Update für Dänemark: Infektionen überproportional bei mit 2 oder 3 Dosen Geimpften

8. Januar 2022von 2,4 Minuten Lesezeit

Nach Südafrika hatten wir die ersten Daten zur Omikron Variante aus Dänemark. Mittlerweile verfestigt sich der Trend einer negativen Wirksamkeit der dort weit verbreiteten gentechnischen Impfungen. Wir sehen sehr ähnliche Resultate wie in Israel und Großbritannien.

Von Peter F. Mayer

Zunächst aber die aktuellen Daten von Our World in Data über die Anteile der Impfung in Dänemark per 6.1.2022. Die Anteile geben immer den Prozentsatz an der Gesamtbevölkerung an:

  • mit 2 Dosen geimpft: 79,65%
  • mit 3. Dosis geimpft: 52,44%

Die Impfkampagne für die 3. Dosis hat in Dänemark Anfang Oktober begonnen. Dass nach 3 Monaten nur 52% den Booster erhalten haben, aber doch fast 80% zweimal geimpft sind, deutet darauf hin, dass wie in Israel in Dänemark der Glaube an die Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit dieser Impfstoffe schwindet.

Und hier ist die aktuelle Statistik vom dänischen Statens Serum Institut:

Wir sehen, die Ungeimpften sind bei weitem weniger betroffen von einer Infektion mit Omikron als die mit 2 oder 3 Dosen geimpften Personen, nämlich mit 9,4% nur etwas weniger als die Hälfte des Anteils an der Gesamtbevölkerung. Etwas weniger betroffen sind die, die als Revaccinated bezeichneten mit 3 Dosen Geimpften.

Die Ursachen für die höhere Wahrscheinlichkeit einer Infektion der mehrfach Geimpften habe ich in diesem Artikel beschrieben. Es ist ein längst bekanntes Phänomen, dass Impfung wie eine Desensibilisierung für ein bestimmtes Pathogen wirken kann. Das Immunsystem toleriert das Virus eher, wenn es bereits bekannt ist. Je öfter das Immunsystem Kontakt mit dem Virus hatte, also je öfter eine Spritze verabreicht wurde, desto mehr nimmt die Toleranz zu.

Damit erfolgt die Reaktion des Immunsystems später, das Virus kann sich zunächst ungehindert ausbreiten, der Infizierte wird zum Superspreader. Erst nach einiger Zeit kommt es zu einer Reaktion des Immunsystems und erst damit treten Symptome auf, da nun körpereigene Zellen vernichtet werden. Und erst mit den Symptomen schützt, behandelt oder isoliert sich die infizierte Person. Bei ungeimpften Infizierten reagiert das angeborene Immunsystem wesentlich schneller, vernichtet entweder die Viren umgehend bevor Symptome auftreten, oder warnt den Infizierten durch das Auftreten der Symptome.

Daraus ist leicht erkennbar, wie unsinnig die Bevorzugung der Personen mit 3 Dosen ist, denn sie sind zwangsläufig die Superspreader. Noch unsinniger sind Zwang und gesetzliche Verpflichtung zur Impfung. Damit wird lediglich die Entstehung immunflüchtiger Varianten gefördert und damit die Pandemie dauerhaft gemacht. Wie Professor Fabio Vighi darlegt ist das im Interesse der die Politik beherrschenden Finanzwirtschaft und der großen Fonds, die die internationalen Konzerne beherrschen.


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Ursachen für Verringerung der Immunität durch jede weitere Impfdosis

Omicold in Dänemark und UK

Neue Studie aus Dänemark zeigt: mRNA Impfung erhöht sogar das Infektionsrisiko mit Omicron Variante

Die Hintergründe der Pandemie – eine Analyse von Prof. Fabio Vighi

29 Kommentare

  1. UdoSchlenz 17. Januar 2022 at 21:34Antworten

    um Uschi22 nicht die letzte Gscheithaflerei kampflos zu überlassen hier noch meins, hoffentlich lehrreiches:

    a, zuallererst wären die Impfquoten (die üblicherweise für Gesamtbev. angegeben) auf die >12 Jährigen umzurechnen; dadurch entstehen schon erhebliche Unterschiede in der hier sogenannten „Prävalenz“ (zuungunsten der Ungeimpften)

    b, Extraquoten für 3fach Geimpfte sind aufgrund des hochdynamischen Boosterimpfgeschehens während des Betrachtunszeitraums in der Tat pauschal NICHT sinnvoll. Das wurde auch schon richtig so erkannt. Als Virtuose könnte man da natürlich schon was halbwegs Brauchbares errechnen, wäre aber relativ grosser Aufwand für Resultat mit nur bescheidener Aussagekraft. Keine der Rechnungen, die hier erfolgten, passt auch nur halbwegs.

    c, Man sollte also 2fach und 3fach Geimpfte in einen Topf geben; den der Vollimmunisierten.

    d, wollte man es wirklich gut machen, sollten Impfquoten UND Infektionsverhältnisse bei den jüngeren Infizierten, also zb 12-18 und 18-30 Jährigen separat betrachtet werden. Dort könnten sich stark abweichende Quoten ergeben.

  2. Uschi_22 9. Januar 2022 at 1:59Antworten

    Öffnung des „Experten“-Smalltalks PRÄVALENZFEHLER für das Publikum

    Lehrbuch:

    „Ein Beispiel: Gruppe G (Geimpft) besteht aus 1000 Personen. In Gruppe U (Ungeimpft) befinden sich 100 Menschen. Aus beiden Gruppen erkranken nun jeweils 10 Personen durch das Coronavirus und müssen behandelt werden. Im Krankenhaus liegen 20 Personen – davon ist die Hälfte ungeimpft.

    Hier darf die Betrachtung der Daten aber nicht enden. Die Wahrscheinlichkeit, in einer der beiden Gruppen zu erkranken ist nicht gleich: Bei den Ungeimpften ist jeder Zehnte in Behandlung, bei den Geimpften jeder Hundertste.“

    Für den Humor: „Jede Statistik übersteht den Angriff mit dem Prävalenzfehler nicht, denn irgendwo muss die Statistik „bei Null“ anfangen. Sie fängt weder beim Proton noch beim Elektron an, noch beim Universum. Sozialstatistik ist äußerst „gefährlich“, denn Mensch ist nicht gleich Mensch. Er ist äußerst individuell. Man überlege sich die Vorstellung der Geimpfte aus dem Universumlokalcluster 367.789 mit 6,999978645 * 10^27 Atomen und die Geimpfte aus dem Universumlokalcluster 545.657 mit 7,1678945 * 10^27 Atomen. Auf jeden Fall ist eine geschlechts- und altersneutrale Impfstatistik sehr billig, d.h. sehr sehr wenig aussagend. Wir suchen keine Absatzstatistik von Impfstoffherstellern!“

  3. Robert H. 8. Januar 2022 at 14:48Antworten

    Meines Erachtens ist die obige Darstellung (Artikel) leider nicht korrekt, da hier der Prävalenzfehler zu tragen kommt. Der Anteil Dreifachgeimpfter Menschen ist deutlich mehr als doppelt so hoch wie die der ungeimpften Bevölkerung in Dänemark. Die Zahlen müssen demnach noch ins Verhältnis zur Gesamtbevölkerung gesetzt werden, um das tatsächliche Verhältnis zu bewerten und das fehlt in dem Artikel. Die Zusammensetzung der hospitalisierten Menschen kann nämlich nicht alleine betrachtet werden.

    • pfm 8. Januar 2022 at 17:54Antworten

      Der Prävalenzfehler kann aus den Daten nicht beseitigt werden und hat sowieso mit der Gesamtbevölkerung nichts zu tun, sondern eben mit den Kohorten Geimpft/Ungeimpft. Den Fehler müsste die erhebende Behörde beseitigen. Wird bei uns mit einiger Sicherheit nie getan, Dänemark scheint aber sorgfältiger zu sein.

    • Robert H. 12. Januar 2022 at 10:47Antworten

      Zumeinem Post als Nachtrag:

      meien kritik ist nicht angebracht gewesen. Da wir ca 20 % ungeimpfte in der Gesamtbevölkerung haben, spiegelt sich ein Nutzen der Impfung dann wieder, wenn eine statistisch relevante Anzahl – also mehr als 20% – von ungeimpfter Personen im Krankenhaus sind. Wenn sich erheblich weniger als 20% der Personen im Krankenhaus befinden, die ungeimpft sind, spricht das nicht für eine Impfung. In dieser Betrachtung wird das Verhältnis zu ungeimpft/geimpft in der Hospitalisierung berücksichtigt. ;-)
      In den Zahlen sieht man (9,4%), dass zumindest für Omikron die Argumentation (bezogen auf die Hospitaliisierungsrate) für die ungeimpften spricht.

  4. Dieter müller 8. Januar 2022 at 12:43Antworten

    Eine Kohortenstudie könnte Aufschluss liefern.

    Es ist sicherlich nur ein Zufall, dass die Bundesregierung in Deutschland seit 2 Jahren „Pandemie“ eine Kohortenstudie zur SARS-CoV-2 verhindert, obwohl Kohortenstudien sonst immer eingerichtet werden, sobald neue und möglicherweise gefährliche Krankheitsbilder erscheint.

  5. Michael Klein 8. Januar 2022 at 12:31Antworten

    Im Februar wird Omicron die 3x Gespritzten richten. Dann sind 8-10 Wochen nach der dritten Spritze ins Land gezogen. Der vorgebliche Schutz existiert nicht mehr. Was dann? Die vierte speziell an Omicron angepasste Gabe.

  6. Michael R 8. Januar 2022 at 11:42Antworten

    Das RKI gab gestern (6.1.22) den neuen Wochenbericht heraus. In Tabelle 5 werden die Omikron Fälle gelistet von KW 49 bis 51 2021:

    In der Altersgruppe 18 bis 59 sind von 9357 symptomatischen Fällen nur 1367 ungeimpft, der Rest doppelt oder gar dreifach geimpft.
    Von den 91 Hospitalisierten sind 21 ungeimpft, 58 doppelt und 12 dreifach geimpft.
    Von den 2 auf Intensiv-Station sind 0 ungeimpft, 1 doppelt und 1 dreifach geimpft.
    Von den 2 Verstorbenen sind 0 geimpft, 0 doppelt und 2 dreifach geimpft.

    In der selben Altersgruppe sind 79,6 % doppelt und 41,1 % dreifach geimpft.

    Es sieht nicht so aus, als wäre eine Impfung bei Omikron besonders vorteilhaft. Während das Verhältnis ungeimpft/geimpft bei etwa 20/80 = 0,25 liegt, steht es nach den aktuellen RKI Zahlen für Omikron Fälle bei 0,146. Nur bei den Hospitalisierten haben Geimpfte noch einen kleinen Vorteil, hier ist das Verhältnis 0,3. Bei den Intensivpatienten und bei den Verstorbenen ist es 0, d.h. Geimpfte sind im Nachteil.

  7. Paul 8. Januar 2022 at 11:28Antworten

    andi pi
    8. Januar 2022 um 10:53 Uhr

    Alles Klar:
    Hier die Zahlen bezogen rein auf Omicron:
    Ungeimpft: 0,46 % Infektionsrate
    Zweifach geimpft 0,98 % Infektionsrate (Ihre Berechnung ist richtig)
    Dreifach Geimpft: 0,16% Infektionsrate

    Ein Trend der Booster Impfung ist da schon zu erkennen.
    Es fehlt aber das wesentliche.
    Todesfallzahlen und Intensiveinweisungen im Verhältnis (Ungeimpfte, Zweifach Geimpfte und Dreifach Geimpfte.

    • andi pi 8. Januar 2022 at 12:46Antworten

      @paul: rein mathematisch gesehen dürften diese zahlen stimmen. und da die dritte dosis bei den allermeisten erst einige wochen zurück liegt, dürfte tatsächlich ein ganz kurz andauernder überdurchschnittlicher schutz bestehen, der aber nach maximal ca. drei monaten wieder völlig weg ist, wie es scheint. soll es jetzt das ziel sein (was anscheinend geplant ist), dieses experiment auf immer & ewig alle 3 monate zu wiederholen? was bedeutet das für’s immunsystem?

      ich denke, der vergleich zwischen ungeimpften und zweifach geimpften spiegelt viel eher die langfristige tendenz wider. und diese scheint zu bestätigen, dass die ungeimpftheit die infektionsrate tendenziell senkt.

      hab übrigens so die aktuellen zahlen für europa überflogen: omikron ist in ländern mit einer hohen impfquote viel stärker präsent als in ländern mit einer niedrigen impfquote (tendenziell osteuropa). das wird wohl kaum ein zufall sein…

    • AB 8. Januar 2022 at 14:36Antworten

      @paul, andi pi (et al.)

      Als interessierter Nicht-Statistiker möchte ich bei der Frage nach der Wirkung der „Impfungen“
      (und auch von Impfungen) erneut auf die Beiträge von Norman Fenton hinweisen:

      1. https://www.normanfenton.com/covid-19

      Insbesondere auch auf diese zwei hier:

      https://probabilityandlaw.blogspot.com/2021/11/is-vaccine-efficacy-statistical-illusion.html

      https://probabilityandlaw.blogspot.com/2021/12/the-impact-of-misclassifying-deaths-in.html

      Das wäre ggf. eine andere Erklärung für die zeitlich sehr begrenzte Wirksamkeit
      einer jeweils neuen „Impf“-Serie.

      Nur so, als Hinweis :)

  8. Michael R 8. Januar 2022 at 11:26Antworten

    Ich behaupte, die Impfpflicht soll gar nicht wegen der wenigen „Impfverweigerer“ kommen, sondern um damit ein Zwangs-Dauer-Impf-Abonnement zu begründen. In wessen Interesse das liegt, dürfte jedem klar sein (Cui bono).

    Würde es nämlich nicht zu einer Impfpflicht kommen, wäre das Geschäft mit den Impfstoffen bald vorbei. Schon bei der dritten Impfung machen etwa 30 Prozent der Doppelt-Geimpften nicht mehr mit:

    „Die Impfkampagne für die 3. Dosis hat in Dänemark Anfang Oktober begonnen. Dass nach 3 Monaten nur 52% den Booster erhalten haben, aber doch fast 80% zweimal geimpft sind, deutet darauf hin, dass wie in Israel in Dänemark der Glaube an die Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit dieser Impfstoffe schwindet.“

    Dass etwa 30 Prozent keine dritte Impfung mehr wollen, und damit logischerweise auch keine vierte, fünfte oder gar sechste (wie in den Niederlanden bereits geplant), wird indirekt auch für Deutschland bestätigt.
    Dies lässt sich dieser Tagesschau Meldung entnehmen:


    tagesschau: Nachrichten (ARD Text, 8.1.22)

    Forderung nach Impf-Priorisierung

    Patientenschützer Brysch hat die geringen Booster-Quoten bei Älteren kritisiert und gefordert, die Impf-Priorisierung wieder einzuführen.
    „Fast 90 Prozent der über 60-Jährigen haben mit einer zweifachen Impfung ihre hohe grundsätzliche Impfbereitschaft bewiesen“, sagte Brysch dem Redaktions- Netzwerk Deutschland.
    Bund und Länder müssten erklären, warum nach über einem halben Jahr nicht einmal zwei Drittel dieser Altersgruppe geboostert wurden: „Es gilt, diese Impfwilligen wieder zu priorisieren.“ 《

    Es geht nicht um Gesundheit, es geht nur ums Geschäft. Man kann davon ausgehen, dass nach der vierten Impfung höchstens noch 20 bis 30 % sich freiwillig werden impfen lassen. Damit es dauerhaft nicht nur bei bis zu 90 Prozent bleibt sondern eher noch mehr werden, MUSS eine Impfpflicht her, koste es, was es wolle.

    • UdoSchlenz 8. Januar 2022 at 11:38Antworten

      @andi pi
      ja, so ist es. Diese Gruppe an Nichtboosterbegeisterungsfähigen kann der Schlüssel sein das Ruder herumzureissen! In D wagten „sie“ es nur deshalb ja immernoch nicht ein Verfallsdatum zur sogenannten „Vollimmunisierung“ anzugeben, sprich einen Zeitrahmen zu weiteren Auffrischungsimpfungen verbindlich festzulegen.

    • Michael R 8. Januar 2022 at 12:06Antworten

      Nachtrag:

      Die Geschäftsbasis für die Hersteller von mRNA Produkten zerbröselt zusehends:

      „Die Leiterin einer israelischen Studie zur Wirksamkeit einer vierten Corona- Impfung sieht einen beobachteten fünffachen Anstieg der Antikörper als „gut, aber nicht ausreichend“ an. „Wir sehen einen bestimmten Anstieg der Antikörper, aber der Anstieg ist nicht sehr beeindruckend“, sagte Professor Gili Regev der israelischen Nachrichtenseite „ynet“ zu vorläufigen Ergebnissen der Studie.
      Sie habe sich von der zweiten Booster- Impfung mehr erhofft. Es könne nicht das Ziel sein, sich etwa alle vier Monate erneut impfen zu lassen.“ (Quelle: ARD Text, 8.1.22)

      Die Investoren an der Börse sahen das schon früh voraus. Seit Anfang August ist der Kurs für die BioNTech Aktie um rund 50 Prozent gefallen. Offenbar sehen die Aktionäre keine große Zukunft mehr.

    • Dieter Müller 8. Januar 2022 at 12:36Antworten

      Mit der Impfpflicht per Gesetz und dem daran gekoppelten Impfabo wird dem Überwachungszertifikat der kriminellen Superreichen über (meist) US-amerikanische Konzerne durch die Verwalter (Regierungen) eine Scheinlegitimation gegeben. Gleichzeitig wird die Währung an das Zertifikat gekoppelt [1], eines der wichtigsten Ziele der „Pandemie“. Die Hauptakteure hinter der „Pandemie“, „ID2020“ [2] und der „Better Than Cash Alliance“ [3] sind dieselben Personen. Einer der auffälligsten Täter ist Bill Gates [4].

      Damit wären auf einen Schlag mehrere hoheitliche Aufgaben des Staates an ein paar kriminelle Superreiche außerhalb des Landes übergeben worden und zudem wichtige Teile der Verfassung außer Kraft gesetzt worden. Ich sehe das als einen Staatsstreich, der fortgesetzt wird.

      [1] Rüstungskonzern Thales erläutert strategischen Zweck der Impfprivilegien und -pässe
      https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/thales/
      [2] ID2020
      https://norberthaering.de/?s=id2020
      [3] Better Than Cash Alliance
      https://norberthaering.de/?s=better+than+cash+alliance
      [4] Charakter Bill Gates
      https://duckduckgo.com/?q=Bill+Gates+jeffrey+epstein&t=h_&ia=web

  9. Dirk Demmin 8. Januar 2022 at 10:43Antworten

    Ihre Leser kennen Dank Ihnen genug seriöse Zahlen, die für einen gelassenen Umgang mit COVID-19 sprechen. Deshalb sollte man auch hier seriös konstatieren, dass die aktuellen Zahlen aus Dänemark m. E. auch eindeutig für einen durch die Drittimpfung aktuell verbesserten Schutz vor Infektion sprechen. Ob dieser Schutz kurzfristig genau so dramatisch abnimmt, wie bei den zweifach Geimpften (27,2% verbleibende stellen fast 80% der Infizierten) kann nur vermutet werden. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit von Mehrfachimpfungen ohne vorherigen T-Zellentest bleibt für mich ohnehin von zentraler Bedeutung. Jeder Impfbefürworter, der diesen Aspekt ausblendet, muß sich kritische Fragen nach seiner Motivation gefallen lassen; schließlich kann es doch angesichts der vielfachen gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen überflüssiger Einschränkungen nur um den Schutz vor ernsten Verläufen gehen, nicht um Vermeidung von Schnupfenvarianten. Für mich ergibt sich übrigens noch die Frage nach dem Genesenenanteil.

  10. Guido Vobig 8. Januar 2022 at 10:39Antworten

    „Schönes“ Beispiel aus Deutschland – Orwell wäre “stolz“:

    „Eine schwere Corona-Welle erschüttert Deutschland: In vielen Regionen sind die Infektions- und Todeszahlen hoch, Krankenhäuser sind erneut überlastet.“

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91393848/coronavirus-news-i-lauterbach-impfpflicht-brauchen-wir-trotzdem-.html

    4 Falschbehauptungen in zwei Sätzen. Das „Ministerium für Wahrheit“ lässt grüßen.

  11. 1150 8. Januar 2022 at 10:22Antworten

    bei twitter kursiert ein bild von gestern mittag (07.01.2022), das den eloquenten(!), angeblich dreifach geimpften, nehammer (anrede oder titel spare ich mir) trotz positiven test und heimquarantäne im kreise auserwählter auf eine skihütte am katschberg zeigt

  12. Paul 8. Januar 2022 at 10:14Antworten

    Herr mayer bitte Prüfung.

    Meiner bescheidenenen Meinung nach fehlt das Verhältnis der Ungeimpften zu den Geimpften.

    Bei 80% Impfstatus (doppelt geimpft) entspricht dies in Dänemarkt 4.460.000 Personen
    Dem gegenüber 20% Ungeimpfte 1.160.000 Personen

    Ergibt bei Doppelt Geimpften eine Infektionszahl für den Zeitraum 21.11.2021 – 06.01.2022 (Andere und Omicron) von 2,3 %
    Bei Ungeimften einen Infektionszahl für den selben Zeitraum ( Andere und Omicron) von 2,3 %

    Ob zweifach Geimpft oder Ungeimpft spielt so betrachtet als keine Rolle.

    Ganz anders sieht es allerdings bei den dreifach Geimpften aus. Das sind in Dänemark etwas mehr als 3.000.000.
    Infektioinen im Beobachtungszeitraum (Andere und Omicron) 7098.
    Das ergibt eine sehr unglaublich niedrige Infektionsrate von 0,23% in dieser Gruppe

    Vie interessanter wäre ein Vergleich der Krankenhauseinlieferungen, schweren Verläufe und Todesfälle zwischen ungeimpften und zweifach geimpften Personen.

    Darüber steht leider nichts im Report.

    • LGer 8. Januar 2022 at 10:45Antworten

      Im Text bezieht sich Hr. Mayer ausschließlich auf die neue Omikron Variante, welche ja zukünftig bestimmend sein wird.

    • andi pi 8. Januar 2022 at 10:53Antworten

      @paul: „Ergibt bei Doppelt Geimpften eine Infektionszahl für den Zeitraum 21.11.2021 – 06.01.2022 (Andere und Omicron) von 2,3 %
      Bei Ungeimften einen Infektionszahl für den selben Zeitraum ( Andere und Omicron) von 2,3 %“

      also diese rechnung ist sehr stark vergangenheits- und kaum gegenwartsbezogen. „andere“ und omikron zusammenzuzählen, macht heute keinen sinn mehr, nachdem omikron in dänemark mittlerweile (kalenderwoche 52/2021) rund 90% der fälle ausmacht und delta fast völlig verdrängt hat.

      und wenn (ich hab jetzt sicherheitshalber auf die seite des dänischen statens serum institut geschaut, um korrekte zahlen zu nennen) 18% der dänischen bevölkerung bislang keine einzige „impf“dosis bekommen hat, aber unter den omikron-infizierten nur 9% unge“impfte“ sind, dann ergibt sich daraus rein mathematisch eine um ca. 50% reduzierte wahrscheinlichkeit für menschen, die sich an dem gen-experiment bis dato nicht beteiligt haben, mit dieser mutation infiziert zu werden. was übrigens auch in etwa den aktuellen zahlen des RKI für deutschland entspricht.

    • Udo Schlenz 8. Januar 2022 at 11:28Antworten

      @Paul @pfm Dr Mayer
      die auf ersten Blick sehr niedrige Infektionsrate bei 3fach Geimpften stach mir auch ins Auge, was sich zudem diametral im Gegensatz zur Artikelüberschrift zu verhalten scheint!? Bitte um Erklärung seitens des Artikelverfassers.

      Falls hierzu Hilfestellung zwecks Relativierung gewünscht ist, stünde ich zur Verfügung; bitte wissen lassen via Email.

    • Heinz 8. Januar 2022 at 21:54Antworten

      Der Ansatz mit den Bevölkerungsanteilen (4,46 Millionen, 3 Millionen) ist aus meiner Sicht nicht ganz richtig:
      Erstens sind es weniger 2-fach-Geimpfte, da von den 80% (ursprünglich 2-fach-Geimpften) die 3-fach-Geimpften abgezogen werden müssen.
      Zweitens kann man nicht einfach mit den aktuellen Impfquoten rechnen, da sich diese in dem Zeitraum vom 21.11. bis 06.01. dynamisch verändert haben (insbesondere (2-fach / 3-fach-Geimpfte). Man könnte vielleicht für eine sehr grobe Schätzung den Mittelwert der Impfquoten von Mitte November bis Ende Dezember verwenden

  13. Fritz Madersbacher 8. Januar 2022 at 10:11Antworten

    „Die Universitätskonferenz (uniko) hingegen unterstützt die Impfpflicht: „Nur so wird die aus wissenschaftlicher Sicht notwendige hohe Durchimpfungsquote erreicht“, heißt es in der Stellungnahme“ („Tiroler Tageszeitung“, 08/01/2022)
    Wahrlich ein Unikum, diese „uniko“, zurecht kleingeschrieben, diese Geistesleuchten …

    • brigbrei 8. Januar 2022 at 14:20Antworten

      @Fritz Madersbacher – 8. Januar 2022 um 10:11 Uhr
      „aus wissenschaftlicher Sicht notwendige hohe Durchimpfungsquote“

      Allein diese unwissenschaftliche Aussage der „unikrom“ ist ein Verbrechen an der Menschheit und beweist ihre Unfähigkeit und narzisstische Selbstüberschätzung… Wissenschaft ad absurdum und die Menschen in die Irre geführt (auf dass sie irre werden…)

  14. Markus 8. Januar 2022 at 10:10Antworten

    es wird Zeit die Politiker mit ihren Oberexperten in die Wüste zu jagen, da diese sichtlich bewusst die Menschen in die Nadel treiben wollen-wohlwissend dass dies nicht zur gesundhgeit beiträgt sondern nur diesen Wahnsinn auf Kosten der Gesundheit aufrecht erhält

  15. Gast 8. Januar 2022 at 10:04Antworten

    Vorsicht: in der dänischen Statistik sind keine Kinder unter 12 Jahren enthalten, die Anteile können also nicht mit dem Status der Gesamtbevölkerung gegengerechnet werden.

    • pfm 8. Januar 2022 at 18:02Antworten

      „vaccination coverage is relatively low in this age group and not included in Table 4.“ – also nicht zu den Geimpften gerechnet, falls überhaupt welche dabei sind.die Daten decken sich in etwa mit denen von vor 2 Wochen.

  16. anamcara 8. Januar 2022 at 10:00Antworten

    Für Deutschland laut RKI Bericht vom 06.01.22 hält der subjektive Student in einem Bericht mit den betr. Grafiken bei Reitschuster folgendes fest.

    -« Omikron-Fälle verteilt nach Impfstatus

    Die Ungeimpften machen lediglich 22 % der Omikron-Fälle aus, bei einem Anteil an der Gesamtbevölkerung (ohne Einmal-Geimpfte) von 28 %, wohingegen die Zweifach-Geimpften 59 % aller Omikron-Fälle ausmachen, obwohl sie nur 40 % der drei untersuchten Bevölkerungsgruppen darstellen.
    Die zweifach Geimpften generieren proportional betrachtet mehr Testpositive als die Ungeimpften.

    -Korrelation zwischen Impfquote und Omikron-Inzidenz in den Bundesländern

    Grob gesprochen: Je höher die Impfquote in einem Bundesland ist, desto wahrscheinlicher treffe ich aktuell in diesem Bundesland auf einen Omikron-Infizierten.
    Würde die Impfung gegen Omikron schützen, wäre eigentlich ein entgegengesetzter Zusammenhang zu erwarten.
    Statistisch gesprochen: Impfquote und Omikron-Inzidenz korrelieren positiv mit einem Korrelationskoeffizienten von r = 0.61 (nicht gewichtet nach Bevölkerungsgröße).

    Dies ist ein starkes Indiz für einen negativen Einfluss der Impfung gegen Omikron.“

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2022-01-06.pdf?__blob=publicationFile

    -Bemerken kann man noch dass bei insgesamt 12.185 mit Omicron symptomatischen Fällen
    9 auf einer Intensivstation behandelt wurden davon 7 bei den 60 jährigen und älter
    7 Patienten sind verstorben davon 5 bei den 60 jährigen und älter.

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