
HPV-Impforgie – Nachtclub wird zum Impfzentrum
Gegen die HPV-Impfung gab es von Beginn scharfe Kritik wegen schwerster Nebenwirkungen und Todesfällen. Dennoch wird mit unglaublich unethischen Methoden Werbung dafür gemacht.
Ein Nachtclub wird zum Impfzentrum, mit DJs, Workshops, Goodie Bags und Basteltisch. Klingt nach Party mit Spritze. Braucht es wirklich Partylicht, Goodies und Musik, damit junge Leute sich impfen lassen? Zwischen Impfautomat, Bastelstation und „Nightsaver“-Selfie fragt ein Video kritisch: Wo endet Gesundheitskommunikation – und wo beginnt Manipulation? Und vor allem: Wer zahlt das Ganze eigentlich?
WIENXTRA Frish hatte das auf seiner Webseite so beworben
HPV-Impf-Festival – Gratis – WIENXTRA Frish
Beim HPV-Vaccination-Festival gibt’s nicht nur die Möglichkeit, deine gratis HPV-Impfung zu holen (für alle bis 30 Jahre) – auf dich wartet Festival-Feeling Pur.
Die Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze bewarb die Sache so:

Eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit der Impfung, die auch noch Spaß macht, bietet das Vaccination Festival am 3. und 4. Oktober 2025!
Die Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze (ÖGGK) unterstützt im Sinne der Aktion „Aktiv gegen HPV“ diese Initiative des HPV Jugendbeirats und wird vor Ort kostenlose HPV Impfungen anbieten – in Kooperation mit dem Gesundheitsdienst der Stadt Wien!
Hier noch einige Links wo geworben wurde:
- https://www.5min.at/wien/5202510031910/hpv-impfung-beim-tanzen-im-volksgarten-gibts-jetzt-den-stich/
- https://www.heute.at/s/beats-schutz-gratis-impfaktion-in-wiener-kult-club-120132208
- https://www.moment.at/story/hpv-impf-event-in-wien/
- https://www.eventibus.com/e/175445-the-hpv-vaccination-festival-2025/
Und hier das Video dazu:
Impfwerbung bei Ärztefortbildung
Aber auch für Ärzte wurde Werbung vom Gesundheitsminsiterium gemacht, und zwar mit großzügiger finanzieller Unterstützung von MSD, der Pharmafirma, die dieses gefährliche Präparat produziert.
Am 16. Mai 2024 gab es bei medconnect eine „Fortbildung“ für Ärzte.
Der Erste Vortragende Kenneth A. Alexander huscht über seine Angabe der Interessenskonflikte hinweg, aber gibt sie immerhin schriftlich an:

Es ist schon mal eigenartig, dass ein Vortrag eines von Merck und Moderna bezahlten Sprechers zur Fortbildung der Ärztekammer gehört. Aber es kommt noch dicker.

Zu dieser Folie erklärt Alexander, dass man sich auf diese drei Punkte beschränken sollte, keine Aufklärung, keine wissenschaftlichen Studien und vor allem: Nie die Impf-Kunden zu Fragen verleiten!
Als nächstes folgte der Vortrag Dr. Katja Fischer, die Mitglied des Nationalen Impfgremiums ist und in der Impfabteilung des Gesundheitsministeriums offenbar für die HPV Impfung zuständig. Man würde jetzt erwarten, dass sie als Beamtin auf die gesetzlichen und ethischen Erfordernisse hinsichtlich informierter Zustimmung hinweisen würde. Aber nein, sie will zunächst die Message unterstreichen, die ihr Vorredner gegeben hat.
Sie zeigt sich stolz, dass Österreich bei den ersten Ländern war, die ein 2. Impfung eingeführt haben und mittlerweile bei älteren auch ein dritte Spritze.
Kein nachweisbarer Nutzen der HPV-Impfung aber häufige Schädigung
Die Daten geben eine Gefährdung bei Frauen nicht her. Im Gegenteil. Wir sehen an den Daten der Statistik Austria, dass die Rate der Erkrankungen seit 1983 kontinuierlich zurückging. Mit Impfbeginn stoppte diese erfreuliche Entwicklung und bewegt sich seither seitwärts.

Gebärmutterhalskrebs ist relativ selten, er macht nur 1,8% aller Krebserkrankungen unter Frauen aus und ist nicht unter den zehn häufigsten Krebserkrankungen. Die Häufigkeit hat bis zur Einführung der HPV-Impfung 2007 massiv abgenommen, mit Einführung der Impfung kam dieser Rückgang zum Erliegen, die Häufigkeit ist seither stabil geblieben und nicht mehr weiter zurück gegangen.
Ob es einen Zusammenhang gibt, erhellt möglicherweise diese Grafik:

Seit Einführung der Impfung hat sich die Altersverteilung massiv verschoben, es erkranken jetzt deutlich mehr junge Frauen als früher, möglicherweise einer der Gründe dafür, warum sich der Rückgang nicht fortgesetzt hat.
In der Kategorie erhaltener Lebensjahre schneidet die HPV Impfung damit ebenfalls negativ ab, wenn die Erkrankung zum Tod führt, da dieser in früheren Lebensjahren eintritt.
Angesichts solcher Zustände, darf sich wirklich niemand wundern, wenn das Vertrauen in Ärzte und in Impfungen generell in den Keller gefallen ist.
Hier 2 empfehlenswerte Filme über die Nebenwirkungen:
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HPV-Impfung häufig mit negativer Wirksamkeit und unerwünschten Nebenwirkungen
Und wieder HPV-Impfung: Studie verletzt grundlegende Medizin Ethik
HPV Impfung – die Verquickung von Pharma-Geschäft mit Medizin
Studie: HPV-Injektion wird mit vier Autoimmunkrankheiten in Verbindung gebracht
HPV-Impfung “sicher und effektiv”? Parallelen zu Covid, HIV/AIDS
Man suche nochmal nach das Zitat von Jaques Attali, 1981
„In Zukunft wird es darum gehen, einen Weg zu finden, die Population zu reduzieren…
…die Schwachen werden ihm erliegen, die Ängstlichen und Dummen werden daran glauben und sich behandeln lassen. Wir werden dafür gesorgt haben, dass die Behandlung vorgesehen ist, eine Behandlung, die die Lösung sein wird. Die Selektion der Idioten erledigt sich dann von selbst: Sie gehen von selbst zur Schlachtbank.”
„dem“ Zitat, sorry.
Es ist unglaublich, was sich die Impf-Mafia und ihre korrumpierten willfährigen Erfüllungsgehilfen aus „DER Wissenschaft“, der Politik und den Behörden immer wieder einfallen lassen, um die Bevölkerung mit infantilen, „niederschwelligen Impfangeboten“ weiterhin in nach wie vor hochtoxische Spritzen zu stubsen:
Waren es während der menschengemachten Corona-Krise z.B. noch „Bratwurst- oder Zoo-Impfen“, so sind es heute z.B. die „Lange Nacht des Impfens“ oder „Impfung und ID-Austria“ im vorteilhaften Kombipack oder aktuell das „Vaccination Festival Wien“.
Gerade die teilweise noch naiven jungen Menschen, die auch noch keine Lebenserfahrung oder (Alters-) Weisheit haben können, und deshalb freudig ins geöffnete Messer laufen, tun mir leid.
Ich weiß jetzt gerade nicht, warum die Gesichter von Frau Prof. Cornelia Betsch (Zitat:„Sobald fast alle Menschen aufgrund einer verpflichtenden Impfung geimpft worden sind, wird man sich durch den Impfstatus nicht mehr von anderen unterscheiden können“) und Frau Prof. Alena Buyx (Zitat: „Gibt es eine moralische Pflicht, sich impfen zu lassen? Ja! Jede Dosis muss in einen Arm“)
albtraum- und gespensterhaft wieder vor meinem geistigen Auge aufsteigen.
Wegen weniger Todesfälle in Sachen Gebärmutterhalskrebs, soll die Jugend geimpft und geboostert werden. EIN WAHNSINN ‼️Selbst der Gebärmutterhals von Männern …😂wird vor diesen Impfmonstern nicht sicher sein. Die Nebenwirkungen sind bekannt, aber für die Pharma akzeptabel…will man doch eh SCHLAFSCHAFE züchten. In Heidelberg, in D, werden Schulklassen hinsichtlich dieser Impfung indoktriniert. Auf Nachfrage werden die „Schulinhalte“ nicht preisgegeben… 🤮….Schätze in 50 Jahren wird man über diese staatlich organisierte Dilettanten-Impferei Abhandlungen verfassen….wie konnte das alles im 21. Jahrhundert geschehen ? ….wenn Gier und Dummheit fleißig sind…
Endlich wieder den Impfschaden auffrischen😀
Schlaf Schlafschaf schlaf, du warst ja so brav.
Billy-Boy der famose, impft euch alle in die Dose.
Auf dem Friedhof liegt die Dose, darauf eine Rose.
Die Deagel-Liste muss sein, der Booster der muss rein.🙂
Das Video der Impfparty im Nachtclub ist schon raffiniert gemacht. So werden junge Leute so richtig schön veräppelt! Was dem Älteren die Bratwurst, ist dem Jüngeren die Party. Gib also dem Affen den Zucker, den er braucht. Früher gab es Kampftrinken unter der jüngeren Bevölkerung, heute ist es das „Kampf-Impfen“. Fehlt nur noch die Aufforderung im Video … „lasst all eure Drogen zuhause, ihr bekommt sie hier mit der Spritze gratis“! Wer danach als erster auf der Tanzfläche zusammenbricht, bekommt das Maxi-Goody-Bag, falls man es noch entgegen nehmen kann!
Wünschen wir uns daher noch möglichst viele Jugendliche mit Hirn, die sich dem Grundsatz anschließen:
„Nicht mein Zirkus – nicht meine Affen!“.
Einfach nur abscheulich… aber die Norm, wenn die Propagandamaschinerie alles versucht, um die Menschen einzukassieren.
Vorschlag für einen Slogan: „Pepi ist nicht HPV-geimpft, weshalb die Vroni schrecklich mit ihm schimpft…“
Übrigens wundert es schon deshalb nicht, weil eben gewisse „Experten“ festgestellt haben, die fehlende Impfbereitschaft liege daran, dass nicht gleich nachdem der Kunde sich entschlossen hat, sofort „die Nadel im Arm steckt“ – weil alles also zu langsam ginge. Impfen soll offenbar möglichst überfallsartig passieren – es lauert gleich hinter jeder Mülltonne ein Spritzenheini.
Ich freu mich schon, falls es demnächst beim Supermarkt heißen wird: Ihre Prozentpickerln dürfens aber nur verwenden, wenn sie geimpft sind – egal gegen was – für jede Impfung gibts 25 Prozent auf ein Produkt. Und wer gar keinen „Stich“ hat, darf ab morgen gar nichts mehr kaufen. Tut uns leid, aber wir müssen für „mehr Gesundheit“ im Volk sorgen und unsere Kunden vor den Ungeimpften schützen.
Beobachtung zur Grippe-impfung: Virologin Redlberger-Fritz gab kürzlich via ORF bekannt, dass der diesjährige Impfstoff nur noch gegen 3 (statt bisher 4) Virenstämme schützend gemixt wurde. Begründung, Achtung: „… durch die corona-maßnahmen sei ein virenstamm ausgestorben.“
Während ich noch überlege ob es der Abstand oder die Maske waren, beschleicht mich schelmisch die Idee, ob es nicht schon seit Jahren gerade die Impfung war, welche den nun verblichenen Stamm über die Jahre am Leben erhalten hat.
Aber ich bin schließlich nur ein Laie und in die Stammeserforschung nicht wirklich involviert. Sicher ist für mich nur: es hat immer Pharma-geschäftsgefährdende Gründe, wenn es die Expertinnen nicht so genau wissen wollen und in der Schwurbelei die Antwort suchen.