
CO₂ revolutioniert weltweit den Gewächshausanbau und dezentralisiert die Nahrungsmittelversorgung
CO₂ ist ein Pflanzennährstoff, kein „Schadstoff“, und Gewächshausbetreiber injizieren es bewusst (bis zu 1000 ppm), um die Erträge um 80 % oder mehr zu steigern. China, Spanien und die USA führen eine Revolution in der Gewächshauslandwirtschaft an und nutzen CO₂, um in Wüsten und auf städtischen Brachflächen Lebensmittel anzubauen – ein Beweis dafür, dass Emissionen die Welt ernähren können.
Während Regierungen und Unternehmenseliten drakonische Klimapolitik vorantreiben – CO₂-Steuern, Energierationierung und Zwangsdeindustrialisierung –, bleibt die Wahrheit über Kohlendioxid (CO₂) unter Schichten von Panikmache begraben. Während Aktivisten von einer „existenziellen Klimakrise“ sprechen, nutzen Landwirte und Wissenschaftler still und leise CO₂, um Ernteerträge zu vervielfachen, Hungersnöte zu bekämpfen und die Landwirtschaft zu revolutionieren.
Eine in Nature veröffentlichte Studie der Universität Kopenhagen von Xiaoye Tong et al mit dem Titel „Global area boom for greenhouse cultivation revealed by satellite mapping“ (Satellitenkartierung zeigt weltweiten Boom des Gewächshausanbaus) widerlegt die gängige Meinung und beweist, dass erhöhte CO₂-Werte das Pflanzenwachstum beschleunigen und weltweit zu reichhaltigen Ernten in Gewächshäusern führen.
Die Klimaexperten der UN und Konzernmedien berichten – natürlich – nicht darüber. Der Klimaindustriekomplex lebt von Täuschung, nicht von Lösungen. Unterdessen revolutioniert CO₂ den Gewächshausanbau, dezentralisiert die Lebensmittelversorgung und ermöglicht es Gemeinden, sich aus der Kontrolle der Konzerne über ihre Nahrungsmittelversorgung zu befreien.
CO₂ ist ein Pflanzennährstoff, kein „Schadstoff”, und Gewächshausbetreiber injizieren es bewusst (bis zu 1000 ppm), um die Erträge um 80 % oder mehr zu steigern.
Die Gewächshausrevolution: CO₂ als fehlende Zutat
Seit Jahrzehnten verteufeln Klimapropagandisten CO₂ als „tödliche Emission“ und ignorieren dabei seine Rolle als Grundlage der Photosynthese. Aber in Gewächshäusern – von Südspanien bis zur Wüste Xinjiang in China – behandeln Landwirte CO₂ wie flüssiges Gold. Mit Generatoren, die mit Propan oder Erdgas betrieben werden, pumpen sie Konzentrationen von 1000 ppm oder mehr ein und verwandeln karge Landschaften in Kornkammern.
Das Landwirtschaftsministerium von Ontario bezeichnet CO₂ unverblümt als Nährstoff und verweist auf seine Fähigkeit, die Blüte zu beschleunigen, die Stängel zu stärken und den Einsatz von Pestiziden zu reduzieren. In der spanischen Region Almería liefern mit CO₂ angereicherte Gewächshäuser jetzt 30 Kilogramm Tomaten pro Quadratmeter – eine erstaunliche Leistung für eine Kulturpflanze, die einst durch das trockene Klima Spaniens begrenzt war. In Xinjiang produzieren Wüstengewächshäuser mit 1200 ppm CO₂ jährlich 19.000 Tonnen Obst und Gemüse und beweisen damit, dass nicht der „Klimawandel“ die Ernten vernichtet, sondern die Politik der Regierungen.

Warum ist das so? Pflanzen nehmen an der Unterseite der Blätter durch Spaltöffnungen, sogenannte Stomata, CO₂ auf, das durch Photosynthese mithilfe des Sonnenlichts und Wassers in Zucker umgewandelt wird. Je mehr CO₂ in der Luft ist, desto rascher schließen sich die Stomata und desto weniger Wasser verliert die Pflanze, das aus diesen Spalten heraus tropft oder verdunstet. Steigendes CO₂ führte auch zur Begrünung sehr trockener Gebiete – insgesamt eine weltweite Zunahme von 13 %, wie mit Satelliten gezeigt wurde.
Die große CO₂-Hungersnot: Wie Alarmisten den Planeten aushungern
Vor 500 Millionen Jahren betrug der CO₂-Gehalt noch über 7000 ppm – und das Leben blühte. Heute, bei mageren 420 ppm, hungern die Pflanzen. Gewächshausbetreiber wissen das aus erster Hand: Tagsüber saugen die Pflanzen CO₂ auf 200 ppm herunter, was ihr Wachstum hemmt. Dennoch fordern die Klimaeliten noch niedrigere Werte, ohne die Ironie zu erkennen.
„Wenn CO₂ so giftig ist“, fragt der chinesische Forscher Xiaoye Tong, „warum verdreifachen wir dann seine Konzentration in unseren Gewächshäusern, um Millionen Menschen zu ernähren?“ Die Antwort ist einfach: Nicht der Überschuss, sondern der Mangel an CO₂ bedroht die Ernährungssicherheit. Während der Westen fossile Brennstoffe verteufelt, ist ein einziger Gewächshauskomplex in North Carolina – Metrolina mit einer beheizten Fläche von 743.000 Quadratmetern – auf CO₂ angewiesen, um Supermärkte das ganze Jahr über zu versorgen.
Der Klimaindustriekomplex liegt nicht nur falsch, er liegt gefährlich falsch. Der moderne CO₂-Gehalt in der Atmosphäre ist im Vergleich zu den Werten früherer Interglazialzeiten immer noch kritisch niedrig – doch Aktivisten schreien von „beispiellosen“ Werten.

Tatsache ist, dass zum Ende der letzten Glazialzeit der CO₂-Gehalt der Atmosphäre bis auf 185 ppm gefallen war. Das ist ein gefährlich niedriger Wert, denn bei 150 ppm hört pflanzliches Leben auf. Es ist die unterste Grenze, bei der noch Pflanzenwachstum möglich ist.
Durch die Bahnveränderungen der Erde gemäß den Milanković-Zyklen kam es vor etwa 11.000 Jahren wieder zu einer Erwärmung um etwa 10 bis 12 Grad. Dadurch setzten die Ozeane mehr CO₂ frei, und die CO₂-Werte stiegen wieder auf 300 bis über 400 ppm. So berichtet Meyers Conversationslexicon – fälschungssicher – über CO₂-Messungen durch Chemiker im 19. Jahrhundert. Um 1820 wurden Werte um 420 ppm gemessen. Spätere Messungen um 1870 bis 1910 zeigten einen Rückgang, verursacht durch die Kaltzeit infolge des Dalton-Minimums der Sonne um 1800. Die nach 1820 folgende Erwärmung führte zum – verzögerten – Anstieg des CO₂, den wir jetzt beobachten. Und das ist alles weit jenseits menschlicher Einflüsse.
Aber die Klimagläubigen würden lieber Kraftwerke plattwalzen, als Landwirten zu erlauben, ihre Emissionen zu nutzen. Die Agenda gegen CO₂ soll zu Knappheit führen und Abhängigkeit von zentralisierten Lebensmittelsystemen schaffen. Durch die Zerstörung bezahlbarer Energie und die Drosselung der CO₂-Versorgung schaffen Globalisten Krisen, um die totale Kontrolle über die Lebensmittel- und Energieversorgung zu rechtfertigen – und die Souveränität von Nationen, Gemeinden und Familien zu untergraben.
No machine-readable author provided. Moja~commonswiki assumed (based on copyright claims)., CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Die globale Begrünung der Erde setzt sich weiter fort dank CO2
Mehr CO2 fördert kühlendes Pflanzenwachstum
Klimapanik soll Nahrung aus der Retorte salonfähig machen – Schäden für Gesundheit inklusive
So nahm die CO2 Konzentration der Atmosphäre mit Beginn der Industrialisierung ab
Dokumentierte Messungen zeigen: Im Jahr 1820 war der CO2 Anteil der Luft so hoch wie heute
Aber es ist doch viel billiger, die Menschen verhungern zu lassen, als sie mittels mRNA-Brühe zu entsorgen.
Privates Bierbrauen und Gewächshaus ist eine gute Kombination, die eine ziemlich preiswerte Begasung ermöglicht und der Geselligkeit zuträglich ist… man stelle einfach ein paar Bierbänke in und um das Gewächshaus und schenke das Bier an die Klub-Mitglieder aus…
Das Gas des Lebens
Wenn wir uns morgens früh erheben,
der Blick auf die Umgebung fällt
und sehen voller Grün das Leben,
als schönste Farbe dieser Welt.
Auch Rot sollten wir nicht vergessen,
ist nicht allein der Blüten Pracht,
hätten wir manches nicht zu essen
wird uns in Früchten dargebracht.
Der Mensch ist nun mal so gebaut,
dass ihn erfreut schöne Natur,
denkt nicht, was sie zusammenbraut
aus wenig Elementen nur.
Zwei davon vereint im Wasser,
farblos als Gase man sie kennt,
der Kontrast geht gar nicht krasser,
fest und schwarz das dritte Element.
Kohlenstoff nennen es wir,
mit Wasser-, Sauerstoff zu dritt
schafft Stoff in Pflanzen und Getier,
doch das ist nicht der erste Schritt.
Der erste Schritt darin besteht,
Kohlen- und Sauerstoff verweben,
als Gas aus Mund und Nase weht,
was jede Pflanze braucht zum Leben.
Etwas Seltsames ist geschehen,
gibt’s Menschen, die das Lebensgas
als ihren Feind plötzlich ansehen,
verfolgen es mit ihrem Hass.
Wollen, dass Lebewesen darben,
sind als Parteien grün und rot,
sind so nicht mehr des Lebens Farben,
denn hinter ihnen steht der Tod.
Ganz genau so ist es! CO2 ist lebenswichtig! CO2 ist kein Klimaschädling! Ohne CO2 gibt es kein Leben! Unsere Schildbürger in den Regierungen sollen sich schleichen. Die wissen nichts, gar nichts! Das haben wir schon lange in der Schule gelernt, dass die Pflanzen CO2 als Nahrung benötigen und für uns den notwendigen Sauerstoff O2 produzieren. Die Klimajünger und innen sind arme Geschädigte! Sie sind von den YGL-Young Global Leadern (Profilierungsneurotikern) in die Irre Geleitete.
So ist das und sollte in den Schulen gelehrt werden.