
Menschen, Schicksale: Dr. med. Monika Jiang im Interview
Eine weitere verfolgte Ärztin, Dr. Monika Jiang, berichtet über ihren Fall. Auch ihre Begegnungen mit der Justiz zeugen von politisch motivierter Rechtsverfolgung.
Dr. Monika Jiang wurde zunächst zu 2 Jahren und 9 Monaten Gefängnisstrafe verurteilt. Es folgte das sofortige Berufsverbot. Der Grund – mehr als 4.000 Maskenatteste. Glücklicherweise wurde die Gefängnisstrafe in 2. Instanz auf Bewährung ausgesetzt und das Berufsverbot aufgehoben. Zurückgeblieben ist das Trauma, das durch die Machtdemonstration eines übergriffigen Staates mit der wiedererkennbaren Methodik verursacht wird – Durchsuchungen, Untersuchungshaft, demütigende Behandlung, Einschüchterung von Patienten.
Eine Patientin ist Dr. Jiang besonders in Erinnerung geblieben, da diese in die Praxis kam, gerade als eine Durchsuchung stattfand. Wollte man mit einem einzelnen Fall die Beteuerungen widerlegen, es habe keine politisch motivierte Verfolgung von Ärzten und Patenten gegeben, wäre das so ein Fall: Eine schmächtige Frau nach einem Herzinfarkt wurde mitten im Arzt-Patient-Gespräch von zwei Beamten zum Gehen gedrängt, es wurde ihr mit Konsequenzen gedroht, sollte sie einen Maskenattest erhalten.
Dr. Monika Jiang gelobt weiterhin, ihrem Eid treu zu bleiben. Genau wie Dr. Bianca Witzschel ist sie ungebrochen. Vielmehr engagiert sie sich politisch.
Sie ist optimistisch und entschlossen. Als Ärztin mit Herz und Verstand setzt sie auf Naturheilkunde und Prävention, aber auch auf Aufklärung, seelische und soziale Genesung. Sie spricht davon, dass Menschen von Patienten zu selbstermächtigten Menschen werden sollen, dass sie aus ihrer erlernten Hilfslosigkeit kommen und selbst für sich einstehen sollen, dass sie keinen Arzt als Schutzschild benötigen, um frei atmen zu können.
„Dieser massiven konzertierten Aktion der letzten Jahre können wir nur etwas entgegenstellen, wenn möglichst viele Menschen und immer mehr in ihre Selbstermächtigung kommen“, sagt Dr. Jiang.
Während immer mehr Fakten ans Licht kommen, kommt auch die Erkenntnis, dass sich viel mehr Ärzte als Schutzschild vor ihre Patienten gestellt haben, als wir wahrgenommen haben bzw. durch die selektive Berichtserstattung wahrnehmen sollten. Wir brauchen Ärzte, die unser Vertrauen verdienen, die sich nicht als Handlanger der politischen Exekutive instrumentalisieren lassen. Und genau solche Ärzte hat das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte sichtbar gemacht.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Mascha Orel stammt aus der Ukraine als Nachgeborene von Holocaust-Überlebenden. Sie ist Gründerin der ‚We for Humanity“ Initiative.
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Mir fällt auf, dass es wiederholt Richter*Innen sind, die das Recht beugen („… da werden Weiber zu Hyänen…“). Zum Ausgleich und als Gegengewicht gibt es – Gott sei es gedankt – auch Frauen wie Frau Jiang und Frau Witzschel.
Man kann Frau Dr. Jiang bloß verstohlen Alles Gute wünschen sowie gleichzeitiglichst wenn nicht längstens allzumindest jede Art von Mainstreammedizin schon des banalstprimitivsten Sebstschutzes wegen niemals als auch keinstenfalls in Anspruch zu nehmen trachten, so es überhaupt möglich.
Auch jedweder Rechtsbeistand sollte, wenn überhaupt möglich, tunlichst vermieden werden – Für die Meisten ist dieser sowieso niemals leistbar gewesen…
Leider ist die Verausmaßung von Herrschaft zu sehr fortgeschritten, sodaß Mensch abwarten muß, bis die Natur wie immer irgend einen Ausgleich herstellt – Die Meisten, mich selbst naturgemäß eingeschlossen, werden größere Zivilisationsräume in weit gedehnten Phasen lebensbejahender Ausgleichsruhe wie auch immer nicht mehr erleben können – Für jeden freiheitsliebenden jungen Menschen jedoch ist bloßes Überleben immer reinste Bürde – Darin zeigt sich auch die Bestialität reinster Herrschaft in der Gefangenschaft des Einzelnen in dieser darin sozusagen „sozial“ mitzuwirken, um größere Zivilisationsräume grundsätzlich zu verwirklichen als pure Erbpflichtschuld ziviler Alltagspraxis.
Lebensbejahender Ausgleich kann nur in unmittelbarer Ausregelung mit der Natur in überschaubaren Subsistenzgemeinschaften gelebt werden, wo jeder Einzelne seine Selbstbeschränkungsfähigkeit nebst seiner Bejahung seiner Vergänglichkeit allen Einzelnen gegenüber und gleichzeitig sich selbst beweisen muß.
Naturgesetze können vom Menschen niemals überwunden werden – schon jeder Versuch dahingehend sät den Keim zu Qual und Nichtung.
Großartig. Jeden möglichen Segen für solche Menschen!
Jedes einzelne Wort von Frau Dr. Jiang ist schlicht der Wahrheit mächtig – Ausschließlichst genau solche Menschen sollten diesen Beruf überhaupt ausüben.
Jede Sekunde die solche Menschen wie Frau Dr. Jiang in ruchlosester Haft wie auch immer gehalten werden, bewirkt nicht bloß schon allerlängstens die vollständigste Selbstverneinung gegenwärtiger Mainstreammedizin, welche sich sohin als brachialstdestruktivst fundamentalstkriminellste Herrschaftsmedizin immer vollständiger erzeitigt, sondern die gesamte Zivilisation hatte sich nicht schon bloß gegenwärtigst ja allerlängstens selbst immer maßlosester vorabgewickelt – Immer eine Frage der Zeit gewesen, welche den puren Vernichtungswillen reinster Herrschaft, also totalste Gewaltsamkeit, in unmittelbarst grundbanalste Tatsächlichkeit zähester Alltage immer schon geschunden hatte.
Das sogenannte Recht stellt sich ganz nebenbei als bedeutungsloses Buchstabenkonvolut im allerbesten Fall aller Fälle als längst sich selbstzerobsoletiert völlig veraltetes immer schon unvollständig dürftiges Telefonbuchwälzerkonvolut im bestem Fall aller Fälle bloß als Fetzenfutter für den Altpapiercontainer dar, während Justizia zum stumpfen Barackengesinde herabsank – Hakenknallend im Stechschritt gleich sich immer kruder verausmaßendster Herrschaftsmedizin.
Zur Erinnerung:
Das Recht erweist sich im Rahmen tatsächlich wirksamer Gewalt schon immer als bloß bedeutungslos sprachliches Konstrukt, welches beliebigster Gewaltgebarung selbst des wankenden Hegemons grundsätzlich unterworfen war und ist.
Nicht nur die fromme Advokatie lukriert damit seit Längstem…
Das Recht muß man sich leisten können – Daran ändern selbst benevolenteste Rechtshilfekonstruktionen, als auch ausufernste Charity-Euergesien nicht das Allergeringste.
Die Generalillusion des rechtsuchend Rechtunterworfenen in Gestalt des Rechts als Schutz des Schwachen vor dem Starken erweist wie erwies sich immer schon als pure Euphemie, nicht bloß zur scheelen Selbstberuhigung des Abhängigen, des schleimig schielend um sein Gnadenrecht Bettelnden – Sämtliche Ausnahmen bestätigten immer schon als auch bestätigen sämtliche Regeln.
Die konsequente Rechtsuche erweist sich in Labyrinthen Tretminenverseuchtester Herrschaftsgehege als lockendstes Kreuzwegsangebot krudester Verzückungen in den unheiligsten Wahnsinn des Rechtsuchenden Subjekts – Nichts weiter als pure Herrschaftstechnik.
Das Recht notiert wie gesprochen, ist die fundamental sprachliche Herrschaftsmethode des tatsächlich wirkend Gewaltigen in sämtlichen Zivilisationssystemen Herrschaftlich organisierter Hierarchien.
Alles Gute für diese mutigen Menschen.