China gefangen in seiner ZeroCovid Strategie

19. Mai 2022von 6,2 Minuten Lesezeit

Die Idee ein 10 nm (nm – Nanometer = 1 x 10 ^ -9 m) großes Virus, das durch Aerosole übertragen wird, durch Masken, Quarantäne und Reisebeschränkungen bei seiner Verbreitung rund um den Globus zu behindern, ist physikalischer Unsinn. Dennoch versuchen es Staaten wie China, Neuseeland oder Australien mit katastrophalen Folgen. Wie katastrophal haben die Wahnsinns-Lockdowns in Shanghai und jetzt in Peking gezeigt.

Ein kürzlich in Lancet erschienener Artikel beschreibt die Dystopie recht gut. Der Autor Shawn Yuan berichtet wie China sich selbst in eine unhaltbare COVID-19-Kontrollstrategie hineinmanövriert hat und wie gering die Aussichten auf Veränderung sind. Die ursprünglichen Maßnahmen waren zumindest widersprüchlich. In Wuhan und der zugehörigen Provinz Hubei gab es diesen radikalen Lockdown, der zunächst nach Italien mit viel Social Media Propaganda mit mehr als 10.000 Trollen auf Twitter exportiert wurde und danach auch den Rest der Welt übersprang. In anderen Provinzen wurde aber so gut wie nichts gemacht, obwohl dank des chinesischen Neujahres noch vor der Abriegelung von Wuhan Hunderte Millionen Chinesen kreuz und quer durch das Land reisten.

Seit März dieses Jahres wurde Chinas größte Stadt, Shanghai, offenbar von dem infektiöseren Omicron erreicht, bei dem Hunderttausende von Fällen registriert wurden. Die daraufhin verhängten strengen Abriegelungen der Stadt haben bei den Einwohnern Chaos ausgelöst, Familien getrennt und die Lebensmittel- und medizinischen Ressourcen belastet.

Zunächst wurden nur bestimmte Bezirke abgesperrt und Reisen zwischen den Bezirken untersagt. Als die Zahl der Fälle in die Höhe schnellte, wurde die Abriegelung auf die gesamte Stadt ausgeweitet: Die Bewohner durften je nach Risikostufe des Viertels nur noch alle paar Tage das Haus verlassen, und diejenigen, die positiv getestet wurden, wurden in Quarantänezentren oder Krankenhäuser gebracht, und ihre Nachbarn durften sich ebenfalls nicht mehr bewegen.

Das Ziel dieser Abriegelungsrunde bleibt dasselbe: die Einhaltung der „dynamischen Null-COVID-Strategie“, die im Wesentlichen darauf abzielt, Ausbrüche mit Massentests und Abriegelungen auszumerzen, um Null Fälle zu erreichen, was von der Regierung auch als „Besiegen des Virus“ bezeichnet wird, wie in der offiziösen Global Times immer wieder nachzulesen ist.

Die Null-COVID-Strategie ist seit mehr als zwei Jahren die tragende Säule der chinesischen Anti-Epidemie-Politik. Offiziellen Statistiken zufolge hat das Virus bisher zu etwa 5.000 Todesfällen auf dem chinesischen Festland geführt. Präsident Xi Jinping hat wiederholt gesagt, dass „das Leben der Menschen von größter Bedeutung ist„, um Grenzschließungen und strenge Kontrollmaßnahmen im Inland zu rechtfertigen. „Die dynamische Null-COVID-Strategie hat den größten Teil des chinesischen Festlands vor den Auswirkungen der COVID-Übertragung in der Bevölkerung auf die Gesundheit und das Gesundheitssystem geschützt„, so Ben Cowling, Leiter der Abteilung für Epidemiologie und Biostatistik an der Universität Hongkong. Während der jüngsten Runde der Abriegelung in Shanghai werden jedoch die negativen Auswirkungen der Abriegelung, wie z. B. die Verknappung der Lebensmittelversorgung und die Beeinträchtigung der Wirtschaft und des Zugangs zur medizinischen Versorgung, immer deutlicher sichtbar und sind schädlicher als COVID-19 selbst.

Ein Einwohner Shanghais, der mit The Lancet sprach, beschrieb den erfolglosen Versuch seines Vaters, eine Dialyse zu erhalten, da die strenge Politik der Krankenhäuser keine Aufnahme ohne einen negativen PCR-Test auf COVID-19 zulässt, und ein anderer beklagte sich über die schwindende Versorgung mit lebenswichtigen Dingen, einschließlich Lebensmitteln. Viele Menschen in Shanghai haben in den sozialen Medien über die Kollateralschäden der Einweisungsvorschriften geschrieben, darunter viele Patienten mit chronischen und nicht COVID-19-bedingten Krankheiten, die ihren Zugang zu medizinischer Versorgung verlieren.

Die Regierung versucht, alle COVID-19-Fälle zu beseitigen, und hat daher ihre ganze Aufmerksamkeit auf dieses Virus gerichtet, aber andere Krankheiten unterschätzt, und die Todesfälle, die nicht auf COVID-19 zurückzuführen sind, werden ignoriert oder vernachlässigt„, sagte Xi Chen, ein außerordentlicher Professor an der Yale University School of Public Health, der sich mit Gesundheitspolitik und -wirtschaft beschäftigt.

Zwei Beamte der chinesischen Gesundheitskommissionen auf Provinzebene, die mit The Lancet unter der Bedingung der Anonymität sprachen, äußerten ebenfalls Zweifel an der Politik. „COVID-19 ist in China zu einer hochgradig politisierten Krankheit geworden, und jede Stimme, die sich für eine Abweichung vom derzeitigen Null-COVID-Pfad ausspricht, wird bestraft„, so ein Beamter. „Niemand von oben hört mehr wirklich auf Expertenmeinungen, und das ist für uns Mediziner wirklich erniedrigend„. Ein anderer Beamter äußerte sich ähnlich und meinte, dass der Schaden, den die Politik angerichtet hat, den Nutzen, den sie bringt, übersteigt. „Das ist nicht kosteneffizient, und wir alle wissen das„.

Eng verbunden mit Chinas strikter Umsetzung nicht-pharmazeutischer Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 ist die Impfkampagne, die laut Yanzhong Huang, Senior Fellow beim Council on Foreign Relations, scheinbar in keinem Zusammenhang mit der Intensität der ergriffenen Abriegelungsmaßnahmen steht. Nach einer anfänglich schleppenden Impfkampagne verstärkte China die Impfungen mit seinen im Inland hergestellten Impfstoffen, vor allem denen von Sinopharm und Sinovac, aber gefährdete Gruppen wurden nicht vorrangig behandelt. Ende Februar 2021 lag die Durchimpfungsrate in Festlandchina bei nur 3,56 %, verglichen mit 53 % im August letzten Jahres und 87 % im Moment.

Interessant dabei ist, dass in einer Studie der renommierten Tongji Universität von Shanghai auch den chinesischen Impfstoffen ein ziemlich schlechtes Zeugnis ausgestellt wurde. Wie berichtet, fanden die Forscher neben der Bildung neutralisierender Antikörper konsistente Veränderungen des Hämoglobin-A1c-Wertes (glykosylierter „verzuckerter“ roter Blutfarbstoff), des Natrium- und Kaliumspiegels im Serum, der Gerinnungsprofile und der Nierenfunktionen bei gesunden Freiwilligen nach der Impfung mit einem inaktivierten SARS-CoV-2-Impfstoff. Kalium ist an sehr vielen Prozessen im Körper beteiligt, zum Beispiel bei der Regulierung von Blutdruck und Reduzierung von Bluthochdruck und Verhinderung von Schlaganfällen und Herzrhythmusstörungen.

Die Regierung in Peking hält weiterhin an der Null-COVID-Strategie fest. „Wir müssen unbedingt einen klaren Kopf bewahren und unbeirrt an der allgemeinen Politik der dynamischen Null-COVID festhalten und entschlossen gegen alle Worte und Taten vorgehen, die die Anti-Epidemie-Politik unseres Landes verzerren, anzweifeln und leugnen„, sagte Präsident Xi während eines Treffens am 5. Mai, während die Abriegelung in Shanghai weitergeht und die Fallzahlen in Peking steigen.

Ein von der Regierung und den Befürwortern der Null-COVID-Strategie häufig angeführtes Argument ist, dass das Gesundheitssystem nach einer Lockerung der Politik bald überlastet sein wird und die Zahl der Todesfälle unkontrollierbar ansteigen wird. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, haben Experten Lösungen vorgeschlagen, die sich an der internationalen Praxis orientieren. Laut dem Lancet Artikel sollte die Regierung mit der Ausarbeitung von Vorschriften oder Richtlinien für die Behandlung von Patienten mit unterschiedlichem Schweregrad beginnen, mit dem Ziel, nicht jeden mit dem Virus Infizierten ins Krankenhaus einzuliefern (wie bisher vorgeschrieben), sondern eine häusliche Quarantäne zu verlangen und Betten in Krankenhäusern und Intensivstationen für diejenigen zu belassen, die sie am dringendsten benötigen.

Doch selbst mit aktualisierten medizinischen Leitlinien wird die politische Landschaft Chinas eine entscheidende Rolle spielen. Angesichts des bevorstehenden Parteikongresses, auf dem Präsident Xi eine noch nie dagewesene dritte Amtszeit anstrebt, wird sich die Regierung bemühen, die Stabilität zu wahren, die die Grundlage für Xis politische Ambitionen war.

Bild: Die ‚Chinatown‘ in Shanghai, im Hintergrund der ‚Flaschenöffner‘ Wolkenkratzer © pfm

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11 Kommentare

  1. Al 20. Mai 2022 at 9:27Antworten

    In Shanghai ist keine besonderes Seuchen-Situation. Alle Maßnahmen dort dienen nur und ausschließlich finsteren, politischen Zwecken.
    a) könnte das der Versuch sein, den Wuhan-Auftakt für die Welthysterie wiederaufzuführen. Man ist sich im klaren, dass diesmal „50 atypische Lungenentzündungen unklarer Diagnose“ nicht reichen, um die Welt wieder so in Panik zu versetzen
    b) eine klandestine Lieferketten-Sabotage könnte eben so der Hintergrund sein

    Wenn man die ganze Covid-Aufführung betrachtet, so zielt doch jede einzelne Maßnahme letztendlich in genau eine Richtung: die Wirtschaft und die Menschen der „westlichen Welt“ zu schädigen.
    Russland und China halten ihre eigenen, dabei unvermeidbar auftretenden Kollateralschäden in engen Grenzen. Nur im „Westen“ schlägt all dieser Irrsinn wie eine Bombe ein, da westliche Oligarchen seltsamer Weise beim Spiel auf Seiten der KP mitspielen – verstehe das wer wolle.

    Möglicherweise wollen die KP die globale Durchsetzung ihrer Massensteuerungs-Ideologie (Sozialpunkte-System, Ameisenstaat, vollständige Überwachung und Kontrolle der Bürger, ….) – und die Oligarchen mit dem in der Krise erbeuteten Geld auf den Mars. Oder bekommen die die „Ewiges-Leben-Technologie“ dafür. Weiss der Geier …

  2. Justos 19. Mai 2022 at 21:11Antworten

    China ist nicht nur in seiner ZeroCovid Strategie gefangen, sondern in mehreren.

  3. Nightbird 19. Mai 2022 at 20:52Antworten

    „Die Regierung versucht, alle COVID-19-Fälle zu beseitigen,“

    Soll wphl hiessen, daß alle Infizierten erschossen werden, oder?

    Würde mich nicht wundern. Man kennt ja das chinesische Menschenbild.

    Unter Mao sind Millionen verhungert.
    Warum soll’s jetzt auf einmal anders sein.

    Ein Menschenleben zählt bei denen ja nichts.

    Nightbird

  4. Konrad 19. Mai 2022 at 12:13Antworten

    Das Virus ist deutlich gröszer: 50 – 120 nm (anstatt 10 nm). Trotzdem ist die Abscheidung mit Masken sicher nicht 100 %.

    • Al 20. Mai 2022 at 9:57Antworten

      Abscheidung mit Maske? Wie soll das gehen? Haben die Masken besondere Klebebeschichtung, die die Viren immobilisiert? Oder platzen die Viren gar beim Auftreffen auf Masken? Oder verschwinden die in einem schwarzen Loch auf nimmerwiedersehen? Oder sind da Anti-Viren auf den Masken, die sich beim Zusammentreffen mit Viren gegenseitig annihilieren?

      Egal ob Sie ein Troll sind oder einfach nur unglaublich naiv: auf einer Maske bzw. einem Filter (denn die üblichen „Masken“ sind ja Partikelfilter) scheidet sich nichts ab was kleiner als der Maschendurchmesser ist. (Übrigens macht die Hauptarbeit die vielen Filtern der so genannten „Filterkuchen“. Viel Spaß damit, wenn sich dieser auf Ihrer Masken in ausreichender Dicke aufgebaut hat … ;-( )

      Selbst die Aerosol-These ist unhaltbar: setzt sich ein Aerosol-Tröpfchen, das Viren trägt, auf der Maske ab, so können die Viren mit jedem Windhauch, jedem Atemzug, in jede Richtung in den die Strömung gerade trägt, weiterbewegt werden – spätestens dann, wenn das tragende Aerosoltröpfchen verdampft ist.

      Und auch viel Spaß weiterhin beim folgerichtigen Verhüten beim Geschlechtsverkehr mit Kondomen aus Jute-Gewebe („Jute statt Plastik“, jawoll!). Wollsocken sollen sich auch dazu sehr bewährt haben – behaupten zumindest gewisse Vertreter der Wollsocken-Lobby, habe ich gemeint gehört zu haben …

  5. suedtiroler 19. Mai 2022 at 11:10Antworten

    87% geimpft? und dann das!?
    wenn das nicht ein totales Scheitern ist, was dann?

    Die Realität lässt sich nicht leugnen oder dauerhaft ignorieren.
    weder bei uns, noch bei den Chinesen.

  6. quantumonly 19. Mai 2022 at 10:36Antworten

    Die Frage die sich stellt ist:

    „Wo liegt der Vorteil geopolitisch für China!“

    Diese zu beantworten würde allerdings weit über die Möglichkeiten des Verstehens der Bürger gehen.
    Das WEF zeigt sehr vieles auf was wo wann und wie geschieht. Am 22.5.22 beginnt die Welttagung des WEF und China ist vertreten.

    Was passiert im weltweiten Handel und der Produktion? Die chinesischen Niederlassungen sind weltweit im wachsen, auch in der EU, da besonders in den ehemaligen Oststaaten wie Polen und die Tschechei. Die Lieferketten innerhalb Chinas und den ostasiatischen Staaten funktionieren für chinesische Unternehmen.

    Die USA und die EU zerstören sich selbst.

    • Michael R 19. Mai 2022 at 11:45Antworten

      In den USA wird schon die Babynahrung knapp!

      《 Babynahrung fehlt: Biden greift ein

      Wegen dramatischer Engpässe bei Baby­milchnahrung in den USA greift die Re­gierung zu ungewöhnlichen Mitteln, um Familien mit Milchpulver zu versorgen. US-Präsident Joe Biden entschied, das ursprünglich für Kriegszeiten einge­führte Gesetz „Defense Production Act“ anzuwenden, um die Produktion von Baby­nahrung anzukurbeln, wie das Weiße Haus mitteilte.

      Konkret ordnete Biden an, dass Herstel­ler von Säuglingsmilchnahrung von Lie­feranten bevorzugt vor anderen Kunden mit den nötigen Zutaten versorgt wer­den.》
      (ARD).

      USA und EU hätten das „Projekt Ukraine“ besser durchdenken sollen. Der Schaden, der gegenwärtig angerichtet wird und der sich überdeutlich in den Wirtschaftsdaten, den Börsenkursen, dem Wertverfall der Währungen, übrigens besonders gegenüber dem Rubel, widerspiegelt, erreicht schon jetzt Größenordnungen, an denen der so genannte Westen mindestens die nächsten 10 Jahre zu knabbern hat – wenn er nicht sogar vollständig kollabiert.
      Schon jetzt zeichnet sich ab, dass China und Russland die Gewinner sein werden. Der Westen hat hoch gepokert, alles auf eine Karte gesetzt, und ist dabei, alles zu verlieren. Vielleicht wäre das westliche System auch ohne Pandemie und Ukraine kaputt gegangen. Jetzt hat man wenigstens eine Ausrede parat.

  7. Eva-Maria 19. Mai 2022 at 10:03Antworten

    In China gibts Terroranschläge. Flugzeuge abgestürzt. In Serbien ebenfalls Bombendrohungen gegen Flugzeuge.
    China Sprecher sagt offen: USA macht Terrorismus.
    China sagt vor der UNO, es gibt 300 illegale US Biowaffenlabore, hauptsächlich entlang der Russen-Chinagrenze.
    Es liegt daher der Verdacht nahe, daß es Biowaffenanschläge gegeben hat und China deshalb alles sperrt.

    https://german.cri.cn/aktuell/alle/3250/20220505/754274.html
    China online deutsch: Überschrift am 5.5.22
    Außenministerium: Die USA sind die größte Lügenmaschine.
    Es gibt weitere sehr harte Wortmeldungen der sonst so zurückhaltenden Chinesen

  8. Fritz Madersbacher 19. Mai 2022 at 9:35Antworten

    „COVID-19 ist in China zu einer hochgradig politisierten Krankheit geworden“, ablesbar an den Worten seines Präsidenten: „Wir müssen unbedingt einen klaren Kopf bewahren und unbeirrt an der allgemeinen Politik der dynamischen Null-COVID festhalten und entschlossen gegen alle Worte und Taten vorgehen, die die Anti-Epidemie-Politik unseres Landes verzerren, anzweifeln und leugnen“
    Auch in China wird der Pandemie-Schwindel auffliegen, weil sich die Realität nicht durch eine grotesk inadäquate Autosuggestion verdrängen und in den Griff bekommen läßt, weder in China, noch in den USA, noch in Österreich …

    • Jo Ne 19. Mai 2022 at 12:51Antworten

      „Wir müssen unbedingt einen klaren Kopf bewahren und unbeirrt an der allgemeinen Politik der dynamischen Null-COVID festhalten und entschlossen gegen alle Worte und Taten vorgehen, die die Anti-Epidemie-Politik unseres Landes verzerren, anzweifeln und leugnen„, sagte Präsident Xi
      Ich frage mich immer wieder. Weiß die Führung etwas über diese Virusgeschichte was wir alle „noch“ nicht wissen?
      Oder lenkt dies alles ab von drohenden Hungerkatastrophen oder fehlenden Energie Ressourcen ab?

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