RKI versteckt negative Impfeffektivität

10. April 2022von 0.8 Minuten Lesezeit

Das RKI bemüht sich intensiv um die Verschleierung der mittlerweile deutlich negativen Wirkungen der Impfkampagne. Manchmal passieren kleine „Hoppalas“ und es wird zugegeben, dass es negative Wirksamkeit gibt, obwohl alle Problem unterdrückt werden und mit extrem kreativen Methoden noch irgendeine Wirksamkeit herbeigezaubert werden kann.

Auf Twitter werden solche Tricks aber häufig aufgedeckt:

Das RKI stellt dazu selbst fest:

„Bei niedriger Effektivität kann es insbesondere bei niedrigen Fallzahlen zur Berechnung von negativen Werten kommen, diese werden mit 0 ausgewiesen.“

Nachzulesen in dieser Tabelle:

Impfeffektivitaet

Die „Schätzungen nach Farrington“ geben übrigens durchaus extrem stark abweichende Resultate nach der Methode wie Pfizer und die anderen ihre Impfeffektivität gerechnet haben. Da kommen nämlich bereits überall neegative Werte heraus.

Zu finden sind die Daten beim RKI hier.


Neue RKI-Zahlen: Höhere Inzidenz bei Geimpften als bei Ungeimpften

Laut RKI-Daten ist Omikron 10 bis 50 mal weniger gefährlich als normale Grippe

Impfdesaster in Kanada: Geimpfte häufiger infiziert, hospitalisiert und verstorben als Ungeimpfte

14 Kommentare

  1. karma1 13. April 2022 at 22:30Antworten

    Skandalöses und kriminelles Vertuschungsverhalten auch des PEI. Wen wundert’s, dort wird behördentypisch auch von Berlin aus durchregiert.

    https://netzwerkkrista.de/2022/03/21/eine-an-tatsachen-orientierte-feststellung-von-art-und-anzahl-der-corona-impfnebenwirkungen-wird-nicht-gewollt/

  2. Jens Tiefschneider 11. April 2022 at 15:38Antworten

    RKI, dieser korrupte Verein von bestochenen Pseudowissenschaftlern. Den Wieler würde ich noch nicht mal als Tierarzt in Erwägung ziehen.

  3. Pierre 10. April 2022 at 21:16Antworten

    Unfassbar. Nach dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf.“ oder „was nicht passt, wird passend gemacht.“

  4. jhkua43wt8oklgj 10. April 2022 at 18:50Antworten

    Das System der Glaskugelbesitzer und Scharlatane findet nicht mehr wie im Mittelalter auf dem Marktplatz sondern in der Weltpolitik statt. . Damals hätte man an diesen Typen einfach vorbeigehen können. Heute lassen die Menschen sich dazu zwingen ihnen zu folgen. Bleibt die Frage welche Bildung hatten die Menschen das sie so im Mittelalter handeln konnten und welche haben wir heute? Ich hoffe das der Widerstand nicht einschläft. Das ist nämlich der Hintergrund der derzeitigen Rückzieher und weiter nichts.

  5. Johannes Straganz 10. April 2022 at 15:44Antworten

    Ich sage es immer wieder „alles ist korrput“. Die Leute schauen mich immer ungläubig an und verstehen es nicht, und begreifen nicht die Tragweite, die diese Aussage hat. Dennoch ist es so und wird sich auch nicht ändern. Niemandem kann man vertrauen, alle bescheißen. Sobald es ums Geld oder irgendeinen anderen Sachwert geht, kann man niemandem mehr (ver)trauen.
    Beispiele dafür kennen wir alle bestimmt aus unserem Leben zur genüge. Man nehme nur einen verstorbenen Erbonkel der kein Testament hat und beobachte wie sich die Hinterbliebenen an die Gurgel gehen für ein paar Tausender…

    Das ist auch kein Urteil, es ist simpler Fakt.

  6. Anja Peci 10. April 2022 at 15:40Antworten

    Ich frage mich immer, wenn das von Gates finanziert wurde, ob er sich auch mit dem teuflischen Zeug hat impfen lassen? Überhaupt ob das Lauterbach und Co. auch bekommen haben, oder doch nur Kochsalzlösung!? Eine Frechheit uns noch durch eine Impfpflicht zu zwingen das nehmen zu müssen..Ist genau das Gleiche, wenn wir gezwungen werden Rattengift zu uns zunehmen. Ich bin eh schon Immer skeptisch gewesen und seid das mit der Impfung, habe ich kein Vertrauen zu den Politikern und zu den Ärzten.

  7. Germann 10. April 2022 at 15:05Antworten

    In der Regierung regieren Zauberer die mit Wörter und Zahlen jonglieren. Vertrauen in RKI und Co habe ich mir abgewöhnt. Die Bestätigung erhalte ist jeden Tag, jedes Jahr.
    Andere Themen haben die Pandemie aus den Primetime-Nachrichten und von den Titelseiten der Zeitungen verdrängt: Krieg in der Ukraine und die Präsidentschaftswahlen, deren heiße Phase begonnen hat.
    Die Gefahr Corona-Pandemie bleibt – auch wenn das Thema in den Medien durch andere überlagert wird. Weltweit macht sich eine Stimmung breit, als sei die Pandemie nun vorbei. Ist sie aber nicht. Die vorschnellen Schlüssen und einer trügerischen Sicherheit wird uns wieder auf die Füße fallen. Besonders Ferne Länder in denen man sich aufhält. Am 1. April hat Brasilien die Zahl der Todesfälle durch das Coronavirus von 600.000 überschritten. Damit hält das Land weiterhin den Rekord der meisten Corona-Toten nach den USA. Auch in Manaus, wo die Pandemie am schlimmsten gewütet hatte. Vor zwei Jahren hatte hier am Tor zum Amazonas das Virus fast ungehindert wüten können. Massengräber wurden ausgehoben.
    Die nationalen Regelungen zu Corona, die auf der Seite des Gesundheitsministeriums stehen, wurden seit 2020 nicht aktualisiert. Es ist praktisch unmöglich, herauszufinden, welche Regeln im Alltag noch gelten.
    Eine Entscheidung, die bei vielen Beobachtern Kopfschütteln und Ärger hervorrief. Denn zuletzt passten die veröffentlichten Test-, Infektions-, Toten- und Genesenenzahlen hinten und vorne nicht zusammen. Informationen zu Hospitalisierungen und der Belegung von Intensivbetten verschwanden gar völlig aus den pixeligen, kaum zu entziffernden Grafiken. Wie viel die Zahlen also mit der Realität zu tun haben, ist noch schwieriger einzuschätzen als früher schon.
    Seit Beginn der Pandemie gab es in Südafrika in Bezug zur Einwohnerzahl mehr COVID-Todesfälle als in Deutschland – dazu kommt eine hohe Übersterblichkeit. Eine traurige Konsequenz machte gerade Schlagzeilen: Südafrika gehört zu den Ländern der Welt, in der besonders viele Kinder während der Pandemie zu Waisen wurden. Forscherinnen und Forscher der Universitäten Kapstadt und Oxford sprachen in einer entsprechenden Studie bereits Mitte letzten Jahres von einer „versteckten Pandemie“.
    Die Regierung geht von vielen Dingen aus. Während die Grippe nur darauf wartet zuzuschlagen. Wie bereits in der vorigen Saison sind wir bisher von einer Grippewelle verschont geblieben. Die auch international stark abgeschwächte Influenza-Verbreitung in Zeiten der Corona-Pandemie könnte später für umso mehr schwere Fälle sorgen. Genau das fürchten Fachleute auch.
    Wir stecken weiter und tiefer in diesem Sumpf Chaos von Schleim und sehen kein Licht am Ende des Tunnels.

    • Hans im Glück 10. April 2022 at 18:19Antworten

      @Germann,

      „Weltweit macht sich eine Stimmung breit, als sei die Pandemie nun vorbei. Ist sie aber nicht. Die vorschnellen Schlüssen und einer trügerischen Sicherheit wird uns wieder auf die Füße fallen.“

      Das sehe ich mindestens so, aber eher noch schlimmer. Es könnte meiner Meinung nach sein, dass wir Dank mRNA und völlig übereilten, unausgegorenen Zulassung eine nicht mehr endende Epidemie ins Leben gerufen haben. Durch die ganzen, hier im Blog ausgiebig beschriebenen Probleme (Antigenerbsünde, VAIDS etc..) werden wir völlig neue Szenarien in Zukunft erleben. Wie das ohnehin schon gebeutelte Gesundheitssystem die sich anbahnende Flut von Problemen stemmen soll, bleibt abzuwarten. Ich erwarte nichts gutes.

  8. Taktgefühl 10. April 2022 at 14:00Antworten

    Die personenbezogene Erfassung von Testergebnissen läßt vermuten, daß auch die Impfstoffung personenbezogen erfaßt wird:

    Rechtslexikon: “Den Arzt trifft eine Schweigepflicht. Der Zugang Dritter zum Arztgeheimnis ist nur mit der Einwilligung des Patienten statthaft.”

    In den Wochenberichten hat sich ein Beamtendeutsch breit gemacht. Die Nominalisierungen, Klammern und endlosen Satzschlangen erfordern ein aufgeräumtes Gedächtnis:

    „Zur Darstellung des Effekts der Impfung auf die COVID-19-Krankheitslast in der Bevölkerung wurde die wöchentliche Inzidenz sowohl der symptomatischen 10 als auch der hospitalisierten 11
    COVID-19-Fälle unter grundimmunisierten Personen, Personen mit Auffrischimpfung und ungeimpften Personen getrennt berechnet. “

    Ich glaube, ich werde mich noch mal der symptomatischen Fälle der Ungeimpften annehmen. Wenn 4,2 Millionen Menschen als infiziert gelten bei nur 12 Millionen Ungeimpften, dann kann da was nicht stimmen.

    „Im gesamten Zeitraum von MW 05/2021 – 13/2022 war aus den übermittelten Angaben für 85 % der symptomatischen COVID -19-Fälle der Impfstatus bekannt. In diesem Zeitraum wurden insgesamt 1.490.513 Impfdurchbrüche identifiziert: 13.987 bei 5- bis 11-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 910 mit Auffrischimpfung, 55.280 bei 12- bis 17-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 13.311 mit Auffrischimpfung, 726.501 bei 18- bis 59-Jährigen mit Grundimmunisierung bzw. 428.742 mit Auffrischimpfung und 156.652 bei Personen ab 60 Jahre mit Grundimmunisierung bzw. 95.130 mit Auffrischimpfung.“ RKI

    Ganz schön viele „Impfdurchbrüche“? „Der Tod eines Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik“. Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili

  9. Slobodan Covjek 10. April 2022 at 13:14Antworten

    Das ist DIE Wissenschaft, der wir zwei Jahre lang blind vertrauen hätten sollen. Wie unseriös ist das RKI eigentlich?

    • Elisabeth 10. April 2022 at 13:56Antworten

      Es wird von Gates finanziert. Er ist einer der großen Spender …

      Googeon Sie „Die Bill & Melinda Gates Foundation hat dem Robert Koch Institut eine Spende unter dem Titel „Research and Learning Opportunities“ zukommen lassen. Bereits im November 2019 erhielt das RKI eine Spende unter dem Titel „Vaccine Development“. Das RKI ist eine Obere Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministeriums.“

      Diese Leute sind nicht nur käuflich, sie sind auch ungut und sie hassen „uns“.

    • Lucie Zimmer 11. April 2022 at 7:02Antworten

      Es reicht doch schon wenn man die Divi Intensivdaten und die Heliosklinikdaten mit denen des RKI vergleicht. Bei beiden liegen ca 20 bis 25 % Ungeimpfte auf Intensiv. Beim RKI sind es mehr als 50%. Auch ausländische Daten und Vorarlberg zeigen das mindestens 80% Geimpfte auf Intensiv liegen.
      Das RKI nimmt die Daten wie es möchte und bastelt einfach etwas daraus.

    • Karma1 13. April 2022 at 10:50Antworten

      Negative Effektivität bedeutet doch nichts anderes als gesundheitsschädigende Wirkung. Übrigens seit Monaten u.A. aus UK- und Israeldaten bekannt. Dass das von einer mit Steuergeldern bezahlten Behörde verschleiert wird vermittelt einen Eindruck über die Dimension des Verbrechens. Die Angst sitzt tief und dies zu Recht. Dem RKI ist damit grundsätzlich nicht mehr über den Weg zu trauen.

      Aktuelles Statement Rain Renate Holzeisen / Corona-Ausschuss #396:
      „die Justiz legt einen Totalausfall hin – tut so als hätte sie es mit normalen „Impfstoff“ zu tun. Richterschaft und Staatsanwälte sind an jedem weiteren Tag an dem sie untätig sind mitverantworlich für weitere Tote und Schwerverletzte“

      Überlegungen zu „Gen-injizierte zunehmend in Gefahr“ nach Analyse aktueller UK-Daten und saisonal ungewöhnlich ansteigenden KH-Einlieferungsdaten in hoch injizierten Ländern:

      Covid is becoming increasingly vaccine enabled – Each iteration of variant is posing greater infection risk to the vaccinated relative to the unvaxxed. is this becoming vaccine fixation syndrome?

      https://boriquagato.substack.com/p/covid-is-becoming-increasingly-vaccine?

    • karma1 13. April 2022 at 11:07Antworten

      Und schon wieder. Es wird einem langsam unheimlich dass immer noch die Vorwärts-Parole ausgerufen wird – bis zum Untergang. Hatten wir doch schon einmal. Wann stehen endlich die 20 Millionen nicht-injizierten in D und OE auf und wehren sich gegen den staatlichen Injektionsterror?

      aus
      https://reitschuster.de/post/schutz-des-zweiten-boosters-verpufft-nach-wenigen-wochen/

      „Dass selbst die zaghaft positiven Seiten der Studie mit Vorsicht zu genießen sind, darauf deutet eine Aussage des Leiters der Coronavirus-Abteilung des Ichilov-Krankenhauses im Tel Aviv Sourasky Medical Center, Prof. Dr. Giris Jacob, hin.

      Der Doktor widersprach den Forschungsergebnissen: „Im Moment sind die meisten unserer schweren Fälle geimpft.“ Und weiter: „Sie hatten mindestens drei Injektionen. Zwischen siebzig und achtzig Prozent der schweren Fälle sind geimpft. Der Impfstoff hat also keine Bedeutung für schwere Erkrankungen, weshalb nur zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent unserer Patienten ungeimpft sind.“

      Zweiter Booster bei jungen Menschen möglicherweise nutzlos

      Eine weitere Studie, die ebenfalls im New England Journal of Medicine erschien, untersuchte die Wirkung des zweiten Boosters auf jüngere Menschen. 274 Gesundheitsfachkräfte nahmen an der Studie teil. Die Ergebnisse sind ernüchternd: “Eine vierte Impfung gesunder junger Mitarbeiter des Gesundheitswesens hat möglicherweise nur einen geringen Nutzen”, schreibt das Team der israelischen Wissenschaftler. Diese Erkenntnis lässt den Umkehrschluss zu, dass die Impfung möglicherweise gar keinen Nutzen besitzt.“

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