
Mainstream Medien berichten endlich über enorme Schäden für Kinder durch Corona Maßnahmen
Die New York Times veröffentlichte am Wochenende einen Meinungsartikel mit dem Titel „The Startling Evidence of Learning Loss Is In“ (Die verblüffenden Beweise für den Lernverlust sind da). Hier ist der zweite Absatz:
Die Beweise liegen jetzt vor, und sie sind verblüffend. Die Schulschließungen, die zu Beginn der Pandemie 50 Millionen Kinder aus den Klassenzimmern holten, könnten sich als die schädlichste Unterbrechung in der Geschichte der amerikanischen Bildung erweisen. Sie haben auch die Fortschritte der Schüler in Mathematik und Lesen um zwei Jahrzehnte zurückgeworfen und die Leistungskluft zwischen armen und wohlhabenden Kindern vergrößert.
Für jeden wachen Sinnes, der die vergangenen dreieinhalb Jahre nicht in der Pendeluhr verbracht hat, sind die enormen angerichteten Schäden längst klar. Studien in Österreich und Deutschland haben diese Fakten früher schon gezeigt, sie wurden von Politik, Medizin-“Experten“ und den zuständigen Behörden fahrlässig oder gar vorsätzlich ignoriert.
In Europa war es noch klarer, dass Schulschließungen weder nützlich noch sinnvoll sind. Wir hatten das Beispiel Schweden, die ohne ausgekommen sind. Auch ohne Geschäfte und Restaurants zu schließen und ohne gesundheitsschädlichen, nutzlosen Maskenzwang.
Wir wussten bereits im März 2020 von mehreren Studien, dass die Infektionssterblichkeit bei dem aktuellen Coronavirus dem der Grippe entspricht. Hier mein Bericht vom 10. April 2020 dazu. Und wir wussten auch, dass die Kinder von Corona sogar noch weniger betroffen sind als von Grippe. Selbst eine Studie aus Österreich, nämlich im Hotspot Ischgl zeigte nur eine Infektionssterblichkeit von 0,13% wie bei Grippe und rasche Entstehung von weitreichender Immunität.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Hier einige der TKP-Artikel zum Thema Schulschließungen:
- Nutzen von Schulschließungen bei Bekämpfung der Coronakrise gering 27.4.2020
- Norwegische Experten kritisieren Schulschließungen als unnötig 14. Mai 2020
- Finnisch-Schwedische Studie findet keinen positiven Effekt durch Schulschließung 21.August 2020
- Große Studie im UK: mehr Todesfälle durch Einschränkungen und Schulschließungen 9.10.2020
- Schulschließungen schaden Kindern langfristig und beeinflussen Infektionen nicht 11.11.2020
- Kein rationaler Grund für Schulschließungen erkennbar 12.11.2020
- Schulschließungen schaden Kindern enorm ohne Einfluss auf Infektionen 2.3.2021
- US-Studie: Bundesstaaten ohne Lockdowns und ohne Schulschließungen schneiden besser ab 12.4.2022
- Corona-Schulschließungen haben Lernerfolg von Schülern um Jahrzehnte zurückgeworfen 8.9.2022
Doch je mehr wir die Alarmglocke läuteten und Fakten sowie Studien präsentierten, desto mehr wurden wir verteufelt und angegriffen.
Es überrascht nicht, dass die ärmsten und schwächsten Kinder am meisten geschädigt wurden. Das war auch von Anfang an klar, wenn man auch nur ein Minimum an gesundem Menschenverstand walten lässt.
Es waren arme und einkommensschwache Kinder, die zu Hause allein gelassen wurden, um sich in der „Zoom-Schule“ zurechtzufinden, während ihre Eltern für einen Stundenlohn in „wichtigen“ Jobs arbeiteten. Und es waren arme und einkommensschwache Kinder, die zu Hause bleiben mussten, um sich um jüngere Geschwister zu kümmern. Oder um außerhalb der Schule Gemeinschaft zu finden. Es waren arme und einkommensschwache Kinder, die Mahlzeiten verpassten, weil sie nicht in der Schule waren, die kein funktionierendes Wlan hatten, die nicht von Erwachsenen betreut und beaufsichtigt wurden, wie es in der Schule geschieht. Es war und ist Klassenkampf von oben.
Die Maßnahmen wurden von WHO, UNO, EU im Auftrag des WEF, der Pharmaindustrie und deren Eigentümern verordnet wie beim Event 201 im Oktober 2019 geeplant. Und just die federführenden Organisationen wollen sich jetzt mit noch mehr Macht, Rechten, Geld und Technologie ausstatten lassen um wieder und wieder Pandemien inszenieren zu können. Siehe Pandemievertrag, Erweiterung der Internationalen Gesundheitsvorschriften, Impfpass, digitale Identität, Zentralbankgeld und Sozialkreditsysteme.
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[…] 23.11.2023 Mainstream Medien berichten endlich über enorme Schäden für Kinder durch Corona Maßnahmen […]
Selbst die sog. Triage war bereits zutiefst verlogen, weil die Gen-Spritze niemand schützte, während man z.Bsp vorbeugend mit Vitamin C und D3 (und viell. noch andere ), Ivermectin, Bewegung an der frischen Luft (Stärkung des Immunsystems) fast alle Menschen vor einer Infektion schützen konnte. Und die wirklich schweren Fälle sind von Anfang an falsch behandelt worden, also zuerst statt Behandlung Isolation und Quarantäne und am Ende Zwangsbeatmung. Es ging nie um die Gesundheit der Menschen, sondern nur um Profit für Pharma und Ausbau der Kontrolle.
Zuerst bringe man kritisches zu psychischen Schäden welches auch bei TV Werbung gestylt durchgeht.
Die werden im Land des Siegmund Freud außerdem nicht wahrgenommen. Darum musste er ja genau hier die Verdrängung entdecken.
Alles das nicht von einem Versicherungsvertreter mittels Foto dargestellt wird, interessiert nicht.
Kleine Kammerspiele des Horrors bleiben Haneke und Seidl vorbehalten. Die sehen sich eh nur die Kritiker an und passieren die vermehrt in den eigenen 4 Wänden geht man halt wie die schwarz blaue Regierung durch die Kanalisation, zu Therapeuten.
Würde die Schäden an der Seele so weh tun wie die Angst wenn jemand daraufkommt. dass es einem selber betrifft, wären wir schon wesentlich weiter.
Könnte man zerquetschte Seelen einbinden und würden damit Mumien durch die Straßen wandern, hätten die Medien und die Versicherungsvertreter, endlich ihre Fotos.
ja, auch in medien wie orf oder standard gab es vereinzelt ähnliche artikel. das problem ist nur: trotz der massiven psychischen schäden, die zum einen durch die schulschließungen und zum anderen durch präsenzunterricht mit zwangsmasken und zwangstests angerichtet wurden, halten solche medien nach wie vor am narrativ fest, wonach diese maßnahmen das angeblich kleinere übel gewesen wären.
ich denke, es geht hier um eine ganz grundlegende ethische frage: opfert man die psychische gesundheit von kindern/jugendlichen für womöglich ihr restliches leben mitsamt allen möglichen folgeerscheinungen (wie z.b. diverse süchte), um damit schwer vorerkrankten 80-, 90jährigen ein paar lebensmonate mehr zu schenken? diese frage war nämlich die hauptsächliche triage. und diese frage wurde von der politik ganz klar gegen die kinder/jugendlichen beantwortet. noch kinderverachtender geht es wohl kaum.