Sterbefälle 2022 in Deutschland – Auswertung mit aktualisierten Bevölkerungsdaten

22. Juni 2023von 5,7 Minuten Lesezeit

Destatis hat diese Woche die jährliche Aktualisierung des Bevölkerungsstandes vorgenommen, wodurch eine präzisere Auswertung möglich wird. Im Vergleich zu den auf fortgeschriebenen Bevölkerungszahlen basierenden, bisherigen Ergebnissen ergeben sich nur geringe Unterschiede. In mancherlei Hinsicht hat das Jahr 2022 Negativrekorde aufgestellt.

Zur Bestimmung der Übersterblichkeit existiert keine allgemeingültige Methode. Die hier verwendete rechnet auf Wochenbasis der “Destatis-Sonderauswertung-Sterbefälle” separat in 14 Alterskohorten. Aus dem Vergleichszeitraum 2016-2020 wurden für jede Kohorte Trend und Saisonalität der Sterberisiken in einem linearen Zeitreihenmodell (TSLM) bestimmt und daraus eine Vorhersage (“Forecast”) der zukünftigen Kohortensterberisiken generiert. Die zu jedem Jahresende bekannten Änderungen der Kohortenpopulationen wurden linear über die 52 Wochen eines jeden Jahres verteilt, sodass für jede Woche eine Schätzung der Bevölkerungsbildes vorliegt.

Einen Erwartungswert der Sterbezahl für jede Woche und jede Kohorte erhält man durch Multiplikation von berechneter Bevölkerung und vorhergesagtem Sterberisiko. Die Vorteile dieser Vorgehensweise sind erstens die Berücksichtigung aller maßgeblichen Parameter und zweitens die Möglichkeit einer wochengenauen und altersspezifischen Beurteilung. Sämtliche Kennzahlen von Interesse, z. B. Mittleres Sterbealter, Lebenserwartung, Risikoverhältnisse, absolute und prozentuale Übersterblichkeit lassen sich daraus berechnen.

Nach den nunmehr endgültigen Bevölkerungszahlen in Deutschland verzeichnete 2022 in diesem Modell eine kumulative Übersterblichkeit von 70.800 (7,1%) nach 35.600 (3,6%) in 2021. Auf sehr ähnliche Ergebnisse (66.000 in 2022 und 34.000 in 2021 ) kamen jüngst Kuhbandner & Reitzner in einer methodisch aufwändigen Studie. Die Sterberisiken wurden darin, anders als oben beschrieben, aus den amtlichen Periodensterbetafeln gezogen. Auch die Risikotrendschätzung wurde anders realisiert und monatsweise separat nach Geschlechtern gerechnet. Kommt man auf verschiedenen Wegen zum fast gleichen Ergebnis, weist das auf eine hohe Validität hin.

Der Abb. 1 ist zu entnehmen, dass Übersterblichkeit hauptsächlich in der zweiten Jahreshälfte auftrat, was auch schon in 2020 und 2021 beobachtet wurde und eine Abweichung von saisonalen Normalverlauf darstellt. In den historischen Zeitreihen findet man die höchsten Sterbewellen zu Jahresanfang mit Schwerpunkt etwa um die 10. Kalenderwoche.

Abb. 1: Wöchentliche Gesamtsterbezahlen (orange) und Erwartungswerte seit 2021 (blau)

Auffällig sind zudem wiederholte Anstiege der Sterbezahlen in der 2. Jahreshälfte, die in einigen Medien fälschlicherweise zu Hitzewellen deklariert wurden. An den Vorjahren kann man erkennen, wie Hitzewellen sich typischerweise abzeichnen (als kurze, steile Anstiege). Die 2022er Wellen zeigen aber eine für Hitzewellen untypische Breite und ereigneten auch in Wochen mit gemäßigten Temperaturen. Auch verlief der Sommer 2022 nicht übermäßig heiß. Das bedeutet nicht, in diesen Signalmustern seien keine Temperatureinflüsse enthalten, aber wenn, dann erklären sie diese Muster nicht.

Ein robuster Parameter zur Beurteilung des Gesundheitszustands einer Gesamtpopulation ist die Lebenserwartung. Sie lässt sich aus den altersspezifischen Sterberisiken für jeden gewünschten Zeitraum ermitteln. Die Berechnung ist mathematisch anspruchsvoll, besonders wenn die Sterberisiken nur in Kohorten (und nicht in Altersjahrgängen) vorliegen. Übersterblichkeit als absolute oder prozentuale Zahl ist das Ergebnis einer “Observed versus expected”-Methode, und die Erwartungswerte setzen Daten aus der Vergangenheit und Annahmen über deren Weiterentwicklung voraus. Bei der Lebenserwartung ist das anders. Weil sie ohne Informationen aus der Vergangenheit auskommt, ist sie in diesem Sinne eine unanfechtbare Größe und ein Prüfstein, an dem sich jede Sterblichkeitsbeurteilung messen lassen muss. Freilich werden zur Beurteilung der Entwicklung Vergleiche von Lebenserwartungen unterschiedlicher Zeiträume angestellt.

Im zeitlichen Verlauf wird eine zu den Sterbezahlen spiegelbildliche Kurve sichtbar (Abb. 2.). In Phasen mit Übersterblichkeit sinkt die Lebenserwartung und umgekehrt.

Abb. 2: Verlauf der Lebenserwartung seit 2020 (orange) mit Forecast ab 2021 (blau) mit Streuband (eine Standardabweichung). Die Forecast wurde mit einem ARIMA-Modell (Auto Regressive Integrated Moving Average) aus der Referenzperiode 2016-2020 erzeugt.

Die Jahreswerte der Lebenserwartung stiegen über Jahrzehnte an, aber der Anstieg verlangsamte sich mit der Zeit (Abb. 3). Bis 2020 reihten sich die Werte perlschnurartig entlang der Trendlinie, wobei einzelnen Ausreißern stets eine Gegenbewegung im Jahr danach folgte.

Abb. 3: Langzeitverlauf der Lebenserwartung mit Trendlinie (blau) aus den Jahren 2000-2020 (blau).

Der bisherige Rekordwert der Bundesrepublik wurde in 2019 erreicht, und so war der leichte Rückgang in 2020 gemäß der oben festgestellten Regel fast unausweichlich. Ganz und gar aus dem Rahmen fallen aber die Abstürze in 2021 und 2022. Zwei Folgejahre unter Trend, und das zweite sogar noch tiefer als der erste, das ist als historische Anomalie einzustufen.

Die aktualisierten Bevölkerungszahlen belegen eine stärkere Zuwanderung als in den Vorjahren. Am stärksten fiel sie aus in der Kohorte 0-30 mit ca. 3% im Vergleich zu den mittels Fortschreibung des Bestandes von Ende 2021 ermittelten Zahlen. Sämtliche Alterskohorten verhielten sich in 2022 signifikant übersterblich, aber Personen in einem Alter unter ca. 35 Jahren wiesen in 2022 ein erkennbar höheres Risikoverhältnis als alle anderen Kohorten auf (Abb. 4).

Abb. 4: Risikoverhältnisse des Jahres 2022 im Vergleich zum Erwartungswert nach Alter mit 95%-Konfidenzintervallen.

Im Rückblick auf die drei Pandemiejahre 2020-2022 wird ein gravierender Widerspruch zum Corona-Narrativ der Politk und der Gesundheitsbehörden deutlich. Während 2020 in Bezug auf die Lebenserwartung exakt im Trend lag, bricht sie in 2021 stark ein und sackte in 2022 weiter ab. Dies ist unvereinbar mit der Ansicht, die nach WHO-Protokoll mittels PCR-Tests erhobenen C19-Sterbezahlen hätten irgendeine Relevanz für das Gesamtsterbegeschehen besessen.

Im Laufe dieser drei Jahre und der verschiedenen C19-Varianten hatte die Fallsterblichkeit nicht zu- sondern allenfalls abgenommen. Die Lebenserwartung hätte also 2020 und nicht erst später am stärksten sinken müssen. Zusammenfassend deuten die Zahlen auf eine massive Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustands vor allem in 2022, nicht aber in 2020 hin. Dieser Allgemeinbefund wird flankiert von zahlreichen Auffälligkeiten in der Analyse zeitlicher und altersmäßiger Bezüge, was in den früheren Heatmap-Artikeln auf TKP und zusammengefasst hier bereits herausgearbeitet wurde.

In 2023 wirkte zunächst die Sterbewelle von Ende 2022 nach. In einer Gegenbewegung stieg die Lebenserwartung zu Jahresbeginn über die Erwartungswerte an. Darauf folgte ein Rückgang infolge einer Influenza-Welle. Seitdem schlängeln sich die Verläufe der Sterbezahlen und der Lebenserwartung entlang der Erwartungswerte. Die beschriebene Wellenbewegung ähnelt den Verläufen in 2020 und 2021.

In diesem Artikel möchte ich mich auf klare Ergebnisse beschränken. Welche Ursachen in Frage kommen, mögen Sie, liebe Leser, gern in die Kommentare schreiben oder sich im Stillen selbst überlegen.

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Ulf Lorré ist Ingenieur für Biomedizinische Technik und schreibt unter Pseudonym.


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Impfkampagne verursachte 2021 und 2022 erhebliche Übersterblichkeit in Deutschland

Amtliche Daten belegen drastischen Rückgang der Lebenserwartung in den Impfjahren 2021/2022

Geburten in Deutschland mit überraschend starkem Rückgang im Januar 2023

21 Kommentare

  1. […] Sterbefälle 2022 in Deutschland – Auswertung mit aktualisierten Bevölkerungsdaten Publié le 04/06/2023Par adminCatégorisé comme vaccins […]

  2. Guenther E. 22. Juni 2023 at 20:26Antworten

    tIch vermute dass Sie und Herr Kremer, ein und die selbe Person sind.
    Der Schreibstil und die Wortwahl sind zumindest ident.
    Spielz aber einen untergeornete Rolle.
    Wie immer lassen Sie sämtliche, nicht Impfbezogen Variablen außer acht.
    Amüsant war gestern Ihre Antwort auf einen anderen User bezüglich Schweden.
    Tja. Wenn der Schmäh ausgeht, dann sind es eben die unterschiedlichen Chargen.
    Ach, Herr (bin mir nicht sicher unter welchen Namen ich Sie ansprechen soll) wie viel vor Ihnen haben das Chargenthema bereits thematisiert und nichts brauchbares nachweisnen können.
    Wie vilee versuchen siet zwei Jahren, gebetsmühlenartig, kausale Zusammenhänge herzustellen und scheitern immer wieder.
    wissen Sie, es wird schon langsam echt langweilig. Immer der gleiche Schmus, ein wenig anders verpackt.

    • Christian 23. Juni 2023 at 1:54Antworten

      Herr Guenther, da bin ich aber doch etwas überrascht. Sie schreiben (Zitat): “Wenn der Schmäh ausgeht, dann sind es eben die unterschiedlichen Chargen.
      Ach, Herr (bin mir nicht sicher unter welchen Namen ich Sie ansprechen soll) wie viel vor Ihnen haben das Chargenthema bereits thematisiert und nichts brauchbares nachweisnen können.”
      Da scheinen Sie nicht so ganz auf dem laufenden zu sein. Ich empfehle Ihnen einmal einen Blick in diese Studie zu werfen: Schmeling, Max, Vibeke Manniche, and Peter Riis
      Hansen (2023). Batch‐dependent safety of the
      BNT162b2 mRNA Covid‐19 vaccine. European Journal
      of Clinical Investigation: e13998. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/eci.13998.
      Oder in diese: Yu, Yihua Bruce, Marc B. Taraban, and Katharine T.
      Briggs (2021). All vials are not the same: potential
      role of vaccine quality in vaccine adverse reactions.
      Vaccine 39(45): 6565. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34625289/

      Es ist entsprechend schon sehr lange bekannt das es unterschiedliche Chargen mit unterschiedlichem, ich nenne es mal, Nebenwirkungspotential gibt. Alleine wie oft der modRNA “Impfstoff” von Biontech/Pfizer verändert wurde während dieser den Leuten verabreicht wurde belegt alleine schon das es gar nicht anders möglich ist als das es unterschiedliche Chargen gibt! Ich empfehle Ihnen dazu eine Blick in folgendes Dokument der EMA: https://www.ema.europa.eu/en/documents/procedural-steps-after/comirnaty-epar-procedural-steps-taken-scientific-information-after-authorisation_en.pdf
      Wenn man sich diese Liste ansieht kann man nicht “einfach mal so” sagen, was wann wo und wieviel verimpft wurde. Das müßte schon genau nach recherchiert werden.

      Ich Wissensstand zu dieser Thematik scheint ein wenig so Anfang / Mitte 2021 eingefroren zu sein. Diejenigen, also wie ich, welche das Chargenthema ansprechen haben sehr wohl etwas brauchbares vor zu weisen.

  3. M.R. 22. Juni 2023 at 18:48Antworten

    Ich gehe in jedem Urlaub auf die Friedhöfe.
    Ihr glaubt den veröffentlichten Sterbezahlen, um daraus die Sterblichkeit zu berechnen?

    Schlaft weiter!!!

    Überzeugt euch selbst. Geht auf die Friedhöfe und euch wird die Kinnlade runterklappen.

    Nochmals: Nix glauben. Hinterfragen. Selbst auf den Friedhof gehen. Einer reicht meistens schon.

  4. niklant 22. Juni 2023 at 12:20Antworten

    Die erste Runde gegen das Volk der Erde war zwar nicht so erfolgreich, aber die WEF arbeitet mit ihren gekauften Politikern weiter an der Übersterblichkeit!

  5. andi pi 22. Juni 2023 at 11:51Antworten

    eine übersterblichkeit gab es im frühjahr 2020 meines wissens nur in 6 europäischen ländern: italien, spanien, frankreich, großbritannien, belgien, schweden. wieso die erste corona-welle also nur in diesen 6 ländern zuschlug (und dort auch nur fast in ballungsräumen), wurde nie untersucht. interessant ist, dass alpha und delta dann v.a. jene länder trafen, die – ohne dass sie von der ersten welle betroffen gewesen wären – im frühjahr 2020 besonders strenge lockdowns und maskenpflichten einführten.

    die übersterblichkeiten ende 2020 und 2021 haben zu einem gewissen teil natürlich AUCH mit corona zu tun. jene ende 2022 zu einem gewissen teil AUCH mit der grippewelle (corona war da seit rund einem dreiviertel jahr vorbei). aber ich schaue mir gerade die übersterblichkeit vom april 2023 (also weder corona noch grippe) an:
    österreich + 13,2%
    deutschland + 9,5%
    schweden + 0,2% (nach – 3,6% untersterblichkeit im märz und sogar – 8,4% im februar; ähnlich gut liegen nur einige osteuropäische staaten, die bereits im frühjahr 2022 fast sämtliche coronamaßnahmen aufgehoben haben)

    es scheint zumindest eine gewisse korrelation zwischen übersterblichkeit und schärfe der c-maßnahmen zu geben (mehr als mit der impfquote): je weniger maßnahmen ein land gesetzt hat, umso niederiger tendenziell die übersterblichkeit. ich schreibe es mal im konjunktiv: es könnte nicht nur eine korrelation, sondern auch eine kausalität sein.

    • rudi&maria fluegl 23. Juni 2023 at 1:00Antworten

      Die traurigste und eindeutigste Visualisierung der notwendigen Versuche, die Risken dieses Riesen- Pharma Skandals mittels in kryptologischen Zahlentafeln verborgenen Erkenntnissen heraus zu arbeiten, liefern dankenswerter Weise, die immer wieder vom Tr.. angesprochenen Graphen von Europäischen Mortalitäts Monitoring! Speziell die von den 0 bis 14 und 15 bis 44 jährigen!
      Die Graphen von 2017 bis 2020 auch noch darübergelegt sagen alles!
      Ob er darum von seinen Pharma “Freunden” zu einem zynisch lächelnden Bild verdonnert wurde um in der Visualisierung der Leser weniger als ein traurig weinendes Bündel, ob der vielen Fehler, auf zu scheinen?
      Die Mitleids Masche wäre inzwischen aber mehr angebracht, als die allen wohlbekannten, ausgeleierten Versatzstücke, neuerlich zu präsentieren.
      Schade nur, dass solche Menschen nicht einfach links liegen gelassen werden können.
      Noch dazu auf meiner traditionellen Verortung.
      Seiner Aufgabe so viel Schaden wie möglich im Informationsfluss an zu richten bleibt er getreu.
      Früher konnten aus seinen Stellungnahmen noch geschärftere Informationen abgeleitet werden.
      Inzwischen geht nur noch, einen hybriden Zeitgenossen seine engen Grenzen zu bestätigen und anderen, die an wesentlich anderes interessiert sind, etwas semantische Unterhaltung und Experimente zu bieten! Damit hat er zwar geschafft etwas vom Inhalt, dem Streben nach Risikoaufklärung ab zu lenken, aber durch die klar zu erkennende Zuordnung zu den GRÖSAZ, ergibt sich ein –wie im Neusprech üblich so ausgedrückt–eklatant negativer Nutzen für die Milliardenabsahner.
      Die können und dürfen eben nicht alles haben und sich unterwerfen.

  6. bib 22. Juni 2023 at 11:24Antworten

    korrektur:

    alter 12 bis 15

    oben, bei den 691% mehr toten kindern in der EU, vergleich 2021 zu 2022

  7. bib 22. Juni 2023 at 11:07Antworten

    2021 zu 2022, vergleich:

    in der EU starben 691% mehr KINDER (alter 12 – 1) alle sogenannte ge”impft”
    in gesamt europa starben 1101% mehr kinder, ebenfalls der vergleich von 2021 zu 2022
    alle ge”impft”

    in berlin stapeln sich bei nur einem besattungsunternehmer die toten im kühlhaus bis unter die decke
    in thüringen standen (dies wurde dann untersagt) die särge auf dem gehweg, dies ebenfalls bei einem beerdigungsinstitut

    beerdigungsnehmer – normalerweise konkurrenten – arbeiten nun zusammen um den leichen zu leibe zu rücken (makaberes wortspiel)

    bei reitschuster, jan oder feb “zahl der 40 bis 60jährigen die sich verabschieden ist immens”
    alle ge”impft”, jünger und jünger

    in england 300% mehr tote babies (also lediglich einem bevölkerungsteil) seit der “impf-wahnerei”

    in den USA: beim miltär muss jeder ! krankheitsfall gemeldet werden. 2021 zu 2022: 1000% mehr krankheitsfälle, alle ge-sogenannt-“impft”. unzählige tote, unzählige fehlgeburten. myokarditis, thrombosen, autoimmunkrankheiten, gürtelrose, herzinfarkt, shlaganfall – um “nur” einege todesursachen zu nennen

    alleine in berlin: stellenangebote ohne ende – überall. in schaufenstern jedweder firma
    lockangebot für krankenhauspersonal: eu2000 um überhaut anzufangen, anfangsgehalt dann eu3800 – zu wenig. muss verdreifacht werden für das was diese menschen leisten

    aber uns annaLenchen hat pro jahr 136.ooo ausgabe für ihren stylisten (ahnung hat der jedoch keine)

    der einbau von nur EINER wärmepumpe bei den GREEN-HORNIES dauert a) seit 2019, und kostet b) bereits 3 millionen. ist aber noch nicht fertig

    oops, got sidetracked

    alles liebe, stay UTmost alert, all of you

    • andi pi 22. Juni 2023 at 13:20Antworten

      @bib
      22. Juni 2023 at 11:07

      mich erinnern solche kommentare (nur genau spiegelverkehrt) an die damaligen angeblichen leichenberge auf den straßen von wuhan oder die fotos der bergamo-särge, die in wirklichkeit von einem flüchtlingsboot-unglück vor lampedusa stammten. und genau solche kommentare sind dann ein gefundenes fressen für all jene, die bis heute die coronamaßnahmen verteidigen bzw. alle, die anderer meinung sind, in ein “aluhut-schwurbler”-eck stellen.

      also mal: das mit der kinder-übersterblichkeit 2022 ist in absoluten zahlen zum glück immer noch sehr wenig (auch wenn es prozentuell nach sehr viel wirkt) und beruhte v.a. auf einer schweren rsv-welle im herbst 2022 (für welche die absurd strengen coronamaßnahmen sicher hauptverantwortlich waren, denn sonst wären kinder viel früher und gesünder mit rsv in berührung gekommen).

      und von wegen “alle geimpft”: es sind in dieser altersgruppe (erfreulicherweise) um die 80% völlig c-ungeimpft und an der dritten staffel dieses irrsinns haben überhaupt nur mehr rund 5% der eltern ihre kinder teilnehmen lassen (habe da jetzt die österreichischen zahlen hergenommen). das passt mit den angeblich massiven sterbezahlen unter kindern nicht überein. ich gehe davon aus, dass fast alle c-impftoten erwachsene (bzw. auch einige jugendliche) waren.

      “in thüringen standen (dies wurde dann untersagt) die särge auf dem gehweg”

      beweise dafür? oder wieder das quasi spiegelverkehrte bergamo-narrativ der mainstream-medien? ich finde, mit solchen kommentaren schadet man bloß der eigenen seite. das eine ist, zurecht auf die bedenklichkeit bzw. gefährlichkeit dieses gen-experiments hinzuweisen. das andere sind durch fragwürdige quellen verbreitete übertreibungen, die wirklich nicht sein müssen. das empfinde ich als für die kritische seite ziemlich kontraproduktiv.

      • rudi&maria fluegl 23. Juni 2023 at 1:34

        Ich frage mich wirklich immer häufiger, wieso es so schwer zu begreifen ist, dass es um Risiken für weitestgehend gesunde Menschen geht!
        Ich kann aus keinem TKP Szenario die Retourkutsche bezüglich Medien-Corona-Panik- Hype, herauslesen.
        Nur die mühevollen Versuche möglichst viel Information für die Bürger, dem industriell-medizinisch-finanziellen Komplex, ab zu ringen. Schwer genug! Relativierungen zu Gunsten von Individuen sind etwas anderes, als sich diesen Mächten durch Ängstlichkeit und vorauseilendem Gehorsam zu unterwerfen.
        Die Quellen die bisher unter dem Schlagwort Wissenschaft verortet wurden, gibt es nicht mehr wirklich.
        Und es ist auch Wissenschaft, Thesen auf zu stellen -includiert die Pseudowissenschaft, die streng genommen jede Wissenschaft außerhalb der experimentellen Naturwissenschaft ist- wie die Dinge in der Welt “neuerdings”- zusammenhängen.
        Ein ungeheurer Vorgang in der von Daten überfüllten Welt.
        Ausgelöst aber von den bisher für die Demokratie Verantwortlichen, die riskiert haben, dass alles was bisher lieb und teuer war auf den Prüfstand muss!
        Und was “sehr wenig” ist wissen wir ohne diesen Prüfständen nicht. Wir reden/schreiben nach wie vor hauptsächlich über Trauerfälle durch so aufgezwungene Daten.
        Ich gehe nach wie vor von den 30 000 Impfungen mit einem Schadensfall – 1Tag Krankenstand- bei den Pocken, aus. Und davon dass es nicht Schwerkranke weltweit sind die eventuell zu einem Versuch mit einem experimentellen Medikament überredet werden könnten.
        Wobei mir zum Wort “Überreden” zu viel einfällt um es hier wieder zu geben!
        Und nochmal: Wäre von Anfang an konsequent aufgeklärt worden, müsste dass TKP nicht tun!
        Jede Diskussion über Zumutungen bzgl. Angst und furchteinflössender Information wären obsolet!

      • Guenther E. 23. Juni 2023 at 7:24

        andi pi
        22. Juni 2023 at 13:20Antworten

        Sie tun mir fast leid, denn Sie scheinen tatsächlich, in sachlicher Art und Weise, auf der Suchen nach der Wahrheit zu sein.
        Leider hat das C Thema, auch sämtliche Naivlinge angezogen, wie die Motten das Licht.
        ” Die verstorbenen Kinder, alle geimpft ” so wie @bib behauptet.
        Millionen Impftote und 100 Millionen Impfgeschädigte und so weiter….
        Schuld an der Misere der Kritiker sind aber nicht die Leute wie @ bib.
        Naive , leichtgläubige, manipulierbare gab es chon immer.
        Schuld sind die überbordenenden Behauptungen der alternativen Medien, die genau dieses Klientel bedienen.
        Sachliche Darstellungen sind für die meisten der C Gegner viel zu langweilig.
        Man bedient sich daher reissereischer Überschriften, unbelegter Behauptungen, Texten mit Wortverdrehungen und frei interpretierter Studien.
        Durch das Weglassen der Studieneinschränkungen werden solche Studien dann zur Wahrheit deklariert.
        Würde man fachlich, sachlich and die Themen herangehen, springen in kürzester Zeit die meisten User ab.
        Das ist billigster Sensationsjournalismus, getarnt als Aufklärung.
        Dieses Klientel denkt nicht mehr selbst, sondern ist abhängig vom täglichem Schrott, der angeboten wird. Es ist ein Suchtverhalten.
        Je schlimmer und je unglaubwürdiger umso besser.
        Ja, diese Leute schaden der kritischen Bewegung vehement, so vehement dass sie gescheitert ist.
        Gescheitert im Sinne von – wird nichts bewegen können.
        Bleiben wird sie dennoch noch länger, solange es Leute wie @bib gibt.

        Bleiben Sie trotzdem am Ball, auf der Suche nach Ihrer persönlichen Wahrheit .

  8. Slobodan Covjek 22. Juni 2023 at 10:01Antworten

    Dieser Bericht deckt sich auch in etwa mit dem, was Barz sagt. 2020 gab es in Deutschland keine Übersterblichkeit. Für 2021 und 2022 gibt es eine Übersterblichkeit, die signifikant ist, aber nicht dramatisch.

    • Berner 2. Juli 2023 at 17:41Antworten

      Günther E.
      Was ist man, wenn man kontinuierlich due Wahrheit, gebildet aus Fakten, ignoriert?
      Was ist man, wenn man andere Menschen, die diese Wahrheit verstanden, hinterfragt und geprüft hat?
      Was ist msn, wenn man spürt, das man von Politik und Medien verarscht wird?
      Genau….. dann ist man in ihren Augen ein verwirrter, dummer Mensch, der ein Hundertstel ihrer Intelligenz besitzt.
      Tja, nur dumm, das es für Statistik und Wahrheit keine Intelligenz braucht….

      Alles zur Übersterblichkeit ist exakt nachvollziebar.
      In Ländern mit niedriger Impfquote gibt es keine Übersterblichkeit.
      Und Schweden… Nun… wer logisch denkt wird den Grund kennen.
      Die Schweden hätten von 2020 bis 23 eine steigende Untersterblichkeit gehabt…
      hätten…. Aber durch Impfung wurde daraus eine leichte Übersterblichkeit… Schweden ist ein Sonderfall..Das hat aber nicht mit den weniger starken Massnahmen zu tun.
      Nimm 20 Staaten mit Übersterblichkeit und dann einen der aus der Reihe fällt.
      Günther, sie würden den einen Staat als Referenz nehmen,… haben Sie ja so gemacht.
      Jeder logisch denkende Mensch würde das nicht tun.
      Alles Andere wurde ihnen in Studien schon verlinkt.
      Natürlich haben sie da keine Gegenerklärung dazu.
      War mir klar. Schließen Sie sich doch der sogenannten Hitzetodtherorie an…..

  9. anamcara 22. Juni 2023 at 9:39Antworten

    Die Übersterblichkeit scheint sich 2023 fortzusetzen.

    Sciencefiles “Es sterben immer mehr: Übersterblichkeit in Deutschland nimmt weiter zu [Neueste Daten des Statistischen Bundesamts]“
    hat die Anzahl der, bis zum 11. Juni des jeweiligen Jahres, Mehr Verstorbenen für die Jahre 2020-2023 als im Durchschnitt des selben Zeitraums der Jahre 2016 bis 2019 errechnet und grafisch dargestellt.

    Für 2023 liegt die Übersterblichkeit für diesen Zeitraum bei 35.641
    Für 2022 bei 27.995; für 2021 bei 27.326; für 2020 bei 3.810.

  10. cm27874 22. Juni 2023 at 9:01Antworten

    Neben der reinen Tatsache der Übersterblichkeit ist die Verschiebung der Spitzen bemerkenswert: weg von der typischen Influenza-Spitze im März hin zu einer Spitze um den Jahreswechsel herum.

  11. Jo Ne 22. Juni 2023 at 8:51Antworten

    Zu diesen Punkt auch einmal das YouTube Video „Das Rätsel der “Übersterblichkeit” – Marcel Barz“ ansehen.

  12. Thomas Moser 22. Juni 2023 at 8:44Antworten

    Dieses Wissen ist bei Politikern weitgehend unbekannt. Warum sind die so schlecht informiert, sonst würden sie nicht ständig eine Erhöhung des Renteneintrittsalters REA fordern ? Denn wenn die Lebenserwartung abnimmt, dann sollte eine Anpassung von REA in die entsprechende Richtung erfolgen, also nach unten gehen.
    Die Ursachenanalyse bleibt weiter spannend. Soweit ich weiss, darf deStatis wegen politischer Weisung Impfungen nicht als mögliche Ursache anerkennen, bin aber nicht sicher. Das wäre blöd, da dann ständig andere Ursachen übertrieben werden und aus dem Hut gezaubert werden: Pseudowissenschaft.

  13. TripleDelta 22. Juni 2023 at 8:06Antworten

    Die Übersterblichkeit hat sich von ’21 auf ’22 verdoppelt. Wenn dieser Trend anhält, dann wäre das eine schöne Aufgabe für die Mathe-Abi-Prüfung auszurechnen, wann die Immobilienpreise anfangen werden zu fallen. Leider wird die Gesellschaft wohl schon früher Probleme bekommen, weil unersetzbares Fachpersonal ausgefallen ist.

    • I.B. 22. Juni 2023 at 8:28Antworten

      Wenn dieser Trend anhält, wird die Übersterblichkeit zur Normalsterblichkeit – es wird kaum noch Übersterblichkeit geben. Sollte es dann genug Heranwachsende geben, die als Kind nicht gespikt wurden, dann kommt es vielleicht anhand der vorhergegangenen “normalen Übersterblichkeit” zur Untersterblichkeit? Wäre das nicht eine positive Zukunft? Es kommt eben darauf an, wie man Tatsachen verpackt.

      • Pierre 22. Juni 2023 at 9:45

        Naja, da man meist anhand der vergangenen 4-5 Jahre die Übersterblichkeit berechnet, gehen dann bald auch die Extremjahre 21 und 22 in den Referenzwert ein. Insofern wird das dann tatsächlich zu einem Normalzustand…

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