Politische Verfolgung deutscher Ärzte weiter Thema in USA

24. Februar 2026von 2,5 Minuten Lesezeit

Leland Lehrman hat RFK Jr. auf die politische Verfolgung von deutschen Ärzten aufmerksam gemacht, was nun zur Einrichtung der Meldestelle geführt hat. Aber gibt nicht auf und setzt mit einem neuen Brief nach.

Zum Anlass eines Events der Alliance of Sovereign Nations (Allianz souveräner Nationen) greift Leland erneut das Thema der politischen Verfolgung in Deutschland auf. Auf die Frage hin „In wessen Auftrag bist du unterwegs und in welcher Mission?“ antwortete Leland Lehrman „Ich bin im Auftrag meines Herzens und meines Gewissens unterwegs, ich repräsentiere nur mich selbst und bin niemandem Rechenschaft schuldig, außer dem Gott. Wenn ich Ungerechtigkeit und Kriegsgefahr in Europa wahrnehme, tue ich, was ich kann, um entgegenzuwirken“. Und während sich Leland mit verschiedenen Gruppen in Europa zusammenschließt, fühlt er sich Deutschland besonders verbunden

Seine Haltung ist klar – Frieden und nationale Souveränität. Und sie ist im Einklang mit den Grundsätzen der Alliance of Sovereign Nations (ASN), die sich vom 4. bis 5. März in Washington, D.C. trifft:

Der Nationalstaat ist für internationale Partnerschaften, Wohlstand und Frieden von grundlegender Bedeutung. Er bildet das unverzichtbare Fundament für Freiheit und Selbstverwaltung. Das Ergebnis sind wirtschaftliche Chancen und damit Sicherheit. Jedes Land hat die legitime Verpflichtung, seine Souveränität zu verteidigen und seine Interessen in den Vordergrund zu stellen. Die Welt ist stabiler, wenn jede Nation die Interessen ihrer Bevölkerung in den Vordergrund stellt.

Ebenso werden die Vereinigten Staaten zunächst unsere Interessen vorantreiben und gleichzeitig andere Nationen dazu ermutigen, dasselbe zu tun. Wir stehen für die Souveränitätsrechte der Nationen, gegen die autoritäre Übergriffigkeit transnationaler Institutionen und für die Reform globaler Organisationen, damit diese die nationale Identität respektieren und die angeborenen Interessen der Freiheitssuchenden überall fördern – statt sie zu behindern.

Leland hat eine Einladung zur Konferenz erhalten und im Vorfeld einen offenen Brief an die ASN geschrieben. In diesem Brief fokussiert er sich erneut auf Deutschland. „Zu Ehren meiner deutschen Babysitterin Emilie Betz und der deutschen literarischen und wissenschaftlichen Tradition, die meine Seele schon immer beflügelt hat, setze ich mich für die Freiheit, Souveränität und kulturelle Selbstbestimmung Deutschlands ein“, schreibt Leland.

Leland hat bereits im Fall von Dr. Bianca Witzschel einen Brief an die sächsische Justizministerin geschrieben – TKP hat berichtet.

Hier geht es zum Offenen Brief von Leland Lehrman an die Alliance of Sovereign Nations

Hier finden Sie das Original auf Englisch.


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Mascha Orel stammt aus der Ukraine als Nachgeborene von Holocaust-Überlebenden. Sie ist Gründerin der ‚We for Humanity“ Initiative.


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4 Kommentare

  1. Peter Ruzsicska 24. Februar 2026 um 12:48 Uhr - Antworten

    Nur Selbstschutz, selbst auf Grund bestmutmaßlichst glaubwürdigster Benevolenz, alles unterm Strich absolut unglaubürdig, da die Interessenslage eines Multimilliardärs oder auch Millionärs niemals die Interessenslage des Geringen als auch des Burgers darstellt, selbst wenn diese irgendwie ja nachgerade profitieren als auch profitieren müssen – Im Rahmen gospodal verhängnisvollster Abhängigkeiten geht es nur ums purste Überleben im Arenagehege des Unerbittlichsten Pyramidensystems Aller Zeiten.

    Das Stockholm-Syndrom läßt wie immer schon dazu mit laut sardonischem Gelächter schallend grüßen.

    Capo di tutti Capi ist mit seinen Abhängigenmeuten verhängnisvollst unlösbar verstrickt – Ein schlicht gelebtes unentrinnbares Zirkelschlußgefängnis, welches in der Wirklichkeit immer kollateralkatastrophaler sich verausmaßet.

    Finde selbst Deine Auswege wie auch immer.

    Der Hegemon schmiert schlicht kollateralst ab wird schlicht irgendwann abgelöst.

    • rudifluegl 24. Februar 2026 um 17:03 Uhr - Antworten

      Nachvollziehbar!
      Ausnahmen, die es vielleicht nicht nur aus Gewissensnöten oder der Chance irdisch ihr Fett ab zu bekommen, sollte es zumindest wünschenswerter Weise, geben.
      Alleine das Bewußstsein und die Ausdrucksfähigkeit werden neben gerechterer Verteilung von Lebensmöglichkeiten durch hirarchischen Irrsinn, ausgelöscht.
      Ein Victor Adler mit seinem konsequenten Sohn Friedrich, der auch nicht gerade ein großer Schwätzer war,
      steht bei mir im Verdacht, dass es ihm um zutiefst menschliches ging, ohne alle möglichen Folgen beim Andershandeln zu instrumentalisieren.
      Das ist übrigens der einzige positive Status den ich der Bibel, ob alt oder neu, zugestehe.
      Eine, obschon durch „dir Kirche“ eingeschränkt, Sammlung von Gechichten, von Auswüchsen und verschiedenartigem Umgang damit.
      Das direkte Erzählen der Vorfahren wurde durch Druck abgelöst und verkompliziert und ein weiteres Massenphänomen, ist aber das wenige das wir bei unserer „Spurensuche“ und der „Weitergabe“ haben.

      • rudifluegl 25. Februar 2026 um 0:59 Uhr

        …aus Gewissensgründen gibt…….Folgen bei Richtighandeln zu….Geschichten…aber, dass wenige
        Man sollte nichts schreiben wenn man schon am Sprung ist…..

  2. K Kaefer 24. Februar 2026 um 11:20 Uhr - Antworten

    Auch die schweizer WIR-Organisation hat Kennedy hierzu angeschrieben, zusammen mit dem WHO BioHub System / Bundeslabor Spiez-Thema, das sich durch seine GOF-Forschung bei diplomatischer Immunität auszeichnet. Das dürften nicht die einzigen gewesen sein, die die Zustände hierzulande bei der Schutzmacht anprangern.

    https://www.vereinwir.ch/lab-leak-die-offenen-fragen-zur-schweiz/#flipbook-lab-leak/3/_

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