Masken haben keinen Einfluss auf die Verbreitung von Viren

11. Juli 2022von 4,3 Minuten Lesezeit

Die Verwendung von Masken als Schutz vor Viren ist in den vergangenen Jahrzehnten ziemlich genau und häufig untersucht worden. Übereinstimmendes Ergebnis aller Studien war, dass Masken nicht vor der Infektion mit Viren schützen. Dagegen hat man sehr viele negative Effekte in vielen Bereichen festgestellt. Dennoch werden sie immer wieder zwangsweise vorgeschrieben.

Viele der Belege, die für Gesichtsmasken angeführt werden, stammen aus Laborstudien, in denen Forscher die Menge der Partikel in der Luft messen, nachdem sie die Probanden zum Husten aufgefordert haben. Ein typisches Ergebnis ist, dass weniger Partikel festgestellt werden, wenn die Versuchspersonen husten müssen, während sie einen Mundschutz tragen.

Deshalb versteckt der Bericht der deutschen Sachverständigenkommission zur Wirkung der Corona-Maßnahmen die richtig absurden Sachen in Fußnoten: Die angeblich bestätigte Wirkung von Masken in Innenräumen beruht auf tierexperimentellen Versuchen an „syrischen Hamstern“.“

Also funktionieren Masken doch? Bei Hamstern vielleicht. Nur weil Masken einige Partikel aufhalten, heißt es noch lange nicht, dass die Maskierung von allen Menschen irgendeinen bedeutenden Einfluss auf die Verbreitung des Virus hat. Wie der Blogger eugyppius bemerkt:

Man muss 5000 Viruspartikel einatmen, um eine gute Chance auf eine Infektion zu haben. Ein infizierter Husten setzt 1 Million Viruspartikel frei. Eine wirksame und dicht sitzende Maske kann genug Tröpfchen zurückhalten, um alle bis auf 100.000 dieser Partikel aus der Luft zu halten. Diese Zahlen sind hypothetisch, aber Sie können sich das vorstellen.

Mit anderen Worten: Selbst wenn Masken die große Mehrheit der Partikel zurückhalten, lassen sie immer noch ein Vielfaches der Menge durch, die ausreichen würde, um eine Person in der Nähe zu infizieren.

Laborstudien liefern also nur sehr schwache Beweise für die Maskierung der ganzen Bevölkerung. Was wir wirklich brauchen, sind randomisierte kontrollierte Studien. Eine Reihe dieser Studien wurden wie gesagt, in den vergangenen Jahrzehnten bereits zur Grippe durchgeführt, und sie legen nahe, dass Masken nichts bewirken. Aus diesem Grund rieten die Gesundheitsbehörden zunächst vom Tragen von Masken ab (bevor sich „die Wissenschaft“ änderte und der Drang, „etwas zu tun„, einsetzte).

Forscher führten in Bangladesch eine große Studie durch, die weithin als Beweis für das Tragen von Masken angeführt wurde. Leider handelte es sich dabei nicht um eine zur Maskierung an sich, da die Forscher nicht alles andere konstant gehalten haben. Eine frühere große Studie in Dänemark (Bundegaard et al) fand jedoch keinen Vorteil bei der Maskengruppe. Schließlich deutet der Löwenanteil der Beweise immer noch darauf hin, dass Masken nicht gegen Atemwegsviren wirken.

Das Problem mit kontrollierten Studien mit Kontrollgruppe ist, dass sie teuer sind. Dies gilt insbesondere für Masken, da die angenommene Wirkung auf der Ebene der Gemeinschaft und nicht auf der Ebene des Einzelnen eintritt. Masken schützen zwar nicht den Träger, aber es wird behauptet, dass die Gesamtübertragung geringer ist, wenn wir alle eine Maske tragen.

Die nächstbeste Lösung ist ein natürliches Experiment. Und genau das haben Neeraj Sood und Kollegen in ihrer neuen Studie untersucht. Die Studie mit dem Titel „Association between School Mask Mandates and SARS-CoV-2 Student Infections: Evidence from a Natural Experiment of Neighboring K-12 Districts in North Dakota“ (Zusammenhang zwischen Schulmaskenpflicht und SARS-CoV-2-Infektionen bei Schülern: Beweise aus einem natürlichen Experiment benachbarter K-12 Bezirke in North Dakota) wurde in ResearchSquare veröffentlicht.

Das Experiment fand in zwei benachbarten Schulbezirke mit unterschiedlichen Maßnahmen zur Maskierung statt. Zu Beginn des Schuljahres 2021-22 hatten die öffentlichen Schulen von Fargo eine Maskenpflicht, während die benachbarten öffentlichen Schulen von West Fargo keine hatten. Die West Fargo Public Schools haben am 17. Januar die Maskenpflicht aufgehoben.

Wichtig ist, dass die beiden Schulbezirke in allen anderen Punkten ähnlich waren: Gesamtzahl der Schüler, durchschnittliche Klassengröße, rassische Demografie, Impfrate des Personals, soziale Distanzierung usw.

Was war nun das Ergebnis dieses natürlichen Experiments? Es gab keinen Unterschied in der Rate der positiv getesteten Schüler – weder in dem Zeitraum, in dem die Maßnahmen zur Maskierung unterschiedlich waren, noch in dem Zeitraum, in dem sie gleich waren.

Unsere Ergebnisse„, so die Forscher, „tragen zu einer wachsenden Zahl von Veröffentlichungen bei, die darauf hindeuten, dass schulische Maskierungsvorschriften nur begrenzte oder gar keine Auswirkungen auf die Fallzahlen von COVID-19 unter K-12-Schülern haben.“ Ich würde sagen, sie tragen zu einer wachsenden Zahl von Veröffentlichungen bei, die nahelegen, dass Masken überhaupt nicht funktionieren.

Der deutsche Forscher Zacharias Fögen hat eine ähnliche Untersuchung verschiedener Bezirke im US Bundesstaat Kansas gemacht. Auch hier war die Maskenpflicht bezirksweise unterschiedlich. Der einzige Unterschied war, dass die Bezirke mit Maskenpflicht eine um 58% höhere Sterblichkeit hatten als die ohne.

Dazu kommt übrigens noch ein enormer Schaden für die Umwelt. Hunderte Milliarden von Masken verschmutzen und belasten die Meere und die Landschaft. Es wird Jahrzehnte dauern bis sich die Umwelt davon erholen kann.


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25 Kommentare

  1. Martin Fischer 18. Juli 2022 at 14:53Antworten

    Man muss unterscheiden ob man davon redet dass die Maske den Träger schützt oder ob sie die Umwelt vor dem Träger schützt. Corona-Viren sind in Aerosolen und so klein, dass sie von den Masken nicht aufgehalten werden. Der Träger wird also nicht geschützt. Aber beim Reden, Niesen und Husten fliegen deutlich grössere Partikel aus Mund und Nase und die werden zurückgehalten. Die Maske schützt also sehr wohl davor, dass Viren an die Umwelt abgegeben werden.
    Und gerade weil die Masken den Träger nicht schützen, deswegen gibt es die Maskenpflicht. Denn würden sie die Träger schützen, könnte ja jeder für sich entscheiden, ob er sich schützen will.

  2. Taktgefühl 15. Juli 2022 at 6:58Antworten

    Habe ich das hier gelesen? Man atmet ja ständig seine Viren in die Maske und dann atmet man sie wieder ein. Gesund ist das sicher nicht. Die Maske ist ein richtiger Hochgradvirenkocher.
    Wenn man mit Maskierten spricht, sollte man das unbedingt erwähnen.

  3. wl 14. Juli 2022 at 8:49Antworten

    Es sollte vielleicht so sein, dass der, der millionenfach verordnet vor der Verordnung nachweisen kann, dass die Verordnung sinnvoll ist und nicht umgekehrt?

    Die Masken sind Staubmasken gehören also zur Gruppe – persönliche Schutzausrüstung – deren Funktion nicht validiert werden muss (Nachweis, dass für den gedachten Einsatzzweck geeinget). Betrachtet man die EN149 etwas genauer erkennt man sofort dass diese nicht ausreichen kann. Leakage, verschiedene Kopfgrößen, verschiedene Atemzugvolumina – Ältere – Kinder, Durchfluss/Gegendruck in Abhängigkeit der Nutzungsdauer/Feuchte, Totraumvolumina, etc. etc.

    Kurzzeit Laborversuche mit Masken beantowrten im besten Fall die Frage wie gut das Maskenmaterial kurzzeitig als Filter für den Teststaub funktiniert – sie sind also zur Validierung vollkommen unausreichend.

    Partikelgröße – „Filterlochgröße“ – hier liegt ein Irrtum vor. Mikrofilter (Masken) funktionieren eher wie Magnete, die die Partikel mit Oberflächenkräften festhalten und nicht wie ein Küchensieb, dass Reiskörner, die größer als die Maschenweite sind nicht durchlässt.

  4. PETER Siegfried KRUG 14. Juli 2022 at 4:12Antworten

    Die Viren sind viel zu klein, als dass die Masken irgendetwas bewirken. Dass Politiker es dennoch schafften,
    die Maskenpflicht einzuführen und Menschen ohne Maske in öffentlichen Verkehr zu bestrafen ist mir auch nach zwei Jahren ein Rätsel. Was geht in den Köpfen der Politiker vor? Aus welchen Beweggründen haben die Politiker das getan?

  5. Wombat 13. Juli 2022 at 22:55Antworten

    Mittlerweile machen mir diese von irrationaler Angst gesteuerten Denkverweigerer, die
    freiwillig stundenlang mit Staubschutz-Masken herumlaufen echt Angst, vor Allem
    bei der Vorstellung zu Was diese feigen, beratungsresistenten Leute in ihrem
    woken und hysterisch-solidarischen Gehorsam gegenüber Andersdenkenden
    fähig sind zu Tun. ;Wenn`s doch Alle machen. Hauptsache solidarisch sein. Solidarisch sein, war bis vor ein paar Jahren aus meiner Sicht eher etwas positives. Heutzutage wird mir Übel, wenn ich das Wort nur höre.

  6. Glass Steagall Act 12. Juli 2022 at 21:37Antworten

    Es war von Anfang an klar, dass Masken zur Demütigung und zum Gehorsam trainieren eingesetzt wurden. Also aus psychologischen und nicht wegen medizinischen Gründen!

  7. Al 12. Juli 2022 at 10:02Antworten

    Und wieder wird ein totes Pferd geritten:

    Viren sind für gesunde, immun-normale Menschen völlig harmlos – ja notwendig. Viren schulen das Immunsystem.

    Millionen Ärzte behandelten und behandeln schon immer, über Jahrhundert maskenlos infektiöse Patienten. Milliarden Eltern pflegten pflegen schon immer, über Jahrtausende maskenlos ihre infektiös-kranken Kinder.

    Wären Viren für immungesunde Menschen gefährlich, die Menschheit würde schon lange nicht mehr existieren.

    • Charly1 12. Juli 2022 at 18:36Antworten

      Können studierte Menschen so verdummen, sie hat vergessen dass Masken vor Bakterien schützen aber nie vor Viren!
      Es geht immer um das Größenverhältnis zwischen der ATEMPORE im Mundschutz und der Keimgröße. Bakterien sind RIESEN im Verhältnis zu Viren, die so winzig sind, dass manche nur in Modellberechnungen darzustellen sind. Eine Maske gegen SARS-CoV-2 ist so absurd wie eine Sonnenbrille zur Empfängnisverhütung. Jeder, der das Gegenteil behauptet ist ein gekaufter Ideologe, dumm oder leidet unter einer Angstpsychose.

      • Al 13. Juli 2022 at 10:09

        „Eine Maske gegen SARS-CoV-2 ist so absurd wie eine Sonnenbrille zur Empfängnisverhütung.“ Hihihi.

        „Fucking for Virginity“ ist auch ein schöner Vergleich.

  8. Kai H 12. Juli 2022 at 0:21Antworten

    Es wurde argumentiert das die Masken die Viren durch statische Aufladung anziehen,das mag wohl auch stimmen.Vergessen hat man aber zu sagen das dies schon nach kurzer Zeit nicht mehr der Fall ist…

    • Al 13. Juli 2022 at 10:17Antworten

      Klar. Irgendwelche magischen Vorgänge in den Masken werden schon den Träger schützen – zumindest vor Vernunft.

      Ein paar Viren mögen durch statische Aufladung (die wodurch gegeben und gewährleistet ist?) angezogen werden. Ein paar werden sogar tatsächlich an Fasern hängen bleiben – zumindest einen Moment. Aber sollen diese Masken wirklich durch Wunder und Zufallseigenschaften vor Viren schützen – Masken, die gegen Feinstaub entwickelt wurden und im Baumarkt entsprechend an Handwerker verkauft werden?

      Wie kann eine ganze Gesellschaft dazu gebracht werden, wegen angeblichem Gesundheitsschutz Baumarktmasken zu tragen? Nicht einmal medizinische Masken sondern tatsächlich und ernsthaft BAUMARKTMASKEN für Handwerker und Arbeiter!

      Eine Macht, die so etwas bewirken kann, kann auch die Menschen dazu bringen, sich Klobrillen um den Hals zu hängen – zum „Gesundheitsschutz“.

  9. niklant 11. Juli 2022 at 23:23Antworten

    Personen die im Bereich Strahlenschutz gearbeitet haben, kennen diese Masken! Sie wurden für Sandstrahl-arbeiten und schwere Staubbelastungen hergestellt. Der Einsatz für eine Corona Pandemie brauchte nur eine Umschreibung der Hersteller, um diese Masken als Virenschutz auszulegen! Diese Lüge hat man dann Milliarden-fach verkauft! Jetzt liegt der Müll dieser Masken dort, wo ihn keiner haben wollte, auf den Straßen! Der nächste Zwang, diese Masken zu tragen wird von Ungesundheitsminister Lauterbach bereits mit neuen Märchen-Varianten vorbereitet! Die nächste Runde zur Wirtschaftlichen Ruinierung Europas läuft bereits! Die Politik bringt genug Geld über ihre angeblichen Notlagen auf die Seite, um eine Wiederholung des Weltkrieges herbeizuführen.

  10. Charly1 11. Juli 2022 at 22:42Antworten

    Masken schützen gegen Bakterien aber nicht gegen Vieren !!!

  11. avstriavsky 11. Juli 2022 at 21:33Antworten

    Den einzigen „Zweck“ den die Masken erfüllen ist, die Umwelt zu verschmutzen!

    Selbst weit abseits von Siedlungen bzw. Ortschaften sieht man den unnützen Maskendreck in der Landschaft liegen. Bis in die hintersten Täler finden sich diese verdammten Gesichtswindeln, weil es offensichtlich an ausreichend Disziplin unter den „Mitmenschen“ mangelt.

    Abgesehen davon, die GrünInnen wollen alles was aus dem bööösen Plastik ist verbannen, aber bei den Gfriesfetzen habens anscheinend kein schlechtes Gewissen. Sinnlos und schädlich, das haben die Masken und grüne Politik gemeinsam!

    Die Ironie dabei: Plastiksackerln sind per Verordnung seit über einem Jahr verboten, weils ja so schlecht für die Umwelt sein sollen. Dafür findet man nun umso mehr von diesen FFP2-Masken in der Umwelt herum flacken.

  12. Rolf Lindner 11. Juli 2022 at 20:42Antworten

    Masketanen

    Will der Körper ‚was loswerden,
    weiß jeder, wie man es benennt.
    Bei allem Lebenden auf Erden
    beschreibt man es als Exkrement.

    Zuerst denkt man, was von der Blase
    und das, was vom Verdaungstrakt
    als flüssig, halbfest oder Gase
    wird von diesen ausgepackt.

    Fragt mancher jetzt: Was will das Schwein?
    Doch wer so denkt, in dem Fall irrt,
    stattdessen soll die Rede sein,
    von dem, was Menschen sonst entschwirrt.

    So wird vom Körper abgetrennt,
    was jedem Menschen ist bekannt,
    beim Ausatmen ein Exkrement,
    als Kohlendioxid benannt.

    Hat die Lunge sich bemüht,
    weil Gift es ist im Übermaß,
    dass dieses Gas von dannen zieht,
    zu viel davon, das ist kein Spaß.

    Nun gibt es Menschen, die sich lassen
    und obendrein sogar begrüßen,
    ein Ding auf Mund und Nas‘ verpassen,
    dass sie das Gift einatmen müssen.

    Doch nicht das Gas hat ihn vernebelt,
    den Geist, leicht kann man es erahnen,
    der war vorher schon ausgehebelt,
    als Geist von deutschen Untertanen.

    Die würden auch, wenn Herrscher winken,
    das Exkrement der Blase trinken.

  13. Aurelian 11. Juli 2022 at 20:14Antworten

    .. abgesehen davon, dass viele Leute die Masken entweder aus Ungeübtheit oder absichtlich (weil lästig, nutzlos und schädlich bzw. Gesslerhut) sowieso völlig undicht tragen.
    Alle, die die FFP2-Maskenpflicht verordnet haben, gehören vor ein Gericht wegen Gesundheitsgefährdung. Nicht umsonst ist FFP2 im Arbeitsrecht zeitlich limitiert….

  14. Gast 11. Juli 2022 at 19:00Antworten

    Die Maske darf nicht abgeschafft werden. Sie ist das optische Zeichen für eine Gefahr, genau wie entsprechende Farben.
    Welcher vernünftige Mensch hustet eigentlich in den Lappen rein und hat keinen Drang das Ding danach abzusetzen? Mir gruselt schon die Vorstellung den gesamten Schnodder wieder einzuatmen

  15. OMS 11. Juli 2022 at 18:31Antworten

    Kein Virologe oder sonstiger Experte würde mit einer dieser Masken in ein Hochsicherkeitslabor gehen und dort mit tatsächlich gefährlichen Viren, zB Ebola- oder Marburg-Virus, arbeiten. Keiner.

    • Jan 11. Juli 2022 at 23:26Antworten

      Genau! Nicht einmal ein Pfleger auf der Tuberkulosestation verlässt sich auf die Maske. Der trainiert langsam sein Immunsystem. Und passt höllisch auf!

  16. federkiel 11. Juli 2022 at 17:36Antworten

    Und wenn es noch so viel Studien zu den Masken gibt, Reich & Rauch, ebenso wenig der Wiener Bürgemeister kapieren das.

  17. borisondrasik 11. Juli 2022 at 17:25Antworten

    Wan endlich werden unsere Politiker solche Beiträge lesen?

  18. Imke 11. Juli 2022 at 17:23Antworten

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man es fast niedlich finden, wie hier die Lungenausatmungskapazität eines maximal 150 g schweren Nagetiers mit der eines teilweise 1000 x so schweren Menschen verglichen und dies als Beleg für die Maskenwirksamkeit beim Menschen verwendet wird …

  19. Udo 11. Juli 2022 at 16:55Antworten

    Zu den Hamstern:
    „Die verwendeten Hamster haben keine Masken getragen…

    Wie etwa die, dass Masken zur „Pandemiebekämpfung“ prinzipiell funktionieren würden: „Die Kombination von epidemiologischen Erkenntnissen und tierexperimenteller Bestätigung lässt die Schlussfolgerung zu, dass das Tragen von Masken ein wirksames Instrument in der Pandemiebekämpfung sein kann.“ Wobei ich mir ernsthaft die Frage stelle, wie die „Sachverständigen“ zu der Behauptung kommen, es gäbe in diesem Fall eine „tierexperimentelle Bestätigung“. Dazu wird genau eine Veröffentlichung zitiert, die aber keinesfalls eine „tierexperimentelle Bestätigung“ darstellt, da die verwendeten Hamster natürlich keine Masken getragen haben, sondern ein völlig anderes Set-Up verwendet wurde, und es abgesehen
    davon
    bei der gemessenen Viruslast fast keine signifikanten Unterschiede gab außer nach 5 Tagen in der Lunge, und hier war die Virenlast im „Masken-Set-Up“ HÖHER als „unmaskiert“.“

    https://www.achgut.com/artikel/evaluierung_der_evaluierung

  20. Peter Pan 11. Juli 2022 at 16:43Antworten

    Größe der Löcher in FFP-2 Masken: ca. 3 µm
    Größe von SARS-CoV-2: ca. 100 nm

    Die löcher sind 30 mal größer als das Virus.

  21. Jutta 11. Juli 2022 at 16:30Antworten

    Es werden noch so einige Jahre ins Land gehen bis Laborstudien echte Fakten liefern werden. Sofern sich welche dafür einsetzen und Lust an der Forschung haben.
    Ich befürchte wir sind an einem Punkt angelangt wo das Wort Schutz der Vergangenheit angehört.

    Die Gesichtsmaske hat bei mir eine ganz andere Bedeutung gewonnen seit Corona. Nach Feierabend freute ich mich immer über eine Gesichtsmaske (Beautymaske). Heute vergeht mir die Lust danach weil der Name beschmutzt ist. :-)

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