„Erfolgsgeschichte“ Corona-Impfung: EU-Datenbank weist 2021 alleine 5.423 Nebenwirkungen von 1.323 Kleinkindern (0-2 Jahre) aus, inkl. 23 Todesfälle

16. Januar 2023von 7,5 Minuten Lesezeit

Wiewohl die avisierte Abschaffung aller Covid-Gesetze und Verordnungen Hoffnung auf ein baldiges Ende der Willkürsherrschaft von Regierung, Experten und Leitmedien verspricht, bleiben die Impfstahlhelme eisern auf Linie. So betonte Gesundheitsminister Rauch Ende letzter Woche – erneut – die Bedeutung der Corona-Injektionen, eine Haltung, die mit jedem Tag fragwürdiger wirkt. Warnsignale gab und gibt es in Hülle und Fülle, wie ein Blick in die EU-Datenbank EudraVigilance zeigt, die die Nebenwirkungen von in EU und EWR zugelassenen pharmazeutischen Produkten überwacht. Teil 1 einer Exklusivrecherche spezifisch zu den Nebenwirkungen und unerwünschten Beiwirkungen der Covid-Injektionen in der Altersgruppe von 0-2jährigen Neugeborenen.

Bevor es „in medias res“ geht, ein essenzieller Hinweis für allfällige Faktenchecker: Sie sind herzlich eingeladen, die an dieser Stelle angeführten Aussagen in Eigenregie zu prüfen. Die Datenbasis der folgenden Ausführungen ist für jedermann im Internet einsehbar. Da die Benutzerfreundlichkeit der Datenbank der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) als durchaus eingeschränkt zu bezeichnen ist, folgt hier zunächst der Verweis auf deren eigene Aussage:

Um die Berichte [zu den gemeldeten] Nebenwirkungen einzusehen, klicken Sie bitte hier, klicken Sie auf den Buchstaben „C“ und scrollen hinunter bis „COVID-19“.

Die Einträge können dann für jeden (vorläufig) zugelassenen Wirkstoff einzeln kategorisiert nach Art der Nebenwirkung, Erkrankung bzw. Alter und Geschlecht eingesehen werden.

Wenn Sie sich diese Mühe ersparen wollen, schicken Sie mir doch eine Email, dann übermittle ich Ihnen die vor rund einem Jahr aus der EudraVigilance-Datenbank gezogenen Excel-Dateien.

Ich freue mich auf jegliche Berichterstattung in den Leit- und Qualitätsmedien hierzu.

Vorbemerkungen

Für die folgenden Ausführungen habe ich mich auf die Kategorie der neugeborenen Kinder im Jahr 2021 beschränkt. Hierbei sind übrigens die folgenden Limitationen zu beachten: dies ist nicht die Gesamtanzahl solcher Fälle in der EU bzw. dem ERW; es ist also unklar, wie hoch die Dunkelziffer nicht gemeldeter Vorfälle dieser Art ist.

Es sei zudem betont, dass diese Meldungen in der Regel über die entsprechenden nationalen Regulierungsbehörden wie etwa in Österreich das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) oder die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) an die Europäische Arzneimittelbehörde erfolgen. Aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage vom letzten Sommer wissen wir zudem, dass alleine in Österreich lediglich 6% aller Impfreaktionen gemeldet werden; wie hoch diese Meldequote in den übrigen EU/ERW-Ländern ist, entzieht sich im Moment meiner Kenntnis. Aus den USA ist aufgrund einer einschlägigen Studie der Harvard University übrigens bekannt, dass spezifisch Impfreaktionen überhaupt nur „in weniger als 1% aller Fälle“ (S. 6) gemeldet werden.

Als warnender Vergleich sei übrigens darauf hingewiesen, dass die US-amerikanische Impfschaden-Datenbank VAERS für den Vergleichszeitraum eine ungleich höhere Anzahl von Meldungen betreffend 0-2jährige ausweist. Gemäß einer Auswertung von Dr. Jessica Rose von Anfang Jänner 2021 handelt es sich dabei um „25.754 Meldungen aller Impfungen, inkl. der Corona-Injektionen für 2020/21“.

1.232 Betroffene, 5.423 Nebenwirkungen, darunter 23 Todesfälle

Die Daten sind für den Zeitraum vom 1. Jän. bis 31. Dez. 2021; der in Folge gebraucht4e Begriff „Babys“ bezieht sich auf Kinder unter zwei Jahren, die in der EudraVigilance-Datenbank in Neugeborene (0-1 Monat) und Kleinkinder (2 Monate bis 2 Jahre) unterteilt sind; AE = „adverse events“, oder unerwünschte Nebenwirkungen. Diese sind nach Symptomen bzw. Diagnosen unterschieden, d.h. es sind Mehrfacheinträge bei ein und der derselben Person möglich.

  • Moderna: 0-1 Monat = 50 Neugeborene; 2 Monate-2 Jahre = 101 Kleinkinder; insgesamt 151 Neugeborene und Kleinkinder; Anzahl der Nebenwirkungen: 390
  • BioNTech/Pfizer: 0-1 Monat = 190 Neugeborene; 2 Monate-2 Jahre: 394 Kleinkinder; insgesamt 584 Neugeborene und Kleinkinder; Anzahl der Nebenwirkungen: 2.882
  • AstraZeneca: 0-1 Monat = 241 Neugeborene; 2 Monate-2 Jahre: 308 Kleinkinder; insgesamt: 549 Neugeborene und Kleinkinder; Anzahl der Nebenwirkungen: 2.110
  • Johnson & Johnson: 0-1 Monat = 4; 2 Monate-2 Jahre: 11; insgesamt 15 Neugeborene und Kleinkinder; Anzahl der Nebenwirkungen: 41

Zusammen finden sich also 485 Neugeborene (0-1 Monat) sowie 747 Kleinkinder (2 Monate bis 2 Jahre) – oder 1.232 Menschen – mit insgesamt 5.423 unerwünschten Ereignissen aller Art bzw. Schwere.

Diese schlüsseln sich wie folgt auf (eine Auswahl):

  • Exposition über die Muttermilch: 359 (48 > Moderna; 241 > Pfizer; 62 > AZ; 8 > J&J)
  • Pyrexie (Fieber über 38 Grad): 331 (33 > Moderna; 131 > Pfizer; 164 > AZ; 3 > J&S)
  • Kopfschmerzen: 270 (16 > Moderna; 65 > Pfizer; 189 > AZ)
  • Müdigkeit: 186 (16 > Moderna; 64 > Pfizer; 106 > AZ)
  • Schüttelfrost: 153 (5 > Moderna; 25 > Pfizer; 123 > AZ)
  • Myalgie (Muskelschmerzen): 99 (7 > Moderna; 28 > Pfizer; 63 > AZ; 1 > J&J)
  • Grippe bzw. -ähnliche Erkrankung: 94 (5 > Moderna; 20 > Pfizer; AZ > 69)
  • Komplikationen an der Injektionsstelle*: 91 (21 > Moderna; 30 > Pfizer; 39 > AZ; 1 > J&J)
  • Erbrechen: 86 (17 > Moderna; 33 > Pfizer; 35 > AZ; 1 > J&J)
  • Durchfall: 85 (15 > Moderna; 50 > Pfizer; 20 > AZ)
  • Herzbeschwerden**: 77 (32 > Moderna; 41 > AZ; 4 > J&J)
  • Hautausschlag: 70 (9 > Moderna; 36 > Pfizer; 22 > AZ; 3 > J&J)
  • Weinen: 46 (7 > Moderna; 23 > Pfizer; 16 > AZ)
  • Abdominale Blähungen, Schmerzen: 45 (4 > Moderna; 21 > Pfizer; 20 > AZ)
  • Lymphadenopathie, Lymphknotenschmerzen: 31 (2 > Moderna; 20 > Pfizer; 9 > AZ)
  • Tod: 23 (2 > Moderna; 16 > Pfizer; 5 > AZ)
  • Exposition während der Schwangerschaft***: 22 (3 > Moderna; 17 > Pfizer; 1 > AZ; 1 > J&J)
  • Erytheme (Rötungen): 14 (1 > Moderna; 6 > Pfizer; 6 > ZA; 1 > J&J)
  • Anaphylaktische Reaktion: 8 (1 > Moderna; 5 > Pfizer; 2 > AZ)
  • Starke menstruale, vaginale Blutungen: 8 (3 > Pfizer; 5 > AZ)
  • Hämatozoen (Blutparasitenbefall): 3 > Moderna; 3 > Pfizer; 1 > AZ;
  • Lähmungen: 2 (> AZ)
  • Erektile Dysfunktion: 1 (Pfizer)
  • Genitalherpes: 1 (AZ)
  • u. a. Schmerzen, Ausschlag, Reaktion, Schwellung, Entzündung, Erythem, Wärme, Juckreiz

** einschl. Brustkorbstörungen und -schmerzen, Kapillarstörungen, Kreislaufkollaps, Arrhythmie (Herzmuskelstörungen), Herzinfarkt, Hypertonie (Bluthochdruck) bzw. Hypotonie (zu niedriger Blutdruck), Myo- bzw. Perikarditis, Tachykardie (Herzrasen)

*** einschließlich fötaler Wachstumsstörungen (4 > Pfizer), Herzfrequenzstörungen (1 > Pfizer) und Hypokinese (2 > Pfizer, davon eine mit tödlichem Ausgang)

Offizielle Stellen beschwichtigen

Zunächst sei darauf hingewiesen, dass kein einziger dieser Einträge überhaupt existieren sollte. Die Verabreichung der Corona-Wirkstoffe war gemäß EMA vor dem 19. Okt. 2022 (!) nicht für Kinder ab 6 Monaten vorgesehen.

Jede Verabreichung, die zu diesen Meldungen – und auch zu allen glücklicherweise nicht so dramatisch ausgegangenen Momenten führte – erfolgte „off label“, d.h., auf Verantwortung des verabreichenden Arztes in Rücksprache mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten.

Die Auswahl der Symptome ist insbesondere erschreckend, wenn man sich die Einträge zur „Exposition über die Muttermilch“ bzw. „während der Schwangerschaft“ vor Augen hält.

Sowohl Johannes Rauch als auch sein Vorgänger Wolfgang Mückstein haben dies mehrfach betont. Auch das Nationale Impfgremium hält daran in seinen aktuellen Empfehlungen weiterhin fest (Stand: 23. Dez. 2022).

Laut Gesundheitsministerium sollte man sich in der Schwangerschaft übrigens „ausgewogen“ (kein rohes Fleisch) ernähren, vor Empfängnis mit dem Rauchen aufhören und übrigens auch auf Alkohol verzichten.

Dem gegenüber stehen die nicht minder offiziellen „Infos zur Corona-Schutzimpfung“.

Ein persönlicher Kommentar

Der Autor dieser Zeilen ist selbst Vater zweier – dankenswerterweise gesunder – Kinder. Beide hatten übrigens positive vor ziemlich genau einem Jahr Tests für „Corona“ abgelegt. Unsere damals fast 8 Jahre alte Tochter lag müde einen Samstag auf der Couch herum, aß und trank normal – und war am nächsten Tag wieder auf den Beinen. Als direkte Folge war der Hinweis, dass Schokolade „nicht schmeckt“ für die nächsten paar Tage zu vernehmen (und das ist nicht auch nicht mehr der Fall). Unsere jüngere, damals 4,5 Jahre alte Tochter hatte keine wie auch immer gearteten „Symptome“, die über das übliche Maß an jahreszeitlichen Dingen (rinnende Nase bei Frischluftaufenthalt) hinausgingen.

Diese Episode erfolgte kurz bevor die norwegischen Behörden das Verfolgen der Infektionen („Track & Trace“) aufgrund der ersten Omikron-Welle eingestellt hatten. Ich erinnere mich noch gut an mein – absurdes – Telefonat mit einer Gemeindemitarbeiterin, die sich fassungslos zeigte, dass alle Kinder in der Volksschulklasse meiner Tochter zwischenzeitlich Corona hatten: „Oh mein Gott, wie schrecklich“, sagte man mir. Ich entgegnete trocken, dass kein einziges Kind einen schwereren Verlauf (sic) als unsere Tochter hatte, bin mir aber bis heute unsicher, ob es sich dabei „nur“ um kognitive Dissonanz handelt.

Hält man dem die oben ausgeführten Nebenwirkungen gegenüber, so wird mir schlecht. Insbesondere die bekannten Herzprobleme (Myo- und Perikarditis), aber auch die „starken, menstrualen Blutungen“ – bei 0-2jährigen Mädchen – fallen besonders auf.

Ich habe absichtlich keine Vignetten aus den Datenbanken in diesen Bericht eingefügt (aber viele davon bei der Erstellung dieser Auswertung gelesen; mir ist immer noch schlecht).

„An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“ (1 Joh, 2, 1-6)

Ich fordere Sie auf, Herr Rauch, die Gesundheitsbürokraten und die Ärzteschaft sowie Sie, werte Kolleginnen und Kollegen in den Medien, die eingangs verlinkten Dateien selbst zu erkunden.

Als Begleitempfehlung seien Sie auf Johannes Brahms‘ Deutsches Requiem verwiesen.

Den verstorbenen und leidenden Kindern sowie deren Angehörigen gebührt unser Mitgefühl.

Die Herrschaften Rauch und Mückstein, die Gesundheitsbürokraten und die Ärzteschaft sowie die Leitmedien können an ihren Taten gemessen werden.

Im zweiten Teil dieser Erhebung finden Sie in Kürze eine entsprechende Auswertung für 2022.

Bild John Eisenschenk from Grand Rapids, Michigan, Helen DeVos Children’s IMG 0454 (5246843158), CC BY 2.0

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6 Kommentare

  1. Picard 17. Januar 2023 at 0:17Antworten

    Nur gut dass der Standard,
    Verleumdungsorgan an vorderster Front und lautestes Hetzblatt gegen Maßnahmenkritiker, in einem aktuellen Artikel (www.derstandard.at/story/2000142628881/bessere-regeln-fuer-kuenftige-krisen-wie-ein-neues-epidemiegesetz-aussehen) zu einem „verbesserten Epidemiegesetzt“ vorsorglich schon mal für einen neuen Impfzwang vorbaut, in dem der Verfassungsjurist Bußjäger folgendes absondern darf: “ […] Der Verfassungsjurist spricht sich auch dafür aus, dass sich eine allfällige Impfpflicht in diesem Gesetzesrahmen wiederfinden müsse. ‚Das wird zwar wieder ein Knackpunkt sein“, sagt Bußjäger. „Aber es wäre schon gut, sie aktivieren zu können, wenn man sie braucht.'“
    AUTSCHHH!

  2. Wahrheitssuchende 16. Januar 2023 at 23:39Antworten

    Was für ein Verbrechen, ich frage mich immer noch, wie kann es sein, bei den Fakten, dass immer noch weiter “geimpft“ wird? Eines ist klar, um Gesundheit geht es jedenfalls nicht. Das Karma soll diese Verbrecher einholen. Unfassbar… mir sind die Tränen gekommen. Dies ist ein Krieg, leider haben das die wenigsten begriffen, weil er still und leise abläuft ohne B von oben, die alles kaputt machen (NOCH!)

  3. 4763 16. Januar 2023 at 17:23Antworten

    Die mangels Indikation sinnfreie Injektion von Kindern – bis auf deren offensicht beabsichtigten kurz- mittel- und langfristigen Schädigung – mit einer toxischen, genverändernden Substanz ist mit Abstand das abscheulichste Kapitel der weltweiten von Gates / WEF / WHO und Co. gesteuerten Depopulationskampagne, kurz vor der Gen-Injektion von Schwangeren. Jeder der sich hieran aktiv beteiligt ist letztendlich als Kindermörder einzustufen. Eine Gesellschaft die ihre Kinder nicht mehr schützt, ist in der Barbarei angelangt. Totalversagen der als Mittäter agierenden politischen- und Regierungsstellen, wie hier im Blog schon aufgeführt.
    Den wehrlosen Kindern kann man keinen Vorwurf machen, den Eltern dagegen schon.
    Joel Smalley – Oct 21, 2022
    „Your children are next. You didn’t heed our warning.
    A message for the children of parents who subject them to the mRNA experiment. The information your parents ignored was widely available for months. They were lazy and wilfully ignorant.“

    Der kanad. – als deutlicher Impfgegner bekannter – Arzt Paul Alexander schreibt in seinem Substack-Beitrag „Children’s Hospitals Overflowing With Respiratory Illness Patients“: why do you think? could it be the COVID gene injection vaccine? we have warned that this COVID vaccine will damage innate immunity – COVID-19 vaccination of children must stop immediately. CDC as usual, 365 days too late to the evidence and walking around in circles, clueless“

    „Die COVID-19-Impfung von Kindern muss sofort eingestellt werden. Die COVID-19-Impfstoffe werden nicht nur die angeborenen Antikörper vollständig daran hindern, das Virus zu neutralisieren, mit dem sie jetzt z. B. Omicron konfrontiert sind (Bindung an das Antigen und Neutralisierung), sondern sie werden auch irreversibel verhindern, dass die angeborenen Antikörper (in Verbindung mit dem Virus) das zellbasierte angeborene Immunsystem (z. B. NK-Zellen, die Teil des angeborenen Immunsystems sind) ausbilden. Stattdessen binden die Impfstoff-Antikörper an das Spike-Antigen (Impfstoff-Antikörper sind hochspezifisch und haben eine höhere Affinität für das Spike-Antigen des Virus) und erleichtern und verstärken die virale Infektiosität und ermöglichen es dem Virus, die angeborene Immunabwehr zu durchbrechen und dadurch eine schwere COVID-19-Erkrankung auszulösen. Wir kennen dies als antikörperabhängige Verstärkung der Infektion (ADEI) und der Krankheit (ADED).“

  4. anamcara 16. Januar 2023 at 12:07Antworten

    Danke für die Analyse der unter 0-2 jährigen.
    Ergänzend: Dr. Andreas Hoppe hat diese Analyse betr. Gesamtzahlen nach Altersgruppe und Schwere-Kategorie der Nebenwirkungen für alle Alterskategorien gemacht (Stand 14/01/2023)
    https://blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/329-ema-datenbank-ausfuehrliche-tabellen#fn1

    z.b
    -Nach Schweregrad für die Alterskategorie: 3-11 Jahre
    Todesfälle: Insgesamt: 35
    Lebensbedrohlich: 57
    Krankenhausaufenthalt: 672
    Behindernd: 82
    Ernste Nebenwirkungen: 2.494
    Alle Fälle mit Nebenwirkungen: 5.447

    -Nach Schweregrad für die Alterskategorie. 12-17 Jahre
    Todesfälle: Insgesamt: 170
    Lebensbedrohlich:565
    Krankenhausaufenthalt:5.195
    Behindernd:724
    Ernste Nebenwirkungen: 17.322
    Alle Fälle mit Nebenwirkungen: 33.691

    Angesichts dieser Zahlen ist man nur noch sprachlos

  5. G. Kanten 16. Januar 2023 at 10:19Antworten

    Die vielen nicht gemeldeten geschädigten haben alle nicht Gehör gefunden. Es zeigt nicht ganz die Wahrheit, denn es wurden nicht alle gemeldet und daher wird die Zahl viel höher ausfallen.

  6. niklant 16. Januar 2023 at 10:10Antworten

    Die Corona-Nebenwirkungen sind nur ein Teil einer großen Menschenreduzierung auf diesem Planeten! Es werden neue Massnahmen kommen und ein 3.Weltkrieg wird vorbereitet. Die Menschen, die sich in eine Gen-Manipulation per Spritze haben treiben lassen, wurden nicht korrekt Informiert und sind in eine Falle aus Politischen lügen und Mörderischen Ärzten getappt. Wer heute eine Spritze bekommt, sollte Angst vor dem Inhalt haben, denn keiner weiß womit Ärzte noch spielen. Eines kann keiner verhindern, auch keine Medien-Lügenveranstaltung, die Wahrheit kommt ans Licht, egal wie lange die Medien auch Lügen werden!

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