Netanjahu bestätigt Pläne zur vollständigen Übernahme des Gazastreifens durch Israel

8. August 2025von 2,2 Minuten Lesezeit

Der israelische Regierungschef behauptete, er wolle Gaza nicht „behalten”, doch die israelischen Pläne sehen die ethnische Säuberung großer Teile Gazas vor, mit dem Ziel, die palästinensische Bevölkerung vollständig zu vertreiben.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bestätigte am Donnerstag in einer öffentlichen Erklärung, dass sein Ziel für die nächste Militäroffensive Israels im Gazastreifen die Übernahme und vollständige Besetzung des palästinensischen Gebiets sei.

Netanjahu behauptete, er wolle Gaza nicht „behalten“ und Israel werde das Gebiet an eine nicht näher bezeichnete arabische Streitmacht übergeben, aber die israelischen Militärpläne sehen die ethnische Säuberung der palästinensischen Zivilbevölkerung in Gaza-Stadt und den zentralen Flüchtlingslagern Gazas vor, mit dem Ziel, sie vollständig aus dem Gazastreifen zu vertreiben.

„Wir beabsichtigen, ganz Gaza zu kontrollieren. Wir wollen Gaza nicht behalten. Wir wollen eine Sicherheitszone. Wir wollen Gaza an arabische Kräfte übergeben, die Gaza ordentlich regieren werden“, sagte Netanjahu gegenüber Fox News.

In einem anderen Interview sagte Netanjahu, die Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde könnten Gaza nicht regieren und das israelische Militär werde für die „Gesamtsicherheit“ verantwortlich sein, was bedeutet, dass Israel die Kontrolle über das Gebiet behalten wird. „Wir werden [Gaza] niemals an die Palästinensische Autonomiebehörde oder die Hamas übergeben. Wir werden für die allgemeine Sicherheit sorgen. Es wird einen von uns bereitgestellten Sicherheitsgürtel geben“, sagte er.

Netanjahus Plan stößt auf Widerstand seitens des Militärs, da mit schweren Verlusten unter den israelischen Soldaten zu rechnen ist und die israelischen Geiseln in Gaza während der Offensive wahrscheinlich verletzt oder getötet werden. Tausende Israelis protestieren gegen die geplante Eskalation, und die Familien der Geiseln fordern eine diplomatische Lösung zur Freilassung ihrer Angehörigen.

Trotz der Risiken und des täglichen Gemetzels und Hungers in Gaza hat die Trump-Regierung beschlossen, alles zu unterstützen, was Netanjahu beschließt. „Präsident Trump hat beschlossen, nicht einzugreifen und die israelische Regierung ihre eigenen Entscheidungen treffen zu lassen“, berichtete Axios am Donnerstag.


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12 Kommentare

  1. Daisy 10. August 2025 um 6:43 Uhr - Antworten

    Wie NBC News am Freitag berichtete, soll US-Präsident Donald Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu während eines Telefonats angeschrien haben. Zuvor habe Netanjahu versucht, Berichte über Hungersnöte im Gazastreifen herunterzuspielen.

    Dem Bericht zufolge habe Trump aufgrund der Unterstützung der USA für die humanitäre Hilfsorganisation „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) ein persönliches Interesse an diesem Thema. Die GHF ist eine mit Israel verbundene Organisation, die seit Mai in begrenztem Umfang Hilfsmaßnahmen in dem Gebiet durchführt. Von den Vereinten Nationen (UN) wird die Stiftung nicht anerkannt. Die UN betreiben ihr eigenes Hilfsnetzwerk in Gaza und werfen Israel vor, die Lieferung von Lebensmitteln zu behindern.

    Diese Woche kritisierte eine Gruppe von UN-Experten die GHF und bezeichnete sie als „ein äußerst abschreckendes Beispiel dafür, wie humanitäre Hilfe für verdeckte militärische und geopolitische Zwecke missbraucht werden kann“. Sie warfen der Stiftung vor, eher als „ein Gewirr aus israelischen Geheimdiensten, US-Auftragnehmern und undurchsichtigen Nichtregierungsorganisationen“ zu agieren denn als legitime Hilfsorganisation. Nach Schätzungen der UN sind in Gaza fast 1.400 Menschen bei der Suche nach Lebensmitteln ums Leben gekommen.

    Es ist unerträglich, was sich Isr. alles erlaubt im Namen der Selbstverteidigung – in Wirklichkeit, wohl um Großisr. zu errichten und davor die Gebiete von ihren angestammten Bewohnern zu „säubern“, wohl um dann sagen zu können, alles kaputt, keiner da, wir kümmern uns darum. Den Wiederaufbau zahlen unsere Freunde…

    Es wäre gut, wenn das Putin/Trump-Treffen endlich Frieden brächte. Inzw. dreht Selenskistein schon völlig durch, denn er will auch nach Alaska reisen (ein Grund, warum das Treffen dort stattfindet, ist, dass S. eben nicht so leicht hinkommen kann wie nach Riad oder Istanbul). Er krakeelt, dass er keine Gebiete abtritt und es mit ihm keinen Frieden gibt. Er wird weiterkämpfen. Nur, wenn sich die beiden einigen – es ist ja de facto ein Krieg zw. US und Russland – dann stellt Trump hoffentlich sofort alles ein, kein Starlink, keine Waffen, kein Geld, S. wird abgesägt… Und dann könnten sie bitte endlich gemeinsam mit China den Nahostkonflikt lösen. Es pressiert.

  2. Varus 10. August 2025 um 2:14 Uhr - Antworten

    Die Australierin Caitlin Johnstone vorgestern in den Ungeschnittenen: „Israel beginnt, an seinen eigenen Lügen zu ersticken“ – „… Netanjahu sagte gerade Fox News, dass die horrifizierenden Luftaufnahmen der Zerstörung in Gaza, die wir gesehen haben, darauf zurückzuführen sind, dass jedes einzelne Gebäude in Gaza von der Hamas mit Sprengstoff versehen wurde. … Absolut niemand glaubt, dass dies wahr ist. Kein einziger Mensch auf dieser Erde glaubt ernsthaft, dass der Gazastreifen jetzt wie ein Schotterparkplatz aussieht, weil die Hamas in jedem einzelnen Gebäude Sprengstoff angebracht hat. Netanjahu glaubt es nicht. Israels giftigste Befürworter glauben es nicht. Das ist nur ein Teil der ununterbrochenen Lügen, die sie verbreiten …“

    Bei den giftigsten Fans bin ich nicht sicher – jene im Magazin für V@lksverhetzung Zionistischer Einblick scheinen Netanjahu absolut alles abzunehmen. Die ganze Welt scheint sich dort um die Siedler-Entität zu drehen – so ganz ähnlich, wie die Banderas-Welt um das Banderastan. Erschreckend, dass es derartige Hetze-Magazine gibt, doch hoffentlich machen sie vielleicht 0,1% aus (kürzlich hier zitiert).

    • Daisy 10. August 2025 um 7:16 Uhr - Antworten

      Den Einblicke Blog schau ich mir schon lange nicht mehr an. Ähnlich wie der österr. Unterberger Blog ist er total transatlantisch eingestellt, hasst Putin und verbreitet MS-Raubersgeschichtlein über Russland. Unterberger ist zudem Impffanatiker. Dazu musste er die Wahrheit massiv verbiegen. Die Rechtskonservativen sind nichts für mich. Ich liebe die Freiheit.

      Aber auch der Exxpress, der ja der konservativen Seite eher nahesteht, obwohl er auch sehr viele liberale Artikeln hat, die eher in Richtung Alternative oder FPÖ gehen, berichtet einseitig über Isr. Alles seien Lügen der Hamas. So brachte er zB sogar einen Artikel, dass die Gaza-Bewohner in Wahrheit überernährt seien. Die Hamas „fressen“, während sie die Geiseln verhungern lassen usw.

      Man kann konstatieren, dass besonders die Rechtskonservativen – also die Leyenpartei (V)P – in D CDU – auch Teile der AfD – extrem einseitig sind, was Isr. betrifft. Während die „Linken“ mit Kritik nicht sparen. Dass generell Rechts, auch Rechtsliberal wie die FPÖ, so krass untertänig ist, mag daher rühren, weil ihnen die Linken sonst sofort Antidingsbums vorwerfen. Dies ist wieder mal ein Fall von „quod licet Iovi, non licet bovi.“ Es hat aber zB bei den Freiheitlichen auch damit zu tun, dass sie die Muslime noch weniger mögen…

      Mir ist das alles wurst, denn ich muss mich an keine Parteilinie halten.

      • Varus 10. August 2025 um 7:50 Uhr

        Es gibt nur ein einziges Thema, bei dem die Woken, die klassischen Linken und die Konservativen etlicher Länder ganz ähnlich Horror sehen – nicht Klimagedöns, nicht Russland, sondern zionistische Verbrechen. Wenn man darüber nicht nachdenkt, muss man das Leugnen zur wahren Meisterschaft entwickelt haben.

  3. Daisy 9. August 2025 um 4:02 Uhr - Antworten

    Da die ganze Welt Israel gewähren lässt, kann man ja auch sagen, sie unterstützt das…Trump/Rubio hatten zuletzt Israel scharf kritisiert, weil es Syrien überfallen hat. Das ist N. sowas von wurscht gewesen. Der durchlebt jetzt eine Art Amoklauf mit Rauschzuständen, weil er Amerika erpressen kann.

    N. sorgt jedenfalls für immer mehr Antidingsbums auf der Welt, besonders da, wo es viele Muslime gibt, zB in EUropa. Daher vertrete ich die These, dass N. selbst ein Antidings ist…

    Fazit: Israel verliert immer mehr Freunde auf der Welt und kann sich nur noch mit Erpressung an die Amis klammern.

    Dagmar Henn analysiert, wie Mörds es gemeint haben könnte, wenn er sagt: „Unter diesen Umständen genehmigt die Bundesregierung bis auf Weiteres keine Ausfuhren von Rüstungsgütern, die im Gazastreifen zum Einsatz kommen.“ Das sei eine Luftnummer, die zum „Stil“ der derzeitigen Regierung in Deutschland leider bestens passt.

    • Varus 9. August 2025 um 7:37 Uhr - Antworten

      Da die ganze Welt Israel gewähren lässt, kann man ja auch sagen, sie unterstützt das…

      Ich kann nur den gestrigen Artikel in den Ungeschnittenen Nachrichten empfehlen, „Epstein als Werkzeug zur Erpressung: Ein ehemaliger Mossad-Informant enthüllt brisante Verstrickungen“ – darunter daraus zitiert. Was mag man von einer Entität halten, die als „Argumente“ Lolita-Ringe und Erpressung nutzt? Bereits das müsste die Einstellung zur Siedler-Entität prägen.

      Dazu noch gestern „Ghislaine könnte Trump eine Chance geben, Israels Macht über Amerika zu brechen“ von Paul Craig Roberts – ebenfalls über die Epstein-Affäre und den gewissen Geheimdienst dahinter.

      Wie heißt es oft – westlicher Vorposten in Nahost? M@rd und Erpressung.

      • Daisy 9. August 2025 um 9:38 Uhr

        Zum „Westen“, besonders zum EUropäischen passts eh. Zu Mxrd und Erpressung mit Lolita-Ringen gesellen sich auch noch andere Formen der Erpressung, zB über die Börsen bzw. Wirtschaft, die Wallstreet. Auch wissen wir, dass fast jeder Politiker heute Dreck am Stecken hat. Leute, die nicht erpressbar sind, wie unser Kickl, kommen nicht zum Zuge..der Wokeismus wird auch besonders von diesen Glaubensgenossen zwecks Gesellschaftszerstörung gefördert, s. die div. Machenschaften der Spekulanten mit ihren NGOs, die sich überall einkaufen und alles infiltrieren.

        Sowas nennt man Krebsgeschwür..

  4. Fritz Madersbacher 8. August 2025 um 19:12 Uhr - Antworten

    „Netanjahus Plan stößt auf Widerstand seitens des Militärs, da mit schweren Verlusten unter den israelischen Soldaten zu rechnen ist …“

    Mittlerweile erkennen auch die eingefleischtesten Anhänger des Apartheidstaates in Österreich und Deutschland die Sinn- und Aussichtslosigkeit des israelischen (Selbst-)Vernichtungsfeldzugs:

    „Nicht zum Kampf bereit … Armeechef Eyal Zamir, der gegen den Beschluss, einen guten Teil des Gazastreifens komplett zu besetzen, massiv opponiert hat. Denn die israelische Reservisten-Armee ist ausgelaugt und nicht zum Kampf in Häuserruinen und Tunneln bereit. Den Blutzoll, den solche Gefechte kosten würden, ist die israelische Bevölkerung nicht bereit zu tragen … Dass Israels treuer Verbündeter Deutschland den Verkauf gewisser Militärgüter einstellt, ist ein richtiges Signal, das nichts bewirken wird“ („Der Standard“, Israels Regierung verfolgt einen sinnlosen Plan – und niemand kann sie stoppen, 08/08/2025)

    • Varus 8. August 2025 um 21:00 Uhr - Antworten

      Mittlerweile erkennen auch die eingefleischtesten Anhänger des Apartheidstaates in Österreich und Deutschland die Sinn- und Aussichtslosigkeit des israelischen (Selbst-)Vernichtungsfeldzugs

      Die gerade nicht – man braucht nur Artikel wie diesen im Zionistischen Einblick sowie Kommrntare darunter lesen: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/merz-waffenlieferungen-gestoppt-israel-spd/ Wie vor 90 Jahren mit dem einzigen Unterschied, dass es heute gegen Juden als politisch inkorrekt gilt – dann werden die gleichen Hasstiraden um 180 Grad gedreht. Davor hat aber bereits Silone gewarnt.

      Viele bejubeln offen etliche Apartheid-Kriegsverbrechen.

  5. Varus 8. August 2025 um 17:07 Uhr - Antworten

    Die Ungeschnittenen Nachrichten heute mit dem Artikel „Epstein als Werkzeug zur Erpressung: Ein ehemaliger Mossad-Informant enthüllt brisante Verstrickungen“ – damit sind es keine Vermutungen mehr, sondern bestätigt. Ich lese: „… Ein ehemaliger Mossad-Informant, Ari Ben-Menashe, hat schwerwiegende Vorwürfe gegen den verstorbenen Jeffrey Epstein erhoben. Laut Ben-Menashe sei Epstein gezielt von Israel eingesetzt worden, um US-Politiker zu erpressen – mit dem Ziel, Friedensabkommen zu sabotieren und die israelische Politik zu beeinflussen, besonders in Bezug auf den Nahost-Konflikt. Besonders brisant ist seine Aussage, dass Epstein eine Schlüsselrolle bei der Verhinderung einer Zwei-Staaten-Lösung zwischen Israel und Palästina spielte. …“

    Dazu gibt es noch ein Video mit dem Interview mit dem Whisteblower. In den USA eins der wichtigsten Themen – in Europa müsste weit mehr über die Epstein-Affäre geredet werden.

  6. Varus 8. August 2025 um 11:45 Uhr - Antworten

    „Präsident Trump hat beschlossen, nicht einzugreifen und die israelische Regierung ihre eigenen Entscheidungen treffen zu lassen“, berichtete Axios am Donnerstag.

    Ungeschnittene Nachrichten brachten gestern den Artikel „Ein katastrophaler Krieg scheint unvermeidlich“ von Paul Craig Roberts, wo ich lese: „… Die Epstein-Erpressung … Ein weiterer kritischer Punkt ist die angebliche Erpressung westlicher Eliten durch eine von Jeffrey Epstein orchestrierte Mossad-Operation. Roberts glaubt, dass diese Operation nicht primär ein Sexhandel war, sondern ein gezielter „Honigfallen“-Mechanismus, um die US-Außenpolitik zugunsten Israels zu steuern. „Die Zionisten in Israel und die Neokonservativen in den USA haben die Kontrolle über die amerikanische Außenpolitik übernommen“, sagt er. Er verweist auf die Aussage eines ehemaligen Mossad-Agenten, der bestätigte, dass selbst israelische Politiker, die eine gemäßigte Linie verfolgten, erpresst wurden, um eine Zwei-Staaten-Lösung zu verhindern. …“

    Das dürfte wohl die US-Politik erklären.

  7. Whoy Knowsy 8. August 2025 um 11:29 Uhr - Antworten

    Laut UN-OCHA starben im Ukraine-Konflikt bis Ende 2021 etwa 15.000 Menschen (Zivilisten und Kombattanten). Nach dem Eingreifen Russlands reagierten EU und Österreich mit 18 Sanktionspaketen gegen Russland sowie umfassender militärischer und finanzieller Unterstützung der Ukraine. Österreich als neutrales Land erlaubte zudem hunderte Militärtransporte durch sein Staatsgebiet.

    Demgegenüber stehen Berichte über rund 1.200 getötete Israelis beim Hamas-Angriff im Oktober 2023 (laut offiziellen israelischen Angaben). Die anschließende massive Zerstörung ziviler Infrastruktur und Tausende ziviler Opfer in Gaza stoßen jedoch kaum auf Kritik oder Sanktionen seitens EU und Österreich. Im Gegenteil: Am Österreichischen Bundeskanzleramt wurden zeitweise sowohl die ukrainische als auch die israelische Flagge gehisst.

    Warum diese deutliche Ungleichbehandlung?
    Warum verweigern EU und Österreich eine klare Verurteilung und wirksame Maßnahmen gegen die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen Israels?

    Diese Doppelmoral untergräbt Glaubwürdigkeit und das Fundament der internationalen Rechtsordnung.

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