
Zur Überarbeitung: USA ziehen Klimaberichte zurück
Die US-Regierung hat die bisherigen Ausgaben der nationalen Klimaberichte zurückgezogen. Diese werden nun nach wissenschaftlichen Standards überarbeitet.
Die Abkehr des bisherigen Klimanarrativs in Washington schlägt sich zunehmend in der Wirklichkeit nieder. Nachdem zuletzt mehrere Klima-Beschränkungen hinsichtlich der CO2-Emmissionen aufgehoben worden sind, und bereits ein aktueller Klimabericht der „Klimawandel“-Geschichte widerspricht, wurden nun auch die wichtigsten Klimaberichte des Landes zurückgezogen, um sie zu überarbeiten.
CNN stellte Energieminister Chris Wright am Dienstagabend die Frage, warum frühere Ausgaben des National Climate Assessment nicht mehr online verfügbar sind. Wright antwortete: „Weil wir sie derzeit überprüfen und aktualisierte Berichte sowie Kommentare dazu veröffentlichen werden.“ Was das genau bedeutet, ist noch offen. Jedoch ist es höchstwahrscheinlich, dass die USA vom orthodoxen Klimanarrativ rund um CO2 und Erderwärmung abrücken dürfen. Donald Trump nannte dies mehrfach einen „Betrug“, seine Omnigesetz „Big Beautiful Bill“ räumte zudem mit der Klimapolitik grundlegend auf.
Der Nationale Klimabericht gilt als Eckpfeiler des „Verständnisses der US-Regierung von der Klimawissenschaft und fasst die Beiträge von Bundesbehörden und Hunderten von externen Experten zusammen“, wie es die Nachrichtenagentur France24 argumentiert. Die nun offline genommenen Ausgaben warnen im üblichen Ton vor den Risiken des „Klimawandels“ für die Wirtschaft, Infrastruktur und öffentliche Gesundheit, sollten die Treibhausgasemissionen nicht eingeschränkt werden.
Wenn Washington mit der Klimapolitik aber wirklich abschließen will, dann ist es nur konsequent, auch die alten Berichte einer gründlichen – wissenschaftlichen – Untersuchung zu unterziehen. Arbeiten am aktuellen Bericht wurde gestoppt, nachdem die Regierung „Hunderte von Wissenschaftlern, die an der sechsten Ausgabe arbeiteten“, entlassen hatte.
Das brachte für die Trump-Administration auch juristische Probleme. Denn nach dem „Global Change Research Act“ von 1990 ist die Regierung gesetzlich verpflichtet, dem Kongress und dem Präsidenten die Klimabewertung vorzulegen. Doch das Energieministerium legte sehr wohl einen Klimabericht vor. Dieser bricht mit den herrschenden Behauptungen, die von der UN abwärts zum „Klimawandel“ ausgeführt werden – TKP hat berichtet. Die Studie bezweifelt die angeblichen regelmäßigen „Hitzerekorde“ und die Zunahme an Extremwetterereignissen. Auch die Rolle von CO2 und ihr Anteil in der Atmosphäre wird als nicht negativ interpretiert.
Nun trifft es also die früheren Klimaberichte, die aktuell einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen werden.
Es ist ein ungeheuerliches Trauerspiel wie es gelingen konnte, „die Wissenschaft“ als Spielball der Klimakirche zu instrumentalisieren. Ein schleichender, sich selbst verstärkender Prozeß, wobei der Klimawahn vorrangig durch die Medien konzeptionell perfektioniert wurde und bis heute auch anhält. Wir erkennen es umgehend, weil der Klimawandel in allen Facetten konstruiert ist, weil „zu heiß“, „zu trocken“, „zu kalt“, „zu nass“, es passt immer und wenn es doch nicht passt, müssen die dubiosesten Kipppunkte herhalten oder Attributionsforscher des Imperial College aus London vermitteln klimaastrologische Weisheiten. Ganze Einrichtungen haben sich derweil mit unlauterer Forschungsanalyse angefreundet, um ihre Geldströme abzusichern. Ich denke in Deutschland z.B. an das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven (AWI). Ausgerechnet der Namensgeber hatte sich damals wissenschaftlich exponiert und wurde regelrecht mit seiner Theorie der Kontinentalplattendrift von Kollegen gedemütigt. Alfred Wegener war noch ein Wissenschaftler der Einsteins Kriterium eines guten Wissenschaftlers erfüllte, nämlich jeden Tag eine halbe Stunde das Gegenteil seiner Kollegen zu denken. Das schafft am AWI heute keiner mehr und über andere bundesdeutsche Einrichtungen in Potsdam und umzu lasse ich mich besser erst gar nicht aus. Jetzt wird „der Wissenschaft“ in den USA durch die Trump-Administration die Leviten gelesen. Es ist Schluss mit lustig, das CO2 wird wieder als Molekül des Lebens gewürdigt. Und wer jetzt noch sein Ohr in die Wirtschaft reinhält, konnte z.B. heute folgende dpa-Meldung wahrhaben: der Rückversicherer Munic Re hatte im 2. Qu. 2025 ungewöhnlich geringe Schadenssummen bei Naturkatastrophen mit 20 Mill. € und entsprechenden Gewinn. Und das ausgerechnet jetzt, wo sich Hitzewellen über Hitzewellen unkontrolliert über den Globus jagen. Wieviel geistigen Dünnpfiff muß der denkende Zeitgenosse mit seinen Zwangsgebühren und dem Ablasshandel in der CO2-Klimakirche der EU noch aushalten?
Im Zusammenhang mit dem, was man jetzt fälschlicherweise als geoengineering bezeichnet- climateengineering wäre richtig, will man riesige Ballons mit Schwefeldioxid (SO2) in die Atmosphäre aufsteigen lassen und das SO2 dort freisetzen, um die Atmosphäre zu kühlen. Es ist unvorstellbar, wie sich die Klimaparanoia in Gehirne hineingefressen hat, aber es gibt tatsächlich Menschen, die die Paranoia zum Absahnen benutzen wollen, indem sie eine Atmosphäre wieder vergiften wollen, die mit viel technischem Aufwand von diesem Gift weitgehend befreit wurde. Über die Eigenschaft von SO2, violettes und ultraviolettes Licht zu reflektieren, wird es kaum einen wissenschaftlichen Dissenz geben, weil das jeder mit den eigenen Augen feststellen kann, der einmal SO2-Schwaden zu Gesicht bekommt. Der Witz dabei ist, dass diese „Geoingenieure“ die CO2-Hypothese konterkarieren, denn wenn es überhaupt einen menschlichen Einfluss auf die gegenwärtige Klimaverbesserung gibt, könnte der statt durch erhöhte CO2-Emissionen durch gesenkte SO2-Emissionen bzw. durch die Abgasreinigung insgesamt verursacht sein. Siehe auch Prof. Fritz Vahrenholt. Dieser Zusammenhang könnte z.B. eine Erklärung dafür sein, dass es mit dem Hochfahren der Industrie und damit der CO2- und der SO2-Emission nach 1945 eher kälter statt wärmer wurde.
Die Analyse des pseudowissenschaftlichen Humbugs in den bisherigen Klimastudien dürfte sich als mühsame Aufgabe entpuppen.