Symptomatische Durchbruchsinfektionen bei Bediensteten der University of California San Diego Health

Die Berichte über Infektionen von wie oft auch immer geimpften (1 bis 3 mal) Personen werden immer mehr. Einen besonders guten Einblick gibt ein Bericht von einer Unversität in Kalifornien, die einen genauen Überblick über Impfungen ihrer Mitarbeiter haben. Es zeigt sich, dass es im Juli zu einem massiven Anstieg der Fälle kam, und zwar wesentlich stärker bei den Geimpften, als bei den Ungeimpften. Gesamtzahlen und Anteile sind aber insgesamt gering

Mitte Dezember 2020 wurde mit der Impfung mit mRNA-Impfstoffen begonnen; bis März waren 76 % der Belegschaft vollständig geimpft, und bis Juli war der Prozentsatz auf 83 % gestiegen, so die im New England Journal of Medicine erschienene Studie.

Zwischen März und Juni wurden jeden Monat weniger als 30 Beschäftigte von insgesamt rund 19.000 Beschäftigten im Gesundheitswesen positiv getestet.

Mitte April trat erstmals die Delta (B.1.617.2) Variante auf und erreichte bis Ende Juli mehr als 95 %. Im Juli stiegen die Infektionen rapide an, einschließlich der Fälle bei vollständig geimpften Personen.

Vom 1. März bis 31. Juli 202 wurden insgesamt 227 Beschäftigte (1,19%) des UCSDH-Gesundheitswesens per RT-qPCR positiv auf SARS-CoV-2 getestet. 130 der 227 Beschäftigten (57,3 %) waren vollständig geimpft. Symptome traten bei 109 der 130 vollständig geimpften Arbeitnehmer (83,8 %) und bei 80 der 90 ungeimpften (88,9 %) auf. Die übrigen 7 Arbeitnehmer waren nur teilweise geimpft. In beiden Gruppen wurden keine Todesfälle gemeldet; eine ungeimpfte Person wurde wegen SARS-CoV-2-bedingter Symptome ins Krankenhaus eingeliefert.

Offensichtlich kann es aber durchaus Fälle von Infektionen gegeben haben, da nur bei Anzeichen von Symptomen oder bei bekannten Kontakten mit Infizierten getestet wurde.

Wie auch andere Forscher in Bevölkerungsgruppen beobachtet haben, deuten auch die Daten des UCSDH darauf hin, dass die Impfstoffwirksamkeit gegen symptomatische Erkrankungen bei der Delta-Variante erheblich geringer ist und im Laufe der Zeit seit der Impfung abnehmen kann.

Die dramatische Veränderung der Impfstoffwirksamkeit von Juni bis Juli ist wahrscheinlich sowohl auf das Auftreten der Delta-Variante als auch auf die im Laufe der Zeit abnehmende Immunität zurückzuführen.

Alternativen zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit werden konsequent verleugnet

Die Autoren schließen damit, dass also trotz Impfung weiterhin Masken nötig seien ebenso wie „Aufrischungsimpfungen“. Dass es auch andere und zwar sogar bei Milliarden von Menschen erprobte Wege gibt mit den Coronaviren umzugehen, scheint vergessen und aus dem Sinn. In Indien und Afrika und vielen anderen Regionen und Ländern kommen 2,7 Milliarden Menschen mit Prophylaxe und frühzeitiger Behandlung hervorragend zurecht und haben Hospitalisierungs- und Todesfallraten, die um Größenordnungen unter denen von Kalifornien und der USA insgesamt liegen. Und es werden auch die Erkenntnisse der der Psychoneuroimmunologie geleugnet, wie sie unter anderem Professor Christian Schubert von der MedUni Innsbruck dargelegt hat – siehe dazu hier.

Diese Vorgangsweise der Schulmedizin ist mir und einer wachsenden Zahl von Menschen bekannt und sie wird immer suspekter. Bei Autoimmunerkrankungen werden statt die Ursache zu beseitigen nur die Symptome mit Cortison und ähnlichem gelindert; bei Thrombose wird mit Medikamenten wie Marcumar oder Xarelto das Blut gefährlich verdünnt, statt zum Beispiel das Homocystein mit der Gabe von B-Vitaminen zu senken. Beide Fälle kenne ich aus eigener Erfahrung. Es ist wirklich ärgerlich wie Erkenntnisse der Biochemie ignoriert werden, ebenso wie die der Psychoneuroimmunolgie.

(Bild oben: Hotel Coronado)


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Studie im UK: 6% Infizierte nach Impfung mit beträchtlich erhöhtem Thrombose-Risiko – eklatante Falschmeldung darüber in Medien

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Der Elefant im Raum namens schwindende Immunität

38 Kommentare zu „Symptomatische Durchbruchsinfektionen bei Bediensteten der University of California San Diego Health

  1. Der übliche Zyklus der Coronaviren ist einfach so, dass Sie bei uns in Österreich im Herbst sich bemerkbar machen und im April wieder „verschwinden“, wenn keine Impfungen in der Bevölkerung herrschen. Wenn nun Impfungen vorhanden sind, muss man diese Zyklen vermutlich neu bewerten, siehe Israel, USA usw…Im Winter, wenn der Vit D Spiegel wieder geringer sein wird, werden auch die Todesfälle wieder zunehmen. Alles wie gehabt. Die Regierungen werden wieder am selben, sinnlosen Stellrad drehen und die Dauerendlosschleife wird uns viele Jahre erhalten bleiben. Es wäre demnach gut, wenn die Impfungen offiziell zugelassen werden würden, denn dann könnte man auch Medikamente zulassen wie Ivermectin usw…Eine Gabe mit Aspirin wie in Mexico wäre eine gute Behandlung bei einem PCR-positiv Getesteten. Man könnte jedem der positiv getestet wird, Vit D, Zink, Ivermectin und Aspirin mitgeben. Die Kosten wären sehr überschaubar, wenn man bedenkt was ein Krankenhausaufenthalt, bzw. ein Tag auf der Intensivstation kostet. Aber ich befürchte, dass hier politisch keine Motivation gegeben ist,….

    1. Ich weiss: Es gibt keine Festung, welche nicht durch Geld einzunehmen wäre (Cicero) oder Es gibt viel zu verdienen, Herr Spahn, packen wir es an!

  2. https://orf.at/stories/3227112/ Impftempo lässt Alarmglocken läuten
    …Mit Stand Donnerstag wurden 142 CoV-Kranke auf einer Intensivstation behandelt. Damit startet die mittlerweile vierte Infektionswelle deutlich früher als die zweite Welle im vorigen Herbst. Vor einem Jahr waren es – noch dazu ohne Impfung – erst 30 Intensivpatienten. Auch bei den Neuinfektionen liegt Österreich mit aktuell 1.510 Fällen deutlich über dem Vorjahr, als am 2. September 327 Neuinfektionen gezählt wurden…

    Der ORF behauptet nicht einmal, dass es sich um ungeimpfte Patienten handeln würde. Das wäre auch im Vergleich mit 2020 vollkommen unverständlich.

    1. Danke @Gast,
      sehr gut beobachtet, und dieses Schweigen der „Pandemie“-Hetzer ähnelt lautem Gebrüll! Was zwischen den Zeilen auch sehr gut zum Ausdruck kommt: die bereits wieder angedeuteten Zwangsmassnahmen im infantilen „Krieg gegen das Virus“ dieser Schwachköpfe werden selbstverständlich auch die „Vollimmunisierten“ treffen, sie tragen ja auch rein gar nichts zu einer Transmissionsverringerung dieses schrecklichen Menschheitsbedrohers bei! Und natürlich werden die „Vollimmunisierten“ sehr, sehr bald zur nächsten „Vollimmunisierungs“-Etappe im „Vollimmunisierungs“-Marathon antreten müssen! Und niemand weiss, wie lange die Geduld (und die Angst!) der „Vollimmunisierten“ reichen wird, oder ob auch viele von ihnen langsam dieses schaurigen Schauspiels überdrüssig werden!

    2. Wer so ein C-Injektions-ABO gelöst hat, wird noch bitterlich erkennen müssen: Es ist nicht kündbar.

    3. Nochmals ein ähnlicher Bericht mit verschiedenen Altersgruppen. Wieder kein Hinweis auf eine Impfung.

      https://orf.at/#/stories/3227124/ Mehr Todesfälle auf Normal- als auf Intensivstationen

      …Heuer schon mehr junge ICU-Patienten als 2020

      Auffallend ist, dass im heurigen Jahr bis Ende Juli bereits mehr jüngere Patientinnen und Patienten auf den Intensivstationen behandelt worden als im gesamten Vorjahr. Der Gesundheit Österreich GmbH zufolge wurden 2020 insgesamt 213 CoV-Patientinnen und -Patienten, die jünger als 40 Jahre alt waren, intensivmedizinisch betreut. In den ersten sieben Monaten des heurigen Jahres waren es schon 246.

      Zugleich steigt der Anteil der jungen Intensivpatientinnen und -patienten, die Covid-19 nicht überleben. Während bei den insgesamt 32 Zehn- bis 19-Jährigen, die im Vorjahr auf Intensivstationen gebracht werden mussten, in keinem einzigen Fall die Krankheit tödlich verlaufen ist, sind im heurigen Jahr drei von bisher 18 intensivpflichtigen Patientinnen und Patienten im Teenageralter gestorben. Von den 60 Personen im Alter zwischen 20 und 29, die zwischen 1. Jänner und 31. Juli 2021 intensivmedizinisch gepflegt wurden, sind sechs und damit immerhin zehn Prozent an Covid-19 verstorben. Von Anfang Jänner bis Ende August des Vorjahrs hat demgegenüber einer von 17 schweren Fällen in dieser Altersgruppe das Coronavirus nicht überlebt…

    4. @Gast
      „Auffallend ist, dass im heurigen Jahr bis Ende Juli bereits mehr jüngere Patientinnen und Patienten auf den Intensivstationen behandelt worden als im gesamten Vorjahr. … In den ersten sieben Monaten des heurigen Jahres waren es schon 246 … Zugleich steigt der Anteil der jungen Intensivpatientinnen und -patienten, die Covid-19 nicht überleben.“
      Jetzt sollte man vielleicht doch Univ.Prof. Dr.Dr. Christian Schubert zuhören und ihn studieren: vielleicht sterben diese jungen Menschen nicht an (herbeigetestetem) „Covid 19“, sondern an der unglaublichen Brutalität und Teilnahmslosigkeit, die ihnen ebenso wie unzähligen Kindern von den Verantwortlichen für die „Pandemie“-Zwangsmassnahmen entgegengebracht werden, zynisch getarnt als „Lebensrettung“, realiter eine bedrohliche Gefährdung ihrer ohnehin bereits geschädigten Gesundheit!
      Auszug aus dem „Standard“ von heute, 02/09/2021 („Kinder haben keine gute Lobby“. Interview mit dem Mikrobiologen Michael Wagner): „Ein infiziertes Kind ohne Symptome steckt seinen Lehrer an, dieser entwickelt Symptome, wird positiv getestet und als Indexfall bewertet. Bis das Kind über das Contact-Tracing getestet wird, kann es sogar bereits wieder PCR-negativ sein – und dann heißt es, es hätte sich nicht einmal angesteckt.“ etc. etc. etc.
      Wohlgemerkt: der Titel dieser zynischen Schmierage lautet „Kinder haben keine gute Lobby“ und ist tatsächlich eine kaum mehr zu unterbietende Tirade dieses als Kinderquäler auffällig gewordenen Herrn über die Gefährlichkeit der Kinder, strotzend von abwegigen Vorschlägen, dieser Gefährlichkeit Herr zu werden! Aber diese Vorschläge sind bereits im vergangenen Jahr weitgehend umgesetzt worden, ihre Wiederholung wird demnächst wieder im Gange sein! Also „Testen“, Masken, Abstände, und: „Durch die Tatsache, dass Kinder unter zwölf Jahren noch nicht geimpft werden können, ist aber zu erwarten, dass die Rolle der Kindergärten und Volksschulen für die Virusverbreitung zunehmen wird.“ Also Zwangseingriffe („Umprogrammierung“) in das lernende Immunsystem der Kinder durch die Verabreichung der Genpräparate!
      Es ist schwer, sich irgendwelcher Verbalinjurien zu enthalten. Jedenfalls spricht Prof. Schubert noch zu den sprichwörtlichen „vier Wänden“, aber wir werden ihm Gehör verschaffen!!!

    5. Oder es ist doch das bereits einsetzende medizinische Phänomen ADE an den gegenüber 2020 gestiegenen Intensivpatienten und Todesfällen ursächlich?

  3. Und nächstes Jahr zur gleichen Zeit wird der Satz wie folgt lauten:
    „Die Berichte über Infektionen von wie oft auch immer geimpften (8 bis 13 mal) Personen werden immer mehr.“. 😉

  4. S.g. Herr Mayer,

    Erstmal danke für Ihre großartige Berichterstattung zu diesem äußerst wichtigen Thema. Ich hätte da mal die Frage was Sie über Novavax denken, bzw was die Unterschiede sind. Meinem Verständnis nach ist das ein traditioneller Impfstoff. Die körpereigenen Zellen werden nicht verwendet um das Antigen bzw das Spikeprotien zu erzeugen, sondern es wird einfach direkt das Spike Protein mit einer definierten Menge gespritzt. Ich vermute das sollte deutliche Vorteile gegenüber den mRNA und DNA Impstoffen haben, da man nicht das eigene Immunsystem auf die eigenen Zellen hetzt bzw nicht unklar ist wie viel die eigenen Zellen produzieren, sondern eine fixe Menge in den Körper kommt und fertig. Bzw auch die Zusatzstoffe sollten dann keinen neuen Nano-Lipide etc sein mit denen es noch keine Langzeiterfahrungen gibt etc…

    Allerdings gibt es natürlich noch ein paar andere übliche Nachteile. Es wird gespritzt und kann daher im Rachenbereich keine Immunität erzeugen bzw soweit ich das verstehe ist es eben auch nicht das komplette Virus als (zB wie ein Totimpfstoff) sondern auch nur das Spike Protein. Jedoch das wichtigste müssten zu erwartenden Nebenwirkungen sein. Verstehe ich das richtig dass das Nebenwirkungsprofil wie von üblichen Impfungen zu erwarten ist? zB wie Grippeimpfungen? Das wäre ja schon mal ein großer Gewinn…

    Oder irre ich mich da stark… ?

    Danke, Grüße,
    Josef

  5. Das klingt sehr vielversprechend:

    „Corona-Pille: Neues Impfung könnte zur Immunität führen
    In einer Tierstudie habe der orale Impfstoff zur Produktion hoher Titer sowohl von Antikörpern der Art Immunglobulin G (IgG) als auch der Art Immunoglobulin A (IgA) geführt. Letztere bilden in den Schleimhäuten – und somit auch in den Atemwegen – eine Schutzbarriere vor einer Infektion. Würde sich das bestätigen, könnte das Vakzin für sterile Immunität sorgen. Geimpfte könnten sich dann nicht mehr infizieren und andere anstecken. Auch soll das Vakzin in der Tierstudie sicher und gut verträglich gewesen sein. (Pamela Dörhöfer)“

    https://www.fr.de/wissen/covid-impfung-ohne-jeden-piks-90956226.html

    1. Da ja selbst der Nutzen der lange praktizierten alljährlichen Grippe-Impfung nur geringe Evidenz besitzt – warum sollte man nun auf irgendwelche neuen Entwicklungen hoffen?

      Wohlgemerkt: auch die Grippe-Impfung wurde ja immer weiterentwickelt. man ist nicht auf dem Stand von anno Duback stehen geblieben. Und trotzdem gibt es bis heute keine definitiven Nachweise, dass die „Grippe-Impfung“ zu geringeren Erkrankungsraten führen würde. Es gibt Hinweise, dass „Grippe-Geimpfte“ eben an anderen Viren, und an denen dann sogar mehr erkranken, als es durch Influenza der Fall gewesen wäre.

      Was soll also dieser ewige Schrei nach noch mehr „Impfungen“ – egal welcher Art und Sorte?

      Zuerst sollte mal deren Nutzen und Wert gesamtheitlich, seriös und UNABHÄNGIG, und per tatsächlicher Evidenz überprüft werden.

      Dass Impfungen ein guter Weg zur Krankheitsvorbeugung sei ist nach wie vor ein billiger, aber effektiver Werbeslogan der Pharma-Branche („Wäscht weißer als weiß!“ „Macht gesünder als gesund!“) – und sonst nichts.

      Wir brauchen keine weiteren Impfungen, sondern gesunde Lebensbedingungen – in physischer UND psychischer Hinsicht.

      Das Aufheben dieses Nocebo- und Angst-Druckes würde viel mehr zur Gesundheit aller Menschen beitragen als irgend eine Impfung das auch nur im Ansatz könnte.

  6. „immer mehr ungeimpfte auf intensivstationen“ – trompeten seit fast zwei Wochen die einschlägigen Jubelmedien in die Welt.

    SWR Aktuell: Wie alt sind die Patienten?

    Simone Britsch: Wir haben das komplette Altersspektrum von momentan 36 bis 84 Jahren. Und das sind in der Regel alles ungeimpfte Patienten.

    Anm.

    In der neusten Sterbechronik vom 26. August 21 auf statista zeigt sich leider ein ganz anderes Bild, 3 Tote unter 20 Jahren sind wieder auferstanden, 10 Tote unter 30 Jahren und beim Rest hat sich nichts getan.

    Paradox an den Aussagen bleibt nach wie vor, daß die Ungeimpften immer im abschätzigen Ton angesprochen werden, obwohl sie nach denselben Meinungen niemanden gefährden können, da der Impfstoff ja geradezu eine Freifahrkarte ins Gesundheits-Paradies sein soll.

    In den Artikeln findet man nichts Greifbares, nur den altbekannten Framingrahmen, daß uns Corona die Freiheit geraubt hat, und bösartige Schuldzuweisungen.

    Das ist auch propagandistisch ein Schuß ins Knie. Die Kriegsberichterstattung zensiert die Toten, die lebt von Siegen und Erfolgen. Das macht den Soldaten Mut. Hier wird das eigene Heer zermürbt im Kampf mit einem ungreifbaren Feind.
    Man gibt hinter vorgegaltener Hand immer zu, daß es sich bei Corona um einen Krieg von oben gegen die Bevölkerung unten handelt und nicht um einen gemeinsamen Kampf gegen ein Virus.

    1. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht … auch wenn er ständig weiter lügt …

    2. Das ist aber sehr zweideutig, Herr Madersbacher. Treten da alte Ressentiments gegen die Piefkes hervor?

    3. Nein Herr Gerke, um Gottes Willen, ich habe keine diesbezüglichen Ressentiments, verwende auch keine vielleicht lustig gemeinten, in Wirklichkeit abwertenden Ausdrücke für „nichtösterreichische“ Menschen. Meine Bemerkung war eigentlich – offenbar missverständlich – auf die Zahlenjongleure der „Pandemie“ gemünzt. Ich finde es ganz toll, wie sich hier (bei TKP) Menschen aus dem ganzen deutschen Sprachraum austauschen und gegenseitig unterstützen! Ich kenne viele Deutsche aus allen Gegenden Deutschlands und finde die regionalen Unterschiede und Eigenheiten (aber auch Gemeinsamkeiten) immer wieder „amüsant“ und sympathisch. Ähnlich ergeht es mir im kleineren Österreich, in Tirol ist das sogar in unserem relativ beengten Rahmen zwischen unseren schönen Bergen und Tälern ziemlich ausgeprägt zu finden. Vielleicht haben Sie das selbst schon einmal feststellen können? Sehr schön wäre es ja, wenn wir uns nicht nur im „Netz“, sondern auch einmal „analog“ treffen könnten/würden …

  7. Und hier noch die offen vom ORF abgedruckte Drohung der Ärztekammer

    https://orf.at/stories/3227155/ Bereits vier Länder orange
    … Außerdem wird die Ärztekammer in einer Kampagne die Schutzimpfung bewerben, um die magere Durchimpfungsrate in Österreich zu steigern. Zudem wird sich die Kammer verstärkt mit Mitgliedern auseinandersetzen, die Falschinformationen verbreiten…

    Unfassbar und ein Verbrechen. Wo ist hier noch der Unterschied zu Nazi-Methoden? Und wo ist die Staatsanwaltschaft…

  8. Hat sich die REGIERUNG VIELL: AUCH AUF FOLGENDES SZENARIO VORBEREITET? .
    MAN ZWINGT DIE STUDENTEN DER MED: UNIS SICH ZU IMPFEN; MAN ZWINGT DAS PERSONAL DER KHS ZUM IMPFEN- WAS WENN PLÖTZLICH GENAU DIESE GANZEN GEIMPFTEN ZUM PROBLEM WERDEN, WENN EINE GEIMPFTE KRANKENSCHWESTER EINEN NEGATIVEN PATIENTEN ANSTECKT; WENN GANZE REIHEN VON STUDENTEN UND PERSONAL AN DEN kLINIKEN POSITIV SIND UND ICH SAGE EUCH, DA SIND VERMUTLICH VIELE POSITIV NUR WIRD NICHT GETESTET WEIL GEIMPFTE TESTET MAN NICHT:

    Faszit- was macht ihr dann , was macht ihr wenn es so läuft wie derzeit in Israel wo die ärzte und das Personal nicht mehr wissen wie sie behandeln sollen??
    Ich werde den verdacht nicht los dass dies beabsichtigt ist ohne Rücksicht auf verluste- jetzt bekommt man Kopfweh weil das Volk nicht mehr so mittut wie man es gerne möchte.
    Warum drängt man denn überall so schnell auf Kinderimpfungen etc. die gar nicht notwendig sind und selbst prof. Streeck das ganze anders sieht? Das hat andere Gründe -man weiss dass diese Impfung Schrott ist -ja sogar gefährlich ist und trotzdem impft man munter weiter- wie lange noch???

    1. Ja. wenn Krankenpfleger und Altenpfleger nicht mehr getestet werden, weil geimpft, dann könnte schon was passieren.
      Akuell haben wir immer noch Sommer.
      Was das erst im Herbst wird ?

      Israel hat 3 Monate Vorsprung. Was dort grad passiert, haben wir dann im November.(Erkältungszeit)

  9. Dr. Carola Javid-Kistel, engagierte Ärztin – Maskenatteste ausgestellt, kritisch gegenüber „C-Impfung“ – appelliert »an alle Menschen, jetzt aufzustehen, auf die Straße zu gehen, Ärzte sollen sich jetzt laut äußern, und die Menschen müssen standhaft bleiben«.

    In ihrem sehr bewegenden Video schildert sie, daß ihr Sohn, »eigentlich sehr gut aufgeklärt«, sich impfen ließ, »weil er dem Druck nicht mehr standhalten konnte«.

    https://corona-blog.net/2021/08/31/persoenlicher-appell-von-dr-med-carola-javid-kistel-die-menschen-muessen-jetzt-aufstehen/

    Dr. Javid-Kistel kommt darin auch auf mit den experimentellen C-Seren verbundene Krankheiten zu sprechen, die nach Injektion auftreten könnten.

    1. Wieso hat israel einen Vorsprung von 3 Monaten? Soweit ich weiß wurde dort mit 19.12.20 begonnen zu impfen…oder verstehe ich sie gerade falsch?

  10. Was mich interessieren würde ist, ob sich derzeit noch jemand mit dem Ursprungsvirus SARS-CoV-2 infiziert. Oder betreffen jetzt alle Infektionen nur Virusmutationen, insb. die Delta-Variante?
    Da der Impfstoff für den Ursprungsvirus entwickelt worden ist, und seit ein paar Monaten an die Alpha- und Betavariante angepasst werden soll, kann er doch gegen die Delta-Variante gar nicht wirken, oder?

    1. Genau das beschäftigt mich auch schon länger, ist die Impfung nicht genau aus diesem u.a. gründen vollkommen sinnlos? Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit sich noch mit der Ursprungsvariante zu infizieren, kann doch nicht mehr so hoch sein wie zb vor einem Jahr? Und wird der impfstoff überhaupt angepasst? Eventuell die 3. Dosis? aber Die impdosen die gerade verimpft werden, wurden ja schon vor längerer Zeit angeschafft?

  11. Gerade folgenden Artikel entdeckt, tagesschau 9.8.

    9.8.2021 • 16:37 Uhr BioNTech für Auffrischung mit aktuellem Impfstoff Das Biopharma-Unternehmen BioNTech spricht sich für eine möglich Auffrischungsimpfung mit seinem vorhandenen Vakzin aus. „Wir denken, dass es im Moment am besten ist, mit einer Auffrischungsdosis für den bestehenden Virusstamm fortzufahren, um die Situation in den Griff zu bekommen“, sagte Firmenchef Ugur Sahin. Patienten, die einen dritte Dosis desselben Impfstoffs bekommen hätten, zeigten deutlich höhere Antikörperwerte als nach der zweiten Dosis. Es sei nicht klar, welche Virusvarianten in den kommenden Monaten auftauchen könnten, erklärte Sahin. Von daher sei es nicht sinnvoll, das Vakzin jetzt anzupassen.

    Also wird nicht angepasst? Unglaublich eigentlich aber warum wundert mich das noch…

    1. Die Versuchstiere bei den bisherigen Versuchen einer Impfung hatten auch gute Antikörper- bis das Wildvirus kam- dann waren alle tot

    1. Man kann sich auch selber in Panik versetzen …

      99,86% aller Menschen sind nicht ernsthaft betroffen, von gar keiner Variante.

      Die Spritzung ist da schon gefährlicher.

  12. @ Fritz Madersbacher:

    zur Idee in Ihrer AW @ Lutz Gerke,

    »Sehr schön wäre es ja, wenn wir uns nicht nur im „Netz“, sondern auch einmal „analog“ treffen könnten/würden …«,

    das habe ich mir selbst schon mal gedacht … Es wäre ziemlich nett und interessant, wenn sich TKP-Leser mal in natura treffen könnten.

    Btw, im Salzkammergut ist für G-lose Gäste das Café Bilobi am Wolfgangsee offen zugänglich, von vielen nicht „C-Geimpften“ geschätzt https://www.wochenblick.at/cafe-bilobi-grosser-gaestezulauf-ohne-corona-regeln/, ein Besuch im Kaffeehaus wie anno dazumal, und das ist noch nicht mal lange her.

    Ich bin übrigens seit Beginn der Maskenpflicht 2020 weder in Restaurant noch Kaffeehaus gewesen, mein Haar ist nun seit Mai 2020 im Wachsen, und wenn ich einen animap.at-Friseur in der Nähe finde, ist es dran, das Haar 😉

    1. @Hanna
      Danke für den Tip, momentan ist leider auch das Salzkammergut ziemlich weit weg für mich. Aber ein „analoges“ Treffen wäre eine tolle Sache, wir sollten das als Ziel im Auge behalten. Mir geht es ganz gleich wie von Ihnen im letzten Absatz geschildert, eine Haare werden allerdings zuhause gekürzt, halt nicht ganz professionell, aber das ist noch das kleinste Übel in unserer schon sehr „speziellen“ Situation …

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