Endlich Kompetenz bei Anhörung im Deutschen Bundestag: ein Immunologe

22. März 2022von 1,9 Minuten Lesezeit

Seit zwei Jahren ist es Usus geworden, dass Virologen für alles und jedes kompetent sind und sich überall als Berater aufdrängen. Von unkundigen Politikern werden sie akzeptiert, obwohl sie weder Kompetenz in Epidemiologie haben, noch in Immunologie oder Public Health und schon gar nicht sind sie Ärzte, die Erfahrung mit der Behandlung von Patienten haben.

Umso erstaunlicher ist es, dass bei der Anhörung im deutschen Bundestag zum Thema Impfpflicht auch ein Immunologe zu Wort kommen durfte, nämlich Prof. Dr. Andreas Radbruch. Er ist Immunologe, der sich seit 40 Jahren mit der Reaktion des Immunsystems auf Impfstoffe und Krankheitserreger befasst, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Immunologie und zur Zeit Vizepräsident der Föderation europäischer immunologischer Fachgesellschaften.

Schon als ersten Punkt räumt er mit falschen Ansichten auf: Der Schutz vor Infektion ist kurzfristig und beträgt nur wenige Wochen bis Monate, und das trifft für alle Impfungen und Boosterungen zu. Als Ausnahme nennt er Infizierte, die zusätzlich geimpft wurden.

Er bestätigt, dass „Boostern“ das Immunsystem sättigt und schon nach der 4. Dosis ein Schutz nur mehr zwischen 11 und 30% liegt.

„Dafür sind bei 80% der Geimpften lokale Nebenwirkungen zu beobachten, und bei 40% systemische Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen könnten bei weiteren Boosterungen zunehmen, denn sie werden durch das angeborene Immunsystem verursacht, das durch dauerndes Boostern „trainiert“ wird. Man hat also durch dreimaliges Boostern quasi sein „immunologisches Pulver verschossen“, das Immunsystem so gesättigt, dass es wahrscheinlich auch auf angepasste neue Impfstoffe nicht mehr optimal reagiert (Fachausdruck „original antigenic sin“).“

Er kommt zum Schluss, dass eine Impfpflicht nicht das Ziel erreichen wird, bei zukünftigen SARS-CoV-2 Infektionswellen die Infektionslast zu senken. Ein Blick auf die Statistiken reicht ja: wir leben heute mit Inzidenzen, die vor einem Jahr noch undenkbar wären.

Hinzuzufügen wäre noch, dass wir schon jetzt selbst bei den Daten des RKI nicht mehr übersehen können, dass Corona so harmlos wie ein Schnupfen oder eine Erkältung geworden ist. Und dagegen zu impfen angesichts auch systemischer Nebenwirkungen ist vollkommen absurd.


Richter/Staatsanwälte: „Staat tötet mit Impfpflicht vorsätzlich Menschen“

Laut RKI-Daten ist Omikron 10 bis 50 mal weniger gefährlich als normale Grippe

So erzeugen mRNA-Spike-Impfungen Vakzin-AIDS – Video

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29 Kommentare

  1. Heiko 23. März 2022 at 11:29Antworten

    Auch dieser scheinbare Fachmann trägt nur zur weiteren Verwirrung bei. Fokussiert er doch auch auf an sich nebensächliche Details und lässt die großen Zusammenhänge und Hintergründe völlig außer Acht. Wer sich der Dimension halbwegs klar werden will, der lese „Inside Corona“ von Thomas Röper.

  2. HelmutK 23. März 2022 at 10:27Antworten

    @Anita
    „Falsch
    Das RKI weist diese Personengruppe in Bezug auf Hospitalisierung und Intensivsation und als Grundimunisiert aus
    Den Bericht lesen bitte, nicht irgendetwas behaupten. Danke“

    Ohne Angabe was Grundimmunisiert bedeutet, belegt ihre Behauptung rein gar nichts.

  3. HelmutK 23. März 2022 at 10:26Antworten

    @Anita
    „HelmutK
    22. März 2022 at 15:48
    „In Österreich beträgt das Sterbealter mit oder an Corona lt. offizieller Ststistik fast 83 Jahre“
    Falsch.“

    Das stammt nicht von mir. Davon abgesehen ist die offizielle Statistik manipuliert, da in 2021 auch viele „Impf“-Tote als Corona-Tote umdeklariert wurden.

    Das alte Menschen auch schonmal sterben scheint seit 2020 plötzlich zu einer überraschenden, fast unglaublichen Erkenntnis geworden zu sein. Viele scheinen das immer noch nicht begriffen zu haben und meinen sie müssten die wenigen hochbetagten Coronatoten zu Heiligen machen.

  4. steffl62 23. März 2022 at 9:03Antworten

    Der ganze Artikel nur vom Reitschuster abgeschrieben !!

    • Michael R 23. März 2022 at 9:59Antworten

      Tatsächlich? Hätten Sie die Güte, einen Link oder wenigstens einen Titel des Reitschuster-Artikels zu nennen? Ich finde nämlich nichts über Prof. Radbruch bei reitschuster de, ausser vom 12.1.22 mit völlig anderen Thema.

  5. Peter Pan 22. März 2022 at 18:07Antworten

    Warum geht es bei der Anhörung im Deutschen Bundestag nicht auch über das aufziehende totalitäre Überwachungsregime? Warum wird nicht unmissverständlich über das von den geisteskranken Oligarchen angekündigte Zentralbankgeld und die Enteignung der Bürger gesprochen. Die „Impfpflicht“ ist nichts anderes als eine weitere Erpressung in einer ganzen Folge von Erpressungen. Am Ende steht das Regime.

    Die Verbrecher haben ihre Ziele öffentlich erklärt. Darüber sollten die Abgeordneten abstimmen, namentlich.

  6. Anita 22. März 2022 at 18:07Antworten

    eugen richter
    22. März 2022 at 15:27

    „Sie wissen schon, dass zweifach Geimpfte als Ungeimpfte gezählt werden“
    Falsch
    Das RKI weist diese Personengruppe in Bezug auf Hospitalisierung und Intensivsation und als Grundimunisiert aus
    Den Bericht lesen bitte, nicht irgendetwas behaupten. Danke

    • Michael R 22. März 2022 at 23:29Antworten

      @Anita: Eventuell weiß das RKI inzwischen schon selbst nicht mehr, was gilt. Kein Scherz!

      》Bei vollständig Geimpften beträgt die Gültigkeit der Zertifikate genau 270 Tage – in etwa neun Monate. Die Nachweise sind gültig 14 Tage nach dem Erhalt einer vollständigen Impfserie. 《

      Ob ein „vollständig Geimpfter“ (jetzt: „Grundimmunisierter“) noch als geimpft gilt oder nicht, hängt folglich von Zeitpunkt der letzten Impfung ab. Wer z.B. vor dem 1.6.21 seine zweite Impfung erhalten hat, gilt seit dem 1.3.22 als nicht geimpft.
      (Quelle: Aponet, „Genesen oder Geimpft: Wie lange das Zertifikat gilt“, bezieht sich wiederum auf Quellen: 
      Fachliche Vorgaben des RKI für COVID-19-Genesenennachweise
      Epidemiologisches Bulletin 3/22)

  7. Anita 22. März 2022 at 17:49Antworten

    HelmutK
    22. März 2022 at 15:48
    „In Österreich beträgt das Sterbealter mit oder an Corona lt. offizieller Ststistik fast 83 Jahre“
    Falsch.
    Das durchschnittliche Todesalter bei Covid ist in Österreich bei 71,5 Jahren.

    • Klaus 23. März 2022 at 0:40Antworten

      Das Durchschnittsalter der an Covid-19 Verstorbenen 2021 betrug bei Männern 77,7 Jahre, bei Frauen 82,9.
      Quelle: Statistik Austria / https://versicherungsjournal.at/markt-und-politik/knapp-neun-prozent-der-todesfaelle-2021-wegen-covid-19-21822.php

    • Toni 23. März 2022 at 8:25Antworten

      Das Durchschnittsalter der an Covid-19 verstorbenen ist aus den Österreichischen Zahlen nicht ableitbar. Die Statistik Austria – als Teil des Panikorchesters Österreich – kennt nur die Zahlen der an und mit Corona verstorbenen. Also ist darin auch der 20 jährige nach einem Unfall verstorbene enthalten. Einen weiteren Hinweis gibt die Statistik Austria selbst: „Den deutlichsten Rückgang im Vergleich zu den Jahren vor der Pandemie habe es bei der durch Influenza und Pneumonie verursachten Sterblichkeit gegeben.“ Die Begründung der STAT für dieses Faktum ist allerdings wieder falsch: Die Maßnahmen unserer verrückten Regierung hatten daran keinen Anteil, das wurde bereits in genug Studien zu diesem Thema abgearbeitet.

      Glück auf, Toni

  8. Eispickel 22. März 2022 at 17:02Antworten

    Wirklich „erstaunlich“ ist hier wirklich, dass der „ehemalige“ Präsident der Deutschen Gesellschaft für Immunologie zu Worte kam – und eben nicht die beiden Vorstandsmitglieder und Talkshow-Dauergäste Christine Falk und Carsten Watzl, die bekanntlich fleißig Werbung fürs Impfen gemacht haben (Pfizer gehört zu den spendenden Mitgliedern dieser Gesellschaft…was bin ich für ein Schelm…)

  9. André B. 22. März 2022 at 16:42Antworten

    Auch wenn ich Prof. Radbruch sonst insgesamt zustimme, so ist und bleibt es wichtig, hier noch deutlicher zu betonen, dass die Bildung von sekretorischem IgA durch die „Impfungen“ schlicht nicht nur nicht ein bisschen, sondern GAR NICHT und in keiner Weise moderiert wird! Die Bildung von sekretorischem IgA wird durch den Kontakt mit einem Erreger auf den Schleimhäuten mit der mukosalen Immunabwehr ausgelöst (mit oder ohne etablierte Infektion). Aus diesem Grund werden auch schon seit vielen Jahren nasal eingebrachte Impfstoffe (bei respiratorisch vorkommenden Erregern) auf ihr Anwendungspotenzial hin untersucht Tatsächliche Durchbrüche konnten dabei bisher aber nicht erzielt werden..

    Dieses Argument kann und darf also nicht länger Bestand in dieser Diskussion haben und deshalb sind auch alle gemachten Unterschiede zwischen „Geimpften“ und „Ungeimpften“ oder gar eine Impfpflicht völlig willkürlich und als unrechtmässig zu bewerten.

  10. HelmutK 22. März 2022 at 15:48Antworten

    Zuerst hieß es die Ungeimpften würden die Krankenhäuser überlasten. Als Maßnahme hat die Politik die Intensivbetten ABgebaut, also selbst für die propagierten Zustände sorgen wollen, die dann trotz dieser Unverschämtheit nicht eintraten.

    Jetzt werden nicht genug Geimpfte und Patienten mit unbekannten Impfstatus in eine Topf geworfen und als Ungeimpfte deklariert.

    Jeder vernüftige Mensch kann da einzig und allein zum Schluß kommen:

    Wenn es wirklich mehr Ungeimpfte in den Krankenhäusern geben würde, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht, dann hätte man nicht zu manipulieren brauchen. Also muss alles was dazu von offizieller Seite kommt eine Lüge sein.

    Bislang entscheiden noch überwiegend die Risikofaktoren (Adipositas, Immundefekt, Autoimmunerkrankungen, …) ob man auf der Intensiv landet oder nicht. Der Impfstatus ist eher nebensächlich.

    Noch offensichtlicher, wie es in dieser Fake-Pandemie geschehen ist, kann man die Absurdität und Verlogenheit der Politik und Pharmabranche praktisch nicht mehr vorgeführt bekommen. Wer das nicht erkennen (will?) ist ein Scharlatan.

  11. Michael R 22. März 2022 at 15:16Antworten

    Zufällig stiess ich auf einen Artikel im Merkur Online mit dem Titel “ „Da läuft etwas gewaltig schief“ – Stundenlang auf Rettungswagen warten “
    Geschildert wird, wie es über Stunden hinweg nicht gelingt, im Landkreis Starnberg (dem angeblich reichsten Deutschlands), für einen fieberhaft erkrankten 90-Jährigen ein Krankenhausbett zu bekommen. Alles voll, heisst es. Aber bei Weitem nicht mit Covid-Patienten, weder ungeimpften noch geimpften. Womit denn dann? Welche Patienten sind das, die aktuell die Normalstationen vollständig auslasten? An anderen Stellen war (hinter vorgehaltener Hand) von einer Vielzahl an Patienten zu hören, die mit Impf-Nebenwirlujgen zu kämpfen haben. Ist das der Grund? Hinzu kommt das Problem, dass es zu wenig Pflegekräfte gibt, durch Omikron-Erkrankung, heisst es. Vielleicht auch, weil einige lieber gekündigt haben, als sich impfen zu lassen?
    Wie auch immer, der Titel „Da läuft etwas gewaltig schief“ trifft wohl den Nagel auf den Kopf. Trotz Impfungen und Booster ist die Zahl der Infizierten noch nie so hoch gewesen wie in diesen Tagen. Was läuft da schief?

  12. Der Don 22. März 2022 at 14:52Antworten

    @Amita
    Gnädige Frau, was Sie schreiben ist (leider) völlig falsch und grundlegend verkehrt, auch wenn es den Anschein erweckt, die offiziellen Zahlen seriös und objektiv zu interpretieren. Hier die Begründung:
    1) Zwar ist der Gedanke völlig richtig, dass wenn es mehr Geimpfte gibt, es eben auch mehr Geimpfte im Krankenhaus geben muss, aber allein dieser Gedanke ist ja zunächst schon ein Eingeständnis, dass die Impfung in Wahrheit nicht wirkt, wobei es unerheblich ist, ob der prozentuelle Anteil der Ungeimpften in den Spitälern größer ist als es der Anteil an der Gesamtbevölkerung ist. Lt. Ihrem Gedanken müssten hingegen bei einer Impfquote von 70% also über 70% der Hospitalisierten geimpft sein, erst dann wäre quasi „bewiesen“, dass die Impfung nicht wirkt. Dieser vermeintlich logische Rückschluss, den auch der Mainstream verwendet, ist aber komplett daneben, weil er sich auf die Gesamtbevölkerung bezieht und die nicht impfbare Bevölkerung (Kinder, Vulnerable, etc.) nicht rausrechnet!! Jedes Kind, das im Spital aus welchen Gründen immer landet und positiv getestet wird, verfälscht so die Statistik in die gewünschte Richtung, was ja auch absichtlich so geschieht.
    2) Ein weiteres Problem ist, wer zu den Geimpften gezählt wird, denn ein sehr großer Anteil der Geimpften gilt mittleriweile aufgrund der geänderten Definition von von „vollimmunisiert“ als ungeimpft. Besonders bösartig ist es, „vollständig Geimpfte“ und „Geboostere“ erst 2-3 Wochennach dem 2. bzw. 3. Stich zu den Geimpften zu zählen, weil damit unmittelbare Immunrekationen, die auch leichter zu einer Ansteckung mit Covid führen, den Ungeimpften zugerechnet werden! Dies ist eindeutig eine vorsätzliche Manipulation der Zahlen und Statistiken.
    3) Um letztlich überhaupt zuverlässige und glaubwürdige Statistiken zu haben, müsste man nicht nur richtig die Zahlen erfassen, sondern auch eine weitere Trennung vornehmen: Nämlich nur die Risikogruppen erfassen!! Diese „Pandemie“ ist in Wahrheit eine „Pandemie“ der Alten und der Vulnerablen (Übergewichtige, Diabetiker, etc.). In Österreich beträgt das Sterbealter mit oder an Corona lt. offizieller Ststistik fast 83 Jahre, ein Jahr über (!) der durchschnittlichen Lebenserwartung!! Was macht es da für einen Sinn, Jüngere überhaupt in die Statistik mit einzubeziehen, wo sie doch gar nicht betroffen sind? Ich kann Ihnen erklären wieso man das tut: Um die Statistiken so zu verfälschen damit der größte Widerspruch dieser Pandemie nicht sichtbar wird. Man gibt nämlich mit der Impfung vor, die Vulnerablen zu schützen, gleichzeitig sind es aber die Vulnerablen, die aus verschiedensten Gründen am Häufigsten gar nicht geimpft werden dürfen!! Ich wundere mich immer wieder, warum dieser Punkt nicht öfter thematisiert wird, weil er das gesamte Impfregime ad Absurdum führt, da diejenigen, die es „am Meisten brauchen“ eigentlich diejenigen sind, die es am Häufigsten „nicht verabreicht bekommen dürfen“. Wenn dann auf der Intensivstation ein Großteil schwer Vorerkrankter 80jähriger, die nicht geimpft werden dürfen, liegt, die auch noch positiv getestet wurden, heißt es dann sofort, es ist eine „Pandemie der Ungeimpften“, dabei ist es eine Farce, sich mit solchen Methoden auf die Wissenschaft zu berufen. Ein denkender Mensch kann dann nur noch zum Schluss kommen, dass er belogen wird. Was dies noch alles bedeutet, möge jeder für sich selbst herausfinden…
    Gnädige Frau, ich habe mich bemüht darzulegen, weswegen ich die Meinung vertrete, dass die Impfung nicht nur praktisch wirkungslos ist, sondern auch sinnlos, da die Einzigen, die diese Impfung benötigen würden, zu einem guten Teil diese gar nicht erhalten können, und die Anderen brauchen sie eben nicht. Es würde dann nur noch Sinn machen, wenn man als Geimpfter das Virus nicht weitergeben kann, aber genau das ist ja nicht der Fall. Damit wäre alles gesagt.
    Danke für die Aufmerksamkeit,

  13. Hans Im Glück 22. März 2022 at 14:10Antworten

    @Anita,

    es bleibt eine Tatsache, dass wir von einer Krankheit sprechen, die in Sachen Letalität und Schwere der Erkrankung in etwa einer Grippe entspricht. Wer sich da impfen lassen will, der soll das gerne tun.
    Das gerne hergebetet Mantra: „Mein Gott, gut dass ich n-fach geimpft war, sonst wäre meine C19 Erkrankung bestimmt viel schlimmer verlaufen“ ist und bleibt Blödsinn. Selbst ein Streeck benennt das auch ziemlich genau so.

    Wenn andere „Impfungen“, wie z.B. Tollwut, Tetanus, Diphterie, um mal ein paar prominente zu nennen, genauso „wirksam und sicher“ wären wie diese Gen Brühe, dann hätten wir ernste Probleme. Oder würden sie ein mit Tetanuspatienten bevölkertes Krankenhaus mit Statistik-Effekten gesund beten?

    • Frühling 22. März 2022 at 14:34Antworten

      Danke für diesen wachrüttelnden Artikel. Auch dass über die hohe Anzahl von Nebenwirkungen endlich gesprochen wurde. Gerade gestern erst bin ich einer Anfang 40-jährigen Frau begegnet die mir erzählte, dass sie nach ihrer 2. Biontech nur noch antriebslos und müde wäre, was sie überhaupt nicht von sich kenne. Eine Freundin von mir ist nach ihrer Herzmuskelentzündung (eindeutig als Impfschaden vonseiten der Ärzte diagnostiziert) seit Juni vergangenen Jahres immer noch nicht fit. Es wird Zeit, dass endlich offen und ehrlich über die beträchtlichen Nebenwirkungen dieser Impfung gesprochen wird.

  14. A-w-n 22. März 2022 at 14:08Antworten

    Was nützt die Anhörung eines Fachmanns? Es sind doch nur die Parlamentarier anwesend. Manche wussten ohnehin, dass die Virologen weder einschlägig waren, noch richtig lagen. Viele werden so oder so nicht schlau draus und entscheiden nach Parteimeinung oder können nicht erkennen, inwiefern sie emotional in eine Ansicht geprägt wurden. Man müsste mal Tiefenpsychologen, Schamanen und Exorzisten Videos der üblichen Verdächtigen ‚Experten‘ und ‚Behördenleiter‘ vorspielen aus Interviews und danach fragen, inwieweit diese Experten überhaupt als Individueen noch in der Lage sind die Lage zu beurteilen oder inwieweit sie vom Massen- oder Gruppenunterbewusstsein übernommen wurden und als reines Sprachrohr agieren. Wir stehen vor dem Bewusstwerden, dass niemand in Politik, Wissenschaft, Justiz, Wirtschaft mehr normal menschliche Statur hat und menschlich und fachlich inkpmpetent sind für die Aufgaben welche die Öffentlichkeit ihnen übertragen möchte. Ach so, die sich unabhängig informiert hatten hören jetzt von den angehörten Fachleuten bestätigt, was sie schon wissen.

  15. Germann 22. März 2022 at 13:52Antworten

    Diese Igmoranz sich nur aud einen Punkt zu konzentrieren und alles andere auszublenden schreit nach Menschenverachtend.
    Es werden nur auf diese Frage konzentriert obwohl inzwischen die Realität bereits die Antwort gegeben hat. Keinen Schutz und keine Sicherheit ob man nicht selbst verstirbt. Bereits nicht nur mein Umfeld, sondern auch Freunden Umfeld, Nachbarschaft erleben wir alle das Gegenteil von Schutz. Trotz Impfung Tot.
    Aber die Ignoranz sich nur auf solche Fragen zu konzen trieren zeigt die Unfähigkeit der Regierung und Co. Kann eine vierte Impfung den Schutz noch weiter erhöhen? Nein! Die Immunantwort weiter aktivieren oder festigen, so dass auch Ansteckungen und leichtere Erkrankungen seltener werden? Nein! Kann die Schutzwirkung für alte oder geschwächte Menschen verstärkt werden? Nein!
    Die Impfung (egal wie oft)fordert das Immunsystem vorübergehend heraus, dann sinkt. Offenbar stößt die Dosis mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 an eine Art Obergrenze der Immunität. Das sagen bereits auch Immunologe. Fast jeder Fünfte der Mitarbeitenden der Klinik steckte sich im Studienverlauf trotz erneuter Impfung mit Omikron an. Selbst bei milden Symptomen hatten die Betroffenen eine so hohe Viruslast im Nasen-Rachenraum, dass eine Weitergabe an andere nicht ausgeschlossen werden kann.
    Auch wenn die Antikörperspiegel (wenigstens kurzfristig) ansteigen, der Schutz vor einer Ansteckung mit Omikron tut es nicht. Der Verlauf ist wie russisches Roulette. Obwohl es bereits klarer wird, dass Menschen trotzdem versterben. Warum also beharren sie auf erneut impfen lassen Rufe, wenn es klar ist das es immer wieder zu diesem Ergebnisse kommen. Wie es mit der Gesundheit durch die kurzabstände der Impfungen steht, ist offensichtlich egal.
    Die Vierte Impfung in Israel: Erste Studienergebnisse sind ernüchternd: Nach der vierten Impfung. Die Viruslast war bei den meisten, die sich angesteckt hatten, recht hoch. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass die Betroffenen das Virus trotz der vierten Impfung an andere weitergeben.
    Aus den Daten kann man ebenfalls nicht schlussfolgern, wie der Nutzen einer vierten Impfung bei immungeschwächten Personen einzuschätzen ist.
    „Wir können nicht den ganzen Planeten alle vier bis sechs Monate impfen“, sagt der Immunologe von der Universität Oxford, einer der Entwickler des AstraZeneca-Impfstoffs.
    Da viele verstorbene und Langzeitgeschädigte bereist diese Antwort geliefert haben. Nur gibt man sie nicht Bekannt. Die vierfach Geimpften landen seltsamerweise im Krankenhaus und werden als Ungeimpft behandelt. Das hier nicht mit rechten Dingen zugeht ist nicht zu leugnen. Abartig!

  16. Anita 22. März 2022 at 13:36Antworten

    Hans Im Glück
    22. März 2022 at 13:03Antworten

    @Anita,

    die Frage ist doch: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer schweren Erkrankung?
    Die Frage ist einfach wenn man richtg rechnet.
    Das viele Personen die ins Krankenhaus geimpft sind sei unbestritten.
    Obwohl nicht alle diese Personen wegen Covid in Krankenhaus kommen sondern Covid oft nur als Nebendignose gestellt wird.
    Dennoch machen die 25 % Ungeimpften den weitaus größeren prozentuellen Anteil aus als 75 % der Geimpften
    1/4 der Bevölkerung ( ungeimpft) belegt 2/3 der Covid Betten.
    Auf den Intensivstationen sieht es für Ungeimpfte noch schlechter aus.
    Die Art der Betrachtung – Es sind Zahlenmäßig mehr Geimpfte als Ungeimpfte im Krankenhaus – ist mathematisch grundlegend falsch den sie breucht auf dwer Summe eines Ungleichgwichts.
    Aussagekraftig ware diese Zahlen wenn 50 % der Bevölkerung geimpft und 50 % ungeimpft wären.
    Nur dann wäre diese Art der Rechnung richtig.

    • eugen richter 22. März 2022 at 15:27Antworten

      Sie wissen schon, dass zweifach Geimpfte und solche, bei denen die Impfung erst wenige Tage zurückliegt als Ungeimpfte gelten?
      Bei einer sehr gut wirksamen Impfung erwartet man, dass der Anteil der Geimpften im Krankenhaus (nicht nur Corona positiv, sondern daran erkrankt) deutlich niedriger ist, ja geradezu verschwindend gering. Dafür werden vermutlich viele Geimpfte mit schweren Nebenwirkungsreaktionen im Krankenhaus liegen und diese hat – politisch korrekt – nichts mit der Impfung zu tun.

    • Inukai Genpachi 23. März 2022 at 11:22Antworten

      @ Anita: Ich fürchte sehr, Sie machen Gebrauch von falschen Rohdaten.
      Woher haben Sie denn diese?

  17. Hans Im Glück 22. März 2022 at 13:03Antworten

    @Anita,

    die Frage ist doch: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer schweren Erkrankung? Und wie gut ist man tatsächlich geschützt? Die Zahlen an hospitalisierten mehrfach Geimpften sprechen da eine ziemlich klare Sprache.
    Aber ja: Man kann sich, wenn man möchte, auch einer mRNA Behandlung gegen Morbus Meulengracht unterziehen. Vermutlich dürfte wie bei C19 die Gefährdung der Behandlung die Gefahr der Krankheit bei weitem übersteigen.

  18. Anita 22. März 2022 at 12:32Antworten

    Herr Radbruch sagt aber auch dass einmal oder zweimal Geimpften weiterhin von schwere Krankheit geschützt sind.

    Auszug aus dem Schreiben:

    Da die Geimpften aber noch sehr viele Antikörper im Blut haben, werden sie weiterhin vor schwerer Krankheit geschützt sein, und auf weitere Impfungen nur eingeschränkt reagieren.

    Was sagt man dazu ?

    • Michael R 22. März 2022 at 14:56Antworten

      @Anita: Die Frage ist, was man unter „weiterhin“ zu verstehen hat. Das wiederum kann man dem Beitrag entnehmen:

      》Der Schutz vor Infektion ist kurzfristig und beträgt nur wenige Wochen bis Monate, und das trifft für alle Impfungen und Boosterungen zu.《

      Der Schutz hält also nur maximal wenige Wochen bis Monate. Deshalb wird ja auch geboostert. Nur dass jeder Booster auch immer nur wenige Wochen bis Monate hält. Gleichzeitig wird das angeborene Immunsystem mit jedem Booster geschwächt, bzw. für Covid selbst quasi „übersättigt“, so,dass am Ende mit nich mehr Booster kein Schutz mehr erzielt werden kann.
      》Die Antikörpertiter gegen Omikron nach der Booster-Impfung fallen offenbar in einem ähnlichen Maße ab wie jene gegen den Wildtyp nach der Grundimmunisierung, teilen die Hersteller der mRNA-Vakzinen Spikevax® und Comirnaty® mit.《 (Quelle: Ärzte-Zeitung).

      Mit jeder Impfung können Nebenwirkungen, auch ernste, auftreten. Einem geringen Nutzen steht für den Einzelnen ein hohes Risiko durch die Impfung selbst gegenüber. Das mag/kann jede(r) für sich persönlich entscheiden. Bei einer Impfpflicht jedoch wird man dazu gezwungen, Risiken in Kauf zu nehmen, ohne eine dauerhaften Schutz zu erlangen. Deswegen ist eine Impfpflicht mit diesen Impfstoffen abzulehnen.

    • anamcara 22. März 2022 at 17:39Antworten

      @ Anita
      “ Da die Geimpften aber noch sehr viele Antikörper im Blut haben, werden sie weiterhin vor schwerer Krankheit geschützt sein, und auf weitere Impfungen nur eingeschränkt reagieren.
      Was sagt man dazu?”

      Das sagt man z.b .dazu:

      „..Antikörper sollen Viren neutralisieren. Das tun aber nicht alle, sondern verbinden sich nur damit und werden so zu einem Trojanischen Pferd. Das Immunsystem erkennt, den Eindringling nicht mehr, der sich dank des Schutzes durch die Verbindung mit dem Antikörper ungehindert in Zellen einnisten kann.

      Und solche potentiell gefährlichen Antikörper werden insbesondere von der mRNA Impfung erzeugt, wesentlich mehr als die neutralisierende Art und auch erheblich mehr als bei natürlicher Infektion.“..

      https://tkp.at/2021/06/14/wie-gefaehrlich-sind-infektionsverstaerkende-antikoerper-ade-nach-mrna-impfung/

      -“Herr Radbruch sagt aber auch dass einmal oder zweimal Geimpften weiterhin von schwere Krankheit geschützt sind.”

      Wäre interessant zu wissen auf Basis welcher Datenlage und zu welcher Virusvariante Professor Andreas Radbruch die Impfeffektivität einschätzt.

      Wohl nicht in bezug auf die Omikronvariante.

      -Hoffentlich auch nicht auf Basis, der im Vergleich zu dem DIVI-Intensivregister, wenig repräsentativen und schön gerechneten Daten des RKI, der für seine Berechnungen zur Impfstoffwirksamkeit die sogenannten IfSG-Daten nutzt, die nur rund 5 % aller Intensivstationsfälle ausmachen.

      -Ausserdem scheinen Sie, als Genie der simplen Mathematik, die Impfquoten gereinigten und nach Alterkategorie aufgeschlüsselten Analysen zur Impfstoffwirksamkeit aus UK, Schottland, Canada, Dänemark ..hier im Blog oder bei transparenztest nicht zu kennen z.b.

      https://tkp.at/2022/03/20/impfdesaster-in-kanada-geimpfte-haeufiger-infiziert-hospitalisiert-und-verstorben-als-ungeimpfte/
      https://tkp.at/2022/01/24/unwirksamkeit-der-gentechnik-impfungen-am-beispiel-daenemark-england-schottland-und-australien/
      https://tkp.at/2022/01/14/daten-von-public-health-scotland-zeigen-totales-impfdesaster/
      Public Health Scotland: Mehr Todesfälle bei Geimpften wie bei Ungeimpften
      UKHSA: Dreifach Geimpfte in allen Altersgruppen ab 18-80plus Jahren vielfach häufiger infiziert

  19. Wundadokta 22. März 2022 at 12:19Antworten

    Endlich wird ein Fachmann (ein Arzt) angehört, Militärs, Epidemiologen und Statistiker sind bei der Erstellung von Maßnahmen obsolet, wenn nicht gar kontraproduktiv. Weiters ist es essentiell, Expertinnen im Dunstkreis der Pharmaindustrie von Beraterfunktionen auszusperren, da hier keine unvoreingenommene Beurteilung erfolgen kann. D.h. für Österreich: alle bisher agierenden Experten sofort fristlos entlassen und wirklich unabhängige Ärzte zur Beratung heranziehen.

    • André B. 22. März 2022 at 16:22Antworten

      @Wunderakte

      Ich erlaube mir einen weitverbreiteten Irrtum zu korrigieren. Immunologen sind wie Herr Prof. Radbruch auch, in den allermeisten Fällen keine Ärzte bzw. haben nicht Medizin studiert, sondern sind Bilogen (Humanbiologen) mit einem demtentsprechenden Studienabschluss.

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