Mögliche Impfschäden häufen sich – wenn man hinschaut

19. Mai 2022von 10,8 Minuten Lesezeit

Viele Menschen haben sich aus Angst vor Jobverlust oder aufgrund moralischen Drucks impfen lassen. Selbst Impfkritiker haben manchmal dem Druck nachgegeben müssen und zahlen einen hohen Preis für diese Entscheidung. Im Umfeld von Paul häufen sich die Fälle, in denen Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung diesen Preis zahlen müssen.

Von Impfschäden darf man ja nicht sprechen, da viele Verdachtsfälle erst gar nicht gemeldet, geschweige denn anerkennt werden. Trotzdem sind nicht alle Menschen bereit, die Situation stillschweigend hinzunehmen. Da Paul auch über Fälle aus dem Umfeld seiner Tochter berichtet, die im Gesundheitsbereich tätig ist, musste das Gespräch anonym stattfinden. Für einen angeblich demokratischen Rechtsstaat ein völlig unhaltbarer Zustand.

Kannst Du Dich bitte kurz vorstellen?

Ich bin Paul, bin 53, lebe in der Umgebung von Heilbronn und mache Logistik in einer Bäckerei.

Du kennst viele Fälle von Impfschäden, wie kommt das?

Ich war von vornherein sehr kritisch, das ist wohl einer der Gründe, dass ich vieles bewusst wahrgenommen habe, was andere ignorieren. Jeder kennt jemanden in seinem Bekannten-, Familien- und Freundeskreis, der erkrankt ist, aber die wenigsten ordnen es zu. Ich schaue genau hin. Darüber hinaus ist meine Tochter in der Pflege behinderter Menschen tätig. Sie arbeitet u.a. in einer Behindertenwerkstatt, wo sie einige Fälle mitbekommen hat. In ihrem Umfeld, in dem die meisten in Pflegeberufen tätig sind, traten verstärkt Probleme nach der Impfung auf. Das können nicht alles Zufälle sein.

Es geht also um Erkrankungen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen, also Fälle, die nicht offiziell gemeldet wurden?

Ja leider weigern sich viele, insbesondere die Ärzte und manchmal sogar die Betroffenen selbst, Zusammenhänge mit der Impfung zu sehen, sehen zu wollen. Selbst wenn jemand direkt nach der Impfung erkrankt, täglich aufgrund der sich verschlechternden Situation zum Arzt geht und vier Tage nach der Spritze verstirbt, ignorieren sowohl der Hausarzt und das Krankenhaus als auch der Impfarzt einen möglichen Zusammenhang mit der Impfung. Sehr bezeichnend, wie ich finde.

Wie gut kanntest Du die Person?

Es handelte sich um den Bruder meiner Ex-Frau. Er wurde 58 Jahre alt und verstarb im November 21 nach der zweiten Impfung mit Comirnaty von BioNTech. Zuerst hatte er starke Schmerzen in der Brust, rechter Arm, sowie Fieber und andere grippeähnliche Symptome. Der Hausarzt hat die Verbindung zur Impfung nicht hergestellt, hat ihm Schmerzmittel und Grippemittelchen gegeben. Dann war er noch zweimal dort, am vierten Tag kam er ins Krankenhaus und ist dort verstorben. Als seine Schwester, also meine Ex-Frau, im Krankenhaus den Arzt auf einen Zusammenhang mit der Impfung ansprach, hat er das nur mit einer Handbewegung abgetan und hat den Herzinfarkt ohne Hinweis auf Impfung notiert.

Wie sieht das Deine Ex-Frau – also seine Schwester?

Sowohl sie als auch die Mutter sehen beide einen ganz, ganz klaren Zusammenhang zur Impfung. Das Schlimmste ist: Die Mutter hat den Sohn überredet, er wollte sich ja eigentlich gar nicht impfen lassen, aber er war seit der Kindheit nach einer Mittelohrentzündung taubstumm. Sie hatte wohl das Gefühl, dass es wichtig für ihn war und nach einem halben, dreiviertel Jahr hat er sich dann dazu überreden lassen. Sie hat auf der Beerdigung gesagt, wie schwer sie es bereut, ihn zu dieser Spritze überredet zu haben. Die ganze Familie sieht es so, nur die Ärzte nicht. Fast ein typischer Fall, Ähnliches höre ich leider immer wieder. Auch im beruflichen Umfeld.

Sind auch Arbeitskollegen betroffen?

Ja, ein Mitarbeiter aus unserer Bäckerei hatte dreieinhalb Wochen nach der ersten Impfung mit BioNTech im Sommer 21 einen leichten Schlaganfall. Zehn Wochen später, nachdem er sich einigermaßen erholt hatte, hat er sich freiwillig die zweite Impfung geben lassen und bekam kurz darauf einen Herzinfarkt. Im Dezember hat er versucht mal wieder zu arbeiten. Aber er war in einem wirklich sehr schlechten Zustand und hat nur eine Stunde geschafft. Ich habe ihn auf die Impfung angesprochen und er hat mir erzählt, dass er sich am Tag zuvor noch einen Booster geholt hatte. Welcher Tag das war, kann ich aber nicht sagen. Seitdem ist er krankgeschrieben und ich habe nichts mehr von ihm gehört. Er ist wie vom Erdboden verschluckt, aber wir standen uns auch nicht nahe. Das ist so ein Fall des Sich-impfen-Lassens und Nicht-sehen-Wollens, woher die massiven Probleme kommen. Da haben selbst die Geimpften bei uns im Betrieb den Kopf geschüttelt, als sie das gehört haben. Die Angst vor Corona muss extrem groß gewesen sein. Immerhin ist er mit 53 Jahren nicht mehr so ganz jung. Besonders schlimm ist es, wenn es die Jungen trifft. Auch da kenne ich leider einige Fälle.

Todesfälle?

Nein, das nicht. Aber trotzdem schlimm. Ein Arbeitskollege meiner Frau hat im Spätherbst 21 erzählt, dass nach der Impfung seiner beiden Töchter, bei beiden seit der Spritze keine Menstruation mehr auftritt. Die ist seitdem völlig ausgefallen. Im gleichen Zeitraum ist das auch einer Kollegin meiner Tochter passiert, die ebenfalls bis heute keine Menstruation mehr hatte. Sie ist auch noch sehr jung, gerade 21 Jahre alt. Ich habe noch von anderen Ähnliches gehört, gehe jetzt davon aus, dass das keine Einzelfälle sind. Ich sehe auch eine Häufung an Fällen, in denen Menschen nach der Impfung an Covid erkrankt sind.

Auch wieder mehrere?

Ja. Bei einer Familie aus dem engeren Freundeskreis meiner Frau, hat sich die Ehefrau mit ihren beiden Kindern, 19 und 22, mit BioNTech boostern lassen. Anschließend litten alle drei für eine Woche unter schwersten Covid-Symptomen. Der Ehemann hatte aus beruflichen Gründen keine Zeit für den Booster. Er blieb gesund und hat die drei gepflegt. Er hat sich auch nicht angesteckt, trotzdem hat er sich den Booster später noch geholt.

Auch ein sehr guter Freund – eigentlich ein erklärter Impfgegner – hat sich Ende 2021 impfen lassen, um seine Ehe zu retten. Nachdem seine Frau an Covid erkrankt war und sich im Frühjahr 2021 hat impfen lassen, hat sie das auch von ihm gefordert. Er stand vor der Frage Trennung oder Impfung und da sie zwei Kinder zusammen haben, hat er sich für die Impfung entschieden. Er hatte Gott sei Dank nur eine heftige Covid Erkrankung, keine sonstigen Nebenwirkungen. Aber in seinem Umfeld gab es auch einen Todesfall.

Ein Verwandter?

Nein. Ein Arbeitskollege ist sieben Tage nach der zweiten Impfung verstorben. Ganz erschreckend in diesem Fall war in meinen Augen, dass die ganze Familie eine Obduktion wollte, das Krankenhaus das aber nicht zugelassen hat und es sehr schnell zur Beerdigung kam. Mit 51. Am Tag nach der Impfung war er noch in der Firma, es ging ihm aber ganz schlecht. Mein Freund sagte noch, dass er käseweiß im Gesicht war und kalten Schweiß hatte. Er hat dann gesundheitlich stark abgebaut und ist aufgrund eines Herzinfarktes verstorben.

Mit 50+ sind Herzprobleme bei Männern ja nicht selten, aber sie scheinen sich zu häufen.

Richtig. Herzprobleme hat auch ein Arbeitskollege meiner Frau, der ist aber erst Mitte 30. Bei ihm hatte sich direkt nach dem Booster im Winter eine Herzmuskelentzündung entwickelt. Er war Anfang diesen Jahres, im Januar, ein paar Stunden im Betrieb. Er sah furchtbar aus, wie meine Frau mir erzählt hat und ist dann wieder nachhause gegangen. Seitdem ist er krankgeschrieben und wir haben Mai. Wie es ihm geht, wissen wir nicht.

Du sagtest im Vorgespräch, Du kennst auch Fälle, die weniger dramatisch verlaufen sind?

Ja. Die beste Freundin meiner Frau, hatte nach der zweiten Spritze starke Schmerzen im Arm in den sie die Spritze bekommen hatte. Und das über mehrere Monate, damit einhergehend hatte sie sehr starke Kopfschmerzen, die sich nach einem Vierteljahr wieder gelegt haben.

Ähnliches erzählte mir auch ein Freund. Einer seiner Arbeitskollegen war nach der Impfung sehr schwach und leidet seitdem unter sehr starken Kopfschmerzen, die drei bis vier mal die Woche migräneartig auftreten. Inzwischen sind schon acht Monate seit dieser Impfung vergangen und es ist immer noch so. Ich habe meinen Freund heute extra noch angeschrieben und gebeten, dass er den Kollegen fragen soll, wie es ihm geht. Leider unverändert schlecht, der Kollege ist 33 Jahre alt. Kopfschmerzen kannte er vorher nicht, außer nach Alkoholkonsum und diese Migräne ist völlig neu. Er sagte, dass die Schwäche noch schlimmer ist als die Schmerzen.

Das wären jetzt die Fälle aus meinem Umfeld – es gibt aber noch etliche aus dem Umfeld meiner Tochter.

Aus der Behindertenwerkstatt oder dem Bekanntenkreis?

Beides

Dann fang bitte beim beruflichen Umfeld an.

Im Herbst wurde der gesamte Pflegebereich durchgeimpft, sowohl Behinderte als auch Mitarbeiter. Da es sich um ein großes Haus handelt, kam eine Impfkolonne mit knapp 20 Personen. Sie schätzt, um die 90% wurden geimpft. Direkt im Anschluss an diese Aktion, lagen mittags schon einige Arbeitskollegen auf der Couch und hatten gesundheitliche Probleme wie schwere Müdigkeit, beginnende Halsschmerzen, Kopfweh. Eine Mitarbeiterin musste mit dem Krankenwagen geholt werden, da sie kollabiert war. In den folgenden zwei Tagen sind dann fast alle, Pfleger, Betreuer und auch die Behinderten erkrankt. Und das sogar unabhängig vom Impfstatus, auch meine Tochter hat es als Ungeimpfte erwischt. Auffällig ist auch, dass davon einige zur Behandlung ins Krankenhaus mussten. Eine Klientin verstarb mit ca. 30 Jahren fünf Tage nach der Impfung. Das hat aber keiner wissen wollen, die Gespräche, die meine Tochter mit den Leitern und Mitarbeitern geführt hat, haben zu nichts geführt. Ich finde das besonders erschreckend, da ja gerade im Behindertenbereich sehr viele Menschen mit Impfschäden zu finden sind. Da sollte ein anderes Bewusstsein bei den Verantwortlichen vorhanden sein.

Eine Kollegin meiner Tochter ist seit dem Booster im September 2021 kraftlos und ermüdet, wie es auch andere Geimpfte berichtet haben. Die ersten beiden Impfungen mit BioNTech verliefen noch ohne Probleme. Jetzt ist sie fertig. Und das mit 32. Sie hat sich jetzt bei einem Heilpraktiker in Behandlung begeben. Der Hausarzt war in dieser Hinsicht offen und hat sie an einen Heilpraktiker verwiesen, der ihr hilft, dieses Gift aus dem Körper auszuleiten.

Eine andere Kollegin, 30 Jahre alt, wurde im Frühjahr 2021 einmal mit Moderna geimpft, Seitdem und bis heute dauert ihre Menstruation sehr lang – meist 10 Tage – und ist vom ersten bis zum letzten Tag durchgehend sehr schmerzhaft. Dies ist der Grund, dass sie sich nicht mehr impfen lassen wird, trotz des massiven familiären Drucks, der auf sie ausgeübt wurde. Sie hatte sich nur wegen ihrer Eltern überhaupt impfen lassen.

Eine 34-jährige Klientin meiner Tochter, die sie regelmäßig betreut, hat seit ihrer zweiten Impfung Probleme mit plötzlich auftretendem Bluthochdruck, der bis zu 260 hoch geht. Das passiert immer wieder, aber ohne Vorankündigung. Der Blutdruck steigt nicht, sondern springt hoch. Sie wurde bereits zweimal mit dem Krankenwagen geholt und nimmt seitdem Tabletten. Vor der Impfung war sie völlig medikamentenfrei, hatte nie Probleme mit dem Blutdruck – und jetzt das. Das wären die Fälle aus dem beruflichen Umfeld meiner Tochter.

Dann erzähle jetzt bitte, was Du aus dem Freundeskreis Deiner Tochter gehört hat.

Eine gute Freundin meiner Tochter arbeitet bei der Bundeswehr. Nach ihrem Booster im Spätherbst ist sie sehr schwer an Covid erkrankt, musste über sieben Tage ins Krankenhaus und anschließend noch 14 Tage zuhause in Quarantäne und war dann noch zwei Wochen krankgeschrieben aufgrund positiver Tests. Sie war also insgesamt fünf Wochen positiv. Die junge Frau, so alt wie meine Tochter, also 25, war seitdem eigentlich gar nicht mehr gesund. Egal welches Bakterium oder welcher Virus in der Luft liegt, sie fängt es sich ein. Ihr Immunsystem schwächelt. Sie ist zwar nicht mehr krankgeschrieben, hat aber dauernd Magen-Darm-Probleme, Erkältungen, ist schwach und schläft viel. Sie hat sich leider nicht untersuchen lassen, ist sehr naiv und glaubt den Bundeswehrärzten alles. Es gab deswegen auch schon Zoff zwischen meiner Tochter und ihr.

Eine weitere Freundin meiner Tochter, auch 25 Jahre alt, hatte direkt am sechsten Tag nach der ersten Impfung eine schwere Herzmuskelentzündung – das war spätes Frühjahr 2021, ich glaube im Mai.

Die beste Freundin meiner Tochter litt direkt nach der Impfung an einer einseitigen d.h. impfseitigen Lähmung an Arm und Gesicht. Das dauerte vier Wochen an. Geblieben sind Probleme am impfseitigen Auge, es war schon die Rede von der Gefahr einer Netzhautablösung, manchmal eine Lähmung des Armes beim Aufwachen morgens und impfseitige starke Kopfschmerzen, die mehrere Stunden andauern.

Wie alt ist sie?

21.

Dann kann man nur wünschen, dass es ihr und allen anderen Geschädigten, möglichst bald wieder besser geht. Danke für die Informationen.

Bildquelle


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13 Kommentare

  1. Inka Leuschner 1. Juli 2022 at 13:03Antworten

    Ich kann das aus unserem privaten Umfeld genauso bestätigen ich weiß von 11 Schlaganfällen, mehreren Thrombosen, Herzmuskelentzündungen, einer aufgeplatzten Aorta, einem mehrmonatigen Koma und einigem mehr nach der Impfung. Nun sind im Arbeitsumfeld viele Kollegen und Kunden wiederkehrend krank, mit Corona, Entzündungserkrankungen oder Schlimmerem. Da sind gefühlt ca 90% der Leute geimpft.
    Es ist traurig, aber letzten Endes fast jedermann s eigene Entscheidung. Wir haben für uns die Priorität auf unsere eigene Gesundheit gesetzt.
    Der Druck bzw die Impfpflicht im Gesundheitswesen ist jedenfalls verbrecherisch!

  2. Charly 19. Mai 2022 at 11:44Antworten

    Erst einmal ein dickes Lob für diesen Beitrag.

    Ich selbst wohne ebenfalls im Lkr. Heilbronn und hatte ähnliche Erlebnisse in meinem Umfeld.
    Ein Bekannter (52 Jahre jung / Fitness-Fanatiker / Mountainbike-Fahrer / nie Alkohol getrunken und nie geraucht) hatte sich 2021 seine erste Dosis BionTec injizieren lassen, damit er wieder ungehindert am „gesellschaftlichen & sozialen Leben“ teilnehmen konnte. 3 Tage nach Verabreichung ist er wieder zum Joggen gegangen. Er ist während seiner sportlichen Betätigung „umgekippt“! Er konnte noch seine Frau telefonisch verständigen. Folge: RTW, NAW zum Ereignisort. Diagnose: Verdacht auf Schlaganfall / Herzinfarkt (linksseitige Lähmungserscheinungen / Sprachschwierigkeiten). Nach einer mehrtägigen stationären Untersuchung im Krankenhaus wurden keine Vorerkrankungen festgestellt; auch wurde kein Schlaganfall / Herzinfarkt diagnostiziert. Er ließ sich dann später noch mit AstraZeneca „nachimpfen“. Hinzufügen muss man, dass die Schwester im Krankenhaus mitteilte, dass er in etwa der 60ste Patient mit solchen Symptomen wäre.
    Seine Frau, ebenfalls 2-fach geimpft, hatte mittlerweile Brustkrebs. Sie befindet sich nach der OP in der Strahlen-Therapie.
    Beide sind der Ansicht, dass es von der Impfung kommt, da sie zuvor nie gesundheitliche Probleme hatten.

    Bei einem anderen Bekannten ist nach der Booster-Impfung seine Krebserkrankung massiv und unkontrolliert ausgebrochen – er ist mittlerweile verstorben.

    Weiterhin sind in einem Pflegeheim, wohin ich einen hervorragenden Kontakt habe, nach einem „Corona-Ausbruch“ bisher 4 Bewohner von 25 in kurzer Zeit verstorben. Alle Bewohner sind 4-fach geimpft.

    Ich könnte die Aufzählung beliebig weiterführen…
    Für mich, als mündiger Bürger (60 Jahre jung) ist es nicht nachvollziehbar, wie verblendet und auch verblödet die Mitbürger sind.
    Ich bin kein Impfgegner (ich habe alle notwendige Impfungen), kein Corona-Leugner, kein Populist und auch kein Nazi. Ich bin politisch weder links noch rechts.
    Für mich steht fest, dass es nur noch Gutmenschen gibt, die alle ein Statement abgeben und Zeichen setzen müssen!
    Selbstständiges Denken und Handeln, also einen gesunden Menschenverstand haben, ist nicht mehr „in“! Schließlich ist man heute in allen Lebensbereichen „woke, vielfältig und nachhaltig“.

    Man sollte sich immer vor Augen führen, dass die Vakzine alle nur eine bedingte bzw eine vorübergehende Zulassung habe. Mehr gibt es dazu nicht auszuführen.

    Ach ja: meine Lebenspartnerin und ich hatten Corona. Beide ungeimpft. PCR war positiv. Wir hatten beide keine Krankheitssymptome. Vielleicht liegt es an der durchdachten Ernährung, am Sport, kein Übergewicht, an ausgewählten Supplements (Zink, B-Komplex, Vit. D, Aminosäuren)?

    • Vortex 19. Mai 2022 at 23:57Antworten

      Richtig, das Immunsystem laufend zu stärken tinyurl.com/26ucctrr ist fast alles, was notwendig ist, um im Gleichgewicht zu bleiben.

  3. Michael R 19. Mai 2022 at 10:43Antworten

    Mir fällt auf, dass es trotz besten Wetters unter der Woche kaum noch Ausflügler gibt. Wanderparkplätze, auf denen man noch 2020 kaum einen Platz bekam, sind heute nur noch zu einem Drittel gefüllt. Das gleiche gilt für die Biergärten. Sonst war um diese Jahreszeit alles proppenvoll, mit Menschen im Rentenalter. Sind die alle mit dem Flugzeug verreist oder zumindest ins Ausland?

  4. Klaus C. 19. Mai 2022 at 10:05Antworten

    Auch wenn es hart klingt: Nicht alle Opfer sind unschuldig. Was diejenigen betrifft, die sich zum Lebenserhalt auf Anordnung impfen lassen mussten: Ganz klar, das war/ist ein Verbrechen. Der Verantwortlichen in Politik/Institutionen gehören hinter Gitter…für immer. Es gibt aber den nicht unerheblichen Anteil derjenigen, die bewusst und ohne Not den Pakt mit dem Teufel eingingen, um sich ein paar Vorteile zu erkaufen. Ich sehe heute noch Leute mit Maske ALLEINE IM AUTO SITZEN. Und DIESE haben eine erhebliche Mitschuld an denjenigen, die gezwungen wurden. Denn ohne diese ca. 30% early Adopter, die geradezu um die Spritze und Maßnahmen gebettelt haben, um sich opportunistisch und naiv dem System unterzuordnen, wäre es niemals so weit gekommen. Nun ja, nun fordert der Teufel halt den Preis ein. So ist das bei einem Pakt mit dem Belzebub. Mein Mitleid hält sich für diejenigen sehr in Grenzen. Sorry.

    • David K. 19. Mai 2022 at 15:06Antworten

      Sehe ich ähnlich, dank dieser impfwilligen und maßnahmenhörigen Menschen sind wir jetzt da, wo wir eben sind! Aber auch diese druckmachenden Angehörigen, die ihre Kinder, Eltern usw. überreden, sind genauso schlimm. Ich hoffe, daß sie ihr Leben lang wenigstens das Gewissen plagt!

      Bleibt ungeimpft,
      David

  5. zaungast 19. Mai 2022 at 9:54Antworten

    Ein eindrucksvolles Interview, das von den „Zeugen Coronas“ mit dem Argument der Nichtrepräsentativität gekontert werden wird. Ich werde es an die in meinem Bekanntenkreis langsam aber stetig steigende Zahl der Skeptiker zur Kenntnis bringen. Zu der stringent-quantitativen Evidenz statistischer Argumentation sind die qualitativ ausgerichteten Erkenntnisse vor allem in Interviewform sehr wertvoll, da sie auch Menschen erreichen, die einen Herzkasper bekommen, wenn Zahlen auftauchen. Es drängt die Zeit, da in Deutschland wieder die unheilige Dreieinigkeit aus Maskenpflicht- G2(3)-Regeln – und Impfpflicht für dem Herbst vorbereitet wird. Vorneweg: die Grünen, die mehr und mehr zu der Speerspitze eines Medicotechnokratischen Faschismus mutieren. Übrigens erwägt der Gröviaz (Grüßte Virologe aller Zeiten) den Einsatz von Spürhunden an der Testfront. Soviel Realsatire war noch nie. Cave Canem.

  6. Vietato Fumare 19. Mai 2022 at 9:31Antworten

    Wenn diese Impfung dem Menschen schon in unmittelbarer Folge so schlecht bekommt, was sind dann erst die langfristigen Wirkungen, die auf uns zukommen? Nach allem, was wir jetzt schon über die kanzerogene und neurodegenerative Wirkungen der mRNA-Pakete wissen, kommt auf uns eine biblische Katastrophe zu. Je länger wir die Augen zu halten, umso schlimmer wird es nur.
    Ich mache in meiner Umgebung leider die gleiche Beobachtung. Muss dabei mittlerweile an unselige Erfahrungen aus der Geschichte denken, als die Schlote der KZs rauchten und alle irgendwie wussten, was da Unseliges vor sich geht, aber es niemand wirklich wissen wollte und Wegschauen eisernes Gebot war.
    Das Groteske ist, dass sich diese Gesellschaft „wissenschaftlich“ und aufgeklärt nennt.

    • Vortex 19. Mai 2022 at 21:35Antworten

      Es gibt auch positive Ergebnisse, die bereits Geimpfte bei sich selbst anwenden könnten, tinyurl.com/mr2sps6x der Grundstoff dafür ist gewöhnliches Kochsalz tinyurl.com/2p8c8fxs und wird z. B. hier tinyurl.com/29cbc6nn empfohlen.

      Weitere fachliche Infos zum Wirkstoff: tinyurl.com/mpra6hzu

      Vorzugsweise bespricht man dies alles mit einem Arzt, der damit bereits praktische Erfahrungen gesammelt hat.

      • Vortex 19. Mai 2022 at 22:41

        Update – alternative Infoquelle in 13 Sprachen: tinyurl.com/3a7s27ce
        P. S. Italienisch ist somit ebenso vorhanden.

  7. Raldl 19. Mai 2022 at 8:34Antworten

    Man verzeihe mir den Zynismus, aber dieses Medikament ist gleich dem Betriebsystem und weiteren Applikationen von Bill Gates. Diese haben nach wie vor Lücken und haben seit zig Jahren mehrere Miliarden an öffentlichen Beta-Testern. Nahezu jede Firma zwingt ihre Mitarbeiter:innen:s diese Systeme zu nutzen. Nahezu alle nutzen sie dann auch freiwillig privat und zahlen noch eine Menge Geld dafür.

    • Nightbird 19. Mai 2022 at 12:44Antworten

      Das ist kein Zynismus sondern ein perfekter, logischer Vergleich.

      Da ich mich einerseits mit PC-Programmierung, Networkmanagement wie auch mit Medizin & Psychologie beschäftige, sehe
      ich zwischen einem Betriebssystem und dem Immunsystem haufenweise logische Parallelen.
      Wo das Betriebssystem mit Bibliotheken, Treibern arbeitet, arbeitet das Immunsystem mit Enzymen, Botenstoffen, Hormonen usw.
      Der menschliche Körper entspricht also fast einen biologisch-elektrischen Computer.

      Daher ist diese „Impfung“ auch nichts anderes als ein Update, aber im Gegensatz zu den herkömmlichen, bewährten Impfungen
      kommt es gerade bei dem mRNA-Präparaten zu einer Neuprogrammierung des Immunsystems mit nicht abzuschätzenden Folgen.
      Es entspricht defacto einem Befall mit fremdartiger Software bzw. einer Trojaner-Attacke.

      Ählich wie bei den Windows-Betriebssystemen ist auch bei dieser sogenannten „Impfung“ ein ständiges Update notwendig.
      Dadurch wird das Betriebssystem wie auch das Immunsystem mehr und mehr instabil, löchrig und unzuverlässig.
      PC wie Körper funktionieren daher nicht mehr richtig.

      Deshalb will ich auch die neusten Betriebssystem (Win 7, 8, 10) nicht.
      Überhaupt Win10 ist für mich ein Graus.

      Nicht nur deswegen, weil ich Gates den Profit nicht gönne.
      Aber das ist nur ein weiterer Grund.

      Ich fahre seit langer Zeit immer noch Win XP aus gebraucht gekauften, 2nd Hand-Lizenzen bzw. Schulungssoftware.
      Und ich fahre gut und virenfrei damit. Auch wenn ich deswegen haufenweise kritisiert werde.
      Und das beabsichtige ich auch weiterhin zu tun.

      Daher kommt eine „Neuprogrammierung“ meines Immunsystems ebenso niemals in Frage!

      Es heisst gemeinhin: „Never touch a running system“
      Das gilt auch, aber erst recht für unser Immunsystem.

      Nightbird

  8. OHW 19. Mai 2022 at 6:35Antworten

    Absolut katastrophale schwere Nebenwirkungsstatistiken wäre eine Beschönigung. Bei dem – zu Recht – aus dem Verkehr gezogenen AZ 1:300; bei BT 1:1000 lt Daten aus Finnland.

    Trotzdem marschiert die bezahlte CV-„Impf“soldatentruppe unbeirrt weiter. Aber die Widerstand steigt.

    https://boriquagato.substack.com/p/vaccine-adverse-events-data

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