Wo war die Grippe? Zwei unterschiedliche Erklärungen dazu

Offenbar sind in vielen Ländern Grippe und andere Atemwegsinfektionen in den vergangenen beiden Saisonen ausgeblieben. In den Niederlanden, Japan, Israel, Indien und anderen Ländern hat es allerdings im Frühsommer einige relativ heftige Ausbrüche von RSV und anderen Atemwegsinfektionen gegeben, von denen Kinder recht stark betroffen waren. Für das vorherige Ausbleiben gibt es zwei ganz unterschiedliche Erklärungen.

Die klassische Erklärung und Stand der Wissenschaft bis Ende 2019 ist die Konkurrenz der Viren, die einander verdrängen können. Hier ein Twitter Thread dazu von Professor Eyal Shahar, Emeritierter Professor (Öffentliche Gesundheit, University of Arizona), Dr. der Medizin (Universität Tel Aviv), Master of Epidemiology (Universität Minnesota):

Dass Auftauchen von anderen Viren hält Shahal für ein gutes Signal für den Herbst und Winter. Konkurrierende Viren sind eine alte Theorie. Und NEIN – es sind nicht Masken und die nicht-pharmazeutischen Interventionen, die das Auftreten von anderen Atemwegsinfektionen verhindern, aber SARS-CoV-2 Infektion nicht. Wäre ja auch ziemlich unlogisch und an den Haaren herbeigezogen.

Die am 16. Dezember 2019 veröffentlichte Studie, die Professor Shahar zitiert, fasst zusammen:

„Wenn mehrere Erreger zusammen auftreten, kann dies zu konkurrierenden oder kooperativen Formen der Interaktion zwischen Erreger und Krankheitserreger führen. Es wird angenommen, dass solche Wechselwirkungen zwischen Erkältungs- und Grippeviren auftreten, vielleicht durch eine breit wirkende Immunität, die zu miteinander verbundenen epidemiologischen Infektionsmustern führt. Bislang gibt es jedoch nur wenige quantitative Beweise. Wir haben eine große Sammlung von Diagnoseberichten analysiert, die über mehrere Jahre für 11 Atemwegsviren gesammelt wurden.

Unsere Analysen liefern starke statistische Belege für die Existenz von Wechselwirkungen zwischen Atemwegsviren. Mithilfe von Computersimulationen fanden wir heraus, dass sehr kurzlebige Interferenzen erklären könnten, warum Erkältungsinfektionen während der Grippesaison seltener auftreten. Ein besseres Verständnis der Zusammenhänge in der Epidemiologie von Virusinfektionen kann dazu beitragen, die Vorhersage von Krankheiten und die Bewertung von Maßnahmen zur Krankheitsbekämpfung zu verbessern.“

Das sind also Erkenntnisse, die noch aus der Zeit stammen, wo keine Impfkampagnen, Maskenpflicht oder Lockdowns von „Experten“ gerechtfertigt werden mussten.

In der Grafik ist auch zu sehen, wie man sich die Verdrängungsmechanismen vorstellt, wie sich verschiedene Virenstämme in 100% Infektionsgeschehen teilen. Es wird auch erklärt: „In jüngerer Zeit hat die Influenza-A-Virus-(IAV)-Pandemie von 2009 das Interesse an den epidemiologischen Wechselwirkungen zwischen Atemwegsviren weiter geweckt. Es wurde postuliert, dass das Rhinovirus (RV) die Einführung des Pandemievirus in Europa verzögert haben könnte.“

Und einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine Rhinovirus-Infektion die SARS-Cov-2-Replikation im respiratorischen Epithel blockiert, wie in dieser Studie nachzulesen ist.

Daten aus Schweden zu beiden Viren ermöglichen es uns, ihre Trends zu vergleichen (Abbildung). Der Rhinovirus-Trend ist zum SARS-Cov-2-Trend hinzugefügt. Fast immer scheinen sie in entgegengesetzte Richtungen zu gehen. Rhinovirus steigt nur, wenn SARS-Cov-2 sinkt.

 

Die Masken und die nicht-pharmazeutischen Interventionen, können wohl kaum dafür verantwortlich sein, also sicher nicht in Schweden, da es diese dort bekanntlich nicht gab.

Das gleiche Phänomen ist in den USA zu beobachten, wie diese Studie zeigt:

Human Rhinovirus Infection Blocks Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 Replication Within the Respiratory Epithelium: Implications for COVID-19 Epidemiology

(Die Infektion mit dem humanen Rhinovirus blockiert die Replikation des Coronavirus 2 des Schweren Akuten Respiratorischen Syndroms innerhalb des Atmungsepithels: Auswirkungen auf die COVID-19-Epidemiologie)

Gleiches ist übrigens auch in Indien zu beobachten. Die Grippe ist nach etwa 18 Monaten Abwesenheit nach Indien zurückgekehrt. Dies deutet mit ziemlicher Sicherheit darauf hin, dass Covid in Indien endemisch geworden ist und dass es in Zukunft keine signifikanten Wellen geben wird.

Wir sehen die Theorie der Verdrängung von Viren lässt sich auch mit den Daten der letzten beiden Jahre belegen.

Die zweite, widersprechende Meinung

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und aktuellen Daten scheinen sich leider noch nicht bis zu unseren Experten herumgesprochen zu haben. So schreibt Priv.-Doz. Ing. Dr. Monika Redlberger-Fritz vom Zentrum für Virologie der Medizinischen Universität Wien unter dem Titel „Influenzasaison 2020/21 oder „Wo war die Grippe?““

„Die Gründe für das Ausbleiben der Influenzavirusaktivität sind vielfältig, aber letztlich alle auf die Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus Pandemie zurückzuführen. Durch die internationalen Reisebeschränkungen wurde die Einschleppung der Influenzaviren nach Europa und damit auch nach Österreich auf ein Minimum reduziert. Zusätzlich wurde durch die geltenden Hygienemaßnahmen (Masken, Abstand, Händehygiene) neben der Verbreitung
der SARS-CoV-2 Viren auch eine lokale Ausbreitung der Influenzaviren effektiv
gehemmt. Diese Maßnahmen waren jedoch nicht nur bei der Reduktion der SARS-CoV-2- und Influenzaviruszirkulation wirksam, sondern hatten einen ebensolchen Effekt auch auf viele andere über Tröpfchen und Aerosole übertragbare respiratorische Virusinfektionen.“

Das steht allerdings im Widerspruch zum Stand der Wissenschaft von vor 2020 und den internationalen Erkenntnissen der Top-Wissenschaftler, insbesondere auch aus der Karolinska Universität in Stockholm (die Uni, die die Nobelpreise vergibt). Und eine Erklärung warum Reisebeschränkungen, Masken, Abstand, Händehygiene alle anderen Viren komplett, das Coronavirus aber nicht abgehalten haben, fehlt leider.


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81 Kommentare zu „Wo war die Grippe? Zwei unterschiedliche Erklärungen dazu

    1. Das kommt daher dass verschiedene Viren auch völlig unterschiedliche Übertragungswege haben.

  1. Auch off-topic:

    Todesspritze ab 60. Ein dystopischer Gedanke im Gespräch.

    https://punkt-preradovic.com/50-prozent-der-kinder-sind-krank-mit-michael-hueter/

    (Ich wollte nicht warten bis Dr. Mayer ein neues Thema über Kinder/Eltern öffnet.)

    Ganz topic, ganz anekdotisch: nach einer Woche heftiger Erkältung tauche ich heute fast gesund wieder auf.
    Was war anders?
    Es war die erste Gri … äh … Erkältung bei der ich anfangs ständig aufgepasst habe, wer was davon mitkriegt und was darüber denkt, dass ich huste, niesse und offensichtlich die Rüsselpest habe!
    Und ich konnte an mir selber überprüfen, dass mein Immunsystem offenbar funktioniert. Fein.

    Welches Virus es war? Keine Ahnung. Mein Virus. Mein Virus-Mix. Gehört ab jetzt zu meiner Immun-Ausstattung sozusagen.

    1. Toll, wenigstens ein normaler Mensch, der nicht bei jedem Huster gleich in Panik verfällt. Ich kann es einfach nicht fassen, daß es immer noch so viele Verblödete gibt, die immer noch nicht verstehen können, daß Coroni einfach nur ein neues Label für die Grippe ist.

    2. @Arturo
      25. September 2021 um 12:30 Uhr
      Schön, dass Sie wieder genesen sind. Es hat 1 Woche gedauert? Hätte auch 7 Tage dauern können, wäre auch nicht ungewöhnlich.
      „Welches Virus es war? Keine Ahnung.“ Würde mich auch nicht interessieren …
      Das einzig Schlimme: würde es jemanden im Berufsleben treffen, würden seine Verfolger zuschnappen, zumindestens mit einem abwegigen Test …

    3. So ging’s mir vor kurzem auch. In der Arbeit von zu Hause hustend und mit verschnupfter Stimme in Besprechungen habe ich immer auf DIE Frage gewartet. „Hast Du Dich schon testen lassen“. Sie kam aber nicht :-))), sie stand aber mehreren auf der Stirn :-))). Auf jeden Fall wurde mein Antikörper- und T-Zellen-Portfolio ebenfalls erweitert – welches auch immer es war.

    4. @ Claudia:
      Mir hat Erkältung/ Grippe Anfang 2020 wohl nichts genützt, ich hatte auch auf ein paar T-Zellen gehofft, oder Kreuzimmunität – jetzt T-Zellen-Test gemacht – negativ. Ich bin offenbar nicht immun gg. Covid-19 🙁
      Waren dann wohl andere Viren als die vom Coronastamm.

    5. @ Mammalina: wurde auch der SARS-CoV-2- IgG-Antikörper-Blot gemacht? Es kann durchaus sein, daß nur Antikörper bzgl. der Corona-Erkältungsviren da sind und keine T-Zellen zu diesen. Ich habe jetzt schon einige ganz unterschiedliche Tests gesehen, auch von Leuten, die zusammenleben. Jeder hatte andere Werte. Also vielleicht mal noch den Blot machen und das Blut auf die Antikörper von HCoV-OC43, HCoV-HKU1, HCoV-NL63 und HCoV-229E checken lassen (ca. 50 Euro). Wer viel Kontakt zu Kindern < 10 Jahre hat in den letzten Jahren, hat ziemlich sicher eine Kreuzimmunität. Man kann auch nur Antikörper und keine T-Zellen haben. Diese Laborbefunde habe ich auch schon gesehen.

    6. :-))) mir geht es genauso…wenn ich husten muss, hab ich – wenn andere in der Nähe sind – echt Hemmungen und versuche, den Husten quasi „runterzuschlucken“ oder so unterdrückt zu hüsteln… und wenn man Halskratzen verspürt, dann denkt man sich irgendwie „na hoffentlich wird das nicht ärger, sonst glauben alle, man bringt gleich den Sensenmann mit ins Büro“…

    1. „Null kann afaik mit Verdrängung nicht erklärt werden.“
      Doch, und zwar mit der politisch-motivierten Verdrängung von wissenschaftlichen Daten und Zusammenhängen! 😉

  2. Im März 2020 ist mir aufgefallen, dass das BAG die wöchentlichen Grippestatistik per 17.3.2020 gestoppt hat. Auf meine Mail Anfrage warum die Statistik nicht mehr geführt wird war die offizielle Antwort vom BAG: Wir können die Grippe und Corona Infektionen nicht unterscheiden, deshalb werden alle Erkrankungen als Corona erfasst. Das könnte auch ein Grund sein für das Fehlen der Infleunza Grippe.

    1. @Hans-Peter
      25. September 2021 um 14:58 Uhr
      Sie berichten aus der Schweiz (BAG – Bundesamt für Gesundheit).
      In Österreich führt die AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH) zusammen mit dem „Zentrum für Virologie“ an der MedUni Wien die Grippestatistik. Auf der Seite der AGES heisst es dazu:
      „Mit Kalenderwoche (KW) 40/2020 hat die Überwachung der aktuellen Grippesaison durch das Klinische Sentinelsurveillance-System begonnen. In der Saison 2020/2021 wurde nur geringe Influenza-Aktivität verzeichnet und dementsprechend wurde die Influenza-Epidemie in Österreich nicht ausgerufen. Daher wird die Influenza-Überwachung mit KW 12/2021 für die Saison 2020/2021 beendet.“
      Das Meldungsarchiv des „Zentrums für Virologie“ hat den letzten Eintrag in KW 03/2021. Darin heisst es: „Seit Kalenderwoche 45 [2020] werden alle eintreffenden Proben des Sentinelnetzwerkes auf Influenza und SARS-CoV-2 getestet. Bisher konnten in den eingesendeten Proben noch keine Influenzaviren nachgewiesen werden. Aufgrund der geltenden Hygienemaßnahmen wird auch die Zirkulation der Influenzaviren hintangehalten …“
      Wie immer man das Influenza-Infektionsgeschehen 2020/2021 beurteilen und interpretieren mag, den Eindruck einer gewissen Lustlosigkeit bzw. eines Desinteresse bei seiner Beobachtung wird man schwerlich los … Ob ein Testproblem (Überschneidungen bei den überprüften Gensequenzen) vorliegt, kann ich nicht beurteilen. Die im aktuellen Blog-Eintrag gemachte – anders gelagerte – Hypothese wirkt plausibel. Eine andere, ebenfalls nicht unplausible Hypothese macht der kürzlich von Herrn Guido Vobig beigetragene Link:

      https://eugyppius.substack.com/p/the-disappearance-of-influenza

      „All that’s speculation“ heisst es dort. Etwas mehr Interesse bei der Erforschung der Zusammenhänge würde man wissenschaftlich interessierten „Experten“ auch in Österreich wünschen, von dort kommt allerdings nur Impfen-Impfen-Impfen …

    2. Das ist in der Tat interessant. Allerdings dürfte das dann nur für das Frühjahr 2020 der Fall gewesen sein. Später wurde ja, wenn diese öffentliche Aussage stimmt, durch Tests speziell auf Covid-19 eine solche Unterscheidung möglich.

    3. @Hans-Peter
      Bitte nochmal prüfen ob die BAG das unmissverständlich genau so geschrieben hat ?
      wäre sehr überraschende neue Info für mich und viele andere.

  3. In Schweden ging aufgrund der Empfehlungen auch die Mobilität zurück und die Leute waren im Home Office, auch wurden die Hygiene Regeln und große Vetanstaltungen eingeschränkt.. Also die These es könnten nicht die Masnahmen gewesen sein, die Influenza zurückgehen ließen, kann ich ab Beispiel Schweden so direkt nicht nachvollziehen.

    1. Bei den schwedischen Daten kann man sicher genauer hinschauen. Aus dem RKI Influenza-Wochenbericht 2020-28: „Im Berichtszeitraum wurden hauptsächlich Rhinoviren nachgewiesen, die damit auch mit hoher Wahrscheinlichkeit für den Anstieg der ARE-Aktivität in den letzten vier Wochen verantwortlich sind.“ Das war während diverser Maßnahmen inklusive einer Maskenpflicht. Quelle: https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2019_2020/2020-28.pdf

    2. Viele Japaner tragen schon lange freiwillig Masken in der Grippesaison. Handeschütteln ist dort auch nicht so Tradition. Unhygienisch sind sie generell nicht. Und trotzdem hatten sie heftigste Grippewellen.

    3. zu suedtiroler
      27. September 2021 um 8:37 Uhr

      Meines Wissens tragen die Masken wegen Pollen – was auch einzig Sinn macht, denn Pollen können durch Masken gefiltert werden.

      Da Masken keine Viren aufhalten, macht deswegen das Tragen für Japaner genauso wenig Sinn wie für alle anderen.

      Und außerdem könnte ein gewisser kultureller Hang des sich in der Öffentlichkeit Versteckens dahinter stehen. So können zb kompliziert werdende Begegnungen mit Vorgesetzten vermieden werden.

  4. Konkurrenz und Kooperation sind wesentlicher Bestandteil der Ko-Evolution. Indem Annäherung und Distanzierung immer wieder aufs Neue ausgehandelt werden, ist Anpassung an möglichst viel verschiedene Szenarien erst möglich. Was für alle anderen Lebensformen, die einander begegnen gilt, gilt auch für Viren und Bakterien. Im Grunde aber bauen alle anderen Lebensformen eher auf viraler Kommunikation auf. Durch unsere fortschrittlichen Interventionen dagegen verschieben wir dieses symbiotische Zusammenspiel, weil wir die Konsequenzen fürchten, die solcherart Anpassungen mit sich bringen (müssen). Das Zusammenspiel verschiedener Viren bezeugt einmal mehr, dass Gesundheit für jedes einzelne Lebewesen die langsamste Form des Todes, Krankheit aber für das Leben als Ganzes der schnellste Weg zur Gesundheit ist.

    1. @ Guido Vobig:
      Meine Antwort auf Ihren Link „mRNA-Impfstoffe: Hoffnungsträger auch bei Krebs, MS und Malaria“.

      Es wird ja bereits an Grippe-Impfstoffen auf mRNA-Basis geforscht (…oder sollte man besser „gebastelt“ sagen?).

      Aber da endet der feuchte Pharma-Traum ja noch nicht: Moderna möchte z. B. „Eine mRNA-Impfung gegen SARS-CoV-2, Influenza und RSV“ auf den Markt bringen.“

      Das sollten alle Menschen – die den mRNA-Covid-„Impfstoffen“ kritisch gegenüberstehen, aber grundsätzlich andere, klassische Impfungen nicht ablehnen – als ultimatives Warnsignal registrieren. Nicht, dass jemand zur Grippeschutzimpfung geht und dann plötzlich mit einem „All-Inclusive“-mRNA-Cocktail nach Hause geht …

      https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/07/09/bald-schon-grippeimpfstoffe-auf-mrna-basis
      https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/04/28/grippeimpfstoffe-auf-mrna-basis

  5. Guido Vobig

    Danke für diesen philosophischen Standpunkt den Sie hier schon des öfteren erklärt haben.
    Wir (ich) halten das für eine Kurzform.
    Auch bei sogenannter Gesundheit stoppen Wechselwirkungen nicht. Ohne Dynamik ergeben sich auch keine ersehnten Höhepunkte.
    Für jedes einzelne Lebewesen, aber mehrheitlich gesehen, ergeben sich im Zeitablauf, durch Vielfalt viel mehr Möglichkeiten und dadurch Chancen der Entwicklung.
    Ansonsten käme wohl das Gefühl in uns, so etwas wie eine Opferrolle in der Gesamtheit inne zu haben, fälschlicher Weise zu stark zur Geltung.
    Wir profitieren voneinander so wie wir einander brauchen und so wie die Natur auch „leider“(?) notwendigerweise (?) gestaltet ist. Auch von denen, denen wahrscheinlich wirklich alles irgendwann wurscht ist?!?!?
    Wobei wir ablehnen es so zu sehen, wie die Leute die immer die Vorteilsuche der Gene in Ihren Wisssenschaftstheorien anführen.
    Die sogenannte Natur spielt und probiert auch für unseren Verstand, unsinniges.
    Und die von Lorenz angeführte „Fulguration“ ist für uns sehr wichtig. Nämlich die Unmöglichkeit, aus den Bedingungen zugrunde liegender Systeme, die Eigenschaften, der darauf aufbauenden, stringend erklären zu können. (Nachzulesen z.B. in „Die Rückseite des Spiegels“.
    Es ist eine Hybris aus unseren natürlichen Reflexen, Emotionen Geistesfähigkeiten, kulturelle Entwicklungen zu bestimmen. Nicht einmal im Nachhinein kommen wir damit zurecht.
    Die Entwicklung der Mitmenschlichkeit, eine Besonderheit der evolutionären Entwicklungen, „kann“ nicht durch die Erkenntnisse aus vorkulturellen Zeiten, zurück bis zur Entwicklung von Amöben etc. bewertet werden.
    Ansonsten sind wir Ihrer Meinung, solange es eben ein Beschreiben von Verhältnissen ist und kein Bewerten von Menschen, die sich ohne Emotionen sich auch vom „Menschsein“ entfernen würden. Und dieses existiert für uns sehr berechtigt t!
    Daher und aus noch viel mehr Gründen funktioniert es für den Menschen seine „Spuren“ zu verfolgen. das Ziel bleibt versperrt!
    Das Überleben des geeignetsten beinhaltet, dass wir das Geeignete immer erst im Nachhinein kennen!!!
    Darum Vielfalt. Darum keine Verminderung der Vielfalt.
    Darum Das Ablehnen von zentral chereographierten Aktionen im großem Maßstab.
    „Leopold Khor.“ 1 Kohr ist der Abstand von Oberndorf bis Salzburg.
    Darum die Stärkung der Regionen und Abschaffung von Nationen. Und darum die sozialen und regelnden Komponenten der EU. Nicht die zentralistischen, die sich im Konzert der Konzerne heranbildeten.
    Darum bin ich einst mit dem Rad von Linz bis Den Haag gefahren, um dafür zu demonstrieren.
    Inzwischen muss ich mich mit den Rad über obsolete, imaginäre Grenzen schleichen um den 3G Häschern zu entkommen.
    Und ich wollte auch mal Uschi nachmachen. Maria nicht!

    Rudi Fluegl

    1. „Das Überleben des geeignetsten beinhaltet, dass wir das Geeignete immer erst im Nachhinein kennen!!!
      Darum Vielfalt. Darum keine Verminderung der Vielfalt.
      Darum Das Ablehnen von zentral chereographierten Aktionen im großem Maßstab.“
      Danke.

      Hat K. Lorenz jemals eine Erklärung, eine Entschuldigung, eine Aussage dazu gemacht, warum er seine Mitgliedschaft bei den Nazis, sein ‚in-Dienst-stellen‘ seiner wissenschaftlichen Arbeit für die Nazis, und seine rassischen Untersuchungen an ‚deutsch-polnischen Halbblütern‘, – warum er all das nach dem Krieg erst mal alles geleugnet hat?

      Als 16jähriger hab ich sein Buch ‚Das sogenannte Böse‘ verschlungen.

    2. Ich definiere die Französische Revolution so:

      Aus feudalen abzählbaren Menschen-Stämmen wurde das MAXIMUM an Stämmen. Jeder für sich wurde sein eigener Stamm.

      Dazu kommt die Verhüllung des Menschen durch Mode, weil es entfernt vom Äquator recht kalt ist.

      Tendenziell sehe ich weniger die Chance Viren „unschädlich“ zu machen, indem man aus Menschen-Einzelstämmen einen machen würde, wie in der Pandemie geschehen.

      Ich lasse das Gedankenexperiment zu, wie eine Virenlast aussähe, wenn alle Menschen in Äquator-Nähe leben würden.

      Wir geben uns zufrieden, dass warme Wildtiere in Wuhan die Ursache allen Übels gewesen sein.

      Was wäre gewesen, wenn der Mensch, am Äquator lebend, nicht in der Nähe von nördlich lebenden, angepassten Tieren gewesen wäre?

      Für mich sind Gefahrensignale: Draußen ist es kalt, und der Mensch steuerte mit Feuer und Mode dagegen, um freudestrahlend zu bleiben, anstatt dorthin zugehen, wohin die Sonne die Sinne leitet.

      Falsche Freude?

      Bleiben hieß Technik, um den Problemen mit Technik mit neuer Technik zu begegnen.

      Flucht war selten ein Thema bei „Wir sind wir, und wir bleiben.“

      Die Dominanz unserer Sinne wurde „abgetötet“ durch Verstände „Wir schaffen das durch Bleiben.“

    3. Kommt das Schwab und das Fauci wild und nakkelich im warmen Wuhan vor?
      Living fossils?
      Das kommt davon.

  6. Man hat halt nur auf SARS-CoV-2 getestet und nicht auf die anderen ARE-Erreger. Wer im Krankenhaus landete mit Atemwegsinfekt, wurde dann halt als „corona-ähnliche Symptome“ einsortiert.

  7. Hallo Peter F. Mayer,
    habe einem Freund diesen Artikel zukommen lassen, auch um ihn für ihr Blog zu interessieren.
    Seine Rückmeldung:
    „Der kritische Herr Mayer konstruiert einen Widerspruch, der so gar nicht da ist. Weder der von Prof. Shahar zitierte
    Artikel noch Shahar selber behaupten eine Unwirksamkeit von Masken. Mayer gibt vor, er kläre auf, versucht aber lediglich „unsere Experten“ zu diskreditieren, anscheinend erfolgreich, wie die Kommentare schliessen lassen“.

    Würde mich freuen, wenn Sie darauf antworten könnten.

    1. Ute Plass – Vielleicht sollte ihr Freund erst einmal eine inhaltliche Kritik anbringen statt einer Aussage wie „unsere Experten diskreditieren“.
      Vielleicht kann er uns erklären, warum Masken z.B. Influenza- oder Rhinoviren abhalten sollen, so dass diese praktisch verschwinden, SARS-Cov-2 aber nicht. Und wie kommt er zu der Ansicht, dass wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Vorcoronazeit zur Interaktion von Viren plötzlich keine Geltung mehr haben sollten?

      Auch von „unseren Experten“ haben wir z.B. gelernt, dass etwa die Delta-Variante irgendwann die Urprungs- und die Alphavariante verdrängt hat, was dem ersten Modell nicht widerspricht. Und nun haben im Sommer die Rhinoviren bei den Kindern das Regiment übernommen – zur Überraschung der Ärzte, die das Szenario nur aus dem Winter kennen und deshalb nur verzögert reagieren konnten. Auch in der sogenannten Qualitätspresse war von „Immunschuld“ die Rede, denn natürlich verbreiten sich Viren weniger, wenn die Menschen nicht mehr in Kontakt miteinander treten – das ist keine neue Erkenntnis. Und wegen dieser Kontaktbeschränkungen mussten nun die Kinder die Rhinovireninfektionen im Sommer ertragen – in der Zeit, in der sie eigentlich draußen an der frischen Luft sich bewegen und spielen sollten, die Ferien genießen, um sich für den Winter zu wappnen.

      Also, wie gesagt, es wäre schön, wenn Ihr Freund ein oder zwei sachliche Argumente bringen würde.

    2. @emie
      25. September 2021 um 21:17 Uhr
      Danke, sehr eindringlich, aber sachlich. Mich würden solche Argumente auch interessieren.

    3. @Ute Plass
      Konkurrierende Viren und Masken/Abstand halten sind schon zwei verschiedene Sachen.

      Und ICH, unfachmännisch, sag dazu:
      WENN man Leute in Angst versetzt, sie einsperrt und ihnen Stoff-Fetzen vors Gesicht hängt, damit sie keine frische LUFT kriegen und die eigene ABGASE wieder einatmen müssen, KANN DAS keine gesundheitsverbessernde Maßnahme darstellen!!

      Bewegungsmangel und Kontaktmangel und Eingesperrt Sein und Isoliert sein waren noch nie seelisch kräftigend und gesundheitsstärkend.

      Man weiß obendrein, daß ZU DICK sein ein schweres RISIKO ist.
      WO bleiben die Abnehmprogramme?? SPORT-PROGRAMME? Ernährungssauberkeit?
      Man SPERRT die SPORTVEREINE!! Verbietet Kindern Fussballspielen.

      Es sterben in D zwischen 30.000 und 60,000 Menschen PRO JAHR!! an Medikamentennebenwirkungen, verschriebene Medikamente. Hier wirds wohl ein Zehntel sein.

      UND WAS SAGEN DIE EXPERTEN DAZU???
      Sie sagen . NOCH MEHR mRNA GIFT reinspritzen. Am besten alle 6 Monate die nächste Spritze.

      Ach hören Sie auf mit unseren „EXPERTEN:“
      Das ist ja schon ein SCHIMPFWORT:

      Das ist nur noch peinlich, was die falsch machen.
      Das können Sie ihrem „Freund“ ausrichten.

    4. @ grundlegende Denkweise verändern:

      Super Kommentar. Mehr ist nicht zu sagen. Sport in Vereinen zu verbieten, die Fußballplätze mit weiß-roten Bändern abzusperren, zeigt nur, wie denkkrank unsere Gesellschaft ist. Kein natürliches Empfinden mehr, was der Körper sagt bzw. kein Bezug mehr zum eigenen Körper, der wird wie ein Gerät behandelt. Siehe leider die Mütter, die sobald das Kind Fieber hat, das Kind mit Fieber zum Kinderarzt schleppen, um eine Diagnose zu bekommen, oder dem Kind sofort ein Fieberzäpfchen reinschieben oder Ibuprofen für Kinder geben. UAHH !!! Beide Waden zu halten ist viel effektiver und gesünder.

  8. Arturo!

    Ich habe ein Ö1 Interview mit Ihm über dieses Thema gehört.
    Meiner Meinung nach hat er sich entschuldigt. Was bei diesem Thema aber ohnehin absurd klingt.
    Meine Mutter war in Mauthausen inhaftiert. Wer informiert ist, weiß was Frauen dort widerfuhr.
    Wir setzen uns auch mit den Versuchen von Bewältigung in Südafrika und weiteren Vorfallsgebieten des Irrsinn auseinander. In deren Zentrum leben wir sowieso.
    Weil ich im folgendem Ö1 erwähne. Eine Sendung über Frau Apfalter wurde nach meiner Beschwerde wieder zum Download bereitgestellt und es gab ein gutes Gespräch mit einem Ö1 Mitarbeiter bezüglich Zensur und der Wichtigkeit sich zu beschweren.
    Einige Zeit später blieb eine Sendung über die Verbrechen des Robert Koch und Impfkonzernen in Afrika auch nach heftigen Protesten gelöscht und ein vernünftiger Ansprechpartner fand sich nicht mehr. Eine Sendung mit einem Religionsprofessionisten wiederum, kurz darauf, ergab rassistische Ö1 Informationen. Dass es diesen Personen eben an Bildung fehle.
    Dabei wirkt da eben das Gegenteil, Das Bewusstsein, wie sehr „schwarze“ Menschen für Medizinexperimente missbraucht wurden ist im kollektiven Gedächtnis eingebrannt.
    Nur 30% gegenüber 50% der weißen USA Bevölkerung befürworten die Corona Impfung.
    Meine Proteste und das Verlangen die Sachverhalte richtig zu stellen, ergaben wiederum keine Kommunikation!
    Die letzten Proteste gegen die Propagandasendung mit Mathematicus Neuwirth werden wieder verhallen.
    Da lobe ich mir die Vorgänge mit Lorenz, der mit Sponsoring und Hilfe seiner Frau und Ärztin doch einiges für die positive Bildung der hiesigen Bevölkerung geleistet hat im Gegensatz zu den Jetzigen „Qualitätsmedien“!. Ein Nazimacho sieht anders aus.
    In seiner Jugend hatte er durchaus Ansätze, die ihn mit dem Proletariat in Verbindung bringen.
    Motorrad statt Autorennen. Eine wilde unbändige Jugend, statt braves angepasst sein. Lorenz auf dem Dach der Villa etc.
    Eventuell liegt auch darin die Nähe zu Naziideologien. Ohne diese wäre vielleicht ein zweiter oder dritter Adler aus bürgerlichem Milieu hervorgegangen?
    Ein Mengele kaum! Der war nicht wild und naturverbunden sondern Sadist.
    Wenigstens wenn wir uns“ seine Erben“ allen voran Kurt Kotrschal ansehen, sind wir froh über diesen Geschichtsgenossen mit seinen unverdaulichen goldenen Nockerl!

    Wir haben rund 5000- Ö1 Downloads über Ö1 Themen. Kotrschal ist oft dabei. Ob Lorenz da auch schon dabei sein konnte?
    Wenn ich etwas finde schicke ich es
    .
    Rudi Fluegl.

    1. Oh, vielen Dank! Vieles muss ich nachschlagen, da ich ‚weit-vom-Schuss‘ lebe (kann man das noch sagen?!), und österr. Geschichte ist mir sehr fern.
      Aber in den letzten 19 Monaten hat sich vieles verändert, warum nicht auch das …

    2. @rudi & Maria fluegl
      25. September 2021 um 21:32 Uhr
      Stichwort „Kurt Kotrschal“, Verhaltensbiologe i.R. Uni Wien, Wolf Science Center Vet-Med-Uni Wien – der martialisch dreinblickende Angsthase im Wolfspelz darf für seine faschistelnden Phantasien nicht ungeschoren davonkommen:
      https://www.diepresse.com/6032879/die-solidargemeinschaft-muss-sich-gegen-ihre-verhohnung-wehren?from=rss
      In seinem „Presse“-Kommentar vom 12/09/2021 („Die Solidargemeinschaft muss sich gegen ihre Verhöhnung wehren“) heisst es: „Menschen können zwar rational und logisch denken, sind aber dennoch keine rationalen Wesen.“ Dafür ist er ein schlagender Beweis, denn es will partout nicht in sein Hirn hinein, dass die auch von ihm angebeteten Genpräparate nicht die Transmission einer Atemwegsviren-Spezies unterbinden können. Nach etlichen Überlegungen zum Schutz der „Solidargemeinschaft“ – mich erinnert diese an die „Volksgemeinschaft“, die vor ihrer Mutter geschützt werden musste, welche zu diesem Zweck in das KZ Mauthausen verbracht wurde – kommt er zum Schluss: „Hier und anderswo braucht es einen selbstbewussten, demokratischen Staat, der nicht länger den Notwendigkeiten aus opportunistischer Weicheierei ausweicht“. Interessant, was heute so alles unter der Bezeichnung „demokratischer Staat“ läuft. Danke Herr Kotrschal für ihr ‚outing‘!

    1. Als Hochrisikomensch (> 60 J) ein klinischer Single-case-Beitrag, der für die Theorie von Prof. Shahar spricht, obwohl wir mangels Multiplex o.dgl. wohl noch weiter Daten wälzen müssen:

      Nach Splenektomie (also Leben ohne Milz) jahrelang immer der Erste (oder der einzige), der Grippe bekam. Nach Beginn Kneipp (Winterschwimmen) stets Ort und Moment der Infektion – meist voller Zug – gespürt, aber binnen wenigen Minuten bis maximal 24 Std. war alles vorbei.
      Seit März 2020 verletzungsbedingt täglich mehrfach 1-2 Std. Kontakt zu Hochrisikogruppen (damals ohne Maske, ohne „“Impfung““). Seitdem nie Infektion, meine T-Zellen würden vor Langeweile sterben, wenn ich nicht ab und zu mit freier Nase (bei Mundschutz und Beachtung aller sonstigen Hygieneregeln, die andere schützen) unter Leute ginge.
      (Habe bereits im 2020 an RKI geschrieben und meine gezielte Infektion angeboten, leider keine Antwort.)

      Ergo:

      1. Influenza deutlich gefährlicher, obwohl Sars-Cov-2 für Menschen mit geschwächtem Immunsystem ebenso gefährlich werden kann, wenn der Nasen-Rachen-Raum keine oder zu wenig Gelegenheit hatte, bei niedriger Virenlast T-Zellen-Immunität aufzubauen. Insoweit sind Masken fast immer kontraproduktiv, was das Ziel einer natürlichen und stabilen Herden-Immunität betrifft. (Will man die überhaupt?)

      2. Die Impfungen sind aber noch gefährlcher als Influenza, da das S1-Spike-Protein alle Organe des Körpers erreicht. Selbst die DARPA (die an patentierten Virus- und Impfstoffen mitbastelte) hat bislang nicht belegen können, dass mittels Variante der Blutwäsche bei eigenen, doppelt geimpften Militärs, die erneut infiziert wurden, die Injektionen vollständig rückgängig gemacht werden konnten.

      3. Nicht die Stärkung des Immunsystems mittels niedrigschwelliger Infektion, sondern das direkte oder indirekte Erzwingen, sogar blosse Überreden zu (lt. Nürnberger Kodex) einer uninformierten (d.h. nicht auf nachweisbare Unterrichtung über jeweils alle gemeldeten und geprüften Schäden folgende) Teilnahme an Phase III der Injektions-Studien sind daher Straftaten, und zwar schwere,
      https://www.drrobertyoung.com/so/88NmSe5Yf?languageTag=en&cid=4736171d-1c71-4166-9984-eb43d6ddfcea#/main
      https://pathologie-konferenz.de/

      (Interview Ryan Cole, wurde inzwischen von YT entfernt)
      https://odysee.com/@RelojProfetico:c/Dr.-Ryan-Cole—Detengamos-el-experimento:0
      https://odysee.com/@ReVelionenlagranja:e/Dr.-Ryan-Cole.-SUBLIME:e

  9. Ute!
    Da wären wir dann auch bei der Wahrscheinlichkeit des Wirkens bei der Weitergabe von Argumenten von Frau an Mann.
    Kennen Sie einen verschwiegenen Freund des Freundes der weitergeben könnte?

    1. na, diese Corona- ENTZÜNDUNGEN sind schon anders als früher, die Virenattacken werden von Jahr zu Jahr ärger, sie schlagen immer härter ein
      ich bestreite nicht, daß dieses Corona Virus ernst ist, sogar SEHR ERNST, weil:
      WEIL wir eine überfettete medikamentenvollgefressene Wohlstandsgesellschaft sind und krankhaft technikgläubig.

      Man MUSS DIESES FALSCHLEBEN ändern und nicht eine weitere Spritze reinjagen, jetzt sogar den wenigen NOCH-GESUNDEN das IMPFGIFT spritzen und DIESE bekommen davon überschießende Überempfindlichkeiten!! .
      Man macht GESUNDE übersensibel, und den sowieso Verdreckten weckt man die alten schlafenden Krebse auf.
      Ein Zahnarzt spricht von aktivierten Dauerentzündungen bei Zahnwurzelbehandlungen, die vor dem Impfen problemlos waren. Die müssen jetzt raus.

      Völlig närrisch ist diese mRNA Injektion.

      die Wohlstandswelt hat sowas von falsch reagiert und reagiert immer ärger falsch

      es werden die faulen Leute reihenweise umfallen, die ruhiggestellten Krankheiten in ihnen werden unlöschbar aufflammern, und dann ists aus mit ihnen

      und nur die, die ECHT gesund leben, sauber essen, Sport treiben, saubere Luft mit SAUERSTOFF atmen, (und nicht die eigene Abgase in den Masken) werden überleben.

  10. Arturo!

    Die erste Stellungnahme war wohl zu lang und intim, daher folgt diese jetzt erst.

    Ich habe ein Ö1 Interview mit Ihm über dieses Thema gehört.
    Meiner Meinung nach hat er sich entschuldigt. Was bei diesem Thema aber ohnehin absurd klingt.

    Meine vielen Proteste in den sogenannten Qualitätsmedien und das Verlangen die Sachverhalte richtig zu stellen, ergaben außer ganz am Anfang keine Stellungnahmen!
    Die letzten Proteste gegen die Propagandasendung mit Mathematicus Neuwirth werden wieder verhallen.
    Da lobe ich mir die Vorgänge mit Lorenz, der mit Sponsoring und Hilfe seiner Frau und Ärztin doch einiges für die positive Bildung der hiesigen Bevölkerung geleistet hat im Gegensatz zu den Jetzigen „Qualitätsmedien“!. Ein Nazimacho sieht anders aus.
    In seiner Jugend hatte er durchaus Ansätze, die ihn mit dem Proletariat in Verbindung bringen.
    Motorrad statt Autorennen. Eine wilde unbändige Jugend, statt braves angepasst sein. Lorenz auf dem Dach der Villa etc.
    Eventuell liegt auch darin die Nähe zu Naziideologien. Ohne diese wäre vielleicht ein zweiter oder dritter Adler aus bürgerlichem Milieu hervorgegangen?
    Ein Mengele kaum! Der war nicht wild und naturverbunden sondern gewissenloser Mediziner mit unvorstellbarer Grausamkeit.
    Wenigstens wenn wir uns“ seine Erben der Institutionen“ zum Beispiel Kurt Kotrschal ansehen, sind wir froh über diesen Geschichtsgenossen mit seinen unverdaulichen goldenen Nockerl!
    Einige seiner Aussagen, die sich in Richtung Auslese durch den Menschen bewegen, die Eugenik beinhalten, führt er eigentlich in seinem Hauptwerk “ Die Rückseite des Spiegels“ selber ab Absurdum.
    Prinzipiell könne nicht von vorhandenen Strukturen nicht auf neue, sich darauf aufbauende Ordnungen, geschlossen werden. Wie eben bereits erwähnt führt das auch weg vom Neodarwinismus.
    Die Widersprüche in seinen Aussagen kann er leider selber nicht mehr aufarbeiten.
    Gemessen an den Tatenhalten wir ihn aus.

    Wir haben rund 5000- Ö1 Downloads über Ö1 Themen. Kotrschal ist oft dabei. Ob Lorenz da auch schon dabei sein konnte?
    Wenn ich etwas finde schicke ich es
    .
    Rudi Fluegl.

  11. „Und eine Erklärung warum Reisebeschränkungen, Masken, Abstand, Händehygiene alle anderen Viren komplett, das Coronavirus aber nicht abgehalten haben, fehlt leider.“

    Das ist mir zu schwarz-weiß. Mit großer Sicherheit HABEN die Hygienemaßnahmen eine noch größere Ausbreitung von Covid-19 verhindert. Ebenso aber auch die anderen Erkältungs- und Grippeviren. Dass hier tatsächlich ein Verdrängungswettbewerb stattfindet, ist eine Interpretation von Daten, die gesammelt wurden. Viren breiten sich aus, wo sie können, wo sie einen Wirt finden. Es wäre für mich noch vorstellbar, dass im Falle von „schon besetzt“ andere Viren Schwierigkeiten haben, dort noch einzudringen, bei bisher Nichtinfizierten dürfte das aber keine Rolle spielen.
    Ich selbst habe Anfang 2020 auch eine starke, grippeähnliche Erkältung mit Fieber usw. durchgemacht. Diese Infektionen wurden erst dann zurückgedrängt, als der Lockdown und weitere Maßnahmen stattfanden.

    Dass jetzt in einigen Ländern wieder mehr Grippe- und Erkältungsviren im Umlauf sind, ist für mich die logische Folge von Lockerungen und damit wieder mehr Kontakten unter den Menschen.

    1. „Hygienemaßnahmen“.

      Auch so ein Begriff aus der Propagandafabrik.

      Ich habe mal ein Semester lang ‚Arbeitshygiene‘ belegt. (Als ich dann mit als Erstes mitbekam, dass Grenzwerte für die Belastung des menschlichen Körpers ausschließlich an jungen, gesunden Männern, und nicht am ‚Schnitt‘ der real an einem belasteten Ort Beschäftigten, ermittelt wurden (immer noch werden?), da hat mich das doch arg an das Arbeitssoll erinnert, wo auch einige die Latte gerne hoch und höher hängen. Das nächste Semester hab ich dann in Geologie reingehört.)

      Schaun wir mal.
      Wo ich wohne galten als Hahahygienemaßnahmen:

      – Ausgangssperre von 23:00 bis 6:00! Sauber!
      – Militär auf den Autobahnen! Sauber!
      – Polizeikontrollen an den Landkreisgrenzen! Sauber!
      – Absperrbänder der Polizei an Spielplätzen! Sauber!
      – Aufenthaltsverbot im Freien ausser für Arztbesuche, Lebensmittelbesorgung, Versorgung von Tieren! Sauber!
      – Arbeitsverbot bis auf ’strategisch notwendige blabla‘ (auch so ein Propagandakonstrukt!) Sauber!

      So könnte ich Seitenweise weitermachen, bis hin zu den „Desinfektanten“ (Aerosolverbreitung!) und der Maskerade (leg dir 5 davon übereinander und hauch eine Scheibe an und sag mir wie groß ein Virus ist!), …

      … was man mit Sicherheit SEHEN kann sind Dermatitis-Hände, gestörte Verhaltensweisen bei Untertanen und Kindern.

      Das Virus/die Viren sind völlig unbeeinflusst geblieben: die passen sich sofort an.

      Bis zur Injektion. Jetzt haben sie freie Fahrt, bei einem arg beeinträchtigtem Immunsystem.
      Nicht nur die Viren. Alle potentiellen Krankheitserreger.

  12. Etwas OT …

    Nanu? Was ist mit den ORF-Meldungen los? Die „Morgenmeldung“ (https://orf.at/corona/daten/morgenmeldung) zeigt Daten vom 22.09.(!), seit Tagen wird der Zeitpunkt der Veröffentlichung immer weiter nach hinten geschoben. Passen vielleicht „die Zahlen“ nicht ganz ins Konzept? Wartet man noch auf einen Cluster, um den noch schnell passend mit rein zu nehmen?

  13. Meine Frau und ich glauben nichts mehr was von offizieller Stelle kommt, aber 70% der Verschwörungstheorien. Dann ist man nie enttäuscht und wundert sich nur, dass das Alles wirklich möglich ist.

  14. Mir erscheint eine weitere Variante als sehr wahrscheinlich. Ja, Grippe- und manch andere Viren mögen zum Teil von Coronaviren verdrängt worden sein. Wer jedoch eine Erkältung hatte, ging entweder nicht zum Arzt, um Quarantäne zu vermeiden, oder, wenn man zum Arzt ging, wurde mittels der Betrugstests (PCR, Antigen, oder Antikörper) die Infektion Corona zugeschrieben.
    So hatten meine Frau, unsere Tochter und ich, Erkältungssymptome (Husten, Schnupfen, Fieber, Gliederschmerzen, Geruchs- und Geschmackssinn verloren), meine Frau wurde positiv getestet, die Tochter negativ und ich habe mich geweigert. Alle drei zählten aber nicht zu den Grippeerkrankten, sondern zu Corona.
    Die Tochter, die trotz kräftiger Erkrankung negativ getestet war, ließ sich nach 14 Tagen Quarantäne nochmals testen und war dann positiv. Also zuerst krank und negativ, später gesund und positiv. Beides zählt in der Datenerfassung als Coronaerkrankt. 🤷🏻‍♂️

    1. @Peter Schmidt
      26. September 2021 um 13:37 Uhr
      Das sind die Absurditäten dieser „Pandemie, die doch manche nachdenklich werden lassen …

  15. Great Reset:

    6 Monate nach der Zweit“impfung“ boostern, um nicht wieder als “Ungeimpfter“ zu gelten … 6 Monate nach dem Booster erneut boostern, um nicht wieder als “Ungeimpfter“ zu gelten … 6 Monate nach dem Boosterboost erneut boostern, um ………..

  16. „sondern hatten einen ebensolchen Effekt auch auf viele andere über Tröpfchen und Aerosole übertragbare respiratorische Virusinfektionen“

    Das ist sonderbar dass sie Tröpchenübertragung und Aerosolübertragung in einen Topf wirft, denn das wird gerade der entscheidende Unterschied sein: Influenza wird durch Tröpchen übertragen, was durch Masken reduziert wird.
    Sars-cov2 wird durch Aerosole übertragen, da helfen Masken nichts.

  17. eine Frage zu Masken.
    Wenn man sich über die Maskerade beschwert , bekommt man oft die Antwort; wir sollen uns doch nicht so haben. In Asien trugen sie doch vor Corona schon regelmäßig Maske.

    Mich würde interessieren:
    Weiss jemand wie die Praxis wirklich dort war und ist?
    Wer trug Maske? Nur bestimmte Gruppen ? fast alle ? , nur die Alten oder Jungen?..
    Wann, und wie lang ? nur zu einer bestimmten Periode ? 2-3 Wochen ? den ganzen Winter ?…
    Wie lang am Tag? den ganzen Tag ? oder nur zu bestimmten Situaationen?…
    Aus welchem Grund ? Luftverschmutzung? eigene Erkrankung? Grassierende Erkrankungen (grippe etc) ß…

    1. Ich kenne keine Untersuchungen dazu, ich weiss auch nicht, ob es welche dazu gibt, ob das in der „Prä-Corona“-Zeit überhaupt ein Thema von besonderem Interesse war. Anlässlich beruflicher Besuche in China habe ich in Peking (Beijing) gesehen, dass am Tage in den Strassen Masken gegen die Luftverschmutzung getragen wurden, in Südchina habe ich das nicht feststellen können. Heute wird alles Mögliche behauptet, was sich kaum verifizieren oder falsifizieren, auch nicht pauschalieren lässt. Unsere Maskenfetischisten interessiert das sowieso nicht wirklich … Die heutige Praxis in China oder sonstwo in Asien unterscheidet sich sicher auch von der früheren …

    2. Es würde mich nicht wundern, wenn sich ein Bericht findet, der aufzeigt, dass vor 2020 Menschen „Masken“ getragen haben, weil sie glaubten, sie würden tagsüber vor Luftverschmutzung schützen, so wie jetzt viele glauben, die allgemeine Maskenpflicht würde vor Viren schützen.

    3. Mich würde interessieren: trugen sie die Masken freiwillig oder trugen sie sie erwungenermaßen, unter Androhung von Geldstrafen und anderen Repressalien?

    4. Ich kann nichts tatsächlich erlebtes berichten aber ich kann ein paar Tipps geben:

      FFP2-Masken sind natürlich sinnvoll einsetzbar gegen Pollen (wegen Pollenalergie) und auch in gewissem Maße gegen Feinstaub („Smog“) in der Luft.

      Ich hab aber auch ein gewisse Vermutung: was, wenn die Menschen in den betreffenden asiatischen Ländern sich eigentlich vermummen wollen? Das kann sein. ZB Japan ist durch seine strenge Hierarchie-Beziehung bekannt. Kann es für einen Japaner vielleicht unangenehm sein, einem Vorgesetzten auf der Straße zu begegnen? Will er vielleicht nicht erkannt werden und ist das der tiefer Zweck der Maske?

    5. Zumindest zu Vietnam 2018 kann ich sagen es gab zwar welche die Masken getragen haben, aber das war eher ein geringer Teil und da eher in den Städten auf dem Mofa/Roller wegen der Luftverschmutzung, in Kambodscha (auch 2018) ist mir fast keiner mit einer Gesichtswindel begegnet. Nebenbei auch in Asien gab es vorher schon immer wieder „Grippe“ ( bei der schon immer Coronis zu ca. 10 bis 20 % dabei waren, wurde durch Multiplex-Tests in Schottland über mehrere Jahre nachgewiesen), also ein weiterer Beweis dass die Maskerade nichts hilft und rein politisch ist (Auflösung der Person, die ja doch in erster Linie durch ihr Gesicht geprägt ist, alles soll irgendwie gleich aussehen, deshalb dann auch der Zwang zur „Einheitsmaske“, optische Aufrechterhaltung einer nicht vorhandenen Gefährdung). Corona ist und bleibt umgelabelte Grippe. Da es immer noch viele nicht zu verstehen scheinen oder wahrhaben wollen, der „neuartige“ Killervirus ist bis heute nicht wissenschaftlich nachgewiesen, da keine !!! Isolation stattgefunden hat, mit der Erkenntnis ist man im Englisch-sprachigen Raum offenbar schon weiter. Der ganze Themenkomplex „Viren-Isolierung“ lässt einen eh an diesem ganzen Forschungszweig zweifeln, für mich gilt mittlerweile Virologie =Virolügie.

    6. @Arturo
      27. September 2021 um 10:52 Uhr
      Sie trugen sie freiwillig. „Die“ Chinesen sind sehr sensibel bezüglich ihrer Gesundheit, nicht anders als die meisten anderen Menschen, deswegen ist es für das Image ihrer Staatsführung sehr wichtig, gegen die in den betroffenen Städten und Gegenden sehr offensichtliche Luftverschmutzung etwas zu tun. Das ist nicht soviel anders als bei uns, das war zumindest mein (sehr punktueller) Eindruck.

    7. Das die Asiaten regelmässig Masken tragen würde halte ich aus eigener Anscheuung für ein übertriebenes Gerücht: war zwischen dem Jahr 2000 und 2010 15 Mal beruflich in China und Taiwan, im Jahr 2015 dann noch 3 Mal. Dazwischen 5 Mal in Indien und 1 Mal in Indonesien und einmal in Japan jeweils ca. 4 bis 6 Wochen , in Japan nur eine Woche. Masken habe ich in Indonesien Indien und Japan nie gesehen, in China in den frühen Jahren vor ca. 2006 nur gelegentlich bei Frauen auf dem Fahrrad (in der Regel auf dem Weg zur Arbeit) gegen Luftverschmutzung und um ihren zarten Teint zu schützen, wie man mir sagte. In Taiwan ein einziges Mal bei einem Mann, welcher verschnupft zur Arbeit kam, er sagter er wollte uns vor Ansteckung schützen. Das wars.
      Ich bin übrigens wegen dieser und anderer Reisen (freiwillig!) gegen alles mögliche geimpft, habe aber niemals meinen Impfpass vorzeigen müssen, Im Frühsommer 2003 zur (ausklingenden aber noch laufenden) Sars 1 Zeit war ich auch in China mit abendlichen Restaurantbesuchen usw, gelegentlich hing am Eingang damals ein Hinweis dass das Restaurant regelmässig desinfiziert würde. Einmal wurde mir beim Einfahren in eine Stadt die Stirntemperatur gemessen. Insofern finde ich das jetzige Verhalten hochgradig neurotisch und nicht nachvollziehbar.

    8. Wolfgang Sauer

      vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht.
      Ich war vor sehr langer Zeit mal in Ostasien. Hatte was gelesen dass die Luft in den Städten so schlecht sei, dass die Menschen deswegen Maske tragen.
      Ein einziges Mal sah ich jemand mit einer Maske (Japan).
      Mein Gastgeber sagte, dass machen die Menschen aus Rücksicht ,wenn sie erkältet sind, um andere nicht anzustecken.

      kann mir schon vorstellen, dass es Maskentrage dort gibt, aber in keinster Weise vergleichbar mit dem Umfang der Corona-Maskerade.

    9. Eigene Erfahrung aus Vietnam/Kambodscha im Frühjahr 2018:

      Vietnam: Masken nur in geringem Anteil und dann nur in den großen Städten wie Hanoi und Saigon und auch nur im Straßenverkehr auf dem Mofa/Roller, sonst nirgends.

      Kambodscha: keine Masken, auch nicht in Phnom Penh.

    10. Îch war viel in Russland unterwegs in den letzten Jahren, Auch in Gegenden mit großen Touristengruppen aus China. Von denen hat im Spätsommer/Herbst (Ende August – bis Ende September) keiner eine Maske getragen und auch keinen Abstand voneinander oder zu anderen gehalten. Wie das heutzutage ist, weiß ich natürlich nicht, denn dieses Jahr habe ich keinen einzigen chinesischen Touristen gesehen.

  18. Auf der offiziellen Seite der CDC stand, dass die Behörde den PCR-Tests ende Dezember die Zulassung entzögen, weil diese zum einen nicht zwischen SARS-CoV-2 und Influenza, zum anderen zwischen Tot- und Lebendmaterial unterscheiden könnten.

  19. Die Stiko empfiehlt jetzt Grippe und Corona-Impfung gleichzeitig zu verabreichen .
    Wenn das mal gut geht .
    2 Impfungen, die starke Nebenwirkungen haben können

    1. Was hier abgeht, ist nicht mehr normal. Zwei solche Hämmer gleichzeitig zu verabreichen, was geht in den Köpfen der STIKO vor, das zu empfehlen. Wie war das: ein ruhiges Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen. Na dann STIKO viel Spaß mit den Schlafproblemen, die da kommen werden.

      Noch eine ganz andere Frage. Ist Herr Mayer im Urlaub? Kann es sein, daß ich da eine Info verpaßt habe. Ich hoffe mal, daß Herr Mayer fit und fidel ist.

  20. Im Jahr 2001 gab es in Österreich auch keine Influenzaaktivität. Ganz ohne AHA-Regeln und ohne lockdown!

    Es gibt leider viel zu viele Menschen, die allen Ernstes glauben, dass die Menschheit mit ihren paar technologischen Errungenschaften und den bisschen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, die wir inzwischen erlangt haben, doch tatsächlich die Natur beherrschen und die Aktivität eines Virus beeinflussen könnten.

    Soviel Arroganz und Selbstüberschätzung sind wirklich unerträglich.

    Wir sind nun einmal Teil der Natur und als solches müssen wir auch wieder lernen, im Einklang mit ihr zu leben. Dazu gehört auch der Austausch mit Keimen aller Art und ein wirksames Immunsystem. Die Erfahrung mit diesem Corona-Wahn zeigt leider auch, dass man die Menschen derart in Panik versetzen konnte, weil ihnen auch bereits gesicherte grundlegende medizinische Erkenntnisse über unser Immunsystem verschlossen geblieben sind. Und das im Informationszeitalter, in welchem doch jeder, der über Internet und ein Smartphone oder einen Computer verfügt, sich entsprechend informieren hätte können. Knapp 19 Monate dauert jetzt dieser Irrsinn an; man möchte doch meinen, dass genug Zeit dafür gewesen ist, diese ganze Situation, insbesondere die Widersprüchlichkeit der Corona-Maßnahmen endlich kritisch zu hinterfragen und sich über zur Impfung alternative Behandlungsmöglichkeiten sowie Maßnahmen zur Stärkung des eigenen Immunsystems zu erkundigen.

  21. Fritz Madersbacher

    Danke für den Hinweis!
    Das spricht wirklich für den Wolf im Schafspelz.
    Von Niko Tinbergen der auch Widerstand gegen die Nazis leistete bis zu dessen lebenslanger Freundschaft mit Konrad Lorenz bis zur „Kotrschalsen“ Aussagen gegen die sogenannten Alpha, Beta etc. Tiere denen Hirarchisten und Faschisten anhängen, bis zu diesem schlimmen Presse Interview, führen sehr absonderliche Wege.

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