Studie: geimpfte Kinder sind häufiger krank als ungeimpfte

Geht es nach dem Willen der vieler Politiker wie Angela Merkel, internationalen Organisationen wie der WHO, Milliardären wie Gates & Co und der Pharmaindustrie, so sollen auch Kinder geimpft werden, denn die machen mit 2,35 Milliarden immerhin rund 30% der Weltbevölkerung aus. Die Frage ist, ob das vertretbar ist.

Dabei sind mehrere Fragen zu beantworten:

  • Wie hoch ist das Risiko von Kindern und Jugendlichen für Infektion und schwere Erkrankung?
  • Wie hoch ist das Risiko von schweren Nebenwirkungen bei der Impfung?
  • Was ist an Langzeitwirkungen zu erwarten?
  • Und wie wirken sich Impfungen auf Kinder generell aus?

Beginnen wir mit der letzten Frage, denn dazu gibt es ein interessante Studie aus dem Jahr 2017, die im Journal of Translational Sciences veröffentlicht wurden.

Wenn Impfstoffe wirklich wirksam Krankheiten verhindern, ist es nur logisch, dass geimpfte Kinder gesünder sind als ihre ungeimpften Altersgenossen. Tatsächlich ist der Wunsch, die Gesundheit ihrer Kinder zu erhalten, der Grund, warum sich viele Eltern an den vorgeschriebenen Impfplan halten. Gleichzeitig hören wir aber mehr denn je von Kindern mit Allergien, Asthma, Autismus und Lernschwächen. Ist das nur ein Zufall?

Die kurze Antwort lautet nein, laut einer bahnbrechenden Studie der Jackson State University, die herausfand, dass ungeimpfte Kinder deutlich weniger gesundheitliche Probleme haben als geimpfte. Die Studie, die erste ihrer Art, untersuchte mehr als 600 zu Hause unterrichtete Kinder in vier Staaten im Alter zwischen 6 und 12 Jahren. Insgesamt 261 ungeimpfte Kinder wurden mit 405 Kindern verglichen, die entweder teilweise oder vollständig geimpft waren, und ihr allgemeiner Gesundheitszustand wurde bewertet.

Die Tatsache, dass ungeimpfte Kinder weniger Gesundheitsprobleme haben, ist an sich schon unglaublich, aber was wirklich bemerkenswert ist der große Unterschied zwischen dem allgemeinen Gesundheitszustand der beiden Gruppen. In der Tat sind einige der Ergebnisse absolut umwerfend. Zum Beispiel wurde bei geimpften Kindern mit unglaublicher 30-facher Wahrscheinlichkeit Heuschnupfen (allergische Rhinitis) diagnostiziert als bei ihren ungeimpften Altersgenossen und mit 22-facher Wahrscheinlichkeit so schwere Allergien, dass sie Medikamente benötigen.

Darüber hinaus wurde festgestellt, dass geimpfte Kinder 300 Prozent häufiger eine Diagnose der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung erhalten und 340 Prozent häufiger eine Lungenentzündung erleiden. Geimpfte Kinder hatten auch eine 300 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, eine Ohrinfektion zu haben, und eine 700 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, einen chirurgischen Eingriff zum Einsetzen von Ohrdrainageschläuchen zu erhalten. Ohrinfektionen betreffen mittlerweile vier Fünftel aller Kinder in den USA, bevor sie 3 Jahre alt werden, und sind der Hauptgrund für Kinderarztbesuche und Antibiotikaverschreibungen in dieser Altersgruppe.

Trotz wiederholter Beteuerungen von „Experten“, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen, war die Wahrscheinlichkeit, dass geimpfte Kinder eine Diagnose aus dem Autismus-Spektrum haben, dreimal so hoch wie bei ihren ungeimpften Altersgenossen. Geimpfte Kinder hatten auch eine 2,5-mal höhere Wahrscheinlichkeit, mit irgendeiner Art von chronischer Krankheit diagnostiziert zu werden, als ungeimpfte Kinder. Dies erklärt wahrscheinlich, warum 43 Prozent der amerikanischen Kinder – insgesamt 32 Millionen – mindestens eine von 20 chronischen Krankheiten haben und viermal wahrscheinlicher als ihre Eltern eine haben.

Risiko bei Corona Impfungen

Grundsätzlich scheinen sich also Impfungen zwar positiv auf die Verhinderung einer Krankheit auszuwirken, gegen die geimpft wird, aber negativ auf alle anderen. Das ist durchaus auch für die Impfung gegen Influenza bekannt. Man bekommt zwar keine Grippe mehr durch den Stamm, gegen den man geimpft wurde, dafür aber mit größerer Wahrscheinlichkeit eine Grippe durch eines der anderen Viren.

Das Risiko für Kinder und Jugendliche an einer Corona Infektion zu sterben liegt bei etwa 0,000028%. Bei Influenza ist das Risiko bekanntlich weit höher. Es ist mittlerweile auch von Studien in Österreich und Deutschland bekannt, dass Infektionen bei Kindern nur ein Drittel der Häufigkeit wie bei Erwachsenen haben.

Die biochemischen Mechanismen warum Kinder weniger infiziert werden können sind durchaus bekannt (Stichworte: Zahl der ACE2 Andockstellen und das für das Eindringen benötigte TMPRSS2 Enzym sind weit geringer vorhanden). Dazu kommt eine solide Kreuzimmunität durch frühere Infektionen mit anderen Coronaviren wie viele Studien gezeigt haben.

Für AstraZeneca liegen Vergleich der Risiken von schwerer Erkrankung durch Infektion und Blutgerinnseln nach Impfung vor, die sich im Annex einer EMA Auswertung finden:

Hier sehen wir, dass bei niedrigem Risiko einer Infektion basierend selbst auf den unzuverlässigen, unvollständigen und ständig veränderten Daten der EMA bei den Altersgruppen von 20 bis 59 Jahren das Risiko von Nebenwirkungen höher ist als das durch Infektion in einer Intensivstation zu landen.

Kinder und Jugendliche haben ein noch geringeres Risiko auf der Intensivstation zu landen und sie sind noch wesentlich seltener von Infektionen betroffen, sie haben also jedenfalls diese „low infection rate“, die dieser Betrachtung zugrunde liegt. Bei den Nebenwirkungen unterscheiden sich die einzelnen Präparate kaum. Bei AstraZeneca ist praktisch nur die erste Impfung gefährlich, denn das Immunsystem baut eine Abwehr gegen die Trägerviren auf, die bei der zweiten Impfung schon wirksam ist und die Nebenwirkungen reduziert.

Bei den mRNA Impfstoffen ist es genau umgekehrt, da werden die Nebenwirkungen mit jeder Impfung stärker. Deshalb ist es auch Irrsinn diese Präparate alle 6 Monate neuerlich verimpfen zu wollen, wie das zum Beispiel in Israel und Österreich geplant ist.

Bei Kindern ist jedenfalls die Bilanz absolut negativ – sie sind durch die Impfung weit mehr gefährdet als durch eine Corona Infektion. Damit liegt ein klarer Verstoß gegen den Nürnberger Codex von 1947 vor. Und das kann strafrechtlich relevant werden für alle, die eine Impfung von Kindern und Jugendlichen forcieren wollen.

Bildnachweis: „iStock.com“/Drazen Zigic

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17 Kommentare zu „Studie: geimpfte Kinder sind häufiger krank als ungeimpfte

  1. Wie immer beim Thema Impfen bleibt biologischer Kontext weitestgehend auf der Strecke und werden spätere Folgen des Impfens, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr mit den Umständen, unter denen geimpft wurde, in Verbindung gebracht. Das zeigt sich eindrucksvoll, aber nicht nur, beim emotionsgeladenen Thema Masern:

    https://guidovobig.com/2017/04/06/text-16-masern-ein-roter-faden-aus-sicht-des-ganzen/

    Es ist in der Tat biologisch nicht nachvollziehbar, warum Kinder und Jugendliche gegen SARS-CoV-2 geimpft werden sollen, aber sehr wohl nachvollziehbar, warum es aus nicht biologisch bedingten Kontexten heraus geschehen soll/muss … nur hat das nichts mehr mit Gesundheit zu tun.

  2. Die Forscher*innen sagen selbst in iher Conclusion: „Nevertheless, the study findings should be interpreted with caution. First, additional research is needed to replicate the findings in studies with larger samples and stronger research designs. Second, subject to replication, potentially detrimental factors associated with the vaccination schedule should be identified and addressed and underlying mechanisms better understood.“ Warum wird darauf null eingegangen in diesem Artikel?

  3. Und noch weiter: die Studie wurde sogar wieder zurückgezogen! Warum bleibt das unerwähnt? Ein Schelm, der böses dabei denkt.

    1. Tja, diese Studie war sicher contraproduktiv zu den Zielen der Pharmaindustrie. Evtl. hat hier die Pharmabranche wie auch immer Druck gemacht. Heutzutage müssen die Kinder einen Masern-Titer von 13,5 U/ml haben, um als immun zu gelten. Das ist der größte Witz. Kinder, die Masern mit nur geringen Symptomen durchlaufen (80 % ALLER Virusinfektionen verlaufen mit wenig Symptomen, aber mit Symptomen), haben einen Titer < 10 U/ml und ab einem Wert von 0,20 U/ml ist man bei durchlaufener Infektion immun. Tja, die Frage ist, wer legt diese Werte fest? Die Pharmaindustrie. Mit Gesundheit haben auch diese Werte nichts mehr zu tun, es geht NUR um Geld – LEIDER. Siehe die Cholesterinwerte, die immer niedriger wurden, auch hier hatte die Pharmaindustrie die Finger drin.

    2. Nun, Sie stellen hier einfach Behauptungen in den Raum: ein Schelm der Böses dabei denkt.

      Zu der Conclusion: natürlich wird die vorsichtig formuliert.

      Zu dem angeblichen Rückzug der Studie: glaube ich gerne (wegen dem sicher immensen Druck aus der Pharma-Mafia), aber Belege gehören da trotzdem dazu.

      oder wollen Sie hier nur Stöckchen hinhalten – die Leute werden sich schon durch Ihre Behauptungen genug irritiert fühlen …

      1. Das Masern-Thema haben wir live erlebt, d.h. stille Masern-Infektionen nur mit einer Bindehautentzündung sind möglich, und den Rest bzgl. Werte haben wir auch erlebt bzw. das ist die aktuelle Realität. Die These mit 80 % können Sie recherchieren, und der Wert 0,20 U/ml steht im Laborlexikon (2021) und wurde mir von einem Laborarzt bestätigt. Warum wird Eltern vom RKI abgeraten, Masern-Antikörper-Titer bestimmen zu lassen, weil es soooooooooooo selten ist, daß Kinder stille Masern haben? Warum wollen die Labore die festgestellten Titer nicht herausgeben ( ist ein aktueller Fall in meiner Umgebung)? Daß die Pharmaindustrie hier überall mitmischt, ist zwar eine Vermutung, aber wenn man sieht, was bei den Impfungen mit den Nebenwirkungen gerade abgeht, mehr als real. Wenn man auch sieht, wie viele Medikamente heute Leute gleichzeitig bekommen, z.B. Blutverdünner so, daß schon ein Pflaster blaue Flecke auslöst. Das ist einfach nicht mehr normal. In vielen vielen Fällen werden Medikamente als DIE Lösung hingestellt. Die Ursachen werden damit nicht behoben, die Leute werden auf Dauer krank, und das hat inzwischen meiner Meinung nach total kranke Formen angenommen. Der Mensch mit seinem Körper, Geist und der Seele wird null berücksichtigt, es werden nur Werte angeschaut, und danach Medikamente verteilt. Unser Immunsystem kann so viel mehr, als wir alle glauben. Unser Glaube oder das, was wir seit Jahren vorgesetzt und eingetrichtert bekommen haben, begrenzt uns total. Dieses inzwischen begrenzte Denken wird bei Corona auch superdeutlich.

      2. Frau Claudia 😉 meine Replik ging an Benno, nicht an Sie. Der behauptete: „Und noch weiter: die Studie wurde sogar wieder zurückgezogen! Warum bleibt das unerwähnt? Ein Schelm, der böses dabei denkt.“

        Darauf, und nur darauf habe ich geantwortet.

      3. Sorry aber conclusions werden nur vorsichtig formuliert wenn die Forscher*innen Zweifel an ihren eigenen Ergebnissen haben – nicht einfach per se. Und wenn hier nach Belegen verlangt wird dann hätte ich bitte erst einmal gerne einen Beleg dafür dass die „Pharma-Mafia“ Druck auf die Verfasser*innen ausgeübt hat. Sonst wäre ihre Unterstellung pures Geraune auf verschwörungserzählerischem Niveau.

      4. Benno
        10. Mai 2021 um 13:21 Uhr

        Na, Benno, es kann es natürlich gar nicht geben dass sich Leute, um Milliardengewinne einzufahren, miteinander verschwören würden.

        Danke für den Lacher des Tages. Solche vorgetäuschte Naivität, die in einem Heidi-Filmchen gut ihren Platz finden könnte, ist einfach göttlich.

  4. “Wir reden hierbei von der geplanten existenziellen Gefährdung von Gesundheit und Leben aller Kinder mittels eines schon primär kostspieligen Genexperimentes, und das angesichts von drei nicht vorerkrankten an COVID-19 verstorbenen Kindern beziehungsweise Jugendlichen unter den angeblich 2.800.000 Toten – das ist die inzwischen erreichte Stufe von Menschenfeindlichkeit und Absurdität.“

    https://www.rubikon.news/artikel/gefahrliche-geninjektion-2

    Dem ist nichts hinzuzufügen und auch die Wortwahl ist stimmig.

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