer Proportionen“ sei (Sept. 2024).

Ganze Bücher ließen sich mit dem Thema „Pandemie“ füllen, aber ich möchte eine besonders zwielichtige Figur in dieser ganzen Sache ansprechen (und nein, ich spreche ausnahmsweise nicht von den Beamten der öffentlichen Gesundheitsämter a.Ä.) –, sondern von der Berichterstattung im norwegischen Staatsfunk Norsk rikskringkasting (NRK) und im Besonderen von dessen Journalisten™ Jan-Erik Wilthil. Er ist es üblicherweise, der über das Covid-Chaos berichtet, doch fällt seine Arbeit in die gar absonderlich-abscheuliche Kategorien „Irreführung“ und „Propaganda“.

Die „Volksgesundheit“ war in Norwegen übrigens kürzlich wieder ein Thema im Staatsfunk, denn – ebenso ausgeführt von Herrn Wilthil – wurde groß und breit über vorgebliche „Vorteile“ von Impfungen gegen „andere“ Krankheiten o.ä. (besprochen wurde das Beispiel Demenz) berichtet.

Am Freitag, den 15. Mai 2026, erschien ein weiterer seiner Artikel kurzzeitig auf der Titelseite des norwegischen Staatssenders NRK (Freitagmorgen Ortszeit), und er war buchstäblich innerhalb von ein bis zwei Stunden wieder „verschwunden“; nicht „verschwunden“ im Sinne von gelöscht, sondern „von der Hauptseite verschwunden“ und nur noch durch eine gezielte Artikelsuche auffindbar. Aber Sie sehen doch, man hat über alles, selbstverständlich ausgewogen, berichtet.

In Folge finden Sie also den Beitrag von Herrn Wilthil in meiner Übersetzung, der ich Hervorhebungen wie auch [Kommentare] im Text beigefügt habe.

***** Beginn der Übersetzung *****

[Bildunterschrift] Im Alter von 39 Jahren wurde bei Sohaib Jubran Sheikh lebensbedrohlicher Bluthochdruck diagnostiziert. Heute gehört er zu einer wachsenden Zahl junger Erwachsener, die Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen einnehmen.

Starker Anstieg: Immer mehr junge Erwachsene nehmen Herz-Kreislauf-Medikamente

Der Gebrauch von Medikamenten gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist in Norwegen und Schweden bei Menschen ab 18 Jahren sprunghaft angestiegen. Forscher bringen diese Entwicklung mit dem Coronavirus in Verbindung.

Von Jan-Erik Wilthil, NRK, 15. Mai 2026 [Quelle; archivierter Link]

„Meine Hände zitterten, ich schwitzte und mein Herz raste. Ich hatte auch Sehstörungen“, sagt Sohaib Jubran Sheikh.

Vor drei Jahren erfuhr er, dass sein Blutdruck gefährlich hoch war: Im Krankenhaus wurde ein Blutdruck von 240 gemessen. Dies gilt als kritisch hoher Wert, der eine Notfallbehandlung erfordert.

Der Alarm des Blutdruckmessgeräts ging vier- oder fünfmal los, und die Krankenschwester konnte ihn nicht abstellen. Sie rief sofort einen Arzt. Der Arzt bestand darauf, seinen Blutdruck zu kontrollieren, bevor er das Krankenhaus verlassen durfte.

Alarmierender Anstieg bei jungen Erwachsenen

Der 42-Jährige aus Oslo gehört nun zu einer wachsenden Zahl junger Erwachsener, die Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen einnehmen. Zahlen des Norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit [orig. Folkehelseinstituttet, kurz FHI] belegen einen starken Anstieg des Gebrauchs bei den 18- bis 44-Jährigen. Der Gebrauch dieser Medikamente nimmt seit vielen Jahren leicht zu, hat sich aber mit dem Ausbruch der Pandemie deutlich beschleunigt. Dieser Trend hält unvermindert an.

[Bildüberschrift] Gebrauch von Medikamenten gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen; Zahlen pro 1.000 Einwohner.
[Dies ist die in den Artikel eingebettete Graphik, und selbst in dieser Darstellungsform sprechen die Daten Bände – „etwas“ hat sich 2020/2021 verändert, und dem NRK-Journalisten™ Wilthil gebührt Lob dafür, dass er die zugrundeliegenden Daten™ in einer Excel-Tabelle hinzugefügt hat, die folgendermaßen aussieht:

Beachten Sie, dass ich für jede Altersgruppe Spalten mit der Bezeichnung „yoy“ („year-on-year“, also Veränderungen im jeweiligen Jahresvergleich) sowie die (Teil-) Gesamtveränderungen in den Zeilen 15–17 bzw. 19 hinzugefügt habe. Die gelb markierten Zellen geben den ungefähren Zeitpunkt plötzlicher und unerwarteter Inzidenzanstiege an, d.h. 2023 für die Altersgruppen 18–24 Jahre und 25–29 Jahre sowie 2021 für die Altersgruppen 30–34 Jahre, 35–39 Jahre und 40–44 Jahre.

Kurz gesagt: In den Jahren 2021/2023 gab es erhebliche Veränderungen – die Inzidenz verdoppelte sich bei jungen Erwachsenen in ihren Zwanzigern und beinahe auch in der Altersgruppe der 30–34-Jährigen, während sie sich bei den 35–39-Jährigen versechsfachte und bei den 40–44-Jährigen vervierfachte.

Ich bitte Sie lediglich, diese Zahlen und die jährlichen Veränderungen im Hinterkopf zu behalten, während Sie weiterlesen, denn Sie werden sehen, dass diese Veränderungen interpretiert werden.]

„Grund zur Besorgnis“

Im vergangenen Jahr nahmen 37.700 Menschen mehr im Alter von 18 bis 44 Jahren Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein als 2019.

In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen ist dies in den letzten fünf Jahren um 57 Prozent gestiegen [2020–2025, was meines Erachtens wie in meiner Erfahrung mit den offiziellen Angaben des Folkehelseinstituttets – ein leicht erkennbarer Buchhaltungstrick der Gesundheitsbehörden, der es ermöglicht, mögliche Auswirkungen nach dem 28. Dez. 2020 zu verschleiern].

Bei den 30- bis 34-Jährigen hat die Einnahme dieser Medikamente im gleichen Zeitraum um über 63 Prozent zugenommen.

Diese Entwicklung gibt Anlass zu großer Besorgnis“, so Magne Wang Fredriksen, Generalsekretär des Norwegischen Herz- und Lungenverbands. Er hält es für dringend notwendig, die Ursache zu ermitteln:

Wenn so viel mehr Menschen, darunter auch junge, diese Art von Medikamenten benötigen, ist das ein Signal, das wir nicht ignorieren dürfen. Es ist nun dringend notwendig, mehr über die Ursachen zu erfahren, damit wir die richtigen Maßnahmen ergreifen können, sowohl zur Vorbeugung von Krankheiten als auch zur Sicherstellung der korrekten Anwendung von Medikamenten.

[Nun, zumindest haben wir damit also die Bestätigung seitens der Wissenschaft™, dass diese Daten tatsächlich ein Signal enthalten. Obwohl ich kein Arzt bin, frage ich mich als Erstes: Könnten neue, in den letzten zehn Jahren zugelassene Medikamente hier eine mögliche Ursache sein?]

Der Generalsekretär hält es für angebracht zu untersuchen, ob das Coronavirus eine Erklärung sein könnte. [Man darf ja nichts ausschließen, aber dies fällt wohl recht eindeutig in die Kategorie „Agit-Prop“; ich bin mir persönlich ziemlich sicher, dass der seltsame, ja vielleicht sogar rätselhafte Beginn massiver Veränderungen – die Verdopplung der Inzidenz bei Menschen in ihren Zwanzigern und die noch stärkeren Anstiege bei Menschen in ihren Dreißigern und Vierzigern – in den Jahren 2021 bzw. 2023 auf die Einführung neuer „Medikamente“ Ende 2020 zurückzuführen ist, und ich kann Ihnen auch die zeitliche Diskrepanz m.E. recht gut erklären: Junge Menschen (unter 65) haben „nur“ zwei Injektionen im Frühjahr und Sommer 2021 erhalten, während Erwachsene mittleren Alters ihren „vollständigen Impfschutz“ mit einer oder mehreren „Auffrischungsimpfungen“ ergänzten, wie es beispielsweise der vermutlich seine Badehose als Maske tragende Gesundheitswächter und Professor für Epidemiologie Jörn Klein noch im Herbst 2024 „jungen Menschen“ empfahl.]

[Magne Wang Fredriksen] Wenn wir einen so deutlichen Anstieg bei jüngeren Menschen sehen, ist es naheliegend zu fragen, ob Covid-19 dazu beigetragen haben könnte. Internationale Forschungsergebnisse deuten auf ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach einer Infektion hin, doch uns fehlen noch immer eindeutige Antworten. Wir müssen dieses Thema nun besser verstehen.

Folkehelseinstituttet: „Es gibt möglicherweise mehrere Erklärungen“

Das Norwegische Institut für öffentliche Gesundheit (Folkehelseinstituttet, oder FHI) bestätigt den Anstieg [nun ja, es sind schließlich deren Daten], möchte aber keine Schlussfolgerungen zu den Ursachen ziehen:

Der Anstieg des Gebrauchs von Herz-Kreislauf-Medikamenten kann viele Ursachen haben. Wir können nicht außer Acht lassen, dass eine Covid-19-Infektion eine Rolle gespielt haben könnte, aber das wissen wir nicht. Uns geht es darum, verlässliche Erkenntnisse zu gewinnen und zu vermitteln, nicht zu spekulieren, und klarzustellen, was wir wissen und was nicht.

So äußert sich FHI-Fachdirektorin Hanne Gulseth [nach einem kurzen Moment der Klarheit schweift die Gesundheitsbeamtin dann aber ab und (Trommelwirbel) spekuliert wild].

Sie betont, dass der vermehrte Gebrauch dieser Medikamente auch auf einen allgemein gestiegenen Drogenkonsum, einen stärkeren Fokus auf Prävention sowie veränderte Lebensgewohnheiten und die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen während und nach der Pandemie zurückzuführen sein könnte [die Möglichkeit, dass die C-19-Injektionen eine Rolle spielen könnten, darf niemals auch nur im Entferntesten erwähnt werden].

[Wilthil/NRK] Inwieweit ist sich das FHI dieser Entwicklung bewusst, und was wird unternommen, um dies weiter zu untersuchen?

[Hanne Gulseth] Wir vom FHI beobachten die Entwicklungen im Drogenkonsum, der Morbidität und der Mortalität im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese Medikamente tragen dazu bei, schwere Erkrankungen und vorzeitigen Tod zu verhindern. Gleichzeitig ist es wichtig, die Entwicklungen genau zu verfolgen und die Gründe für die veränderten Verbrauchsmuster, insbesondere in jüngeren Altersgruppen, genauer zu untersuchen [viel lauwarme norwegische Fühlingsluft, konkrete Aussagen hingegen sind Mangelware].

Gemäß Folkehelseinstituttet ist ein deutlicher Anstieg des Gebrauchs von sogenannten Betablockern, bestimmten blutdrucksenkenden und cholesterinsenkenden Medikamenten bei unter 45-Jährigen zu verzeichnen. Einige dieser Medikamente werden auch zur Behandlung anderer Erkrankungen wie Angstzuständen, ADHS und Migräne eingesetzt, doch viele dieser Medikamente sind in den Statistiken nicht erfasst [die tatsächliche Situation könnte aufgrund von Bilanzierungsunterschieden also deutlich schlimmer sein: gut zu wissen; kürzlich berichtete der norwegische Staatsfunk übrigens über einen Psychiater, dessen „kleine Privatpraxis“ mindestens 299 ADHD-Diagnosen im Rahmen von Online-Konsultationen innert kürzester Zeit ausstellte, Rezepte für derartige Medikamente inklusive, aber nach Nichts mir Nichts zu tun hat, würde diese in Wilthils Berichterstattung™ fehlende Bemerkung das Idyll kompetenter Ärzte und vertrauenswürdiger Institutionen nur stören].

Wenige Fälle von Myokarditis nach Impfung

„Es ist wichtig zu beachten, dass der Anstieg des Gebrauchs verschiedener Medikamente je nach Geschlecht und Jahr variiert. Die Einnahme von Betablockern nimmt bei Frauen stärker zu als bei Männern, und dieser Anstieg begann 2015/2016“, so Gulseth.

Laut Fachdirektorin Gulseth ist ein allgemeiner Anstieg des Gebrauchs verschiedener Medikamente bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu verzeichnen:

Ein erhöhter Medikamentengebrauch ist positiv, wenn er zur Vorbeugung und Behandlung bestehender Krankheiten und Beschwerden beiträgt, kann aber auch ein Anzeichen für eine Zunahme von Krankheiten in der Bevölkerung oder für medizinische Überbehandlung sein.

Zu Beginn der Pandemie wurde deutlich, dass der Corona-Impfstoff [sic; in Norwegen wurden überwiegend die modRNA-Präparate von BioNTech/Pfizer eingesetzt] bei manchen Menschen Myokarditis auslösen kann.

[Hierzu noch eine kurze Berichterstattung gleichsam „am Rande“ aus dem norwegischen Staatsfunk aus dem Juni 2022: Ein 20-jähriger Rekrut war damals nach Verabreichung des modRNA-Präparates von BioNTech/Pfizer beinahe an einer Herzmuskelentzündung gestorben – dies wurde von staatlicher Seite als Impfschaden anerkannt und der Betroffene junge Mann erhielt eine Entschädigung von etwa 200 Euro als Kompensation.

Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die Behauptung, „vielleicht war ja auch Covid-19 schuld“ seit 2023/24 immer wieder von Experten™ wie Journalisten™ verbreitet wird, wie etwa dieser NRK-Beitrag aus dem Juni 2024 zeigt, der über den „50%igen Anstieg von Übersterblichkeit unter jungen Menschen“ berichtet.]

Fachdirektorin Gulseth ist der Ansicht, dass die Anzahl der Betroffenen mit dieser Nebenwirkung zu gering ist, als dass sie zum Anstieg beigetragen haben könnte:

Wir schätzen, dass weniger als 100 Personen unter 30 Jahren nach der Corona-Impfung wegen Myokarditis stationär behandelt wurden. Eine separate klinische Studie des Universitätsklinikums Oslo untersucht diese Patientengruppe weiter, um mehr über mögliche Spätfolgen zu erfahren.

[Das mag faktisch nicht inkorrekt sein (siehe unten), aber vergessen wir doch einfach mal die über 100 Senioren, die in den ersten Wochen nach der Einführung des Impfstoffs am 28. Dezember 2020 starben. Die Wissenschaft™ war sich damals einig und kommentierte dies mit den Worten: „Traurig, aber das waren ja sowieso alte Knacker.“ (meine sinngemäße Übertragung ins Deutsche).

Zurück zu den „weniger als 100 Personen unter 30 Jahren“ mit Herzmuskelentzündung. Diese Zahlen sind, wie erwähnt, nicht inkorrekt, wie die Norwegische Arzneimittelbehörde (damals Legemiddelverket, heute das Direktoratet for medisinske produkter, kurz DMP) ausführt – diese betreibt daher auch eine spezielle Website zum Thema „Herzentzündungen“, auf der folgende Angaben zu sehen sind:

Die obige Tabelle ist äußerst relevant, da sie die Gesamtzahl der durch Giftstoffe/Todesflüssigkeiten verursachten Myokarditis mit „unter 100“ angibt – und Wilthil lässt FHI-Direktorin Gulseth ungeschoren davonkommen, indem er nicht nach Perikarditis und/oder Myoperikarditis fragt: Unter Kennern fällt dies unter „Desinformation“ bzw. Lügen durch Unterlassung (beachten Sie jedoch, dass ein direkter Vergleich mit den vom Journalisten™ Wilthil verwendeten Daten technisch nicht möglich ist, da das DMP unerklärlicherweise andere Altersgruppen als das FHI verwendet).

Wenn Sie die offizielle Jubelerklärung der Norwegische Arzneimittelbehörde zum Thema „Corona-Pharmakovigilanz“ nachlesen möchten, klicken Sie bitte hier (und beachten Sie, dass die Zahl der vermeintlichen Todesfälle nach der Impfung bei 266 liegt, diese Daten seit 2025 aber nicht weiter gesondert erhoben werden. Und nun geht es zurück zum NRK-Beitrag.]

Anstieg auch in Schweden

Diese Entwicklung beschränkt sich nicht auf Norwegen. Auch im benachbarten Schweden konsumieren deutlich mehr junge Menschen diese Pharmazeutika als noch vor wenigen Jahren.

Zahlen, die NRK vom schwedischen Sozialversicherungsamt [orig. Socialstyrelsen] erhalten hat [dies ist übrigens eine frei zugängliche Webseite, auf der jeder Nutzer diese Daten „erhalten“ kann], zeigen einen deutlichen Anstieg unter jungen Erwachsenen. Auch hier beschleunigte sich die Entwicklung zeitgleich mit dem Ausbruch der Pandemie. [Auch hier beschreibt Journalist Wilthil die Zahlen, ohne sie zu zeigen. Daher meine Aufforderung an die Webseite, diese als Trendlinie darzustellen – schauen Sie mal, ob Sie einen Bruch in der Entwicklung erkennen können …

(Bildüberschrift: Arzneimittelbehörde, Patienten/1.000 Einwohner, Verwendung von Herz-Kreislauf-Medikamenten, ganz Schweden, Alter 20-44, beide Geschlechter)

Laut der zugrundeliegenden Tabelle (ebenso für jeden Besucher der Webseite zugänglich) ergeben sich folgende Kennzahlen:

  • 42,29 je 1.000 Einwohner erhielten 2006 Herz-Kreislauf-Medikamente. Bis 2025 stieg diese Zahl auf 64,18 je 1.000 Einwohner, ein Anstieg um 51,7 %.
  • Zum Vergleich mit den oben genannten norwegischen Daten: Der schwedische Ausgangswert lag 2015 bei 45,55 je 1.000 Einwohner und stieg bis 2019 auf 48,41 je 1.000, ein Anstieg um 6 %.
  • 2020 betrug diese Zahl 48,58 je 1.000 Einwohner und stieg ab 2021 (51,93 je 1.000) bis 2025 auf 64,18 je 1.000 Einwohner, ein Anstieg um 23,5 %.
  • Über den gesamten Zehnjahreszeitraum (2015–2025) beträgt der Anstieg in Schweden rund 40,9 %, wobei sich der Trend ab 2020/21 deutlich verändert hat.

Und nun zurück zum Beitrag von Wilthil.]

Es ist besorgniserregend, dass wir einen derart starken Anstieg [ab 2020/21, wohlgemerkt] in einer Altersgruppe beobachten, die sonst selten wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen behandelt wird.

So der Kardiologe und Professor Artur Fedorowski von der Karolinska-Universität.

Er verweist auf einen sechsfachen Anstieg der schwedischen Verschreibungen des Medikaments Ivabradin zwischen 2020 und 2025 [der Experte™ ist verblüfft™].

Laut Fedorowski könnte dies darauf hindeuten, dass mehr Menschen mit Herzrhythmusstörungen zu kämpfen haben [jaja, das „könnte“ darauf hindeuten, so die sich einige Wissenschaft™].

Schwedische Medien haben außerdem über einen starken Anstieg des Gebrauchs sogenannter Betablocker bei jungen Frauen zwischen 15 und 29 Jahren berichtet [immer daran denken, dass Nichts mit Nichts zu tun hat].

Der Professor glaubt, dass dies möglicherweise mit den Nachwirkungen von Covid-19 zusammenhängt [natürlich glaubt der Professor das; nebenbei sei erwähnen, was Nobelpreisgewinner und Kari Mullis dereinst einmal sagte: „Wissenschaftler glauben nicht, sie haben Beweise“, zit.n. Celia Farber, Serious Adverse Events (Chelsea Green, 2023, S. 129)].

Fedorowski bezieht sich auf eine Studie, die in der renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde und an der er selbst beteiligt war. [Zwei Anm.: Erstens die Behauptung, die Zeitschrift The Lancet sei renommiert, als ob das an sich etwas bedeuten würde; zweitens, abgesehen von diesem selbstreferenziellen Lobpreis, hier ist der Kernsatz, der alles Wissenswerte über die Studie™ aussagt:

Das [für die Studie verwendete] Register erfasst bestimmte Lebensstilfaktoren (z. B. Bewegungsmangel, Ernährung), nicht aber den Impfstatus oder die Einnahme von rezeptfreien Medikamenten – dies sind unberücksichtigte Variable, die die Ergebnisse teilweise beeinflussen können.<sup>6,8</sup>

Der Professor hat also formal Recht mit seiner Aussage, da aber weder die modRNA-Injektionen noch die Einnahme von rezeptfreien Medikamenten berücksichtigt wird, ist diese Arbeit auch völlig wertlos, um Antworten auf das vorliegende rätselhafte Problem zu liefern.]

Die Studie zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Diagnose Long Covid und einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz und Gefäßverengungen, sogar [sic] bei jüngeren Menschen [das liegt wohl u.a. daran, dass die Studie weder „den Impfstatus“ noch die Einnahme von rezeptfreien Medikamenten nicht berücksichtigt: welch ein Zufallsfund!].

„Es ist eine zusätzliche Belastung für die Gesellschaft, sowohl in Form höherer Gesundheitskosten als auch durch den Verlust der Erwerbsfähigkeit junger Menschen im erwerbsfähigen Alter“, betont der Professor.

Fedorowski hatte zuvor gewarnt, dass das Coronavirus zu Bluthochdruck führen kann.

Warnung vor Covid-19

Der Koronaforscher und Spezialist für Infektionsmedizin Arne Søraas warnte mehrfach davor, dass Covid-19 zu Spätfolgen, auch am Herz-Kreislauf-System, führen kann:

Es gab frühe Anzeichen dafür, dass Covid-19 Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursacht. Deshalb habe ich vor möglichen Langzeitfolgen, einschließlich Herzerkrankungen, selbst nach einem milden Covid-Verlauf gewarnt.

[Wenn Sie es aushalten, lesen Sie dieses Zeugnis des Wahnsinns, mit freundlicher Genehmigung von Journalist™ Wilthil und diesen Experten™ in Norwegen: „soll ich einen weiteren Booster nehmen?“ – wohlgemerkt von Ende August 2024].

Søraas weist darauf hin, dass die Europäische Gesellschaft für Kardiologie letztes Jahr zu dem Schluss kam, dass das Koronavirus Entzündungen in den Blutgefäßen verursachen kann, was wiederum zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann.

Søraas ist der Ansicht, dass das Norwegische Institut für öffentliche Gesundheit nun langjährige Covid-Forscher und das Gesundheitsministerium zu einem Treffen einladen sollte, um die Forschung auf diesem Gebiet zu überprüfen und zu sehen, was andere Länder zur Eindämmung der Infektion unternehmen:

Führende Länder wie die USA empfehlen, bei Atemwegssymptomen zu Hause zu bleiben, was die Infektion zwar reduziert, aber nicht vor einer Erkrankung schützt.

Letztes Jahr traf sich NRK mit dem international renommierten [vgl. die nicht minder renommierte Zeitschrift The Lancet] Forscher David Putrino, als dieser Norwegen besuchte.

Damals warnte der Spitzenforscher vor einem Anstieg von Herzerkrankungen in den kommenden Jahren als Folge wiederholter Corona-Infektionen:

Covid-19 ist eine Krankheit, die auch das Herz-Kreislauf-System betrifft. Wenn die Wissenschaft Recht hat, werden wir in Zukunft einen Anstieg dieser Erkrankungen beobachten.

Verdacht auf Covid-19

Sohaib Jubran Sheikh selbst wurde 2020 schwer von Covid-19 getroffen:

Ich war mindestens zwölf Wochen krankgeschrieben. Drei Monate lang hatte ich ununterbrochenen Husten. Meine Lunge keuchte regelrecht.

Seitdem kämpft er mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen [es bleibt unklar, ob bzw. wie viele modRNA-Injektionen er bekommen hat]:

Ich bin seit zweieinhalb Jahren in schlechtem Zustand, und mein Magen leidet immer noch darunter.

Nun vermutet er, dass die Krankheit auch Bluthochdruck ausgelöst haben könnte:

Das passt zu allem, was ich selbst erlebt und festgestellt habe. Dass die Krankheit dem Körper so viel Schaden zugefügt hat, dass sie möglicherweise Herz und Blutkreislauf beeinträchtigt hat.

***** Ende der Übersetzung *****

Ausdeutende Hinweise

Ich bewahre hier lediglich einige der Belege auf, aber man kann deutlich erkennen, wie viel Desinformation in der Berichterstattung™ von Journalist™ Wilthil steckt und wie sehr er sich weigert, die Wechselwirkungen oder die modRNA-Injektionen überhaupt in Betracht zu ziehen. Nämliches gilt übrigens auch für die Gesundheitsbürokraten.

Darüber hinaus halte ich fest, dass mich der obige NRK-Artikel noch an eine andere Berichterstattung™ ebenda erinnert, die mit diesen Beobachtungen übereinstimmt: Seit 2019 ist nahezu der gesamte „Blaulichtfunk“ in Norwegen sowohl digitalisiert als auch zentral erfasst – und nun stellen Sie die Überraschung der Experten™ und Journalisten™ vor, dass die von den Ersthelfern codierten Notrufe einen Anstieg von Herz- und Herz-Kreislaufproblemen als Auslöser für eben diese Notrufe um satte 20% ausweisen.

Wir haben – kurz zusammengefasst – gesehen, wie Journalisten™ Artikel veröffentlichen, die sich wie Siebe lesen, d.h. vieles bleibt unerwähnt, beispielsweise die Frage, wann sich der Trend bei der Einnahme von Herz-Kreislauf-Medikamenten verändert hat (2021 bzw. 2023).

Das betrifft nicht nur Norwegen, sondern auch das benachbarte Schweden, das in nahezu allen Bereichen vergleichbar ist. Daher erkennen wir nun übereinstimmende Trends.

Wir beobachten außerdem, wie renommierte Experten™ in der Wissenschaft™ die Realität verzerren, indem sie etwa die modRNA-Injektionen und andere schädliche Substanzen wie etwa die Wechselwirkungen von diesen mit jenen Medikamenten bewusst aus ihren Studien ausblenden, die später natürlich in renommierten Fachzeitschriften wie The Lancet erscheinen (und daher von Journalisten™ als hochrelevant ausgewiesen werden).

Man findet nicht, wonach man nicht sucht. Daher ist das oben Genannte massiv irreführend und vergleichbar mit einem Betrunkenen, der nachts unter einer Straßenlaterne nach seinen verlorenen Schlüsseln sucht, die er wohl anderswo verloren hat, aber nachdem im Lichtkegel der Laterne mehr Licht ist, eben dort danach sucht.

Schließlich erinnerte ich mich auch an eine längere Enthüllungsstory, die ich vor einiger Zeit über die unglaublich hohe Häufigkeit von (Trommelwirbel) Herz-Kreislauf-Problemen bei norwegischen Spitzensportlern verfasst hatte:

Es gibt acht Sportler mit nahezu identischen Herzproblemen, während es 1,85 Millionen Menschen im Alter von 20 bis 44 Jahren gibt. Geht man davon aus, dass 90% von ihnen mindestens zwei Impfungen erhalten haben (ca. 1.665.000 Impfungen x zwei) und etwa 50% zusätzlich eine Auffrischungsimpfung (ca. 832.500 Injektionen), ergibt das insgesamt etwa 4,2 Millionen Injektionen. Wenn die Aussage von Dr. Berger zutrifft – dass eine von 100.000 Impfungen zu solchen Herzproblemen führt –, dürfte es höchstens fünf oder sechs solcher Fälle geben.

Die restlichen Hinweise – immerhin ist der kürzlich verstorbene Sivert Bakken auch von einem (mutmaßlichen) Impfschaden betroffen gewesen, und zwar rund zwei bis drei Jahre vor seinem Tod – können Sie hier nachlesen.

Statt die erste Regel für Löcher zu befolgen („Hör auf zu graben“), belügen sich die Verantwortlichen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, Journalisten™ und Experten™ weiterhin selbst – und alle anderen.

Ein weiteres Beispiel hierfür ist, dass man in Norwegen seit Ende November – als Quelle hierfür dient der Wochenbericht Nr. 45/46 vom 23. Nov. 2023, S. 19 – weder eine Infektion noch einen „positiven Test“ für/wider Corona benötigt, um als sog. „Corona-assoziierter Todesfall“ in der Verstorbenenstatistik Aufnahme zu finden:

Als Covid-19-assoziierte Todesfälle gelten Todesfälle, bei denen COVID-19 als Haupt- oder Mitursache auf der Sterbeurkunde vermerkt ist. Die Sterbedaten werden am 22. November 2023 um 07:30 Uhr erhoben. Die Zahlen können sich aufgrund nachfolgender Registrierungen, insbesondere in der letzten Woche, noch ändern. Während zuvor nur Todesfälle mit positivem Testergebnis im MSIS erfasst wurden, werden nun auch Todesfälle ohne positiven Test berücksichtigt. Der erste Todesfall wurde am 21. Mai 2020 gemeldet.

Für jeden Todesfall im Todesursachenregister muss eine Hauptursache angegeben werden. Das Norwegische Institut für öffentliche Gesundheit richtet sich bei der Auswahl dieser Hauptursache nach den Vorgaben der WHO. Vereinfacht ausgedrückt gilt die Hauptursache als der wichtigste Faktor, der zum Tod geführt hat, ohne dass sich der Beitrag anderer Todesursachen dazu abschätzen lässt. Werden mehrere Todesursachen auf der Sterbeurkunde angegeben, werden die nicht als Hauptursache registrierten Krankheiten als Mitursachen erfasst. Ob COVID-19 als primäre oder mitwirkende Todesursache gilt, hängt davon ab, wo der Arzt die Diagnosecodes auf der Sterbeurkunde einträgt. Dies liegt im Ermessen des jeweiligen Arztes.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇

Bild Screenshot von der Homepage des norwegischen Staatsfunks NRK wie ausgewiesen.

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7 Kommentare

  1. Jan 18. Mai 2026 um 14:33 Uhr - Antworten

    Bevor ich die neuesten Anekdoten von Cruella in Be lese, greife ich auch immer zu Betablockern! Klingbeil verfolge ich nicht so.

    Neben einer Störung der Reizleitung können die Glücksspritzen zu einer Verengung der Gefäße führen, die den Blutdruck erhöhen. Mit Blutdrucksenkern wird das eher nicht besser, die Japaner setzen auf Natto.

  2. moesiehl 18. Mai 2026 um 13:34 Uhr - Antworten

    Korrelation ist noch keine Kausalität. Z.B. begann man mit dem Aufbau des 5G-Netzes in Europa im Sommer 2019. Es wurde über die Jahre massiv ausgebaut und erreichte in 2023 über 80%. MWGFD hat kürzlich einen 4-Stunden-Vortrag auf YT über die Auswirkungen von 4G/5G/6G gestellt. Die Auswirkungen auf elektrosensible Menschen ist jedenfalls real.

    • Jan 18. Mai 2026 um 14:35 Uhr - Antworten

      Flächendeckend in Norwegen? Die These ließe sich leicht über einen regionalen Abgleich untersuchen.

    • rudifluegl 19. Mai 2026 um 1:38 Uhr - Antworten

      Diesen weisen Spruch kennen wir vom Tro.. ja schon zum Überdruss! und reizt wieder einmal zur Antwort!
      Schreiben Sie sich ins Stammbuch, dass es in der Gesundheit um Warnsignale geht, die dann von weniger Weisen, zumeist mittels Schrottstudien abgeklopft werden.
      Ohne Korrelation interressiert meist keine Sau irgendeine Kausalität um es mal volkstümlich aus zu drücken.
      Jegliche Kausalitäten, die dann, nachdem neben Schrott-fabrizierern auch durch verantwortungsvolle welche gefunden wurden, um die Logik Heroen zu befriedigen und gefährliche Tendenzen von Geld, Erbsen und Karriereschritte Zählern ganz sicher trotzdem nicht abgestellt wurden, lassen sich dann durch einfache Verschiebungen, neue Thesen, weglassen oder hineinpressen von Parametern, in Absurditäten verwandeln.
      Diesen neuen Helden der Wissenschaft gelänge ohne weiteres, das Fallen des Newtonschen Apfels mittels Schwerkraft als Kausalität, als falsifiziert zu beschreiben da ein gegenteiliger Fall genügen würde. Da die Frage nach dem Wesen der Schwerkraft nur durch Experimente, Beobachtungen und mathematischer Wiederholbarkeit glänzt und damit sich nicht aus dem Reich der Banalität erhebt, gelänge es im übrigen sogar mi,r wenn ich Zeit genug hätte, ungläubige zu beschwatzen!

  3. VerarmterAdel 18. Mai 2026 um 12:37 Uhr - Antworten

    Tja, wenn man nur einen Booster nimmt statt ein paar Hundert, muss man sich nicht wundern.
    [Zynismus off]

  4. Gabriele 18. Mai 2026 um 12:10 Uhr - Antworten

    Wer wird sich jemals trauen, all die Lügen zu enttarnen… eigentlich könnte man selber verrückt werden, wenn man die Feigheit der Politiker und „der“ Wissenschaft, die elende Medienpropaganda und diesen absoluten Willen sieht, die Wahrheit zu verschweigen. Puls 4 befragt übrigens gerade wieder einen gewissen Tierarzt zum Hanta-Virus… er wird uns bestimmt bald die umgehend zugelassene „Impfung“ empfehlen – so wie seinerzeit….eh schon wissen.

    • Gabriele 18. Mai 2026 um 12:14 Uhr - Antworten

      …und – Meldung heute – super, super!
      Blutdruck messen mit Smartwatch: „Heute“ testet die neue Huawei Watch D2 und zeigt, wie einfach Gesundheitskontrolle am Handgelenk wird!
      Worum soll man sich da noch sorgen. Bald kommt die Zwangsüberwachungs-Watch für alle, damit wir auch wirklich „gesund und munter“ bleiben, dazu brav unsere Herzmedikamente und Cholesterinsenker schlucken (schon ewig gibt es die Idee, Statine ins Trinkwasser zu schütten!).

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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