Russland und China intensivieren ihre Handelsbeziehungen

6. September 2022von 4,4 Minuten Lesezeit

Europa ist so gut wie abgeschnitten vom rohstoffreichsten Land der Welt. Nur Serbien und Ungarn waren schlau genug die Beziehungen nicht abzubrechen und beziehen noch Erdgas und Erdöl. In der Zwischenzeit veranstaltet Russland erfolgreiche Wirtschaftskonferenzen im Fernen Osten und vertieft seine Beziehungen und die Kooperation mit China auf allen Ebenen.

Der Ferne Osten Russlands erlebt enorme Chancen durch eine engere Zusammenarbeit zwischen China und Russland, da Russlands wirtschaftliche Ausrichtung auf Asien inmitten der eskalierenden Sanktionen des Westens im Zuge des Russland-Ukraine-Konflikts einen plötzlichen Schub erfährt, so die Delegierten und Vertreter des Eastern Economic Forum (EEF) 2022 am Montag.

Russland ist offenbar nicht mehr angewiesen auf Energielieferungen nach Europa und kann sich ein Gasembargo leisten und die milliardenschweren Investitionen in sein dichtes Netz von Pipelines abschreiben. Die zunehmende Hinwendung Russlands zum Osten verändert auch die geopolitische Landschaft, da die Bildung einer multipolaren Welt unumkehrbar ist.

Alexej Tschekunkow, Leiter des Ministeriums für die Entwicklung des russischen Fernen Ostens und der Arktis, sagte, dass sein Ministerium der chinesischen Seite Vorschläge für die Einrichtung einer Freihandelszone auf der Insel Heixiazi in der Nähe des Landkreises Fuyuan in der nordostchinesischen Provinz Heilongjiang, einer Grenzinsel zwischen China und Russland, unterbreiten werde.

China hat mit solchen Freihandels- und Sonderwirtschaftszonen in den 1970er Jahren unter Deng Xiaoping begonnen und damit offenbar beste Erfahrungen gemacht. Hatten diese noch westliche Unternehmen wie Apple angezogen, so geht es nun mehr um die Nachbarländer und asiatische Staaten im Prozess einer fortschreitenden Entwicklung einer multipolaren Weltordnung.

Dem russischen Minister zufolge könnte die Insel zu einem Projekt wie dem chinesisch-kasachischen Khorgos-Projekt entwickelt werden, einem grenzüberschreitenden Kooperationszentrum für zollfreien Handel zwischen den Ländern.

Am Montag wurde bekannt, dass die staatliche russische Entwicklungsgesellschaft VEB.RF Pläne angekündigt hat, in den nächsten drei bis vier Jahren in Projekte im Wert von insgesamt 1 Billion Rubel (16 Mrd. Euro) im Fernen Osten zu investieren.

Einem Bericht zufolge werden auf der EEF 2022, die von Montag bis Donnerstag auf dem Campus der Fernöstlichen Föderalen Universität stattfindet, Teilnehmer und Gäste aus über 60 Ländern erwartet.

Staatsoberhäupter aus Myanmar, Armenien und der Mongolei werden an dem Forum teilnehmen, und die Premierminister von Indien und Malaysia werden per Videolink Reden halten.

Chinas oberster Gesetzgeber Li Zhanshu wird Ende dieser Woche eine Reise durch vier Länder antreten, die auch einen Besuch in Russland beinhaltet, wo er an dem Forum teilnehmen wird, das Analysten zufolge die feste strategische Unterstützung Chinas für Russland demonstriert.

Die wirtschaftliche Hinwendung Russlands zu Asien wird durch den Russland-Ukraine-Konflikt beschleunigt, findet aber auch vor dem Hintergrund einer verbesserten Vernetzung der Infrastruktur zwischen den nordöstlichen Provinzen Chinas und dem russischen Fernen Osten statt.

In einem Interview vom Februar wies Putin darauf hin, dass die Modernisierung der Baikal-Amur- und der Transsibirischen Eisenbahn begonnen hat und dass ihr Durchsatz bis 2024 um das 1,5-fache steigen soll, da das Volumen der Transitfracht zunimmt und die Transportzeit verkürzt wird.

Russland hat im April seine erste Eisenbahnbrücke nach China fertiggestellt – die Tongjiang-Nizhneleninskoye-Brücke über den Heilongjiang-Fluss, in Russland als Amur-Fluss bekannt. Medienberichten zufolge könnte die Brücke noch vor Ende dieses Jahres offiziell in Betrieb genommen werden und Güter wie Eisenerz und Holz transportieren.

Die Blagoweschtschensk-Heihe-Brücke, die erste chinesisch-russische Autobahnbrücke, wurde im Juni für den Verkehr freigegeben.

Und auch der Bau der weltweit ersten grenzüberschreitenden Seilbahn, die Heihe und Blagoweschtschensk verbindet, macht Medienberichten zufolge stetige Fortschritte.

Ein wesentlicher Unterschied des diesjährigen Forums im Vergleich zu den Vorjahren besteht nach chinesischen Angaben darin, dass die meisten Teilnehmer aus den asiatisch-pazifischen Ländern kommen. Angesichts der unsicheren Lage in Europa sei dies eine sehr gute Gelegenheit, die Entwicklung des Fernen Ostens zu beschleunigen und die Verlagerung der russischen Handelsziele in den asiatisch-pazifischen Raum zu beschleunigen, sagte er und merkte an, dass der Ferne Osten als perfektes Sprungbrett dienen werde, um die wirtschaftliche Abhängigkeit von Europa abzuschütteln.

In den ersten sieben Monaten des Jahres 2022 stieg Chinas Handel mit Russland im Vergleich zum Vorjahr um 29 Prozent auf 97,71 Milliarden Dollar, da die beiden Länder trotz der von den USA angeführten westlichen Sanktionen eine normale Zusammenarbeit aufrechterhalten haben.

Etwa 60-70 Prozent der chinesischen Importe aus Russland bestehen aus Erdgas, Rohöl, Rohstoffen, Kohle, Strom und Getreide, wie aus öffentlichen Daten hervorgeht.

Obwohl sich Russland aus historischer und kultureller Sicht seit langem als europäisches Land betrachtet, hat die russische Regierung die Fernost-Strategie erst nach einer Reihe von Rückschlägen ins Leben gerufen, nachdem Moskau versucht hatte, sich in den Westen zu integrieren, und die Strategie ist zu einem Notfallplan für seine allgemeine Sicherheit geworden, erklärte Xu Poling, Direktor des russischen Wirtschaftsbüros am Institut für osteuropäische, russische und zentralasiatische Studien der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, am Montag gegenüber der Global Times.

Es ist unglaublich wie die Politiker in der EU unsere Wirtschaft an die Wand fahren und für eine Massenarbeitslosigkeit sorgen.


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17 Kommentare

  1. Mia 7. September 2022 at 14:46Antworten

    Elisabeth
    7. September 2022 at 10:45

    Vielleicht erklärt jemand anderer hier, der Elisabeth wie der Rohstoff/Energiehandel funktioniert.
    Ist mir zu mühsam.

  2. Gerhard 7. September 2022 at 11:01Antworten

    Es ist nicht nur Traurig wie Politiker unsere Wirtschaft an die Wand fährt, sondern keiner endlich diesen Wahnsinn stoppt. Es erwarte uns eine nächste verheerende Katastrophe, wenn niemand Tätig wird und Grenzen zieht. Der Beginn für eine Massenarbeitslosigkeit haben sie ja schon gesorgt.

  3. Mia 7. September 2022 at 6:47Antworten

    Sehr erfreuliche Entwicklung bei Gas und Öl
    Putin hat sich mit seinem Gas Lieferstop wieder einmal verzockt.
    Seine alternativ Abnehmer brauchen seine schwarze Pampe und sein Gas nicht.
    Die haben ihre Lager randvoll.
    Das ist der Preis den er für die Erpressung nun zahlen muss.

    Nachdem Gazprom am Freitagabend angekündigt hatte, bis auf Weiteres kein Gas mehr durch Nord Stream 1 zu liefern – offiziell wegen eines Lecks – war der Preis am Montag in der Spitze um über 30 Prozent nach oben geschossen und letztlich 17 Prozent höher aus dem Handel gegangen. Aktuell zeigt die Tendenz weiter nach unten, der Preis fällt um 11,2 Prozent auf 218,50 Euro je Megawattstunde. Auch die Ölpreise kommen wieder zurück, ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet mit 92,67 Dollar 3,2 Prozent weniger als am Montagabend.

    • Elisabeth 7. September 2022 at 7:01Antworten

      Wenn der Preis um weniger fällt, als er aufgrund von Börsenspekulationen nach oben schoss, ist er immer noch deutlich höher als vor dem Freitag letzter Woche. Daraus eine positive Entwicklung abzulesen, erinnert an Comical Ali …

      Mit Putin hat das nichts zu tun.

      „Ein Grund für den Preisrückgang dürfte die mögliche Reaktion Europas auf die drohende Erdgaskrise sein. So prüft die Europäische Kommission laut einem internen Diskussionspapier, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, Möglichkeiten zur Deckelung des Gaspreises. Am Freitag wollen die EU-Energieminister über verschiedene Optionen zur Dämpfung der hohen Gaspreise beraten. Der TTF-Preis liegt aktuell fast dreimal so hoch wie zu Jahresbeginn.
      finanzen.net/nachricht/rohstoffe/preisrueckgang-europaeischer-erdgaspreis-wieder-im-rueckwaertsgang-11687760

      • Elisabeth 7. September 2022 at 7:11

        Die Lager sind randvoll, aber wahrscheinlich meinen sie die chinesischen, denn die verkaufen das russische Gas jetzt sehr teuer an die EU-Staaten.
        exxpress.at/weisser-ritter-in-der-energie-krise-china-verkauft-jetzt-putins-gas-nach-europa/

        Sie reden immer nur Schmafu..Wenn man sich nur einmal die Mühe macht, es durchzulesen, so ist es zusammengewürfelter Nonsense ohne Quellenangabe mit ein paar persönlichen Behauptungen, die nicht einmal einer Logikprüfung standhalten. Das nennt sich Trollen …
        Und wenn man sie dann aufblattelt, streiten sie stundenlang, keppeln in ana Tour zurück, um recht zu kriegen, oder sie machen sich einen neuen Nick, damit wieder jemand auf ihren Quatsch eingeht. Weil sonst werden sie ja schon total ignoriert …

      • Mia 7. September 2022 at 7:47

        Warten sie es einfach ab.
        Ihr “ Wissen“ aus Exxpress.at ist gleichzusetzen mit null wissen.
        Das Medium ist unterirdisch primitiv und meilenweit entfernt von der Faktenlage.
        Ich gebe ihnen, obwohl wir uns nicgt verstehen, einen Rat:

        Elisabeth
        7. September 2022 at „4:20 „Antworten
        Die Sache hier ist es nicht wert sich um den Schlaf zu bringen.
        Schlafen ist für die körperliche und geistige Gesundheit enorm wichtig.
        Darüber sollten sie nachdenken

      • Elisabeth 7. September 2022 at 8:25

        Genau, und wenn ihnen sonst nix einfällt, geht es gegen die Quelle und zwar partiell. Als ob nicht auch andere berichtet hätten, dass China das russische Gas nach Europa verkauft. Und finanzen.net ist auch schlecht, gell? Gegen die Quelle zu argumentieren, ist wie ad hominem. Und das machen sie ja auch ständig. Aber selbst nennen sie keine Quellen für ihre Absonderungen. Einfach nur letztklassig.

        Zu ihren lächerlichen Bemerkungen bzgl. Uhrzeit. Der frühe Vogel fängt den Wurm, Markus, Anita, Otto, Evo, Matti ….

      • Mia 7. September 2022 at 9:53

        Elisabeth
        7. September 2022 at 8:25

        Wenn sie doch nur ein wenig Ahnung hätten wie der Spotmarkt funktioniert, würden sie sich leichter tun das zu verstehen.
        Kaufoptionen die nicht abgerufen wurden stehen dem freiem Handel zur Verfügung.
        Davon gibt es jetzt eine ganze Menge und darum fällt der Preis.
        Das Gas im Fall China gehört nicht China weil China die Kaufoption nicht abgerufen hat.
        Nochmal : China verkauft kein Russisches Gas an Europa.
        Um 4:20 Uhr fängt kein Vogel einen Wurm, da ist es noch finster.

      • Elisabeth 7. September 2022 at 10:45

        China hat LNG-Gas aus Russland weiterverkauft, keine Kaufoptionen. Es ist sohin der viertgrößte LNG-Lieferant geworden. Sobald es selbst wieder mehr Bedarf hat, ist es damit aber vorbei. „Der Westen“ kauft immer noch russisches Gas, aber zu total überhöhten Preisen.

        Eine Kaufoption ist vollkommen sinnlos, wenn es das Gas nicht gibt. Und da ist der Hahn nun mal zugedreht. Diese Optionen können sie sich aufs Klo mitnehmen …
        Sie reden nur irgendwas daher, um die Box hier auszufüllen und damit sie das letzte Wort haben …

  4. Jan 6. September 2022 at 16:38Antworten

    Welche multipolare Weltordnung? Die USA hatten einen Grund, China zur verlängerten Werkbank zu machen. Europa hat keine Ol- und Gasressourcen mehr. Die amerikanischen, russischen und saudischen sind am Abnehmen, es reicht für ein Strohfeuer. Venezuela braucht Investitionen, die selbst die Gelddruckmaschine der USA nicht stemmen kann. Und die kanadischen Ölsande verbrauchen soviel Prozessenergie, wie sie liefern. Ich befürchte einen Verfall des Westens. Wenn wir Glück haben, reichen die Ressourchen für einen offenen WK3 nicht aus. Danach steht sowieso alles.

  5. Mia 6. September 2022 at 15:29Antworten

    Erstens fehlen Erdgasleitungen von Russland nach China oder Indien und zweitens ist der Öl und Gas Bedarf beider Länder mehr als gedeckt.
    Es bleibt reichlich für uns übrig.
    Es wird aufgrund der Überkapazitäten in absehbarer Zeit zu einem Preisverfall für Öl und Gas kommen.

    • Fritz Madersbacher 6. September 2022 at 17:06Antworten

      @Mia
      6. September 2022 at 15:29
      „Es bleibt reichlich für uns übrig. Es wird aufgrund der Überkapazitäten in absehbarer Zeit zu einem Preisverfall für Öl und Gas kommen“
      Bis wann rechnen Sie damit? Wie lange werden wir die Zähne zusammenbeissen müssen?

      • Mia 6. September 2022 at 18:45

        Fritz Madersbacher
        6. September 2022 at 17:06Antworten
        Wie lange werden wir die Zähne zusammenbeissen müssen?
        Sehr wahrscheinlich gar nicht.
        Gas Förderanlagen lassen sich nicht abdrehen wie der Wasserhahn.
        Da gibt es nur Förden oder Stillegen. Oder so wie es Russland aktuell macht , Abfackeln. Eine Stilllegung bedeutet im Regelfall das Ende der Förderquelle.
        Wie bereits gesagt. China und Indien haben derzeit keinen Bedarf.

      • Fritz Madersbacher 6. September 2022 at 19:51

        @Mia
        6. September 2022 at 18:45
        „China und Indien haben derzeit keinen Bedarf“
        Wir auch nicht?
        „Es ist bloß eine Schätzung, und doch zeigt sie das Dilemma der Sanktions- und Energiepolitik der Europäischen Union auf. Das Centre for Research on Energy and Clean Air, ein finnischer Thinktank, hat berechnet, dass Russland mehr Geld durch den Verkauf fossiler Brennstoffe eingenommen hat, als der Ukraine-Krieg das Land im selben Zeitraum kostete. Auf 158 Milliarden Euro belaufen sich Moskaus Einnahmen aus dem Verkauf von Öl, Gas, Kohle und Erdölprodukten seit Beginn des Überfalls auf die Ukraine, heißt es in der am Dienstag vorgestellten Analyse. Dem stehen geschätzte Kriegsausgaben von rund 100 Milliarden Euro gegenüber. Für die EU sind das schlechte Nachrichten. Die Sanktionen der Union sollten Russlands Fähigkeiten beschränken, diesen Krieg zu führen. Doch Moskaus Kriegskasse ist gut gefüllt. Und ausgerechnet die Union ist weiter Hauptabnehmer russischer Energielieferungen, noch vor China und Indien … Schwerer als bei Öl tut sich die EU bei Gas. Fast ein Viertel der Einnahmen Russlands stammt aus dem Verkauf von Gas in die EU. Und hier profitiert Moskau nicht nur von hohen Preisen. Russland hat seine Gaslieferungen verknappt und damit grobe Verwerfungen auf Europas Energiemärkten ausgelöst“ („Der Standard“, 06/09/2022)

    • rudi & Maria fluegl 6. September 2022 at 19:01Antworten

      Konsequenz und Wiederholung gehört unabdingbar zur Vertrauensbildung gegenüber in der Pubertät steckengebliebener!
      Wir stehen auch nicht an ein SIM spiel zu verschenken um die Nacht durch, manische Gedanken zu kanalisieren. Das geht auch völlig allein gelassen. Könnte aber Freunde schaffen! Mia und Micha, das wäre doch schön?
      Um nicht folgend durch den Morgentau hetzen zu müssen und das „Rad schon wieder nicht zu erfinden“!
      Spielen, spielen , spielen.
      Vertrauen zu gewinnen auch gegenüber sich in unnachvollziehbaren Welten befindlicher Leuten, schafft auch bei Ihnen die viel zitierte Resilienz, falls doch mal innere Augen aufgehen.
      Die Hoffnung stirbt zuletzt!
      Mia wir schätzen Dich!

      • Mia 6. September 2022 at 20:55

        rudi & Maria fluegl
        6. September 2022 at 19:01Antworten

        Sie wissen doch mittlerweile dass ich ihnen nicht antworte wenn sie pseudointellektuelles Geschwätz von sich geben.

  6. Tony V 6. September 2022 at 14:47Antworten

    Bitte verlinkt auf euerer Website den offenen Brief von Roger Waters (Pink Floyd) an Selenskys Ehefrau.
    Sensationell gut, bin immer wieder über sein – für einen Promi – großes Hintergrundwissen erstaunt. Ein echter Pazifist wie es sie kaum noch gibt.

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