
Hirnschwund als Folge von Impfung oder Corona Infektion?
Eine neue Studie kommt zu dem wichtigen Befund, dass massive Hirnveränderungen eindeutig durch das Spike-Protein verursacht werden. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es aber ein Skandal, dass die Autoren nicht nach Impfstatus gefragt und eingeteilt haben.
So hätte die Studie nicht publiziert werden dürfen. Diese essenzielle Information kann man auch nachträglich erheben und das relativ rasch. Noch dazu wo Gehirnveränderungen, neurologische Schäden und Veränderungen der Psyche bereits eindeutig mit den Covid-Spritzen in Zusammenhang gebracht. So haben etwa die Pathologen Prof. Arne Burkhard und Prof. Walter Lang bereits sehr häufig, sogar bei fast allen, Veränderungen im Gehirn gefunden
Hier ist die Aussage von Prof Burkhard in der Doku der ICI – Initiative Corona Info:
Über bisher dazu über die Studie erschienene Artikel und Stellungnahmen von Online Selbsthilfegruppen hat TKP hier berichtet.
Aber nun der Reihe nach: Die Studie von Peter Christof Ziaja et al mit dem Titel „Brainstem Reduction and Deformation in the 4th Ventricle Cerebellar Peduncles in Long COVID Patients: Insights into Neuroinflammatory Sequelae and “Broken Bridge Syndrome”“ (Reduktion und Deformation des Hirnstamms im 4. Ventrikel der Kleinhirnstiele bei Long-COVID-Patienten: Einblicke in neuroinflammatorische Folgeerscheinungen und das „Broken-Bridge-Syndrom“) erschien am 8. April 2025 in alsPreprint medRXiv.
In der Zusammenfassung der Studie lesen wir:
Das Post-COVID-Syndrom (PCS), auch bekannt als Long COVID, ist durch anhaltende und oft schwächende neurologische Folgeerscheinungen gekennzeichnet, darunter Müdigkeit, kognitive Funktionsstörungen, motorische Defizite und autonome Dysregulation (Dani et al., 2021). Diese Studie untersucht strukturelle und funktionelle Veränderungen im Hirnstamm und in den Kleinhirnstielen von Personen mit PCS mittels Diffusionstensorbildgebung (DTI) und volumetrischer Analyse. Vierundvierzig PCS-Patienten (15 bettlägerige) und 14 gesunde Kontrollpersonen wurden einer Neurobildgebung unterzogen. Die volumetrische Analyse konzentrierte sich auf 22 Hirnstammregionen, darunter der obere Kleinhirnstiel (SCP), der mittlere Kleinhirnstiel (MCP), die periaquäduktale Grauzone (PAG) und die retikuläre Formation des Mittelhirns (mRt).
Signifikante Volumenreduktionen wurden im SCP (p < 0,001, Hedges‘ g = 3,31) und MCP (p < 0,001, Hedges‘ g = 1,77) beobachtet, zusammen mit einer verminderten fraktionalen Anisotropie (FA) im MCP, was auf eine beeinträchtigte Integrität der weißen Substanz hinweist. Die mit FreeSurfer Tracula getestete durchschnittliche fraktionelle Anisotropie (FA_Avg) ist ein Index für die Integrität der weißen Substanz, der die Dichte der Axonfasern, den Axondurchmesser und die Myelinisierung widerspiegelt. Diese neuroimaging-Befunde korrelierten mit klinischen Manifestationen wie motorischer Koordinationsstörungen, propriozeptiven Defiziten und autonomer Instabilität. Darüber hinaus deutet ein Volumenverlust im dorsalen Raphe (DR) und in der retikulären Formation des Mittelhirns auf eine Störung der Schmerzmodulation und des Schlaf-Wach-Zyklus hin, was mit den von den Patienten berichteten Symptomen übereinstimmt.
Postmortale Studien liefern weitere Belege für eine Beteiligung des Hirnstamms an COVID-19. Radtke et al. (2024) berichteten über die Aktivierung intrazellulärer Signalwege und die Freisetzung von Immunmediatoren in Hirnstammregionen verstorbener COVID-19-Patienten, was auf einen Versuch hinweist, die Virusausbreitung zu hemmen. Virales genetisches Material war zwar nachweisbar, infizierte Neuronen wurden jedoch nicht beobachtet. Matschke et al. (2020) stellten fest, dass die Aktivierung von Mikroglia und die Infiltration von zytotoxischen T-Lymphozyten vorwiegend im Hirnstamm und im Kleinhirn lokalisiert waren, während der Frontallappen nur begrenzt betroffen war. Dies steht im Einklang mit klinischen Beobachtungen, die auf eine Beteiligung des Hirnstamms an der Pathophysiologie des PCS hindeuten. Eine zellspezifische Expressionsanalyse von Genen, die zum Eindringen des Virus beitragen (ACE2, TMPRSS2, TPCN2, TMPRSS4, NRP1, CTSL), in der Großhirnrinde zeigte deren Vorhandensein in Neuronen, Gliazellen und Endothelzellen, was auf ein Infektionspotenzial von SARS-CoV-2 für diese Zelltypen hindeutet. Assoziationen mit Autoimmunerkrankungen mit spezifischen Autoantikörpern, darunter Beta-2 und M-2 gegen G-Protein-gekoppelte Alpha-1-, Beta-1- und Beta-2-Adrenozeptoren gegen Angiotensin-II-Typ-1-Rezeptoren oder M1,2,3-mAChR, sind bekannt (Blitshteyn et al. 2015 und Wallukat und Schminke et al. 2014).
Diese Erkenntnisse stützen die Hypothese des „Broken Bridge Syndrome“, wonach strukturelle Verbindungsstörungen zwischen Hirnstamm und Kleinhirn zur PCS-Symptomatik beitragen. Darüber hinaus schlagen wir vor, dass eine chronische Aktivierung des erweiterten autonomen Nervensystems (EAS), das die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse (HPA) und das autonome Nervensystem umfasst, diese Symptome aufrechterhalten kann (Goldstein, 2020). Störungen in diesem System könnten mit dem Anstieg toxischer Autoantikörper AABs (Beta-2 und M-2), spezifischen Epitopen des SPIKE-Proteins des COVID-Virus und einem Zytokinsturm von IL-1, IL-6 und IL-8 in erhöhter Anzahl (1.000->10.000) zusammenhängen.
Weitere Untersuchungen sind erforderlich, um die zugrunde liegenden neuroinflammatorischen Mechanismen, die Dysregulation des EAS und mögliche therapeutische Interventionen für PCS aufzuklären.“
Impfschäden werden offiziell unterdrückt, wissenschaftliche Publikationen stehen unter Druck seitens der bei ihnen Inserate schaltenden Pharmaindustrie. Wissenschaftler sind durch die weitgehende Abhängigkeit der Forschung von der Finanzierung durch die Pharmaindustrie oder die NGOs der Milliardäre sehr vorsichtig geworden und hüten sich gegen das herrschende Narrativ vorzugehen.
Das völlige Verschweigen des Impfstatus ist daher allein schon aussagekräftig. Eine Textsuche in der Studie ergibt, dass das Wort „vaccine“ kein einziges Mal vorkommt. Das lässt die Vermutung keimen, dass alle untersuchten Personen geimpft waren. Wäre einer der Geschädigten ungeimpft, würde das wohl im Text Erwähnung gefunden haben, als Beweis, dass es eben die Corona Infektion war, die den Hirnschwund verursacht hat. Das Blackout des Impfstatus kann aber schlicht auf Selbstschutz der Autoren zurückzuführen sein und stellt damit eine Anklage gegen das System der Finanzierung der Wissenschaft durch die Industrie dar.
Befunde weisen auf Impf-Spikes als Verursacher hin
Der gefundene Mechanismus der Verstopfung des Liquorflusses durch das Gehirn wird nicht erklärt, sondern nur gemutmaßt. Die Autoimmun-Antikörper die gefunden wurden, stammen aus Microgliazellen. Mikroglia, sind multifunktionale Gliazellen (ein Sammelbegriff für Zellen im Nervengewebe, die sich strukturell und funktionell von den Nervenzellen (Neuronen) abgrenzen lassen) im zentralen Nervensystems (ZNS) und werden zu den Gewebsmakrophagen gezählt.
Microgliazellen werden nachweislich durch die Impfung zur Produktion von Spikes gezwungen. Bei Infektion und Erkrankung entstehen lediglich abwehrende komplexe Haptene plus Koplementsystembauteile, die zwar auch verklumpen und ausfallen können, aber vermutlich mengenmäßig das Clearance System nicht so leicht überfordern können.
Kurz zusammengefasst heißt das, dass die Liquorwege im Hirn durch Protein Komplexe verstopfen können und dann dort Substanzdefekte entstehen. Die Protein Komplexe entstehen durch Entzündung. Oder eben durch die abnorme erzwungene Produktion von mRNA ferngesteuerten Zellen. Darauf weist auch Prof. Burkhard hin.
In der Studie wird nicht klar wie das Immunsystem des Hirns je überhaupt eine Entzündung bremsen kann. Möglicherweise nur durch Liquorspülung und gesteuerte Apoptose der verursachenden Microglia. Das wäre eine Erklärung, warum bei Verlegung dieser Wege so verheerende Defekte entstehen.
Der gefundene Mechanismus erklärt aber auch viele andere Hirnerkrankungen. Und diese haben frühere Studien als mit der Impfung zusemmenhängend nachgewiesen.
Sogar gentechnische Veränderungen der Psyche wurden gezeigt:
Weitere Studie warnt vor langfristigen neurologischen Schäden bei Geimpften
Gentechnische Veränderung der Psyche
Eine Mitte April 2025 veröffentlichte Studie fand 86 neuropsychiatrischen Erkrankungen als Impfschaden, darunter Demenz, Schizophrenie, Selbstmord- und Mordgedanken, Schlaganfall, Psychose, Depression, kognitive Beeinträchtigung, Wahnvorstellungen und mehr:
Studie: 86 schwerwiegende neuropsychiatrische Krankheiten durch Covid-Impfung
Über neurologische Schäden haben ebenfalls bereits eine Reihe von Studien berichtet:
Weitere Studie warnt vor langfristigen neurologischen Schäden bei Geimpften
Psychische Schäden nach mRNA: Erfahrungen aus der Praxis
Vermehrt medizinische Fehler wegen kognitiver Beeinträchtigung durch mRNA-Impfstoffe?
Mehr Alzheimer Krankheiten seit Corona-Imfpkampagne
Zusammenhang zwischen Alzheimer Krankheit und Corona-Impfung
TKP Gastautor PD Dr. med Michalal Nehls ist in seinen Büchern ebenfalls stark auf den Einfluss der Impfung auf das menschliche Gehirn eingegangen. Hier zwei Bücher von ihm im Kopp Verlag:
Das indoktrinierte Gehirn
und
Das erschöpfte Gehirn
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Gentechnische Veränderung der Psyche
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Bin nicht ganz davon überzeugt – aber Hirnschwund aufgrund von Propaganda, Zensur und Volksverarsche, da bin ich mir sicher!
Wie soll etwas schwinden, was schon vorher nicht vorhanden war?
Die Frau Von Der hat vor einiger Zeit verkündet, dass sie gegen „Desinformation“ impfen möchte. Jetzt wird medizinisch erklärt, was genau sie meinte – nach der Impfung glaubt man eher staatlichen Narrativen.
Jeder wird jemanden kennen – koste es was es wolle – ohne Impfung ist der Aufenthalt – die Zügel müssen – Weihnachten wird ungemütlich – die nächsten Wochen werden – und viele weitere Aussagen, welche das Verbrechen der Politiker am Volk dokumentiert haben! Die Vertuschung läuft aber wie geschmiert!
Tja, die Frage, wer im dritten Weltkrieg, den die EU so wünschenswert findet, die neuen Waffen bedienen wird. Vielleicht alle Ungeimpften, nachdem sie zu diesem Zweck inhaftiert wurden – und dafür Straferlass versprochen bekommen? Alles ist möglich in der neuen Normalität.
Ist die Bedienung der Äxte nicht geradezu instinktiv? Ohne Hirnmasse kann man nicht mal fortschrittliche Waffen produzieren – was man am Dnepr sieht, wo die westlichen „Wunderwaffen“ so toll brennen.
Sehr glaubhaft, wenn man die Menschen beobachtet ….