Der Impfirrtum – Impfzwang nicht nur unethisch, sondern auch sinnlos

Interessanterweise verlaufen 99% der entdeckten Fälle von Corona Infektionen mit dem als SARS-Cov-2 benannten Coronavirus asymptomatisch oder mild. Das ist ein Widerspruch zum Namen, der von dem Virus aus 2003 stammt, das SARS genannt wurde. Das S steht für „severe“, also schwer oder schwerwiegend, was ja eben in 99% der Fälle nicht zutrifft.

Gestern habe ich eher irrtümlich wieder einer der Millionen von Diskussionen zur Corona Krise zugehört. Da hat sich eine altgediente Innenpolitik Journalistin für Impfzwang ausgesprochen „jeder sollte sich impfen lassen“. Ich finde jede(r) sollte sich informieren (lassen) bevor man sich dafür ausspricht, andere Menschen zu etwas zu zwingen. Das müsste auch für Innenpolitik JournalistInnen möglich sein.

Das was fehlt

Die entscheidende Information, die hier gefehlt hat, ist, wovor die Impfung schützt und wovor nicht. Nach den Studien bei den bisher zugelassenen Impfstoffen wurde eine relative Reduktion des Risikos einer Erkrankung von 80 bis 95 Prozent festgestellt.

Es gibt aber keinerlei Daten dazu, dass die Impfung auch vor einer Infektion schützt und der Möglichkeit das Virus an andere zu übertragen. Beim „Impfweltmeister“ Israel geht man davon aus, dass Infektion und Übertragung des Virus sehr wohl möglich sind. Sonst würde man nicht 500 Geimpfte, die nun ein Konzert besuchen dürfen, dazu zwingen dies mit Maske zu tun.

Es ist Lehrbuchwissen, dass eine Impfung in den Muskel nicht gegen Infektion der Atemwege schützt – auch nicht bei Grippe und anderen Atemwegsviren. Das würde eine Schluckimpung oder per Nasenspray hingegen schon leisten.

Vor Infektion durch Atemwegsviren schützen uns die Abwehrmechanismen in der Schleimhäuten des Mund-Nasen-Rachenraumes. Da haben wir eine angeborene starke Abwehr. Diese wird durch Keime wie Viren oder Bakterien trainiert und das Immunsystem entwickelt spezifische T- und B-Zellen und auch Antikörper. Der in den Muskel gespritzte Impfstoff kommt aber nicht in diese Schleimhäute und kann daher keine Abwehr gegen Infektion im Eintrittsbereich des Virus entwickeln. T-Zellen und Antikörper im Blut aber sehr wohl.

Der Professor für Vakzinologie an der Icahn School of Medicin at Mount Sinai Florian Krammer erklärt das in einigen Tweets:

„… Impfstoffe werden intramuskulär/als Injektion verabreicht. Dieser Weg ist gut geeignet, um IgG zu induzieren, das in den unteren Atemwegen vorherrscht und zum Schutz der Lunge beiträgt, was großartig ist.

Diese injizierten Impfstoffe sind jedoch schlechte Induktoren von Schleimhautantikörpern im oberen Respirationstrakt, der größtenteils durch sekretorisches IgA1 geschützt ist. Dies könnte zu einer Immunität führen, die die Lunge schützt (milde/keine Erkrankung), aber dennoch eine Infektion und möglicherweise Weiterübertragung des Virus [nicht verhindert]

Wovor schützt also die Impfung? Vor Erkrankung mit schwerem Verlauf zu 80 bis 95%. Aber sie schützt eben nicht vor Infektion und Übertragung des Virus.

Frage: Für wen macht eine Impfung also Sinn?

Antwort: Für alle die das Risiko einer schweren Erkrankung für größer halten, als durch die Nebenwirkungen der Impfung geschädigt zu werden.

Frage: Für wen macht eine Impfung keinen Sinn?

Antwort: Für alle die nur ein sehr geringes Risiko haben schwer zu erkranken oder gar an Covid-9 zu sterben und die die Gefahr durch die Nebenwirkungen als zu hoch einschätzen.

Impfzwang ist unmoralisch und unethisch

Gesunde und jüngere Menschen, denen keinerlei Gefahr durch dieses Virus droht zu einer Impfung zwingen zu wollen, hat die Absicht, andere vor der geimpften Person zu schützen.

Die geimpfte Person soll also keine andere mehr anstecken können. Genau das kann diese Impfung aber nicht leisten. Also ist die Impfung aus diesem Grund sinnlos.

Auch Personal in einem Pflegeheim kann nach der Impfung noch immer infiziert werden und andere Personen damit anstecken. Also ist die Impfung aus diesem Grund sinnlos.

Impfzwang und zwangsweise medizinische Behandlung mögen vielleicht in faschistischen, nationalsozialistischen oder anderen Spielarten von Diktaturen üblich sein, aber mit den Grund- und Menschenrechten, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit sind sie absolut unvereinbar.

Und Impfzwang erreicht auch nicht das vorgebliche Ziel andere Menschen zu schützen. Darüber könnte man sich informieren und das sollte selbst für JournalistInnen, die Beraterstäbe in Ministerien, Politiker oder Geschäftsführer von Gesundheitsdienstleistern möglich sein.

Ach ja, für die Pharmaindustrie macht Impfzwang schon Sinn. Das fördert Umsatz und Gewinn. Da unterscheidet sich die Pharmaindustrie nur mehr im Namen von der Tabakindustrie.


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Szenen einer Impfstoff Zulassung

26 Kommentare zu „Der Impfirrtum – Impfzwang nicht nur unethisch, sondern auch sinnlos

  1. Vielen Dank für diesen wohl sehr wichtigen Artikel!
    Eigentlich sollte jeder der sich mit diesen Impfungen befasst hat schon alleine mit dem Hausverstand mitbekommen haben dass diese Impfungen sinnlos sind.
    Ausserdem ist das Risiko einer Schädigung wesentlci höher als dass man an dem Virus erkrankt.

    Es ist daher auch unverständlich dass es viele Ärzte gibt die ja schon mit Jubel auf diese Impfung gewartet haben.
    Ich frage mich da schon worauf sich da manche bei diesen angeblichen Jubelbotschaften beziehen.
    Wenn es dann auch noch Ärzte gibt die noch behaupten dass bei einer IM Impfung nichts in die Blutbahn kommt (wie vor kurzem im TV behauptet-und sofort erfreulicherweise von anderem med. Fachpersonal widerlegt), dann hinterfrage ich so manche Ausbildung unserer Ärzte.
    Der Grund dürfte da vielleicht bei den Multiple-Choice Tests liegen wo man ja nur mehr auswendig lernen muss aber kaum verschränktes oder übergreifendes Verständnis benötigt.

    IM Grund kann diese Impfung grob gesagt nichts mehr als eine normale Grippeimpfung indem sie wenn überhaupt nur einen selber (wenn überhaupt) angeblich schützt aber keine Infektionen beim Geimpften noch durch weitergabe verhindern kann. Daher die Frage- warum macht man dann so ein riesiges Theater- das müsste ja dann auch bei der Grippe gemacht werden (was man Gott sei Dank nicht macht).
    Es liegt daher irgendwo ein grundlegender Fehler in diesem System.

  2. Nur mal zur Erinnerung, man vergisst ja so schnell. Vom August letzten Jahres:

    https://www.tagesschau.de/ausland/russland-impfstoff-101.html

    “Russland hat als erstes Land einen Impfstoff gegen das Coronavirus zugelassen. Allerdings kritisieren einige Wissenschaftler, die Zulassung erfolge zu voreilig und es fehlten aussagekräftige Testergebnisse.“

    Komisch, wie sich die Argumentation doch ändert und Zweifel sich plötzlich in Euphorie verwandelt. Nun ist “voreilig“ ein Zeichen von Fortschrittlichkeit und Knowhow und fehlende Testergebnisse werden zu Fakten, die über jeden Zweifel erhaben sind.

  3. Zur Impfung (und aller deren Argumente die dafür sind):

    es ist nichts anderes als argumentative die Neuauflage von „asymptomatische Ansteckung“…nur eben der zweite Teil.

    Wie soll ich als gesunder Mensch jemanden anstecken und (angesichts einer absoluten Wirksamkeit des Impfstoffes bei nur 1% der Probanden) überhaupt mich anstecken und dabei erkranken können?

    Der Impstoff bringt vielleicht 1 bis 5% der Bevölkerung etwas. Sonit verständlich das Zahlen von 80-90% zur Erreichung der Herdenimuninität kursieren, die wir besser Impfimmunität nennen sollten. Es ist nichts anderes als blind und wild mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, in der Hoffmung den einen zu erwischen auf den man abzielte.

    Ich versuche Studienergebnisse von anderen Impfstoffen ausfindig zu machen um deren Wirksamkeit in absoluten Zahlen diesem Covid-Mist gegenüberzustellen.

    95% relative Wirksamkrit klingt zwar recht verlockend, bei 1% der Probanden ist das allerdings ein Armutszeugnis.

    Hier ein kleiner Vergleich, damit jeder versteht worauf ich abziele:

    Die Tetanusimpfung ruft bei 100% der geimpften die Bildung von Antikörpern hervor und verhindert so eine Erkrankung. Somit beträgt nicht nur die relative Wirksamkeit 100%, sondern auch die absolute (im Vergleich zur Placebogruppe),, denn Placebos können selbst wenn sie wollten keine Antikörper bilden.

    Die Wahrscheinlichkeit sich mit Tetanus zu infizieren und dabei nicht zu erkranken ist wesentlich geringer.

    1. Das Problem sehe ich weniger derzeit bei der Impfung als bei den Gedankengängen derRegierung-wenn die das ähnlich wie es Israel macht durchziehen wollen dann haben wir ein System das den Frieden in Österreich massiv gefährdet.
      Das darf nie passieren-und ja ich habe Angst -es geht um unsere Kinder und Kindeskinder.

      1. Dänemark auch nicht vergessen… die wollten auch Zwangsimpfungen mit Polizei in ihr Epidemiegesetz schreiben. Tolle Kooperation die unser Kanzler da macht.

    2. Warum sollte in der Placebo-Gruppe keine Antikörper-Bildung vorkommen? Ich würde vermuten, dass jeder, der in einer natürlichen Umgebung tätig aktiv ist, sich ständig „impft, indem er sich ständig kleinere Verletzungen zufügt durch die Keime in geringer Zahl ins Blut eindringen.

      Es ist Unsinn zu behaupten, dass Immunisierung in irgend einem Zusammenhang immer nur durch Impfung erreicht werden könnte. Wäre dem so, wäre die Menschheit schon vor 100.000 Jahren ausgestorben. Denn damals gab es keine Impfung!

  4. Klar und unmissverständlich dargelegt. Wie alles in Ihren Blogs. Eine der besten Informationsquellen. Danke. Wollte heute selbst einen Post unter dem Titel „Die Scheinimmunisierung des Ich“ aus dem Versandraum entlassen, wird wohl erst morgen sein. Derweil bin ich mit dieser Zusammenfassung glücklich. Mehr als unglücklich bin ich mit dem, was sich vor unseren Augen rasend weiterentwickelt. Wir scheinen am Ende eines in historischen Dimensionen betrachtet, kleinen Zeitfensters von Demokratie und Selbstbestimmung zu stehen, dass mithilfe und Duldung gesellschaftlicher Mehrheiten nun schneller geschlossen wird, als es sich mancher hätte träumen lassen. Das passiert innerhalb von gerade mal 100 Jahren nun bereits das dritte Mal. Die Impfdebatte ist dafür symptomatisch: vor allem Jüngere und Gebildete, per Selbstdefinition im linksliberalen Spielfeld verortet, folgen argumentativ nur im vorauseilendem Gehorsam der Idee, durch eine, wenn auch wissenschaftlich und medizinisch völlig sinnlose und mit größter Wahrscheinlichkeit massiv gesundheitsschädliche Gentherapie, die Eckpfeiler ihres ersehnten Lebensstils abgesichert zu sehen. Die Idee, dass gerade ihr Widerstand gegen diese zur Totalerosion unserer Gesellschaft führenden staatlichen Übergriffe, die von ihnen als Grundrecht begriffenen Wünsche des Reisens, von Konzertbesuchen und gelebter Unbeschwertheit auf Dauer retten würde, scheint dieser konsumistischen und offenbar jeglicher gesellschaftspolitischer Vision entkernten Spielergruppe unvermittelbar. Jahrzehnte subtiler Dauerindoktrination, gekürt durch die Propagandaschlacht der Gegenwart haben ihr Werk verrichtet.

  5. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/wirksamkeit-des-grippeimpfstoffs-war-maessig/

    Es ist unerheblich ob mit einem unnützen Impfstoff 100% bzw. 10% geimpft wird. Interessant bei diesem Artikel ist die Verteilung der Effizienz über die verschiedenen Altersklassen. Ich kann mir beim nesten Willen nicht vorstellen das Pfizer & Konsorten bei den Alten bessere Werte erzielt als der Grippeimpfstoff.

    Mit anderen Worten und auf die breite Masse angewandt wie geplant: reine Verschwendung

  6. Die meisten neuen Impfseren arbeiten auf viraler Spike-Protein-Basis. Daß Spikes aber, wenn sie in die Blutbahn gelangen, durch Mikrothrombosen in den Kapillaren vieler Organe (v.a. in der Lunge) erhebliche Schäden anrichten können, wurde etwa in der 09/2020 im Magazin für Hämatologie und Onkologie publizierten chinesischen Studie https://jhoonline.biomedcentral.com/articles/10.1186/s13045-020-00954-7 nach Untersuchung der Coronaviren-Spikes festgestellt.

    Man kennt also auch diese außerordentliche Gefahr, die von Spike-Protein-basierten Impfstoffen ausgeht. Ungeachtet hohe Besorgnis erregender Erkenntnisse werden diese genetischen „Impfstoffe“ (Gentherapeutika) eingesetzt, unermüdlich, ungerührt.

      1. THROMBOSEN können anscheinend bei beiden Varianten auftreten. Bekannt ist das Problem v.a. beim BioNTech/Pfizer-Serum:

        Zur Frage, „Ist es möglich, daß das SPIKE-PROTEIN SELBST den mit Covid-19 verbundenen Gewebeschaden verursacht?“, nahm der US-Rheumatologe und Biochemiker Dr. J. Patrick Whelan am 8.12.2020 vor dem Beratungsgremium für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte der US-Gesundheitsbehörde FDI öffentlich Stellung, wobei er ausdrücklich auch seine Besorgnis äußerte,

        »… that the new mRNA vaccine technology utilized by Pfizer and Moderna has the potential to cause microvascular injury (inflammation and small blood clots called microthrombi) to the brain, heart, liver and kidneys in ways that were not assessed in the safety trials.« https://childrenshealthdefense.org/defender/moderna-pfizer-vaccines-blood-clots-inflammation-brain-heart/

        Seit Monaten machen weltweit renommierte, echte Experten auf dieses Problem aufmerksam, warnen vor den Gefahren der neuen Gen-Vakzine.

        Eine Vielzahl schwerer Reaktionen zeitnah zum Impfereignis – wie in Zwettl – zeigt, das in den genetischen Seren liegende negative Potential ist dabei, sich zu realisieren.

        Ob mRNA oder Adeno-Vektor, genetische Vakzine bergen erhebliche Gefahren in sich. Mikrovaskuläre Verletzungen, wie Mikrothrombosen, scheinen keine Seltenheit zu sein. Dabei dürften nicht nur die Lunge, sondern auch »Gehirn, Herz, Leber und Nieren« in Gefahr sein, durch Blutgerinnsel schwer geschädigt zu werden, wie Dr. Whelan vor der US-Gesundheitsbehörde sagte.

        Es ist noch vieles nicht bekannt. Die massive „Nebenwirkung“ Blutgerinnsel aber durchaus. Welche weiteren Folgen, mittel- und langfristig, bei genetisch geimpften Menschen auftreten, wird man erst später sehen. Dies in Ermangelung korrekt durchgeführter präklinischer Studien.

        Auf die enormen Gefahren genetischer „Impfstoffe“ weist auch Molekularbiologin Dolores Cahill people.ucd.ie/dolores.cahill im Interview rubikon.news/artikel/todlicher-gesundheitsschutz hin (kenfm.de/toedlicher-gesundheitsschutz-von-dolores-cahill/ als podcast).

  7. Wir haben auch wie üblich da man es ja sonst wie die überaus wichtigen macht, (Meinungen auszuschließen) Ergüsse des Mainstreams gelesen und mehr gehört als geschaut.
    Die Aussage zu Zwettl, dass keine Nebenwirkungen der Impfungen sein können, da Thrombosen bei den Genbasierten Impfstoffen auszuschließen sind führt „Hanna “ ja schon ab absurdum!
    Dr. Wodarg hat bereits ein Protestschreiben an die Ösi „Anstalt“ geschickt.
    Siehe ganz unten.
    Eine medizinisch überlastete Dame im „Im Zentrum“ hat sich auch zur Aussage hinreißen lassen, dass außer den 2 Fällen in Zwettl und nach Millionen Impfungen, keine Nebenwirkungen zu beobachten waren!
    Blöder geht es nicht mehr!
    Bei einer Million geimpfter, bei vor allem älteren Menschen, müssen in dem Zeitraum der Impfungen von sagen wir einem Monat rund 1500 Todesfälle aufgetreten sein. Welche Impfwirkungen, zugerechnet werden können, sagt dann die sogenannte Excess Mortality (so findet man die Übersterblichkeit in den Statistiken) aus!
    Durch unter den Tisch fallen lassen, von Beschwerden von geimpften selber und auch von den Ärzten die eigentlich überwachen sollten, tauchen „Impffälle sonst sehr oft nicht mehr auf!
    Die mit schweren Nebenwirkungen Überlebenden gehen ohnehin meist unter. Und die Toten werden perfider Weise auch noch nach Kräften, umetikettiert.
    In unserem Bekanntenkreis hat eine junge Ärztin schwere Nebenwirkungen erlitten und dem über 80jährigen Schwiegervater der seit der Impfung vor 14 Tagen an Schwindelgefühlen leidet muss zugeredet werden, zum Arzt zu gehen.
    Falls wer solche Probleme hat, kann vielleicht das Medikament auf das Dr Wodarg im unten folgendem Text hinweist, helfen. (Isotretinoin).
    Wenn man dann noch liest mit welchem Wissenstand Berater der Bundesregierung ausgestattet sind, packt einem vollends das Grauen!
    Wenigstens stellt einer das Testen etwas in Frage. Wie sehr würde er das tun wenn er sich etwas auskennen würde???
    Die Aussagen im Standard vom 8.3. 2021. Vom ominösen PCR Gott Oswald Wagner -Uni Wien und dem für uns bisher unbefleckte Günter Weiss- Med Uni Innsbruck.

    „Eine Schwäche ist, die beschränkte Trefferquote, die Sensitivität der hauptsächlich angewandten Antigen Schnelltests. Diese sprechen erst an, wenn die Virenlast im Körper ein relativ hohes Niveau erreicht hat.
    So kann es sein, dass infizierte Menschen einen negativen Test abliefern, aber zur selben Zeit oder ein, zwei Tage später bereits ansteckend sind.“ diesen Unsinn wälzt er weiter aus und als zweifelhaft firmiert der Test schließlich, weil die Klassiker wie Maskentragen in Konsequenz (ev. bis zum Erstickungstod oder zum Unfall durch CO² Rausch?) Händewaschen, Kontaktverzicht und Abstandhalten, besser wirken.“

    Sensitivität niedrig ist gleich —falsch negativ häufig! Spezifität niedrig ist gleich — falsch positiv häufig!
    Und was diese „Herrlichkeiten“ immer vergessen wollen, ist die Praevalenz—Die Vortestwahrscheinlichkeit!
    Zum selber anschaulich machen ist hier der Link auf dem Robert Koch Rechner.
    Zum Beispiel ergeben Schnelltests mit Werten nach der AGES: Sensitivität 60% Spezifität 96% und eine Präevalenz von 50 in 10 000 eine Wahrscheinlichkeit von 7% tatsächlich positiv zu sein bei einem positiven Voraussagewert.
    Der negative Voraussagewert liegt bei 99,8 %. Also mit dieser Wahrscheinlichkeit ist man tatsächlich nicht infiziert mit Virusleichenstückchen.
    Das zeigt sehr gut wie man gefährdeten helfen kann wenn man bei sich gleich 2 verschiedene Testprodukte verprassen lässt.

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Infografik_Antigentest_Tab.html–Hier

    🙈7.3.2021, Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen BASG (Österreich) teilt mit: Zwischenfälle nach Impfung mit COVID-19-Impfstoff

    „Dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) liegen zwei Meldungen in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung aus derselben Charge (ABV 5300) des AstraZeneca Impfstoffes im LK Zwettl vor: eine Frau (49 J) ist in Folge schwerer Gerinnungsstörungen gestorben, eine weitere Frau (35 J), die eine Lungenembolie entwickelt hat, ist am Weg der Besserung. Aktuell gibt es noch keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung. Aufgrund der bekannten klinischen Daten ist ein kausaler Zusammenhang nicht herstellbar, da insbesondere thrombotische Ereignisse nicht zu den bekannten oder typischen Nebenwirkungen des betreffenden Impfstoffes zählen. “ (Die vollständige Meldung hier.)

    Mein heutiger Brief an das BASG und das Paul-Ehrlich Institut:

    Sehr geehrte Damen und Herren, entgegen Ihrer Meldung ist eine starke Thromboseneigung als Nebenwirkung von Spike Proteinen bekannt. Und Spike Proteine sollen durch alle gentechnischen „Impfungen“ ja gerade im Körper gebildet werden.

    Sie werden bei einer Corona-Infektion durch die lokale Immunantwort in den oberen Atemwegen normalerweise unschädlich gemacht. Bei der „Impfung“ wird diese schützende Barriere jedoch umgangen.

    Bei intramuskulärer Impfung sind die Target-Zellen der mRNA bzw. der Vektoren außerdem nicht eingrenzbar.

    Selbst bei nur lokaler (m.deltoideus) Expression der Spike Proteine ist deren weite Ausbreitung ebenfalls nicht ausreichend geklärt. Wenn jetzt sogar wegen „erwarteter schweren Nebenwirkungen„ mit Thrombosen (s.u.) ein Medikament eilig auf den Markt gebracht werden soll, so werden Sie diese Zusammenhänge vermutlich in Ihren Entscheidungen berücksichtigen. Ich bitte um Auskunft, weshalb Sie dieses Wissen in Ihrer Stellungnahme offenbar für irrelevant gehalten haben.

    Weitere Pathomechanismen, die als Erklärung für solche Todesfälle in Frage kommen, hat das PEI gerade veröffentlicht ( Theuerkauf et al.). Eine Kopie dieses Schreibens geht auch an die Kollegen des Paul Ehrlich Institutes. Ich bitte um Eingangsbestätigung meiner Meldung.

    Mit freundliche Grüßen,

    Dr. Wolfgang Wodarg

    Ltd. Med. Dir. i.R.

    Internist-Pneumologie, Sozialmedizin Arzt für Hygiene und Umweltmedizin Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009

    Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

    Studie mit einem Medikament gegen „erwartete“ schwere Corona-Impfschäden

    6.3.2021 von Dr. Wolfgang Wodarg

    Am 29.1.2021 meldete Mahmoud Ramadan Mohamed Elkazzaz von der Kafrelsheikh University bei Kairo beim NIH-Studienregister unter der Nummer NTC04730895 eine Studie mit Isotretinoin an. Dieses Medikament soll alle Geimpften, deren Zellen nach einer Gen-Impfung

    Corona-Spikes produzieren, vor den erwartete schweren Nebenwirkungen schützen. Das könnte ein Renner werden, denn es gibt schon jetzt in Deutschland etwa 5 Millionen Geimpfte, bei denen die angekündigten schweren Nebenwirkungen auftreten können.

    In der Anmeldung zur Studie[i] heißt es:

    Isotretinoin (13- Cis-Retinsäure) gegen Impfstoffe auf Spike-Protein-Basis für die Bereitstellung eines vollständigen Schutzes gegen COVID-19 und die Verhinderung der zu erwartenden schwerwiegenden Langzeit-Nebenwirkungen des Impfstoffs auf Spike-Protein-Basis.

    In kurzer Zeit wurde der Impfstoff auf Spike-Protein-Basis als Notlösung zugelassen und wird nun eingeführt. Der Spike-Protein-basierte Impfstoff bietet unseren Zellen Anleitung und Signale zur Expression eines Bestandteils des sogenannten „viralen Spike-Proteins“. Die starke Interaktion zwischen Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) und der Rezeptorbindungsdomäne (RBD) des Spike-Proteins (SP), das durch den COVID-19-Impfstoff produziert wird ,oder auf dem Spike-Protein der viralen Partikel zu finden ist, hat eine Affinität (~10 nM), und diese Bindungsaffinität entspricht der vieler monoklonaler Antikörper (MAbs).

    Daher ist die Assoziation von Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) mit der Bindungsdomäne des Spike-Proteins wahrscheinlich eine starke und langlebige Interaktion und es wird erwartet, dass Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) in Antigen-präsentierende Zellen eindringt, die mit dem Spike-Protein des COVID-19-Impfstoffs oder dem Spike-Protein von Viruspartikeln assoziiert sind. (Übersetzung und Hervorhebung: WW)

    Das Risiko, welches der zu erprobende Stoff reduzieren möchte, ist schon einige Monate bekannt. In einer großen chinesischen Studie, die bereits am 4.9.2020 im Journal of Hematology & Oncology veröffentlicht wurde[ii], also deutlich bevor die Covid-19 Impfstoffe zugelassen oder gar angewendet wurden, war nachgewiesen worden, dass die Spikes der Coronaviren, wenn sie in die Blutbahn gelangen, einen großen Schaden z.B. durch kleinste Thrombosen in den Kapillaren vieler Organe anrichten können. Besonders in der Lunge seien solche Mikrothrombosen zu befürchten. Die chinesische Studie und auch eine Studie des Paul-Ehrlich-Institutes[iii] waren durchgeführt worden, um der Welt zu zeigen, wie gefährlich doch Coronaviren seien.

    Coronaviren und ihre Spikes selbst sind auch gefährlich, aber nur wenn sie ins Blut kommen!

    Das ist aber zum Glück extrem selten der Fall, wenn nicht durch die Behandlung oder andere Umstände die normalerweise wirksamen Schutzmechanismen in den oberen Atemwegen umgangen oder geschädigt worden sind.

    Hoch risikoreiche Nebenwirkungen der genetischen „Impfung“ werden verschwiegen!

    Die Impfung allerdings umgeht nämlich die natürlichen Barrieren gegen Coronaviren und geht direkt in den gut durchbluteten Schultermuskel. Ob sich nur dort die gefährlichen Spike-Proteine bilden, oder ob auch andere Zielzellen stimuliert werden das zu tun, ist nicht sicher bekannt.

    Solche schweren Nebenwirkungen der laufenden Corona Impfungen werden von den verantwortlichen Stellen bisher verschwiegen (PEI, s.u.), verleugnet (BASG s.o.) oder verdrängt (Gesundheitsämter, Staatsanwaltschaften). Auch das Paul Ehrlich Institut hat sie in seiner Arbeit über die weiteren Risiken durch Spike-Proteine (Zell-Fusionen) nicht einmal erwähnt (siehe unten).

    Hinzu kommen gefährliche immunologische, nicht mehr natürlich beherrschbare Fehlalarme mit lebensbedrohlichen Auswirkungen, und außerdem das Risiko, bei einem späteren Kontakt mit Coronaviren, das Opfer einer ADE (Antibody Dependent Enhancement) zu werden.

    Inzwischen häufen sich aus Israel, Großbritannien und Deutschland Berichte über eine hohe Übersterblichkeit bei den Geimpften. Ein Zusammenhang wird sträflich selten gründlich untersucht, aber durchgehend als nicht gegeben beiseitegewischt.

    Angesichts des minimalen zusätzlichen Schutzes durch eine Impfung halte ich die Weiterführung der Impfaktionen für unverantwortbar und fordere deren sofortigen STOPP.

    [i] https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04730895 [ii] Zhang et al. Journal of Hematology & Oncology (2020) 13:120, https://doi.org/10.1186/s13045-020-00954-7 [iii] Theuerkauf et al., iScience 24, 102170, March 19, 2021

    Noch eine Meldung aus Deutschland

    Die Mutter einer Altenpflegerin schreibt heute am 7.3.2021

    (Name, Adresse und Arbeitsstätte sind mir bekannt)

    X. ist Altenpflegerin/Krankenschwester im Altenheim XXX in (Stadt in Bayern). Die Mitarbeiter dort werden jeden 2. Tag mit Schnelltests auf Corona getestet. Jeder Test ergab bei X. ein negatives Ergebnis. Am 23.02.2021 wurde X. mit BioNTech Pfizer geimpft. 2 Stunden später traten dann schon Nebenwirkungen, wie eingeschränktes Sehen und Gliederschmerzen, auf. Am nächsten Tag wurden die Auffälligkeiten immer mehr, Schüttelfrost und hohes Fieber trat hinzu. An ein Arbeiten war überhaupt nicht zu denken. Der Hausarzt hat sie besucht, als noch Husten und Luftnot hinzukamen. Es wurde dann, glaube ich, Blut abgenommen und untersucht. Es kam die Diagnose Lungenentzündung heraus. Der Hausarzt verordnete ein Antibiotikum und wollte X. auch ins Krankenhaus abgeben. Da X. aber alleinerziehende Mutter einer xx-jährigen Tochter ist, wollte sie versuchen zu Hause zu gesunden. In der Nacht vom 02.03. auf den 03.03. konnte sie ohne Sauerstoff, den ihr ein Kollege aus dem Altersheim schnell vorbeigebracht hat, nicht mehr atmen. Am 03.03. wurde X. dann ins Krankenhaus in xxxxx eingeliefert. Dort wurde festgestellt, dass Corona vorliegt und die Lunge zu über 80% geschädigt ist. Wir hoffen, dass X. um eine Beatmung herumkommt und der Körper es schafft, mit dem Zufuhr von Sauerstoff und der Gabe von starken Medikamenten zu genesen.

    Hinzufügen möchte ich noch, dass X. keinerlei Vorerkrankungen hat.

    1. Vermutlich ließen sich mit Isotretinoin auch Probleme, die durch das Spike-Protein des Wildvirus verursacht werden, bkämpfen bzw. lindern.
      Wozu also der Umweg über diese Gen-Impfung?
      Die Geldgier der Pharmabranche scheint unerschöpflich …

  8. Schöne, neue Impfwelt: https://www.heise.de/hintergrund/Impfen-mit-Nanopartikeln-Potential-der-sehr-schnellen-Bekaempfung-5063441.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    “Weiterhin wurden auch bei umfangreichen präklinischen Tierversuchen mit mRNA-Impfstoffen bisher keine Hinweise auf schwere Nebenwirkungen oder Schäden beobachtet, sodass davon ausgegangen werden kann, dass die mRNA-basierten Impfstoffe von Biontech oder Moderna als sicher eingestuft werden können.“

    Von ADE kein Wort, dafür aber reichlich Lobgesang für Lösungen, die Teil des Problems sind …

  9. Moin, moin ~
    ich möchte gerne noch auf den Beitrag „Das extreme Risiko der mRNA-Impfung“ vom 16.01.21 https://agbuere.de/das-extreme-risiko-der-mrna-impfung/ verweisen – insbesondere auf: „… sie weist auch daraufhin, dass sämtliche bisherigen Tierversuche mit mRNA-Impfstoffen aus genau diesem Grund abgebrochen werden mussten. Sobald die geimpften Tiere dem tatsächlichen Erreger ausgesetzt waren, verendeten sie qualvoll, weil ihre Körper alle Kräfte gegen sich selbst richteten. Und dies sei auch der Grund, sagt sie, warum in über 20 Jahren Forschung noch nie ein mRNA-Impfstoff zugelassen werden konnte.“ Und dies vor allem aus dem Grunde, da ich es vermisse, dass darauf KAUM hingewiesen werden = dass „in über 20 Jahren Forschung noch nie ein mRNA-Impfstoff zugelassen werden konnte“, weil „sämtliche bisherigen Tierversuche mit mRNA-Impfstoffen aus genau diesem Grund abgebrochen werden mussten. Sobald die geimpften Tiere dem tatsächlichen Erreger ausgesetzt waren, verendeten sie qualvoll, weil ihre Körper alle Kräfte gegen sich selbst richteten.“ HerzLichsT aus Ostfriesland, Ulrich ~

    1. Genau das sagt R. Kennedy und auch Prof. Cahill.
      Man wird sehen wie es mit den geimpften Menschen in den nächsten Monaten weitergeht- im Herbst wenn wieder gewisse Viren vermehrt auftreten, könnte sich da womöglich wieder eine traurige Tatsache zeigen-nur mit dem Problem man wird es mit Sicherheit nicht als Impfschaden durchlassen

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