Ärztecollege: Psychiatrie für Impfverweigerer

9. Oktober 2022von 2,6 Minuten Lesezeit

Viele Ärztekammern, Universitäten und andere Ärzteorganisationen spielen in der Corona Politik eine menschenrechts- und wissenschaftswidrige, üble Rolle. Dafür gibt es in der Vergangenheit, zum Beispiel während des WK II, oder der Fall Ignaz Semmelweis eine ganze Reihe weiterer Beispiele. Das Ontario College of Physicians and Surgeons fügt dem einen weiteren regelrecht kriminellen Fall hinzu.

Um das so genannte „Vermeidungsverhalten“ zu bekämpfen, ermutigt das College of Physicians and Surgeons of Ontario (CPSO) nun seine Ärzte, Patienten, die sich weigern, den experimentellen Impfstoff COVID-19 zu erhalten, Medikamente zu verschreiben oder eine Psychotherapie zu empfehlen wie Lifesite berichtet.

Es ist auch wichtig, dass Ärzte mit ihren Patienten zusammenarbeiten, um Ängste im Zusammenhang mit dem Impfstoff zu bewältigen und kein Vermeidungsverhalten zu ermöglichen“, heißt es auf der offiziellen Website des CPSO.

„Bei extremer Angst vor Nadeln (Trypanophobie) oder anderen schwerwiegenden Fällen kann beispielsweise ein verantwortungsvoller Umgang mit verschreibungspflichtigen Medikamenten und/oder die Überweisung an eine Psychotherapie in Frage kommen. Insgesamt sind die Ärzte dafür verantwortlich, dass ihre Patienten angemessen über Impfstoffe informiert werden und dass diese Ängste nicht durch eine Ausnahmeregelung verstärkt werden“, fügt die CPSO hinzu.

Die Richtlinien des CPSO wurden erstmals von der in Saskatchewan ansässigen Twitter-Nutzerin Nadine Ness publik gemacht, die die Empfehlung als „schrecklich“ bezeichnete.

Das College of Physicians and Surgeons in Ontario sagt den Ärzten im Grunde, dass sie Medikamente verschreiben oder Patienten an einen Psychiater überweisen sollen, wenn sie den Impfstoff nicht wollen„, twitterte Ness am Dienstag. „Das ist schrecklich. Ein weiterer Grund für das gesunkene Vertrauen in unser Gesundheitssystem.

Diese Entgleisung und Verletzung aller ethischen Grundsätze, die für Ärzte grundsätzlich gelten sollten, ist kein Einzelfall. Ärztekammern – unter welchen Namen sie auch immer in den Ländern firmieren – haben sich zu Erfüllungsgehilfen der Profitinteressen von Big Pharma und der Machtgelüste autoritärer, faschistischer Politik gemacht. Unterstützung des Impfzwangs, 1G in der Ärztekammer oder Verfolgung von Ärzten, die Maskenatteste ausstellen. Selbst Ärzte, die nichts anderes tun als ihre Patienten zu behandeln, müssen mit Verfolgung und Berufsverbot rechnen, denn das ist nicht im Sinn des Verkaufs von Impfstoffen für die Pharmaindustrie.

Wie Ärzte offenbar gelegentlich ticken, zeig das Beispiel von Ignaz Semmelweis. Weil er gegen den „Stand der Wissenschaft“ und gegen den „Konsens der Wissenschaft“ verstoßen hat, wurde er verfolgt, in die Psychiatrie eingewiesen und dort von Arztkollegen zu Tode geprügelt.

Sein Verbrechen: Er hat verlangt, dass Ärzte vor einer Geburtshilfe Hände waschen, insbesondere wenn sie gerade aus der Pathologie kommen. Er konnte damit die Sterblichkeit von 13 % auf unter 1 % senken. Das war offenbar bei den anderen Ärzten unerwünscht. Die Analogie zu den Vorgangsweisen des CPSO und der kammerärztlichen Corona-Politik liegen auf der Hand.


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Ärzte haben ausgedient. Die Ärzte können gehen. Ein Berufsstand schafft sich ab

30 Kommentare

  1. Wahrheitssuchende 13. Oktober 2022 at 0:02Antworten

    Die Vorgaben kommen von der UN und werden nur konsequent umgesetzt, ihnen gehört nun die ,,Wissenschaft“ und keiner hat daran zu rütteln. Das erste mal als ich stutzig wurde war als es zur massiven Werbung kam, dann als Todesfälle und Fälle von schweren Nebenwirkungen gelöscht wurden, sowohl von der CDC als auch der Ema. Und wo gab es das schon mal das aufgrund von Verweigerung einer Impfung, Berufsverbot gab, Diskriminierung von Ungeimpften. Studien die belegen, dass die Gen-Spritzen mehr schaden als nutzen ignoriert werden? Das man genötigt wird sich ,,impfen“ zu lassen usw usf. Anerkannte hervorragende Wissenschaftler Mund tot gemacht werden , die sich nicht dem Narrativ anschließen.

  2. Franz M 12. Oktober 2022 at 0:44Antworten

    Ja, anständige und selbstdenkende Menschen müssen nicht nur achtsam gegenüber Politikern und Konzernen sein, auch bösartige Idioten aus der Welt der Medizin bedrohen uns alle. Auch meine frühere Hausärztin glaubte, mich mit Psychopharmaka zur Impfung zu bringen. Für ihre Ärztekammerfunktionäre und die Wächterdummköpfe der Gesundheitsverwaltung ein Grund diesem böswilligen Weib zu applaudieren. Keine Angst, ich bin nach wie vor ungeimpft, völlig gesund und behandle mein (Corona-fernes) Leiden jetzt eben selbst. Die Mördertruppe der Schulmedizin, der Gesundheitsbehörden und unserer Hohlkopf-Politik brauche ich für mich und meine Familie ganz sicher nicht! Möge Gott diese Ausgeburten der Hölle hinwegfegen!

  3. Marie Wolf 10. Oktober 2022 at 16:18Antworten

    Aufgrund des Artikels nahm ich mir endlich mal Zeit, mich ein wenig näher mit Ignaz Semmelweis zu beschäftigen und bin dann natürlich auch auf das in Wien neu entstehende Ignaz-Semmelweis-Institut gestoßen, das sich laut meinen Recherchen zu einem Pendant des deutschen RKI entwickeln soll.

    Vielleicht sehe ich ja Gespenster, aber es drängt sich mir die Frage auf:

    Entsteht hier ein Institut – siehe https://www.medmedia.at/relatus-pharm/neues-ignaz-semmelweis-institut-wird-oesterreichisches-rki/ -, um vorrangig „Experten“ heranzuziehen, die demnächst bis zum „St. Nimmerleinstag“ die „Ansagen“ der Politik und somit die Interessen der Pharmaindustrie „wissenschaftlich“ untermauern sollen?

  4. Enka 10. Oktober 2022 at 12:12Antworten

    Bei Siegmund Freud ist zu lesen :“ Wenn der Patient die Meinung des Therapeuten angenommen hat, dann gilt er als geheilt.“ Damit ergibt die kanadische Strategie definitiv Sinn.

  5. Andreas I. 10. Oktober 2022 at 9:18Antworten

    Hallo,
    in einem haben die ja völlig recht:
    „Insgesamt sind die Ärzte dafür verantwortlich, dass ihre Patienten angemessen über Impfstoffe informiert werden und … “
    Der Teil nach dem „und“ ist dann wieder Gequirltes und was die mit „angemessen informiert“ meinen, ist in diesem Zusammenhang auch klar – aber das ist ja der Witz.
    Isoliert betrachtet stimmt der Satz, ja völlig richtig:
    Ärzte sind dafür verantwortlich, ihre Patienten angemessen zu informieren.

    Und nach angemessener Information (über mRNA-Stoffe und über die Gefährlichkeit / Harmlosigkeit der natürlichen Infektion) ist dann auch klar, dass hier eher auf der Seite dieser „Ärzte“ ein Problem mit unbewältigten Traumatisierungen vorliegt.

  6. majestyk74 10. Oktober 2022 at 2:33Antworten

    Es gibt schon lange keine echten Ärzte mehr, kein Wunder wenn Gesundheitssysteme der Pharmalobby gehören. Zudem ist es ein eindeutiges Indiz für Hybris zu glauben der Mensch sei klüger als die Natur.

  7. niklant 10. Oktober 2022 at 1:58Antworten

    Wer auch immer versucht, mich mit dem Todeswasser der Reichen-Lobby der Pharma zu Infizieren, erlebt sein blaues Wunder. Er wird diese Suppe entweder Trinken oder ich verabreiche ihm das, was er mir verabreichen will! Millionen Menschen Sterben für ein korruptes Ziel einer Reichen Lobby Fraktion, aber inzwischen wissen weitaus mehr Menschen, das die Impf-Lüge keinen Bestand mehr hat! Wer sie will, kann sie nehmen, ich kämpfe lieber gegen diesen Terror.

  8. Glass Steagall Act 9. Oktober 2022 at 17:30Antworten

    Ich kann nur allen Menschen raten, sich in Sachen Medizin und Biologie selber schlauch zu machen, um solchen medizinischen Influenzern nicht auf den Leim zu gehen! Nur wer auch kritisch hinterfragen und bewerten kann, wird auch nicht in die Opferrolle hinein gedrängt. Die Masse lässt sich leider gern jeden Bären aufbinden … mit den bekannten Folgen.

  9. Jan 9. Oktober 2022 at 15:22Antworten

    Von den „Kritikern“ wird zumeist auf rational nachvollziehbare Risiken hingewiesen und es werden diese zurecht zusammen getragen, so auch bei tkp, Dank dafür!

    Ich möchte darauf hinweisen, dass es auch einen „spitituellen“ Aspekt gibt. Ich zB möchte einfach keine von Pfizer, Gates, Fauci oder Sahin zusammengebastelte RNA in meinem Körper haben. Ich würde mich ekeln, auch nur ein von ihnen gekochtes Omlett essen zu müssen.

    Warum das so ist, kann ich nicht sagen, hygienemäßig bin ich hart im Nehmen und gustomäßig nicht sehr wählerisch.

    Allein bei der Vorstellung könnte ich brechen!

    Dieser Aspekt kommt mir in der Diskussion zu kurz. Unsere genetische Ausstattung kommt von Gott oder von der Natur und Gates, Fauci und Sahin haben dort nicht zum herumpfuschen!

    Ich kaufe doch nicht Biogemüse und renne zum Bauern, um dann Pfizer mit meiner genetischen Ausstattung experimentieren zu lassen. Haben die einen Vogel? Im deutschen Grundgesetz steht die Würde vor dem Leben. Das scheint mir wichtig!

    Wenn der Verdacht auftaucht, dass Psychotherapien und Psychopharmaka missbraucht werden, um politische Folgsamkeit zu erzwingen, wars das mit der gesamten Branche – den Verbänden sollte das klar sein!

    • Dr. med. Veronika Rampold 9. Oktober 2022 at 17:56Antworten

      Aus demselben Grund wie du bin auch ich Gegnerin der mRNA-Gentherapie. „Gott hat uns gemacht, nicht wir uns selber“ lautet ein Psalmvers.
      Was den Missbrauch der Psychiatrie zur Meinungsbeeinflussung angeht – muss ich leider sagen, das hat immer zum „normalen“ Spektrum dieses sich fälschlich Wissenschaft schimpfenden Handwerks gehört.

      Noch vor wenigen Dekaden konnte ein junges Mädchen, das von der eigenen Sexualität überwältigt, vielleicht auch durch einen „bösen Onkel“ sexuell verdorben, mit Zufallsbekanntschaften schlief,

      als schizophren interniert und mit Elektroschocks zur Schwachsinnigen gemacht werden.

      „Insulinschocks wurden von den Angehörigen leider abgelehnt“ hiess es in einem von diesem Fall erhaltenen Arztbrief aus den späten 1950ern.

      Das Opfer dieser Prozeduren lebte danach noch sechzig!!! Jahre als Debile in Heimen auf Kosten des Sozialamts, mit der Feigenblatt-Diagnose „schizophrener Defektzustand“ belegt. Und schluckte noch ein Jahr vor ihrem Tode täglich Risperidon. Erst auf dem STerbebett wurde sie diese Verordnung los.

      Es war die Schwester meiner Mutter.
      Und der Ort, wo ihr das Hirn mit Elektrizität zerschossen wurde, war die psychiatrische Klinik in Haar.

  10. Kim 9. Oktober 2022 at 15:13Antworten

    Die Zunft der Ärzte und ihre Gefährlichkeit für Staat und Gesellschaft beschreibt Charles M.Higgins in seinem Buch „Horros of Vaccination exposed“, das vor über 100 Jahren erschien und Nichts an seiner Aktualität eingebüßt hat.

    „MEDIZINISCHER DESPOTISMUS SCHLIMMER ALS RELIGIÖSER
    DESPOTISMUS. DIE ALTE RELIGIÖSE IRRLEHRE „LASST UNS
    SÜNDIGEN, DAMIT DIE GNADE REICHLICH SEI“, VERGLICHEN MIT
    DEM MODERNEN IMPF-FANATISMUS, „LASST UNS DEN MENSCHEN
    KRANKHEITEN AUFZWINGEN UND VERBREITEN DAMIT GESUNDHEIT IM ÜBERFLUSS VORHANDEN IST!“

    So lautet ein Kapitel aus diesem Buch und ich zitiere den letzen Absatz daraus:

    „…Dieses Dogma der Zwangskrankheit ist natürlich genauso falsch und böse wie das Dogma der Zwangsreligion; aber von den beiden Übeln ist die Zwangskrankheit weitaus gefährlicher für das Recht und die Sicherheit, die Gesundheit und das Leben des Menschen, und es wäre wohl nicht schwer zu beweisen, dass dort, wo in der barbarischen Vergangenheit ein Mensch durch die Zwangsreligion verstümmelt oder ermordet wurde, heute zehn durch die moderne medizinische Barbarei der Zwangskrankheit verletzt oder getötet werden.“

    Die Impfgeschichte wird nirgends gelehrt. Man muss viel Zeit und Energie investieren um diese meist älteren Bücher zu studieren, deren Mühe sich allemal lohnt. Allerdings wird man, je mehr man sich mit diesem Thema beschäftigt, kaum noch einen Arzt finden, dem man vertrauen kann.

    Ebenfalls aus obigem Buch: Medizin beschäftigt sich mit Pathologie und Abnormitäten. Gesundheit wird nirgends gelehrt.

    Dr. Charles Creighton war kein Impfgegner, er war Wissenschaftler und auschließlich der Wahrheit verpflichtet. Die Ausgabe Nr. 8 der Enzyclopedia Britannica (heutzutage ein Sammlerstück,sofern man es überhaupt bekommen sollte) spricht für sich, wo er eine Abhandlung über das Impfen veröffentlichte. Er konnte nichts Positives über das Impfen schreiben. Nur Autoritäten wurden gebeten in der Enzyclopedia Britannica zu schreiben. Man erwartete, dass er sich Positiv über das Impfen äußerte, was er nicht tat weil er der Wissenschaft verpflichtet war. Ihm ereilte ein ähnliches Schicksal, so wie wir das heute kennen, wenn sich jemand gegen das Impfen stellt. Hinzu kommt bei Dr. Charles Creighton, dass er noch zwei Bücher über Jenner schrieb, wie man sich vorstellen kann auch nicht positiv (und das meiner Meinung nach zurecht). Und Dr. Creighton lobte die Imfgegener:

    „Die Impfgegner sind diejenigen, die ein Motiv gefunden haben, die Beweise zu hinterfragen, im allgemeinen handelt es sich dabei um das sehr menschliche Motiv von Impfschäden oder Todesfällen in der eigenen Familie oder in der Familie der Nachbarn. Was auch immer ihr Motiv sein mag, sie haben die Beweise zu einem bestimmten Zweck untersucht; sie haben fast den gesamten Fall gemeistert; sie haben einem grotesken Aberglauben den Boden entzogen. Die breite Öffentlichkeit kann nicht glauben, dass ein großer Berufsstand so hartnäckig im Unrecht gewesen sein soll.“

    Charles Creighton M.A., M.D. 1889

  11. Jens Tiefschneider 9. Oktober 2022 at 14:03Antworten

    Viele Ärzte halten sich für Götter in Weiß und schauen lächelnd auf die Nichtgötter herab. Aber wer zuletzt lacht, lacht bekanntlich am besten und das werden die Überlebenden des Impf-Genozids sein, die Nichtgeimpften. Der Hausarzt meines Bruders war ein sehr guter Sänger. Seit seiner Kehlkopfentzündung, just nach der 2. Spritze war’s das. Keine Stimme mehr und überall Knoten.

  12. Pierre 9. Oktober 2022 at 12:40Antworten

    Nadelphobie wird ja gerne hergenommen, um alle Unwilligen zu verhöhnen und ihnen eine psychische Störung zu attestieren. Auch von Komikern und sonstigen Laien.

    Das trifft auf mich als Blutspender aber wohl nicht zu. Mir sind Nadeln vollkommen Wurscht. Ich schaue mir das Setzen der Nadeln in meinen Arm immer genauestens an, auch vereinzelte „Springbrunnen“-Erlebnisse aufgrund rausgeflitschter Kanüle schockten mich bisher nicht.

    Aber irgendwas muss man wohl erfinden, um die Abstinenz von Genspritzen zu pathologisieren.

    Erbärmliche Ärzteschaft, die sowas macht. Einfach erbärmlich. Das Vertrauen in diese Berufsgruppe befindet sich aktuell im freien Fall. So wie das Vertrauen in Politiker und andere Beamte.

    • Karsten Mitka 9. Oktober 2022 at 16:21Antworten

      Ähnliches wollte ich auch gerade schreiben. Bei mir wird regelmäßig Blut abgenommen und ich schaue jedes mal zu, wie die Butterfly-Kanüle in die Vene der Ellenbogenbeuge gestochen wird und bewerte dann noch scherzhaft die Schwester, ob sie es gut gemacht hat oder nicht. Ebenso habe ich schon bei kleineren OPs an mir zugeschaut (eingewachsener Zehnagel, Warze an der Handinnenfläche), von einer Angst vor Nadeln bin ich also weit entfernt, was man eigentlich auch sofort an etlichen (ehemaligen) Piercings und noch vorhandenen Ohrtunneln sieht.

  13. esme 9. Oktober 2022 at 11:56Antworten

    ja, wie kriegt man die Leute bloß dazu, sich den Mist in den Arm jagen zu lassen? Ich empfehle Kanada einen Blick nach Australien:

    https://stevekirsch.substack.com/p/australia-has-solved-the-vaccine:

    Australia has solved the vaccine hesitancy problem: they offer a free funeral gift card with your vaccine.

    If you die from the vaccine, they’ll pay for your funeral. So now, you have no reason to say „No.“ One minor problem: the payment is not guaranteed. Your next of kin still has to apply.

    Unfassbar!

  14. jakobmeier12 9. Oktober 2022 at 11:52Antworten

    Es geht in der Regel um das „Verbrechen“ des Widerspruchs, dies darf nicht toleriert werden. Ab und an musste ich da schon lachen und stellte mir die Frage was denn geschieht wenn ich nicht „einsichtig“ bin, zählt der Arzt/Beamte/Polizist/Lehrer eines Kindes dann laut bis 3? Ruft er meine Eltern an? Bekomme ich einen Tadel?

    Menschen ist die Einschätzung der Situation vollkommen abhanden gekommen, den Hintergrund von Personen und so überschätzen sie ihre Position bzw den Willen des Gegenübers bis zur vollkommenen Eskalation zu gehen.

  15. Ignaz Wrobel 9. Oktober 2022 at 11:22Antworten

    Kleinen Augenblick mal, um das mal eben aufzudröseln. Ein sogenannter Arzt, welcher dann wenn er Impfungen empfiehlt, wahrscheinlich auch selbst x-mal abgespritzt ist gegen alles mögliche, wirft spritzunwilligen angst vor der Spritze vor. Da wirft sich mir als gegen gar nix gespritzter die Frage auf, „Wer hat denn hier angst vor allem möglichen“, ich oder die Schissbuchse welche sich gegen jedwede Erkrankung durch Chemie zu schützen versucht?

    • Gabriele 9. Oktober 2022 at 11:51Antworten

      @ Ignaz Wrobel: Völlig richtig – und man braucht hier nur eine Reihe junger Ärzte und Ärztinnen (diese besonders oft) zu beobachten. Die zittern schon im Studium selber am allermeisten vor allen möglichen Krankheiten, die man ihnen vor Augen führt. Unter Medizinstudenten gibt es angeblich die höchste Quote an Hypochondern. Gehirnwäsche, wie sie besser nicht sein könnte. Bestes Beispiel: Unser „Marco Pogo“, der noch nicht einmal von Ferne gehört hat, dass Impfungen auch schaden könnten – demgegenüber faselte er bei jeder Gelegenheit von „Solidarität“. Wer noch seine Sinne beisammen hat, geht heute sofort nach dem Studium in die „Querforschung“ oder ordiniert nur noch privat. Den Rest kann man so gut wie vergessen. Dort tummelt sich dann alles, vom malignen Narzissten bis zum Systemkriecher oder schlichten Dummkopf.
      Ausbaden dürfen es die Patienten.

      • Dr. med. Veronika Rampold 9. Oktober 2022 at 18:29

        Meine Wenigkeit studierte in den 1980ern Medizin –
        mit derselben Einstellung, mit der ein Marxist Volkswirtschaft in USA studieren würde.

        Lernte schon Jahre vor dem Abitur Anatomie und Physiologie aus geerbten Büchern, einige waren aus den 1920ern aber an den Grundzügen beider Disziplinen hat sich ja seither wenig geändert.
        Hielt mich im Studium von den Professoren und auch den meisten Mitstudierenden fern.
        Las und hörte Vorlesung, so viel ich konnte, und gezielt v.a. alles, was man in der Allgemeinpraxis täglich braucht d.h. Pharmakologie, Therapie vn Infektionskrankheiten und von Problemen des Bewegungsapparats.
        Und fing im 3. Studienjahr mit dem Lernen der Homöopathie an, die mir als beste Alternativmethode für mich Dissidentin erschien, was sie dann auch 30 Jahre lang war.
        Wieso ich Ärztin wurde?
        Um es besser zu machen als jene Figuren, die mehreren Menschen in meiner Familie Schäden fürs Leben zugefügt haben.
        Und um „am andern Ende der Nadel zu sein“ – relativ sicher vor medizinischen Übergriffen.
        Weiter oben bei „Jan“ habe ich den krassesten der Fälle kurz umrissen, die mich dazu brachten, so in die Höhle der Löwen zu gehn und selbst Löwe zu spielen… Schaf im Wolfspelz zu sein… LIES!

  16. Andreas N 9. Oktober 2022 at 10:56Antworten

    Wer sich längere zeit im wartezimmer eines praktischen arztes aufhält und mitlauscht, vorzugsweise mit hausapotheke, den wird es kaum verwundern mit welch einfachen „empfehlungen“ die patienten mehr oder weniger alles akzeptieren, was ihnen geraten wird. Widerspruch wird üblicherweise mit „nehmen’s des trotzdem, wenn’s ihnen schlechter geht kommen s bitte wieder“ abgetan, der einzelne ist meistens zu schwach mit diesem druck umzugehen.
    So gesehen funktioniert es relativ einfach zweifel des patienten zu entkräften und unentschlossene zu 99% von der medikation zu „überzeugen“. Der neuartige „impfstoff“ hatte es bei der grundsätzlich unkritischen und vertrauensseligen haltung sehr leicht, rasch und zahlreich in die arme zu finden.

  17. Nebelscheinwerfer 9. Oktober 2022 at 10:26Antworten

    Insbesondere, dass es sich dabei aber um ein Experiment mit einem bis dato neuartigen, sich noch in der Testphase befindlichen „Impfstoff“ handelt, erschüttert. Wer also an diesem gefährlichen Experiment nicht teilnehmen möchte, soll in die Psychiatrie geschickt werden?

    Es ist auch ungeheuerlich, wenn es ein zugelassenes Medikament wäre, aber das ist wirklich das Allerletzte. Ich wette, dass genau die gleichen Ärzte, die andere zu Genexperimenten zwingen wollen – oder sie werden eingeliefert und dann erschlagen wie Semmelweis? – für die Abtreibung und für die aktive Sterbehilfe sind, nicht?

    • Vortex 9. Oktober 2022 at 13:08Antworten

      Forscher, die neue Wege beschreiten, so ganz ohne Impfungen werden noch immer nicht mit offenen Armen begrüßt, selbst der aufklärende Informationsfluss (tinyurl.com/2z3bdv67) wird in der Öffentlichkeit meistens (noch) behindert, nur geistig Gesunde wissen schon lange, was zu tun ist …

      • Frühling 9. Oktober 2022 at 14:49

        @Nebelscheinwerfer. Mir erschließen sich Ihre Vergleiche nicht. Was hat ein neuer (bis dato nicht ausreichend erforschter) Impfstoff mit aktiver Sterbehilfe oder Abtreibungen zu tun? In den letzten beiden Fällen fand und findet immer wieder eine breite Debatte in der Gesellschaft statt. Das war bei den Impfstoffen vollkommen anders. Hier hat es EINE Einheitsmeinung gegeben, die täglich auf’s Neue propagiert wurde. Jeder der diese Ansicht nicht teilte hatte den „schwarzen Peter“ gezogen.

      • Nebelscheinwerfer 9. Oktober 2022 at 16:32

        Frühling, das ist einfach erklärt. In beiden Fällen argumentiert man: „Mein Körper, meine Entscheidung.“ Da es dabei aber bei Abtreibung de facto um das gezielt herbeigeführte Ableben eines anderen Menschen geht, eines wehrlosen und hilflosen jungen Lebens, im Falle von Suizidbeihilfe um das eigene, aber ausgeführt durch andere, zB durch Spezialisten von der Caritas oder den Ehepartnern etc., sehe ich keine garantierte Freiwilligkeit, sondern eben zB nur dann, wenn man bestimmte Medikamente ablehnt, ohne dafür ins Irrenhaus geschickt zu werden. Warum ich meine, dass die selben, die für die Zwangsbehandlung mit experimentellen Medikamenten eintreten, auch die Abtreibung und die aktive Sterbehilfe befürworten? Nun, das alles hat das gleiche Endresultat und es ist eben nicht freiwillig, nur scheinbar, auch nicht bei den Alten, die man zuerst sediert und dann unterschreiben lässt. Und die, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben, werden gar nicht gefragt, sondern landen einfach im Müll oder in einem Pharmakonzern zwecks Herstellung von Impfstoffen.

    • Dr. med. Veronika Rampold 9. Oktober 2022 at 18:32Antworten

      Ich wette, es GAB während der Coronakampagne Erschlagene und nach gefälschter Diagnose mit Pharmaka Vergiftete unter meinen ex Kollegen.
      Wer wichtig genug war, beseitigt zu werden… brauchte nicht Magufuli zu heißen.

    • rudi & Maria fluegl 10. Oktober 2022 at 4:54Antworten

      Diese Logik erschließt sich uns nicht!
      Abtreibung eine Entscheidung der Frau in Not geschah einst durch „Engelmacherinnen“.
      Die Möglichkeit der Fristenlösung und einer medizinisch weniger riskanten Operation, hat nicht dazu geführt, dass Frauen solche Dinge aus Jux und Tollerei machen.
      Es hat dazu geführt dass weniger Abtreibungen geschehen!
      Bezüglich Sterbehilfe wurde bisher verabsäum,t wirkliche Schmerztherapie bedingt durch ideologische Verblendung einzuführen.
      Sterben will niemand. Eine unerträglichen Situation soll geändert werden.
      Dafür soll alles menschenmögliche getan werden. Dann kommt Sterben in Würde.
      Was dann noch übrig bleibt ist möglicherweise Beihilfe zum Selbstmord.
      Was das alles mit einer aufgezwungenen oder „aufgetrixten“ Gentherapie zu tun hat bei der es darum Geld möglichst viel Geld aus dem Gesundheitssystem ab zu zweigen können wir nicht nachvollziehen!?!?

  18. magerbaer 9. Oktober 2022 at 10:10Antworten

    Viele Menschen versuchen durch solche Forderungen gegen Andersdenkende zu verschleiern, dass sie die von den Fragen nach Fakten und Folgeeinschätzungen völlig überfordert sind.

  19. Elisabeth 9. Oktober 2022 at 10:00Antworten

    Ja, auch heute gibt es das noch. Kritiker werden als geisteskrank verunglimpft und gekündigt, vertrieben oder weggesperrt. Am Ende wohl auch erschlagen wie einst Semmelweis, weil er anderen geholfen hat. Das gibt es auch im Kleinen. Wer zB Mobbingopfern beisteht, wird von der Moderation gesperrt. So etwas passiert sogar sehr häufig und immer hinterfotzig und geheim.

    Die besonders Fleißigen sind zumeist Komplexler, s. „Die Welle“.

    Was für eine Ungeheuerlichkeit, Menschen, die nicht an einem Genexperiment teilnehmen wollen, zwangspsychatrieren zu wollen!

    • Gregor 10. Oktober 2022 at 7:30Antworten

      Vieles erledigt sich, wenn man 90 Prozent der Ärzte finanziell konsequent NICHT unterstützt. Und vieles wird einfach, wenn man der natürlichen Heilung nicht ständig im Wege steht.

      Wenden wir uns bewusst vom Bösen ab. Zünden wir jeden Tag eine kleine Kerze an.

  20. Reinhard 9. Oktober 2022 at 9:52Antworten

    Ich glaube ja, dass diese Aussagen immer von einzelnen Redelsführern kommen, welche von Big-Pharma bestochen wurden oder selber psychisch krank sind. Die anderen Mitläufer wollen ihre Karriere nicht aufs Spiel setzen. So Menschenfeinlich kann man aus innerer Überzeugung doch garnicht sein?

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